DE69720035T2 - Bohrkopf - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bohrkopf, wie er insbesondere auf dem Gebiet der Erdölbohrung eingesetzt wird, umfassend
    • – einen zentralen Körper,
    • – Schneiden, die im Hinblick auf den Körper in Bohrrichtung sowie auf den Seiten dieses Körpers hervorstehen und
    • – Schneidelemente, die auf einer vorderen Außenseite und auf einer seitlichen Außenseite zur Kalibrierung des Loches angeordnet sind, wobei die seitlichen Außenflächen der Schneiden Teil einer genau zylindrischen Oberfläche sind und bei dem auf der vorderen Außenseite der Schneiden als Schneidelemente vorgesehen sind:
    • – in einem zentralen Bereich der vorderen Außenfläche auf mindestens einer Schneide: mindestens eine Schneidplatte als Pressling aus polykristallinem synthetischen Diamant
    • – in einem weiteren Bereich der vorderen Außenfläche dieser Klinge, der sich außerhalb dieses zentralen Bereichs befindet sowie auf den anderen Klingen: synthetische thermostabile Diamanten und/oder imprägnierte Diamantteilchen.
  • Man kenn beispielsweise aus der EP-A 0 822 318 einen Bohrkopf dieser Gattung. Andererseits sind bei dem darin beschriebenen Bohrkopf auch in dem weiteren Bereich Schneidplatten als Pressling aus polykristallinem synthetischen Diamant vorgesehen.
  • Bohrköpfe, die heute verwendet werden, können daher mit verschiedenen Typen von Schneidelementen versehen sein. Unter diesen unterscheidet man im allgemeinen Schneidplatten aus synthetischem polykristallinen Diamant oder PDC (Polycrystalline Diamond Compact) bzw. Pressling aus polykristallinem synthetischen Diamant), sogenannte imprägnierte natürliche oder synthetische Diamanten, abradierende Körner (auf Englisch: grits) im Allgemeinen sowie sogenannte thermostabile (synthetische) Diamanten oder Agglomerate aus abradierenden Körnen (grits) oder agglomerierte abradierende Körner.
  • Jeder Typ von Schneidelementen bietet natürlich Vorteile und Nachteile, die sich unter anderem in Abhängigkeit von der Position des Schneidelements auf dem Bohrkopf zeigen.
  • Die vorliegende Erfindung entstand aus einer vergleichenden Untersuchung der Vorteile und Nachteile von Schneidelementen in Abhängigkeit ihrer Position auf dem Bohrkopf, insbesondere auf dessen vorderer Seite. Beispielsweise erscheint es im Fall eines Bohrkopfes, der ausschließlich Teilchen aus imprägniertem Diamant auf der Vorderseite enthält, dass diejenigen auf der Rotationsachse oder sehr nahe daran eine geringe Umfangsgeschwindigkeit während der Rotation des Bohrkopfes beim Bohrbetrieb haben. Darüber hinaus ist ihre Eindringtiefe in eine zu bohrende Formation sehr gering, denn diese Teilchen haben nur eine geringe Dimensionierung (0,6 bis 1 mm höchstens) und werden in den Kopf über ein Bindemittel mechanisch eingesetzt, sodass sie im, allgemeinen nicht weiter als 0,4 mm aus dem Bindemittel herausragen. Als Konsequenz ist die Eindringgeschwindigkeit (ROP = Eindringgeschwindigkeit in Meter/Stunde ) sehr gering zumindest wegen der Teilchen, die auf oder sehr nahe der Rotationsachse vorliegen. Eine geringe Umfangsrotationsgeschwindigkeit der Teilchen aus Diamant kann darüber hinaus eine Ansammlung von Druck darauf bedeuten: also ein erhöhtes Risiko, dass diese Teilchen, die nahe der Achse vorliegen, bersten oder abgerissen werden.
  • Andererseits erhält man beabstandet von der Achse dank imprägnierter Teilchen einen Diamantkaratwert, der sehr hoch liegt im Vergleich zu dem, den man in einer Konfiguration eines Bohrkopfes mit Schneidplatten aus PDC erhalten könnte.
