DE2949560C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein sphärisches Gelenklager mit einem äußeren
Lagerring, der zwei sich gegenüberliegende Stirnflächen und zwischen
diesen eine sphärisch gekrümmte Lagerfläche zum Führen einer Gelenkkugel
aufweist. Dabei ist das Gelenk hauptsächlich in einer Richtung belastet,
die in einer zu den Stirnflächen parallelen Ebene liegt.
Bei herkömmlichen Lagern der Gattung ist normalerweise
ein leichtes radiales Spiel zwischen der Lagerlauffläche des äu
ßeren Lagerrings und der äußeren Lageroberfläche der inneren
Gelenkkugel vorgesehen. Wenn auf das Lager Zugbelastungen
längs einer zur Achse des äußeren Lagerrings
rechtwinkligen Linie aufgebracht werden, wie es beispielsweise
bei der Verwendung in einer Stangenendverbindung vorkommen kann,
bewegen sich die rechtwinklig zur Kraftlinie liegenden Seiten des
Lagerrings zur Gelenkkugel einwärts, wobei das
Spiel aufgenommen und die Lagerlauffläche des
äußeren Lagerrings etwas oval wird. Eine solche Bewegung führt
zu einer Biegebeanspruchung im äußeren Lagerring,
zusätzlich zur direkten Zugspannung infolge der
aufgebrachten Zugbelastung auf; die Beanspruchung wächst mit dem Ab
stand von der neutralen Biegeachse des äußeren Lagerrings. Der
Abstand und demnach die Zugspannung ist an der Schnittstelle der
kugeligen Lageroberfläche und des Lagergehäuses rechtwinklig zur
Kraftlinie am größten, und die Erfahrung hat gezeigt, daß an die
ser Schnittstelle Ermüdungsausfälle entstehen, die zu einer kur
zen Lebensdauer des äußeren Lagerrings führen und/oder größere
Ermüdungsfestigkeitserfordernisse notwendig machen.
Bei sphärischen Lagern
vom Messerschmidt-Typ können frühzeitige Ausfäl
le des Lagerrings auftreten. Diese Lager enthalten einen Lager
ring und eine abgestumpfte bzw. abgeflachte Kugel, wobei der
Lagerring mit schlüssellochartigen Schlitzen ausgebildet ist,
durch die die Kugel für Montage- und Erneuerungszwecke eingesetzt
und abgezogen werden kann. Beispiele für derartige Lager ergeben
sich aus den US-Patenten 31 16 539 und 23 09 281. Bei solchen La
gern sind die Schlüssellochschlitze diametral gegenüberliegend
angeordnet, und sie erstrecken sich entweder halbwegs oder voll
ständig über die Lagerlauffläche des Lagerrings. Bei
Lagern, bei denen sich die Schlüssellochschlitze über den halben
Weg erstrecken, können Ermüdungsausfälle an Punkten großer Span
nungskonzentration im ungeschlitzten Bereich des Lagerrings
auftreten. Wenn sich dagegen die Schlüssellochschlitze ganz über
die innere Lagerlauffläche erstrecken, entstehen im Lagerring
Punkte großer Spannungskonzentration, wenn das auf der
Schlitzgebung beruhende größere Spiel während der
Belastung des Lagers in der zuvor beschriebenen Weise aufgenommen
wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb in der
Schaffung eines verbesserten Gelenklagers der genannten Art mit
einer Spannungsentlastung. Es soll verhindert werden, daß der La
gerring einem frühzeitigen Ermüdungsausfall unterworfen ist.
