DE3011069A1 - Laparoskoproehre - Google Patents
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Description
Patentanwälte
Dlpl.-lng. Dipl.-Chern. Dipl.-lng.
E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser
Ernsbergerstrasse 19
8 München 60
HARRITH M. HASSON 20. März 1980
345 Fullerton Parkway
Unser Zeichen: H 1106
Laparoskopröhre
Das Laparoskop ist ein wichtiges Gerät der modernen gynäkologischen Diagnose und der chirurgischen Behandlung.
Bei einer bekannten Methode der Laparoskopie muß eine Nadel in die Bauchhöhle zur Entstehung eines Pneumoperitoneums
eingeführt werden und die Bauchwand wird dann mit einer eine scharfe Hohlnadel trägenden Kanüle punktiert.
Diese beiden Vorgänge werden blind durchgeführt, weshalb die Möglichkeit besteht, daß versehentlich ein lebenswichtiges
Organ oder ein Blutgefäß durchstochen wird. Der Trokar wird dann herausgezogen und das beleuchtete Laparoskop
wird durch die Kanüle oder Röhre in die Bauchhöhle zur Sichtbarmachung derselben eingesetzt.
Eine andere Methode der Laparoskopie ist in einem Aufsatz in American Journal of Obstetrics und Gynecology, St. Louis,
Band 110, Nr. 6, Seiten 886-887, 15. Juli 1971, beschrieben. Bei dieser Methode wird eine Laparoskopröhre mit einem Auf-
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Weitungsventil mit einer dünnen, kegelförmigen Stahlmuffe
versehen, die auf der Röhrenachse montiert ist. Die kegelförmige Muffe kann mit einem Extender versehen sein, um
Dickeänderungen der Bauchwand und Änderungen des Abstands zwischen dem Nabel und der Syndesmose auszugleichen.
Der Zweck der kegelförmigen Muffe besteht darin, durch eine tiefere Einführung des Kegels durch die Schnittöffnung den
peritonealen und Faszialspalt abzudichten. Obwohl sich die Verwendung einer solchen Röhre in der Regel als zufriedenstellend
erwiesen hat, traten doch bestimmte Probleme auf. Diese Probleme sind z.B. das gelegentliche Auftreten von
Gasaustritten, die Notwendigkeit, daß ein Assistent die Röhre festhält, während das Laparoskop herausgezogen oder betätigt
wird, sowie die Notwendigkeit, mehrere Röhren verschiedener Größen zu verwenden, um sich den individuellen Variationen
der Dicke der Bauchwand anpassen zu können.
In der US-Patentschrift 3 817 251 ist eine Laparoskopröhre .
beschrieben, welche die vorstehenden Probleme dadurch verringert, daß sie eine in der Regel kegelstumpfförmige Muffe
verwendet, die verstellbar auf dem distalen Achsenteil angeordnet ist, und daß die Röhre Haken zur Aufnahme eines Fadenmaterials
trägt, um so die Röhre in bezug auf den Unterleib dei Patienten in Stellung zu halten.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Verwendung von Haken für manche schwierig ist, da gelegentlich das Fadenmaterial
sich lösen kann, wenn es nicht richtig befestigt ist. Ferner ist der Spannungsgrad unvorhersagbar, was zu einem möglichen
Entweichen von Gas führen kann, da die Muffe möglicherweise nicht rutschfrei in der Fascia sitzt. Bei Verwendung von
Haken muß auch mit dem Fadenmaterial ein Knoten geknüpft werden und das Knüpfen des Knotens kann einen Bruch des
Fadenmaterials bei zu starker Anspannung zur Folge haben.
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Auch kann das Knüpfen des Knotens manchmal zu viel Zeit erfordern und somit ineffizient werden.
Die vorliegende Erfindung ist eine Verbesserung der in der genannten US-Patentschrift 3 817 251 beschriebenen Laparoskopröhre;
die Verbesserung besteht in neuen Mitteln zur Aufnahme des Fadenmaterials, welche die bei der Verwendung
von Haken auftretenden Probleme weitgehend beseitigen.
