DE29720165U1 - Beleuchtungsvorrichtung - Google Patents
BeleuchtungsvorrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/14—Adjustable mountings
- F21V21/30—Pivoted housings or frames
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21W—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
- F21W2131/00—Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
- F21W2131/40—Lighting for industrial, commercial, recreational or military use
- F21W2131/406—Lighting for industrial, commercial, recreational or military use for theatres, stages or film studios
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Seal Device For Vehicle (AREA)
Description
Ullrich^ M
Patentanwälte
Zugelassene Vertreter vor dem Europäischen Patentamt European Patent and Trademark Attorneys
2631/G/001
Heidelberg, 14. November 1997/us;
der Firma betreffend eine
Dapo-Leuchten Vertriebs-GmbH Raiffeisenring 5
68789 St. Leon-Rot
"Beleuchtungsvorrichtung"
Gaisbergstraße 3 · 69115 Heidelberg · Telefon 0 62 21 / 2 53 35 + 2 86 16 ■ Telefax 0 62 21 / 2 10
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung mit einem Sockel und einem
mindestens eine Lichtquelle aufweisenden Beleuchtungskörper, wobei der Beleuchtungskörper um eine erste Rotationsachse drehbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Beleuchtungskörper der eingangs
genannten Art derart weiterzubilden, daß dynamisch durch den Beleuchtungsraum wandernde Lichteffekte auf einfache Art erzeugbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Beleuchtungskörper
über einen Lagerarm um eine zweite Rotationsachse drehbar gelagert ist und daß die beiden Rotationsachsen unterschiedlich orientiert sind.
Erfindungsgemäß wurde erkannt, daß dynamisch durch den Beleuchtungsraum
wandernde Lichtrefiexe in der Art einer Däskothekenbeleuchtung entstehen, wenn
ein mit zumindest einer Lichtquelle versehener Beleuchtungskörper gegenüber einem als Standfläche oder Befestigungseinrichtung dienenden Sockel um zumindest
eine, insbesondere zwei Rotationsachsen drehbar ist. Der Beleuchtungskörper
kann dabei jede beliebige Form annehmen, bspw. eine rotierende Fläche, ein Tetraeder, ein Ellipsoid, ein Würfel oder eine Kugel. Die Lichtquelle
kann entweder an der Außenseite des Beleuchtungskörpers oder innerhalb des Beleuchtungskörpers angeordnet sein. Durch die Drehung um zwei Achsen entstehen
auch bei gleichmäßiger Rotationsgeschwindigkeit unruhig umherlaufende Lichtreflexionen im Beleuchtungsraum. Die Reflexionen scheinen dabei je nach
Achsenlage willkürlich im Raum zu beschleunigen, abzubremsen und die Richtung zu ändern, obwohl die Rotation um die jeweilige Achse eine gleichförmige
Winkelgeschwindigkeit aufweist. Die Lichtreflexionen erzeugen eine Atmosphäre die an eine Diskothek erinnert. Deswegen lassen sich die Lampen vorteilhaft in
Privaträumen verwenden, um eine entsprechende Lichtwirkung vorzusehen.
Bevorzugt ist der Beleuchtungskörper um eine durch den Sockel verlaufende
Rotationsachse drehbar. Die Rotationsachse kann vertikal ausgerichtet sein. Um diese Rotationsachse dreht sich dann der Lagerarm mit dem daran gelagerten
Beleuchtungskörper. Wenn der Sockel bspw. auf einer Unterlage stehend ange-
-3-
ordnet ist, rotiert der Lagerarm durch Drehung in einem an der Oberseite des
Sockels angeordneten Lager.
Erfindungsgemäß kann der Beleuchtungskörper um eine erste Rotationsachse
drehbar sein, die senkrecht oder schiefwinklig zur zweiten Rotationsachse orientiert
sein kann, Durch die Überlagerung der beiden Rotationsbewegungen entsteht eine ungleichförmige Drehbewegung der Lichtreflexionen im Raum. Über
Veränderung der Lage der beiden Rotationsachsen zueinander, läßt sich die Bewegungsart
der Lichtreflexionen steuern.
