DE2930188C2 - - Google Patents

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DE2930188C2
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23FCOFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
    • A23F3/00Tea; Tea substitutes; Preparations thereof
    • A23F3/06Treating tea before extraction; Preparations produced thereby
    • A23F3/12Rolling or shredding tea leaves

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Teeblattwalzmaschine gemäß Ober­ begriff des Patentanspruchs 1. Eine derartige Teeblattwalz­ maschine, die aus der DE-OS 23 63 127 bekannt ist, dient zum Behandeln von Teeblättern mit einer vorbestimmten Pressung in einem kontinuierlichen Arbeitsvorgang.
Bei der Herstellung von schwarzem Tee werden die Teeblätter zuerst gewellt und dann gewalzt. Während des Walzens werden die Zellen der Teeblätter aufgebrochen, um den Saft austreten zu lassen, der gleichförmig auf den Blättern verteilt wird. Die gewalzten Blätter werden über eine bestimmte Zeitdauer der Einwirkung von atmosphärischem Sauerstoff überlassen, wodurch die chemischen Anteile, in der Hauptsache Katechin, was in den Teeblättern enthalten ist, eine Reihe von Oxida­ tions- und Kondensations/Polymerisationsreaktionen durchlau­ fen, wobei die Zeitdauer von der Sorte der Teeblätter und den atmosphärischen Bedingungen abhängt.
Bei einer Teeblattwalzmaschine der eingangs genannten Art werden die Teeblätter im Ringspalt zwischen dem Umfang des Rotors und dem Innenumfang des Zylinders gewalzt und gerollt, wobei die Zellen der Blätter schonend aufgebrochen werden, um den Saft austreten zu lassen. Die Drehbewegung des Rotors und des durch den Innenumfang des Zylinders gebildeten Widerlagers stellen ein sanftes Rollen und Walzen und einen Durchgang der Teeblätter durch die Maschine sicher, wobei Rippen oder Vorsprünge am Umfang des Rotors und/oder des Zylinders aufge­ setzt sein können, um die Behandlung der Teeblätter noch wir­ kungsvoller zu machen.
Eine derartige Teeblattwalzmaschine arbeitet zwar in zufrie­ denstellender Weise, sie hat jedoch den Nachteil, daß der auf die Teeblätter ausgeübte Druck oder die Pressung nicht geändert oder gesteuert werden kann, wie es entsprechend der Sorte der Teeblätter oder der Art des benötigten Endproduktes notwendig wäre.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht daher darin, eine Teeblattwalzmaschine gemäß Gattungsbegriff des Patentan­ spruchs 1 so auszugestalten, daß die Pressung der Teeblätter im Abgabespalt zwischen dem Rotor und dem Zylinder reguliert und optimiert werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruchs 1 gelöst.
Besonders bevorzugte Ausgetaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Walzmaschine sind Gegenstand der Patentan­ sprüche 2 bis 11.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht eine kontinuierlich arbeitende Tee­ walzmaschine, welche mit der Vorrichtung ausgestattet ist,
Fig. 2 in Seitenansicht einen Teil des Rotors der Maschine, wo­ bei die Vorrichtung teilweise im Schnitt gezeigt ist,
Fig. 3 eine Stirnansicht des in Fig. 2 dargestellten Rotors, von links in Fig. 2 gesehen,
Fig. 4 eine Seitenansicht der mit Rippen versehenen Vorrich­ tung,
Fig. 5 eine Stirnansicht auf die Vorrichtung, gesehen von links in Fig. 4,
Fig. 6 die Einstellmutter in Seitenansicht,
Fig. 7 eine Stirnansicht auf die Einstellmutter in reduzier­ tem Maßstab,
Fig. 8 eine Schnittansicht der Druckaufnahmeplatte,
Fig. 9 eine Stirnansicht der Druckaufnahmeplatte gesehen von rechts in Fig. 8,
Fig. 10 die Federspannmutter in Seitenansicht, und
Fig. 11 eine Stirnansicht auf die Federspannmutter, gesehen von links in Fig. 10.
Fig. 1 zeigt schematisch eine kontinuierlich arbeitende Tee­ walzmaschine mit einer Walze R, die in einem Zylinder oder Faß C liegt. Ein Elektromotor M oder eine andere Antriebs­ kraftquelle ist so angeordnet, daß er den Zylinder oder das Faß C durch einen Mechanismus hin- und herbewegt, der eine Kurbelwelle CR, eine Verbindungsstange L und einen an dem Zy­ linder befestigten Block D einschließt.
Die Welle SH, auf welcher der Rotor oder die Walze R verschieb­ bar montiert ist und mit einer Welle mittels eines Anschlags in Eingriff steht, kann über ein Lenkerwerk OM durch den Elek­ tromotor M oder eine andere Antriebskraftquelle in Schwingung versetzt werden. Gewelkte Teeblätter werden in den Zylinder oder das Faß C über einen Trichter H zurückgeführt. Die Teeblät­ ter werden in dem Ringspalt zwischen dem Rotor oder Walze R und dem Zylinder C behandelt, d. h. gebrochen, gewalzt und ver­ quirlt und durch das Abgabeende des Zylinders oder des Fasses C an der rechten Seite geführt. Die auf die Teeblätter ausge­ übte Pressung muß in Abhängigkeit von der Sorte der gewelkten Blätter und der Art des benötigten Endproduktes geändert wer­ den, so daß zum Brechen oder Walzen gemäß der Erfindung vor­ geschlagen wird, die Pressung auf die Blätter durch Verengung des Abgabespaltes zwischen dem Zylinder C und dem rotor R zu verändern, wobei der Grad dieser Verengung einstellbar ist. Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch Aufsetzen einer Druck­ kappe auf den Rotor oder die Walze R an dessen (bzw. deren) an der Abgabeöffnung des Zylinders C liegendem Ende und Anord­ nung von Mitteln zum Aufbringen eines gewünschten Drucks auf die Kappe, wie in strichpunktierten Linien in Fig. 1 und im einzelenen in Fig. 2 gezeigt.
Die Druckkappe ist im allgemeinen kreis- oder ringförmig und hat eine Außenumfangsfläche, die graduell und sanft von ihrem äußeren Ende nach oben und innen, wie bei p dargestellt, auf einen Kamm q zu und dann vergleichsweise scharf nach unten, wie bei r dargestellt, geneigt ist (Fig. 2, 4). An ihrer Innenseite ist die Druckkappe mit Keilnuten 2 versehen, in die Keile 3 am Rotor oder der Walze R eingreifen. Eine Vielzahl von Rip­ pen 14 sind in Abstand um die kurvenförmige Fläche pqr der Druckkappe l angebracht (Fig. 2, 4, 5). Im Bereich des äuße­ ren Endes ist die Druckkappe l mit einer Umfangsnut am Außen­ umfang versehen; an dem inneren Ende einer Anzahl von Haltern 5 ausgebildete Lippen liegen in der Nut 4. Die Halter 5 sind an einer einstellbaren Mutter 6 befestigt, in deren Innenum­ fang ein Innengewinde geschnitten ist, das in ein Außengewin­ de eingreift, das am Außenumfang einer Druckaufnahmeplatte 7 ausgebildet ist. Die Mutter 6 kann entweder im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn mittels ihrer Handgriffe H ge­ dreht werden, um die Druckkappe l nach innen vorzuschieben, oder sie nach außen zurückzuziehen, um die Pressung auf die Teeblätter im Zylinder oder Faß C zu verändern. Die Druckauf­ nahmeplatte 7 ist an einer Drehung durch Keile 11 auf der Welle SH gehindert, die in Keilnuten 10 an der Innenseite der Nabe 9 der Platte eingreifen. Eine Schraubenfeder 12 liegt um das äußere Ende der Welle SH und übt eine Kraft auf die Druck­ aufnahmeplatte 7 aus; die Spannung oder die Kraft der Feder kann durch eine Mutter 13 eingestellt werden, die, mittels ihrer Handgriffe H drehar, auf dem mit Gewinde versehenen Ende der Welle SH geschraubt werden kann.
Während des Betriebs der kontinuierlich arbeitenden Teewalz­ maschine wird die Druckkappe in ihrer Lage auf dem Rotor oder der Walze R durch Drehen der Einstellmutter eingestellt, wo­ durch die Kraft der Feder 12 auf die Platte 7 ebenfalls ent­ sprechend eingestellt wird. So wird die gewünschte optimale Pressung auf die gewelkten Teeblätter, die durch den Zylinder oder das Faß gehen, aufgebracht.
Die Arbeitsweise der kontinuierlich arbeitenden Teebehandlungs­ maschine der hin- und hergehenden Bauart, an welcher die Vor­ richtung gemäß der Erfindung angebracht werden kann, ist wie folgt.
Während der Vorwärtsbewegung des Zylinders werden die Blätter über den Trichter und die Zuführöffnung in das Zuführende zu­ geführt und während der Rückbewegung des Zylinders werden diese Blätter im Verhältnis zum Zylinder durch einen festliegenden Block, über welchem der Zylinder frei gleiten kann, vorgescho­ ben. Die auf diese Weise zugeführten und innerhalb des Zylin­ ders vorgeschobenen Blätter werden in dem Ringspalt zwischen dem Zylinder und dem Rotor infolge der kombinierten Wirkung der Hin- und Herbewegung des Zylinders und der Dreh/Schwingbewe­ gung des Rotors gewalzt. Während das Walzen in dieser Weise erfolgt, werden kontinuierlich frische Blätter zugeführt und ständig gefördert. Die auf die Masse der Blätter innerhalb des Zylinders infolge dieser konstanten Vorschubbewegung ausgeübte Pressung bewirkt, daß ein Teil der Blätter am Abgabeende ab­ geführt wird.
Wenn die Öffnung am Abgabeende festliegende Dimensionen hat, kann die abgegebene Menge oder die auf die Masse der Blätter innerhalb des Zylinders ausgeübte Druckwirkung nicht geregelt werden, obwohl diese Art von Regelung für die Anwendung dieser Art von Teeblattbehandlungsmaschine bei unterschiedlichen Sor­ ten von Blättern oder unterschiedlichen Arten von Enderzeugnis­ sen wesentlich ist. Wenn die vorgeschlagene Vorrichtung in die­ ser Art von Teeblattbehandlungsmaschinen eingesetzt wird, wird diese Art von Regelung möglich (wie in der vorstehenden Be­ schreibung der Vorrichtung erläutert), so daß jede Art von gewelkten Teeblättern mit einem zur Erfüllung der Erfordernisse vorbestimmten Druck gewalzt werden kann. Wenn die Vorrichtung am Rotor der Teeblattbehandlungsmaschine aufgesetzt ist, führt sie dieselbe Bewegung aus und hat daher die gleiche Art von Wirkung auf die Blätter, wie der Rotor der Behandlungsmaschine. Daher bewirkt die vorgeschlagene Vorrichtung auch eine Verbes­ serung der Blattwalzwirkung in der Teeblattbehandlungsmaschine infolge eines größeren beim Walzen wirksamen Oberflächenbe­ reichs, der durch die mit Rippen versehene Druckkappe gebildet wird.
Im vorgehenden ist nur eine bevorzugte Ausführungsform der Er­ findung erläutert, die den Schutzbereich der Erfindung nicht einengen soll, der eine auf den Rotor oder die Walze aufgesetz­ te Vorrichtung umfaßt, die in ihrer Lage auf diesem einstell­ bar ist, um auf die durch die kontinuierlich arbeitende Tee­ walzmaschine gehenden Teeblätter eine veränderbare Pressung aufzubringen.

Claims (11)

1. Teeblattwalzmaschine mit einem Zylinder zum Aufnehmen der Teeblätter und einem darin drehbar angeordneten Rotor, zwischen denen ein ringförmiger Abgabespalt gebildet ist, gekennzeichnet durch eine ringförmige Druck­ kappe (1), die auf dem Ende des Rotors (R) im Bereich des Abgabeendes der Maschine angebracht ist, eine Einrichtung (5, 6) zum Einstellen der Lage der Druckkappe (1) längs des Rotors (R) und eine Einrichtung (7, 12, 13, H) zum Aufbringen einer veränderbaren Kraft auf die Druckkappe (1).
2. Walzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkappe (1) längs des Rotors (R) verschiebbar, aber gegen den Rotor (R) nicht drehbar ist.
3. Walzmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Keilnuten ( 2) in der Druck­ kappe (1) ausgebildet sind, in welche an dem Rotor (R) vor­ gesehene Keile (3) eingreifen.
4. Walzmaschine nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (5, 6) zum Einstellen der Lage der Druckkappe (1) eine Einstell­ mutter (6) umfaßt, die an der Druckkappe (1) gehalten, aber gegen diese drehbar sowie um eine Druckaufnahmeplatte (7 ) geschraubt ist, welche axial bewegbar aber nicht drehbar auf der Welle (SH) des Rotors (R) angebracht ist.
5. Walzmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von an der Mutter (6) befestigten Haltern (5) Lippen aufweist, die in eine Umfangsnut (4) der Druckkappe (1) eingreifen.
6. Walzmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß wechselseitig in Eingriff stehende Innen- und Außengewinde am Innenumfang der Einstell­ mutter (6) bzw. am Außenumfang der Druckaufnahmeplatte (7) ausgebildet sind.
7. Walzmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß wechselsweise in Eingriff stehende Keilnuten (10) und Keile (11) in der Nabe (9) der Druckaufnahmeplatte (7) auf der Welle (SH) des Rotors (R) ausgebildet sind.
8. Walzmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (7, 12, 13, H) zum Aufbringen einer veränderbaren Kraft auf die Druckkappe (1) eine um die Welle (SH) des Rotors (R) liegende Schrauben­ feder (12) und Einrichtungen (13, H) zum Einstellen der Span­ nung der Schraubenfeder (12) umfaßt.
9. Walzmaschine nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine auf das mit einem Gewinde versehene Ende der Rotor­ welle (SH) aufgeschraubte Mutter (13), die gegen die Feder (12) anliegt, welche mit ihrem anderen Ende an der Druckaufnahmeplat­ te (7) anliegt.
10. Walzmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenumfang der Druckkappe (1) im Bereich des Abgabeendes der Maschine stetig geneigt nach außen auf einen Kamm zu und dann scharf nach innen verläuft.
11. Walzmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von in Ab­ stand um die Druckkammer (1) an deren geneigten Flächen lie­ genden Rippen (14) glatt in den Umfang der Druckkappe (1) übergeht.
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