Die Erfindung schafft eine Laparoskopröhre, deren proximaler Achsenteil einen Einlaß zur Aufnahme einer abgestumpften
Abdichtung und eines Laparoskops bildet. Die Röhre weist einen distalen Achsteil zum Einsetzen in die Bauchhöhle eines
Patienten auf. Gasventile verbinden den proximalen Achsteil mit dem distalen Achsteil. Eine verstellbare Muffe sitzt auf
dem distalen Achsteil und die Röhre trägt starre Mittel zur Aufnahme eines Fadens, um die Röhre in bezug auf den Unterleib
des Patienten in Stellung zu halten.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die den Faden aufnehmenden Mittel aus einem starren Element bestehen, das von
der Röhre absteht und einen Schlitz bildet, der sich nach außen öffnet und nach innen auf die Röhre zu verjüngt. Das
starre Element ist an einem seiner Enden an der Röhre befestigt und kann zwischen den den Schlitz bildenden, einander
gegenüberliegenden Wänden Fäden erfassen.
In der Zeichnung sind ein erstes, zweites, drittes und viertes
starres Element dargestellt, wobei das zweite starre Element von de>r Röhre auf der entgegengesetzten Seite wie das erste
starre Element absteht und das vierte starre Element von der Röhre auf den entgegengesetzten Seite wie das dritte starre
Element absteht. Das erste und das dritte starre Element sind koaxial und das zweite und das vierte starre Element sind
auch koaxial. Jedes der starren Elemente bildet einen Schlitz,
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der sich nach außen öffnet und zwischen den den Schlitz begrenzenden, einander gegenüberliegenden Wänden Fadenmaterial
erfassen kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Laparoskopröhre
mit einem in den proximalen Achsenteil hineinragenden, abgestumpften Verschlußteil,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Fadenaufnahmemittel gemäß der Erfindung, wobei die Fäden gerade befestigt
werden,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht ähnlich Fig. 2, welche jedoch die Fäden in weiter fortgeschrittener Befezeigt
und
Fig. 4 eine stark vergrößerte Ansicht von zwei der starren Elemente der Fadenaufnahmemittel, in der durch die
Linie 4-4 von Fig. 3 bezeichneten Ebene gesehen.
Die Röhre 10 in Fig. 1 besitzt einen proximalen Achsenteil 12,
einen distalen Achsenteil 14 und Gasventile 16, welche den
proximalen Teil 12 und den distalen Teil 14 verbinden. Die Achsenteile 12 und 14 bestehen vorzugsweise aus rostfreiem
oder chromplattiertem Stahl. Die Gasventile 16 bestehen aus
einem üblicherweise in Laparoskopröhren verwendeten Aufweitungsventil.
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Die Vorderseite des proximalen Achsenteils 12 besteht aus einem Gummieinlaß 18, welcher eine zentrale Öffnung bildet,
die nicht kleiner ist als der Außendurchmesser eines üblichen stumpfen Verschlußmittels 20. Das vordere Ende 22 des Einlasses
18 ist so groß, daß das Ende 24 des Handgriffs 26 des stumpfen Verschlusses 20 anschlägt.
Eine Muffe 34 in Form eines Kegelstumpfs sitzt auf dem distalen Achsenteil 14 und kann darauf gleiten. Die Muffe 34 besteht
vorzugsweise aus rostfreiem oder chromplattiertem Stahl, wobei die Basis 36 auf den proximalen Achsenteil 12 zu gerichtet
ist. Eine Gummidichtung 38 ist an der Muffe 34 befestigt, um auf der Außenfläche der distalen Achse 14 einen angesaugten
Reibungssitz zu ergeben. Die Muffe 34 kann auf die in der US-Patentschrift 3 817 251 beschriebene Weise an Ort und Stelle
gehalten werden oder man kann auch gegebenenfalls eine Feststellschraube verwenden.
Die Röhre trägt starre Mittel zur Aufnahme von Fadenmaterial, um die Röhre in bezug auf den Unterleib des Patienten in Stellung
zu halten. Die fadenaufnehmenden Mittel bestehen aus einem ersten starren Element 41, das von dem Gasventil 16 absteht,
einem zweiten starren Element 42, das von dem Gasventil 16 absteht, einem dritten starren Element 43, das von dem Gasventil
16 absteht, und einem vierten starren Element 44, das von dem Gasventil 16 absteht. Jedes der Elemente 41, 42, 43
und 44 ist an einem Ende an dem Gasventil 16 befestigt, vorzugsweise mittels Innengewinden, welche mit den Außengewinden von
an dem Gasventil 16 befestigten Schrauben zusammenwirken.
