DE301075C - - Google Patents

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DE301075C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/42Fuel containers; Closures for fuel containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

Bei den bisher bekannten Feuerzeugen mit Benzinvorratsbehälter ist als Vorratsbehälter ein besonderer Behälter vorgesehen, welcher in den die Watte und Docht aufnehmenden Behälter eingebracht wird. Außer Materialverlust, welcher durch Schaffung· dieses besonderen Behälters entsteht, zeigt sich bei diesen Feuerzeugen noch der Übelstand, daß der Vorratsbehälter leicht aus der Hülse herausfällt und verloren gehen kann.
Durch vorliegende Erfindung soll nun der Materialverlust vermieden und dem bestehenden Übelstand abgeholfen werden, indem ein Feuerzeug mit Benzinvorratsbehälter geschaffen wird, bei dem der den Docht und die Watte aufnehmende Behälter, welcher das eigentliche. Feuerzeug bildet, selbst durch eine in seinem Innern, hinter Docht und Watte angeordnete Dichtung mit porösem Einsatz als Vorratsbehälter für die Brennstoffflüssigkeit ausgebildet, ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
In dem den Docht α und die Watte b aufnehmenden Behälter oder der Hülse c wird die aus Kork, Leder oder anderem Stoff bestehende Dichtung d mit schwach porösem Einsatz e eingebracht, derart, daß die Dichtung sich scharf gegen die Wandung des Behälters c preßt'. Hierdurch ist nunmehr ein den Docht- und Watteraum abschließender Vorratsbehälter für das flüssige Benzin geschaffen. Durch eine Verschraubung f, in welche eine die Verschraubung dichtende Einlage g aus Kork
ο. dgl. eingelegt wird, wird der Behälter abgeschlossen.
Die beispielsweise aus Kork bestehende Dichtung d läßt nun ihrerseits kein Benzin durch» dieses muß seinen Weg durch den schwach porösen Einsatz e zum Docht- und Watteraum nehmen. Da dieser Einsatz e aus Zement, Gips, Schamott oder anderem ganz schwach porösem Stoff besteht, kann das. Benzin auch nur in äußerst fein verteilter geringer Menge, welche nur noch als-feuchte Dämpfe anzusprechen ist, in den Docht- und Watteraum gelangen, in welchem es von der Watte aufgesaugt und von dem Docht der Brennstelle zugeführt wird.
Somit äst einer Oberfüllung des Docht- und Watteraumes mit flüssigem Benzin vorgebeugt, Benzinverlust vermieden und ein das Benzin lange aufspeichernder Vorratsbehälter im Feuerzeug selbst ohne besonderen Behälter geschaffen.
Am Behälter c kann noch eine in den Docht- und Watteraum reichende, bei h einsteckbare oder auch einschraubbare, den Feuerstein und Anreißrädchen aufnehmende Hülse i vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. (2. Auflage, ausgegeben am ig. Oktober igioj
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
    Feuerzeug mit Benzinvorratsbehälter, der den Docht- und Watteraum mittels eines porösen Körpers selbsttätig speist, dadurch gekennzeichnet, daß der Benzinvorratsbehälter aus der Feuerzeughülse (c) selbst dadurch gebildet ist, daß in diese eine den Watteraum abschließende Dichtung (d) mit porösem Einsatz (e) eingeschoben ist.
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