DE29705369U1 - Trockengutträger für keramische Formlinge - Google Patents
Trockengutträger für keramische FormlingeInfo
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Description
• ·
PATENTANWÄLTE · HEMMERICH · MÜLLER -'afaOSSfe · POLLMEfER* VALENTIN · GIHSKE - 1
=.ni 77 922
Robert Thomas Metall- und Elektrowerke,
Hellerstraße 6, 57290 Neunkirchen
Hellerstraße 6, 57290 Neunkirchen
Trockengutträger für keramische Formlinge
Die Erfindung betrifft einen Trockengutträger für keramische Formlinge
wie Mauerziegel oder—Dachziegel, die" "als Flächenziegel,
Zubehörziegel oder dergleichen ausgebildet sein können, mit einem aus Profilleisten und Querleisten und/oder Querprofilen gebildeten
Rahmen, der mit aus durchbrochenen Blechen erstellten Auflageflächen
für jeweils mindestens Teilbereiche der Formlinge ausgestattet ist. Ursprünglich wurden insbesondere für komplizierter gestaltete
Flächenziegel, die während des Trockenvorganges mit Teilflächen unterschiedlicher Niveaus abzustützen waren, Holzrähmchen verwendet,
deren Auflageflächen durch eingebaute Brettchen dargestellt wurden.
Diese Holzrähmchen, durch Hitze und Feuchtigkeit beansprucht, weisen nur eine nachteilig geringe Standzeit auf, sie sind auch umständlich
zu handhaben, da je Ziegel ein Rähmchen erforderlich und zu handhaben ist und die durch Brettchen gebildeten Lüftungsflächen lange
Trockenzeiten bedingen.
Widerstandsfähige und damit auch im rauhen Betrieb länger verwendbare
Trockenrahmen ergaben sich durch deren Aufbau aus bspw. verzinktem Stahlblech. Um den Trockenvorgang auch in den Auflagebereichen
intensiv bewirken zu können war es erforderlich, zumindest in diesen Auflagebereichen durchbrochene, bspw. perforierte, Bleche
zu verwenden. Die Handhabung ließ sich jedoch vereinfachen, indem
aus Längsprofilleisten und Querprofilen bzw. Querleisten ein Rahmen
gebildet wurde, der durch hintereinander gelegene Rähmchenteile zu einem eine Reihe von Trockenrähmchen aufweisenden Trockengutträger
PATENTANWÄLTE· HEMMERICH «J^igU-tR·· CiROS^E-POiLfJlElER-VALENTIN-GlHSKE - 2 -
ausgebildet ist, und der auch gegebenenfalls zwei oder mehr parallele
Reihen solcher Trockenrahmen aufzunehmen vermag. Hierbei hat es sich gezeigt, daß einerseits die Herstellung verhältnismäßig
aufwendig ist, da die Auflagebereiche in erheblichem Ausmaße zu perforieren sind und unterschiedliche Abstützniveaus durch kompliziertes
Auftrennen von Teilbereichen und treppenförmiges Abbiegen derselben zu bewirken sind, während andererseits auch bei reichlicher
Perforation der Trockenvorgang durch Abdecken der Auflagebereiche durch die stützenden Bleche beeinträchtigt wird.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, den Trockenvorgang durch weitgehende Freigabe der abzustützenden Grundflächenbereiche der
Ziegel zu kürzen und die Bearbeitung der die Stützflächen von komplizierteren Ziegelformen in unterschiedlichen Niveaus aufnehmenden
tragenden Flächen zu vereinfachen.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem mindestens die Auflageflächen des
Trockenrahmens bzw. des Trockengutträgers durch ein mit dem Rahmen verbundenes Streckmetall oder mit dem Rahmen verbundene Bleche aus
Streckmetall gebildet sind. Zweckmäßig wird hierbei überwalztes Streckmetall benutzt, das einerseits durch das Überwalzen in engen
Toleranzen eine ebene Form erhält, und bei dem andererseits beim Streckvorgang sich aufrichtende Flanken gegen die Blechebene hin
zurückgeführt sind, so daß die Auflage der Ziegel auf einem in sich parallelen Wabenmuster endlicher Linienbreite erfolgt und nicht auf
gegebenenfalls die Oberflächenstruktur der zu trocknenden Ziegel beeinträchtigenden Kanten. Dieses Streckmetall läßt große Flächenteile
der jeweils abgestützten Flächenbereiche der Ziegel frei, so daß eine intensive Trocknung erfolgen kann und Feuchtigkeitsstaus
durch Abdecken der Oberfläche der Ziegel vermieden werden. Darüber hinaus erweist sich die Abstützung durch Streckmetall als vorteilhaft,
da ein allseitiges im wesentlichen Freistehen der Oberfläche zu trocknender Formlinge die Gefahr des Verziehens derselben behebt.
Darüber hinaus ergibt sich aber auch die erstrebte erleichterte
PATENTANWÄLTE. HEMMERIC4:MW-€R'ßROS5E-POCLßiEIER· VALENTIN-GIHSKE - 3 -
Bearbeitung: Das Einformen unterschiedlicher Niveaus in die stützenden
Bleche kann nunmehr durch einfache Vorgänge des Tiefziehens durchgeführt werden, wobei die beim Streckmetall anzuwendenden
Kräfte vorteilhaft begrenzt bleiben.
Aus Korrosionsgründen ist es möglich, aus Edelmetall bestehendes Streckmetall zu verwenden. Es ist aber auch möglich, z. B. das
verzinkte Blech zu benutzen oder das Blech zweckmäßig nach Auftrennen und Ausrecken, mit einem vor Korrosion schützenden Auftrag
zu versehen. Möglich ist bspw. eine Kunststoffbeschichtung mittels
Kunststoffpulvers, bewährt hat sich aus Stahlblech bestehendes verzinktes Streckmetall. Erforderliche unterschiedliche Stützniveaus
lassen sich durch Tiefziehen bewirken.
Insbesondere für die Aufnahme zu trocknender Mauerziegel hat es sich
bewährt, die Rahmen unterteilende und zusätzlich versteifende Quer- und/oder Zwischenprofile zu verwenden und diese mit dem Streckmetall
zu überfangen.
Zur Reduzierung der Möglichkeit von Verletzungen hat sich empfohlen,
freistehende Kanten des Streckmetalles durch Blechstreifen und/oder
-profile zu überfangen bzw. zu umgreifen, wobei schon ein vorstehender Blechstreifen Schutz bietet, ein die freie Stirnfläche des
Streckmetalls zusätzlich übergreifender Schenkel eines Profiles einen praktisch vollkommenen Schutz gibt, während U-förmige Blechprofile
nicht nur den Gefahrbereich völlig abdecken, sondern auch
aufgrund ihrer eigenen Elastizität sich ohne weitere Maßnahmen zu halten vermögen.
Weitere die Erfindung weiterbildende vorteilhafte bzw. erfinderische
Maßnahmen sind den weiteren Unteransprüchen entnehmbar.
Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung anhand der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit diese
PATENTAN WALTE-HEMMERICfjiiiyiyW-'ER'ßROsiE-PßtLliiEIER-VALENTIN-GIHSKE - 4 -
darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei:
Figur 1 schematisch-perspektivisch einen Trockengutträger
zur Aufnahme von Mauerziegeln,
Figur 2 in gleichartiger Darstellung einen abgeänderten Träger,
Figur 3 vergrößert einen Querschnitts-Ausschnitt des Trockengutträgers
nach Fig. 1,
Figur 4 einen dem der Fig. 3 ähnelnden Querschnitts-Ausschnitt mit gesondertem Abdeckprofil,
Figur 5 einen denen der Fign. 3 und 4 entsprechenden Querschnitts-Ausschnitt
der Fig. 2, und
Figur 6 perspektivisch-schematisch einen Abschnitt eines für spezielle Dachziegel bestimmten Trockengutträgers.
In Fig. 1 ist ein Trockengutträger für flache Ziegel, insbesondere
für Mauerziegel, dargestellt. Aus Metall gebildete, parallel angeordnete Profilleisten 1 sind durch Querleisten 2 zu einem Rahmen
3 verbunden, der seinerseits mit einer Deckplatte aus Streckmetall
4 verbunden ist. Die Verbindungen können durch Nieten, Schweißen, Punktschweißen und dergleichen bewirkt sein, und bei der Herstellung
des Rahmens ist es möglich, insbesondere in den den Ecken und/oder den Stoßstellen der mittleren Profilleiste Winkelstücke oder andere
mechanische Elemente zu Hilfe zu nehmen. Als Metall sowohl für die Profil- als auch Querleisten und für das Streckmetall empfiehlt sich
bspw. Edelstahl oder Stahl, der zweckmäßig mit einer Korrosionen unterbindenden Schutzschicht versehen ist, die durch Verzinkung
gebildet ist, aber auch aus Kunststoff bestehen.kann, bspw. in einer
PATENTANWALTE · HEMMERIC4:^QLL€R'(^OSÄ* PÖatäEIER · VALENTIN GIHSKE - 5 -
Aufschmelzung von Kunststoffpulver. Bei der Verzinkung hat es sich
bewährt, das schon eingeschnittene und gereckte Streckmetall oder aber den ganzen fertiggestellten Trockenrahmen zu verzinken, um nach
Möglichkeit eine lückenlos geschlossene Korrosionsschutzschicht zu erreichen. Andererseits bildet eine vorherige Verzinkung auch über
schwachen Unterbrechungen hinweg ausreichenden Schutz. Bei der Verwendung des aufzubringenden Streckmetalles empfiehlt es sich,
dieses nach dem Recken und vor dem Aufbringen noch einem Walzprozeß zu unterziehen, um einerseits ein möglichst planes Streckmetall zu
erzielen und andererseits beim Recken nach außen angehobene Kanten geringfügig zu verschwenken, um eine zwar netzförmige Auflagefläche
für aufzubringende Formlinge zu erreichen, bei der jedoch nicht die
Kanten von den gebildeten Blechstreifen tragen, sondern die Formlinge von zwar begrenzten aber nicht zu schmalen Auflagestreifen
aufgenommen werden, um Rückwirkungen auf die abgestützten Flächen des Formlings bzw. der Formlinge zu vermeiden.
Da übliche Mauerziegel mit ihrer nicht unbeträchtlichen Auflagehöhe
insbesondere in noch feuchtem Zustande ein relativ hohes Gewicht aufweisen, ist es erforderlich, den Rahmen 4 stabil auszuführen,
und um formverändernde Rückwirkungen auf das Streckmetall 3 auszuschließen, hat es sich bewährt, dieses in relativ engen Abständen
abzustützen. Aus diesem Grunde ist zwischen den beiden äußeren Längsprofilen im Ausführungsbeispiel eine mittlere Profilleiste 1
vorgesehen. Die Anzahl der mittleren Profilleisten 1 ist nicht auf
1 beschränkt, und es können weiterhin auch zusätzliche Querleisten vorgesehen sein. Auch diagonal den Rahmen 3 oder durch dessen
Zwischenprofile gebildeten Felder desselben schräg bzw. diagonal durchstoßende Zwischenprofile können zum Verkleinern der Stützprofile
überbrückenden Felder des Streckmetalles 4 benutzt werden.
Nach dem Teilquerschnitt der Fig. 3 kann das Streckmetall sich nur
über eine Teilbreite der Profilleisten 1 sowie der Querleisten 2 erstrecken, so daß seine freien Endkanten sowohl zur Vermeidung von
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PATENTANWÄLTE· HEMMERICH j*MÜL&R &idigr; ßÄ©&3E*· PßtLlSlEIER · VALENTiN-GIHSKE - 6 -
Beschädigungen des Streckmetalls 4.als auch zur Unterbindung von
Verletzungen an dessen freien Kanten zumindest von vorne abgedeckt sind. Nach einem entsprechenden Querschnitt der Fig. 4 werden zum
Abdecken der Flanken des Streckmetalles 4 Winkelprofile 5 genutzt,
welche sowohl die Oberfläche des Randstreifens 6 des Streckmetalles
5 als auch dessen freie Flanke mit ihrem abgewinkelten Schenkel übergreifen. Damit besteht die Möglichkeit, den Randstreifen 6 über
die Kopfflächen der Profilleisten 1 sowie der Querleisten 2 vorstehen
zu lassen. Diese Möglichkeit der Randstreifen führt zum Ausführungsbeispiel der Fig. 2, bei dem die Profilleisten 1 derart
angeordnet sein können, daß sich jeweils als Mittellinie Grundflächen
auf den Trockengutträger gestellter Mauerziegel durchziehen, so daß deren Gewichte im wesentlichen von den Profilleisten 1 direkt
aufgenommen werden. Die überstehenden Randstreifen 6 werden nur
geringfügig beansprucht und dienen der Aufrechterhaltung der senkrechten Stellung. Geschützt werden die Flanken dieser Randstreifen
gemäß Fig. 5 durch Aufschieben U-förmiger Profile 7, die jedoch beim Aufschieben durch Zugabe von Klebstoffen oder durch Punktschweißungen
nach dem Aufschieben in ihrer Lage fixiert werden. So läßt sich nach den Ausführungsbeispielen der Fig. 2 und 5 ein hochbelastungsfähiger
Trockenguttrager schaffen, bei dem die Lasten des aufgegebenen
Trockengutes im wesentlichen die Profilleisten 1 beaufschlagen und die um Randstreifen 6 verbreiterte Platte des Streckmetalles
5 im wesentlichen nur die Lage des aufgegebenen Trockengutes sichert.
Fig. 6 zeigt einen Abschnitt eines Trockengutträgers für Dachziegel
mit unterschiedlichen Stützniveaus zur Abstützung von Teilbereichen aufgegebener Dachziegel in unterschiedlichen Höhen. Auch hier wird
ein Rahmen 8 aus längsverlaufenden Profilleisten 9 und deren Enden
verbindenden Querleisten 2 verwendet, wobei die Länge der Profilleisten 9 wie schon die der Profilleisten 1 den Trockengegebenheiten
angepaßt ist, bspw. der Länge von Trocknerwagen oder der Distanz von im Trockenraum angeordneten Tragleisten. Und auch hier ist der
PATENTANWÄLTE · HEMMERICH, jJ^QLJJER-'ßROSSE - PQtLfSElER-VALENTIN -GIHSKE - 7 -
Rahmen von einem Streckmetall 11 überfangen. Bei Flächenziegeln oder
Zubehörziegeln ist es jedoch, um deren Verziehen während des Trokkenvorganges
zu vermeiden, erforderlich, Teilbereiche derselben auf unterschiedlichen Niveaus abzustützen. Während bei den früher
benutzten Trockenrähmchen aus Holzbrettchen sich verwinkelte Konstruktionen
ergaben und auch bei der Verwendung gelochter Bleche die Notwendigkeit bestand, Einschnitte vorzunehmen und die gebildeten
Zungen treppenförmig abzuwinkein, ergibt sich bei dem erfindungsgemäßen
Einsatz von Streckmetall die Möglichkeit, Erhebungen und/oder Vertiefungen in Form eines Tiefziehvorganges zu bilden,
bei dem keine hohen Kräfte erforderlich sind, da Streckmetall sich relativ leicht verformen läßt. In der Fig. 6 sind Streckmetallbereiche
12, 13 und 14 auf unterschiedliche Niveaus gedrückt, wobei ein Teil des Streckmetallbereiches 14 zum Bereiche 11 hin weiterhin
abfällt. Auch hier kann die Herstellung, wie gezeigt, noch vereinfacht
werden, indem der Rahmen 8 in Bereichen 16 mit ebenem Streckmetall und in anderen Bereichen mit querprofiliertem Streckmetall
17 sowie in dritten Bereichen mit mit in beiden Koordinaten profiliertem Streckmetall 18 beplankt ist. Da der Rahmen in Fig. 6
abgebrochen dargestellt ist, sind die Bereiche 16, die Querprofile 17 sowie die Profilbereiche 18 mehrfach sich zyklisch wiederholend
vorhanden, um einer Reihe von Dachziegeln Auflage zu gewähren.
So werden Trockengutträger geschaffen, die durch Aufnahme mehrerer
Formlinge den Handhabungsaufwand ebenso senken wie aufgabengemäß
die Trockengeschwindigkeit, während die Gefahr des Verziehens durch ungleiche Trocknung behoben ist.
PATENTANWÄLTE · HEMMERICI"i:J\0gU-€R ."GROSSE-PCIuLUEIER VALENTIN -GIHSKE - 10 Bezugszeichenliste
7 7
1 Profilleisten
2 Querleisten
3 Rahmen
4 Streckmetall
5 Winkelprofil
6 Randstreifen, überstehend
7 U-Klemmprofil
8 Rahmen
9 längs verlaufende Profilleiste
10 Querleisten
11 Streckmetall 12,13,14 Niveau
16 Bereiche eben Streckmetall
17 Querprofil
18 Profilbereich
Claims (6)
1. Trockengutträger für keramische Formlinge wie Mauerziegel oder Dachziegel, die als Flächen- und/oder Zubehörziegel ausgebildet
sein können, mit einem aus Profilleisten und Querleisten und/oder Querprofilen gebildeten Rahmen, der mit aus durchbrochenen
Blechen erstellten Auflageflächen für jeweils mindestens
Teilbereiche der Formlinge ausgestattet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens die Auflageflächen für die Formlinge als mit
den Rahmen (3, 8) verbundenes Streckmetall (4, 11) ausgebildet sind.
2. Trockengutträger nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
aus Edelstahl bestehende Streckmetalle (4, 11, 16 bis 18).
3. Trockengutträger nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
aus Stahlblech bestehende und mit einem Korrosionsschutzauftrag
versehene Streckmetalle (4, 11, 16 bis 18).
4. Trockengutträger nach
mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in das Streckmetall (11, 17) durch Tiefziehen unterschiedliche,
Flächenbereiche von Formungen abstützende Stützniveaus eingepreßt sind.
PATENTANWÄLTE · HEMMERICH.TVIÜLlJEft iGftOg^E*· P&tLIJIElER · VALENTIN GIHSKE - 9 -
5. Trockengutträger nach
mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das oder die Streckmetalle (4, 11, 16 bis 18) den Rahmen (3, 8) sowie gegebenenfalls dessen Grundfläche unterteilende
und ihn versteifende Quer- und/oder Zwischenprofile und/oder diese schräg und/oder diagonal durchsetzenden Profile überfangen
und vorzugsweise mit den Rahmen und/oder den diesen aussteifenden Profilen mindestens partiell verbunden sind.
6. Trockenrahmen oder Trockengutträger nach
mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß freistehende Kanten des Streckmetalles (4, 11, 16 bis 18)
von Blechstreifen und/oder -profilen (5, 7) über- und/oder umgriffen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29705369U DE29705369U1 (de) | 1997-03-25 | 1997-03-25 | Trockengutträger für keramische Formlinge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29705369U DE29705369U1 (de) | 1997-03-25 | 1997-03-25 | Trockengutträger für keramische Formlinge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29705369U1 true DE29705369U1 (de) | 1997-06-05 |
Family
ID=8038000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29705369U Expired - Lifetime DE29705369U1 (de) | 1997-03-25 | 1997-03-25 | Trockengutträger für keramische Formlinge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29705369U1 (de) |
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Owner name: ROBERT THOMAS METALL- UND ELEKTROWERKE GMBH & , DE Free format text: FORMER OWNER: ROBERT THOMAS METALL- UND ELEKTROWERKE, 57290 NEUNKIRCHEN, DE Effective date: 20031002 |
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