Wie man sieht, sind die starren Elemente 41 und 43 koaxial
und die starren Elemente 42 und 44 sind ebenfalls koaxial, wobei die koaxialen Elemente 41, 43 gegenüber den koaxialen
starren Elementen 42 und 44 auf dem Gasventil angeordnet sind.
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Insbesondere aus. Fig. 4 ist ersichtlich, daß das starre Element 41 einen Schlitz 41' aufweist, der sich nach außen
öffnet und sich nach innen auf das Gasventil 16 zu verjüngt. In gleicher Weise bildet das starre Element 42 einen Schlitz
42', der sich nach außen öffnet und sich nach innen auf das Gasventil 16 zu verjüngt. In gleicher Weise besitzen das
zweite starre Element 42 und das vierte starre Element 44 gleiche Schlitze, wie dies aus Fig. 1 bis 3 hervorgeht.
Die die Schlitze der starren Elemente bildenden, einander
gegenüberliegenden Wände sind so bemessen, daß sie darin einen Faden aufnehmen und halten können. Wie Fig. 2 zeigt,
werden die beiden Enden eines vom Patienten abgenommenen Fadens 50 in den Schlitz 41' eingelegt und Fig. 3 zeigt, wie
der Faden eingerastet wird, indem man ihn um das Gasventil 16 und in den Schlitz 42' einführt. Die abgeschrägte Form
des Schlitzes ermöglicht es, daß Fäden unterschiedlichen Durchmessers festgehalten werden, indem sie sich zwischen
den die Schlitze bildenden Wände verkeilen. Es braucht so kein Knoten geknüpft zu werden, da der Faden infolge des
durch die abgeschrägte Konstruktion bedingten Greifeffekts festsitzt.
Fig. 3 zeigt einen Faden 50 nur in Verbindung mit den starren Elementen 41 und 42; ein weiterer Faden würde jedoch noch
vom Patienten abgenommen und in gleicher Weise mit den starren Elementen 42 und 44 verbunden. Wie aus der Zeichnung hervorgeht,
sind die starren Elemente in bezug auf die Röhre symmetrisch angeordnet und eine straffe Verbindung der Fäden mit
beiden koaxialen Paaren von starren Elementen hält die Röhre in einer Gleichgewichtsstellung. Es bedarf daher keines Assistenten,
um die Röhre bei Betätigung des Laparoskops in Stellung zu halten.
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Claims (5)
- PatentanwälteDlpl.-Ing. Dipl.-Chem. Dipl.-Ing.E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. LeiserErnsbergerstrasse 198 München 60HARRITH M. HASSON 20. März 1980Pullerton ParkwayChicago, Illinois 60614 / V.St.A.Unser Zeichen: H 1106PatentansprücheLaparoskopröhre mit einem proximalen Achsenteil, der einen Einlaß zur Aufnahme eines stumpfen Verschlußteils und eines Laparoskops bildet, mit einem distalen Achsenteil zur Einführung in die Bauchhöhle eines Patienten, mit den proximalen Achsenteil und den distalen Achsenteil verbindenden Gasventilen, mit einer auf dem distalen Achsenteil angeordneten verstellbaren Muffe und mit von der Röhre getragenen starren Mitteln zur Aufnahme eines Fadenmaterials, um die Röhre in bezug auf den Unterleib des Patienten in Stellung zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß die fadenaufnehmenden Mittel aus starren,.von der Röhre abstehenden Elementen bestehen, die einen Schlitz bilden, der sich nach außen öffnet und sich nach innen auf die Röhre zu verjüngt, wobei diese starren Elemente an einem Ende an der Röhre befestigt sind und zwischen ihren einander gegenüberliegenden, den Schlitz bildenden Wänden Fadenmaterial ergreifen können.Dr.Ha/Ma130034/0637
- 2. Laparoskoprohre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwei starre Elemente gegenüberliegen und in
bezug auf den distalen Achsenteil symmetrisch zueinander angeordnet sind. - 3. Laparoskoprohre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Paar starre Elemente koaxial
mit dem ersten Paar an dem distalen Achsenteil befestigt ist. - 4. Laparoskoprohre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die starren Elemente parallel zur Achse der Röhre
sich erstrecken. - 5. Laparoskoprohre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die starren Elemente an dem Gasventil befestigt sind.130034/0637
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| CA1149697A (en) | 1983-07-12 |
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