DE29904605U1 - Vorrichtung zum Befüllen wenigstens eines Vorratsbehälters mit Wasser - Google Patents

Vorrichtung zum Befüllen wenigstens eines Vorratsbehälters mit Wasser

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DE29904605U1 DE29904605U DE29904605U DE29904605U1 DE 29904605 U1 DE29904605 U1 DE 29904605U1 DE 29904605 U DE29904605 U DE 29904605U DE 29904605 U DE29904605 U DE 29904605U DE 29904605 U1 DE29904605 U1 DE 29904605U1
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Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befüllen wenigstens eines Vorratsbehälters mit Wasser, welcher in oder an einem Fahrzeug angeordnet ist, welches einen Wasserbehälter aufweist. Das Fahrzeug kann als Wohnwagen, Caravan, Wohnmobil, Boot, Bus, Lastkraftwagen oder dergleichen ausgebildet sein.
Gemäß dem Stand der Technik sind Wassertanks von Fahrzeugen, wie Wohnwagen, Caravans, Wohnmobilen, Booten, Bussen, Lastkraftwagen oder dergleichen, im folgenden "Fahrzeuge" genannt, meist nur schwer zugänglich und über Hilfsmittel, wie Schläuche, befüllbar angeordnet, damit sie beim normalen Gebrauch des Fahrzeuges nicht im Wege sind.
Zum Befüllen des Vorratsbehälters oder Wassertankes ist daher ein Schlauch erforderlich, über den der Vorratsbehälter oder Wasserkanister befüllt wird.
Gemäß dem Stand der Technik sind für den Schlauch Einfüllstutzen bekannt, welche in der Wand des Fahrzeuges angeordnet und über den Schlauch mit dem Vorratsbehälter verbunden sind. Diese Einfüllstutzen weisen gemäß dem Stand der Technik eine waagerechte Einfüllöffnung auf mit einem Auslaufstutzen, welcher eine Neigung von circa 45° zur Senkrechten aufweist. Ein Einfüllen von Wasser in diesen Einfüllstutzen ist mit einem üblichen Weithalskanister, der in dem Freizeitbereich für Camping und Caravaning häufig verwendet wird, nicht möglich.
Zu den Wasserkanistern werden aus diesem Grunde häufig Ausgießer mitgeliefert. Beim ständigen Gebrauch werden
diese Ausgießer jedoch häufig verlegt, so daß sie meistens gerade beim Füllen des Wassertanks nicht greifbar sind.
Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, eine Vorrichtung zum Einfüllen von Wasser in wenigstens einen Vorratsbehälter oder Wassertank anzugeben, welche das einzufüllende Wasser bequem aufnimmt, auch aus einem Weithalskanister, und welche darüber hinaus bei Nichtgebrauch nicht oder kaum aus der Wand des Fahrzeuges, in dem der zu befüllende Tank oder Vorratsbehälter angeordnet ist, hervorstehend ausgebildet ist.
Dieses technische Problem wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch, daß die Vorrichtung zum Befüllen von Wasser einen um eine vertikale Achse schwenkbaren Einfüllstutzen für das Wasser aufweist, ist es möglich, zum Einfüllen des Wassers den Einfüllstutzen beispielsweise aus der Vertikalen herauszuschwenken, derart, daß das Wasser bequem auch aus einem Weithalskanister eingefüllt werden kann. Zwischen dem Einfüllstutzen und dem Wassertank oder Vorratsbehälter ist ein Verbindungsschlauch vorgesehen, so daß das Wasser aus dem Einfüllstutzen in den Wassertank oder Vorratsbehälter geleitet wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch einen ausziehbaren Einfüllstutzen für das Wasser aufweisen, wobei der Einfüllstutzen in einer Art Schublade angeordnet ist.
Nach Befüllen des Wassertankes wird der Einfüllstutzen wieder in die senkrechte Ausgangsposition zurückgeschwenkt oder in die Ausgangsposition zurückgeschoben.
Vorteilhaft ist der Einfüllstutzen in einem Gehäuse angeordnet, welches wiederum an der Wand des Fahrzeuges befestigt ist, derart, daß eine Abdeckplatte oder -klappe plan oder annähernd plan mit der Wand des Fahrzeuges abschließt.
Ein Großteil des Gehäuses befindet sich damit hinter der Wand des Fahrzeuges.
Hierdurch ist es möglich, bei Nichtgebrauch des Einfüllstutzens diesen weggeklappt oder weggeschoben in der Wand des Fahrzeuges vorzusehen. Zum Befüllen des Wassertankes wird der Einfüllstutzen nach außen geschwenkt oder gezogen. Der Einfüllstutzen wird hierdurch sehr gut zugänglich.
Der Einfüllstutzen ist vorteilhaft an der schwenkbaren Klappe oder ausziehbaren Schublade angeordnet. Damit erfüllt die Klappe oder Schublade zwei Aufgaben, nämlich zum einen als Abdeckklappe und zum anderen als Schwenkvorrichtung oder Ausziehvorrichtung für den Einfüllstutzen zu dienen.
Es ist auch möglich, die Klappe oder Schublade selbst wannenartig als Einfüllstutzen auszubilden.
Die Klappe oder Schublade weist wenigstens eine Rasteinrichtung und/oder wenigstens eine Sperre auf, damit die Klappe oder Schublade nicht über eine Maximalstellung hinausgeschwenkt oder herausgezogen werden kann. Die Klappe oder Schublade ist darüber hinaus so stabil ausgebildet, daß während des Einfüllens der Weithalskanister, Wassereimer oder dergleichen auf der Klappe abgestützt werden
kann. Die Klappe oder Schublade hält beispielsweise einem Gewicht von circa 25 Kilogramm stand.
Der von dem Einfüllstutzen zu dem Wassertank oder Vorratsbehälter führende Schlauch wird aus dem Gehäuse erfindungsgemäß durch eine untere Wand oder durch eine Seitenwand des Gehäuses geführt. Der zu dem Vorratsbehälter oder Wassertank führende Schlauch kann im Direktanschluß an dem Einfüllstutzen befestigt sein. Der Schlauch weist hierzu entweder ein Spiel auf, derart, daß er beim Herausziehen der Schublade oder Schwenken der Klappe geringfügig nachgezogen werden kann, oder es ist zwischen dem zum Vorratsbehälter oder Wassertank führenden Schlauch und dem Einfüllstutzen ein hochflexibler Schlauch als Zwischenstück angeordnet. Hierdurch wird der erforderliche Längenausgleich von beispielsweise 20 Millimetern erreicht.
Es ist erfindungsgemäß aber auch möglich, die in dem Gehäuse vorgesehenen Durchführöffnungen für den Schlauch mit einer Tülle zu versehen. In diesem Fall ist zwischen dem Einfüllstutzen und der an der Wand des Gehäuses im Bereich der Durchführöffnung angeordneten Tülle ein zusätzliches Verbindungsschlauchstück vorgesehen. Auf die Tülle ist wiederum der Schlauch, der zu dem Vorratsbehälter oder Wassertank führt, aufsteckbar. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die Handhabung für den Benutzer, der die erfindungsgemäße Vorrichtung in seinem Fahrzeug einbaut, leichter ist, da er den Schlauch nicht in dem Gehäuse an dem Einfüllstutzen anordnen muß, sondern den bequemeren Zugriff auf die am Gehäuse angeordnete Tülle hat.
Je nach Bauart des Fahrzeuges kann der Benutzer wählen, ob er die unten im Gehäuse angeordnete Durchführöffnung oder eine der seitlichen Durchführöffnungen verwendet.
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Häufig weisen die Vorratsbehälter oder Wassertanks zusätzlich eine Entlüftungsöffnung auf, damit die Luft beim Befallen des Vorratsbehälters oder Wassertanks entweichen kann.
Bei Verwendung einer Tülle ist es möglich, in der Tülle eine Entlüftungsöffnung vorzusehen, damit das einzufüllende Wasser ebenfalls ohne Stau in den Vorratsbehälter oder Wassertank fließen kann.
