DE2905033C2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K9/00—Medicinal preparations characterised by special physical form
- A61K9/0012—Galenical forms characterised by the site of application
- A61K9/0048—Eye, e.g. artificial tears
- A61K9/0051—Ocular inserts or implants
-
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- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K9/00—Medicinal preparations characterised by special physical form
- A61K9/70—Web, sheet or filament bases ; Films; Fibres of the matrix type containing drug
- A61K9/7007—Drug-containing films, membranes or sheets
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Description
Um die therapeutische Wirkung eines Arzneistoffes über mehrere
Stunden aufrechtzuerhalten, wird im Blut, Plasma oder in ande
ren Körperflüssigkeiten eine minimale Arzneistoff-Konzentration
gebraucht. Die Konzentration und damit auch die Wirkungsdauer
des Arzneistoffes hängt von seiner Eliminationsgeschwindigkeit
und/oder von seinem Metabolismus (Abbau im Organismus) ab. Es
gibt viele Arzneistoffe, die eine biologische Halbwertszeit
von 6 oder weniger Stunden aufweisen und die dem Körper deshalb
in kurzen Abständen (4-20mal täglich) zugeführt werden müssen.
Diese häufige Anwendung belastet sowohl den Patienten, wie bei
Krankenhausbehandlung auch das Personal. Außerdem müssen zur
Erreichung einer minimalen Arzneistoffkonzentration dem Körper
primär wesentlich größere Arzneistoff-Mengen zugeführt werden.
Hierdurch können, vor allem bei stark wirksamen Arzneimitteln
mit geringer therapeutischer Breite, zu starke Wirkungen und
unnötige Nebenwirkungen ausgelöst werden.
Seit etwa 20 Jahren beschäftigt sich daher die Biopharmazie
mit der Entwicklung geeigneter Arzneimittel-Depotformen. Be
kannt sind beispielsweise Dragees, deren Hülle sich im sauren
Magensaft, deren Kern sich jedoch erst im alkalischen Darm
saft auflöst. Üblich ist auch die Anwendung von sog. Pellets,
abgefüllt in Gelatinekapseln: In einer Kapsel sind 2-5 ver
schiedene Pelletformen enthalten, die in Abhängigkeit vom
pH-Wert des Verdauungstraktes den enthaltenen Wirkstoff ver
zögert abgeben. Beschrieben werden auch Retardarzneimittel,
die nach dem Einbettungsverfahren durch Zusammenpressen von
Arzneistoff mit Fettstoffen hergestellt werden: die Trigly
zeride werden vom Darmsaft allmählich verdaut und geben so
die eingebetteten Arzneistoffe frei. All den genannten Arznei
formen haftet der Mangel an, daß sie den Wirkstoff in Abhängig
keit von biologischen Parametern (pH, Fermente) abgeben, die
sowohl von Person zu Person individuellen wie auch bei ein
und demselben Patienten starken persönlichen Schwankungen
(in Abhängigkeit u. a. von Jahreszeit, Tageszeit und Ernährung)
unterworfen sind.
In den letzten Jahren richtet sich daher das Interesse mehr
und mehr auf Depot-Arzneiformen, die unabhängig von der Zusam
mensetzung der Körperflüssigkeiten den Wirkstoff verzögert ab
geben. Allgemein bekannt sind beispielsweise sog. Mikrokapseln,
die nach dem Umhüllungsverfahren hergestellt werden und den
enthaltenen Arzneistoff nach und nach auf osmotischem Wege
(Diffusion durch eine wasserunlösliche permeable Hülle) abgeben.
Auf diesem osmotischen Prinzip beruhen auch die DE-OS
26 33 987, 26 40 193 und 27 51 587. Typisch für diese Arznei
formen ist, daß der wasserunlösliche Medikamententräger vom
Körper entweder wieder ausgeschieden wird oder dem Körper vom
Arzt oder vom Patienten entnommen werden muß. Hieraus ergeben
sich zahlreiche Nachteile. Im ersten Falle, - sofern es sich um
sog. Gerüsttabletten handelt - kann der hypochondrische Patient
den Eindruck bekommen, die geschluckte Tablette unverwertet
wieder ausgeschieden zu haben. In den anderen Fällen, beispiels
weise bei Entfernung von Hautimplantaten oder Augeneinlagen
werden Arzt und/oder Patient zeitlich belastet; für den Patienten
ergeben sich außerdem Infektionsgefahren, die bei Verwendung
wasserlöslicher Depotarzneiformen vermieden werden können.
