DE2817153C2 - Verklinkungsanordnung mit einem drehbaren Klinkenhebel, insbesondere für Niederspannungs-Leistungsschalter - Google Patents

Verklinkungsanordnung mit einem drehbaren Klinkenhebel, insbesondere für Niederspannungs-Leistungsschalter

Info

Publication number
DE2817153C2
DE2817153C2 DE19782817153 DE2817153A DE2817153C2 DE 2817153 C2 DE2817153 C2 DE 2817153C2 DE 19782817153 DE19782817153 DE 19782817153 DE 2817153 A DE2817153 A DE 2817153A DE 2817153 C2 DE2817153 C2 DE 2817153C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
ratchet lever
circuit breakers
voltage circuit
low
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782817153
Other languages
English (en)
Other versions
DE2817153B1 (de
Inventor
Werner 1000 Berlin Troebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19782817153 priority Critical patent/DE2817153C2/de
Priority to EP19790100836 priority patent/EP0004873B1/de
Publication of DE2817153B1 publication Critical patent/DE2817153B1/de
Priority to JP4657079A priority patent/JPS54142580A/ja
Application granted granted Critical
Publication of DE2817153C2 publication Critical patent/DE2817153C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/50Manual reset mechanisms which may be also used for manual release

Landscapes

  • Breakers (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verklinkungsanordnung, insbesondere für Niederspannungs-Leistungsschalter, mit einem unter der Wirkung eines Kraftspeichers stehenden, bewegbar angeordneten Teil und einem mit diesem zusammenwirkenden, drehbar ^eIagerten Klinkenhebel.
Verklinkungsanordnungen dieser Art sind in der mechanischen und in der elektromechanischen Technik sehr verbreitet. Sie dienen dazu, einen Kraftspeicher in Abhängigkeit von Einflußgrößen, wie Weg, Temperatur, elektrischen Strom oder Spannung, gesteuert freizugeben. Ein Beispiel hierfür sind Verklinkungsanordnungen in elektrischen Leistungsschaltern, deren Schaltstücke beim Erreichen eines bestimmten, über sie fließenden Stromes getrennt werden sollen. Ein weiteres Beispiel sind als Zubehörteile in solche Leistungsschalter einsetzbare Hilfsauslöser, bei denen die Auslösegröße selbst nicht zur Entklinkung oes Leistungsschalters ausreicht und daher ein Kraftspeicher benötigt wird. Bei diesen Anordnungen kommt es darauf an, daß die Auslösekraft über eine Vielzahl von Auslösevorgängen mit möglichst geringer Toleranz aufrechterhalten wird. Diese Forderung besteht beispielsweise bei den erwähnten Leistungsschaltern, die über eine Reihe von Jahren ohne Wartung an ihrem Einsatzort verbleiben und dennoch im Fall einer Störung rasch und präzise ansprechen müssen.
Bekannte Verklinkungsanordnungen, wie sie bei Unterspannungsauslösern für Niederspannungs-Leistungsschalter in den Firmen-Druckschriften General Electric GET-2779 D, 1974, Seite 8 und Ottermill MBR 1001/73 beschrieben sind, bestehen aus Metallteilen. Die Form der Teile erfordert dabei im allgemeinen eine Herstellung mit mehreren Bearbeitungsvorgängen, z. B. Schneiden, Biegen, Lochen, Schleifen, Polieren und anschließendes Galvanisieren. Um den Aufwand für die verschiedenen Bearbeitungsgänge zu senken, könnte man an sich daran denken, die zusammenwirkenden Teile der Verklinkungsanordnung im Preß- oder Spritzverfahren aus Kunststoffen herzustellen. Bei der Prüfung von Verklinkungsanordnungen, die aus solchen Teilen bestehen, stellt man jedoch eine unbefriedigende Konstanz der Auslösekraft fest. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verklinkungsanordnung zu schaffen, die unter Verwendung von Kunststoffteilen mit gleichbleibender Auslösekraft sowie reibungs- und verschleißarm arbeitet.