Bevorzugt verläuft die erste Rotationsachse durch den Lagerarm. Dadurch lassen
sich am Lagerarm leicht Rotationslager anbringen, so daß der Beleuchtungskörper auf einfache Weise gegenüber einem Abschnitt des Lagerarms
drehbar ist. Der Lagerarm ist bevorzugt U-förmig ausgebildet, wobei die erste Drehachse durch den Querschenkel des U-förmigen Lagerarms verläuft und an
dessen beiden Enden je ein Rotationslager für den Beleuchtungskörper zur Drehung
um die erste Achse vorgesehen ist. In diesem Fall kann der Lagerarm zwei
Rotationslager für die Drehung um die erste Rotationsachse und ein Rotationslager
zur Drehung um die zweite Rotationsachse aufweisen. Auf diese Weise ist der Beleuchtungskörper während der Rotationsbewegung schwingungsfrei
gelagert.
Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Lichtquelle
innerhalb des Beleuchtungskörpers angeordnet und das Licht tritt durch transparente
Scheiben, insbesondere farbige Kunststofflinsen, aus dem Beleuchtungskörper aus. Zum Beispiel ist der Beleuchtungskörper aus zwei Hohlkugelhälften
zusammensetzbar, wobei auf der Innenseite einer Hohlkugelhälfte eine Lampenfassung
angeordnet ist, in die eine Lichtquelle, insbesondere eine Glühlampe, einsetzbar ist. Bevorzugt ist die Lampenfassung dabei in der Nähe eines Lagers
für die Rotation um die erste Rotationsachse angeordnet. Die Lampenfassung kann auch parallel zur ersten Rotationsachse ausgerichtet sein. Auf diese Weise
ist die Glühbirne vorteilhaft gelagert, so daß die durch die Rotationsbewegung auf die Glühbirne einwirkenden Kräfte nicht zur vorzeitigen Zerstörung der Glüh-
-4-
birne führen. Alternativ können auch andere Lichtquellen oder Scheiben mit farbigen
Mustern aus Glas bzw. transparente Bälder mit Vergrößerungs- oder Verkleinerungslinsen
in Öffnungen des Beleuchtungskörpers eingesetzt sein, um dadurch die Bilder an die Wand eines Raumes zu projizieren. Die Kunststofflinsen
können aber auch eine Oberflächenstruktur aufweisen, um eine Lichtbrechung
in der Art eines Prismas zu erzeugen.
Die Lichtquelle ist bevorzugt eine, innerhalb des Beleuchtungskörpers angeordnete,
sich mitdrehende Elektroleuchte, wobei der notwendige Strom der Lampenfassung, insbesondere über Schleifkontakte oder ähnliche Stromabnehmer
zuführbar ist.
Der Beleuchtungskörper weist bevorzugt Belüftungsöffnungen auf, um die
Wärme der Lichtquelle abzuführen. Gerade im Zusammenhang mit Glühbirnen entsteht dadurch kein Hitzestau innerhalb des Beleuchtungskörpers.
Bei einer ersten vorteilhaften Weiterbildung bildet der Sockel eine Einrichtung
zum Aufhängen. Insbesondere im Zusammenhang mit einem Befestigungsdraht läßt sich der Sockel bspw. an der Decke eines Raumes aufhängen, wobei der
sich drehende Beleuchtungskörper unterhalb des Sockels angeordnet ist.
Bei einer zweiten Weiterbildung der Erfindung weist der Sockel eine Einrichtung
zum Einbauen auf, um den Sockel bspw. in ein weiteres Gerät oder die Decke eines Raumes einzubauen. Im einfachsten Fall ist der Deckel mit einer
Befestigungsvorrichtung für den Einbau versehen. Andererseits kann der Sockel zweiteilig ausgebildet sein, wobei eine Wand oder ein Gerätegehäuse zwischen
beide Teile einklemmbar ist, so daß der Sockel in einer Öffnung im Gerätegehäuse
oder der Decke angeordnet ist. Der Beleuchtungskörper ist im eingebauten Zustand insbesondere unterhalb des Sockels angeordnet. Jedoch kann der
Einbau auch in jeder anderen Lage, bspw. in einer Seitenwand eines Gehäuses, erfolgen.
