DE2948603C2 - Verfahren zur Abfuhr von brennbaren Lösungsmitteln aus einer Trocknungsanlage - Google Patents
Verfahren zur Abfuhr von brennbaren Lösungsmitteln aus einer TrocknungsanlageInfo
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Description
a) das Trägergas als Trägergashauptstrom (T) in
einem von dem Trockner (1) und einer äußeren Umwälzleitung gebildeten, geschlossenen
Kreislauf umgewälzt wird,
b) der Trägergasteilstrom (t) aus dem Trägergashauptstrom (T) abgezweigt und der Kondensations-
(3) und Nachverbrennungsanlage (7) zugeführt wird und
c) das Rauchgas (R) der thermischen Nachverbrennung (7) mindestens teilweise zur Begrenzung
des Sauerstoffgehaltes in den umgewälzten Trägergashauptstrom (T) derart geregelt
zurückgeführt wird, daß der Trägergashauptstrom (T) bezüglich der darin enthaltenen Lösungsmittel
inert bleibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der thermischen Nachverbrennung
zugeführte Trägergasteilstrom und/oder die Verbrennungsluft durch die Rauchgase der Nachverbrennung
vorgewärmt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des abgezweigten Trägergasteilstromes
und/oder der Verbrennungsluft in Abhängigkeit vom Sauerstoffgehalt im geschlossenen
Kreislauf bzw. im Rauchgas regelbar ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abfuhr von brennbaren Lösungsmitteln aus einer Trocknungsanlage,
in der das mit dem Lösungsmittel behandelte Gut einem Trockner zugeführt wird, der zur Verdampfung
der Lösungsmittel mit einem inerten Trägergas beschickt wird, welches im Kreislauf durch die Trocknungsanlage
geführt wird und dabei die verdampften Lösungsmittel aufnimmt, einer Anlage zur teilweisen
Kondensation des Lösungsmittels und einer thermischen Nachverbrennungsamage mit einem Zusatzbrenner
in der unter Zufuhr von Verbrennungsluft die Lösungsmittel des Trägergasteilstromes verbrannt werden
und deren Rauchgas als das inerte Trägergas verwendet wird.
Verfahren der voranstehend beschriebenen Art sind bekannt. Aus DE-OS 27 96 927 ist eine Anordnung bekannt,
bei der der Trocknungsmittelhauptstrom im Durchlauf durch den Trockner geführt, anschließend
durch Einrichtungen zur Trennung von Trocknungsmedium und Lösungsmittel unvollständig vom Lösungsmit
tel befreit und dem Trockner wieder zugeführt wird.
Ein Teilstrom aus diesem Kreislauf wird hinter der Lösungsmittelabtrennung abgezogen, einer Brennkammer
zugeführt, deren Abgas als Sperrmedium am Ein- und Ausgang des Trockners verwendet wird.
Weiter beschreibt US-Patent 39 42 264 ein Trocknungssystem,
das mit im wesentlichen geschlossenem Trocknungsmittelstrom arbeitet Dem Trocknerhauptstrom
wird ein Teilstrom des beladenen Trägergases entzogen und evtl. mit Zusatzbrennstoff in einer Brennkammer
verbrannt. Anschließend wird der warme Abgasstrom benutzt, um durch Wärmetausch im Trockner
selbst oder durch Wärmetausch zwischen dem Rauchgas und dem Trocknungsmittelstrom dem Trocknungsprozeß
Wärme zuzuführen. Inert-Betrieb ist nicht vorgesehen; das brennbare Lösungsmittel im Trägergasstrom
dient lediglich mit zur Beheizung des Prozesses. Lösungsmittelrückgewinnung ist nicht vorgesehen.
Weiter ist es nach einer Firmendruckschrift der Firma Werner und Pfleiderer bekannt, bei der Erwärmung des Trocknungsmittels verschiedene Schaltungen zur Abwärmenutzung zwischen den Abgasen aus dem Trockner selbst oder Abgasen aus Brennkammern, in denen der Hauptstrom oder ein Teilstrom von mit Lösungsmittel beladenen Trägergasen verbrannt werden, zu benutzen.
Weiter ist es nach einer Firmendruckschrift der Firma Werner und Pfleiderer bekannt, bei der Erwärmung des Trocknungsmittels verschiedene Schaltungen zur Abwärmenutzung zwischen den Abgasen aus dem Trockner selbst oder Abgasen aus Brennkammern, in denen der Hauptstrom oder ein Teilstrom von mit Lösungsmittel beladenen Trägergasen verbrannt werden, zu benutzen.
Als Trägergas wird bei den bekannten Verfahren Luft verwendet, die innerhalb der Trocknungsanlage intensiv
in Kontakt mit dem zu trocknenden Gut gebracht wird, so daß das Lösungsmittel verdampft und der Lösungsmitteldampf
von der Luft aufgenommen wird.
Da es sich in den meisten Fällen um brennbare Lösungsmittel handelt, gibt es für die Konzentration des
Lösungsmittels in der als Trägergas fungierenden Luft eine zulässige Obergrenze. Der Höchstwert für die zulässige
Konzentration liegt im allgemeinen bei höchstens der Hälfte derjenigen Konzentration, die als untere
Explosionsgrenze bekannt ist. Beispielsweise beträgt für in Trägerluft aufzunehmendes Isopropanol diese untere
Explosionsgrenze 2 Volumenprozent bei 2O0C. Die zulässige Konzentration nimmt darüber hinaus mit höheren
Temperaturen ab. Hieraus folgt, daß zur Aufnahme einer bestimmten Lösungsmittelmenge ein vergleichsweise
großes Luftvolumen aufgewandt werden muß.
Aus Gründen des Umweltschutzes wird im allgemeinen die Abluft einer Trocknungsanlage einer thermischen
Nachverbrennung zugeführt, und zwar dadurch, daß von dem im geschlossenen Kreislauf durch die
Trocknungsanlage umgewälzten Trägergas ein Teilstrom abgezweigt und unter Zufuhr von Verbrennungsluft
einem Zusatzbrenner zugeführt wird. Unter Berücksichtigung der zur Vermeidung von Explosionsgefahr
sehr geringen Konzentration des brennbaren Lösungsmittels in der Trägerluft werden sehr große Nachverbrennungsanlagen
benötigt, die ihrerseits eine groß ausgelegte Zusatzbrennereinrichtung benötigen. Die geringe
Konzentration des Lösungsmittels in der Trägerluft ergibt schließlich ganz allgemein ein aufwendiges Vcrfahren
und hohe Investitionen für eine Rückgewinnung des Lösungsmittels.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Abfuhr von brennbaren Lösungsmitteln aus
einer Trocknungsanlage zu schaffen, bei welchem die aus der Trocknungsanlage austretenden Volumenströme
bedeutend kleiner sind, bei dem die Konzentration des Lösungsmittels im Trägergas so groß ist, daß eine
Kondensation des Lösungsmittels mit geringem Auf-
wand möglich ist und bei dem die nach der Kondensation im Trägergas verbleibende Lösungsmittelmenge
gerade ausreicht, um bei einer Nachverbrennung in einer thermischen Nachverbrennungsanlage gerade so
viel Energie zu erzeugen, wie für den Trocknungsvorgang in der Trocknungsanlage benötigt v.ird, wobei dafür
zu sorgen ist, daß der Trägergasstrom für alle Betriebszustände inert bleibt
Diese Aufgabenstellung wird mit der Erfindung durcn die Maßnahmen des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs
1 gelöst
Durch diese erfindungsgemäße Weiterbildung des bekannten Verfahrens wird erreicht daß das brennbare
Lösungsmittel aufnehmende Trägergas durch das Rauchgas inertisiert und hierdurch eine Explosionsgefahr
beseitigt wird. Da gleichzeitig im Vergleich zu nicht inerüsäerter Fahrweise eine höhere Konzentration des
brennbaren Lösungsmittels im inertisierten Trägergas
möglich wird, kann die Trocknungsanlage mit geringeren Trägergasströmen gefahren werden, wodurch sich
erheblich niedrigere Anlagen- und Betriebskosten ergeben. Durch die direkte Beheizung der Trocknungsanlage
mit dem Rauchgas der thermischen Nachverbrennung ergibt sich für die Wärmezufuhr zur Trocknungsanlage
ein besserer Wirkungsgrad, der den Energiebedarf der Trocknungsanlage wesentlich herabsetzt
Durch die höhere Konzentration des Lösungsmittels im erfindungsgemäß inertisierten Trägergas besteht die
Möglichkeit, gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung den abgezweigten Teilstrom des Trägergases.
über eine Anlage zur teilweisen Kondensation des Lösungsmittels zu führen, bevor das Trägergas zur thermischen
Nachverbrennung gelangt. Die Kondensation des Lösungsmittels erfolgt in einem derartigen Umfang, daß
der im Trägergas verbleibende nicht kondensierte Rest des Lösungsmittels zum Betrieb der Nachverbrennung
und damit zur Beheizung der Trocknungsanlage ausreicht, und zwar im wesentlichen ohne Zusatzbrennstoff.
Diese erfindungsgemäße Weiterbildung hat den großen Vorteil, daß nicht nur Betriebsenergie für die
Trocknungsanlage eingespart, sondern auch die Umweltbelastung weiter herabgesetzt wird. Da infolge der
höheren Konzentration des Lösungsmittels im Trägergas, die etwa bei 10 Volumenprozent liegen kann, der
Taupunkt des Lösungsmittels bei etwa 200C liegt, kann die Kondensationsanlage ohne Kältemaschine und damit
mit geringem Aufwand und geringem Energiebedarf betrieben werden; bei den bekannten Verfahren
mit einer maximal zulässigen Konzentration von etwa 2 Volumenprozent lag der Taupunkt des Lösungsmittels
bei minus 15° C, weshalb ein großer Bau- und Energieaufwand
für eine Kältemaschine oder für eine Adsorptionsanlage mit Regeneration betrieben werden müßte,
sofern eine Rückgewinnung des Lösungsmittels überhaupt durchgeführt werden sollte.
So durchgeführt bewirkt das erfindungsgemäße Verfahren eine erheblich niedrigere Umweltverschmutzung,
da die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren aus der Trocknungsanlage austretenden Rauchgasmengen
bei nur 5 bis 10% der Rauchgasmengen liegen, die bei den bekannten Verfahren üblich sind.
Um den gesamten Wirkungsgrad des erfindungsgemäßen Verfahrens weiterhin zu verbessern, wird gemäß
einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der der thermischen Nachverbrennung zugeführte Teilstrom
des Trägergases und/oder die Verbrennungsluft durch die Rauchgase der Nachverbrennung vorgewärmt.
Schließlich wird vorgeschlagen, die Menge des abgezweigten Teilstromes des Trägergases und/oder die Menge der Verbrennungsluft in Abhängigkeit vom Sauerstoffgehalt im geschlossenen Kreislauf bzw. im Rauchgas zu regeln.
Schließlich wird vorgeschlagen, die Menge des abgezweigten Teilstromes des Trägergases und/oder die Menge der Verbrennungsluft in Abhängigkeit vom Sauerstoffgehalt im geschlossenen Kreislauf bzw. im Rauchgas zu regeln.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Trocknungsanlage dargestellt anhand der das erfindungsgemäße
Verfahren erläutert werden soll.
Die Trocknungsanlage besitzt einen Trockner 1, dem das mit Lösungsmittel behandelte Gut G über Schleusen
zugeführt wird. Durch den Trockner 1 wird Trägergas Tim geschlossenen Kreislauf mittels einer Umwälzpumpe
2 umgewälzt Das in innigen Kontakt mit dem behandelten Gut G gebrachte Trägergas T nimmt das
verdampfende Lösungsmittel auf, so daß das Gut G getrocknet
und zugleich von Lösungsmittel befreit wird.
Aus dem im geschlossenen Kreislauf durch den Trockner 1 umgewälzten Trägergas T wird ein Teilstrom
t abgezweigt, der durch einen Wäscher 3 geschickt wird. Dieser Wäscher 3 besitzt einen mit Wasser
betriebenen Wärmetauscher 3a und einen mit Sole betriebenen Wärmetauscher 3b, die die Temperatur des
Trägergas-Teilstromes t derart herabsetzen, daß ein Großteil des im Teilstrom f des Trägergases enthaltenen
Lösungsmittels kondensiert wird. Das kondensierte Lösungsmittel wird einem Lösungsmittel-Sammelbehälter
4 zugeführt.
Der aus dem Wäscher 3 austretende Trägergas-Teilstrom f wird mittels einer Pumpe 5 über einen Vorwärmer
6 der Brennkammer 7 einer thermischen Nachverbrennungsanlage zugeführt, die mit einem Zusatzbrenner
8 ausgerüstet ist. Dieser Zusatzbrenner 8 wird bei Bedarf mit Erdgas E betrieben.
Der für die Nachverbrennung benötigte Sauerstoff wird der Brennkammer 7 in Form von Verbrennungsluft
Vzugeführt. Auch diese mittels eines Gebläses 9 aus der Atmosphäre angesaugte Verbrennungsluft V wird über
einen Luftvorwärmer 10 geführt, bevor sie in die Brennkammer 7 bzw. den Zusatzbrenner 8 gelangt.
Das durch die thermische Nachverbrennung entstehende Rauchgas R wird mindestens teilweise zur geregelten
Verminderung des Sauerstoffgehaltes in den umgewälzten Hauptstrom des Trägergases T zurückgeführt,
so daß es das Trägergas Γ inertisiert. Der Sauerstoffgehalt im ständig umgewälzten Hauptstrom des
Trägergases T und im Trockner 1 wird ständig durch Sauerstoff-Fühler 11 und 12 überwacht, welche zugehörige
Ventile 13 bzw. 14a und 146 steuern. Durch einen Temperaturfühler 15 wird weiterhin die Temperatur im
Trockner 1 ermittelt und ein Ventil 16 gesteuert, welches durch Mengenregelung des dem Trockner 1 zugeführten
heißen Rauchgases R die Temperatur im Trockner 1 innerhalb enger Grenzen konstant hält.
Auch in dem aus der Brennkammer 7 austretenden Rauchgas R wird ständig durch einen Sauerstoff-Fühler
17 der Sauerstoffgehalt ermittelt. Dieser Sauerstoff-Fühler 17 steuert ein Ventil 18, das in der die Verbrennungsluft
V dem Zusatzbrenner 8 zuführenden Leitung angeordnet ist. Durch einen Temperaturfühler 19 wird
weiterhin die Temperatur im Rauchgas R ermittelt. Dieser Temperaturfühler 19 steuert einerseits ein Ventil 20,
welches die Zufuhr von Erdgas E zwischen Null und einem Maximalwert regelt und bei Bedarf ein Ventil 21
öffnet, das im Luftvorwärmer 10 erwärmte Verbrennungsluft V in die Atmosphäre abläßt, wodurch bei Bedarf
eine Temperaturverminderung des Rauchgases R erzielt werden kann, ebenso wie ein Schutz des Wärmeaustauschers
gegen Überhitzung.
Außer zwei Ventilen 22a und 226, welche die Menge
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des aus dem umgewälzten Hauptstrom des Trägergases T abgezweigten Teilstromes t bestimmen, besitzt die in
der Zeichnung dargestellte Anlage noch einen Temperaturfühler 23, welcher unter Berücksichtigung der
Temperatur im Trägergas-Teilstrom t nach Verlassen des Wäschers 3 die Kühlmittelmenge und damit die
Kühlwirkung des Wärmetauschers 3b verändert. Selbstverständlich besitzt die Anlage noch eine weitere Anzahl
von Meß-, Regel- und Sicherheitsvorrichtungen, die jedoch der besseren Übersichtlichkeit wegen auf der
Zeichnung nicht dargestellt sind.
Das in der voranstehend beschriebenen Weise aus der Brennkammer 7 in den umgewälzten Hauptstrom
des Trägergases T zurückgeführte Rauchgas R inertisiert das Trägergas T derart, daß nicht nur eine Explo- 15 *>
sionsgefahr vermieden wird, sondern die Konzentration JT
des Lösungsmittels im Trägergas T derart angehoben £
werden kann, daß sich die insgesamt umgewälzten Trä- f{
gergasmengen erheblich verkleinern. Durch die Einfüh- lining des Rauchgases R in den Trockner 1 wird dieser 20 f
und mit ihm das behandelte Gut G unmittelbar beheizt, S
wodurch sich eine erhebliche Verbesserung des Behei- ;
Zungswirkungsgrades ergibt Die durch die Inertisierung
des Trägergases Terhöhte Konzentration des Lösungsmittels im Trägergas-Teilstrom t erlaubt eine
Rückgewinnung durch Kondensation des Lösungsmittels mit geringerem Anlagenaufwand und Energiebedarf.
Das in dem den Wäscher 3 verlassenden Teilstrom t enthaltene Lösungsmittel dient schließlich dem Betrieb
der Brennkammer 7, so daß bei normalem Betrieb der Trocknungsanlage auf Zufuhr von Erdgas fim wesentlichen
verzichtet werden kann. :
Claims (1)
1. Verfahren zur Abfuhr von brennbaren Lösungsmitteln aus einer Trocknungsanlage, in der das mit
Lösungsmittel behandelte Gut einem Trockner zugeführt wird, der zur Verdampfung der Lösungsmittel
mit einem inerten Trägergas beschickt wird, welches im Kreislauf durch die Trocknungsanlage geführt
wird und dabei die verdampften Lösungsmittel aufnimmt, einer Anlage zur teilweisen Kondensation
der Lösungsmittel und einer thermischen Nachverbrennungsanlage mit einem Zusatzbrenner, in der
unter Zufuhr von Verbrennungsluft die Lösungsmittel des Trägergasteilstromes verbrannt werden und
deren Rauchgas als das inerte Trägergas verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2948603A DE2948603C2 (de) | 1979-12-03 | 1979-12-03 | Verfahren zur Abfuhr von brennbaren Lösungsmitteln aus einer Trocknungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2948603A DE2948603C2 (de) | 1979-12-03 | 1979-12-03 | Verfahren zur Abfuhr von brennbaren Lösungsmitteln aus einer Trocknungsanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2948603A1 DE2948603A1 (de) | 1981-06-11 |
| DE2948603C2 true DE2948603C2 (de) | 1986-05-22 |
Family
ID=6087489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2948603A Expired DE2948603C2 (de) | 1979-12-03 | 1979-12-03 | Verfahren zur Abfuhr von brennbaren Lösungsmitteln aus einer Trocknungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2948603C2 (de) |
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- 1979-12-03 DE DE2948603A patent/DE2948603C2/de not_active Expired
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Also Published As
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Owner name: POHL, HANS CHRISTOPH, DR.-ING., 5810 WITTEN, DE |
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