DE2829004C2 - Unterwasser-Geräuscherzeuger - Google Patents

Unterwasser-Geräuscherzeuger

Info

Publication number
DE2829004C2
DE2829004C2 DE19782829004 DE2829004A DE2829004C2 DE 2829004 C2 DE2829004 C2 DE 2829004C2 DE 19782829004 DE19782829004 DE 19782829004 DE 2829004 A DE2829004 A DE 2829004A DE 2829004 C2 DE2829004 C2 DE 2829004C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
underwater sound
sound generator
generator according
transducer
membranes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782829004
Other languages
English (en)
Other versions
DE2829004A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ibak Helmut Hunger & Co Kg 2300 Kiel De GmbH
Original Assignee
Ibak Helmut Hunger & Co Kg 2300 Kiel De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ibak Helmut Hunger & Co Kg 2300 Kiel De GmbH filed Critical Ibak Helmut Hunger & Co Kg 2300 Kiel De GmbH
Priority to DE19782829004 priority Critical patent/DE2829004C2/de
Publication of DE2829004A1 publication Critical patent/DE2829004A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2829004C2 publication Critical patent/DE2829004C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/12Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
    • G10K9/13Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated using electromagnetic driving means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Transducers For Ultrasonic Waves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Unterwasser-Geräuscherzeuger, bei dem ein elektromagnetischer Schallwandler in ein Rahmengehäuse eingebaut ist.
Solche Geräuscherzeuger benötigt man, um mittels des erzeugten Geräusches über mehr oder weniger große Entfernungen im Wasser befindliche Geräte zum Ansprechen zu bringen, die mit Geräuschsensoren ausgerüstet sind.
Es sind bereits Unterwasser-Geräuscherzeuger für den vorgenannten Zweck bekannt, bei denen das Geräusch mit rein mechanischen Mitteln erzeugt wird, wie z. B. durch ein Schlagwerk, dessen Schlagmasse gegen die Gehäusewandung oder eine besondere Membranplatte schlägt (OS 19 45 490), oder durch eine aus einem Zahnrad und einem federnden Fingerhebel bestehende Ratsche.
Der Nachteil dieser mechanischen Geräuscherzeuger besteht darin, daß die an der Geräuscherzeugung unmittelbar beteiligten Bauteile einem starken Verschleiß unterliegen. Hierdurch wird nicht nur verhältnismäßig oft eine Reparatur erforderlich, sondern mit ίο fortschreitendem Verschleiß ändert sich auch ständig das erzeugte Geräuschspektrum hinsichtlich der Frequenzverteilung und der Amplitude.
Zur Erzeugung von Schall- oder Ultraschallsignalen unter Wasser sind ferner magnetostriktive und keramisehe Schallwandler bekannt (ELAC Echolotfibel bzw. AS 10 95 021).
Diese arbeiten jedoch auf einem verhältnismäßig schmalen Frequenzband und senden die Schallsignale mehr oder weniger stark gebündelt aus, was von ihrer Zweckbestimmung her (z. B. Fischortung) auch erwünscht ist
Bei dem vorliegenden Geräuscherzeuger kommt es dagegen auf Breitbandigkeit und möglichst starke Auffächerung des Schallstrahls an; das Ideal wäre die Kugelcharakteristik.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Unterwasser-Geräuscherzeuger zu schaffen, der, bei mindestens gleichgroßer Schallintensität, die Verschleißerscheinungen der mechanischen Geräuscherzeuger vermeidet, der ferner breitbandig und möglichst wenig richtungsselektiv arbeitet und der im übrigen möglichst einfach und ohne Eigenfrequenz der Membrane aufgebaut ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Membran des Schallwandlers durch nachgiebige, insbesondere gewellt ausgeführte Dichtringe am Rahmengehäuse gelagert ist und daß der Wandler Bestandteil eines Stoßkreissenders ist, der im Takte der Geräuschimpulse von einem Taktgeber getriggert wird.
Diese Lösung bietet u. a. die Möglichkeit, Geräuschimpulse mit einem sehr breiten Frequenzspektrum auszusenden, wenn nur der Stoßkreissender so betrieben wird, daß seine Impulse den sogenannten Nadelimpulsen angenähert sind; bekanntlich haben Nadelimpulse von allen Impulsformen das breiteste Spektrum.
Aus der US-PS 32 74 538, Fig. 1 und Fig. 4, sind bereits zwei Ausführungsformen von elektromagnetischen Wandlern für Unterwassergeräuscherzeugung bekannt.
Diese arbeiten mit Selbsterregung durch Rückkopplung, wobei die Rückkopplungsimpulse mittels eines Differentiators in Nadelimpulse umgeformt werden. Beiden Ausführungsformen jedoch haftet der Nachteil an, daß Anker und Erregermagnet über Federn miteinander in Verbindung stehen.
Dies ergibt ein Feder-Masse-System mit einer entsprechend stark ausgeprägten Resonanzstelle, so daß es trotz der anregenden Nadelimpulse nicht zur Abstrahlung eines breitbandigen Spektrums kommen kann.
Die Ausführung gemäß Fig. 1 der genannten US-PS hat den weiteren Nachteil, daß die Kolben 12 und 13 zur Abdichtung O-Ringe aufweisen. Diese O-Ringe wirken stark dämpfend, weil sie wenig nachgiebig sind. Sollten jedoch trotzdem größere Hübe der Kolben erzwungen werden, so würden die O-Ringe — da sie in einer Nut gefangen sind und daher mitgenommen würden — sehr bald zerrieben sein, und es würde Wasser in den mit
Siliconöl 14 gefüllten Raum eindringen.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 4 der genannten US-PS muß ferner der als Membrane wirkende Boden 102 bzw. 103 unvermeidbar Biegeschwingungen ausführen, die das Material erheblich schneller ermüden als Kolbenschwingungen.
Eine zweckmäßige, an sich bekannte bauliche Ausführung des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Geräuscherzeugers besteht darin, daß ein oder mehrere Paare von Wandlern vorgesehen sind und daß die beiden Membranen jedes Wandlerpaares in zueinpnder entgegengesetzten Abstrahlrichtungen angeordnet sind.
Hierdurch kompensieren sich — gegenphasig synchrone Anregung vorausgesetzt — die Kraftrückwirkungen auf die Erregermagnete, so daß diese besser in Ruhe bleiben, als es bei einer als Gegengewicht dienenden Masse möglich wäre.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen 3 bis 8 geoffenbart
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Unterwasser-Geräuscherzeugers, und zwar in einer für den Schleppbetrieb bestimmten Ausführungsform, veranschaulicht. Es zeigt die
A b b. 1 eine schematisch gehaltene Gesamtdarstellung, die
A b b. 2 ein Blockschaltbild der elektrischen bzw. elektronischen Anlage und die
Abb.3 eine Schnittdarstellung des Wandlers, die weitere Einzelheiten zeigt.
In der A b b. 1 ist 1 der elektromagnetische Wandler, der sich in einem Rahmengehäuse 2 befindet. In dem daran anschließenden Gehäuse 3 befinden sich die elektronische Steuerungsanlage 4, die Kondensatorbatterie 5 des Stoßkreissenders und das Stromversorgungsaggregat, bestehend aus einem Drehstromgenerator 6 und einem Spannungsregler 7. Am Kopf des Gehäuses 3 ist ein Turbinenrad, der Impeller 8, gelagert. Der Impeller 8 wird entsprechend der Schleppgeschwindigkeit in Drehung versetzt und treibt den Drehstromgenerator 6 über ein Übersetzungsgetriebe 9 an.
In dem Blockschaltbild gemäß Abb.2 ist der strichpunktiert umrandete Schaltungsteil die elektrische bzw. elektronische Steuerungsanlage 4. Diese enthält den — gestrichelt umrandeten — Ladeteil 10, bestehend aus einer halbgesteuerten Gleichrichterschaltung 11, da im vorliegenden Fall ein Drehstromgenerator vorausgesetzt ist, und einem elektronischen Polwender 12. Ferner enthält die Steuerungsanlage 4 einen Taktgeber 13 und einen elektronischen Schalter 14. De: Taktgeber 13 steuert die Gleichrichterschaltung 11, den Polwender 12 und den elektronischen Schalter 14. Durch die Schließung (das Leitendsteuern) des elektronischen Schalters 14 wird bewirkt, daß die von dem Ladeteil 10 aufgeladene Kondensatorbatterie 5 über die Wandlerspulen 19,20 entladen wird. Die Kondensatorbatterie 5 und die Wandlerspulen 19, 20 bilden somit den Stoßsendekreis. Infolge der durch den Taktgeber 13 vorgegebenen Folgefrequenz der Stoßkreisentladungen ist das Geräusichspektrum weitgehend unabhängig von der Dauer der Nachladung der Kondensatorbatterie 5 und im gleichen Maße auch unabhängig von der Schleppgeschwindigkeit.
Der elektronische Schalter 14 ist im vorliegenden Beispiel aus einer Anordnung von Thyristoren bestehend zu denken, die nach einer Umladung der Kondensatorbatterie 5 sogleich sperren, so daß weitere Umladungen vor dem Eintreffen des nächsten Taktimpulses nicht mehr stattfinden können. Auf diese Weise wird der unnötige Energieverbrauch vermieden, der entstehen würde, wenn man den Stoßkreis jedesmal anschwingen ließe. Die Kondensatorbatterie 5 braucht daher immer nur um den Energiebetrag nachgeladen zu werden, der bei dem einmaligen Umladen verbraucht wurde. Damit dieses Nachladen stets mit der richtigen Polarität erfolgt, steuert der Taktgeber 13 den Polwender 12 mit jedem Taktimpuls um.
Der in A b b. 3 im Schnitt dargestellte Wandler 1 ist bezüglich der strichpunktierten Achse rotationssymmetrisch geformt zu denken. Die Erregermagnete 15 und
16 haben demgemäß Ringtopfform. Das Schnittbild ergibt ein U-Profil, das (in der Zeichnung) zu dem Joch
17 bzw. 18 hin offen ist 19 und 20 sind die Wandlerspulen, die hier als Spiralen aus Flachband-Leitern ausgebildet sind.
Die Joche 17 und 18 sind an den Membranen 21 bzw. 22 befestigt die ihrerseits über nachgiebige Dichtringe 28 am Rahmengehäuse 2 gelagert sind. Die Membranen 21 und 22 haben zueinander entgegengesetzte Abstrahlrichtungen, so c'aß sich, wie bereits erwähnt ihre Kraftrückwirkungen gegenseitig kompensieren können.
Die erforderliche Rückstellkraft für die Membranen 21 und 22 wird durch die Expansion der beim Anzug dieser Membranen komprimierten Luft erzeugt Da die Membranen — wie aus A b b. 3 ersichtlich — unmittelbare Berührung mit dem Wasser haben, wird die Rückstellbewegung vom Wasser so stark bedämpft daß schon die Amplitude der ersten Nachschwingperiode vernachlässigbar klein ist.
Der Durchmesser der Erregermagnete 15, 16 soll zweckmäßigerweise zwischen 0,4 und 0,75 des Membrandurchmessers liegen. Hierdurch wird erreicht, daß die Membran möglichst keine Biegeschwingungen, sondern Kolbenschwingungen ausführt, um den größten Wirkungsgrad zu erzielen und die Materialermüdung so gering wie möglich zu halten.
23 und 24 sind je dreifach auf dem Umfang verteilt vorhandene Justierschrauben, mit denen eine definierte Anfangstellung der Membranen 21 und 22 eingestellt werden kann.
Der Innenraum des Wandlers 1 ist mit einem in dem Rahmengehäuse 2 befindlichen Druckausgleichsgefäß 25 verbunden, und dieses Gefäß, eine Art luftgefüllter Schlauch, ist dem äußeren Wasserdruck ausgesetzt. Zu diesem Zweck ist die zum Schutz für den Schlauch 25 um das Rahmengehäuse gelegte Manschette 26 perforiert. Dadurch wird bewirkt daß der bei größerer Wassertiefe auf die Außenfläche der Membranen wirkende entsprechend größere Wasserdruck im Innern des Wandlers kompensiert wird, so daß die Membranen 21, 22 keine einseitige Vorspannung erfahren, durch welche sie möglicherweise an die Erregermagriete 15,16 angepaßt und somit am Schwingen gehindert werden könnten.
Der Verbindungskanal 27 zwischen dem Wandlerinneren und dem Druckausgleichsgefäß 23 ist so eng bemessen, daß er eine Drosselstelle bildet, denn der Druckausgleich muß im Vergleich zu der Geräuschimpulsfrequenz hinreichend langsam verlaufen, da andernfalls ein akustischer Kurzschluß zwischen der Außenseite der Membranen 21 und 22 und ihrer Innenseite vorhanden wäre.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Unterwasser-Geräuscherzeuger, bei dem ein elektromagnetischer Schallwandler in ein Rahmengehäuse eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (21, 22) des Schallwandlers (1) durch nachgiebige, insbesondere gewellt ausgeführte Dichtringe (28) am Rahmengehäuse (2) gelagert ist und daß der Wandler (1) Bestandteil eines Stoßkreissenders (5,14,19,20) ist, der im Takte der Geräuschimpulse von einem Taktgeber (13) getriggert wird.
2. Unterwasser-Geräuscherzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Paare von Wandlern vorgesehen sind, und daß die beiden Membranen jedes Wandlerpaares in zueinander entgegengesetzten Abstrahlrichtungen angeordnet sind.
3. Unterwasser-Geräuscherzeuger nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Schaltmittel (Gleichrichter, Thyristoren oder dergl.), welche bewirken, daß nach jeder Triggerung des Stoßkreissenders (5,14,19,20) immer nur eine Umladung des Stoßspannungskondensators (5) zugelassen wird.
4. Ünterwasser-Geräuscherzeuger nach den Ansprüchen 1 —3, der von einem Wasserfahrzeug geschleppt werden soll, dadurch gekennzeichnet, daß ein mechanisch antreibbarer Stromerzeuger (6) zur Speisung des Stoßkreissenders (5, 14, 19, 20) vorgesehen ist, und daß dieser Stromerzeuger (6) von einer durch das Schleppen in Drehung versetzten Turbine (Impeller 8) angetrieben wird.
5. Unterwasser-Geräuscherzeuger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Regelschaltung (7) zur Konstanthaltung der Speisespannung vorgesehen ist.
6. Unterwasser-Geräuscherzeuger nach Anspruch 1 oder 2, dessen Wandler eine kreisrunde Membrane aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregermagnete (15, 16) der elektromagnetischen Wandler als Ringtopfmagnete ausgebildet sind.
7. Unterwasser-Geräuscherzeuger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der Erregermagnete (15, 16) zwischen 0,4 und 0,75 der Durchmesser der Membranen (21, 22) liegen.
8. Unterwasser-Geräuscherzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Wandlers (1) mit einem dem äußeren Wasserdruck ausgesetzten Druckausgleichsgefäß (25) verbunden ist.
DE19782829004 1978-07-01 1978-07-01 Unterwasser-Geräuscherzeuger Expired DE2829004C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782829004 DE2829004C2 (de) 1978-07-01 1978-07-01 Unterwasser-Geräuscherzeuger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782829004 DE2829004C2 (de) 1978-07-01 1978-07-01 Unterwasser-Geräuscherzeuger

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2829004A1 DE2829004A1 (de) 1980-01-10
DE2829004C2 true DE2829004C2 (de) 1982-07-29

Family

ID=6043312

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782829004 Expired DE2829004C2 (de) 1978-07-01 1978-07-01 Unterwasser-Geräuscherzeuger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2829004C2 (de)

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095021B (de) * 1952-06-12 1960-12-15 Sperry Prod Inc Vorrichtung zum Erzeugen von scharf begrenzten Ultraschallwellenzuegen mit einem elektromechanischen Wandler
US3274538A (en) * 1960-09-19 1966-09-20 Benjamin L Snavely Electroacoustic transducer
DE1945490B2 (de) * 1969-09-09 1974-02-14 Faun-Werke Kommunalfahrzeuge Und Lastkraftwagen Karl Schmidt, 8500 Nuernberg Schleppgerät mit Schallerzeuger zum Räumen von akustisch zündbaren Seeminen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2829004A1 (de) 1980-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69524741T2 (de) Flextensionelle akustische quelle für meeresseismische untersuchung
DE69413014T2 (de) Steueranordnung für akustischen quellen
DE2529759A1 (de) Vorrichtung zur energiegewinnung aus meereswellen
EP1422971A1 (de) Implantierbarer Wandler für Hörsysteme und Verfahren zum Abstimmen des Frequenzganges eines solchen Wandlers
DE1289344B (de) Arbeitsschwinger
DE1105211B (de) Unterwasseruebertrager fuer Schall- und Ultraschallschwingungen
DE2829004C2 (de) Unterwasser-Geräuscherzeuger
DE2339762A1 (de) Vorrichtung zur vertreibung von ungeziefer mittels ultraschallwellen
DE1114957B (de) Elektromechanische Verzoegerungsvorrichtung
CH659959A5 (de) Verfahren zur erzeugung akustischer schwingungen und schaltungsanordnung zur durchfuehrung dieses verfahrens.
DE1904417A1 (de) Vorrichtung zur Vergroesserung der in ein Gas abgestrahlten akustischen Leistung und Verfahren zur Herstellung dieser Vorrichtung
DE7819816U1 (de) Unterwasser-geraeuscherzeuger
DE2404724C2 (de) Handmikrofon mit Nachhalleffekt
DE2615973B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur verringerung der echos von ausserhalb der brennlinie liegenden reflektoren bei einem echolotverfahren
DE2938502A1 (de) Verfahren zur erhoehung der gaengigkeit eines objekts in einem festen medium und einrichtung zu seiner durchfuehrung
DE3743339A1 (de) Elektroakustischer wandler, insbesondere fuer unterwasseranwendung
DE684213C (de) Magnetostriktiver Unterwasserschallempfaenger
DE102016212090A1 (de) Elektrische Energieerzeugungsvorrichtung für ein Luftfahrzeug sowie Verfahren zur Erzeugung elektrischer Energie in einem Luftfahrzeug
DE1756024C (de) Vorrichtung zum Entfernen von Eis von der Oberfläche dünnwandiger Konstruktionen
DE2033812A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verscheuchen von in der Erde wühlenden Tieren
DE2118292C3 (de)
DE1094026B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines kurzen abklingenden Schwingungszuges fuer die Echolotung
DE3247887A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur elektrodynamischen ultraschallanregung
DE19833213A1 (de) Ultraschall-Sendeanordnung
DE2100473B2 (de) Elektroakustischer Wandler

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee