DE3024309C2 - Tonfrequenz-Gleisstromkreis - Google Patents
Tonfrequenz-GleisstromkreisInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Tonfrequenz-Gleisstromkreis mit Fernspeisung und Fernüberwa- a
chung über erdfrei betriebene und zum Schutz gegen Fremdspannungen abgeschirmte Sende- und Empfangsleitungen zwischen dem Gleisstromkreis und einem
entfernten Sende- und Empfangsbaustein.
Für die Sicherung des Zugbetriebes und zum Überwachen des Betriebsablaufes sind die Gleise von
Eisenbahnanlagen in eine Folge von Gleisabschnitten unterteilt. Diese Abschnitte werden vom Stellwerk her
daraufhin überwacht, ob sie durch Fahrzeuge besetzt oder frei sind. Zum Überwachen der einzelnen
Gleisabschnitte verwendet man vielfach Gleisstromkreise. Ein Gleisstromkreis besteht aus den Fahrschienen
des betreffenden Abschnittes sowie einem Sender und einem auf die Frequenz des Senders abgestimmten,
vom Sender über die Fahrschienen gespeisten Empfänger. Die Trennung von den benachbarten Gleisabschnitten
des Gleises wird durch Isolierstöße bewirkt. Stellt ein Fahrzeug durch seine Achsen eine niederohmige
Verbindung zwischen den Fahrschienen eines Gleisabschnittes her, so wird der Empfänger bedämpft und
meldet daraufhin den Gleisabschnitt besetzt.
Bisherige Techniken der Tonfrequenz-Gleisstromkreise waren dezentral ausgelegt, d. h. die Sendefrequenz
des Senders wurde am Gleis erzeugt und die empfangene Gleisspannung am Abschnittsende wurde
am Gleis auf Frequenz und Amplitude überprüft. Bei positivem Ergebnis der Überprüfung, d. h. bei freiem
Gleis, wurde ein potentialfreie Gleichspannung zum Stellwerk zurückgeführt, die dort zum Ansteuern eines
Gleisrelais diente. f>5
Die zunehmende Zentralisierung der Stellwerkstechnik einerseits, andererseits das Ziel, Informationen vom
Stellwerk über das Gleis auf die das Gleis befahrenden Fahrzeuge mit Hilfe von modulierten oder codierten
Gleisstromkreisfrequenzen zu übertragen, machen eine Zentralisierung der Tonfrequenz-Gleisstromkreise erforderlich;
Sender und Empfänger werden dabei zentral angeordnet und über Leitungen mit Fernmeldeeigenschaften
unter Zwischenschaltung besonderer Anpaßglieder mit dem Gleis verbunden.
Bei den für die Informationsübertragung in Frage kommenden hohen Frequenzen im Bereich von etwa
1OkHz muß aus sicherungstechnischen Gründen die Auswirkung von je einem Erdschluß in den Sende- und
Empfangsleitungen von TF-Kreisen berücksichtigt werden, weil dies trotz besetztem zugehörigem
Gleisabschnitt zu einer Freimeldung des Abschnittes führen kann. Hier ist nicht nur der Fall problematisch,
daß im gleichen Kabel geführte Aderpaare je einen Erdschluß aufweisen, sondern auch der Fall, daß dieser
Erdschluß in benachbarten Kabeln auftritt; der Grund hierfür ist darin zu sehen, daß die Kabelschirme dieser
Leitungen zur Ausnützung der Reduktionswirkung gegenüber induzierten Längsspannungen beiderseits
auf Bahnerde gelegt und damit galvanisch miteinander verbunden sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Tonfrequenz-Gleisstromkreis nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1 so auszubilden, daß eine unzeitige Freimeldung des zugehörigen Gleisabschnittes auch
beim Vorliegen von je einem Erdschluß in den Sende und Empfangsleitungen von Gleiskreisen ausgeschlossen
werden kann. Diese Aufgabe wird durch Anwendung der im Kennzeichen des Patentanspruches
1 angegebenen Merkmale gelöst. Zweckmäßige Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Die Zeichnung zeigt in
F i g. 1 einen ferngespeisten Gleisstromkreis nach dem Stand der Technik mit je einem in den Hin- und
Rückleitungen des Kreises angenommenen Erdschluß und
F i g. 2 einen nach der Erfindung ausgebildeten Tonfrequenz-Gleisstromkreis, bei dem ebenfalls je ein
Erdschluß in den Hin- und Rückleitungen angenommen ist.