In den DE-OS 24 59 391 und 27 19 770 werden daher Augenein
lagen beschrieben, die sich am Auge mehr oder weniger schnell
lösen und auf diese Weise eine protrahierte Arzneistoff-Frei
setzung ermöglichen. Den in beiden Fällen verwendeten unter
schiedlichen Trägersubstanzen haften jedoch gewisse Nachteile
an. In der DE-AS 24 59 391 wird Hydroxypropylcellulose verwen
det, ein in der Pharmazie üblicher Hilfsstoff, der mit der im
British Pharmaceutical Codex 1973 auf Seite 232 beschriebenen
Hypromellose identisch ist. Hypromellose enthält "undispersed
fibres", die am Auge zu Schäden führen können. Daher können
Augeneinlagen nur aus klar filtrierten Hypromellose-Lösungen
im Gießverfahren hergestellt werden. Hypromellose-Lösungen
sind viskositätsbedingt nur bis zu einer Konzentration von
maximal 4% filtrierbar; um die 96-98% Wasser enthaltenden
Lösungen zu einem Film einzuengen, wird viel Zeit und Energie
benötigt. Außerdem lösen sich Hypromellose-Filme am Auge relativ
rasch unter Ausbildung eines klebrigen, die Sicht behindernden
Gels auf. Es sei hier daran erinnert, daß ebenso wie Hydroxypro
pylcellulose, auch Tapetenkleister aus Cellulose-Äthern her
gestellt werden.
Die in der DE-OS 27 19 770 beschriebenen Trägersubstanzen sind
wasserlösliches Collagen, "Collagen-Faser-Dispersion" und
"Collagen-Dispersions-Produkte", deren Herstellung als Beispiel
3 der OS beschrieben wird. Diese Herstellung ist technisch sehr
aufwendig. Außerdem bestehen Bedenken, tierische Rohstoffe, die
von Natur aus stark verkeimt sind, als Trägersubstanzen für
Augenarzneimittel zu verwenden, da letztere nach dem interna
tionalen Pharmastandard (GMP, WHO, Arzneibücher) keimfrei sein
müssen. Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: In der USP XIX
ist nur in einer einzigen Monographie ein höchstzulässiger
Keimgehalt (maximal 1000 Keime pro g) aufgeführt, nämlich bei
Gelatine. Dies bedeutet, daß Gelatine häufig verkeimt ist. Da
sowohl Gelatine wie auch Collagen aus tierischen Materialien
(Knochen, Häute) hergestellt werden, ist auch für Collagen die
Wahrscheinlichkeit einer gefährlichen Verkeimung groß.
Ferner ist aus "Pharmazeutische Technologie", G. Thieme Verlag,
Stuttgart, Sucker, Fuchs, Speise, 1978, Seite 297 bis 298, 702
bis 705, bekannt, daß Polyvinylalkohol zur Viskositätsverminde
rung beispielsweise in gewissen Tropfenkompositionen eingesetzt
wird.
In der DE-AS 22 51 076 wird ein ovaler Augenheilfilm, der aus
dem Acrylsäureamidhomopolymeren mit einem Molekulargewicht von
30 000 bis 1 000 000 und/oder dem Copolymeren von Acrylsäure
amit mit N-Vinylpyrrolidon, N-Vinylcaprolactam, Acrylsäure
ethylester, Acrylsäurebutylester oder Vinylacetat als ungesättig
ten Verbindungen und 10 bis 90% Acrylamidgliedern und 3-Ethyl-
4-(1-methyl-5-imidazolyl)-tetrahydrofuran-2-on, Atropin, 3-Meth
oxy-6-sulfanylamidopyridazin, β-Dimethylaminoethyl-p-butylamino
benzoat, Neamin oder 5-Jod-2-desoxyuridin als Wirkstoffen besteht,
beschrieben. Bei diesem Insert handelt es sich um einen solchen,
der nach seinem Einsatz den Wirkstoff freigibt, sich jedoch nicht
selbständig löst. Er muß nach Verbrauch herausgenommen werden.