Das Lager soll eine vergrößerte praktische Belastungsgrenze
haben und leicht montiert sowie demontiert werden können.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich ein Gelenklager
der im Oberbegriff genannten Gattung erfindungsgemäß durch die im
Kennzeichen von Anspruch 1 aufgeführten Merkmale aus. Wei
tere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß kann demnach die Lebensdauer des äußeren Lager
rings verlängert werden, indem diejenigen seiner Bereiche
entfernt werden, welche großen Spannungskonzentrationen
unterworfen sind, ohne jedoch das Seitenspiel zwischen der inne
ren Lagerlauffläche des Lagerrings und der äußeren Lagerober
fläche der Gelenkkugel zu vergrößern. Der Lagerring
ist an jeder seiner entgegengesetzten Stirnflächen an den Seiten
des Auges rechtwinklig zur Kraftlinie mit einem Paar von diame
tral gegenüberliegenden, sich axial erstreckenden, segmentförmi
gen Ausnehmungen versehen, wobei die Ausnehmungen der einen
Stirnfläche mit denen der anderen Stirnseite diame
tral ausgerichtet sind. Die diametral gegenüberliegenden
Ausnehmungen erstrecken sich von jeder Stirnseite transversal höchstens zum Äquator der
Lagerlauffläche hin, wobei die paarweisen Ausnehmungen
an entgegengesetzten Stirnseiten durch einen ringförmigen Berüh
rungsbereich voneinander getrennt sind, der ein im wesentlichen
konstantes seitliches Spiel zwischen der inneren Lagerlauffläche
des Lagerrings und der äußeren Lageroberfläche der
Gelenkkugel aufrechterhält, um hierdurch für deren Seitenabstüt
zung zu sorgen. Der äußere Lagerring
kann mit den Ausnehmungen geformt werden, oder es können die
Ausnehmungen nachfolgend in den Lagerring eingearbeitet werden, wo
bei der Berührungsbereich denjenigen Teil der Lagerlauffläche
ausmacht, der nach dem Bearbeiten zwischen den Ausnehmungen ver
bleibt. Im Betrieb sind die diametral gegenüberliegenden Ausnehmungen
eines jeden Paares rechtwinklig zur Kraftlinie der aufgebrach
ten Zugbelastungen ausgerichtet. Dementsprechend werden Punkte
großer Spannungskonzentration im Lagerring eliminiert, wo
bei kein weiteres Biegen auftreten kann, und zwar infolge des
bandartigen Berührungsbereiches, der ein im wesentlichen konstan
tes Seitenspiel aufrechterhält.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer lediglich beispiel
haften, zeichnerisch dargestellten Ausführungsform. Es zeigt
Fig. 1 - in einer perspektivischen Ansicht die bevorzugte Aus
führungsform des in einem Stangenendaufbau benutzten
Lagers nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 - den Stangenendaufbau aus Fig. 1 in einer geschnittenen
perspektivischen Ansicht,
Fig. 3 - den Stangenendaufbau aus Fig. 1 in einer Draufsicht,
Fig. 4 - den Stangenendaufbau aus Fig. 1 in einer teilweise ge
schnittenen Seitenansicht,
Fig. 5 - den Stangenendaufbau in einem Transversalschnitt längs
der Ebene der Linie 5-5 aus Fig. 3, wobei die Kugel
teilweise weggelassen ist und ein Abschnitt der inneren
Lagerlauffläche dargestellt ist, und
Fig. 6 - in einem Transversalschnitt ähnlich Fig. 5 den Stan
genendaufbau ohne Ausnehmungen.
Ein mit einer Kugelbewegung arbeitendes sphärisches Gelenklager ist
mit der Hinweiszahl 10 bezeichnet. Es ist hier in Form eines
Stangenendaufbaues 12 dargestellt; jedoch kann
das erfindungsgemäße Lager auch in anderer Weise angewendet wer
den. Der Stangenendaufbau 12 und somit das sphärische Lager
10 können beispielsweise bei Flugzeug-Steuergestängen benutzt
werden, wo der Stangenendaufbau längs seiner Längsachse zykli
schen Zugbelastungen T unterworfen werden kann, die in Fig. 1
schematisch dargestellt sind.
Das sphärische Lager 10 besitzt einen äußeren Lagerring
14, der mit einer Stange 16 zusammenhängend ausgebil
det oder separat hergestellt und hierin eingebaut werden kann.
Der Lagerring 14 hat gegenüberlie
gende planare Stirnflächen 18 und 20 und eine konkave kugelige
innere Lagerlauffläche 22, die das Auge des Lagerrings 14 bil
det. Das Lager 10 besitzt ferner eine innerhalb des Lagerrings
14 untergebrachte Gelenkkugel 24,
ähnlich denen bekannter Lager dieser Gattung,
welche im wesentlichen die Form einer abgestumpften Kugel hat.