  • Den gegenüber erweist sich ein Bohrkopf mit Schneidplatten aus PDC als sehr vorteilhaft am Ort der Rotationsachse oder sehr nahe daran, denn der Diamantkaratwert ist dort ausreichend, die Exposition der auskragenden Schneidplatten im Vergleich zum Rest des Kopfes stellt Eindringtiefen pro Umdrehung sicher, die wünschenswert sind und diese Platten bieten dem oben beschriebenen Druck einen Widerstand der größer ist als derjenige von Diamantteilchen.
  • Daher hat sich bei einer genauen Untersuchung des Verhaltens verschiedener Schneidelemente an verschiedenen Stellen auf der Vorderseite von Bohrköpfen die vorliegende Erfindung ergeben, bei der auf der vorderen Außenfläche der Klinge dieser weitere Bereich aufgeteilt ist in zwei Bereiche, die genau kreisförmig und koaxial mit dem zentralen Bereich verlaufen und als Schneidelement einer der kreisförmigen Zonen synthetische thermostabile Diamanten umfaßt, wobei die andere kreisförmige Zone Teilchen aus imprägniertem Diamant umfaßt.
  • Weitere Einzelheiten und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Figurenbeschreibung, die der vorliegenden Anmeldung anliegen und die anhand von nicht beschränkenden Beispielen eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutern.
  • Die 1 ist eine Schemaansicht im Schnitt entlang der Linie I–I der 2 sowie eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Bohrkopf.
  • 2 zeigt eine Schemaansicht der Vorderseite (gemäß der Bohrrichtung) des Bohrkopfes aus 1.
  • 3 ist eineperspektivische Schemaansicht einer Schneidplattenhalterung und deren Schneidplatte, die bei einem erfindungsgemäßen Bohrkopf eingesetzt werden können.
  • Die 4 und 5, 6 und 7, 8 und 9 sind jedes Mal jeweils Schemaansichten teilweise im Schnitt und als Draufsicht und andererseits der Vorderseite von drei verschiedenen Bohrköpfen aus dem Stand der Technik, die hier zum Zwecke eines Vergleichs gezeigt werden, um die technischen Vorteile des Bohrkopfes der Erfindung gegenüber diesen zu zeigen.
  • 10 ist in einem anderen Maßstab eine Ansicht, die derjenigen aus der 2 gleicht, jedoch schematisiert ist und einen Bohrkopf betrifft bei dem bestimmte Klingen eine konstante Breite aufweisen und andere eine variable Breite, die sich ausgehend von ihrem am nächsten an der Rotationsachse liegenden Ende vergrößert.
  • In den verschiedenen Figuren bezeichnen die gleichen Bezugszeichen identische oder analoge Elemente.
  • Der Bohrkopf 1 der vorliegenden Erfindung kann einen zentralen Körper umfassen, der genau zylindrisch ist sowie Schneidklingen 3 bis 8, die im Vergleich zum Körper 2 auskragen sowohl vor diesen gemäß der Bohrrichtung als auch auf den Seiten dieses Körpers 2. Die Schneidelemente 9 sind auf den vorderen äußeren Oberflächen 10 verteilt, wenn man in Bohrrichtung blickt, sowie auf den äußeren Seitenflächen 11 zur Kalibrierung der Quelle, beispielsweise der Ölquelle, die zu bohren ist, wobei die Klingen 3 bis 8, die diese äußere Oberflächen 10 , 11 umfassen. Die äußeren seitlichen Oberflächen 11 sind Teil einer Oberfläche, die genau zylindrisch mit einer Achse ist, die auf der Rotationsachse des Bohrkopfes 1 liegt. Die vorderen Außenoberflächen 10 und seitlichen Oberflächen 11 jeder Klinge 3 bis 8 passen sich vorzugsweise entsprechend einer zunehmenden Krümmung an. Erfindungsgemäß wird auf der vorderen Außenoberfläche 10 mindestens einer der Klingen 3 bis 8 (1 und 2) am Ort eines zentralen Bereichs 13 dieser vorderen Außenoberfläche 10 als Schneidelement 9 zumindest eine Schneidplatte 12 aus einem Pressling aus polykristallinem synthetischen Diamant (PDC) vorgesehen, und in einem verbleibenden Bereich 14 dieser vorderen Oberfläche 10 außerhalb des zentralen Bereichs 13 werden synthetische thermostabile Diamanten und/oder Teilchen aus imprägniertem Diamant vorgesehen, und zwar auf der Klinge 3 bis 8, die eine oder mehrere Schneidplatten 12 aufweist, sowie auf den anderen Klingen 3 bis 8.