In Fig. 1 ist ein durch Schienenverbinder SVi und
SV2 in seiner Länge definierter Gleisabschnitt dargestellt, der von einem Sender S ferngespeist und von
einem Empfänger E fernüberwacht werden soll. Dabei speist der Sender über die Leitungen L 1 und L 2 einen
in der Nähe des Gleisabschnittes angeordneten Anpaßtransformator ATi, der die über die Leitungen
L 1 und L 2 empfangenen Tonfrequenzsignale über eine zwischengeschaltete Abstimmbaugruppe ABl in das
eine Ende des Gleisabschnittes einspeist. Die Abstimmbaugruppe ABi enthält in bekannter Weise neben
einem Schwingkreiskondensator und einer Abgleicheinrichtung für die Frequenzabstimmung Bauelemente, die
den Schwingkreis auch für die Frequenz des Nachbargleisabschnittes niederohmig machen. Die Ausgangsklemmen
der Abstimmbaugruppe AB 1 sind an die eine Schiene G i der Gleise Gl und an die Mitte des den
einen Trennstoß zum Nachbargleisabschnitt bildenden Schienenverbinders 5Vl angeschlossen. An den den
anderen Trennstoß bildenden Schienenverbinder SV2 des Gleisstromkreises ist ebenfalls eine Abstimmbaugruppe
ABl angeschlossen; die Eingangsklemmen dieser Abstimmbaugruppe sind einerseits auf die Mitte
des Schienenverbinders SV2 geführt, andererseits an
das Gleis G 2 angeschlossen. Der Abstimmbaugruppe .452 nachgeschaltet ist ein Anpaßtransformator AT2,
der die aus dem Gleis Glausgekoppelten Tonfrequenzsignale
über die Leitungen L 3 und L 4 auf einen entfernten Anpaßtransformator AT3 gibt: dieser
Anpaßtransformator speist seinerseit-. den Empfänger E des Gleisstromkreises. Solange die Gleise Gldes durch
die Trennstöße in seiner Länge definierten Gleisabschnittes frei von Fahrzeugen sind, wird der Empfänger
Füber die Leitungen L 1, L 2, die Fahrschienen G 1, G 2
und die Leitungen L 3, L 4 gespeist; wird der Gleisabschnitt befahren, so bilden die Achsen der
betreffenden Fahrzeuge einen Kurzschluß für die Gleisspannung, der Empfänger E wird stromlos und
meldet den betreifenden Gleisabschnitt besetzt.
Kurzschlüsse innerhalb der Sende- und Empfangsleitungen führen unabhängig vom Frei- und Besetztzustand
des zugehörigen Gleisabschnittes zum Stromloswerden des Empfängers, d. h. im Stellwerk wird eine
Besetztmeldung ausgelöst. Aufgrund dieser Besetztmeldung können auf den zugehörigen Gleisabschnitt
zulaufende Fahrzeuge rechtzeitig vor dem Erreichen des Gleisabschnittes mit dem nicht ordnungsgerecht
arbeitenden Gleisstromkreis abgebremst werden; der Ausfall des Gleisstromkreises wirkt damit zur sicheren
Seite hin.
Ein Kurzschluß zwischen einer der Leitungen und der Abschirmung KS des zugehörigen Kabels ist ohne
Einfluß auf die Funktionsfähigkeit des Gleisstromkreises. Bei einem gleichzeitigen Erdschluß einer Sende-und
einer Empfangsleitung dagegen könnte es infolge der Kapazitäten zwischen den einzelnen Leitungen und der
Abschirmung zum Ansprechen des Empfängers unabhängig vom Frei- und Besetztzustand des zugehörigen
Gleisabschnittes kommen. In Fig. 1 ist ein derartiger Stromkreis durch dick ausgezeichnete Linien angedeutet
worden. Der Speisestromkreis für den Empfänger E schließt sich dabei über die Leitungen L2 und L 4, die
beiden Erdschlüsse E\ und £2 zwischen den Leitungen L 2 und L 3 zu den auf Bahnerde BE liegenden
Kabelschirmen KS und die Kabelkapezitäten CK 2, CK 3 und CK 5. Die übrigen Kabelkapazitäten CKl,
CK 4 und CK 6 sind bei den angenommenen Erdschlüssen ohne Auswirkung. Die Folge der angenommenen
Erdschlüsse ist ein Ansprechen des Empfängers unabhängig vom Betriebszustand des Gleisstromkreises;
der angenommene Fall stellt eine Betriebsgefährdung dar, weil im Stellwerk eine möglicherweise
vorhandene Gleisbesetzung nicht erkannt wird.