Die Tülle kann einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet sein.
Die an der unteren Wand des Gehäuses angeordnete Tülle ist vorzugsweise gerade, das heißt nicht abgewinkelt ausgebildet, während die an den seitlichen Wänden des Gehäuses angeordneten Tüllen vorteilhaft abgewinkelt sind. Hierdurch wird der Wasserschlauch nicht im 90°-Winkel von dem Gehäuse weggeführt, sondern beispielsweise mit einem Winkel von 45° schräg nach unten.
Der Einfüllstutzen ist vorteilhaft sich konisch verjüngend ausgebildet mit möglichst glatten Übergängen zu den anzuschließenden Schläuchetücken, um Turbulenzen zu vermeiden.
Der Einfüllstutzen weist darüber hinaus erfindungsgemäß eine Höhe von wenigstens drei Zentimetern auf, vorzugsweise eine Höhe von circa fünf Zentimetern. Diese Höhe hat sich mit einem Durchmesser von 70 Millimetern als vorteilhaft erwiesen, um wiederum Turbulenzen im Wasserfluß zu vermeiden. Hierdurch wird ein problemloses Wassereinfüllen möglich.
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Der Einfüllstutzen an sich ist vorteilhaft mit einem Stopfen verschließbar ausgebildet.
Die Klappe des Gehäuses ist erfindungsgemäß ebenfalls verschließbar oder von innen verriegelbar, um nur befugten Personen das Einfüllen von Wasser zu ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß das Wasser aus Wasserbehältern nachgefüllt werden kann, die häufig als Weithalskanister mit einer Öffnung von 100 Millimetern ausgebildet sind. Die Öffnung der Weithalskanister ist so groß ausgebildet, um eine Tauchpumpe einführen und den Kanister gut reinigen zu können.
Die bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendeten Schläuche sind vorzugsweise handelsübliche Spiralschlauehe, beispielsweise mit einem Durchmesser von 40 Millimetern. Die Schläuche sind vorteilhaft als hochflexible Schläuche ausgebildet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Schnitt;
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit
vertikal angeordneter Tülle im Schnitt;
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer
seitlich angeordneten Tülle im Schnitt;
Fig. 4 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer wannenartig ausgebildeten Klappe im geöffneten Zustand im Schnitt;
Fig. 5 eine Ansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 4 in Richtung des Pfeiles V mit geschlossener Klappe;
Fig. 6 einen Schnitt durch eine Vorrichtung mit Schublade.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung (1), welche ein Gehäuse (2) mit einer um eine Achse (3) schwenkbare Klappe (4) aufweist. An der Klappe (4) ist ein Einfüllstutzen (5) befestigt. Der Einfüllstutzen (5) ist an einer Seitenwand (6) der Klappe (4) befestigt. Der Einfüllstutzen (5) ist sich konisch verjüngend ausgebildet. An einem unteren Ende (7) des Einfüllstutzens ist ein Schlauch (8) angeordnet. Der Schlauch (8) führt zu einer Öffnung (9) eines zu befüllenden Wassertankes (10).
Der Schlauch (8) wird hierzu durch eine Öffnung (11), welche in einer unteren Wand (12) des Gehäuses (2) angeordnet ist, aus dem Gehäuse (2) geführt.
Die Vorrichtung (1) ist an einer Wand (13) eines Wohnwagens mittels einer Schraube (14) und weiteren nicht dargestellten Schrauben befestigt.
Zum Befüllen des Wassertankes (10) befindet sich die Klappe (4) in dem dargestellten ausgeklappten Zustand. In
dieser Stellung ist es bequem möglich, Wasser aus einem Weithalskanister oder Eimer (nicht dargestellt) in den Einfüllstutzen (5) zu füllen. Das Wasser wird von dort mittels des Schlauches (8) in den Wassertank (10) geleitet.
