DE2915217C2 - Verfahren zur Herstellung einer Hochtemperatur-Gußeisenlegierung und deren Verwendung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Hochtemperatur-Gußeisenlegierung und deren Verwendung

Info

Publication number
DE2915217C2
DE2915217C2 DE19792915217 DE2915217A DE2915217C2 DE 2915217 C2 DE2915217 C2 DE 2915217C2 DE 19792915217 DE19792915217 DE 19792915217 DE 2915217 A DE2915217 A DE 2915217A DE 2915217 C2 DE2915217 C2 DE 2915217C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
added
cast iron
alloy
iron
amount
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792915217
Other languages
English (en)
Other versions
DE2915217A1 (de
Inventor
Raymund Dr. Dipl.-Chem. 4330 Mülheim Dobbener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
M Busch GmbH and Co KG
Original Assignee
M Busch GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by M Busch GmbH and Co KG filed Critical M Busch GmbH and Co KG
Priority to DE19792915217 priority Critical patent/DE2915217C2/de
Priority to FR8008309A priority patent/FR2453909A1/fr
Publication of DE2915217A1 publication Critical patent/DE2915217A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2915217C2 publication Critical patent/DE2915217C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C37/00Cast-iron alloys
    • C22C37/06Cast-iron alloys containing chromium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hochtemperatur- Gußeisenlegierung, die sich für eine lang anhaltende hohe Temperaturbeanspruchung bei Temperaturen zwischen 500°C und 1000°C eignet.
  • Unter Grauguß wird eine Eisen-Kohlenstoff-Legierung, deren Kohlenstoffgehalt überwiegend in Form von Graphitlamellen ausgeschieden ist, verstanden. Die Graphitlamellen weisen in ihrer Längsrichtung eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit auf, welche die ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit des gesamten Graugusses bewirkt. Grauguß wird daher als bevorzugter Werkstoff für Kokillen, Zylinderbüchsen, Ventilführungen und Auspuffteile eingesetzt. Er findet seine Anwendungsgrenze jedoch dann, wenn die Außenkühlung eine lang anhaltende durchgehende Erwärmung der gesamten Gußstückwandung bis in den Temperaturbereich des Perlitzerfalls nicht mehr verhindern kann. Dieser Fall tritt z. B. bei Auspuffkrümmern von Motoren mit einer hohen Abgastemperatur und geringer Außenkühlung auf. Nach der DE-OS 26 08 725 ist es bereits bekannt, eine Hochtemperatur- Gußeisenlegierung herzustellen, indem einer Gußeisenlegierung eine Hochtemperaturlegierung auf Nickelbasis zulegiert wird.
  • Diese bekannte Gußeisenlegierung ist aber ebenfalls noch nicht imstande, alle Anwendungsfälle zu decken, bei denen neben besonders häufigem Temperaturwechsel beispielsweise auch Spritzwasser von Umgebungstemperatur auf die erhitzten Metallteile einwirkt, wie dies vor allem bei extrem angeordneten Auspuffkrümmern sowie bei Bremsscheiben und Bremstrommeln häufig der Fall ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Werkstoff verfügbar zu machen, der den bisher bekannten in seiner Haltbarkeit eindeutig überlegen ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einem Verfahren zur Herstellung einer Graugußlegierung mit einer hohen Temperaturbeständigkeit dadurch, daß man einer geschmolzenen Graugußlegierung mit einem Gehalt von weniger als 0,2 Gew.-% Phosphor - bezogen auf den Eisengehalt - zunächst Chrom, Nickel, Kupfer und Molybdän in Form ihrer Metalle und/oder als Ferrolegierung einzeln oder im Gemisch in einer Menge von 0,1 bis 3 Gew.-% - bezogen auf den Eisengehalt - und anschließend Titan, Zirkonium, Hafnium, Vanadin, Niob, Tantal und Wolfram in Form ihrer Metalle und/oder als Ferrolegierung einzeln oder im Gemisch in einer Menge von 0,02 bis 0,5 Gew.-% - bezogen auf die Schmelze - zusetzt und der Schmelze kurz vor dem Vergießen ein Aufstickungsmittel zufügt.
  • Weitere Ausgestaltungen dieses Verfahrens ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 und 3.
  • Das erfindungsgemäß hergestellte Gußeisen ist hervorragend als Material für solche Teile geeignet, die einer hohen Temperatur- bzw. Temperaturwechselbeanspruchung unterliegen, beispielsweise die oben genannten. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher auch die Verwendung der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Gußeisenlegierung für Teile, die einer hohen Temperaturbeanspruchung bzw. einer hohen Temperaturwechselbeanspruchung unterliegen. Desgleichen ist die Verwendung der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Legierung für Auspuffteile Gegenstand der Erfindung.
  • Typisches Merkmal der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Legierung ist, daß sie im Gußzustand neben fein lamellarem Perlit, der bei hoher Temperaturbeanspruchung (z. B. im Bereich von 700 bis 800°C) teilweise zerfallen kann, noch zusätzliche, thermisch stabile, feine Carbonitridausscheidungen enthält. Carbonitrid ist definiert als Mischverbindung eines Carbides und eines Nitrides des gleichen Elementes, z. B. Niob-Carbonitrid NbC-NbN. Wegen der lückenlosen Mischbarkeit kann das Verhältnis von Carbid zu Nitrid in beliebig großen Bereichen zwischen reinem Carbid und reinem Nitrid schwanken. Die in Vielstofflegierungen auftretenden Carbonitride sind meist komplex zusammengesetzt, d. h. sie können mehrere der vorstehend genannten Metalle enthalten.
  • Die Entstehung von Carbonitriden kann in relativ einfacher Weise durch metallurgraphische Schliffe der Gußstücke erkannt werden. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wurde eine relativ einfache Methode gefunden, Carbonitride im Gußeisen möglichst fein zu verteilen und auf diese Art und Weise eine hohe Temperaturbeständigkeit erreicht. Dazu wird eine Gußeisenlegierungsschmelze, z. B. in der Güteklasse GG-25 nach DIN 1691, die einen niedrigen Phosphorgehalt, d. h. möglichst unter 0,2, vorzugsweise unter 0,15 Gew.-% Phosphor besitzt, zunächst mit Legierungskombinationsmetallen wie Chrom, Nickel, Kupfer, Molybdän sowohl einzeln oder auch im Gemisch von 0,1 bis zu 3 Gew.-%, z. B. mit 1% Ni, 0,5% Cr, 0,3% Mo und 0,25% Cu versetzt. Daraufhin wird dieser Legierung Titan, Zirkonium, Hafnium, Vanadin, Niob, Tantal und Wolfram einzeln oder in beliebigen Mischungen von ca. 0,02 bis 0,5 Gew.-% zugesetzt, eine alleinige Zugabe von Titan ist jedoch für die später erzielten Eigenschaften der hergestellten Teile nicht so günstig. Anschließend wird der Legierungsschmelze ein Aufstickungsmittel zugefügt. Das kann z. B. geschehen, wenn das Eisen zum Gießen der Gußstücke aus dem Schmelz- oder Warmhalteofen in eine Pfanne abgestochen wird. Als Aufstickungsmittel werden die in der Stahlmetallurgie benutzten Materialien verwendet; hierzu gehören z. B. die stickstoffhaltigen Ferrolegierungen mit der Kurzbezeichnung FeCrN, FeMnN, FeMnVN sowie die Chemikalien auf Cyanamidbasis. Die Aufstickungsmittel werden in einer solchen Menge zugesetzt, daß die zugeführte Stickstoffmenge im Bereich von 5-50%, vorzugsweise im Bereich von 20 bis 50 Gew.-% der für die Bildung von reinem Metallnitrid stöchiometrisch erforderlichen Menge liegt. Unter Metallnitrid werden hier die Nitride von Titan, Zirkonium, Hafnium, Vanadin, Niob, Tantal und/oder Wolfram verstanden. Als höchster Absolutwert soll jedoch auch bei einem höheren Gehalt an Carbonitrid bildenden Elementen eine Zugabemenge von 0,1 Gew.-% Stickstoff (bezogen auf das Eisengewicht) nicht überschritten werden. Ein hierdurch sich errechnender " Überschuß" an Carbonitrid-bildenden Elementen wirkt sich nicht störend sondern festigkeitssteigernd auf das Gußeisen aus.
  • Der exakte Aufstickungsgrad hängt von den Schmelzbedingungen, von den eingesetzten Aufstickungsmitteln, von den zugegebenen Carbonitrid- bildenden Elementen und von den Zugabemethoden ab. Das Optimum muß daher im jeweiligen Betrieb ermittelt werden. So reichen schon 5 bis 20% der stöchiometrisch erforderlichen Stickstoffmengen zur Erzielung feiner Carbonitridausscheidungen aus, vorzugsweise werden jedoch 20 bis 50% der erforderlichen Stickstoffmengen eingestellt. Es ist auch nicht auszuschließen, daß bei ungünstigen betrieblichen Bedingungen die oben angegebenen Mengen um ca. 50 bis 100% vergrößert werden müssen.
  • Die feinen Carbonitridausscheidungen sind gegen thermische Belastung im Bereich des Perlitzerfalls stabil, koagulieren nicht und verhindern dadurch einen übermäßigen Festigkeitsabfall. Die Bearbeitbarkeit des Eisens wird durch diese Art der Ausscheidung praktisch nicht verändert. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Hochtemperatur-Gußeisenlegierungen eignen sich besonders gut für solche Gußteile, die einerseits sehr hohen Dauertemperaturen, andererseits aber auch wechselnd hohen Temperaturen, wie z. B. Auspuffanlagen ausgesetzt sind. Der Legierungsgehalt gewährleistet auch nach längerer Belastungszeit, z. B. nach über 10 000 km Fahrstrecke eines PKW, noch eine ausreichende Festigkeit.

Claims (6)

1. Verfahren zur Herstellung einer Graugußlegierung mit einer hohen Temperaturbeständigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß man einer geschmolzenen Graugußlegierung mit einem Gehalt von weniger als 0,2 Gew.-% Phosphor - bezogen auf den Eisengehalt - Chrom, Nickel, Kupfer und Molybdän in Form ihrer Metalle und/oder als Ferrolegierung einzeln oder im Gemisch in einer Menge von 0,1 bis 3 Gew.-% - bezogen auf den Eisengehalt - und zusätzlich Titan, Zirkon, Hafnium, Vanadin, Niob, Tantal und Wolfram in Form ihrer Metalle und/oder als Ferrolegierung einzeln oder im Gemisch in einer Menge von 0,02 bis 0,5 Gew.-% - bezogen auf die gesamte Schmelze - zusetzt und der Schmelze kurz vor dem Vergießen ein Aufstickungsmittel zufügt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß soviel Aufstickungsmittel zugefügt wird, daß 5 bis 50% der zugegebenen Carbonitrid-bildenden Elemente zu Nitrid umgesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß maximal 0,1 Gew.-% - bezogen auf die Eisenmenge - als Aufstickungsmittel zugesetzt werden.
4. Verwendung der nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 hergestellten Legierung für Teile, die einer hohen Temperaturbeanspruchung unterliegen.
5. Verwendung der nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 hergestellten Legierung für Teile, die einer hohen Temperaturwechselbeanspruchung unterliegen.
6. Verwendung der nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 hergestellten Legierung für Auspuffteile.
DE19792915217 1979-04-14 1979-04-14 Verfahren zur Herstellung einer Hochtemperatur-Gußeisenlegierung und deren Verwendung Expired DE2915217C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792915217 DE2915217C2 (de) 1979-04-14 1979-04-14 Verfahren zur Herstellung einer Hochtemperatur-Gußeisenlegierung und deren Verwendung
FR8008309A FR2453909A1 (fr) 1979-04-14 1980-04-14 Procede pour produire une fonte alliee refractaire et utilisation de cette fonte notamment pour la fabrication de collecteurs d'echappement de voitures

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792915217 DE2915217C2 (de) 1979-04-14 1979-04-14 Verfahren zur Herstellung einer Hochtemperatur-Gußeisenlegierung und deren Verwendung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2915217A1 DE2915217A1 (de) 1980-10-30
DE2915217C2 true DE2915217C2 (de) 1987-03-12

Family

ID=6068346

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792915217 Expired DE2915217C2 (de) 1979-04-14 1979-04-14 Verfahren zur Herstellung einer Hochtemperatur-Gußeisenlegierung und deren Verwendung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE2915217C2 (de)
FR (1) FR2453909A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10233732A1 (de) * 2002-07-24 2004-02-05 Georg Fischer Fahrzeugtechnik Ag Gusseisenlegierung

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1038485C (zh) * 1993-06-24 1998-05-27 北京科技大学 复合孕育变质剂
DE4426091A1 (de) * 1994-07-22 1996-01-25 Busch Gmbh & Co Kg M Verfahren zur Herstellung einer Gußeisenlegierung für Bremsscheiben und Bremstrommeln von Fahrzeugen

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB564679A (en) * 1942-08-07 1944-10-09 Mond Nickel Co Ltd Improvements relating to gray iron castings
FR1055033A (fr) * 1952-04-21 1954-02-16 Cie De Pont A Mousson Nouvelle fonte en particulier pour tambours et autres organes de freinage et piècesobtenues avec cette fonte
FR1101314A (fr) * 1954-04-30 1955-10-05 Renault Perfectionnement aux traitements des fontes
US3411957A (en) * 1965-06-01 1968-11-19 Nisso Seiko Kabushiki Kaisha Method of manufacturing a cast iron roll
US3472651A (en) * 1966-09-22 1969-10-14 Johnson Products Inc Engine components of cast iron having ni,cr,and ti as alloying elements
FR1519112A (fr) * 1967-04-13 1968-03-29 Budd Co Rotor de frein à disque
DE2608725A1 (de) * 1976-03-03 1977-09-08 August Kuepper Fa Hitzebestaendige gusseisenlegierung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10233732A1 (de) * 2002-07-24 2004-02-05 Georg Fischer Fahrzeugtechnik Ag Gusseisenlegierung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2915217A1 (de) 1980-10-30
FR2453909A1 (fr) 1980-11-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60110861T2 (de) Wärmebeständiger Stahl
DE69723204T2 (de) Stahl mit verbesserter zähigkeit in durch schwei en wärmebeaufschlagter zonen
DE3781798T2 (de) Ferritischer rostfreier stahl und verfahren zur herstellung.
EP0091897B1 (de) Kaltverfestigender austenitischer Manganhartstahl und Verfahren zur Herstellung desselben
DE19780253C2 (de) Gußeisen und Kolbenring
EP1978120A1 (de) Aluminium-Silizium-Gussleglerung und Verfahren zu Ihrer Herstellung
DE3114533C2 (de)
DE69608773T2 (de) Stahl für die Herstellung von teilbaren Maschinenteilen und Maschinenteile, hergestellt aus diesen Stahl
DE2428822A1 (de) Sphaerogusseisenlegierung mit erhoehter verschleissbestaendigkeit
DE69003202T2 (de) Hochfeste, hitzebeständige, niedrig legierte Stähle.
DE69112007T2 (de) Ferritischer, hitzebeständiger Gussstahl und Verfahren zu seiner Herstellung.
EP1794336B1 (de) Kolbenringe aus einem gusseisenwerkstoff
EP0348380B2 (de) Verwendung einer Eisenbasislegierung zur pulvermetallurgischen Herstellung von Teilen mit hoher Korrosionsbeständigkeit, hoher Verschleissfestigkeit sowie hoher Zähigkeit und Druckfestigkeit, insbesondere für die Kunststoffverarbeitung
DE69601340T2 (de) Hochfester, hochzaher warmebestandiger stahl und verfahren zu seiner herstellung
DE3880936T2 (de) Silicium-modifizierte ferritische Legierung mit niedrigem Chromgehalt für Hochtemperaturverwendungen.
DE102005027258A1 (de) Hochkohlenstoffhaltiger Stahl mit Superplastizität
DE4305027A1 (de)
DE2915217C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Hochtemperatur-Gußeisenlegierung und deren Verwendung
EP0141804A1 (de) Manganhartstahl und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3780138T2 (de) Verfahren zur herstellung eines verschleissfesten graugusseisens.
DE19539498B4 (de) Verschleißfester Synchronring aus einer Kupferlegierung
WO1995025826A1 (de) Korrosions- und verschleissbeständiger hartguss
DE4426091A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Gußeisenlegierung für Bremsscheiben und Bremstrommeln von Fahrzeugen
DE69629720T3 (de) Endlose gu walze hergestellt durch zusatz von niob
DE102004010917C5 (de) Gusseisenwerkstoff mit hoher Festigkeit

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DOBBENER, RAYMUND, DIPL.-CHEM.DR., 4330 MUELHEIM,

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: M. BUSCH GMBH & CO KG, 5780 BESTWIG, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: C21C 1/08

D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8365 Fully valid after opposition proceedings
8339 Ceased/non-payment of the annual fee