Die vorgenannte Betriebsgefährdung wird durch Anwendung der Erfindung ausgeschlossen. Wie der
erfindungsgemäße Tonfrequenz-Gleisstrom auszubilden ist, ist in Fig.2 zu sehen. Die Erfindung besteht
darin, daß das aus dem Gleiskreis ausgekoppelte Signal in der Nähe des Gleisabschnittes in eine andere
Frequenz umgesetzt und mit dieser Frequenz an den Empfänger übertragen und dort frequenzabhängig
ausgewertet wird. Zu diesem Zweck ist der Ausgang des Senders 5 über einen Filterbaustein auf die Sendefrequenz
/1 abgestimmt Der eingespeiste Signalwechselstrom gelangt über die Abstimmbaugruppe AB 1 auf die
Fahrschienen des zu überwachenden Gleisabschnittes und von dort auf die Abstimmbaugruppe AB2; beide
Abstimmbaugruppen sind durch zugehörige Filter auf die Sendefrequenz f\ abgestimmt. An den Ausgang der
Abitimmbaugruppe AB2 ist über einen Anpaßtransformator AT2i eine Umsetzerbaugruppe U angeschlossen,
in der die Frequenz f\ des eingespeisten
Signaiwechselstromes in eine andere Frequenz /2 umgesetzt wird. Im vorliegenden Beispiel ist der
Umsetzer in vorteilhafter Weise als Zweiweggleichrichter ZG ausgebildet, der ausgangsseitig eine Frequenzverdoppelung
der zugeführten Signalwechselspannung herbeiführt. Die höherfrequenten Ausgangssignale des
Umsetzers gelangen über einen Anpa3transformator AT22 mit lachgeschaltetem Filter für die Frequenz f2
auf die Leitungen L 3 und L 4 und von dort über den Anpaßtransformator AT2 auf den Empfänger E Dem
Empfänger ist ebenfalls ein auf die Frequenz /"2 abgestimmtes Filter vorgeschaltet.
Durch die Umsetzung der Signalfrequenz in eine andere Frequenz wird zwar nicht das Auftreten von
Erdschlüssen verhindert; jedoch haben diese Erdschlüs-
3) se auf den Betriebszustand des Empfängers keinen
Einfluß mehr. Bei den angenommenen Erdschlüssen wird die Primärseite des Anpaßtransformators A T3 wie
bei dem bekannten Gleisstromkreis nach Fig. 1 mit einem Signalwechselstrom gespeist. Dieser Signalwech-
4) selstrom wird jedoch durch das dem Empfänger E
zugeordnete Filter vom Empfänger Eferngehalten.
Zur Erzielung des angestrebten Effektes ist es prinzipiell möglich, die Frequenz des Signalwechselstroimes
in eine niedrigere oder eine höhere Frequenz als die
4' Signalfrequenz umzusetzen. Die Umsetzung in eine
höhere Frequenz hat jedoch den Vorteil, daß sich das Stör-Nutzverhältnis des Gleisstromes zu induzierten
Längsspannungen von Triebfahrzeugen mit Thyristorsteuerung erheblich verbessert, was bei Umsetzung in
5l) niedrigere Frequenzen nicht gegeben wäre.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Tonfrequenz-Gleisstromkreis mit Fernspeisung
und Fernüberwachung über erdfrei betriebene und zum Schutz gegen Fremdspannungsn abgeschirmte
Sende- und Empfangsleitungen zwischen den Gleisen und einem entfernten Sende- und Empfangsbaustein,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe der Gleise (GL) ein Umsetzer (U in Fig. 2)
angeordnet ist, der die Frequenz (71) der aus den Gleisen ausgekoppelten Gleisspannung umsetzt in
eine davon verschiedene Frequenz (f2) und daß der Empfangsbaustein (E) über ein auf die Ausgangsfrequenz
(72) des Umsetzers (U) abgestimmtes Filter an die Empfangsleitungen (L 3, L 4) angeschlossen
ist.
2. Tonfrequenz-Gleisstromkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aer Umsetze! (U) die
Frequenz (f\) der aus den Gleisen ausgekoppelten Gleisspannung umsetzt in eine höhere Frequenz
(f2).
3. Tonfrequenz-Gleisstromkreis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umsetzer (U) als
Zweiweggleichrichter (ZG) ausgebildet ist.
4. Tonfrequenz-Gleisstromkreis nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umsetzer
(U) ausgangsseitig über ein auf seine Ausgangsfrequenz (72) abgestimmtes Filter an die Empfangsleitungen
(L 3, L 4) angeschlossen ist.
3«
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803024309 DE3024309C2 (de) | 1980-06-27 | 1980-06-27 | Tonfrequenz-Gleisstromkreis |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3024309A1 DE3024309A1 (de) | 1982-01-28 |
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Family Applications (1)
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| DE19803024309 Expired DE3024309C2 (de) | 1980-06-27 | 1980-06-27 | Tonfrequenz-Gleisstromkreis |
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| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102009010906A1 (de) | 2009-03-02 | 2010-09-16 | Siemens Aktiengesellschaft | Vorrichtungen zur Detektion des Belegt- oder Freizustandes eines Gleisabschnitts sowie Verfahren zum Betreiben solcher Vorrichtungen |
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|---|---|---|---|---|
| DE1158548B (de) * | 1957-10-31 | 1963-12-05 | Electrocite Mors Soc D | Schaltungsanordnung von Gleisstromkreisen fuer Eisenbahn-Sicherungsanlagen |
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- 1980-06-27 DE DE19803024309 patent/DE3024309C2/de not_active Expired
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| DE3024309A1 (de) | 1982-01-28 |
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