DE283463C - - Google Patents
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- DE283463C DE283463C DENDAT283463D DE283463DA DE283463C DE 283463 C DE283463 C DE 283463C DE NDAT283463 D DENDAT283463 D DE NDAT283463D DE 283463D A DE283463D A DE 283463DA DE 283463 C DE283463 C DE 283463C
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- Germany
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- knife
- cutting edges
- hair
- cutting edge
- cut
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Links
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- 208000019300 CLIPPERS Diseases 0.000 description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/28—Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive
- B26B19/30—Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive providing for muscle drive, e.g. by rolling over the skin
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Scissors And Nippers (AREA)
Description
Bei den jetzt gebräuchlichen Methoden des
■; Rasierens ist es nötig, die Haut vorher einzuseifen,
ein immerhin umständlicher Vorgang, welcher eine größere Anzahl von Hilfsapparaten
'und Handgriffen bedingt. Bei vorlie-. gender Erfindung ist dieser Übelstand vermieden,
indem nach Art der Haarschneidemaschinen die Haare zwischen zwei gegeneinander
bewegten Schneiden, welche scherenartig
ίο wirken, abgeschnitten werden, und zwar infolge
der eigenartigen Anordnung direkt über der Hantoberfläche, was bei den Haarschneidemaschinen
infolge der fingerartigen Messer, zwischen welchen die Haare geschnitten werden,
nicht möglich ist, da diese Finger eine gewisse Materialstärke haben müssen, wodurch
wiederum eine entsprechende Länge des geschorenen Haares bedingt, ein wirkliches Rasieren
also ausgeschlossen ist.
ao Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende.
Von einem kammartigen, mit im spitzen Winkel zur Drehrichtung dicht nebeneinander
folgenden Schneiden besetzten^ rotierenden Rundmesser werden die Haare aufgefangen
und gegen eine feststehende Schneide,
'■ gegen welche die schrägen Schneiden des Rundmessers scherenartig wirken, geführt.
Die Schneide des feststehenden. Messers ist durch dicht aufeinander· folgende feine Einkerbungen
bzw. Zähne unterbrochen, welche dem Vorbeigleiten der Haare an der Schneide einen Widerstand entgegensetzen, so daß dieselben
hier abgeschnitten werden müssen, und da die Messerstärke an der Schneide ungefähr
gleich Null ist, dicht über der Hautoberfläche. * Durch die dichte, kammartige
Aufeinanderfolge der schrägen Schneiden des Rundmessers wird gleichzeitig verhütet, daß :
die Haut sich zwischen die schrägen Schneiden und die Schneide des feststehenden Messers
in Falten einklemmen und geschnitten werden kann, so daß ein Verletzen derselben unmöglich ist. Der geeigneterweise gegen den Haarstrich
geführte Apparat kann also nur die Haare greifen und abschneiden, niemals aber die Haut.
In der Zeichnung ist der Apparat in Fig. 1 und 2 so dargestellt, daß die kammartigen
Messer auf dem inneren Umfange die Haare greifen und nach außen hin gegen die feststehende,
ringförmige Messerschneide abschneiden, während in Fig. 3 und 4 die Haare auf
dem Außenumfange aufgenommen und gegen eine kreisförmige, feststehende Messerscheiben- '
schneide abgeschnitten werden. Die Wirkungs- 55:
weise ist bei beiden Ausführungen dieselbe. α ist das rotierende, mit vielen schrägstehenden Schneiden besetzte, kammartige Rundmesser. Die Flanken der Schneiden können,
wie dargestellt, gekrümmt, aber auch gerade sein. δ ist das feststehende Messer, dessen
Schneide durch dicht aufeinander folgende Einkerbungen oder Zähne unterbrochen ist.
Diese Einkerbungen oder Zähne sind so klein, daß sie sich in der Zeichnung nicht darstellen
ließen. Das Messer b ist mit Hülse c, ·
welche gleichzeitig als Handgriff und als Lagerung für die Welle d dient, verbunden
Und dadurch an der Drehung gehindert. Das Rundmesser α wird mittels der Welle d und
der Kurbel e in Umdrehung versetzt und durch eine Feder f oder ein anderes geeignetes,
federndes Mittel gegen das Messer b gedrückt. Der Antrieb der Wellet kann
statt von Hand auch durch eine mechanische
; oder elektrische Vorrichtung irgendwelcher Art erfolgen. Die gegeneinander wirkenden
Schneiden der Messer α und b können in einer Ebene senkrecht zur Wellenmitte liegen,
'wie in Fig. 5 und 7 dargestellt, oder auf ; einem Kegel oder Kugelmantel, wie Fig. 6
und 8 zeigen, α ist in Fig. 5, 6, 7 und 8 eine
Schneide des Rundmessers, b das feststehende Messer.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Rasierapparat mit scherenartig wirkenden Schneiden, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Stirnfläche eines Rundkörpers vorgesehenen Schneidkanten derart an einem feststehenden, mit Einkerbungen an der Schneide vorgesehenen Messer vorbeigeführt werden, daß die Rotationsebene der Schneidkanten mit der Abscherebene zusammenfällt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE283463C true DE283463C (de) |
Family
ID=539026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT283463D Active DE283463C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE283463C (de) |
-
0
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