DE301015C - - Google Patents
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- DE301015C DE301015C DENDAT301015D DE301015DA DE301015C DE 301015 C DE301015 C DE 301015C DE NDAT301015 D DENDAT301015 D DE NDAT301015D DE 301015D A DE301015D A DE 301015DA DE 301015 C DE301015 C DE 301015C
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- Germany
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- tool
- workpiece
- light
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- bands
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D33/00—Accessories for shearing machines or shearing devices
- B23D33/12—Equipment for indicating where to cut
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei manchen Werkzeugmaschinen, die zur Bearbeitung umfangreicher Werkstücke dienen,
befindet. sich der Arbeiter in einem großen Abstand vom Werkzeug, so daß es ihm schwer
wird, genau zu erkennen, ob sich das Werkzeug in der richtigen Lage zu der zu bearbeitenden
Stelle des Werkstückes befindet. Das ist z. B. der Fall bei hydraulischen Lochmaschinen,
die zum Lochen großer Bleche
ίο bestimmt sind. Der Arbeiter sitzt dann zuweilen
in einem seitlich vom Arbeitszylinder angebrachten Führerstand, der sich mit dem
in der Querrichtung verschiebbaren Hauptzylinder bewegt. Das Auge des Arbeiters befindet sich zwei oder mehrere Meter von
dem Lochstempel entfernt, so daß der Arbeiter nicht genau erkennen kann, ob die durch einen
Kreis markierte Stelle des Bleches, die gelocht werden soll, genau senkrecht unter dem hochstehenden
Stempel liegt. Auch bei elektrisch betriebenen Lochmaschinen mit großer Ausladung
für die Lochung großer Blechtafeln liegt der Fall ähnlich, desgleichen bei manchen
Bohrmaschinen, Stoßmaschinen u. dgl.
Die Erfindung betrifft nun eine Vorrichtung, die in solchen Fällen die genaue Einstellung
zwischen Werkzeug und Werkstück erleichtern soll. Es wird hierbei von der zur Festlegung
geradliniger geometrischer Achsen von Röhren, Kanälen, Erddurchstichen usw. in Tief-; Berg-,
Tunnelbau u. dgl. bereits bekannten Maßnahme zwecks Fixierung entfernter Punkte,
Lichtbänder durch Scheinwerfer zu erzeugen, Gebrauch gemacht.
Durch zwei einfache Scheinwerfer, bestehend je aus einer kräftigen elektrischen Lampe a,
einer ,Blende b mit schmalem Spalt und einer Linse c, werden, falls (wie meistens) das Werkstück,
z. B. das Blech, wagerecht und das Werkzeug, ζ. Β. der Lochstempel, senkrecht
gerichtet ist, zwei Lichtbänder erzeugt, die sich auf oder über dem Werkstück kreuzen.
Die Scheinwerfer sind so eingestellt, daß die Kreuzungslinien der beiden Lichtbänder mit
der verlängerten Achse des Werkzeuges, z. B. des Lochstempels, zusammenfallen. Auf dem
Werkstück, ζ. B. der Blechtafel, zeigen sich auf diese Weise zwei helle Linien d-d, deren
Schnittpunkt genau die in der Richtung des Werkzeuges, z. B. des Lochstempels, liegende
Stelle des Werkstückes, z. B. des zu-lochenden Bleches, angibt. Der markierte Kreis in der
Zeichnung deutet die Stelle des auszustanzenden Loches auf der Blechtafel an. Der Arbeiter
kann also auch aus der Entfernung bequem und genau erkennen, ob die Einstellung richtig ist.
Die Dicke des Werkstückes, z. B. der zu lochenden Platte, ist beliebig und verlangt
keine besondere Einstellung der optischen
Vorrichtung, da sich bei jeder beliebigen Dicke die sich kreuzenden hellen Linien auf der
Oberfläche des Werkstückes zeigen.
Die Art der Scheinwerfer oder der sonstigen 5 optischen Vorrichtungen, die zur Erzeugung
der Lichtbänder benutzt werden, ist nebensächlich. Auch kann statt des zweiten Scheinwerfers
eine Spiegeleinrichtung benutzt werden, die das von dem ersten Scheinwerfer kommende
ίο Lichtband unter einem Winkel zurückwirft.
Auch ist es nicht erforderlich, daß sich die beiden Lichtbänder gerade in einem rechten
Winkel schneiden, wenn auch hierbei der Schnittpunkt am deutlichsten "wird. Ist das
Werkzeug quer verschiebbar, so ist es zweckmäßig, die optische Vorrichtung so mit ihm
oder seinem Gestell zu verbinden, daß sie die Verschiebungen mitmacht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung, um die richtige Einstellung zwischen Werkstück und Werkzeug bei einem größeren Abstand des Arbeiters vom Werkzeug mittels Licht bänder zu erleichtern, ~. dadurch gekennzeichnet, daß zwei sich kreuzende Lichtbänder erzeugt werden, deren Schnittlinie mit der Achse des Werkzeuges zusammenfällt, so [daß auf dem Werkstück zwei sich kreuzende helle Linien entstehen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE301015C true DE301015C (de) |
Family
ID=554947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT301015D Active DE301015C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE301015C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2674474A1 (fr) * | 1991-03-30 | 1992-10-02 | Holac Maschbau Gmbh | Machine a decouper les aliments. |
-
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- DE DENDAT301015D patent/DE301015C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2674474A1 (fr) * | 1991-03-30 | 1992-10-02 | Holac Maschbau Gmbh | Machine a decouper les aliments. |
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