DE2853390C2 - Sohlenhalter-Skibindung - Google Patents
Sohlenhalter-SkibindungInfo
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- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/20—Non-self-releasing bindings with special sole edge holders instead of toe-straps
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
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Die Erfindung betrifft eine Sohlenhalter-Skibindung mit einem an einem mit Sohlenzapfen versehenen
Backen gelagerten, auf vorstehende Kanten der Schuhsolhenspitze wirkenden V-I jrmigen Klemmbügel,
der mit seinen beiden Schenkeln am Backen verschwenkbar gelagert ist und mit sei; ^r Spitze mit einem
um eine vor dem Backen quer zur Skilängsachse liegende horizontale Achse schwenkbaren Haltehaken
zusammenwirkt.
Eine Sohlenhalter-Skibindung der voranstehend definierten Art ist aus der DE-OS 24 07 367 bekannt. Bei
dieser bekannten Konstruktion ist der Klemmbügel insgesamt aus federndem Stahldraht hergestellt, der
eine gewisse Anpassung an unterschiedliche Sohlenstärken nur dann ermöglicht, wenn der mit dem
Klemmbügel zusammenwirkende Haltehaken mehrere Kerben zum Einhaken des Klemmbügels besitzt.
Hierdurch können jedoch Fehlbedienungen auftreten, beispielsweise durch ungenügende Festlegung des
Skischuhs an der Sohlenhalter-Skibindung, die zu Stürzen des Skiläufers führen. 5(/
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, di
eingangs definierte Sohlenhalter-Skibindung bekannter Bauart derart weiterzubilden und zu verbessern, daß sie
für Skischuhe mit unterschiedlich starken Sohlenkanten ohne die Verwendung unterschiedlicher Einraststellungen
zwischen Klemmbügel und Haltehaken gleichermaßen gut geeignet ist.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel
aus einem starren Halteteil, das am Backen gelagert ist und mit dem Haltehaken zusammenwirkt,
und aus einem durch eine Blattfeder gebildeten Sohlenniederhalterteil besteht, das zwischen den Sehen'
kein des Halteteils angeordnet, irri Bereich der Spitze
am Halteteil befestigt und im Berreich der Sohienauflagefläche
durch Einrollen der freien Blattfederkante Verstärkt ist,
Die erfindungsgemäß ausgebildete Sohlenhalter^SkU
bindung besitzt den Vorteil, daß die zwischen den Schenkeln des starren und damit eine zuverlässige,
gegen Verwindungen geschützte Lagerung bewirkenden Halteteils angeordnete Blattfeder selbsttätig
Unterschiede in der Stärke der Sohlenkante ausgleicht, obwohl nur eine Einraststellung zwischen Klemmbügel
und Haltehaken vorgesehen ist Da die Blattfeder zwischen den Schenkeln des starren Halteteils angeordnet
ist, kann die oberhalb der Sohlenzapfen auf der Oberseite der Sohlenkante aufliegende Kante der
Blattfeder sich frei auf die jeweilige Stärke der Sohlenkante einstellen, wobei die Federeigenschaften
der Blattfeder durch ihre Herstellung aus Federstahl ohne weiteres auf den -:u überdeckenden Bereich der
unterschiedlichen Sohlenkantenstärken abgestimmt werden kann, ohne daß durch diese Federeigenschaften
die zuverlässige Lagerung des Klemmbügels beeinträchtigt wird. Bei großen Sohlenstärken kann die
Blattfeder infolge ihrer erfindungsgemäßen Anordnung aus der Fläche des starren Halteteils nach oben
heraustreten. Durch die auf einfache Weise durch Einrollen der freien Blattfederkante erzeugte Auflageverstärkung
werden Beschädigungen der Oberseite der Sohlenkanten auch bei längerem Gebrauch vermieden.
Mit der Erfindung wird somit eine Ausbildung des Klemmbügels geschaffen, die durch die Verwendung
eines starren Hal;-:teils einerseits aie gewünschte
Starrheit und Sicherheit sowohl der Lagerung als auch der Verriegelung garantiert und andererseits durch die
Verwendung einer Blattfeder als Sohlenniederhalteteil eine Anpassung an unterschiedliche Sohlenstärke
ausschließlich in demjenigen Bereich ermöglicht, der mit den unterschiedlich dicken Sohlenkanten zusammenwirkt.
