DE2906884C2 - Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische - Google Patents

Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische

Info

Publication number
DE2906884C2
DE2906884C2 DE19792906884 DE2906884A DE2906884C2 DE 2906884 C2 DE2906884 C2 DE 2906884C2 DE 19792906884 DE19792906884 DE 19792906884 DE 2906884 A DE2906884 A DE 2906884A DE 2906884 C2 DE2906884 C2 DE 2906884C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fish
water
monitoring
help
water quality
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792906884
Other languages
English (en)
Other versions
DE2906884A1 (de
Inventor
Eberhard 7000 Stuttgart Rausch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wtw Wassertechnik Wertheim 6980 Wertheim De GmbH
Original Assignee
Zippe Schwimmbadtechnik 6980 Wertheim De GmbH
Zippe Schwimmbadtechnik 6980 Wertheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zippe Schwimmbadtechnik 6980 Wertheim De GmbH, Zippe Schwimmbadtechnik 6980 Wertheim GmbH filed Critical Zippe Schwimmbadtechnik 6980 Wertheim De GmbH
Priority to DE19792906884 priority Critical patent/DE2906884C2/de
Publication of DE2906884A1 publication Critical patent/DE2906884A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2906884C2 publication Critical patent/DE2906884C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/18Water
    • G01N33/186Water using one or more living organisms, e.g. a fish

