DE2932307C2 - Vorrichtung zur Steuerung der Erwärmung eines Fluids - Google Patents
Vorrichtung zur Steuerung der Erwärmung eines FluidsInfo
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- DE2932307C2 DE2932307C2 DE19792932307 DE2932307A DE2932307C2 DE 2932307 C2 DE2932307 C2 DE 2932307C2 DE 19792932307 DE19792932307 DE 19792932307 DE 2932307 A DE2932307 A DE 2932307A DE 2932307 C2 DE2932307 C2 DE 2932307C2
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß
a) ein Schließkörper (23,70) des Brennstoff-Regelventils
(11,66) direkt mit einer vom Brennstoff beaufschlagten Brennstoffmembran (25,68) zu
gemeinsamer Bewegung verbunden ist,
b) zwischen dem Brennstoff-Regelventil (U, 66) und einem durch die Hebelanordnune (Id-22;
77, 78, 80) verschiebbaren Gleitstück (28, 75) eine durch dessen Stellung in ihrer Spannung
veränderbare Steuerfeder (26, 69) angeordnet ist und
c) Stellvorrichtungen (27,74) für die Vorspannung der Steuerfeder (26,69) und gegebenenfalls der
Detektorfeder (20) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die effektive Fläche der Brennstoff-Membran
(25,68) im wesentlichen die gleiche Größe wie die Durchlaßöffnung (24) des Brennstoff-Regelventils
(11,66) aufweist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einem Stift (78) gelagerter
Hebel (77) der Hebelanordnung zur Veränderung der Hebelverhälnisses eine zusätzliche Stiftaufnahmebohrung
(7Sa) aufweist
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Detektorgehäuse
(60), die Hebelanordnung (77, 80), bzw. das Brennstoff-Regelventil (66) Eingriffvorrichtungen (84, 62,
bzw. 79a, 62^ zur Begrenzung der Brennstoffzufuhr
zum Brenner (73) auf einen Maximalwert einen Minimalwert aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelvorrichtung einen die Bewegung
einer Detektormembran (59) gegen einen Anschlagabsclinitt
(626; eines Gehäuses (62) begrenzenden
Anschlagvorsprung (79a) umfaßt
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelvorrichtung eine die Bewegung
des Hebels (77) gegen das Gehäuse (62) begrenzende Anschlagschraube (84) umfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fluidzuführung eine mit einem
Durchfluß-Regelventil (45) versehene, den Detektor (13; 61, 63) und einen Wärmetauscher (7, 44) über
brückende Nebenschlußleitung (43,46) aufweist
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vom Detektor (61,63) gesteuerte Fluid-Regeleinheit
(32) mit einem Fluid-Regelventil (33).
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in . einer Brennstoff-Zuleitung (9) ein auf die vom Detektor
(13; 61, 63) ermittelte Zuflußrate ansprechendes Brennstoff-Absperrventil (10) vorgesehen ist
rung der Erwärmung eines Fluids, mit einem von diesem
zu durchströmenden Wärmetauscher, mindestens einem dem Wärmetauscher zugeordneten Brenner, einem in
dessen Brennstoffzuführung angeordneten Brennstoff-Regelventil,
einem von Fluid beaufschlagten, dessen jeweilige Zuflußrate als Druckdifferenz ermittelnden Detektor
mit einer Detektormembran, einer diese beaufschlagenden Detektorfeder und einer mit der Detektormembran
verbundenen, jeweils bei deren Bewegung verstellten Hebelanordnung zur Betätigung des Brennstoff-Regelventils.
Bei der aus der GB-PS 13 27 307 bekannten Vorrichtung
der eingangs genannten Art sowie der mit dieser im wesentlichen übereinstimmenden, aus der GBPS
12 04 948 bekannten Vorrichtung sind jeweils zwei voneinander völlig getrennte Ventile für den Brenstofffluß
vorgesehen, wobei das durch eine Druckdifferenz-Membran beeinflußte Brennstoffauslaß ventil schon bei
geringem Fluiddruck völlig öffnet während das eigentliche Regelventil durch eine völlig getrennte Membran in
Abhängigkeit vom Gasdruck gesteuert wird. Eine Steuerung der Brennstoffzufuhr entsprechend der Flußrate
des zu erwärmenden Fluids ist mit diesen Vorrichtungen nicht möglich, da die Brennstoffzufuhr durch den
Gasdruck in der Brennerkammer gesteuert wird. Daher
führt eine Veränderung der Fluid-Flußrate zur Änderung
der Fluidtemperatur.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und zuverlässige Vorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, die bei verschiedenen Flußraten des zu erwärmenden
Fluids dessen Erwärmung auf eine wählbare, im wesentlichen konstante Temperatur und eine Verstellung
dieser Temperatur ohne Beeinflussung der Flußrate des Fluids gestattet
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vorrichtung der
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vorrichtung der
so eingangs genannten Art erfindungsgemäß gekennzeichnet
durch die Merkmale a) bis c) des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen 2—9 definiert
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gewährleistet auch bei Verwendung verschiedener Brennstoffarten eine
von Durchsatzänderungen des Fluids unabhängige konstante Abgabetemperatur. Vorteilhafte Ausgestaltungen
gestatten unter verschiedenen Fluid- und Brennstoffdurchsatzbedingungen und wechselnden Temperatüren
eine einfache Temperatur-Feineinstellung bei erhöhter Sicherheit in niedrigen Flußratenbereichen des
Fluids.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung an Hand der beigefügten Zeichnungen
weiter erläutert.
Es zeigt
Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
3 4
rohres und eines Detektors; des Betätigungshebels 21 auf die Brennstoffmembran 25
F ig. 4 graphisch das Verhältnis zwischen der Druck- 5 bran 23als auch auf den SchließLörper 23. Dajedoch die
differenz am Venturirohr und dem Brennstoff-Zufuhr- dem Gasdruck ausgesetzte effektive Fläche der Brenndruck;
Stoffmembran 25 in etwa gleich der Fläche der Durch-
grad; durch die Durchlaßöffnung 24 zum Brenner 12 geström-
fuhr und Brennstoffzufuhr bei korrigiertem thermi- Dieser bleibt stationär in seiner Stellung, wenn dieser
schein Wirkungsgrad und Druck mit der in Öffnungsrichtung auf den Schließkör-
und des Brennstoff-Regelventils bei korrigiertem ther- wicht kommt Dadurch wird der Versorgungsdruck des
mischem Wirkungsgrad. 20 Brenners 12 automatisch in Obereinstimmung mit der
F i g. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen gasbefeuerten Belastung der Steuerfeder 26 eingestellt Wenn das
Wassererhitzer. Wasser wird von einem Wasserzufuhr- Gleitstück 28 stationär bleibt, ändert sich die Belastung
rohr 1 einem Venturirohr 4 mit einer Verengung 2 und der Steuerfeder 26 nicht, so daß sich der Schließkörper
einem Zerstäuber 3 zugeführt, anschließend von einem in Übereinstimmung mit jeder Druckänderung des einWärmetauscher
7 erwärmt und aus einem Hahn 8 ent- 25 fließenden Gases bewegt, wie bei üblichen Gasdruckrenommen.
Der Wasserdruck vor der Verengung 2 des gulatoren, so daß der Gaszuführdruck zum Brenner 12
Venturirohres 4 wird durch einen Hochdruckauslaß 5, im wesentlichen konstant gehalten wird. Ein Verschieder
Druck des Wassers direkt hinter der Verengung 2 ben des Gleitstücks 28 bewirkt eine geänderte BeIadurch
einen Niederdruckauslaß 6 erfaßt; die jeweiligen stung der Steuerfeder 26, wodurch der Gaszufuhrdruck
Drücke werden einem Detektor 13 und einer später 30 verändert wird.
beschriebenen Betätigungsvorrichtung 29 für ein Die Betätigungsvorrichtung 29 für das Brennstoff-Brennstoff-Absperrventil
10 zugeführt Gas wird von Absperrventil 10 ist mit dem Hochdruckauslaß 5 und einer Brennstoff-Zuleitung 9 zugeführt und strömt dem Niederdruckauslaß 6 des Venturirohres 4 derart
durch ein Brennstoff-Absperrventil 10. Sein Druck wird verbunden, daß deren Druckdifferenz das öffnen oder
durch das Brennstoff-Regelventil 1 in Ansprache auf 35 Schließen des Brennstoff-Absperrventils 10 bewirkt,
den Wasserdruck eingestellt; anschließend wird das Gas Im folgenden wird die Relation zwischen der Wasserin einem Brenner 12 verbrannt zufuhrrate und der Gaszufuhrrate erläutert Die Bezie-
den Wasserdruck eingestellt; anschließend wird das Gas Im folgenden wird die Relation zwischen der Wasserin einem Brenner 12 verbrannt zufuhrrate und der Gaszufuhrrate erläutert Die Bezie-
zwei konzentrisch mit dieser angeordnete Gleichge- rohr 4 in F i g. 1 und der dortigen Druckdifferenz Pw ist
wichtsmembranen 15, 16 mit kleinerem Durchmesser 40 gegeben durch:
tals die Detektormembran 14 und eine die Membranen
14—16 fest zusammenhaltende Betätigungsstange 19. Pw^kwQw1 (1)
l| Eine der durch die drei Membranen begrenzten und
l| zwischen diesen ausgebildeten Druckkammern ist eine wobei Ar» eine von der Form des Venturirohres 4 und der
j Die andere Druckkammer ist eine Niederdruckkammer ist Da die Druckdifferenz Pw zwischen der Hochdruck-
j; 18 und mit dem Niederdruckauslaß 6 verbunden. Die kammer 17 und der Niederdruckkammer 18 dem Detek-
ψ dem Atmosphärendruck ausgesetzt Eine Detektorfeder Kraft Fw gegeben durch:
Il Richtung von der Niederdruckkammer 18 auf die Hoch- Fw= (S—s)APw (2)
r druckkammer 17. Die Betätigungsstange 19 steht mit
i, einem Lagerabschnitt 19f>
in Eingriff mit einem Betäti- wobei 5 die effektive Fläche der Detektormembran 14
ψ gungshebe! 21. Durch die Stellung dieser Teile zu einem und s die effektive Fläche der Gleichgewichtsmembran
jp Drehpunkt 22 wird die Verschiebung der Bctätigungs- 55 15 und 16 ist Für AS-S—s wird der Betätigungshebel
i; stange 19 am freien Ende des Betätigungshebels 21 ver- 21 durch eine Änderung der Kraft ASAPw verschoben.