  • Der Fachmann kennt die Ausführungsweise für den Rest dieses Bohrkopfes 1, beispielsweise durch Infiltration von geschmolzenem Metall in eine Pulvermatrix aus Wolframcarbid, die vor der Infiltration in einer Kohlenstoffform angeordnet wird, und von Diamantteilchen und/oder synthetischen thermostabilen Diamanten, die vorgesehen werden, wo diese gewünscht werden. Anschließend können die eine oder mehreren Schneidplatten 12 an ihre vorgesehenen Stellen bei der Formgebung gelötet werden und die infiltrierte und abgekühlte Matrix kann fixiert werden (1) durch Verschraubung in 15) und/oder Verschweißen (in 16) an einen metallischen Körper 17, der ein Gewinde aufweist zur Verbindungsherstellung des Kopfes 1 mit einem Bohrgestänge (nicht gezeigt). Ein solches Löten von Schneidplatten 12 kann praktisch zuletzt auf dem vollendeten Kopf 1 vorgenommen werden mit Hilfe eines Silberlotes mit niedrigem Schmelzpunkt.
  • Im Falle des Beispiels der 1 und 2 wurden auf der Klinge 3 (2) zwei Schneidplatten 12 angeordnet, die die Bezugszeichen A und D tragen, auf der Klinge eine Schneidplatte 5, die das Bezugszeichen C trägt und auf der Klinge 7 eine Schneidplatte 12, die das Bezugszeichen B trägt. Die Schneidplatten 12 (A, B, C und D) werden projiziert (1) durch eine Rotation um ihre Rotationsachse auf eine gleiche axiale Ebene, um die jeweilige Position ihrer Zwischenmittel im Laufe der Bohrung zu zeigen. Klingen 4, 6 und 8 tragen keine Schneidplatten 12. So wie es schematisch in 2 dargestellt wird, ist jede Schneidplatte 12 auf einer Halterung 20, die an sich bekannt ist, fixiert, deren Form nach Wunsch verändert werden kann (siehe auch 3), und die in der entsprechenden Klinge parallel zur Rotationsachse steckt und die so vorgesehen sein kann, dass die aktive Seite jeder Schneidplatte 12 geneigt sein kann in einem Schneidwinkel ("rake" auf Englisch) beispielsweise in der Größenordnung von 30° im Verhältnis zu einer entsprechenden axialen Ebene. Die Neigung dieses Winkels wird daher gemäß de 2 und 3 orientiert, damit der vordere Schneidrand 12a jeder Schneidplatte 12 (entlang einer Längsrichtung des Vortriebs der Vorrichtung 1) hinten liegt (gemäß dem Rotationssinn R während dem Bohrbetrieb) im Vergleich zum hinteren Schneidrand 12b der gleichen Schneidplatte 12 im Bohrkopf 1. Die Halterungen 20 werden vorteilhafterweise in Wolframcarbid ausgeführt.
  • Im Hinblick auf die Klarheit der Zeichnungen werden die Teilchen aus imprägniertem Diamant und/oder die synthetischen thermostabilen Diamanten oder andere nicht in 1 gezeigt. Sie werden schematisch in 2 gezeigt, jedoch nur auf der Klinge 4 in Form von Dreiecken.
  • Die Klingen 3, 5 und 7 können sich in der Praxis lediglich durch die Anzahl und den Standort der Schneidplatte 12 unterscheiden. Klingen 4, 6 und 8 können einander ähnlich sein. Andere Anordnungen dieser Klingen 3 bis 8 können ebenfalls bevorzugt sein, wie diejenige aus 10, die weiter unten erklärt wird.
  • Ein praktisch zentraler Kanal 21 kann für eine Bohrflüssigkeit vorgesehen sein, sodass diese zwischen den vorderen Außenoberflächen austritt und mit den durch die Bohrung hervorgerufenen Trümmern durch Kanäle entweicht, die sich zwischen den Klingen 3 bis 8 und entlang der Seiten des Körpers 2 erstrecken.
  • Die verbleibende Zone 14 (1) kann selbst unterteilt werden in zwei Bereiche 25, 26, die genau kreisförmig und koaxial mit dem zentralen Bereich 13 sind. Ein kreisförmiger Bereich 25 oder 26 kann daher praktisch nur synthetische thermostabile Diamanten umfassen, wohingegen der andere kreisförmige Bereich 25 oder 26 praktisch ausschließlich Teilchen aus imprägniertem Diamant umfaßt.
  • Es kann bevorzugt sein, dass die synthetischen thermostabilen Diamanten angeordnet sind in den kreisförmigen Bereich 26 der sich direkt um dem zentralen Bereich befindet.
  • Es kann ebenfalls gewünscht sein, dass ein Zwischenbereich (nicht gezeigt), der sich als Ringbereich zwischen den beiden kreisförmigen Zonen 25 und 26 befindet, teilweise ausgerüstet wird mit Teilchen aus imprägniertem Diamant und teilweise aus synthetischen thermostabilen Diamanten.
  • Die synthetischen thermostabilen Diamanten können eine kreisförmige und/oder kubische und/oder prismatische Form mit einem vorzugsweise dreieckigen Querschnitt aufweisen.
  • Mindestens eine der Schneidplatten 12 kann aus mehreren Schichten bestehen, wie beispielsweise:
    • – eine Angriffsschicht 27 für die zu bohrende Formation aus einem Pressling aus polykristallinem synthetischen Diamant
    • – eine Zwischenschicht 28 aus Wolframcarbid, die diese Angriffsschicht 27 trägt, sowie
    • – eine Schicht 29 aus Wolframcarbid kombiniert mit Diamantenteilchen, die diese Zwischenschicht 28 trägt und ihrerseits von der Halterung 20 gehalten wird.
  • Klingen 3 bis 8 weisen vorzugsweise jeweils eine genaue konstante Dicke über einen großen Teil ihrer vorderen äußeren Oberfläche 10 und auf ihrer äußeren seitlichen Oberfläche 11 auf. Die Dicken der verschiedenen Klingen 3 bis 8 könne gleich sein. Es können dort beispielsweise sechs Klingen 3 bis 8 auf einem Körper 2 des Bohrkopfes 1 vorliegen. Entlang der zylindrischen Oberfläche des Körpers 2 können sich die Klingen 3 bis 8 in rechteeckiger (1 und 2) und/oder helixförmiger (nicht gezeigt) Weise erstrecken.
  • Die äußeren seitlichen Oberflächen 11 der Klingen 3 bis 8, die zu einer genau zylindrischen Oberfläche gehören, können in einer Ausführungsform auf Letzterer eine Dicke aufweisen, die in der Größenordnung liegt von höchstens der Hälfte des Kreisabstandes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Klingen 3 bis 8, gemessen auf dieser gleichen genau zylindrischen Oberfläche.
  • Die äußere vordere Oberfläche 10 der Klingen 3 bis 8 wird vorgesehen, um mit den Schneidelemente 9 eine konische Oberfläche in der Formation auf dem Boden eines Bohrloches (nicht gezeigt) im Bohrkopf 1 zu bestimmen und die vorzugsweise einen Konuswinkel zwischen 10 und 55°, vorzugsweise in der Größenordnung von 45° aufweist, im Verhältnis zur Rotationsachse des Bohrkopfes 1.
  • Die Auswahl des zentralen Bereiches 13 und der übrigen Bereiche 14 und/oder 25, 26 kann von der zu bohrenden Formation abhängen. Für sehr harte Felsen erscheint es daher vorteilhaft für den zentralen Bereich 13 einen kleinen Durchmesser zu wählen und diesen zu vergrößern in Abhängigkeit davon, wie die Felsen weniger hart sind. Für lättige Formationen erweitern sich die Schneidplatten 12 aus PDC besser dank ihrer Fähigkeit zur Evakuierung dieser Materialien: Es gibt daher weniger Verstopfung des Kopfes 1 am Ort dieser Platten 12.
  • Die kombinierte Verwendung gemäß der Endung von Schneidplatten 12 aus PDC und aus Teilchen aus imprägniertem Diamant und/oder synthetischem thermostabilen Diamant erlaubt darüber hinaus ein Modulieren der Diamantkaratdichte in Abhängigkeit der Zonen 13 und 14 und/oder 25, 26. Für einen herkömmlichen Bohrkopf mit ausschließlich Schneidplatten 12 aus PDC und einem nominalen Durchmesser von 81/2 Zoll (etwa 216 mm) in dem 60 bis 80 Schneidplatten mit jeweils etwa 3 Karat vorliegen hat man beispielsweise einen Gesamtwert von 200 bis 250 Karat, die in diesen Kopf investiert wurden. In einem herkömmlichen Kopf, der in Bezug auf die Größe äquivalent ist, aber aus natürlichen Diamanten oder synthetischen imprägnierten Diamanten besteht, hat man einen Gesamtwert von 1000 bis 1200 Karat, die darin investiert sind. Natürlich wird dieser letzte Bohrkopf gewöhnlich eingesetzt für Formationen, die wesentlich härter und abradierender sind als der Bohrkopf mit Schneidplatten 12 und es kommt folglich zu einem erhöhten Verbrauch an Diamant als im Falle des letzeren Kopfes.