Die Klappe (4) weist eine Seitenwand (6) auf, welche mit einer Anschlagkante (30) an einer oberen Wand des Gehäuses (2) anschlägt, derart, daß die Klappe (4) nur bis zu einer Maximalstellung, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, geöffnet werden kann.
Gemäß Fig. 2 ist in der unteren Wand (12) in der Öffnung (11) eine Tülle (15) fest angeordnet. Zwischen dem unteren Ende (7) des Einfüllstutzens (5) und der Tülle (15) ist ein hochflexibles Schlauchstück (16) als Verbindung vorgesehen. Auf den unteren Teil der Tülle (15) ist der Schlauch (8), der wiederum die Verbindung zu dem Wassertank (10) herstellt, angeordnet.
Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß nach dem Einbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung (1) in den Wohnwagen der Schlauch (8) lediglich auf die Tülle (15) zu schieben ist, was erheblich einfacher ist als wenn der Schlauch (8) an dem unteren Ende (7) des Einfüllstutzens (5) anzuordnen ist.
Gemäß Fig. 3 ist in einer Öffnung (17) einer Seitenwand (18) des Gehäuses (2) eine Tülle (19) angeordnet. Ein Auslaß (20) der Tülle (19) ist um 45° gegenüber einem Einlaß (21) der Tülle (19) abgewinkelt angeordnet.
Zwischen der Tülle (19) und dem unteren Ende (7) des Einfüllstutzens (5) ist das Verbindungsschlauchstück (16) vorgesehen. Auf dem Auslaß (20) der Tülle (19) ist der
• 13S.
Schlauch (8) angeordnet, der zum Wassertank (10) führt. Die Tülle (15) weist eine Entlüftungsöffnung (29) auf.
Fig. 4 zeigt eine Vorrichtung (22) mit einer um eine Achse (23) schwenkbaren Klappe (24), welche an einem Gehäuse (28) angeordnet ist. An der schwenkbaren Klappe (24) ist ein wannenartiger Einfüllstutzen (25) integriert, um das Einfüllen von Wasser noch weiter zu erleichtern.
Am unteren Ende (26) des Einfüllstutzens (25) ist ein Schlauch (27) angeordnet, welcher zu einem zu befüllenden Wassertank (nicht dargestellt) führt.
Gemäß Fig. 5 ist der wannenartige Einfüllstutzen (25) fast über die gesamte Breite der Klappe (24) ausgebildet.
Fig. 6 zeigt eine schubladenartige Einfüllvorrichtung (31), welche in einem Gehäuse (32) angeordnet ist. Die Vorrichtung (31) weist eine Schublade (33) auf/ welche als Einfüllschublade ausgebildet ist. Die Schublade (33) wird mittels einer Griffmulde (34) in Richtung des Pfeiles (A) in die gestrichelt eingezeichnete Stellung geschoben, um Wasser in die Schublade einfüllen zu können. Eine Rückwand (36) des Gehäuses (32) weist wiederum eine Öffnung auf, durch die ein Auslaufstutzen (35) der Schublade (33) greift. An dem Auslaufstutzen (35) ist ein Schlauch vorgesehen, der zu dem Vorratstank (nicht dargestellt) führt.
Die Schublade (33) wird durch einen am Gehäuse (32) angeordneten Anschlagnocken (37) an einem vollständigen Herausziehen aus dem Gehäuse (32) gehindert.
Bezugszahlen
1 Vorrichtung
2 Gehäuse
3 Achse
4 Klappe
5 Einfüllstutzen
6 Seitenwand
7 unteres Ende des Einfüllstutzens (5)
8 Schlauch
9 Öffnung
10 Wassertank
11 Öffnung
12 untere Wand des Gehäuses
13 Wand des Wohnwagens
14 Schraube
15 Tülle
16 Schlauchstück
17 Öffnung
18 Seitenwand
19 Tülle
2 0 Auslaß
21 Einlaß
22 Vorrichtung
23 Achse
24 Vorderwand, Einfüllstutzen
25 wannenartiger Einfüllstutzen
26 unteres Ende des Einfüllstutzens
27 Schlauch
28 Gehäuse
29 Entlüftungsöffnung
3 0 Anschlagkante 31 Vorrichtung
3 2 Gehäuse
33 Schublade (Einfüllschublade)
34 Griffmulde
35 Auslaufstutzen
36 Rückwand
37 Anschlagnocken
A Pfeil
150399
CK/de

Claims (20)

  1. Patentanwälte
    Dipl.-Math. Siegfried Knefel
    Dipl.-Phys. Cordula Knefel
    Wertherstr. 16, 35578 Wetzlar
    Postfach 1924, 35529 Wetzlar
    Telefon 06441/46330 - Telefax 06441/48256
    i &idigr;
    R G 1031
    Reich KG
    Ahornweg 37
    3 5713 Eschenburg /OT Wissenbach
    Vorrichtung zum Befüllen wenigstens eines Vorratsbehälters mit Wasser
    Schutzansprüche
    1. Vorrichtung zum Befüllen wenigstens eines Vorratsbehälters mit Wasser, wobei der Vorratsbehälter in oder an einem Fahrzeug angeordnet ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1, 22, 31) einen um eine Achse schwenkbaren oder einen ausziehbaren Einfüllstutzen (5, 25, 33) für das Wasser aufweist, und daß als Verbindung zwischen dem Einfüllstutzen (5, 25, 33) und dem wenigstens einen Vorratsbehälter (10) ein Schlauch (8, 27) vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstutzen (5, 25) als ein aus der Vertikalen schwenkbarer Einfüllstutzen (5, 25) ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1, 22) in einem Gehäuse (2, 28) mit einer schwenkbaren Klappe (4, 24) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (31) in einem Gehäuse (32) mit einer ausziehbaren Schublade (33) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstutzen (5) an der Klappe (4) oder an der Schublade angeordnet ist, oder daß die Klappe (24) oder Schublade (33) als Einfüllstutzen (25) ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (24) oder Schublade (33) einen wannenartig ausgebildeten Einfüllstutzen (25) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4, 24) oder Schublade (33) wenigstens eine Rasteinrichtung (30, 37) und/oder wenigstens eine Sperre aufweist, derart, daß die Klappe (4, 24) oder Schublade (33) als eine bis zu einer Maximalstellung schwenkbare Klappe (4, 24) oder ausziehbare Schublade (33) ausgebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine untere Wand (12) und/oder wenigstens eine seitliche Wand (18) des Gehäuses (2) wenigstens eine Öffnung (11, 17) zum Durchführen des Schlauches (8) aufweist .
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer der Durchführöffnungen (11, 17) für den Schlauch (8) eine Tülle (15, 19) angeordnet ist, daß zwischen dem Einfüllstutzen (5) und der Tülle (15, 19) ein Verbindungsschlauchstück (16) vorgesehen ist, und daß an der Tülle (15, 19) ein zu dem Vorratsbehälter (10) führender Schlauch (8) anordbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (8) und/oder das Schlauchstück (16) als hochflexibler Schlauch ausgebildet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (8) als Spiralschlauch ausgebildet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Tülle (15, 19) eine oder mehrere Entlüftungsöffnungen (29) aufweist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die an der seitlichen Wand (18) angeordnete Tülle
    (19) einen Auslaß (29) aufweist, der gegenüber einem Einlaß (21) der Tülle (19) abgewinkelt ausgebildet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1, 22) an einer Außenwand (13) des Fahrzeuges angeordnet ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstutzen (5) der Vorrichtung (1) sich konisch verjüngend ausgebildet ist.
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  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstutzen (5, 25) eine Höhe von mindestens drei Zentimetern aufweist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstutzen (5, 25) als ein mit einem Stopfen verschließbarer Einfüllstutzen ausgebildet ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4, 24) oder die Schublade (33) als eine verschließbare oder verriegelbare Klappe (4, 24) oder Schublade (33) ausgebildet ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstutzen (25) wannenartig ausgebildet ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (15, 19) und das Gehäuse (2, 32) einstückig ausgebildet sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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