DE2848103C2 - Mit Bedientaste ausgestatteter optoelektronischer Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Mit Bedientaste ausgestatteter optoelektronischer Schalter, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/94—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
- H03K17/965—Switches controlled by moving an element forming part of the switch
- H03K17/968—Switches controlled by moving an element forming part of the switch using opto-electronic devices
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Description
45
Die Erfindung betrifft einen mil Bcdicntasic ausgestalteten
optoelektronischen Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem eine Fotodiode und einen
Fototransistor aufnehmenden Gehäuse, mit einer in dem Gehäuse geführten, rechteckigen Taste mit
Blcndcnplaitc und mit einem auf den Schaltzustand des
Fototransistors ansprechenden, nachgeschalletcn Abfragcschallkrcis.
w
Optoelektronische Schaller zeichnen sich durch einen
geringen Schaltweg, eine hohe Schallsicherheil und einen geringen Verschleiß aus.
Aufgabe der Erfindung ist die Ausnutzung dieser
Eigenschaften bei einem Schalter für Kraftfahrzeuge.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß eine rechteckige, quer zur Längsrichtung
gewölbte Blattfeder mit ihren Ecken auf Rippen der TaMcninncnfläche abgcslül/t und von der Tasteninnenfläche
wcggcwölbl ist und daß die Gcgenauriagc der
Blalifcdcr im geometrischen Mittelpunkt durch einen Zapfen gebildet isl und daß die Fotodiode und der
Abfrageschiiltkrcis an einen Impulsgenerator angekoppelt
sind, der einerseits an die Fotodiode Ansteuerjnipulse
und andererseits an den Abfnigeschaltkreis
Abfrageimpulse abgibu
Die Erfindung nutzt den vergleichsweise geringen Schaltweg eines optoelektronischen Schalters aus, der
mit einem Schaltweg von z. B. I mm auskommt. Der
Druckpunkt der Rückstellfeder macht sich bei der Tasienbetätigung wahrnehmbar, so daß die Bedienungsperson
ein sicheres Schallgefühl hat. Die Blattfeder wirkt als Schnappfeder oder Sprungfeder, so daß der
Schaltpunkl auch akustisch wahrnehmbar is.. Außerdem
kann durch diese Ausbildung der momentane Fotostrom einen gegenüber einem Dauerstrom wesentlichen
höheren Wert haben, so daß dadurch ein hoher Störabstand der Anordnung erzielt wird. Da der
Fotostrom nur während der vergleichsweise kurzen Impulszeit fließt, ist eine Beeinträchtigung der Fotodiode
in bezug auf die Lebensdauer ausgeschaltet.
Nach Anspruch 6 isi der Abfrageschalckreis als bistabile Kippstufe ausgebildet, deren Takt-Eingang an
die Abfrageimpulse führende Leitung und deren dynamischer !nformations-Eingang je nach Schaltungsart an den Kollektor oder Emitter des Fototransistors
ansgeschlossen ist, und außerdem besitzt die bistabile
Kippstufe einen Ausgang oder zwei komplementäre Ausgänge. Dadurch kann der jeweilige Schaltzustand
der Taste während der Abfrageimpulses sicher erfaßt werden. Die Ausgu-ngssignale der Kippstufe ermöglichen
eine Weiterverarbeitung.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
erläutert, in denen darstellen
Fig. I eine Draufsicht auf einen Schulter nach der
Erfindung mit aufgebrochener Taste und Blattfeder.
Fi g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-Il in F i g. |,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie HI-III in I" ig. I.
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Blattfeder und
F i g. 5 einen Schnitt nach der I.inie V-V in I" i g. 4.
Ein Schaltergehäuse I nimmt in einander gegenüberstehenden Kammern einerseits ci;;<* Fotodiode 2 und
andererseits einen Fototransistor 3 auf. clic spektral aufeinander abgestimmt sind. Die lichtemittierende
Kristallfläehc der Fotodiode 2 und die liehtabsorbiercndc
Kristallfläehc des Fototransistors i sind auf einer optischen Achse 4 ausgcrichlcl. Außerdem besii/t das
Schaltergehäuse I einen hohl ausgebildeten Zapfen 5. der damit eine Kammer zur Aufnahme einer Leuchtdiode
6 bildet. Die .Stirnfläche 5' des Zapfens 5 ist gegen eine Längsseite des Schallcrgchäiises I hin abgeschrägt,
siehe Fig. 2. Außerdem sind an den Quetschen des
Schaltcrgehäuses I Schlitze 4' und 4" ausgebildet, die
zur Führung einer Taste 7 dienen.
Die Taste 7 paßt in den rechteckigen Ausschnitt des Schallcrgchäuses und besitzt an den Längswäiulcn
Führungswändc T sowie an den Querwänden Rippen 7". Eine auf der Innenseite der Taste aiigeformle
Blcndcnplatlc9 reicht zur Führung in den Schlitz 4'. eine
Führungsplatte 9' in den Schlitz. 4". Die Blcndenplaltc 9 wcisl ein Fenster 10 auf, das beim Eindrücken der Taste
7 die optische Achse 4 freigibt.
Eine rechteckige Blattfeder 8 isl quer zur Längsrichtung
vorgewölbt, und liegt mit den Eckcnbcrcichcn auf ilen Rippen 7" auf. Die Blattfeder 8 besitzt Einschnitte 8'
zur Führung an der Blendcnplaltc 9 und der Führungsplatte 9' und außerdem einen zentralen
Durchbruch 8", der zu dem Zapfen 5 paßt. Im Grundzustand isl die Blattfeder 8 von der Innenfläche
der Taste 7 wcggcwölbt, vgl. I·'i g. I. Die Blattfeder 8
stützt sich an der Stirnfläche 5' des Zapfens 5 auf, so daß
infolge der Abschrägung der Stirnfläche 5' gegen eine
Längsseite des Sehaltergehäuses hin und damit quer zur
Wölbungsachse der Blattfeder 8 eine einseitige Auflage der Blattfeder gegeben ist. Die Blattfeder 8 ergibt bei 5
der Betätigung der Taste einen Pruckpunkt, der nach Härte bzWr Materialstärke der Feder zwischen 0,5 N
und JO N betragen kann. Beim Eindrücken der Taste ist die Überschreitung des Druckpunktes akustisch hörbar.
Diese akustische Wahrnehmbarkeit wird dadurch erhöht, daß die Abstützung der Blattfeder infolge der
Abschrägung des Zapfens 5 exzentrisch erfolgt, so daß eine erhöhte Verspannung der Feder erreicht wird, die
sich in einem deutlichen Knackgeräusch äußert.
Die Taste 7 weist in der Sichtfläche einen Ausschnitt Il auf, in den eine Symbolscheibe 12 eingesetzt werden
kann, die Schaltsymbole für unterschiedliche Funktionen des Schalters trägt und die durch die Leuchtdiode 6
beleuchtet wird.
Das Schaltergehäuse 1 ist auf einer elektrischen Leiterplatte 13 montiert und befestigt. Die elektrischen
Anschlüsse sind mit einsprechenden Leiterbahnen verlötet. Die Fotodiode 2 ist an einen Ausgang eines
Abfrageimpulsgenerators 14 angeschlossen. Ein weiterer Ausgang dieses Abfragcimpulsgenerators 14 ist mit
dem Takt-Eingang eines Abfrageschallkreises 15 verbunden. Der Fototransistor 3 ist mit dem dynamischen
Inforniations-Eingang des Abfrageschaltkreises 15 verbunden. Der Abfrageschaltkreis 15 ist /.. B. als
bistabile Kippstufe ausgebildet. Der Abfragcsi-haltkreis jo
15 besitzt zwei komplementäre Ausgänge mit den .Signalwcrten Q und Q. Der Abfrageimpulsgeneralor 14
er/.eugl zwei Impulsfolgen f\ und />. Die Impulse f\ mit
größerer Impulsbreite beaufschlagen die l'olofiode 2
mit einem hohen Momenlanwcri des l'olosironis. Die J5
Abfrageimpulsc /j, die innerhalb der Impulse f\ liegen.
haben eine geringere Inipulsbreite und steuern dtn
Abfrageschaltkreis 15 μη.
Fig, I zeigt den Ausschaltzustand des Schalters. Der
optische Weg zwischen der Fotodiode 2 und dem Fototransistor 3 längs der optischen Achse 4 ist
unterbrochen. Die Kollektor-Emitter-Strecke des Fototransistors
3 ist hochohmig. Nachdem die Taste 7 über den Druckpunkt und Schnappunkt der Feder 8
eingedrückt ist, wird die optische Achse freigegeben, so daß sich der Widerstandswert des Fototransistors 3 auf
einen niederohmigen Wert ändert. Jeweils während der Impuls f\ fließt ein Strom durch die Fotodiode 2, so daß
ein Signa! abgegeben wird. Dieses Signal beeinflußt jeweils den Leitfähigkeitszustand des Fototransistors 3.
Dieser Leitfähigkeitswert wird durch die Abfrageimpulsc /i abgefragt und steht an den Ausgängen des
Abfrageschaiikreises 15 in komplementärer Form zur Verfugung. Der Impulsbetrieb ermöglicht eine sehr
geringe Ruheverlustleistung der Fotodiode und des Fototransistors. Der Momentanwert des Fotostroms
kann hoch sein, ohne daß ei· . Zerstörung der Fotodiode befürchtet werden muß. Zudrm erreicht man
einen hohen Störabstand. Der Schalter ist unempfindlich gegenüber Störimpulsen.
Mehrere Schalter können an einen gemeinsamen Abfrai-^impulsgenerator 14 angeschaltet werden. Man
erhält damit eine gemeinsame und tatsächliche Abfrage einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Schalter für
verschiedene Schaltfunktioncn.
Der Informations-Eingang ist an den Fototransistor angeschlossen. |e nach Schaltungsart stehen dem
Fachmann hierfür unterschiedliche Anschlußmöglichkeiien
/ur Verfügung. Insbesondere korn 1111 ein
Anschluß an den Kollektor oder Emitier in Frage, jedoch können auch Spannungen und/oder Ströme an
anderer Slelle der Schaltung abgragt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. MH Bedientaste ausgestatteter optoelektronischer
Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem eine Fotodiode und einen Fototransistor aufnehmenden
Gehäuse, mit einer in dem Gehäuse geführten, rechteckigen Taste mit Blendenplatte und
mit einem auf den Schaltzustand des Fototransistors ansprechenden nachgeschalteten Abfrageschaltkreis,
dadurch gekennzeichnet, daß eine rechteckige, quer zur Längsrichtung gewölbte
Blattfeder (8) mit ihren Ecken auf Rippen (7") der Tasteninnenfläche abgestützt und von der Tasteninnenfläche
weggewölbt ist und daß die Gegenauflage der Blattfeder im geometrischen Mittelpunkt durch
eine Zapfen (5) gebildet ist und daß die Fotodiode (2) und der Abfrageschaltkreis (15) an einen Impulsgenerator
(14) angekoppelt sind, der einerseits an die Fotodiode (2) Ansteuerimpulsc und andererseits an
dein Abfrageschaltkreis (15) Abfrageimpulse abgibt.
2. Schauer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnfläche (5'} des Zapfens (5) quer
zur Wölbungsachse der Blattfeder (8) abgeschrägt ist.
3. Schalter nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (5) hohl ausgebildet
ist und eine Kammer zur Aufnahme einer Leuchtdiode (6) aufweist.
4. Schalter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsbreite der Abfragcimpulsc so
(h) wesentlich geringer als die Impulsbreite der Ansteuerimriiilse (Ti) ist und daß die Abfragcimpulsc
innerhalb der Breite der Ansteuerinipulse liegen.
5. Schäker nach Anspruen I, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abfr;igesi;h;iltkreis (15) als
bistabile Kippstufe ausgebildet isi, deren Takt-Eingang
an die die Abfrageimpulse führende Leitung und deren dynamischer Informations-[Eingang je
nach Schaltungsart an den Kollektor oder Emitter des Fototransistors angeschlossen ist und daß die *o
bistabile Kippstufe einen Ausgang oder /wci komplementäre Ausgänge besitzt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2848103A DE2848103C2 (de) | 1978-11-06 | 1978-11-06 | Mit Bedientaste ausgestatteter optoelektronischer Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| US06/001,923 US4251723A (en) | 1978-11-06 | 1979-01-08 | Opto-electronical switching device, specially for motor vehicles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2848103A DE2848103C2 (de) | 1978-11-06 | 1978-11-06 | Mit Bedientaste ausgestatteter optoelektronischer Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2848103B1 DE2848103B1 (de) | 1979-11-29 |
| DE2848103C2 true DE2848103C2 (de) | 1980-07-31 |
Family
ID=6053993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2848103A Expired DE2848103C2 (de) | 1978-11-06 | 1978-11-06 | Mit Bedientaste ausgestatteter optoelektronischer Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE2848103C2 (de) |
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1978
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-
1979
- 1979-01-08 US US06/001,923 patent/US4251723A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2848103B1 (de) | 1979-11-29 |
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Legal Events
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