  • Die anliegende Tabelle 1 zeigt zum Vergleich die Eindringgeschwindigkeit (ROP=rate of penetration, in Metern/Stunde) von verschiedenen herkömmlichen Bohrköpfen und demjenigen 1 der Erfindung, sowie die Eindringgeschwindigkeit einer Kernbohrkrone. Diese Köpfe und Kronen weisen vergleichbare Größen auf, was ihre Vorderseite betrifft, die die vorliegende Formation angreift. Sie werden einer Belastung auf dem Boden des Loches in gleicher Größenordnung unterworfen (WOB=weight on bit, in der Größenordnung von 40,5 bis 46,6 kg/cm2). Die angewendete Kraft auf den Bohrkopf 1 wird in der Spalte HP ("Horsepower") der Tabelle 1 angezeigt und diese Kraft pro Einheitsfläche wird dort in der Spalte HP/cm2 angegeben. Die für den Vergleich verwendeten Bohrköpfe werden schematisch in den 4 bis 9 gezeigt. Der Bohrkopf der 4 und 5 umfaßt 12 gerade Klingen, die mit den Buchstaben A, F und G, gemäß ihrer Ähnlichkeit gekennzeichnet sind und die eine halbtorische Hohlkehle bilden mit Hilfe von Teilchen aus imprägniertem Diamant, wobei das Zentrum von synthetischen thermostabilen Diamanten abgesenkt ist, die angeordnet sind in einem Ausgang eines Kanals der Bohrflüssigkeit. Der Kopf der 6 und 7 umfaßt 12 gerade Klingen, die mit den Buchstaben A, B, C, D und E gemäß ihrer Ähnlichkeit bezeichnet sind und die in Bezug zur Rotationsachse einen Konus in der Größenordnung von 60° graben. Der Bohrkopf der 8 und 9 umfaßt sechs dicke Klingen, die mit den Buchstaben A, B und C gemäß ihrer Ähnlichkeiten bezeichnet sind und im Verhältnis zur Rotationsachse einen Konus in der Größenordnung von 45° graben. Die Krone, die für den Vergleich ausgewählt wurde (und nicht gezeigt ist), ist nur ausgerüstet mit Schneidplatten aus PDC in einem weichen Binder auf ihrer vorderen Angriffsfläche. Das gleiche Felsgestein wurde gebohrt oder kerngebohrt mit diesen verschiedenen Vorrichtungen im Laufe der Vergleichsversuche. Der verwendete Binder, der für die Bohrköpfe der 4 bis 9 eingesetzt wurde, ist ebenfalls vom sogenannten weichen Typ.
  • Es ergibt sich aus Tabelle 1, dass der erfindungsgemäße Kopf 1 eine Eindringgeschwindigkeit (ROP) aufweist, die wesentlich höher liegt als diejenige der anderen herkömmlichen Bohrköpfe.
  • Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung in keiner Weise auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist und dass Veränderungen daran vorgenommen werden können ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Entsprechend können, wie in 10 gezeigt, Klingen 5, die in der Projektion eine Form eines abgestumpften Dreiecks 5a in der Ebene der Zeichnung aufweisen, eingelagert sein zwischen Klingen 3, 4 deren Breite über ihre gesamte äußere Fläche praktisch konstant ist. Die Verwendung dieser Klingen 5a erlaubt beispielsweise den Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgende Klingen 3,4 zu vermindern.
  • Es versteht sich von selbst, dass im Hinblick auf das Vorstehende die Erfindung auch Bohrköpfe umfassen kann bei denen alle Klingen eine Projektion in Form eines stumpfen Dreiecks, wie die oben beschriebene Klinge 5a, aufweisen.
  • Figure 00110001

Claims (10)

  1. Bohrkopf, wie er insbesondere auf dem Gebiet der Erdölbohrung eingesetzt wird, umfassend – einen zentralen Körper (2), – Schneiden (3 bis 8), die im Hinblick auf den Körper (2) in Richtung der Bohrung sowie auf den Seiten dieses Körpers (2) hervorstehen und – Schneidelemente (9), die jede Schneide umfassen und die verteilt sind auf einer vorderen Außenfläche und auf einer seitlichen Außenfläche (11) zur Kalibrierung der Ölquelle, wobei die seitlichen Außenflächen der Klingen (3 bis 8) Teil einer zylindrischen Oberfläche sind, und in dem auf der vorderen Außenseite (10) der Schneiden (3 bis 8) als Schneidelemente vorgesehen sind: – in einem zentralen Bereich der vorderen Außenfläche (10) auf mindestens einer Schneide (3 bis 8): mindestens eine Schneidplatte (12) als Pressling aus polykristallinem synthetischen Diamant und – in einem weiteren Bereich (14) der vorderen Außenfläche (10) dieser Klinge, der sich außerhalb dieses zentralen Bereichs (13) im Hinblick auf die Rotationsachse des Kopfes (1) befindet sowie auf den anderen Klingen: synthetische thermostabile Diamanten und/oder imprägnierte Diamantteilchen, dadurch gekennzeichnet, dass dieserweitere Bereich (14) aufgeteilt ist in zwei Bereiche (25,26), die genau kreisförmig und koaxial mit dem zentralen Bereich (13) verlaufen und dadurch, das einer der kreisförmigen Bereiche (25,26) synthetische thermostabile Diamanten als Schneidelemente (9) umfasst, wobei der andere kreisförmige Bereich (jeweils 25 oder 26) imprägnierte Diamantteilchen umfasst.
  2. Bohrkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die thermostabilen synthetischen Diamanten in dem kreisförmigen Bereich (26) angeordnet sind, die sich direkt um den zentralen Bereich (13) erstreckt.
  3. Bohrkopf nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die thermostabilen synthetischen Diamanten eine Kreisform und/oder kubische Form und/oder prismatische Form mit vorzugsweise dreieckigem Querschnitt aufweisen.
  4. Bohrkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (12) aus polykristallinem synthetischen Diamantpressling von orientierenden Trägern (20) aus Wolframcarbid gehalten werden.
  5. Bohrkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Platten ein Element aus mehreren Schichten ist von denen die eine (27) vor der Platte (12) in Richtung der Rotation während der Kernbohrung, aus einem Pressling aus synthetischen polykristallinen Diamanten (TDC) besteht, eine Nachfolgende (28) aus Wolframcarbid besteht und eine Letzte (29) aus Wolframcarbid kombiniert mit Diamantteilchen besteht.
  6. Bohrkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine oder Klingen (3 bis 8) auf einem Großteil der vorderen Außenfläche (10) und auf ihrer seitlichen Oberfläche (11) eine konstante Dicke aufweist, wobei vorteilhafterweise alle Klingen (3 bis 8) genau die gleiche Dicke aufweisen, und dass vorzugsweise sechs Klingen (3 bis 8) um den Körper (2) vorliegen.
  7. Bohrkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf derzylindrischen Oberfläche jede Klinge (3 bis 8) eine Dicke aufweist, die in der Größenordnung von höchstens der Hälfte des Kreisabstandes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Klingen (3 bis 8) liegt.
  8. Bohrkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Klinge (5a) in der Projektion auf einer Fläche, die senkrecht zur Rotationsachse des Bohrkopfes (1), liegt, eine abgestumpfte Dreiecksform aufweist, die zu dieser Achse weist.
  9. Bohrkopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine Klinge (5a) mit einer Projektion in Form eines abgestumpften Dreiecks zwischen zwei Klingen (3,4) mit genau konstanter Dicke auf der vorderen Außenflächen (10) und den Seitenflächen (11) vorgesehen ist.
  10. Bohrkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Außenfläche (10) der Schneiden (3 bis 8) vorgesehen ist, um auf dem Grund eines Bohrschachtes eine konische Fläche zu definieren, die in den Bohrkopf (1) eintritt und die einen Konuswinkel aufweist, der zwischen 10° und 55° und vorzugsweise in der Größenordnung von 45° liegt im Hinblick auf die Rotationsachse des Bohrkopfes (1).
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