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß wenigstens der mit dem Klinkenhebe! zusammenwirkende Bereich des bewegbaren Teiles aus einem thermoplastischen Kunststoff und der mit dem bewegbaren Teil zusammenwirkende Bereich des Klinkenhebels aus einem duroplastischen Kunststoff besteht und konzentrisch zu der Lagerachse des Klinkenhebels angeordnet ist. Versuche und praktische Erprobungen haben gezeigt, daß bei dieser Paarung von Werkstoffen in der angegebenen Anordnung auch zahlreiche Auslösevorgänge die Eigenschaften der Anordnung nicht abträglich verändern. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, daß der duroplastische Kunststoff im Verhältnis zu dem thermoplastischen Kunststoff unter dem Einfluß des Kraftspeichers in sehr viel geringerem Maß verformt wird. Demgegenüber neigen thermoplastische Kunststoffe zu einem Fließen unter Druck und daher zur Anpassung an ein härteres Gegenstück. Hierbei ist nun wesentlich, daß sich der drehbar gelagerte Klinkenhebel mit seiner Stützfläche gewissermaßen in dem bewegbar angeordneten Teil. welches unter der Wirkung des Kraftspeichers steht, abbildet und sich beide Teile daher aufeinander einstellen. Je nach der Belastung der Verklinkungsanordnung durch den Kraftspeicher und den gegebenen Eigenschaften der Kunststoffe wird sich die Stützfläche des Klinkenhebels in dem bewegbar angeordneten Teil unterschiedlich tief abbilden. Dieser Vorgang findet beim Zusammenbau der Verklinkungsanordnung einmalig stau, so daß die Verklinkungsanordnung anschließend gleichbleibende Eigenschaften besitzt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Unterspannungsauslöser mit Kraftspeicher für einen Niederspannungs-Leistungsschalter in zwei senkrecht zueinander stehenden Ansichten.
In den F i g. 3, 4 und 5 ist ein Klinkenhebel in zwei Ansichten und einem Schnitt dargestellt.
Die F i g. 6, 7 und 8 zeigen ein mit dem Klinkenhebel zusammenwirkendes, bewegbar angeordnetes Teil in zwei Ansichten und einem Schnitt.
Der in der F i g. 1 gezeigte Unterspannungsauslöser I weist einen aus einem Kunststoff hergestellten Träger 2 für alle noch zu beschreibenden bewegbaren oder sonstigen aktiven Teile auf. Der Träger 2 besitzt in der Seitenansicht etwa die Form eines rechtwinkligen Dreiecks mit von der einen Dreieckseite etwa senkrecht abstehenden Fortsätzen 8 und 9, die zur Halterung des Unterspannungsauslösers 1 in dem Gehäuse eines Leistungsschalters dienen. An der weiteren Dreieckseite 3 des Trägers 2 ist zwischen Rippen 4 und 5 ein Elektromagnet 6 befestigt, der ein Joch 7 und einen Tauchanker 10 mit einer Rückstellfeder 11 und einem Führungsstift 12 besitzt. Der Elektromagnet 6 ist mittels Anschlußleitungen 14 mit einer zu überwachenden Spannungsquelle verbindbar. Die Verbindungsstellen der Spulendrähte des Elektromagneten 6 und der Anschlußleitungen 14 sind an gegenüberliegenden Seitenflächen 15 und 16 des Trägers 2 nahe der Dreieckseite 19 angeordnet. An den Träger 2 ist ein Schutzschild 20 angeformt, der den Führungsstift 12 des Tauchankers 10 vor Staub, Fremdkörpern oder ähnlichen Einflüssen schützt, die in Richtung des Pfeiles 21 (Fi g. 1) auftreten können.
An der dritten Dreieckseite 22, von der auch die Fortsätze 8 und 9 ausgehen, ist der Träger 2 im Bereich beider Ecken zur Bildung von Lagerstellen gegabelt
ausgeführt. Dabei dienen mit fluchtenden Bohrungen ^ersehene Gabelarme 23 und 24 zur gemeinsamen Lagerung eines abgewinkelten Hebels 25 und eines Rückstellhebels 26 auf einem Lagerstift 2/, während Gabelarme 28 und 30 zur Lagerung eines Klinkenhebels 31 auf einem Lagerstift 32 dienen und zur Aufnahme dieses Lagerstiftes gleichfalls mit fluchtenden Bohrungen versehen sind. Der Klinkenhebel 31 besteht aus einem duroplastischen Kunststoff, z. B. einen; Forn.-preßstoff auf der Basis eines Polyesterharzes. Der abgewinkelte Hebel 25 bestellt dagegen aus einem thermoplastischen Kunststoff.
Der eine mit Lageröffnungen 33 und 34 versehene Schenkel 35 des abgewinkelten Hebels weist Seitenwände 36 und 37 sowie eine fensterartige Öffnung 38 auf, in welcher der Rückstellhebel 26 bewegbar ist. Die Seitenwand 36 besitzt innen ein Widerlager 40 für einen Schenkel einer Biegefeder 41 (Fig. 7) und außen konzentrisch zu der Lageröffnung 34 einei/ zylindrischen Ansatz 42 als Auflage von Windungen einer weiteren Biegefeder 43, die zur Kopplung des Klinkenhebeis 31 mit dem Tauchanker 10 des Elektromagneten 6 dient. Das Widerlager 40 wirkt als Arbeitsfläche zur Einleitung der Rückstellkraft in den abgewinkelten Hebel 25, wie noch erläutert wird. Der andere Schenkel 44 des abgewinkelten Hebels 25 verläuft etwa in der Verlängerung der Seitenwand 37 des Schenkels 35 und steht zu diesem unter einem Winkel von etwa 60°. An seinem vorderen Ende ist der Schenkel 44 derart abgekröpft, daß er mit einer Arbeitsfläche 45 mit einer Endfläche 46 des Tauchankers 10 in Berührung treten kann. Etwa dort, wo der Schenkel 35 des abgewinkelten Hebels 25 in den anderen Schenkel 44 übergeht, befindet sich eine Verklinkungsfläche 47, die mit dem Klinkenhebel 31 zusammenwirkt. Dieser besitzt einen konzentrisch zu seiner Lagerachse 49 angeordneten zylindrischen Teil 48 mit einer Kante 50. Ferner besitzt der Klinkenhebel 31 einen Nocken 51 als Widerlager eines Schenkels 52 der Biegefeder 43, die mit mehreren Windungen den zylindrischen Ansatz 42 des abgewinkelten Hebels 25 umgibt und die sich mit einem weiteren Schenkel 53 an dem Träger 2 abstützt. Die Biegefeder 43 sorgt für eine ständige Anlage und damit eine Kopplung des Klinkenhebels 31 mit seiner Arbeitsfläche 54 an der Endfläche 46 des Tauchankers 10.
Die Biegefeder 41 besitzt zwei Abschnitte 55 und 56 mit gegenläufig gewickelten Windungen. Diese Abschnitte sind durchgehend gewickelt und durch einen Federarm 57 verbunden. Ferner besitzen die Abschnitte 55 und 56 Endschenkel 60 und 61. Der Abschnitt 55 wirkt als Federkraftspeicher, während der Abschnitt 56 die bei der Rückstellung wirksame Übertragungsfeder bildet.
Im montierten Zustand, wie ihn insbesondere die Fig. 2 zeigt, liegt die Biegefeder 41 mit dem Federarm 57 an dem Rückstellhebel 26 an, während sich der eine Endschenkel 60 an dem Träger 2 und der andere Endschenkel 61 an dem Widerlager 40 des abgewinkelten Hebels 25 abstützt. Durch den unterschiedlichen Wickelsinn der Abschnitte 55 und 56 und die verschiedene Anzahl der Federwindungen wird erreicht, daß einerseits eine Vorspannkraft auf den abgewinkelten Hebel 25 in Richtung eines Anschlages 62 des Fortsatzes 9 des Trägers 2 und andererseits der Rückstellhebel 26 gegenüber dem abgewinkelten Hebel
25 vorgespannt wird, ai dem der Rückstellnebel 26 mit einer Anschlagfläche 63 anliegt Die Federkräfte sind so bemessen, daß beim Einwirken einer Rückstellkraft auf eine Arbeitsfläche 64 des Rückste'.I hebeis 26 solange keine Relativbewegung zwischen dem Rückstelihebel
26 und dem abgewinkelten Hebe! 25 auftritt, bis dieser mit seiner Arbeitsfläche 45 den Tauchanker 10 entgegen dessen Rückstellfeder 11 in seine durch einen Anschlag begrenzte Endstellung zurückgestellt hat. Während dieser Bewegung wirkt das Widerlager 40 des abgewinkelten Hebels 25 als Arbeitsfläche der durch die Biegefeder 41 übertragenen Rückstellkraft. Fühn das auf die Arbeitsfläche 64 einwirkende Teil des Leistungsschalters noch eine weitere Bewegung aus, so wird der Rückstellhebel 26 mit seiner Anschlagfläche 63 von dem abgewinkelten Hebel 25 abgehoben und bewegt sich unabhängig von diesem weiter um die gemeinsame Lagerung.
In den F i g. 1 und 2 ist der Unterspannungsauslöser 1 in seinem verkJinkien Betriebszustand dargestellt, in dem der Elektromagnet 6 erregt und der Tauchanker 10 angezogen ist. Der abgewinkelte Hebel 25 stützt sich dabei mit seiner Verklinkungsfläche 47 an dem zylindrischen Teil 48 des Klinkenhebels 31 ab. Dabei steht der abgewinkelte Hebel 25 unter der Wirkung des durch den Ahschnitt 55 der Biegefeder 41 gebildeten Federkraftspeichers. Verringert sich nun die an dem Elektromagneten 6 anliegende zu überwachende Spannung auf ein bestimmtes vorgegebenes Maß, so überwindet die Rückstellfeder 11 des Tauchankers 10 die auf den Klinkenhebel 31 durch die Biegefeder 43 ausgeübte Rückstellkraft, bis der Klinkenhebel 31 so weit gedreht ist, daß die Verklinkungsfläche 47 des abgewinkelten Hebels 25 von dem zylindrischen Teil 48 des Klinkenhebels Jl abgleitet. Der abgewinkelie Hebel 25 wird dadurch schlagartig freigegeben und in F i g. 1 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt. Der Anschlag 62 des Fortsatzes 9 des Trägers 2 begrenzt diese Schwenkbewegung nach der Auslösung. Von einer Arbeitsfläche 65 des Schenkels 44 des abgewinkelten Hebels 25 kann dabei ein Auslöseglied eines Leistungsschalters bestätigt werden.
Wie ohne weiteres erkennbar ist. läßt sich die Erfindung auch mit veränderten Proportionen und abgewandelten Formen der Teile verwirklichen. Insbesondere unterliegt die Bemessung der Längen der Schenkel des abgewinkelten Hebels und der von den Schenkeln eingeschlossene Winkel sowie die Stärke der Federn und Gestalt des Trägers der Anpassung an den Leistungsschalter, der mit einem Unterspannungsauslöser ausgerüstet werden soll. Dabei kann auch eine andere als die beschriebene Dreiecksform des Trägers zweckmäßig sein. Ferner können anstelle des Tauchankermagneten beliebige andere Bauformen von Elektromagneten benutzt werden, sofern sie für Unterspannungsauslöser geeignet sind. Im übrigen sind die gleichen guten Eigenschaften im Zusammenwirken des abgewinkelten Hebels 25 und des Klinkenhebels 31 erreichbar, wenn nur die unmittelbar zusammenwirkenden Bereiche, d. h. die Verklinkungsfläche 47 und die zylindrische Stützfläche 48, aus den angegebenen Werkstoffen hergestellt werden. Dies kann z. B. durch Einsehen von entsprechenden Teilen in die aus anderem Werkstoff bestehenden Hebelkörper geschehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verklinkungsanordnung, insbesondere für Niederspannungs-Leistungsschalter, mit einem unter der Wirkung eines Kraftspeichers stehenden, bewegbar angeordneten Teil und einem mit diesem zusammenwirkenden, drehbar gelagerten Klinkenhebel, d a durch gekennzeichnet, daß wenigstens der mit dem Klinkenhebel (31) zusammenwirkende Bereich (Verklinkungsfläche 47) des bewegbaren Teiles (Hebel 25) aus einem thermoplastischen Kunststoff und der mit dem bewegbaren teil (Hebel 25) zusammenwirkende Bereich (Teil 48) des Klinkenhebels (31) aus einem duroplastischen Kunststoff besteht und konzentrisch zu der Lage· rachse(49)des Klinkenhebels(31)angeordnet isi.
DE19782817153 1978-04-17 1978-04-17 Verklinkungsanordnung mit einem drehbaren Klinkenhebel, insbesondere für Niederspannungs-Leistungsschalter Expired DE2817153C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782817153 DE2817153C2 (de) 1978-04-17 1978-04-17 Verklinkungsanordnung mit einem drehbaren Klinkenhebel, insbesondere für Niederspannungs-Leistungsschalter
EP19790100836 EP0004873B1 (de) 1978-04-17 1979-03-19 Verklinkungsanordnung mit zwei unter Reibung relativ zu einander bewegbaren Teilen
JP4657079A JPS54142580A (en) 1978-04-17 1979-04-16 Latch locking apparatus equipped with rotatable latch lever

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782817153 DE2817153C2 (de) 1978-04-17 1978-04-17 Verklinkungsanordnung mit einem drehbaren Klinkenhebel, insbesondere für Niederspannungs-Leistungsschalter

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2817153B1 DE2817153B1 (de) 1979-03-22
DE2817153C2 true DE2817153C2 (de) 1982-12-30

Family

ID=6037490

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782817153 Expired DE2817153C2 (de) 1978-04-17 1978-04-17 Verklinkungsanordnung mit einem drehbaren Klinkenhebel, insbesondere für Niederspannungs-Leistungsschalter

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0004873B1 (de)
JP (1) JPS54142580A (de)
DE (1) DE2817153C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7831956U1 (de) * 1978-10-26 1979-02-08 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Schaltschloß mit Kniehebel
JPH0392412A (ja) * 1989-09-04 1991-04-17 Nissan Motor Co Ltd 能動型サスペンション
JP2003093634A (ja) * 2001-09-25 2003-04-02 Unie Kiki:Kk 遊技機の障害部材調節装置

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB811607A (en) * 1956-04-26 1959-04-08 Naimer Hubert Cam-controlled actuating mechanism for electrical switches

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3012800A (en) * 1959-06-23 1961-12-12 Gen Electric Trip mechanism
FR2291603A1 (fr) * 1974-11-15 1976-06-11 Saparel Dispositif de protection contre les surcharges de courant
FR2350679A1 (fr) * 1976-05-04 1977-12-02 Merlin Gerin Disjoncteur electrique basse tension a organe d'accrochage en materiau plastique
JPS5333371A (en) * 1976-09-09 1978-03-29 Terasaki Denki Sangyo Kk Circuit breaker spring actuator
DE2737020C2 (de) * 1977-08-15 1979-04-12 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Vorrichtung für stufenweisen Bewegungsablauf

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB811607A (en) * 1956-04-26 1959-04-08 Naimer Hubert Cam-controlled actuating mechanism for electrical switches

Non-Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Buch: "Konstruktion, Fertigung und Anwendung feinwerktechnischer Kunststoffteile", Seite 169, (1976), VDI-Verlag GmbH, Düsseldorf *
Firmendruckschrift "General Eletric", GET-2779 D, 1974, Seite 8 *
Firmendruckschrift "Ottermill", MBR 1001/73 *

Also Published As

Publication number Publication date
JPS648406B2 (de) 1989-02-14
JPS54142580A (en) 1979-11-06
EP0004873B1 (de) 1982-12-29
EP0004873A1 (de) 1979-10-31
DE2817153B1 (de) 1979-03-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3421765A1 (de) Wiedereinstellbare stromschlussvorrichtung
EP2338210B1 (de) Elektromechanisches verbindungssystem
DE1808730A1 (de) Elektrische Schaltvorrichtung
DE112011102204T5 (de) Überlastrelaisschalter ohne Federn
DE102007013572B4 (de) Kontaktsystem mit einer Schaltbrücke
DE2817153C2 (de) Verklinkungsanordnung mit einem drehbaren Klinkenhebel, insbesondere für Niederspannungs-Leistungsschalter
DE943842C (de) Elektrische Sicherung
DE3885433T2 (de) Flachfedersystem und ein mit einem solchen Flachfedersystem ausgestatteter elektrischer Schalter.
EP2764527A1 (de) Auslöseeinheit zum betätigen einer mechanischen schalteinheit einer vorrichtung
EP2030214B1 (de) Leitungsschutzschalter und magnetjoch für einen leitungsschutzschalter
EP3938154B1 (de) Greifvorrichtung
DE102014005657A1 (de) Anschlagmodul
DE2817153B2 (de)
EP0011668B1 (de) Elektromagnetisches Klappankerrelais mit einem oder mehreren Umschaltkontakten
DE3882601T2 (de) Magnetothermische ausloeseeinheit fuer lastschalter oder differentiallastschalter.
DE2812320C2 (de) Auslöser für Niederspannungs-Leistungsschalter mit einer drehbaren Auslösewelle
DE2817152C3 (de) Unterspannungsauslöser für elektrische Schutzschalter
DE102016122423A1 (de) Schaltvorrichtung
DE102016122422A1 (de) Betätigungselement für einen Mikroschalter und Vorrichtung mit einem solchen zusätzlichen Betätigungselement
DE3883772T2 (de) Elektromagnetischer Auslöser mit Hebenschluss.
DE3000681A1 (de) Kontaktbetaetigungsvorrichtung
DE4003241C2 (de)
DE112018005434T5 (de) Solenoidvorrichtung
EP0369221B1 (de) Elektrischer Schalter für ein elektrisches Handwerkzeug
DE2916279C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8339 Ceased/non-payment of the annual fee