DE2907124A1 - Hebemaschine - Google Patents

Hebemaschine

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Publication number
DE2907124A1
DE2907124A1 DE19792907124 DE2907124A DE2907124A1 DE 2907124 A1 DE2907124 A1 DE 2907124A1 DE 19792907124 DE19792907124 DE 19792907124 DE 2907124 A DE2907124 A DE 2907124A DE 2907124 A1 DE2907124 A1 DE 2907124A1
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DE
Germany
Prior art keywords
trolley
arm
horizontal plate
dolly
frame
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19792907124
Other languages
English (en)
Inventor
Salvatore Reale
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/48Manually-movable jib cranes for use in workshops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Heb enma s chine
  • Es ist Aufgabe der erfindung, eine neue Hebemaschine und auch ein Verfahren, mit dem das Arbeiten an einer solchen Maschine erleichtert wird, wie auch eine Einrichtung anzugeben, mit der die Maschine befestigt werden kann und die beim Arbeiten oder bei Reparaturen an dieser Maschine oder deren Einrichtungen leicht gehandhabt werden kann.
  • Nach der Erfindung ist die Hebemaschine transportierbar und auf einer Gestellvorrichtungen montiert, die selbst auf Laufrollen befestigt ist, wobei die Gestellvorrichtung nach vorn herausragende Schenkel besitzt, die an ihren hinteren Enden mit einem Querglied verbunden ist, das seitlich über die Verbindungspunkte der Schenkel hinausragt, an deren Enden die üblichen Bodenhafteinrichtungen angebracht sind, um die Stabilität zu erhöhen. Ein vertikales Gestell bildet einen Träger zur drehbaren Halterung, die drehbar an der Vorderseite des Gestells angebracht ist und zum Tragen einer üblichen Hebeeinrichtung mit hydraulischem Antrieb dient.
  • Ferner dient eine Einrichtung zum vertikalen Führen einer Laufkatze, die mit einem Hubarm verbunden ist. Der obere Teil des Hubarmes ist schwenkbar mit einem Schwenkarm verbunden, der am hinteren Ende schwenkbar angebracht ist und unabhängig von einer handbetätigten Schraubenbefestigung eine zweite Laufkatze trägt, die entlang dem Arm bewegt werden kann.
  • Eine Dinrichtung, die ein besonderes Ausfüurungsbeispiel der Erfindung ist, wird in den Zeichnungen gezeigt.
  • In diesen ist: Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine mit der hydraulischen Hubeinrichtung im Gehäuse, wobei der Ausleger sich in der ganz unteren Stellung und eine zweite Laufkatze sich am äußersten Sunde des Auslegers befindet; Fig. 2 eine hückansicht mit den üblichen Bodenhafteinrichtungen an den Enden der Querschiene und der drehbaren Halterung; und Fig. 3 eine isometrische Darstellung der Hebemaschine, die aus dem vertikalen Gehäuse herausgenommen ist, und einer anderen Ansicht der drehbaren Halterung.
  • Die Einrichtung besteht aus einer Gestellvorrichtung, die aus zwei nach vorn herausragenden Schenkeln 18, die starr an ihren rückwärtigen Enden durch ein Querglied 16 miteinander verbunden sind-, das an Jedem Ende mit einer üblichen Bodenhaftungseinrichtung 9 versehen ist, die einzeln an den Boden angreifen und so eine Bewegung der Maschine verhindern, und aus Querarmen 17. Die Gestellvorrichtung ist mit üblichen Laufrollen 13 versehen, wobei Jeder herausragende Schenkel 18 an seinem vorderen anode eine Laufrolle trägt. Das Querglied weist zwei Laufrollen auf, von denen Jede nach innen zur Mitte des Gerätes und von der Stelle der Bodenhaftung weg gerichtet ist. Xin starres vertikales Gestell 14 ist fest mit dem Oberteil der Querbalken verbunden, die selbst starr an den vorspringenden Schenkeln 18 angebracht sind, zwischen diesen verlaufen und unmittelbar an den Enden der Schenkeln liegen. An der Vorderseite des vertikalen Gestells 14 befindet sich eine Drehhalterung 8 und am inneren Teil des Gehäuses und zwischen dessen Enden ist eine horizontale Platte 11 befestigt, über der sich eine erste geführte Laufkatze 15 befindet, die entlang dem Gestell 14 geführt wird und an deren Oberteil eine Hubstange fest angebracht ist, deren oberer Teil eine Schwenkverbindung 3 besitzt und so drehbar den