DE29521069U1 - Türschiene - Google Patents

Türschiene

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DE29521069U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Polymerisation Methods In General (AREA)
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  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

Internes Aktenzeichen 1994028 DEG .**.!*** ·**··** ·"*··**
Titel: Türschiene Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Ganzglasflügel, welcher mit einer Türschiene ausgerüstet ist, die im unteren bzw. unteren und oberen Randbereich des Türflügels angeordnet ist. Dabei wird der Ganzglastürflügel zwischen Profilen, die untereinander über Verbindungsmittel verbunden werden, kraft- und formschlüssig eingespannt.
Das deutsche Gebrauchsmuster 75 39 446 beschreibt einen Ganzglastürflügel mit einer Türschiene, der aus zwei unterschiedlichen Profilen besteht, zwischen denen der Ganzglastürflügel eingespannt ist. Verbunden werden die beiden Profile über Schraubverbindungen, die in einem festgelegten Rastermaß angebracht werden.
Die DE-PS 10 25 607 offenbart ebenfalls eine Türschiene, die aus zwei unterschiedlichen Profilen besteht. Dabei sind die unterschiedlichen Profile nicht nur in horizontaler Richtung kraft- und formschlüssig untereinander verbunden, sondern werden auch durch eine weitere nur bei einem ausgebauten Türflügel zugängliche vertikale Verschraubung miteinander verbunden.
Weitere Türschienen sind sowohl aus dem deutschen Gebrauchsmuster 84 04 254 als auch aus der DE-PS 28 05 258 zu entnehmen, welche ebenfalls aus zwei unterschiedlichen Profilen bestehen, die untereinander kraft- und formschlüssig mit der dazwischenliegenden Glasscheibe des Türflügels verbunden sind.
Das deutsche Gebrauchsmuster 75 40 299.2 zeigt einen Randleistenbeschlag, der aus zwei gleichen Profilleisten besteht, die untereinander verschraubt sind und in dem Bereich, wo die Glasscheibe nicht eingespannt ist, über Distanzstücke beabstandet sind, und die von der Bodenseite verschraubt werden. Ein solcher Randleistenbeschiag kann an eine Glasscheibe nur vor dem Einbau angebaut werden.
-2-
Die Aufgabe der Erfindung ist es, den Stand der Technik der beschriebenen Türschienen dahingehend zu verbessern, daß die Türschienen leichter und damit kostengünstiger werden, und daß gleichzeitig keine Ausfräsungen für Schlösser und Einsätze, z.B. für Lagerungen hergestellt werden müssen.
Die Erfindung wird dadurch gelöst, daß zwei gleiche Profile verwendet werden. Durch die Verwendung von nur einer Profilart entstehen geringe Werkzeugkosten, darüber hinaus ist die Lagerhaltung wesentlich kostengünstiger, weil nur ein Profil bevorratet werden muß. Das Profil ist dabei so ausgebildet, daß bei der Verwendung von zwei Profilschienen diese zum einen die Ganzgiasscheibe des Türflügels einspannen und andererseits trotzdem auf Abstand gehalten werden. Das Halten auf Abstand wird durch sogenannte Distanzstücke erreicht. Durch diese Art der Distanzstücke, die entsprechend den Anforderungen in begrenzter gewünschter Anzahl eingesetzt werden, wird die gesamte Türschiene wesentlich leichter, und dadurch wird auch eine Materialersparnis erzielt. Gleichzeitig ist es durch die flexible Handhabung der Distanzstücke möglich, in dem Bereich, wo üblicherweise Schlösser oder auch Lager eingesetzt werden, auf das Ausfräsen einer Ausnehmung für diese Teile zu verzichten, da ein notwendiges Distanzstück so weit verschoben werden kann, daß in dem Bereich, wo ein Lager oder ein Schloß eingebaut werden muß, kein Distanzstück vorhanden ist.
Die Profile sind dabei so ausgebildet, daß es sich um zwei gleiche schlanke Profile handelt, die annähernd in ihrem Mittelbereich bzw. nahe dem Ende der Glasscheibe des Türblattes durch eine im Rastermaß anzubringende kraft- und formschlüssige Verbindung in Form von Verschraubungen miteinander verbunden werden. Somit werden durch die, von jeweils dem Verschraubungspunkt gesehen, ausgehenden Schenkel zum einen der Ganzglastürflüge! eingespannt und zum anderen bietet sich auf dem anderen Schenkel die Möglichkeit, eine bestimmte Anzahl Distanzstücke einzusetzen. Diese Distanzstücke können durch vielfältigste Verbindungen mit einem der Schenkel verbunden werden, dieses kann beispielsweise eine Schwalbenschwanzverbindung oder auch eine Clipsverbindung sein. Der zweite Schenkel des gegenüberliegenden Profiles wird
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in dem Bereich, wo ein Distanzstück eingesetzt worden ist, mit einer Schraubverbindung mit dem Distanzstück befestigt. Dieses kann auch wechselseitig mal von der einen und mal von der anderen Seite durchgeführt werden. Über die zusammengefügten Profile wird anschließend eine Abdeckung gebracht, die diese und damit auch die Verbindungselemente abdeckt. Durch diese Überkronung der Profile kann immer das gleiche Profil für Türschienen verwendet werden und zur äußeren Anpassung an weitere Beschlagteile können diese Abdeckungen in den unterschiedlichsten Materialien ausgeführt werden.
Die Erfindung wird anhand verschiedener möglicher schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt:
Figur 1: Eine Türschiene in der Schnittdarstellung mit einem Distanzstück mit Schwalbenschwanzverbindung.
Figur 2: Eine Türschiene in der Schnittdarstellung mit einem Distanzstück, welches eingeclipst ist.
Figur 3: Eine Türschiene in der Schnittdarstellung mit einem Distanzstück, welches angeschraubt ist.
Das Türblatt 2 eines Ganzglastürflügeis ist in einer zweiteiligen Türschiene 1 eingespannt. Dabei wird die Türschiene aus zwei identischen Türschienenprofilen 9 gebildet, die über eine Verschraubung 7, welche sich in einem Rastermaß über die gesamte Länge der Türschiene 1 erstreckt, kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Dabei weisen die Schenkel 32 von der Verschraubung 7 aus gesehen, zum Türblatt 2 hin. Zwischen den Schenkeln 32 und dem Türblatt 2 ist eine Zwischenlage 8 zur Einspannung des Türblattes 2 auf jeder Seite eingelegt. Durch die Zwischenlage 8 wird vermieden, daß das Material der Türschiene 1 unmittelbar mit dem Glasflügel des Türblattes 2 in Berührung kommt. Durch die Schenkel 32 des Türschienenprofiles 9 entsteht quasi ein Freiraum 36, in den das Türblatt 2 eingesetzt wird.
-A-
Das Türschienenprofil 9 hat einen weiteren Schenkel 6, der sich auf der entgegengesetzten Seite des Schenkels 32 von der Verschraubung 7 aus gesehen erstreckt. Dieser Schenkel 6 ist ebenfalls langgestreckt und so bemessen, daß er sehr schlank ist, um entsprechend Material und damit Gewicht zu sparen. Nahezu in ihrem Endbereich befindet sich eine Schwalbenschwanzverbindung 10, die sich über die Gesamte Länge des Türschienenprofiles 9 ausdehnt. In die Schwalbenschwanzverbindung 10 wird an den Stellen, wo eine Abstützung der Schenkel 6 der beiden Türschienenprofile 9 gegeneinander gewünscht und notwendig ist, ein Distanzstück 12 in entsprechender Anzahl eingesetzt. Dabei ist es möglich, dieses Distanzstück aufgrund der Schwalbenschwanzverbindung 10, deren Gegenstück sich an dem Distanzstück 12 befindet, innerhalb des Hohlraumes 30, der von den gegenüberstehenden Schenkeln 6 gebildet wird, in Längsrichtung zu verschieben. Dort wo eine Befestigung durchgeführt werden soll, wird mittels einer Verschraubung 11 eine Schraube in ein Gewinde 13 innerhalb des Distanzstückes eingedreht. Das Ende der Verschraubung 11 kommt dabei mit dem Schwalbenschwanzboden 14 in Berührung und stützt sich somit gegen den Schwaibenschwanzboden und die Führungsflanken ab, was gleichzeitig eine Festsetzung des Distanzstückes 12 zur Folge hat. Dadurch, daß keine weiteren Bohrungen hier in entsprechender Anzahl eingebracht werden müssen, wird klar, daß diese Art der Abstützung der beiden Schenkel 6 der Türschienenprofile 9 relativ einfach und kostengünstig herzustellen ist. Aufgrund der Klemmkräfte der Verschraubung 7 wird dabei der Schenkel 6, in dem nicht die Distanzstücke 12 eingeschoben sind, gegen eine Stützfläche 15 des Distanzstückes 12 und des freien Schenkels 6 gegeneinander gepreßt. Somit werden die beiden Türschienenprofile sicher untereinander kraft- und formschlüssig verbunden. Nach erfolgter Verbindung der beiden Türschienenprofile 9 werden die Abdeckungen 3, 4 auf diese aufgeclipst. Durch diese Art der Türschiene 1 ist es möglich, an jeder beliebigen Stelle ein Türschloß bzw. weiteres Zubehör innerhalb der Türschiene 1 unsichtbar einzubauen, ohne daß hierfür die sonst notwendigen Fräsarbeiten durchgeführt werden müssen. Einzig und aliein durch das Verschieben und damit entsprechend der Anordnung der Distanzstücke 12 kann der notwendige Raum und damit Platz für Zubehör jeglicher Art geschaffen werden.
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Die Figur 2 zeigt ebenfalls eine Türschiene 1, die jedoch mit einem etwas anders gestalteten Türschienenprofil 29 aufgebaut ist. Wie in der Beschreibung der Figur 1 werden auch hier paarweise gleiche Türschienenprofile 29 verwendet. Diese Türschienenprofile 29 sind auch wieder von der Verschraubung 7 aus gesehen mit Schenkeln 34 und 5 ausgestattet. Dabei haben die Schenkel 34 die Aufgabe, die Zwischenlage 8 zur Einspannung des Türblattes 2 aufzunehmen und entsprechend die Klemmkräfte auf das Türblatt 2, ausgehend von der Verschraubung 7 aufzubringen. Die Schenkel 5 sind hier so ausgebildet, daß sie ein Distanzstück 19 in beliebiger Anzahl in der Art aufnehmen können, daß über eine Clipsverbindung die Distanzstücke 19 mit einem der Schenkel 5 eines Türschienenprofiles 29 verbunden werden. Die Clipsverbindung sieht dabei so aus, daß in dem Schenke! 5 eine Aufnahme 37 sich über die gesamte Länge des Türschienenprofiles 29 erstreckt. Die Aufnahme 37 ist dabei so gestaltet, daß sie eine Hinterschneidung 20 aufweist, in welche die Vorsprünge 21 der Schenkel 22, die an dem Distanzstück 19 angeformt sind, eingreifen. Auch diese Distanzstücke 19 lassen sich in Längsrichtung des Türschienenprofiles 29 ohne weiteres verschieben. Zusätzlich gehalten werden die Distanzstücke 19 über Verschraubungen 17, die in ein Gewinde 18 des Distanzstückes 19 eingreifen. Auf der gegenüberliegenden Seite des paarweise vorhandenen Türschienenprofiles 29, in dem nicht das Distanzstück 19 eingesetzt ist, sind Abstützflächen 16 vorhanden, in deren Bereich sich der Schenkel 5 des Türschienenprofiies 19 abstützt. Auch in diesem Ausführungsbeispiel wird nach der erfolgten Verschraubung der Türschienenprofile 29 untereinander abschließend auf jeder Seite eine Abdeckung 3 und 4 aufgeclipst.
Analog den beiden vorgehenden Ausführungsbeispielen ist in der Figur 3 ein Türschienenprofil 25 paarweise vorhanden. Auch dieses Türschienenprofil 25 weist wiederum Schenkel 33 und 35 auf, zwischen denen zum einen das Türblatt 2 eingespannt wird und zum anderen das Distanzstück 24 die Schenkel 35 auf dem gewünschten Abstand hält. Das Distanzstück 24 wird über eine Verschraubung 23 mit einem der Schenkel 35 kraft- und formschlüssig verbunden. Das Distanzstück 24 ist in einer anderen Form als die bereits vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele ausgeführt worden, und zwar weist es weder eine Clipsverbindung noch eine Schwalben-
schwanzverbindung auf. Vielmehr sind in den Schenkeln 35 des Türschienenprofiles 25 Vertiefungen 26 über die gesamte Länge eingebracht, in denen sich an entsprechender Stelle der Vorsprung 27 des Distanzstückes 24 abstützt. Verbunden wird das Distanzstück 24 über eine Verschraubung 23 mit einem Gewinde 28, welches sich innerhalb des Distanzstückes 24 befindet.
Aufgrund der dargestellten Ausführungsbeispiele wird klar, daß nur in Teilbereichen die Schenkel abgestützt werden. Durch diese Maßnahme wird entsprechend Material und Gewicht gespart und darüber hinaus ist es möglich, beide Profile der Türschiene 1 gleich auszuführen. Der Freiraum 30 bietet somit die Möglichkeit zur Aufnahme von entsprechenden Beschlagteilen oder auch Schlössern. Unterhalb des Bereiches, in dem die Distanzstücke 12, 19 oder 24 eingesetzt sind, verbleibt ein weiterer Freiraum 31, in dem die Möglichkeit besteht, eine Bürstenieiste einzuclipsen.
Bezugszeichen Türschiene
1 Türblatt
2 Abdeckung
3 Abdeckung
5 4 Schenkel
5 Schenkel
6 Verschraubung
7 Zwischenlage
8 Türschienenprofil
10 9 Schwalbenschwanzverbindung
10 Verschraubung
11 Distanzstück
12 Gewinde
13 Schwalbenschwanzboden
15 14 Stützfläche
15 Abstützflächen
16 Verschraubung
17 Gewinde
18 Distanzstück
20 19 Hinterschneidung
20 Vorsprung
21 Schenkel
22 Verschraubung
23 Distanzstück
25 24 Türschienenprofil
25 Vertiefung
26 Vorsprung
27 Gewinde
28 Türschienenprofii
30 29 Hohlraum
30 Freiraum
31 Schenkel
32 Schenkel
33 Schenkel
35 34
-8-
35 Schenkel
36 Freiraum
37 Aufnahme

Claims (4)

-9- Ansprüche
1. Türschiene, die im unteren bzw. unteren und oberen Randbereich eines Ganzglasflügel angeordnet ist, die aus zwei Profilen besteht, die untereinander durch Verbindungselemente kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind, und dabei den Ganzglasflügel einspannen, dadurch gekennzeichnet, daß die Türschienenprofile (9, 25, 29) paarweise aus gleichen Profilen vorhanden sind und mit Schenkeln ausgestattet sind, wobei zwischen den Schenkein (32, 33 bzw. 34) das Türblatt (2) des Ganzglasflügels eingespannt und durch eine Verschraubung (7) kraft- und formschlüssig verbunden ist, und weitere Schenkel (5, 6 bzw. 35) vorhanden sind, die durch Distanzstücke (12, 19 bzw. 24) auf Abstand gehalten werden, wobei die Distanzstücke (12, 19, 24) mit mindestens einem der Schenkel (5, 6, 35) eine kraft- und formschlüssige Verbindung durch einen der Schenkel (5, 6, 35) eingeht.
2. Türschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (12, 19 bzw. 24) mit mindestens einem der Schenkel (5, 6 bzw. 35) über eine Verschraubung (11, 17, 23) befestigt werden.
3. Türschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (19) über eine Clipsverbindung mit einem der Schenkel (5) verbunden ist.
4. Türschiene nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Türschienenprofile (9, 25, 29) und die Distanzstücke (12, 19, 24) aus einem Leichtmetall bestehen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001046547A1 (en) * 1999-12-23 2001-06-28 Konstantinos Stefanidis Clamping edge rail for frameless glass panel
EP1544403A2 (de) 2003-12-19 2005-06-22 GEZE GmbH Flügel, insbesondere eines Fensters, einer Tür oder einer Wand
DE102010053409A1 (de) * 2010-12-06 2012-06-06 René Bangratz U-Profil für die eingespannte Lagerung einer Geländerscheibe

Cited By (4)

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WO2001046547A1 (en) * 1999-12-23 2001-06-28 Konstantinos Stefanidis Clamping edge rail for frameless glass panel
GR1003667B (el) * 1999-12-23 2001-09-18 ���/��� ����� Μεθοδος συγκρατησης υαλοπετασματων υψηλου παχους ανευ πλαισιου με τη χρηση ειδικων διατομων αλουμινιου
EP1544403A2 (de) 2003-12-19 2005-06-22 GEZE GmbH Flügel, insbesondere eines Fensters, einer Tür oder einer Wand
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