• ·
-5-
Bei einer dritten und bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist die
Beleuchtungsvorrichtung einfach mit dem Sockel auf einer Unterlage, bspw. einem Tisch oder Boden, aufstellbar. Die Beleuchtungsvorrichtung weist dann ein
elektrisches Anschlußkabe! mit Ein-/Ausschalter auf. Die Lampe läßt sich vorteilhaft
an einer Steckdose anschließen und ist auf diese Weise flexibel an unterschiedlichen
Aufstellorten einsetzbar.
Bevorzugt weist die Beleuchtungsvorrichtung mindestens einen Motor für die
Drehbewegung des Beleuchtungskörpers um beide Rotationsachsen auf. Bei Betätigung des Ein-/Ausschalters wird einerseits die Lichtquelle eingeschaltet
und andererseits ein Elektromotor mit Strom versorgt. Wenn die Drehbewegung um beide Rotationsachsen durch einen Elektromotor angetrieben wird, ist ein
Übersetzungsgetriebe notwendig. Bevorzugt werden zwei Elektromotoren verwendet, wobei der erste im Sockel mit vertikaler Antriebswelle und der zweite im
Lagerarm mit einer Antriebswelle parallel zur zweiten Rotationsachse angeordnet ist.
Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung wird der Strom für den zweiten
Elektromotor und die Lichtquelle über Leitungen oder Stromschienen innerhalb des Lagerarms übertragen.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der Beschreibung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen, jeweils
in schematischer Darstellung,
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung
zum Aufstellen auf eine Unterlage und
Fig. 2 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung
mit an der Decke befestigtem Sockel.
-6-
Die Beleuchtungsvorrichtung 1 weist einen kugelförmigen Beleuchtungskörper 2
auf, der über einen Lagerarm 3 an einem Sockel 4 gelagert ist.
Der Beleuchtungskörper 2 weist eine aus zwei Halbschalen 5, 6 gebildete Hohlkugel
auf. Die Haibschaien 5 und 6 sind an einer Nahtstelle 7 miteinander lösbar verbunden. Der Beleuchtungskörper 2 weist an seiner Innenseite einen Hohlraum
auf, in dem eine Lampenfassung 8 mit einer Lampe 9 angeordnet ist. Beide Halbschalen
5 und 6 weisen Lichtdurchlaßöffnungen 10 auf, in die farbige Linsen 11
eingesetzt sind, um das von der Lampe 9 erzeugte Licht durchzulassen, im Bereich
der Nahtstelle 7 sind weitere kleine Lichtdurchlaßöffnungen 12 vorgesehen, in die kleine Linsen 13 eingesetzt sind. Die kleinen Linsen 13 sind ebenfalls farbig,
bspw. rot, blau, gelb und grün, ausgeführt und aus Kunststoff hergestellt. Zwischen je zwei kleinen Linsen 13 sind im Bereich der Nahtstelle 7 Belüftungsöffnungen
14 angeordnet, um die Wärme der Lampe 9 aus dem Inneren des Beleuchtungskörpers 2 abzuführen.
Die Linsen 11 und 13 sind, jeweils von der Außenseite des Beleuchtungskörpers
2 betrachtet, konvex gekrümmt, wodurch bspw. der durch die Lichtdurchlaßöffnungen
10,12 durchtretende Lichtstrahl weiter aufgefächert wird.
Der Beleuchtungskörper 2 ist an dem U-förmigen Lagerarm 3 gelagert. Dazu
weist der Beleuchtungskörper 2 zwei Lagerzapfen 15 und 16 auf, die am Beleuchtungskörper 2 an zwei gegenüberliegenden Seiten hervorstehen. Die
beiden Lagerzapfen 15 und 16 greifen jeweils in ein Lager 17 und 18 ein, wodurch
der Beleuchtungskörper 2 drehbar gelagert ist. Die beiden Lagerzapfen 15
und 16 sind parallel zu einer ersten Rotationsachse 19 angeordnet, um die der
Beleuchtungskörper 2 im Betriebszustand gegenüber dem Lagerarm 3 dreht. Im
Bereich der Lagerzapfen 15, 16 können Elektromotoren für den Rotationsantrieb
vorgesehen sein.
Der Lagerarm 3 ist U-förmig ausgebildet, wobei die beiden Lager 17, 18 für die
zweite Rotationsachse 19 jeweils an den Enden des Lagerarms 3 angeordnet sind. An seinem dazwischenliegenden Bereich 20 weist der Lagerarm 3 eine ver-
tikal ausgerichtete Welle 21 auf, die über ein nicht dargestelltes Lager im Sockel
4 gelagert und über einen Elektromotor antreibbar ist.
Die Beleuchtungsvorrichtung 1 weist einen Sockel 4 auf, um auf einer Unterlage,
bspw. einem Tisch 22, aufgestellt werden zu können. Der Sockel 4 weist einen oberen Teil 23 und einen unteren Teil 24 auf. Zumindest der obere Teil 23 weist
das Lager für die zweite Rotationsachse 25 auf, um die der Lagerarm 3 drehbar ist. Mit dem unteren Teil 24 ist der Sockel 4 auf der Unterlage 22 positionierbar.
Der Sockel 4 weist ein elektrisches Anschiußkabel 26 auf, über das die Beleuchtungsvorrichtung 1 mit einer nicht dargestellten Steckdose verbindbar ist.
Über das elektrische Anschlußkabel 26 sind einerseits die beiden Elektromotoren für die Drehbewegung um die erste Rotationsachse 19 bzw. die zweite Rotationsachse
25 sowie die Lampe 9 mit Strom versorgbar.
Die Beleuchtungsvorrichtung 1 funktioniert folgendermaßen. Wird das elektrische
Anschiußkabel 26 angesteckt und die Beleuchtungsvorrichtung 1 über einen Ein-/Ausschalter
eingeschaltet, beginnt sich der Beleuchtungskörper 2 um die erste Rotationsachse 19 und der Lagerarm 3 um die zweite Rotationsachse 25 zu drehen
und die Glühlampe 9 beginnt zu leuchten. Das durch die Glühlampe 9 produzierte Licht tritt durch die Lichtdurchlaßöffnungen 10 und 12 hindurch und erzeugt
bspw. an Wänden sich fortbewegende Lichtreflexionen.
Die Beleuchtungsvorrichtung 1 kann einerseits auf dem Sockel 4 so aufgestellt
sein, daß sich der Beleuchtungskörper 2 vertikal über dem Sockel 4 befindet. Andererseits kann der Sockel 4 auch in eine Wand oder ein Gehäuse einbaubar
sein. Dazu kann der obere Teil 23 des Sockels 4 mit dem Lagerarm 3 und dem Beleuchtungskörper 2 vom unteren Teil 24 des Sockels 4 abnehmbar sein. Soll
die Beleuchtungsvorrichtung 1 bspw. an einer auf der Rückseite zugänglichen Wand oder einer Decke eingebaut werden, so wird der obere Teil 23 mit dem
Beleuchtungskörper 2 von der Vorderseite an der Wand oder Decke aufgesetzt und der untere Teil 24 wird von der Rückseite auf die Wand aufgesetzt. Durch
eine Öffnung in der Wand oder Decke hindurch werden beide Teile 23, 24 miteinander
verbunden. Die Verbindung zwischen dem oberen Tei! 23 und dem un-
-8-
teren Teil 24 kann über eine Schraubverbindung oder in jeder anderen Art erfolgen.
In Fig. 1 ist für den Fall des Einbaus schematisch die Lage der Wand bzw.
Decke durch eine unterbrochene Linie 27 dargestellt.
Fig. 2 zeigt eine dritte Möglichkeit zum Aufstellen/Befestigen der
Beleuchtungsvorrichtung 1. Dabei ist die Beleuchtungsvorrichtung 1 über einen
Befestigungsdraht 28 an einem Haken 29 an einer Zimmerdecke 30 aufgehängt. Bei dieser Befestigungsart hängt der Beleuchtungskörper 2 unterhalb des
Sockels 4.
Bei einer nicht dargestellten Befestigungsart der Beleuchtungsvorrichtung 1 ist
diese mit ihrem Sockel 4 an einer Wand, Decke oder einem Gerätegehäuse anschraubbar.
Bspw. kann der untere Teil 24 Bohrungen zum Durchführen von Befestigungsschrauben an seiner Unterseite aufweisen, und der Beleuchtungskörper
2 wird zusammen mit dem oberen Teil 23 an dem an der Wand befestigten
unteren Teil 24 angebracht.
Schließlich kann noch vorgesehen sein, beide Rotationsachsen 19, 25 in ihrer
Lage geringfügig zu verändern. Dazu können bspw. die Lagerzapfen 15 und 16 entlang einer im Lagerarm 3 angeordneten Verlagerungsschiene leicht geneigt
werden. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Rotationsgeschwindigkeiten um beide Rotationsachsen 19, 25 über einen Drehregler oder ein spezielles Getriebe
veränderbar ist.
Claims (16)
1. Beleuchtungsvorrichtung mit einem Sockel (4) und einem mindestens eine
Lichtquelle (9) aufweisenden Beleuchtungskörper (2), wobei der Beleuchtungskörper
(2) um eine erste Rotationsachse (19) drehbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Beleuchtungskörper (2) über einen Lagerarm (3) um eine zweite Rotationsachse (25) drehbar gelagert ist und
daß die beiden Rotationsachsen (19, 25) unterschiedlich orientiert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beleuchtungskörper
(2) um eine durch den Sockel (4) verlaufende Rotationsachse (25) drehbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerarm
(3) mit dem daran gelagerten Beleuchtungskörper (2) in bezug zum Sockel um die durch den Sockel (4) verlaufende Rotationsachse (25) drehbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Rotationsachsen (19, 25) orthogonal zueinander angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Rotationsachse (19) durch den Lagerarm (3) verläuft.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Beleuchtungskörper (2) an einem U-förmigen Lagerarm (3) gelagert ist, wobei die Rotationsachse (19) durch den Endbereich beider Schenkel
verläuft.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtquelle innerhalb des Beleuchtungskörpers (2) angeordnet
ist und Licht durch transparente Scheiben, insbesondere farbige Kunststofflinsen
(11, 13), aus dem Beleuchtungskörper (2) austritt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Beleuchtungskörper (2) eine Hohlkugel ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle
eine einzelne, innerhalb des Beleuchtungskörpers (2) angeordnete, sich mitdrehende Elektroleuchte (9) ist und der notwendige Strom, insbesondere über
Schleifkontakte, zuführbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Beleuchtungskörper (2) Belüftungsöffnungen (14) aufweist, um die Wärme der Lichtquelle abzuführen.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sockel (4) eine Einrichtung zum Aufhängen, insbesondere mit einem Befestigungsdraht (28), aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sockel (4) eine Einrichtung zum Einbauen aufweist, um den Sockel (4) bspw. in ein weiteres Gerät, eine Wand (27) oder die Decke eines Raums einzubauen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Beleuchtungskörper (2) im aufgehängten oder eingebauten Zustand unterhalb des Sockels.(4) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung mit dem Sockel (4) auf einer Unterlage (22) aufstellbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Motor die Drehbewegung des Beleuchtungskörpers (2) um die Rotationsachsen (19, 25) erzeugt.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein erster im Bereich der Lagerzapfen (15, 16) angeordneter und
ein zweiter im Bereich der Welle (21) angeordneter Motor vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720165U DE29720165U1 (de) | 1997-11-14 | 1997-11-14 | Beleuchtungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720165U DE29720165U1 (de) | 1997-11-14 | 1997-11-14 | Beleuchtungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29720165U1 true DE29720165U1 (de) | 1998-02-12 |
Family
ID=8048594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29720165U Expired - Lifetime DE29720165U1 (de) | 1997-11-14 | 1997-11-14 | Beleuchtungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29720165U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010025737A1 (en) * | 2008-09-05 | 2010-03-11 | Martin Professional A/S | Double sided light fixture |
-
1997
- 1997-11-14 DE DE29720165U patent/DE29720165U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010025737A1 (en) * | 2008-09-05 | 2010-03-11 | Martin Professional A/S | Double sided light fixture |
| US8469546B2 (en) | 2008-09-05 | 2013-06-25 | Martin Professional A/S | Double sided light fixture |
| EP2324282A4 (de) * | 2008-09-05 | 2014-03-19 | Martin Professional As | Doppelseitige lichtarmatur |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980326 |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F21P0005020000 Ipc: F21S0010060000 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010328 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040602 |