Die Aufteilung des bisher einstückigen Klemmbügels in zwei unterschiedliche Teile verbessert
somit nicht nur die F'unktion und Sicherheit der Sohlenhalter-Skibindung, sondern vereinfacht auch
deren Herstellung, da einerseits nur für die wirklich für eine federnde Anpassung herangezogenen Teile hochwertiges
Federmaterial verwendet wird und andererseits einfach herzustellende und miteinander zu
verbindende Teile benötigt werden.
Die Verbindung der beiden Teile des Klemmbügels kann in Weiterbildung der Erfindung auf besonders
zweckmäßige Weise dadurch geschehen, daß der am Haiteteil festgelegte vordere Teil der Blattfeder
formschlüssig in die Spitze des Halteteils eingelegt und mittels eines Niets befestigt ist. Das formschlüssige
Einlegen verhindert hierbei unerwünschte Verlagerungen der Blattfeder und ergibt weiterhin die Möglichkeit,
nur einen Niet zu verwenden, der nicht nur den Zusammenbau der Skibindung vereinfacht, sondern
ausschließt, daß die Blattfeder über die Breite ihrer Auflageverstärkung unterschiedliche Klemmkräfte erzeugt.
Aus der DE-OS 25 49 573 war ebenfalls eine Sohlenhalter-Skibindung bekannt, bei welcher der
gesamte Spannbügel aus federndem Material besteht. Bei dieser bekannten Skibindung treten somit dieselben
Nachteile auf wie bei der Skibindung nach der DE-OS 24 07 367, weil das gesamte Material des Spannbügels
Federeigenschaften besitzt. Da der Spannbügel dieser bekannten Konstruktion mit mehreren Rasten eines
festen Sperrgliedes zusammenwirkt, werden die Fede* rungseigenschaften des Spannbügels bereits für die
Rastung benötigt. Bei unterschiedlichen Sohlenstärken ergeben sich somit auch unterschiedliche Federeigenschaften,
die sich nachteilig auf eine Festlegung des
Spannbügels am Sperrglied auswirken, weil allein die Federeigenschaften des Spannbügels für die Festlegung
desselben am festen Sperrglied verantwortlich sind. Die aus der DE-OS 25 49 573 bekannte Skibindung besitzt
somit insgesamt den Nachteil, daß keine gezielte Federung ausschließlich für den Ausgleich unterschiedlicher
Sohlenstärken vorgesehen :st.
Eine weitere, aus der DE-OS 26 41635 bekannte
Sohlenhalter-Skibindung besitzt ebenfalls einen insgesamt federnden Niederhaltebügel, der aus einem
Federstahlblatt hergestellt ist. Dieser Niederhaltebügel ist einerseits mittels zweier außenliegender Schenkel
um eine Achse verschwenkbar an einer Verlängerung der Grundplatte gelagert und andererseits durch einen
Mittelteil kniehebelartig an einem Kipphebel angelenkt, der die Funktion eines Haltehakens ersetzt. Hierdurch
unterscheidet sich die bekannte Skibindung einerseits gattungsmäßig vom Gegenstand der Erfindung; andererseits
besitzt auch diese bekannte Skibindung diejenigen Nachteile, die sich aus der Verwendung von
federndem Material für den gesamten Niederhaltebügel ergeben. Der bekannte Niederhaltebüge! ermöglicht
weiterhin unerwünschte Verwindungen, welc.ie die Sicherheit der Verriegelung beeinträchtigen.
Eine schließlich aus der US-PS 39 79 131 bekannte Skibindung unterscheidet sich von der erfindungsgemäßen
Sohlenhalter-Skibindung schließlich grundlegend dadurch, daß der Niederhalter der Bindung aus einem
insgesamt federnden Teil besteht, welches allein durch seine Federkraft den Schuh an seiner Sohlenvorderkante
niederhalten soll. Die Federeigenschaft dieses Teiles und eine fehlende Verriegelung ergeben eine insgesamt
sehr labile Bindung.
Die erfindungsgemäße Sohlenhalter-Skibindung besitzt gegenüber den bekannten Skibindungen insgesamt
einen einfachen und funktionssicheren Aufbau unter Verwendung weniger und einfach herzustellender
Einzelteile, so daß nicht nur die Bedienung, sondern auch die Montage der Skibindung vereinfacht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der *o
Erfindung darg .stellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Sohlenhalter-Skibindung,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Bindung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Skibindung bei 4^
Verwendung eines Skischuhs mit starker Sohlenkante und
F 1 g. 4 einen der F i g. 3 entsprechenden Längsschnitt,
bei welchem ein Skischuh mit geringer Sohlenstä-ke eingespannt ist.
Die Sohlenhalter-Skibinüjng besitzt einen auf der
Oberseite des Ski zu befestigenden Backen 1. der einstückig au., einer Grundplatte la und zwei von der
Grundplatte la rechtwinklig nach oben abstehenden Seitenteilen \b besteht. Zur Befestigung des Backens 1
auf dem Ski ist die Grundplatte la beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit drei angesenkten Löchern Ir
zum Durchtritt von Befestigungsschrauben verschen.
An seitlichen Lagernocken Ic/ der Seitenteile 16 ist
ein insgesamt V-förmiger Halteteil 2 um eine mit b0
strichpunktierten Linien in Fig. 1 dargestellte horizontale Achse schwenkbar gelagert, die quer zur Skilängsachse
verläuft. Der" starre Halteteil 2 besitzt infolge seiner V-förmigen Ausbildung zwei Schenkel 2a und
eine Spitze 2b. Die Lagerung des Hälteteils 2 erfolgt am
hinteren Ende der Schenkel 2a mittels jeweils eines Niets 3 an den erwähnten Lagernocken lc/des Backens
1.
Die Spitze 2bdes Halteieils 2 ist — wie die Fig. 2 bis
4 erkennen lassen — an ihrem vorderen Ende leicht nach oben abgebogen. Sie wirkt mit einem Haltehaken 4
zusammen, der um einen Bolzen 5 verschwenkbar am vorderen Ende der Seitenteile lödes Backens 1 gelagert
und durch eine Feder 6 belastet ist Diese insbesondere in den Fig.3 und 4 erkennbare Feder 6 ist beim
dargestellten Ausführungsbeispiel als Schraubenfeder mit zwei abstehenden Schenkeln ausgebildet, die auf
den Bolzen 5 aufgeschoben ist und sich mit jeweils einem Schenkel an der Grundplatte la des Backens 1
bzw. am Haltehaken 4 abstützt und auf diese Weise bewirkt, daß der Haltehaken 4 stets in die mit der
vorderen Spitze 2cdes Halteteils 2 zusammenwirkende
Verriegelungsstellung verschwenkt wird. Um den Haltehaken 4 zum Zwecke des öffnens der Skibindung
entgegen der Kraft der Feder 6 verschwenken zu können, besitzt der Haltehaken 4 einen Betätigungsansatz
4a, der durch Niederdrücken eine Freigabe der Spitze 2b des Halteteils 2 bewirkt und zur Betätigung
mittels einer Skistockspitze ausgebildet ^t.
Zwischen den Schenkeln 2a des starre» Halteteils 2 ist
eine Blattfeder 7 angeordnet, deren Form am besten F i g. 1 zeigt. Der vordere Teil dieser Blattfeder 7 ist
formschlüssig in die Spitze 2Z>des Halteteils 2 eingepaßt,
so daß seitliche Verschwenkungen der Blattfeder 7 gegenüber dem Halteteil 2 ausgeschlossen sind. Die
Festlegung der Blattfeder 7 am Halteteil 2 erfolgt mittels eines Niets 8 und einer Unterlegscheibe 8a. In
Fig. 1 ist deutlich zu erkennen, daß die hintere freie Kante der Blattfeder 7 sich frei zwischen den Schenkeln
2a des Halteteils 2 bewegen und auch nach oben aus dem hierdurch gebildeten Ausschnitt des Halteteils 2
heraustreten kann, wie dies insbesondere in F i g. 3 zu erkennen ist
Die freie Kante der Blattfeder 7 befindet sich oberhalb von Sohlenzapfen 9, die nebeneinander an der
Grundplatte la des Backens 1 angeordnet sind und in entsprechende Löcher in der Spitze der Skischuhsnhle
10 eingreifen, die mit gepunkteten Linien in der Zeichnung dargestellt ist. Die Seitenflächen der
Skischihsohle 10 werden durch die Seitenteile lh des
Backen 1 geführt. Damit die Skischuhsohle 10 sich nicht nach oben von den Sohlenzapfen 9 lösen kann, hält die
Blattfeder 7 die Skischuhsohle 10 fest. Die druckt zu diesem Zweck mit einer Auflagevsrstärkur.g 7a au; die
Oberseite der Spitze der Skischuhsohle 10, wobei beim dargestellten Ausführungsbeispiel diese Auflageverstärkung
7a durch Einrollen der vorderen Blattfederkante erzeugt ist.
Wie insbesondere die Fig. 3 und 4 erkennen lassen,
stellt sich die Blattfeder 7 selbsttätig auf unterschiedliche Stärken der Skischuhsohle 10 ein. In F i g. 3 ist
beispielsweise eine etwa 12 mm starke Skischuhsohle 10
dargestellt, wie sie bei Skischuhen für Tourenläufer verwendet wird. F i g. 4 zeigt dagegen eine e'wa 6 mir.
starke Skischuhsohle 10. die bei Skischuhen für Rennläufer Anwendung findet. Derartige Unterschiede
in der Stärke der Skischuhsohlen 10 treten jedoch nicht nur zwischen Skisc'-uhen für Tourenläufer und für
Rennläufer auf. sondern auch bei unterschiedlichen Schuhfabrikaten, so daß die selbsttätige Einstellung der
Blattfeder 7 nicht nur zur Überbrückung unterschiedlicher Sohlenstärken von Skischuhen verschiedener
Anwendungsfälie, sondern auch für eine derartige Überbrückung bei Sk^huhen unterschiedlicher Hersteller
erforderlich ist. Da es Skischuhe für den Skilanglauf nicht nur mit unterschiedlicher Sohlenstärke
im Rereich der Skischuhspit/.c gibt, sondern auch mit
unterschiedlicher Sohlenbrciic im Bereich der Sohlcnz.ipfen
9, ist die voranstehend beschriebene Ausführungsform für unterschiedlich breite Backen I gleichermaßen
gut geeignet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Sohlenhalter-Skibindung mit einem an einem mit Sohlenzapfen versehenen Backen gelagerten,
auf vorstehende Kanten der Schuhsohlenspitze wirkenden V-förmigen Klemmbügel, der mit seinen
beiden Schenkeln am Backen verschwenkbar gelagert ist, und mit seiner Spitze mit einem um eine vor
dem Backen quer zur Skilängsachse liegende horizontale Achse schwenkbaren Haltehaken zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel aus einem starren Halteteil (2),
das am Backen (1) gelagert ist und mit dem Haltehaken (4) zusammenwirkt, und aus einem durch
eine Blattfeder (7) gebildeten Sohlenniederhalterteil besteht, das zwischen den Schenkeln {2a) des
Halteteils (2) angeordnet, im Bereich der Spitze {2b) am Halteteil (2) befestigt und im Bereich der
Sohlenauflagefläche durch Einrollen der freien Blattfedertrnte (7 a)verstärkt ist.
2. Sohltirhalter-Skibindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der am Halteteil (2) festgelegte vordere Teil der Blattfeder (7) formschlüssig
in die Spitze {2b) des Halteteils (2) eingelegt und mittels eines Niets (8) befestigt ist
10
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| DE2853390A1 DE2853390A1 (de) | 1980-06-19 |
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Family Applications (1)
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| DE19782853390 Expired DE2853390C2 (de) | 1978-12-11 | 1978-12-11 | Sohlenhalter-Skibindung |
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1978
- 1978-12-11 DE DE19782853390 patent/DE2853390C2/de not_active Expired
Also Published As
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