Die Schwierigkeiten bei diesem Insert sind auch darin zu sehen,
daß das Polymer ein hartes Polymer ist und sich Schwierigkeiten
bei der Bearbeitung ergeben. Inserte aus harten Polymeren müssen
sehr genau in ihren Abmessungen und Kanten bearbeitet werden, um
nicht beim Einsetzen das Auge zu verletzen. Dies hat sich bei
der praktischen Erprobung als Hemmschuh erwiesen.
Aufgabe der Erfindung war es, einen Medikamententräger zu ent
wickeln, der einerseits keine Lösung darstellt und zum anderen
nicht herausgenommen werden muß, nachdem der Wirkstoff ausge
laugt worden ist.
Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäß gelöst durch Auffinden eines
speziellen Polyvinylalkohols und bestimmte Verarbeitung zu dem
Medikamententräger.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird also wie aus den
vorstehenden Ansprüchen ersichtlich gelöst.
Es bestand also Interesse an der Entwicklung eines festen Medi
kamententrägers, der sich im Körper oder am Auge allmählich auf
löst und dabei inkorporierte Arzneistoffe kontinuierlich abgibt.
Wichtige Voraussetzungen für diesen Medikamententräger waren,
daß die Trägersubstanz leicht zugänglich und in keimfreiem Zustand
im Handel erhältlich ist, und daß aus dieser Trägersubstanz auf
wirtschaftliche Weise der eigentliche Medikamententräger herge
stellt werden kann.
Die handelsüblichen und im Rahmen der vorliegenden Erfindung ver
wendbaren Polyvinylalkohole werden hergestellt durch Solvolyse
(Alkoholyse, Umesterung, Hydrolyse) von Polyvinylacetat. Entspre
chend dem Polymerisationsgrad des Polyvinylacetats und dessen
Hydrolysegrad (Verseifungsgrad) werden im Handel Polyvinylalkohole
der allgemeinen Formel (-CH2-CH(OH)-)n mit Durchschnitts-Moleku
largewichten von 13 000 bis 150 000 und Hydrolysegraden von 70
bis 100% angeboten. Die hier bevorzugten Typen mit Molekularge
wichten von 30 000 bis 80 000 und Hydrolysegraden von 80 bis 90%
sind u. a. Polyviol Wz, Mowiol Wz und Gohsenol Wz.
Die Polyvinylalkohole werden in Wasser oder einem anderen ge
eigneten Lösungsmittel (Ethanol, Isopropanol) zusammen mit
dem Wirkstoff, mit geeigneten Weichmachern (Glycerin, Poly
glykole mit MG 400-4000, Propylenglykol in Mengen von jeweils
2-4% bezogen auf den fertigen Film) und mit isotonisierenden
Zusätzen (Natriumchlorid, Kaliumchlorid, primäre und sekundäre
Natrium- und/oder Kaliumphosphate, Mannit, Borsäure, Borax,
Aminoessigsäure) gelöst, der pH-Wert wird durch Zusatz geringer
Mengen von N-HCl/N-NaOH auf den für Wirkung und Haltbarkeit
optimalen pH-Bereich (meist zwischen pH 4,0 und 8,0 liegend)
eingestellt. Danach werden aus der Lösung im Gieß- oder Zieh
verfahren Filme definierter Dicke hergestellt. Durch geeignete
chemisch-physikalische Maßnahmen kann die primär gegebene gute
Wasserlöslichkeit dieser Filme verschlechtert werden, wobei
es möglich ist, zu steuerbaren Auflösungszeiten zu kommen.
So kann durch kurzzeitiges Erhitzen der Filme die Zeit, in der
sich die Filme am Auge oder im Körper allmählich auflösen,
von 7 Minuten auf 2-2,5 Stunden verlängert werden. Enthält
die Filmlösung Borsäure und wird sie vor der Verarbeitung zu
plastischen Filmen längere Zeit gekocht, so kann hierdurch
ebenfalls eine wesentliche Verlängerung der Auflösungszeiten
erreicht werden. Außerdem ist es möglich, borsäurehaltige Filme
durch verschieden lange UV-Bestrahlung zu Depotfilmen mit ge
steuerten Auflösungszeiten zu variieren.
Wie obenerwähnt, kann der Polyvinylalkohol durch geeignete
chemisch-physikalische Maßnahmen, wie Zusatz von Borsäure und/
oder Borax, Einwirkung von UV-Licht oder Erwärmen, in seinen
Löslichkeitseigenschaften so verändert werden, daß daraus her
gestellte Filme sich in Wasser oder Körperflüssigkeit innerhalb
einer bestimmten Zeit allmählich auflösen. Die allmähliche und
vollständige Auflösung der Filme erfolgt nach 2 bis 3 Stunden,
nach 3 bis 6, nach 6 bis 10, nach 10 bis 16 oder nach 16 bis
26 Stunden. Man kann die Auflösezeit entsprechend den Anfor
dernissen wählen.
Der erfindungsgemäße Medikamententräger wird zweckmäßigerweise
zur Behandlung der sogenannten Keratitis sicca im Auge ver
wendet.
In den Medikamententräger können verschiedene Arzneimittel,
wie Antibiotika, Chemotherapeutika, Virustatika, Miotika, My
driatika, Vasoconstringentia, Antikataraktika, und andere mehr
eingearbeitet werden. Der so verarbeitete Medikamententräger
findet dann seine Anwendung am Auge. Die Anwendung kann also
am oder im menschlichen oder tierischen Körper erfolgen. Die
eingearbeiteten Arzneimittel werden durch die allmähliche Auf
lösung des Medikamententrägers protrahiert an ihre Umgebung
abgegeben.
Eine 15%ige (g/ml) Lösung von Polyvinylalkohol des Molekular
gewichtes 80 000 und des Hydrolysierungsgrades 86-89% in
Isopropylalkohol 50% (ml/ml) wurde nach Zusatz von 4,5% Bor
säure (g/ml) 60 Minuten am Rückfluß gekocht. Aus der klaren
Lösung wurde im Gießverfahren Filme von 0,3 mm Dicke herge
stellt, deren Löslichkeit nach dem in USP XX beschriebenen
Paddle-Verfahren bestimmt wurde (250 ml-Rundkolben, 75 ml iso
toner Sorensen-Phosphat-Puffer pH 7,3, 37°C, Filmmaße 20 × 20 mm).
Die Filme lösten sich innerhalb von 4-4,5 Stunden nach und
nach vollständig auf. Gleich große Filme aus unbehandeltem
Polyvinylalkohol waren bereits nach 30-35 Minuten vollstän
dig aufgelöst.
Aus einer 30%igen wäßrigen Lösung von Polyvinylalkohol (MG
30 000, Hydrolysierungsgrad 86-89%) wurden im Gießverfahren
Filme von 0,3 mm Dicke hergestellt, die sich nach der im Bei
spiel 1 beschriebenen Versuchsanordnung innerhalb von 7-12
Minuten auflösten. Die Filme wurden über verschiedene Zeit
räume einer thermischen Behandlung unterworfen (Trockenschrank
150°C). Es stellte sich heraus, daß die Löslichkeit der Filme
auf diese Weise verändert werden kann. Nach 5minütigem Erhitzen
lösten sich die Filme in vorstehendem Versuch erst nach 35-45
Minuten nach 10minütigem Erhitzen erst nach 2-2,5 Stunden.
Aus einer 20%igen wäßrigen Lösung von Polyvinylalkohol (MG
49 000, Hydrolysierungsgrad 80-90%) wurden im Gießverfahren
Filme von 0,3 mm Dicke hergestellt, die sich nach der in Bei
spiel 1 beschriebenen Versuchsanordnung innerhalb von 15-20
Minuten vollständig auflösten.
Es wurden analoge Filme hergestellt, die 2% Borsäure (g/ml)
enthielten. Die vollständige Auflösung erfolgte nach 1-1,5
Stunden. Durch verschieden lange Bestrahlung dieser Filme mit
UV-Licht (UV-Analysenleuchte Roth, 254 nm, senkrecht, 20 cm
Abstand) konnte deren Löslichkeit beliebig gesteuert werden.
Durch 15minütiges Bestrahlen resultierte eine vollständige
Auflösung erst nach 2-3 Stunden, durch 30minütiges Bestrah
len nach 4-5 Stunden, durch 50minütiges Bestrahlen nach 8-
9 Stunden und durch zweistündiges Bestrahlen nach 20-22 Stun
den.
In Parallelversuchen wurde festgestellt, daß vorstehend ge
nannte Lösungsgeschwindigkeiten den Verhältnissen am Auge weit
gehend entsprechen, wobei in Abhängigkeit von der Häufigkeit
des Lidschlags und der Menge der sezernierten Tränenflüssig
keit die Werte weiter streuen auf alternativ 2-3 Stunden,
3-6 Stunden, 6-10 Stunden, 10-16 Stunden und 16-26
Stunden.
Claims (4)
1. Wasserlöslicher fester Medikamententräger, gekenn
zeichnet durch einen Gehalt an chemisch-physikalisch
abgewandelten Polyvinylalkoholen, Weichmachern und isotonisie
renden Zusätzen, wobei der Medikamententräger erhalten worden
ist, indem man die Polyvinylalkohole in Wasser oder in einem
anderen Lösungsmittel mit den Weichmachern und isotonischen
Zusätzen löst, den pH-Wert durch Zusatz geringer Mengen
N-HCl/N-NaOH auf den optimalen Bereich einstellt und die Was
serlöslichkeit der aus der Lösung im Gieß- oder Ziehverfahren
hergestellten Filme durch kurzzeitiges Erhitzen herabsetzt bzw.
im Falle der Gegenwart von Borsäure die Filme kocht oder UV-be
strahlt.
2. Medikamententräger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß er als Polyvinylalkohole handelsübliche
Polyvinylalkohole mit Molekulargewichten von 13 000 bis
150 000 und mit Hydrolysierungsgraden von 70 bis 100% einzeln
oder in Mischung enthält.
3. Medikamententräger nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Polyvinylalkohol mit einem Molekular
gewicht von 30 000 bis 80 000 und mit Hydrolysierungsgraden
von 80 bis 90% enthält.
4. Medikamententräger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß er Zusätze enthält, die
den Polyvinylalkohol in seiner Löslichkeit beeinflussen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792905033 DE2905033A1 (de) | 1979-02-09 | 1979-02-09 | Wasserloeslicher fester medikamententraeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792905033 DE2905033A1 (de) | 1979-02-09 | 1979-02-09 | Wasserloeslicher fester medikamententraeger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2905033A1 DE2905033A1 (de) | 1980-08-28 |
| DE2905033C2 true DE2905033C2 (de) | 1989-05-18 |
Family
ID=6062599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792905033 Granted DE2905033A1 (de) | 1979-02-09 | 1979-02-09 | Wasserloeslicher fester medikamententraeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2905033A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4440746A (en) * | 1982-10-28 | 1984-04-03 | Pennwalt Corporation | Granular pesticide composition |
| GB8917216D0 (en) * | 1989-07-27 | 1989-09-13 | Smith & Nephew | Ophthalmic composition |
| CN110538166B (zh) * | 2019-08-15 | 2022-10-25 | 莆田学院 | 聚乙烯醇缓释膜、聚乙烯醇缓释微针及其制备方法 |
-
1979
- 1979-02-09 DE DE19792905033 patent/DE2905033A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2905033A1 (de) | 1980-08-28 |
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