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische, bei der sich die Tiere einzeln in einem wassergefüllten Beobachtungsbecken befinden, nvt dessen Wasser wenigstens eine Elektrode zum Empfang der elektrischen Entladungen des Fisches verbunden ist welcher Elektrode ein Verstärker- und'Aufnahmeschaltkreis nachgeschaltet ist
Die Wasserversorgungswirtschaft hat sich schon sehr früh um Verfahren bemüht, toxische Stoffe möglichst schon bei der Wassergewinnung zu erkennen.
Es zeigte sich, daß allein biologische Testverfahren mit hinreichender Genauigkeit und ausreichender Differenziertheit in der Lage sind, brauchbare Ergebnisse zu liefern.
Beispielsweise ist das Verhalten von Wasserflöhen (Daphnia) vielfach untersucht worden. Auch Tests mit Fischen, wie z. B. Forellen, Karpfen, Goldfischen und anderen wurden mit Erfolg durchgeführt
Allerdings erfordern die letztgenannten Tests relativ große Abmessungen der Testbecken, hohe Durchströmgeschwindigkeiten und damit hohe Wasserverluste. Die uberwachungs- und Meldeeinrichtungen (Fotozelle, Fernsehauge) sind jedoch nicht so funktionssicher, wie es für eine Einrichtung zur kontinuierlichen Überwachung der Wasserqualität erforderlich wäre.
Vom Zweckverband Bodensee-Wasserqualität wurden daher Laborversuche mit elektrischen Testfischen durchgeführt, die diese geeignet erscheinen ließen, sie zur Wasserüberwachung einzusetzen.
Dabei wird von der biologischen Eigenschaft sogenannter schwachelektrischer Fische Gebrauch gemacht, welche darin besteht, daß diese spontan regelmäßig rhythmisch elektrische Impulse mit einer bestimmten Frequenz abgeben; die Frequenz ist nach Fischart verschieden und variiert zwischen 1 und 1600 Hz unter natürlichen Temperaturbedingungen von 20-3O0C
Zu Fischen mit diesen Eigenschaften zählen einzelne ίο Arten von Mormyriden oder Gymnotiden. Versuche und Literaturangaben lassen insbesondere drei Fischarten als geeignet erscheinen: Gnatonemus petersi, Mormyrus hasselquisti und Gymnarchus niloticus. Bei Verfahren zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe von Testfischen der genannten Gruppen wird von der Erscheinung Gebrauch gemacht daß sich die Impulsfrequenz der Testfische bei Auftreten von toxischen Stoffen ändert
Mit Hilfe von üblicherweise zwei in das Beobachtungsbecken eingehängten Elektroden werden die Impulse der elektrischen Entladungen empfangen, beispielsweise in einen Integrationsverstärker eingeleitet und dort in einen eingeprägten Strom von 0—5 mA umgeformt Die sich verändernden Stromstärken werden registriert und in einem Schreiber bzw. in einem Digitalanzeiger sichtbar gemacht Bei 4er Impuls-Frequenzüberwachung kann eine Minimal- und Maximalfrequenz eingestellt werden.
Bei Versuchen mit der Anwendung des zunächst erfolgversprechenden Verfahrens stellte sich jedoch heraus, daß aufgrund größerer Schlafpausen, die der Testfisch einlegt, die Minimalfrequenz der Impulse unterschritten wird, so daß unter solchen Umständen ein Alarm ausgelöst wird.
Trotz der an sich vielversprechenden Versuchsergebnisse ist daher das Verfahren zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische in der technischen Praxis nicht zur Anwendung gelangt
Es stellt sich mithin die Aufgabe, eine absolut
funktionssichere, technisch verwertbare Einrichtung zur
Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische zu schaffen, die die biologischen besonderen Gegebenheiten derTestfische besser berücksichtigt und
es dadurch ermöglicht das Verfahren im >großtechnisehen« Maßstab zu verwenden.
Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Einrichtung wenigstens zwei im wesentlichen so gleiche Becken umfaßt, die mit je einem Fisch gleicher biologischer Art und Konstitution besetzt sind, daß jedes der Becken mit einer gesonderten Weckvorrichtung verbunden beziehungsweise versehen ist und daß eine Umschalteinrichtung angeordnet ist, durch welche S5 die Weckvorrichtungen gesteuert werden.
Mit Hilfe einer derartigen Einrichtung ist es möglich,
die Überwachung so zu steuern, daß jeweils wenigstens einer der Testfische für die Qualitälsmessungen zur
Verfügung steht, auch wenn der andere Fisch gerade
eo eine Schlafpause einlegt
Eigenartigerweise ist es nämlich nicht möglich, in ein einziges Becken zwei oder mehr Fische einzusetzen, da diese häufig gleichzeitig Schlafpausen machen, wogegen sie in der übrigen Zeit gelegentliche Überaktivitäten zeigen, die das Meßergebnis ebenfalls verfälschen können.