oberen Teil der Hubstange 2 mit dem über ihr liegenden Arm 10 verbindet. Mit einem Ende des Quergliedes sind Streben 4 schwenkbar verbunden, während das andere Ende mit dem Baum an einem rückwärtigen Drehpunkt der ersten Schwenkverbindung drehbar angebracht ist. Eine zweite Laufkatze, die eine-Muttenanordnung 5 trägt, bewegt sich entlang dem Arm 10 und besitzt einen Lasthaken 12. Die Eatzen- und Mutternanordnung steht in Eingriff mit einer Spindel 7, die beim Drehen diese Laufkatze am Arm 10 entlang bewegt, wobei eine Handkurbel 6 betätigt wird, die am hinteren Ende der Spindelanordnung angebracht ist und so eine Einrichtung zum Drehen der Spindel ergibt, die die Laufkatze bewegt. Die Hubeinrichtung 1, die aus einem üblichen Heber mit hydraulischem Antrieb besteht und zwischen die horizontale Platte und die erste Laufkatze eine vertikale Kraft bringen kann, schwenkt den Arm um die erste Schwenkverbindung.
  • Zusammenfas sung Die Erfindung betrifft eine neue und einzigartige Maschine, die gegenüber älteren, bekannten und angewendeten Einrichtungen zum Behandeln von Gegenständen wirtsehaftlicher arbeitet.
  • Eine übliche gewöhnliche Hebeeinrichtung mit hydraulischem Antrieb dient dazu, die feststehende Hebeanordnung bei Maschinen dieser Art zu ersetzen. Die Verwendung eines Gewindespindelmechanismus, der in Verbindung mit einer beweglichen Laufkatzenanordnung arbeitet, erleichtert das Behandeln einer Last und ermöglicht dieser Maschine vergleichbare Ergebnisse beim Behandeln von Gegenstanden und Sinrichtungen, wozu bisher zwei verschiedene Zaæchinen benötigt wurden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Hebemaschine, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h a) eine GestEleinrichtung, die auf Laufrollen (13) befestigt ist und zwei nach vorn herausragende Schenkel (18) aufweist, die an ihren hinteren Enden mit einem Querglied (16) verbunden sind, das seitlich über die Verbindungspunkte der Schenkel hinausgeht; b) zwei Querbalken (17), die mit den Schenkeln (18) verbunden sind und zwischen diesen und deren Enden liegen; c) ein vertikales Gestell (14), das mit den beiden Querbalken (17) verbunden ist; d) eine drehbare Halterung (8), die drehbar an der Vorderseite des Gestells (14) angebracht ist und einen Teil der zu tragenden Last aufnimmt; e) eine horizontale Platte (11), die am Innenteil des Gestells (14) zwischen dessen Enden angebracht ist; !) einen Arm (10); g) eine vertikale, über der horizontalen Platte (11) geführte erste Laufkatze (15), die entlang dem Gestell (14) geführt wird und eine erste Schwenkverbindung (3) mit dem Arm (10) über ihr aufweist; h) zwei Streben (4), die Je an einem nde schwenkbar mit einem Xnde des Quergliedes (16) verbunden sind, wobei das andere Ende schwenkbar am Schwenkpunkt hinter der ersten Schwenkverbindung mit dem Arm (10) verbunden ist; i) eine zweite Laufkatze, die entlang dem Arm (10) bewegt wird und einen an ihm hängenden Lasthaken (12) aufweist; ) eine Einrichtung zum Bewegen der zweiten Laufkatze entlang dem Arm (10) mit einer Mutteranordnung (5), die mit der zweitenLaufkatze verbunden ist, und eine Spindeleinrichtung (7) mit dem Arm verbunden ist und die Laufkatze mittels einer Handkurbel (6) bewegt wird, die sich an der Spindeleinrichtung (7) befindet; k) Bodenhaftungseinrichtungen (9>, die mit den Enden des Quergliedes (16) verbunden sind und einzeln am Boden angreifen und eine Bewegung der Maschine verhindern; 1) Rubeinrichtung (1), die eine vertikale Kraft zwischen die horizontale Platte (11) und die erste Laufkatze (15) und somit zum Schwenken des Armes (lo) um den Schwenkpunkt legt, die von der Verbindung zur horizontalen Platte (11) oder der ersten Laufkatze (15) frei ist und somit leicht bewegt werden kann, und bei Gebrauch des zwischen die horizontale Platte -(11) und die Laufkatze (15) eingesetzten Gerätes nur an die horizontale Platte und die Laufkatze anstößt, um zwischen diese eine vertikale P aSt zu geben.
DE19792907124 1979-02-21 1979-02-21 Hebemaschine Withdrawn DE2907124A1 (de)

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