; größert Der Abstand vom Drehpunkt 22 zum Lagerabschnitt
'Q. körper 23 zur Einstellung einer Durchlaßöffnung 24. dem Betätigungshebel 21 ist, sei X und der Abstand vom
ψ Der Schließkörper 23 ist mit einer Brennstoffmembran 60 Drehpunkt 22 zum Berührungspunkt des Beiätigungs-
25 zu gemeinsamer Bewegung verbunden. Eine Steuer- hebeis 21 mit dem Gleitstück 28 sei Y. Die Verschiebung
: feder 26 drängt mit ihrem einen Ende die Brennstoff- des Betätigungshebels 21 am Lagerabschnitt aufgrund
membran 25 in Richtung zur Durchlaßöffnung 24 des der Änderung AQw der Wasserzufuhrrate sei Ax, am
in die Innenseite eines Gleitstücks 28 eingeschraubte 65 Gleitstück 28 sei sie Ay, die Federkonstante der Detek-
und Schließrichtung des Schließkörpers 23 gleiten. Die der 26 sei Ar. Dann gilt die Gleichung:
ASAPwX-AxKX+AykY
Falls der Betätigungshebel 21 starr ist. gilt:
Falls der Betätigungshebel 21 starr ist. gilt:
wobei oc das Hebelverhältnis bezeichnet. Aus Gleichung
(3) und Gleichung (4) ergibt sich:
Ay
ASAPw - —
Ay gibt die Kraftänderung der Steuerfeder 26, Pg die
Änderung des Gaszufuhrdrucks zum Brenner IZ
Wenn A die effektive Fläche der Brennstoffmembran 25, d. h. die Fläche der Durchlaßöffnung 24 ist, gilt:
PgA-Ayk
dementsprechend gilt:
dementsprechend gilt:
+ ak
APw
Die integrationskonstante sei C, so daß:
_JS k_
_JS k_
A - + aK
a
a
Pw +C
Ound
— + aK
Pw
Allgemein gilt folgende Beziehung zwischen dem Gaszufuhrdruck Pg und der Gaszufuhrrate Qg-.
(3) die effektive Fläche der Membrane; mechanische Reibungskräfte beeinträchtigen nachteilig die Proportionalität
nach Gleichung (1), insbesondere bei niedrigen Wasserzufuhrraten. Zusätzlich führen geringe (i;is/u
ΙΛ\ 5 führraten zum Brenner 12 zu einer unvollständigen Verbrennung,
bzw. wird die Flamme nicht von Brenner zu Brenner übertragen. Daher soll die Gaszufuhr bei zu
kleiner Wasserzufuhr unterbrochen werden. Dazu wird die Druckdifferenz im Venturirohr 4 der Betätigungsvorrichtung
29 zugeführt, die bei zu niedrigen Wasser-
(5) zufuhrraten das Brennstoff-Absperrventil 10 schließt.
Da das spezifische Gewicht des Wassers sich stark von dem des Gases unterscheidet, unterscheidet sich
Wasser von Gas naturgemäß bezüglich der entsprechenden Druckdifferenzen. Die durch das Venturirohr 4
gegebene Druckdifferenz, sollte selbst bei kleinen Wasserdurchsatzraten
zumindest 1000 mm Aq sein, um eine genaue Erfassung sicherzustellen, wohingegen der Gas-
(6) Zuführungsdruck zum Brenner 12 üblicherweise höchstens
50 bis 250 mm Aq beträgt und bei geringen Gaszufuhrraten auf 5 bis 25 mm Aq genau gesteuert werden
muß. Somit ist das Verhältnis zwischen Pw und Pg in
(7) Gleichung (9) 40 bis 200. In Gjeichung (9) bedeutet die
Abnahme von AS eine Reduktion der effektiven Fläche der Detektormembran 14 des Detektors 13, was wegen
der verringerten Erfassungsgenauigkeit unerwünscht ist Andererseits existiert eine obere Grenze für die Flä-
(8) ehe A, damit das Brennstoff-Regelventil 11 nicht zu
groß wird.
Es ist somit unmöglich, das Verhältnis AS zu A stark
zu verringern; jedoch können die Federkonstanten der beiden Federn 20 und 26 leicht durch Verändern des
Wendeldurchmessers oder des Drahtdurchmessers geändert werden, ohne daß die Federn vergrößert werden
(9) 35 oder die Genauigkeit verringert wird. Ein Hebel kann
mit hoher Präzision hergestellt werden, wenn das Hebelverhältnis nicht sehr groß ist Dementsprechend
kann
Pg-kgQg*
(10)
* + ak
worin kg eine von der Form und den Ausmaßen des Gasrohres zum Brenner 12 und von der Art des Gases
abhängige Konstante ist
Aus den Gleichungen (1),(2) und (10) ergibt sich:
Aus den Gleichungen (1),(2) und (10) ergibt sich:
(H)
Somit wird das Gas mit der Gaszufuhrrate Qg in Abhängigkeit
von der Wasserzufuhrrate Qirzugeführt
F i g. 2 zeigt das Verhältnis zwischen der Wasserzufuhrrate Qw\md der Druckdifferenz Pw im Venturirohr
4, nämlich die Beziehung der Gleichung (1), und das Verhältnis zwischen der Druckdifferenz Pw in der
Druckaufnahmeeinheit 13 und der Kraft Fw, nämlich
das Verhältnis aus Gleichung (2). Fig.3 zeigt das Verhältnis
der Kraft Fw, die von dem Detektor 13 abgegeben wird, zur Verschiebung A χ der Betätigungsstange
19 und der Verschiebung Ay des Betätigungshebels 21;
weiterhin zeigt l-'ip. J tlie von Ay bewirkte Änderung
JPg. F i g. 4 zeigt das Verhältnis zwischen dem Gaszufuhrdruck
Pg und der Gaszufuhrrate Qg, entsprechend Gleichung (10). F i g. 5 zeigt das Verhältnis zwischen der
Wasserzufuhrrate Qw und der Gaszufuhrrate Qg.
durch geeignetes Auswählen der Federkonstanten K
und Ar für die beiden Federn 20,26 und des Hebelverhältnisses
verringert werden. Da das Verhältnis der Federkonstanten ohne Schwierigkeiten bis auf Werte von
mehr als 1000 erhöht werden kann, ist ein Verhältnis von Pw von 40 bis 200 einfach und mit hoher Präzision
erreichbar.
F i g. 6 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung.
Ein Wasser-Zuführrohr 31 steht in Verbindung mit einer Fluid-Regeleinheit 32. Wasser fließt mit durch
ein Fluid-Regel-Ventil 33 gesteuerter Flußrate in eine
Druckkammer 34. Eine Fluidmembran 35 und ein Oberteil 36 bilden eine zweite Druckkammer 37, die der
Druck eines Niederdruckabschnittes eines Venturirohres 38 durch eine Bohrung 39 erfaßt Die Drücke der
Druckkammern 34 und 37 wirken auf entgegengesetzte Seiten der Fluidmembran 35, die so auf den Druckunterschied
des Venturirohres 38 anspricht Die aus dem Druckunterschied resultierende Kraft ist im Gleichgewicht
mit der Belastung einer innerhalb der zweiten Druckkammer 37 vorgesehenen den Wasserdruck eiristellenden
Feder 40, die das durch eine Feder 41 gegen die Fluidmembran 35 gedrängte Fluid-Regelventil 33
betätigt Das Wasser fließt, durch das Fluid-Regelventil 33 geregelt, in eine dritte Druckkammer 42 und dann
7 8
geteilt in das Venturirohr 38 und durch eine Neben- wird, ergibt sich ein geändertes Hebelverhältnis. Zusätzschlußleitung
43. Die Verengung des Venturirohres 38 lieh ist der Hebel 77 mit einer Anschlagschraube 84
erzeugt einen Druckunterschied im Wasserfluß. Der versehen, die bei Berührung mit dem Gehäuse 62 den
Druck im Niederdruckabschnitt wird der zweiten Hebel 77 an einer Drehung im Gegenuhrzeigersinn in
Druckkammer 37 zugeführt Das Wasser läuft durch das 5 F i g. 6 hindert. Dadurch sinkt selbst wenn die Wasserzu-Venturirohr
38 zu einem Wärmetauscher 44, in dem es fuhr nur sehr gering ist die Gaszufuhr nicht weiter als
aufgeheizt wird. auf den niedrigsten vorgesehenen Verbrennungsbetrag
schluBleitung 43 strömende Wasser fließt durch ein bran 59 weist einen Anschlagvorsprung 79a auf, der bei
schlußleitung 46 in einen Mischabschnitt 47 am Ausgang häuses 62 verhindert, daß sich in Fig. 6 der Hebel 77
des Wärmetauschers 44. Die dritte Druckkammer 42 ist weiter im Uhrzeigersinn dreht, auch wenn der Druckun-
mit einer Membran 48 versehen, die zusammen mit ei- terschied an der Detektormembran 59 weiter ansteigt,
nem Oberteil 49 eine vierte Druckkammer 50 bildet. Daher steigt die Gaszufuhr über einen vorgegebenen
res 38 wird der vierten Druckkammer 50 über eine der Wasserzufuhr nicht an.
eines Gasventils 56 in Ansprache auf die Wasserzufuhr nach Fig. 1. Die durch das Venturirohr 38 erzeugte
durch das Venturirohr 38. Ein Ventilstößel 54 wirkt mit 20 Druckdifferenz verschiebt die Detektormembran 59 im
einer Druckaufnahmeplatte 53 zusammen und öffnet Gleichgewicht mit der Kraft der Detektorfeder 83 und
das Gasventil 56 gegen die Kraft einer Schließfeder 55. schwenkt den Hebel 77 um den Stift 78. Diese Bewe-
59 und ein eine Detektor-Druckkammer 61 bildendes Steuerfeder 69 zur Regelung der Gaszufuhr ändert. Das
kammer 42 wird der Detektor-Druckkammer 61 durch Schiebung den Widerstand gegenüber dem in die Ne-
eine Druckleitung 57 zugeführt Der Druck des Nieder- benschlußleitung 43 fließenden Fluid. Wenn Wasser von
druckabschnittes des Venturirohres 38 wird durch eine der dritten Druckkammer 42 in das Venturirohr 38 und
63 zugeführt, die von der Detektormembran 59 und ein 30 fluß-Regelventil 45 das Verhältnis der geteilten Ströme.
Gas fließt von einem Gaseinlaß 65 durch das Gasven- erzeugten Differendruck betätigt wird, führt die Ändetil
56 in eine brennstoff-Druckkammer 67 eines Brenn- rung im Strömungsverhältnis zwischen Venturirohr 38
stoff-Regelventils 66, wird der Drucksteuerung durch und Nebenschlußleitung 43 zu einer Änderung der
eine Brennstoff-Membran 68, eine Steuerfeder 69 und 35 Druckdifferenz im Venturirohr 38 relativ zur Wasserzueinen
Schließkörper 70 unterworfen, fließt durch ein fuhrrate und somit zu einer Änderung des Verhältnisses
Gasrohr 71 und strömt aus einer Brennerdüse 72 aus. der Gaszufuhrrate relativ zur gesamten Wasserzufuhr-Das
Gas verbrennt mit Luft gemischt in einem Brenner rate, wodurch entsprechend die Temperatur des er-73.
Der Druck, auf den das Gas durch den Schließkörper wärmten Wassers im Mischabschnitt 47 verändert wird.
70 gesteuert wird, ist durch die Federkraft der Steuerte- 40 Das Durchfluß-Regelventil 45 dient somit zur Temperader
69 bestimmt, die mit ihrem einen Ende in Eingriff mit tureinstellung. Wenn der Öffnungsgrad des Durchflußeiner
Stellschraube 74 steht, die in ein Gleitstück 75 Regelventils konstant bleibt, beeinflußt die Änderung
eingeschraubt ist Die Stellschraube 74 wird, nachdem der Wasserzufuhrrate das Strömungsverhältnis zwider
gewünschte Druck eingestellt ist, an dem Gleitstück sehen dem Venturirohr 38 und der Nebenschlußleitung
75 festgelegt Das Gleitstück 75 ist in einem Zylinderab- 45 43 nicht, hält jedoch die Gaszufuhrrate im Verhältnis
schnitt einer Kappe 76 gleitend gelagert Wie F i g. 7 zur Wasserzufuhrrate. Wird das Durchfluß-Regelventil
zeigt ist ein Hebel 77 an einem Stift 78 auf einem Ab- auf einen größeren Wert geöffnet, steigt der Wasserschnitt
62a des Gehäuses 62 gelagert und trägt an sei- durchfluß durch die Nebenschlußleitung 43 an, so daß
nem einen Ende einen Betätigungsstab 80. Dieser ist warmes Wasser verhältnismäßig geringer Temperatur
gemeinsam mit einer Druckaufnahmeplatte 79 beweg- 50 im Mischabschnitt 47 zur Verfügung steht Wenn umgebar,
die mit der Detektormembran 59 der Detektorein- kehrt das Durchfluß-Regelventil 45 stärker geschlossen
heit 58 zusammenwirkt wird, steht heißes Wasser zur Verfügung. Wegen des
Das andere Ende des Hebels 77 trägt einen von dem Verhältnisses zwischen der zur Verfügung stehenden
GleitstOck 75 des Brennstoff-Regelventils 66 hervorste- Heißwassermenge und dem Ansteigen der Wassertemhenden
Stift 81. Eine Feder 82 wirkt auf den Stift 81 und 55 peratur kann eine größere Menge von Wasser mit verdrängt
das Gleitstück 75 fortwährend gegen den Hebel hältnismäßig geringer als mit hoher Temperatur ent-77.
Dadurch wird, wenn Wasser durch das Venturirohr nommen werden. F i g. 8 zeigt das Verhältnis zwischen
38 strömt, die Detektormembran 59 gegen die Kraft dem Wasserdurchsatz und der Wassertemperatur. Kureiner
Detektorfeder 83 verschoben. Die Verschiebung ve A stellt die maximale Abgabe, Kurve B die Minimalder
Detektormembran 59 wird durch den Betätigungs- 60 abgabe dar, der Raum zwischen den Kurven A und B
stab 80 und den Hebel 77 auf das Gleitstück 75 übertra- bezeichnet den Bereich der verfügbaren Wassermenge,
gen, das seinerseits die Steuerfeder 69 komprimiert oder Die Linie //zeigt eine Einstellung mit einer hohen Temexpandieren
läßt, wodurch sich entsprechend der Gas- peratur im Bereich von 2?—can.
zufuhrdruck zum Brenner 73 ändert Der Hebel 77 und Die Linie M zeigt eine mittlere Temperatureinstelder Abschnitt 62« des Gehäuses 62 sind nut einer zu- 65 lung im Steuerbereich von /— g an. Bei der Niedrigtemsätzlichen Stiftaufnahmebohrung Tta versehen, die von peratureinstellung nach Linie L stehen große Wasserder Bohrung des Hebelstiftes 78 verschieden ist Wenn mengen zur Verfügung, jedoch müssen Druckverluste in der Stift 78 in die Stiftaufnahmebohrung 78a eingesetzt den Wasserleitungen vermindert werden, um die Ausga-
zufuhrdruck zum Brenner 73 ändert Der Hebel 77 und Die Linie M zeigt eine mittlere Temperatureinstelder Abschnitt 62« des Gehäuses 62 sind nut einer zu- 65 lung im Steuerbereich von /— g an. Bei der Niedrigtemsätzlichen Stiftaufnahmebohrung Tta versehen, die von peratureinstellung nach Linie L stehen große Wasserder Bohrung des Hebelstiftes 78 verschieden ist Wenn mengen zur Verfügung, jedoch müssen Druckverluste in der Stift 78 in die Stiftaufnahmebohrung 78a eingesetzt den Wasserleitungen vermindert werden, um die Ausga-
9 10
bemenge zu erhöhen. Da die Druckverluste im wesentli- das Wasser nicht auf konstante Temperatur aufgeheizt
chen im Venturirohr 38 und dem Wärmetauscher 4 auf- wird. Die Temperatur kann unabhängig von der Wastreten,
ist ein Nebenanschluß dieser Teile zur Verringe- serzufuhr durch Variieren des Verhältnisses von Brennrung
von Druckverlusten geeignet Ein Punkt kin Fig. 8 stoffzufuhr und Wasserzufuhr auf einen konstanten
indiziert die abnehmbare Maximalmenge an Wasser, 5 Wert angehoben werden, um den Wärmeaustauschwenn
nur das Venturirohr 38 einen Nebenschluß erhält; Wirkungsgrad zu korrigieren. Für den Fall des Wärmeein
Punkt k die Maximalmenge, wenn sowohl das Ven- austausch-Wirkungsgrad des nach Linie A wird die Gasturirohr
38 als auch der Wärmetauscher 44 einen Ne- zufuhrrate etwas größer als das der Linie A in F i g. 10
benschluß erhalten. Bei abgeschalteter Wasserzufuhr entsprechende Verhältnis eingestellt, um die Verhindewird
das Wasser in dem Wärmetauscher 44 durch des- io rung des Wärmeaustausch-Wirkungsgrades zu komsen
Wärmekapazität und durch einen Pilot- oder Zünd- pensieren, während für den Fall des Wärmeaustauschbrenner
(nicht dargestellt) erhitzt, so daß unerwünscht Wirkungsgrades nach Linie B in F i g. 9 die Gaszufuhr
heißes Wasser aus dem Wärmetauscher austreten kann. etwas kleiner als das der Linie B in F i g. 10 entsprechen-Dies
läßt sich vermeiden, wenn kaltes Wasser durch die de Verhältnis eingestelh „ird, um das Ansteigen des
Nebenschlußleitungen 43 und 46 mit dem heißen Was- 15 Wärmetausch-Wirkungsgrades zu korrigieren. Die Chaser
im Mischabschnitt 47 gemischt wird. rakteristik in F i g. 10 kann erreicht werden, indem das
Wenn die Wasserzufuhr den Punkt g auf der Linie M Verhältnis Pg= Pg0 wenn Pw=O in Gleichung (8) einge-
(mittlere Temperatureinstellung) überschreitet, erreicht stellt wird. Dazu wird die Detektorfeder 83 verkürzt, um
der Brenner 73 seine obere Kapazitätsgrenze und liefert selbst bei Anwesenheit der Druckdifferenz eine Ver-
ab Punkt Λ Wasser mit reduzierter Temperatur. Dies ist 20 Schiebung von xo zu erzeugen wie F i g. 11 zeigt Die
unerwünscht; die Wasserzufuhr sollte daher auf den Verschiebung von xo wird durch den Hebel 77 vergrö-
ferenz am Venturirohr 38 der Fluidmembran 35 züge- stück 75 resultiert, die einen Gaszufuhrdruck Pgo liefert
führt; das Fluid-Regelventil 33, der Fluid-Regeleinheit Da die Betätigungsvorrichtung 52 zu diesem Zeitpunkt
32 steuert so die Wasserzufuhr auf einen Wert, der den 25 noch in Ruhestellung ist, tritt keine Gaszufuhr ein. Aus
stellung geändert wird, ändert sich automatisch der Wasserzufuhrrate:
Venturirohr 38 die gleiche Druckdifferenz am Punkt c Qg =~\ /*" — * + A0 Qw (12)
auf Linie II der Hochtemperatureinstellung wie am 30 I / Icx A K_ + ,
Punkt g auf, obwohl die gesamte Wasserzufuhr sich ent- \ a
sprechend Gleichung (9) unterscheidet Da diese Druckdifferenz der Fluidmembran 35 zugeführt wird, ist die Da bei kleiner Wasserzufuhrrate die Gaszufuhrrate Wasserzufuhr auf die Punkte g und c einstellbar. Das größer als das Verhältnis eingestellt ist wohingegen bei Venturirohr 38 hält die Druckdifferenz in Kurve A kon- 35 größerer Wasserzufuhrrate Gas nahezu proportional stant Die durch das Fluid-Regelventil 33 geregelte Was- zur Wasserzufuhrrate zugeführt wird, können Änderunsermenge variiert automatisch mit der Änderung der gen in der Temperatur des abnehmbaren heißen Was-Temperatureinstellung durch das Durchfluß-Regelven- sers über den Wärmeaustausch-Wirkungsgrad korritil 45. Somit wird die eingestellte Temperatur stabil ge- giert werden. Im Falle der Charakteristik nach F i g. 9, halten. 40 Linie B, ergibt die Verwendung einer längeren Detek-
Punkt g auf, obwohl die gesamte Wasserzufuhr sich ent- \ a
sprechend Gleichung (9) unterscheidet Da diese Druckdifferenz der Fluidmembran 35 zugeführt wird, ist die Da bei kleiner Wasserzufuhrrate die Gaszufuhrrate Wasserzufuhr auf die Punkte g und c einstellbar. Das größer als das Verhältnis eingestellt ist wohingegen bei Venturirohr 38 hält die Druckdifferenz in Kurve A kon- 35 größerer Wasserzufuhrrate Gas nahezu proportional stant Die durch das Fluid-Regelventil 33 geregelte Was- zur Wasserzufuhrrate zugeführt wird, können Änderunsermenge variiert automatisch mit der Änderung der gen in der Temperatur des abnehmbaren heißen Was-Temperatureinstellung durch das Durchfluß-Regelven- sers über den Wärmeaustausch-Wirkungsgrad korritil 45. Somit wird die eingestellte Temperatur stabil ge- giert werden. Im Falle der Charakteristik nach F i g. 9, halten. 40 Linie B, ergibt die Verwendung einer längeren Detek-
Das Hebelverhältnis des Hebels 77 ist durch ein Ein- torfeder 83 einen zu dem oben beschriebenen umgesetzen
des Stiftes 78 in die Stiftaufnahmebohrung 78a kehrten Effekt, was die Charakteristik nach F i g. 10. Liveränderbar.
Stadtgas und Erdgas werden dem Brenner nie B ergibt Andererseits kann die gleiche Korrektur
mit unterschiedlichen Drücken zugeführt; die Vorrich- durch die Verwendung einer Steuerfeder 69 mit größetung
ist für derartig verschiedene Brennstoffe verwend- 45 rer Kraft bewirkt werden, wodurch der in F i g. 11 gebar,
ohne daß eine komplexe Einstellung notwendig ist zeigte Gaszuführdruck Pg0 erhalten wird,
vielmehr läßt sich das Hebelverhältnis et in Gleichung Obwohl die beschriebenen Ausführungsformen für (11) leicht durch Versetzen des Stiftes 78 verändern. Wasser als zu erhitzendes Fluid und Gas als Brennstoff
vielmehr läßt sich das Hebelverhältnis et in Gleichung Obwohl die beschriebenen Ausführungsformen für (11) leicht durch Versetzen des Stiftes 78 verändern. Wasser als zu erhitzendes Fluid und Gas als Brennstoff
rate und der Wirkungsgrad des Wärmetauschers kon- 50 fluide Brennstoffe verwendet werden.
stant wird das Wasser auf konstante Temperatur aufge-
heizt da die vom Wasser aufgenommene Wärmemenge Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
proportional der Wasserzufuhrrate ist Der Wärmeaus-
tausch-Wirkungsgrad variiert jedoch mit dem Verhältnis
zwischen Luft und Brennstoff (Luftüberschußfaktor). 55
F i g. 9 zeigt das Verhältnis zwischen der Verbrennungsmenge und dem Wärmeaustausch-Wirkungsgrad. Linie
A zeigt das durch einen üblichen Bunsenbrenner bei
Normaldruck ohne Regelung des Luftüberschußfaktors
erzielte Verhältnis, linie B das Verhältnis bei konstan- 60
tem Luftüberschußfaktor. Wenn die Vorrichtung die
Wärmeaustausch-Charakteristik entsprechend Linie A
aufweist, wird die Wärme dem Wasser mit einer gegenüber der Anstiegsrate der Wasserzufuhr höheren Rate
zugeführt, wohingegen bei Linie B die Wärmezufuhr«- 65
te niedriger als die Wasserzufuhrrate ist Die von dem
Wasser absorbierte Wärmemenge ist dann nicht der
Änderung der Wasserzufuhrrate proportional, so daß
F i g. 9 zeigt das Verhältnis zwischen der Verbrennungsmenge und dem Wärmeaustausch-Wirkungsgrad. Linie
A zeigt das durch einen üblichen Bunsenbrenner bei
Normaldruck ohne Regelung des Luftüberschußfaktors
erzielte Verhältnis, linie B das Verhältnis bei konstan- 60
tem Luftüberschußfaktor. Wenn die Vorrichtung die
Wärmeaustausch-Charakteristik entsprechend Linie A
aufweist, wird die Wärme dem Wasser mit einer gegenüber der Anstiegsrate der Wasserzufuhr höheren Rate
zugeführt, wohingegen bei Linie B die Wärmezufuhr«- 65
te niedriger als die Wasserzufuhrrate ist Die von dem
Wasser absorbierte Wärmemenge ist dann nicht der
Änderung der Wasserzufuhrrate proportional, so daß
Claims (1)
- Patentansprüche:!.Vorrichtung zur Steuerung der Erwärmung eines Fluids.mit einem von diesem zu durchströmenden Wärmetauscher (7,44),mindestens einem dem Wärmetauscher zugeordneten Brenner (12,73),einem in dessen Brennstoffzuführung angeordneten Brennstoff-RegelventU (11),
einem von Fluid beaufschlagten, dessen jeweilige Zuflußrate als Druckdifferenz ermittelnden Detektor (13) mit einer Detektormembran (14),
einer diese beaufschlagenden Detektorfeder (20) undehier mit der Detektormembran (14) verbundenen, jeweils bei deren Bewegung verstellten Hebelanordnung (21) zur Betätigung des Brennstoff-RegeJventils(ll),
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP9847678A JPS5525743A (en) | 1978-08-11 | 1978-08-11 | Fuel feed control system |
| JP9847778A JPS5525744A (en) | 1978-08-11 | 1978-08-11 | Fuel feed control system |
| JP13902278A JPS5565822A (en) | 1978-11-10 | 1978-11-10 | Combustor |
| JP16973878 | 1978-12-07 | ||
| JP15978178A JPS5914690B2 (ja) | 1978-12-22 | 1978-12-22 | 燃料供給制御装置 |
| JP1661879A JPS55107832A (en) | 1979-02-14 | 1979-02-14 | Fuel-supply control device |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2932307A1 DE2932307A1 (de) | 1980-03-06 |
| DE2932307C2 true DE2932307C2 (de) | 1985-09-26 |
Family
ID=27548669
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792932307 Expired DE2932307C2 (de) | 1978-08-11 | 1979-08-09 | Vorrichtung zur Steuerung der Erwärmung eines Fluids |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2932307C2 (de) |
| FR (1) | FR2433159A1 (de) |
| GB (1) | GB2027851B (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8005149U1 (de) * | 1980-02-22 | 1981-11-19 | Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid | Gasdruckregler |
| FR2639094B1 (fr) * | 1988-11-16 | 1991-07-12 | Chaffoteaux Et Maury | Perfectionnements aux dispositifs pour commander et regler l'alimentation en gaz du bruleur d'une chaudiere ou analogue |
| US10281351B2 (en) | 2012-11-19 | 2019-05-07 | A. O. Smith Corporation | Water heater and pressure probe for a water heater |
| US10584874B2 (en) | 2012-11-19 | 2020-03-10 | A. O. Smith Corporation | Common venting system for water heaters and method of controlling the same |
| CN116792507B (zh) * | 2023-05-26 | 2025-07-25 | 芜湖美的智能厨电制造有限公司 | 预混空燃比例阀及灶具 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1522544A (fr) * | 1967-03-17 | 1968-04-26 | Chaffoteaux Et Maury | Perfectionnements aux chauffe-eau à gaz |
| FR1554818A (de) * | 1967-12-01 | 1969-01-24 | ||
| FR2088774A5 (de) * | 1970-04-24 | 1972-01-07 | Saunier Duval | |
| FR2379767A1 (fr) * | 1977-02-02 | 1978-09-01 | Saunier Duval | Mecanisme de commande du gaz, a membrane differentielle pour chauffe-bains et chaudieres mixtes instantanees a puissance variable |
-
1979
- 1979-08-07 GB GB7927458A patent/GB2027851B/en not_active Expired
- 1979-08-09 DE DE19792932307 patent/DE2932307C2/de not_active Expired
- 1979-08-10 FR FR7920548A patent/FR2433159A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2027851B (en) | 1982-09-29 |
| FR2433159B1 (de) | 1984-06-22 |
| GB2027851A (en) | 1980-02-27 |
| DE2932307A1 (de) | 1980-03-06 |
| FR2433159A1 (fr) | 1980-03-07 |
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