Diese besitzt eine zentrale Bohrung 26 und eine konvexe, kugelige,
äußere Oberfläche 28, die komplementär zu der konkaven inneren
Lagerlauffläche 22 des Lagerrings 14 ist und einen im Vergleich
hierzu etwas kleineren Radius hat.
Erfindungsgemäß ist der Lagerring 14 mit zwei Paaren von ent
sprechend diametral gegenüberliegenden Ausnehmungen
30 und 32 an jeder der Stirnflächen 18 und 20 versehen. Die
Ausnehmungen 30 und 32 eines jeden Paares sind diametral unter
rechten Winkeln zur Richtung der aufgebrachten Zugbelastungen T
ausgerichtet. Die diesbezüglichen Gründe werden noch klarer er
sichtlich. Vorzugsweise sind die Ausnehmungen 30 und 32 zylindri
sche segmentförmige Hohlräume mit einem Radius, der im wesentli
chen demjenigen der Gelenkkugel 24 entspricht. Die Hohl
räume bzw. Vertiefungen können in das Auge des Lagerrings 14
eingearbeitet oder eingeformt sein. Die Ausnehmungen 30 und 32 er
strecken sich transversal teilweise über die Lagerlauffläche, wo
bei transversal gegenüberliegende Ausnehmungen von entgegengesetz
ten Paaren durch einen ringförmigen Berührungsbereich 34 an jeder
Seite des Lagerrings voneinander getrennt sind. Der ringförmige
Berührungsbereich 34 besteht aus demjenigen Teil der Lagerlauf
fläche, der nach dem Anbringen der Ausnehmungen zwischen den
transversal gegenüberliegenden Ausnehmungen verbleibt
und stellt somit eine Fortsetzung der Lagerlauffläche dar.
Das Seitenspiel zwischen der inneren Lagerlauffläche 22 und der
äußeren kugeligen Oberfläche 28 der Gelenkkugel 24 wird
somit durch das Anbringen der Ausnehmungen nicht vergrößert.
Der Lagerring
kann natürlich auch in der er
wünschten Form gegossen werden.
Bei der bevorzugten dargestellten Ausführungsform erstrecken sich
die Ausnehmungen 30 eines Paares vorzugsweise etwa über die halbe
Lagerlauffläche, während die Ausnehmungen 32 des anderen Paares
nur über einen Teil der Hälfte oder über etwa ein Drittel der
Lagerlauffläche verlaufen, wobei ein Berührungsbereich 34 ver
bleibt, der etwa ein Sechstel der axialen Länge des Lagerrings
ausmacht. Die Länge der Ausnehmungen 30 ist auch zumindest so groß
wie die axiale Länge oder Dicke der Gelenkkugel 24. Da
durch kann das sphärische Lager 10 in herkömmlicher Weise zusam
mengebaut werden, indem die Gelenkkugel hochkantig durch
die Ausnehmungen 30 eingesetzt und zu der in Fig. 1 dargestellten
Position gedreht wird. Natürlich kann das sphärische Lager auch
durch andere Methoden zusammengesetzt werden, wobei der Berüh
rungsbereich gemäß Darstellung axial versetzt oder, wenn dieses
bevorzugt ist, im Lagerring zentral angeordnet ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 6 wird eine Spannungsentlastungsfunk
tion der Erfindung erläutert. Fig. 6 ist eine Schnittansicht des
Lagerrings 14 längs einer diametralen Ebene, die
rechtwinklig zur Richtung der aufgebrachten Zugbeanspruchung ver
läuft, in Fig. 1 durch Pfeile T dargestellt. Der
durch das Schlitzen bzw. Aussparen normalerweise eliminierte Teil
des Lagerrings 14 ist durch die gestrichelte Linie 35 begrenzt.
Demnach gibt die kombinierte Schnittfläche des Lagerrings
diesen ohne Aussparung nach der vorliegenden Erfindung und
somit ohne Spannungsentlastung wieder. Wenn ein solcher Lagerring
Zugbeanspruchungen unterworfen wird, bewegen sich seine Seiten
rechtwinklig zur Linie der aufgebrachten Kraft
(an der Oberseite und Unterseite des Lagerrings gemäß der Dar
stellung in Fig. 6) seitlich einwärts, da jegliches Spiel zwi
schen der inneren Lagerlauffläche des Lagerrings und der äuße
ren Oberfläche des kugelartigen Gliedes aufgenommen wird. Eine
solche Einwärtsbewegung führt im Lagerring zu einer Biege
beanspruchung, die mit der direkten Zugbeanspruchung zusammenge
faßt wird und Bereiche hoher Spannungskonzentration erzeugt.
Darüber hinaus steigt die Biegebeanspruchung mit dem Abstand von
der neutralen Biegeachse X, und sie wird der direkten Zugbean
spruchung einwärts von der neutralen Biegeachse überlagert. Dem
entsprechend entstehen Punkte maximaler Spanung an der Schnitt
stelle zwischen der Peripherie der Lagerlauffläche und der dia
metralen Ebene, die sich rechtwinklig zur Richtung der aufge
brachten Kraft erstreckt. Diese Spannungskonzentrationspunkte
sind bei 36 dargestellt. Außerdem sind die an diese Punkte größter
Spannungskonzentration angrenzenden Bereiche des Lagerrings
ebenfalls großen Spannungskonzentrationen unterworfen.
Durch das Entfernen dieser Bereiche großer Spannungskonzentration
mittels Ausbildung der Ausnehmungen 30 und 32 in der zuvor be
schriebenen Weise wird die maximale Dehnungsspannung stark vermin
dert, da die Punkte maximaler Spannungskonzentration dann an den
radial innersten Rändern 37 des verbleibenden Berührungsbereiches
34 auftreten, dessen Abstand von der neutralen Biegeachse X gemäß
Darstellung viel kleiner ist. Darüber hinaus ist, wie es zuvor
erwähnt wurde, das Vorhandensein des Berührungsbereiches wichtig,
und das Spiel zwischen der inneren Lagerlauffläche des Lagerrings
sowie der äußeren Oberfläche der Gelenkkugel wird
nicht durch das Anbringen der Vertiefungen vergrößert. Der Berüh
rungsbereich sorgt für ein Aufrechterhalten des Spiels und bildet
die erforderliche Abstützung für die Kugel in dem Bereich der
Ausnehmungen rechtwinklig zur Linie der aufgebrachten Kraft. Eine
Vergrößerung des seitlichen Spiels würde ein größeres Biegen er
möglichen, wodurch große Spannungskon
zentrationen in zusätzlichen Teilen des Lagerrings entstehen. Damit
würden die Vorteile zunichte, die sich aus dem Entfernen der Lager
ringteile ergeben, welche normalerweise der großen Spannung un
terworfen sind.
Claims (3)
1. Sphärisches Gelenklager, mit einem äußeren Lagerring, der zwei sich
gegenüberliegende Stirnflächen und zwischen diesen eine sphärisch
gekrümmte Lagerfläche zur Führung einer Gelenkkugel aufweist, wobei das
Gelenk in einer Hauptbelastungsrichtung, die in einer zu den
Stirnflächen parallelen Ebene liegt, belastet ist, und wobei die
Lagerfläche zwei hinsichtlich des zur Hauptbelastungsrichtung
senkrechten Durchmessers diametral gegenüberliegende Ausnehmungen
aufweist, die sich von der einen der Stirnflächen ausgehend, im
wesentlichen senkrecht zu dieser Stirnfläche orientiert, bis höchstens
zum Äquator der Lagerfläche erstrecken,
dadurch gekennzeichnet, daß auch von der anderen
der Stirnflächen zwei sich hinsichtlich des genannten Durchmessers
gegenüberliegende, im wesentlichen senkrecht zu dieser Stirnfläche
orientierte Ausnehmungen der Lagerfläche ausgehen, die sich nur
soweit auf den Lagerflächenäquator zu erstrecken, daß zwischen den
beiden Paaren von Ausnehmungen eine ausnehmungsfreie Kugelzone auf der
Lagerfläche verbleibt.
2. Gelenklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (30, 32) zylindrische segmentförmige Schlitze bzw.
Vertiefungen sind.
3. Gelenklager nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die von der einen der Stirnflächen (18) ausgehenden
Ausnehmungen etwa über die halbe Lagerlauffläche (22) erstrecken und
daß die von der anderen Stirnfläche ausgehenden Ausnehmungen (20) etwa
über ein Drittel der Lagerlauffläche (22) verlaufen.
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: TUERK, D., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GILLE, C., DIPL |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |