DE2824780C2 - - Google Patents

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DE2824780C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen synthetischen Mehrfachfilamentfaden verbesserter Festbindeeigenschaft sowie ein Verfahren zur Verbesserung der Festbindeeigenschaft von Mehrfachfilamentfäden. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Aufbringung einer absorbierbaren Masse, die als Beschichtung und als schmierende Oberschicht von chirurgischen Fäden brauchbar ist. Ganz besonders befaßt sich die Erfindung mit der Verbesserung der Festbindeeigenschaft bzw. der Verknotbarkeit von synthetischen absorbierbaren Mehrfachfilamentfäden durch Beschichtung der Fäden mit einer schmierenden bzw. Gleitfähigkeit vermittelnden Masse.
Fadenmaterialien werden im allgemeinen entweder als absorbierbar oder nicht-absorbierbar eingestuft, wobei jede Art von Fadenmaterial für gewisse Anwendungszwecke bevorzugt wird. Absorbierbare Fadenmaterialien werden bei der Behandlung innerer Wunden eingesetzt, bei denen die genähten Gewebe nach dem Heilen ohne Fadenverstärkung zusammengehalten werden und in denen ein nicht-absorbierter Faden Gewebereizung oder andere nachteilige Körperreaktionen über eine ausgedehnte Zeitdauer unterstützt. Fadenmaterialien werden als absorbierbar angesehen, wenn sie aus dem genähten Gewebe innerhalb etwa eines Jahres nach der chirurgischen Behandlung verschwunden sind. Jedoch verschwinden viele absorbierbare Fadenmaterialien innerhalb kürzerer Zeitdauer.
Die am frühesten verfügbaren absorbierbaren Fadenmaterialien waren Katgut und extrudierte Kollagenmaterialien. Kürzlich sind absorbierbare Fäden, die von synthetischen Polymerisaten herstammen, entwickelt worden, die fest, gleichmäßig in der Dimensionierung und in trockenem Zustand lagerstabil sind. Typische Polymerisate dieser Art sind Homopolymerisate von Lactiden und Mischpolymerisate von Lactiden und Glykoliden, wie jene in der US-PS 36 36 956 beschriebenen und Homopolymerisate von Glykoliden, wie die in den US-PSen 32 97 033 und 35 65 869 beschriebenen. Der Inhalt dieser Patentschriften soll der Offenbarung dieser Beschreibung zugeordnet werden.
Synthetische absorbierbare Fadenmaterialien in Form von Monofilamenten sind im allgemeinen steifer als ihre Katgut- oder Kollagen-Gegenstücke. Synthetische absorbierbare Fäden werden daher im allgemeinen mit geflochtenem Mehrfachfilamentaufbau eingesetzt, um dem Faden das gewünschte Ausmaß an Weichheit und Flexibilität zu verleihen.
Derartige Mehrfachfilamentfäden zeigen einen gewissen Grad an unerwünschter Rauheit oder "Griffigkeit", was als ihre Festbindeeigenschaft bzw. Verknotbarkeit bezeichnet wird, d. h. die Leichtigkeit oder Schwierigkeit einen Knoten entlang des Fadens in die gewünschte Stellung gleiten zu lassen.
Nicht-absorbierbare Mehrfachfilamentfäden, wie geflochtene Fäden aus Polyäthylenterephthalat, können bezüglich der Festbindeeigenschaft durch Beschichten der äußeren Oberfläche des Fadens mit festen Teilchen aus Polytetrafluoräthylen und einem Bindemittelharz verbessert werden, was in der US-PS 35 27 650 beschrieben wird. Dieses Verfahren ist jedoch unerwünscht, wenn es bei absorbierbaren Fäden angewandt wird, da Polytetrafluoräthylen nicht absorbierbar ist und die damit beschichteten Fäden einen Polymerisatrest in dem genähten Gewebe zurücklassen würden, nachdem der Faden absorbiert worden ist.
Nicht-absorbierbare Mehrfachfilamentfäden können auch im Hinblick auf die Festbindeeigenschaft durch Beschichten mit einem linearen Polyester eines Molekulargewichts zwischen etwa 1000 und etwa 15000 und mindestens zwei Kohlenstoffatomen zwischen der Esterverknüpfung in der Polymerkette verbessert werden, was in der US-PS 39 42 532 beschrieben wird. In dieser Patentschrift wird ausgeführt, daß die vorgenannten Polyester auch zur Beschichtung absorbierbarer synthetischer Fäden benutzt werden können. Es wird jedoch nicht in Erwägung gezogen, daß derartige beschichtete Fäden vollständig absorbierbar sein würden.
Die bereits erwähnte US-PS 32 97 033 offenbart, daß die synthetischen absorbierbaren Fäden, die darin beschrieben werden, mit herkömmlichen Fadenbeschichtungsmaterialien, wie Silikon oder Bienenwachs, beschichtet werden können, um die Handhabbarkeit oder die Absorptionsgeschwindigkeit der Fäden zu modifizieren. Diese beschichteten Materialien sind jedoch nicht ohne weiteres absorbierbar und lassen demzufolge einen unerwünschten Rest in dem Gewebe zurück, nachdem der Faden selbst absorbiert worden ist.
Demzufolge bezweckt die vorliegende Erfindung die Bereitstellung eines Verfahrens zur Aufbringung einer absorbierbaren, schmierenden bzw. gleitfähigmachende Beschichtung auf Mehrfachfilamentfäden geflochtenen, gezwirnten oder umhüllten Aufbaus. Es ist des weiteren ein Ziel der Erfindung, ein Verfahren zur Aufbringung einer absorbierbaren Beschichtung bereitzustellen, um die Festbindeeigenschaft derartiger Mehrfachfilamentfäden zu verbessern.
Weiterhin bezweckt die Erfindung die Schaffung eines vollständig absorbierbaren, beschichteten synthetischen Mehrfachfilamentfadens mit guten Verknotbarkeitseigenschaften.
Demzufolge betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren gemäß Patentanspruch 1. Vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung betrifft außerdem synthetische Mehrfachfilamentfäden gemäß Anspruch 15, die nach dem nachfolgend im Detail beschriebenen Verfahren hergestellt werden. Die Alkylenoxalat-Polymerisate, die in der absorbierbaren polymeren Masse enthalten sind und deren Alkylenanteile von C₆- oder Mischungen von C₆- bis C₁₂-Diolen abgeleitet sind, werden zweckmäßigerweise aus Diäthylenoxalat und Hexandiol oder einer Mischung von C₄ bis C₁₂-Alkandiolen hergestellt. Bevorzugte Polymerisate sind jene, die einen Schmelzpunkt unter 100°C, eine Eigenviskosität (wie nachfolgend definiert) von 0,1 bis 1,2 und eine Kristallinität von mindestens 15% haben. Die Beschichtung ist insbesondere zur Verbesserung der Handhabbarkeit und der Festbindeglätte der geflochtenen Fäden nützlich, die aus Homopolymerisaten oder Mischpolymerisaten von Lactiden und Glykoliden und anderen absorbierbaren Polymerisaten hergestellt werden.
Die Poly(alkylenoxalat)-Massen, die gemäß der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden, können auf jedes beliebige Fadenmaterial angewandt werden, wenn es gewünscht wird, die Faserschlüpfrigkeit, die Fadenfestbindeeigenschaften oder dergleichen zu verbessern. Die Beschichtung ist insbesondere nützlich bei synthetischen absorbierbaren Mehrfachfilamentfäden, insbesondere geflochtenen Mehrfachfilament-Fäden, wie solche aus Polylactid, Polyglykolid, Mischpolymerisaten von Lactid und Glykolid, Poly(p-dioxanon) und Mischungen solcher Polymerisate miteinander und mit anderen verträglichen absorbierbaren Massen, die zum Beispiel in den US-PSen 36 36 952 und 26 83 136 beschrieben werden, deren Inhalt der Offenbarung der vorliegenden Erfindung zugeordnet werden soll. Fädenmassen, die auf Lactiden und Glykoliden basieren, werden hier manchmal einfach als Homopolymerisate oder Mischpolymerisate des Lactids und Glykolids bezeichnet.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird die Poly(alkylenoxalat)-Beschichtung auf die Fadenoberfläche in Form einer Lösung des Polymerisats in einem verdampfbaren Lösungsmittel, wie Chloroform oder einer Mischung aus Chloroform und Trichloräthan, aufgebracht, wonach ein Trocknen und Entfernen des Lösungsmittels folgt. Die Beschichtung kann auf den Faden nach jedem beliebigen Verfahren aufgebracht werden, in dem z. B. der Faden durch eine Lösung der Polymerisatmasse oder über eine Bürste oder ein Auftragsgerät, das mit der Lösung benetzt worden ist, oder an einer oder mehrerer Sprühdüsen, die die Lösung in Form von Tröpfchen verteilen, vorbeigeführt wird. Der mit der Beschichtungslösung benetzte Faden wird anschließend einige Zeit sowie bei einer Temperatur getrocknet, die zum Verdampfen des Lösungsmittels ausreicht, so daß ein Polymerisatrückstand auf der Oberfläche des Fadens verbleibt.
Anstelle des Einsatzes einer Beschichtungslösung kann auch so vorgegangen werden, daß das Poly(alkylenoxalat)-Polymerisat auf der Oberfläche des Fadens durch Führen des Fadens über oder zwischen feste Blöcke des Polymerisats aufgetragen wird, wobei das Polymerisat dann auf die Oberfläche des Fadens durch eine Reibungswirkung, möglicherweise durch lokalisiertes Schmelzen begleitet, übertragen wird. Zusätzlich kann geschmolzenes oder plastifiziertes Beschichtungsmaterial direkt auf die Oberfläche des Fadens nach bekannten Verfahrensmaßnahmen aufgebracht werden.
Beim Beschichten der Mehrfachfilamentfäden mit Massen gemäß der Erfindung ist es nicht erforderlich, daß jedes Filament innerhalb des Fadens einzeln oder vollständig beschichtet wird. In den meisten Fällen dringt jedoch die Beschichtungsmasse in die Fadenstruktur, insbesondere wenn die Beschichtungsmasse in Form einer Lösung in einem Lösungsmittel aufgetragen wird.
Die Beschichtungsmasse kann, wenn gewünscht, auch andere Bestandteile als die oben genannten für andere nützliche Anwendungsfälle enthalten, einschließlich Farbstoffe, Antibiotika, Antiseptika, Narkotika und entzündungshemmende Mittel.
Die Menge der auf die Faser aufgebrachten Beschichtungsmasse, d. h. der Beschichtungsauftrag, kann durch Regulierung des Anwendungsverfahrens angehoben oder gesenkt werden, z. B. über die Konzentration des Polymerisats in der Beschichtungslösung, die Geschwindigkeit des Auftrags auf den Faden und dergleichen. Im allgemeinen macht die auf den geflochtenen Faden aufgebrachte Beschichtungsmasse vorzugsweise 5 bis 10 Gew.-% der beschichteten Faser aus, jedoch kann der Beschichtungsauftrag auch zwischen 1 bis 15 Gew.-% schwanken. Aus praktischen Gründen und wegen der Wirtschaftlichkeit und allgemeiner Leistungsfähigkeit wird es im allgemeinen bevorzugt, die minimale Menge an Beschichtung aufzubringen, die zu einer guten Festbindeeigenschaft beständig führt. Diese Auftragsmenge ist ohne weiteres experimentell für jedes besondere Faserbeschichtungssystem bestimmbar.
Die Verbesserung der Festbindeeigenschaften, die den synthetischen absorbierbaren Fäden verliehen wird, kann halb-quantitativ durch Vergleich des sich Anfühlens der beschichteten und unbeschichteten Fäden während des Vorgangs des Festbindens eines einzelnen Wurfknotens oder Schlingenknotens [+]. Die Festbinderauhigkeit des Fadens wird mit 0 bis 10 beurteilt, wobei 0 den Vergleich zu einem unbeschichteten Faden zieht und 10 keine feststellbare Rauhheit anzeigt. Die Rauhheitswerte über 4 werden als annehmbar angesehen, während die Werte von 7 oder höher mit herkömmlicher silikonbeschichteter Seide vergleichbar sind und als voll zufriedenstellend angesehen werden.
Die Festbinderauhigkeit des Faden kann auch quantitativ durch instrumentelle Testverfahren unter Anwendung eines Instron-Testgeräts in Verbindung mit einem hochgeschwindigkeitsoszillographischen Aufzeichner von Sanborn bestimmt werden, wie es in der US-PS 39 42 532 beschrieben wird, deren Inhalt der Offenbarung der vorliegenden Erfindung zugeordnet wird.
Die Festbindeeigenschaften eines Fadens werden vorzugsweise sowohl bei nassen als auch bei trockenen Fäden bestimmt, da viele Fadenmaterialien unterschiedliche Festbindeeigenschaften haben, wenn sie im nassen oder trockenen Zustand geprüft werden. Die Festbindeeigenschaften werden vorzugsweise im trockenen Zustand der Fäden beurteilt, nachdem diese [+] bestimmt werden mindestens 2 Tage unter Vakuum in einem Trocknungsofen bei Raumtemperatur und 1,3 · 10-3 mbar (100 µm) absolutem Druck gehalten worden sind. Im feuchten Zustand werden sie überprüft, nachdem sie eine Minute lang bei 25°C in Wasser eingetaucht worden sind.
Die Alkylenoxalatpolymerisate, die gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden, werden bequemerweise und vorzugsweise durch Umsetzung von Diäthyloxalat mit Hexandiol oder einer Mischung von C₄- bis C₁₂-Alkandiolen hergestellt, um Polymerisate zu erhalten, die unterhalb 100°C schmelzen und eine Eigenviskosität (inherent viscosity) zwischen 0,1 und 1,2, die bei 25°C mittels einer 0,1%igen Lösung (1 g/l) des Polymerisats in Chloroform (CHCl₃) oder Hexafluorisopropanol (HFIP) bestimmt worden ist, zeigen. Besonders bevorzugt werden Polymerisate, deren Schmelzpunkt innerhalb des Bereichs von 40 bis 70°C liegt und die eine Eigenviskosität von 0,1 bis 0,5 haben.
Die niedrigen Schmelztemperaturen der Poly(alkylenoxalat)- Polymerisate, die bei der vorliegenden Erfindung brauchbar sind, können es der Polymerisatbeschichtung auf dem Faden erlauben, durch infolge Reibung hervorgerufene Erwärmung zu schmelzen, um in einer Grenzfläche zwischen den Fädensträngen eine Flüssigkeit niedriger bis mäßiger Viskosität zu bilden, wenn der Faden entsprechend der chirurgischen Standardpraxis festgezogen wird. Solch eine flüssige Grenzfläche schafft eine minimale Reibung an den tatsächlichen Kontaktbereichen zwischen den gleitenden Fäden. Die linearen symmetrischen Polymerisatketten sind hochkristallisierbar und erlauben der flüssigen Grenzfläche eine unmittelbare Wiederverfestigung, wenn sich die Fäden trennen und die Oberfläche abkühlt. Die beschichteten Fäden behalten dabei die Integrität der Beschichtung beim wiederholten Gleiten. Es besteht daher wenig Tendenz für das Beschichtungsmaterial zu reißen oder von dem Faden abzubröckeln.
Bevorzugte Poly(alkylenoxalat)-Polymerisate, die gemäß der Erfindung verwendet werden, sind diejenigen, bei denen die Alkylenanteile von C₆- oder einer Mischung von C₄- bis C₁₂-Alkandiolen herstammen. In dem Falle der 2-Komponenten-Mischungen, z. B. Mischungen von C₄- und C₆-, C₄- und C₈-, C₄- und C₁₀-, C₆- und C₈-, C₆- und C₁₀- sowie C₆- und C₁₂-Anteilen und dergleichen, liegt jeder Bestandteil in einer Menge vor, die 10 bis 90% des gesamten Polymerisats entspricht.
In dem Falle einer bevorzugten 3-Komponenten-Mischung von C₄-, C₆- und C₈-Alkylenoxalaten erfaßt der C₆-Bestandteil 30 bis 80% des gesamten Poly(alkylenoxalats). Dioe C₄- und C₈-Bestandteile erfassen jeweils 10 bis 40% des gesamten Polymerisats. Ein bevorzugtes Mehrkomponenten- Poly(alkylenoxalat) ist aus einer Mischung von C₄-, C₆-, C₈- und C₁₂-Alkylenoxalatanteilen aufgebaut, wobei jeder Bestandteil 10 bis 40% der Gesamtmasse ausmacht.
Die folgenden Beispiele dienen zur weiteren Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie des erfindungsgemäßen Erzeugnisses. Wenn nichts anderes angegeben ist, beziehen sich alle Teile und Prozentangaben auf das Gewicht. In diesen Beispielen wurde die Eigenviskosität (η inh) mittels einer 0,1%igen Lösung des Polymerisats in Chloroform oder Hexafluorisopropanol (HFIP) bei 25°C, wie vorstehend beschrieben, ermittelt. Der DSK-Apparat 990 von DuPont wurde verwendet, um die Schmelztemperatur (Tm) des Polymerisats in Stickstoff unter Verwendung von 10 mg Proben und bei einer Aufheizgeschwindigkeit von 10 oder 20°C/min, wie in den Beispielen angegeben, zu bestimmen. Die Kristallinität wurde nach dem Verfahren von Hermans und Weidinger bestimmt und das mittels eines Beugungsmesser erhaltene Muster mittels eines Kurvenanalysators 310 von DuPont aufgelöst.
Geflochtene Fäden wurden mit Poly(alkylenoxalat)-Polymerisaten gemäß der obigen Beschreibung durch Führen des Fadens über eine Serie von Rollen, die in einer Lösung des Polymerisats in einem geeigneten Lösungsmittel eingetaucht waren, beschichtet. Das Lösungsmittel wurde durch Verdampfen entfernt und der beschichtete Faden auf eine Spule zur Beurteilung aufgewickelt.
Die beschichteten Fäden wurden im Hinblick auf die Festbindeglätte halb quantitativ und/oder instrumentell, wie vorstehend beschrieben, bewertet. Die Beschichtungen auf dem Faden wurden subjektiv im Hinblick auf das Aussehen, das Fehlen von Hautziehen während des Festbindens und das Fehlen der Rißbildung während der Handhabung beurteilt.
Um die Reaktion des Gewebes auf die beschichteten Fäden zu beurteilen, wurden zwei cm-Segmente eines sterilen Fadens in sowohl den linken als den rechten Glutealmuskel von weiblichen Long-Evans-Ratten implantiert. Die Implantatstücke wurden nach 3, 7 und 28 Tagen wiedergewonnen und die Muskelquerschnitte mikroskopisch im Hinblick auf die Gewebereaktion untersucht.
Um die Wirkung der Beschichtung auf die Absorptionsgeschwindigkeit des Fadens zu bestimmen, wurden 2 Segmente des Fadens in die Bauchsubkutis junger weiblicher Ratten (100 g) implantiert. Die Segmente wurden parallel zu und 1,5 cm neben jeder Seite der Mittellinie angeordnet. Die Ratten wurden wöchentlich oder zweiwöchentlich 14 Wochen lang überprüft. Die Menge des verbleibenden Fadens wurde bei jeder Probe bei jeder Inspektionsdauer berechnet. Die Zeit in Wochen, bei der 50% und 10% des Fadens verblieben, wurde graphisch bestimmt.
Beispiel 1 Poly(hexamethylenoxalat)
Destilliertes Dibutyloxalat (20,2 g, 0,100 Mol), 1,6- Hexandiol (16,2 g, 0,137 Mol) und Tetraisopropylorthotitanat (0,01 M in Toluol, 0,3 ml, 0,003 mMol) wurden unter trockenen und sauerstofffreien Bedingungen in einen mit einem Rührer ausgestatteten Glasreaktor gegeben. Die Mischung wurde unter Stickstoff bei 140, 160 und 170°C während 1, 1 bzw. 17 Stunden erhitzt, während das gebildete Äthanol abdestilliert wurde. Das Propolymerisat wurde abgekühlt, dann unter Vakuum (6.66 Pa) auf 160°C erneut erhitzt. Der Reaktor wurde für 0,5, 1,5, 1 bzw. 3 Stunden auf 160, 170, 180 bzw. 200°C gehalten, während kontinuierlich Destillate abgeführt wurden. Das Polymerisat wurde abgekühlt, isoliert und unter Vakuum gelagert. Die Eigenschaften des erhaltenen Polymerisates werden in der Tabelle I wiedergegeben.
Das Polymerisat wurde in Chloroform bis zu einer Konzentration von 20 g Polymerisat pro 100 ml Lösungsmittel gelöst. Ein absorbierbarer geflochtener chirurgischer Faden einer Größe von 2-0 aus einem Mischpolymerisat, das von 90% Glykolid und 10% Lactid herstammte, wurde mit der Polymerisatlösung, wie vorstehend beschrieben, beschichtet, um einen fertigen Polymerisatbeschichtungsauftrag von 13%, bezogen auf das Gewicht des trockenen Fadens, zu erhalten. Zusätzliche Proben beschichteter Fäden mit verschiedenen Niveaus der Beschichtungsaufträge wurden durch Veränderung der Lösung, der Polymerisatkonzentration in der Beschichtungslösung und der Beschichtungsauftragsgeschwindigkeit hergestellt. Die Beschreibung der hergestellten Fäden und die Ergebnisse der Fadenbeurteilung werden in der Tabelle II wiedergegeben.
Beispiel 2 79/21 Poly(decamethylen-co-tetramethylenoxalat)
Nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 wurden destilliertes Dibutyloxalat (26,3 g, 0,130 Mol), destilliertes 1,10-Decandiol (34,8 g, 0,200 Mol), 1,4-Butandiol (4,9 g, 0,054 Mol) und Tetraisopropylorthotitanat (0,01 M in Toluol, 0,5 ml, 0,005 mMol) unter trockenen und sauerstofffreien Bedingungen in einen Glasreaktor gegeben, der mit einer Rührvorrichtung ausgestattet war. Die Mischung wurde unter Stickstoff bei 150 und 165°C während 1,5 bzw. 1 Stunde erhitzt, während das gebildete Butanol destilliert wurde. Der Druck wurde vermindert 13,3 Pa und das Propolymerisat erhitzt und 16, 2 bzw. 5 Stunden bei 175, 180 bzw. 200°C gehalten, während fortlaufend das Destillat gesammelt wurde. Das erhaltene Polymerisat mit den aus der Tabelle I ersichtlichen Eigenschaften wurde in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst und dazu verwendet, geflochtene absorbierbare Fäden, die vorstehend beschrieben wurden, zu beschichten. Die Daten der verschiedenen hergestellten beschichteten Fäden und die Beurteilungen der Fäden werden in Tabelle II wiedergegeben.
Beispiele 3 bis 14
Gemäß den Verfahrensweisen der Beispiele 1 und 2 wurden andere Poly(alkylenoxalat)-Mischpolymerisate und -Terpolymerisate durch Umsetzung von Diäthyloxalat mit Mischungen ausgewählter C₄- bis C₁₀-Alkandiolen hergestellt. Aussagen über jede Polymerisatzusammensetzung, die Eigenviskosität, den Schmelzpunkt und die Kristallinität werden in der Tabelle I gezeigt. Geflochtene absorbierbare chirurgische Fäden, die mit verschiedenen Mengen an Polymerisat beschichtet worden waren, wurden hergestellt und, wie es in der Tabelle II gezeigt wird, beurteilt.
Beispiel 15 32/26/24/18 Poly(tetramethylen-co-hexamethylen-co- octamethylen-co-dodecamethylenoxalat)
Gemäß der Verfahrensweise der Beispiele 1 und 2 wurden destilliertes Diäthyloxalat (14,6 g, 0,100 Mol), 1,4- Butandiol (2,9 g, 0,032 Mol), 1,6-Hexandiol (3,2 g, 0,027 Mol), 1,8-Octandiol (3,6 g, 0,024 Mol), 1,12-Dodecandiol (3,8 g, 0,019 Mol) und Zinn(II)-oxalat (4,1 mg, 0,020 mMol) unter trockenen und sauerstofffreien Bedingungen in einen Glasreaktor gegeben, der mit einem Magnetrührer ausgestattet war. Die Mischung wurde unter Stickstoff bei 120 und 160°C während 2 bzw. 1 Stunde erhitzt, während der gebildete Alkohol abdestilliert wurde. Das Prepolymerisat wurde bis auf Raumtemperatur gekühlt, dann unter Vakuum (13.33 Pa) auf 160°C erneut erhitzt und unter diesen Bedingungen 3 Stunden lang gehalten, während fortgefahren wurde, Destillate zu entfernen. Die Polymerisation wurde durch Erhitzen auf 190°C während 2 Stunden abgeschlossen, um ein Polymerisat mit den in der Tabelle I gezeigten Eigenschaften zu erhalten. Die Festbindeglätte des Fadens wird durch Beschichten eines geflochtenen Fadens mit Poly(alkylen- oxalat)-Polymerisat verbessert.
Tabelle I
Charakterisierung der Poly(alkylenoxalat)-Polymerisate
Tabelle II
Beispiel 16 Biologischer Test
Akute Organtoxizität von Poly(alkylenoxalat) wurde unter Verwendung von Poly(hexamethylenoxalat), das entsprechend der Verfahrensweise des Beispiels 1 hergestellt wurde (ε inh in CHCl₃=0,64) bestimmt. Eine 10%ige Suspension des Polymerisats wurde in einer 2%igen Pektinlösung hergestellt. Männliche Swiss-Webster-Mäuse wurden intraperitoneal mit 5000 mg Lösung pro kg Körpergewicht injiziert. Kontrolltiere erhielten 50 ml Pektin pro kg Körpergewicht. Die Tiere wurden täglich während 28 Tage überprüft. Die LD₅₀-Werte des Poly(alkylenoxalats) waren größer als 5000 mg/kg.
Die Gewebereaktion auf erfindungsgemäß beschichtete Fäden wurde unter Verwendung eines 90/10 Poly(glykolid-co-L(-)- lactid)-Fadens, der mit Poly(alkylenoxalaten) der Beispiele 1, 3, 4 und 5 beschichtet war, bestimmt. Die Proben der beschichteten Fäden und die unbeschichteten Kontrollproben wurden in die Glutealmuskeln weiblicher Long-Evans-Ratten implantiert. Die mit den Polymerisaten der Beispiele 4 und 5 beschichteten Fäden zeigten minimale Gewebereaktionen ähnlich zu denjenigen, die mit unbeschichteten Kontrollfäden erhalten wurden. Die mit den Polymerisaten der Beispiele 1 und 3 beschichteten Fäden zeigten eine geringfügig höhere anfängliche Gewebereaktion als die unbeschichteten Kontrollfäden, jedoch war nach 7 Tagen die Gewebereaktion minimal und äquivalent zu den Kontrollen.
Die Absorptionsgeschwindigkeiten und die In-vivo-Zugfestigkeitsbeibehaltung der erfindungsgemäß beschichteten Fäden wurde unter Verwendung eines 90/10 Poly(glykolid-co-L(-)- lactid)-Fadens bestimmt, der mit Poly(alkylenoxalaten) der Beispiele 3, 4 und 5 beschichtet war. Proben beschichteter Fäden und unbeschichteter Kontrollfäden wurden subkutan weiblichen Long-Evans-Ratten während einer Dauer von 5 bis 30 Tagen implantiert. Es wurden keine bedeutsamen Unterschiede der Fadenabsorptionsgeschwindigkeit oder der Zugfestigkeitsbeibehaltung zwischen den beschichteten Fäden und den unbeschichteten Kontrollfäden beobachtet.
Wenngleich die vorstehende Beschreibung und die Beispiele auf das Beschichten absorbierbarer geflochtener Mehrfachfilamentfäden gerichtet sind, so ist es ohne weiteres verständlich, daß das Beschichten auch ähnlich und mit gleich guten Ergebnissen bei absorbierbaren Monofilamentfäden durchgeführt werden kann, wie auch bei nicht-absorbierbaren Monofilament- und Mehrfachfilamentfäden.
Nicht-absorbierbare Fäden, wie Baumwolle, Leinen, Seide, Nylon, Polyäthylenterephthalat und Polyolefine, werden normalerweise mit nicht-absorbierbaren Massen beschichtet. Polyolefine sind gewöhnlich vom Monofilamentaufbau, während Baumwolle, Leinen, Seide und Polyester gewöhnlich von geflochtener, gezwirnter oder bedeckter Mehrfachfilamentkonstruktion sind. Da es gewöhnlich nicht erforderlich ist, daß die Beschichtung auf solchen Fäden absorbierbar ist, kann die erfindungsgemäße Masse trotzdem als eine gleitfähigmachende Oberschicht nicht-absorbierbarer Fäden dienen, wenn es gewünscht wird.
Bei den vorstehenden Beispielen wurde die Beschichtungslösung auf die fertige Fadenstruktur aufgebracht, um eine im wesentlichen kontinuierliche Beschichtung auf der äußeren Oberfläche des Geflechts zu erhalten. Es ist jedoch verständlich, daß die Beschichtungslösung, wenn gewünscht, auf die einzelnen Filamente aufgebracht werden kann, bevor diese zu Strängen oder zu einzelnen Strängen verarbeitet werden, bevor sie in die endgültige Fadenstruktur überführt wird. Wenngleich alle vorgenannten Beispiele mit einem geflochtenen Faden der Größe 2-0, hergestellt aus 90/10 Glykolid/Lactid-Mischpolymerisat, durchgeführt wurden, so geschah das lediglich aus Gründen der Bequemlichkeit. Die Erfindung ist nicht auf eine Fadengröße oder Zusammensetzung beschränkt, sondern kann z. B. auch mit Fäden der Größe 9-0 bis zur Größe 2 und größer und mit anderen Fadenmaterialien praktiziert werden. In jedem Fall wird es dem Fachmann anhand der obigen Beispiele, die lediglich erläuternd sein sollen, möglich sein, die erfindungsgemäße Lehre weitestgehend zu modifizieren bzw. zu verändern, ohne sich von deren Wesen zu lösen.

Claims (15)

1. Verfahren zur Verbesserung der Festbindeeigenschaft von Mehrfachfilamentfäden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden mit 1 bis 15 Gew.-% einer Masse beschichtet werden, die ein Poly(alkylenoxalat) enthält, in dem der Alkylenanteil ein C₆-Anteil oder eine Mischung aus C₄- bis C₁₂-Alkylenanteilen darstellt, und wobei das Poly(alkylenoxalat) einen Schmelzpunkt unter 100°C und eine Eigenviskosität von 0,1 bis 1,2 hat, die bei 25°C mit einer 0,1%igen Lösung des Polymerisats in CHCl₃ oder Hexafluorisopropanol bestimmt worden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eingesetzte Mehrfachfilamentfaden geflochten ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Poly(alkylenoxalat) Poly(hexamethylenoxalat) ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Poly(alkylenoxalat) Alkylenoxalatanteile umfaßt, die aus der Gruppe ausgewählt worden sind, die durch C₄- und C₆-, C₄- und C₈-, C₄- und C₁₀-, C₆- und C₈- und C₆ und C₁₀-Alylenoxalaten dargestellt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Alkylenoxalatanteil in einer Menge vorliegt, die 10 bis 90% des gesamten Poly(alkylenoxalats) entspricht.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Poly(alkylenoxylat) C₄-, C₆- und C₈- Alkylenoxalatanteile enthält.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das C₆-Alkylenoxalat 30 bis 80% des gesamten Poly(alkylenoxalats) und die C₄- und C₈-Alkylenoxalate jeweils 10 bis 40% des gesamten Poly(alkylenoxalats) umfassen.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Poly(alkylenoxalat) C₄-, C₆-, C₈- und C₁₂- Alkylenoxalatanteile umfaßt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die C₄-, C₆-, C₈- und C₁₂-Alkylenoxalatanteile jeweils 10 bis 40% des gesamten Poly(alkylenoxalats) umfassen.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrfachfilamentfaden mit 5 bis 10% der Masse beschichtet ist.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden ein absorbierbares synthetisches Polymerisat enthält, das aus der aus Homopolymerisaten und Mischpolymerisaten von Lactiden und Glykoliden bestehenden Gruppe ausgewählt worden ist.
12. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der synthetische absorbierbare Faden Homopolymerisate oder Mischpolymerisate von Lactiden und Glykoliden umfaßt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden von einem Mischpolymerisat enthält, das von 10 Gew.-% Lactid und 90 Gew.-% Glykolid abgeleitet ist.
14. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden aus Poly(p-dioxanon) zusammengesetzt ist.
15. Synthetischer Mehrfachfilamentfaden verbesserter Festbindeeigenschaft, hergestellt nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1-14.
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