Mit der Erfindung wird diese Schwierigkeit überwunden. Dabei ergibt sich ein weiterer Vorteil mit dem
Einsatz zweier parallel geschalteter Becken, weil bei kurzzeitigem Ausfall der Elektronik, beispielsweise durch Unsauberkeiten auf den Elektroden, Fehlschaltungen oder dergleichen, ebenfalls der Eintritt einer Störung vermieden werden kann, weil ja in diesem Falle das andere Becken zur Überbrückung zur Verfugung steht Dabei ist es überraschender Weise gelungen, wie auch durch Versuche nachgewiesen werden konnte, daß jeweiL mit Hilfe einer gesonderten Weckvorrichtung beim Umschalten einer Meßanordnung von einem Becken auf das andere, der dort befindliche Testfisch geweckt wird und für Messungen zur Verfügung steht
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Im folgenden wird die Erfindung durch ein Ausführungsbeispiel anhand der Figurenbeschreibung näher erläutert
Die Figur der Zeichnung zeigt in schematisierter Darstellung den Aufbau einer Versuchseinrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit den Merkmalen der Erfindung.
Die Einrichtung umfaßt zwei im wesentlichen gleiche Becken, die jeweils an eine gesonderte Wasserversorgung angeschlossen sind.
Diese Anordnung ist deshalb gewählt worden, damit beim Ausfall eines der Systeme wenigstens das andere Becken noch zur Überwachung bereit steht Es ist jedoch auch möglich, beide Becken mit einer einzigen Pump- und/oder Heizvorrichtung zu versehen.
Da sich die beiden Wasserversorgungs-Systeme im wesentlichen gleichen, sind dieselben Bezugszahlen, jedoch mit und ohne Apostroph, verwendet worden.
Das zu untersuchende Wasser wird von einer in der Wasserfassung 2. z.B. einem Schachtbrunnen mit Horizontal-Sickersträngen, installierten Unterwasser-Tauchpmmpe 3 über eine ca. 20 m lange Förderleitung 4 einem Testwasser-Vorratsbecken 5 mit ca. 301 Inhalt zugeführt Durch die Zwischenschaltung des Vorratsbeckens 5 ist gewährleistet daß innerhalb einer Minute das in der Fassung 2 anstehende Wasser überprüft werden kann, also lange bevor dieses Wasser an das Versorgungsnetz abgegeben wird. Zu Testzwecken nicht benötigtes Wasser wird über eine Rückführleitung 6 wieder der Wasserfassung 2 zugeführt
Vom Testwasser-Vorratsbecken wird das eigentliche Testwasser von einer regelbaren Schlauch- oder Membranpumpe 7 mit einer maximalen Leistung von ca. 35 l/h über einen Wärmetauscher 8 und einen Durchlauferwärmer 9, dem eine Luftzuführung 10 mit Luftpumpe 11 vorgeschaltet ist dem Beobachtungsbekken 1 zugeführt Als Überwachungsvorrichtung für den Förderstrom ist ein Strömungswächter 13, und als Temperatur-Überwachung ein Thermostat 14 vorgesehen. Letzterer übernimmt die Feinregulierung der Wassertemperatur im Beobachtungsbecken auf 26°C ± 050C.
In das Testbecken gelangt demnach ein mit Sauerstoff gesättigtes Wasser von genau temperierter Wärme. Das Becken 1,1' hat beispielsweise eine Breite von 15 cm, eine Höhe von 15 cm und eine Länge von 30 cm.
Das Testbecken 1, 1' ist mit einer sehr guten Wärme-Isolierung versehen, weswegen eine Zusatzheizung mit Thermostatenregelung entfallen kann. Selbst bei längerem Stromausfall wird die für das Überleben des Fisches unerläßliche Minimaltemperatur erst nach Stunden unterschritten. Übliche Beleuchtungs- und Fütterungs-Einrichtungen sind aus der Aquaristik bekannt und werden daher an dieser Stelle nicht näher erläutert. Das nach t.'urchströmen des Beckens anfallende Überschußwasser wird über die Leitungen 15,15' nach Abgabe von Wärme im Wärmeaustauscher 8 der Kanalisation zugeführt
Die von einem Testfisch 17, beispielsweise der Art Gnatonemus petersi, abgegebenen Spannungs-Impulse werden von den an den Schmalseiten des Beckens angebrachten Elektroden 18, 18'; 19,19', die beispielsweise aus einem versilberten Kupfer-Drahtnetz bestehen können, aufgefangen, einem Integrations-Verstärker 20 zugeleitet, und von diesem in eine Umschalteinheit 21, die den beiden Kreisen zugeordnet ist zugeführt Die Umschalteinheit 21 ist mit einem Zeitschalter bzw. Taktgeber 22 verbunden. Mit ihr sind weiterhin aktiv steuerbar zwei Weckeinrichtungen (Summer) 23,23' verbunden, mit denen Weckgeräusche für die Fische 17,17' erzeugt werden können.
An dieser Stelle sei ausdrücklich erwähnt daß das Wecken der Testfische 17. 17' mit Hdfe einer an sich beliebigen Weckvorrichtung, beispielsweise optisch durch Lichtreize, oder akustisch durch Töne, oder auch durch kleine elektrische Schläge &rfo\f-::n kann.
Der Umschalteinheit 21 nachgesdipitet ist ein Digitalvoltmeter 24 sowie zwei Schaltrelais 25, 26, die das Ausbleiben von Impulsen am Digital-Voltmeter 24 überwachen. Das eine, 25, ist mit der Umschalteinheit 21 verbunden; das andere, 26. mit einer Alarmvorrichtung. Eine weitere Signalleitung 27 führt zu einer Anzeige, die den Normalzustand, beispielsweise durch ein grünes Licht anzeigt
Es ist auch möglich und im Rahmen einer im Ermessen liegenden Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung daran gedacht durch nicht dargestellte Zusatzeinrichtungen bei zeitlicher Überschreitung eines vorgegebenen Limits der Maximal- und/oder Minimai-Impulsabgabe eine Alarmvorrichtung auszulösen, da auch diese Über- oder Unterreaktionen der Testfische gefährliche Zustände der Wasserqualität anzeigen können. Ferner ist an die Umschalteinheit 21 ein Schreiber 28 angeschlossen, der fortlaufend die
Meßaktivität aufzeichnet
Im folgenden wird die Funktion der Anlage näher erläiivert:
Beide Überwachungsbecken 1, Γ verfügen über einen eigenen Integrations-Verstärker 20, 20': die Urnschalteinheit 21 schaltet, durch den Taktgeber 22 gesteuert, zunächst den Integrierer I (20) auf das Digitalvoluneter 24 auf. Bleiben nun die Impulse aus, was zunächst auf eine Schlaf pause des Testfisches 17 hindeutet, so wird nach einer vorgegebenen Verzögerungs-Zeit der Integrierer II (20') aufgeschaltet. Bleiben auch dann noch die Impulse weiter aus, weil auch der andere Testfisch 17' nicht mehr pulst wird über ein zweites Zeitrelais Alarm gegeben.
Dabei ist es möglich, bei Ansprechen der Umschalt-
einheit 21 über die Alarmeinrichtung 23 bzw. 23' dem Fisch, der sich in eitwm Meßbecken 1,1' befindet, das von einem ruhenden« in einen Meßzustand Übergeht Weckimpulse zu übermitteln, beispielsweise — wie bereits ausgeführt — durch optische oder akustische oder elektrische Reize, durch Einblasen eines erhöhten Luftstromes m das Becken, oder ähnliches.
Durch dieses abwechselnde Schalten, das programmiert gesteuert vor sich geht, wird gewährleistet, daß die biologisch unerläßliche Folge von Schlafpausen für die Fische gewahrt bleibt, und sie somit nicht überlastet werden. ÜaLiei kann eic: Umschaltung jeweils mit einem festen Zeitprogramm, oder, wie eingangs beschrieben, aufgrund der beobachteten Schlafpausen gesteuert
werden.
Völlig unabhängig von der I iberwachungs-Elektronik verläuft die temperaturgesteuerte Wasserbeschickung, die Belüftung und gegebenenfalls Düngung des Fischwassers.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    t, Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische, bei der sich die Tiere einzeln in einem wassergefüllten Beobachtungsbecken befinden, mit dessen Wasser wenigstens eine Elektrode zum Empfang der elektrischen Entladungen des Fisches verbunden ist, welcher Elektrode ein Verstärker- und Aufnahmeschaltkreis nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung wenigstens zwei im wesentlichen gleiche Becken (1. Γ) umfaßt, die mit je einem Fisch (17, 17') gleicher biologischer Art und Konstitution besetzt sind, daß jedes der Becken mit einer gesonderten Weckvorrichtung (23, 23') verbunden bzw. versehen ist, und daß eine Umschalteinrichtung (21) angeordnet ist, durch weiche die Weckvorrichtungen (23,23') gesteuert werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,; caß die Umschalteinrichtung (21) dem Verstärker- und Aufnahmcschakkrcis vorgeschaltet ist und daß die elektrischen Zu- und Ableitungen der Elektroden (18, 18'; 19, 19'). gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Integrationsverstärkern (20, 20'), mit der Umschalteiiirichtung (21) verbunden sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalteinrichtung ein Taktgeber (22) vorgeschaltet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d&3 jedem der beiden Becken (1, V) ein Testwasser-Vorratsbecken (5- .V) vorgeschaltet ist
DE19792906884 1979-02-22 1979-02-22 Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische Expired DE2906884C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792906884 DE2906884C2 (de) 1979-02-22 1979-02-22 Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792906884 DE2906884C2 (de) 1979-02-22 1979-02-22 Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2906884A1 DE2906884A1 (de) 1980-08-28
DE2906884C2 true DE2906884C2 (de) 1983-02-17

Family

ID=6063631

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792906884 Expired DE2906884C2 (de) 1979-02-22 1979-02-22 Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2906884C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995014925A1 (fr) * 1993-11-23 1995-06-01 Nancie - Centre International De L'eau Procede et installation pour la surveillance des milieux aqueux par des animaux aquatiques electrogenes

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0158522A3 (de) * 1984-04-13 1989-04-05 Water Research Centre Fortlaufende Prüfung der Wasserqualität
US6093566A (en) * 1998-06-19 2000-07-25 Katznelson; Revital Flow-through system and method for toxicity testing

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995014925A1 (fr) * 1993-11-23 1995-06-01 Nancie - Centre International De L'eau Procede et installation pour la surveillance des milieux aqueux par des animaux aquatiques electrogenes
FR2712984A1 (fr) * 1993-11-23 1995-06-02 Nancie Procédé et installation pour la surveillance des milieux aqueux par des animaux aquatiques électrogènes.

Also Published As

Publication number Publication date
DE2906884A1 (de) 1980-08-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2038795C3 (de) Feuermeldeanlage mit gruppen weise parallel über gemeinsame Lei tungen an eine Alarmzentrale ange schlossenen Feuermeldern
DE69908631T2 (de) Vorrichtung zur elektroporation bei der die temperatur während dieses prozesses kontrolliert wird
DE60030713T2 (de) Elektroporation von zellen unter verhinderung oder verminderung eines lichtbogens
DE2802315A1 (de) Vorrichtung zum perforieren von bahnen aus umhuellungsmaterial fuer zigaretten oder andere stabfoermige rauchartikel
DE69404169T2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Wasserüberwachung mittels elektrischer Wassertiere
DE2906884C2 (de) Einrichtung zur Überwachung der Wasserqualität mit Hilfe elektrischer Fische
DE2708298A1 (de) Vorrichtung zum verscheuchen von voegeln
DE2612993A1 (de) Vorrichtung zur pruefung der wandstaerke eines rohres und verfahren zum betrieb dieser vorrichtung
DE2609976A1 (de) Einrichtung zur anzeige von analogen werten
EP0166334A2 (de) Vorrichtung zum Verhindern des Totdrückens von Ferkeln in Schweinezuchtbetrieben und deren Verwendung als Anzeige-einrichtung für den Beginn des Geburtsvorganges bei Muttertieren
DE2944186C2 (de) Vorrichtung zum Einführen von Flüssigkeiten in einen menschlichen oder tierischen Körper
DE8913491U1 (de) Vorrichtung zur physikalischen Behandlung von Wasser
CH634942A5 (de) Rauchmelder.
DE2710678A1 (de) Automatische fernueberwachungsanlage fuer quecksilberzellen beim amalgam-verfahren
DE2759126A1 (de) Verfahren und vorrichtung fuer maschinenmelken zur gewinnung von blut- und eiterfreier, keimarmer milch
DE1565271A1 (de) Stromversorgung fuer elektrolytische Bearbeitungsvorrichtung
DE896162C (de) Relais-Anordnung, insbesondere thermoelektrisch gesteuerte Warnanlage
DE1501168A1 (de) Regeleinrichtung zur Aufrechterhaltung einer konstanten Kuehlkapazitaet eines Kuehlmittelstroms
AT269292B (de) Digitale Regeleinrichtung, insbesondere Regeleinrichtung für die Geschwindigkeit eines strömenden Mediums
DE1560634C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur gemeinsamen automatischen Einstellung der Empfindlichkeit der elektronischen Fadenreiniger einer Spulmaschine
DE2455814A1 (de) Vibrationsmess- und -anzeigevorrichtung, insbesondere zum ueberwachen von maschinen und geraeten im untertaegigen bergbau
DE946349C (de) Verfahren zur Verstaerkungsregelung eines Video-Verstaerkers
Müller et al. Weiterer Fundort von Boyeria irene in Niedersachsen (Odonata: Aeshnidae)
DE1933344A1 (de) Elektronisch wirkende Temperaturregelvorrichtung
Poelz et al. Induktive Ortung von Funken in einer Funkenkammer

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ZIPPE SCHWIMMBADTECHNIK GMBH, 6980 WERTHEIM, DE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: WTW WASSERTECHNIK WERTHEIM GMBH, 6980 WERTHEIM, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee