DE2814836A1 - Elektrostatischer gleichstromschalterkreis mit verbessertem wirkungsgrad - Google Patents
Elektrostatischer gleichstromschalterkreis mit verbessertem wirkungsgradInfo
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Description
Elektrostatischer Gleichstromschalterkreis mit verbessertem Wirkungsgrad
'
. Die Erfindung betrifft einen statischen Gleichstromschalterkreis
mit verbessertem Wirkungsgrad, insbesondere für Anwendung bei elektrischen Leistungssystemem.
Es sind bereits zahlreiche Festkörperleistungssteuereinrichtungen bekannt, die von ferne gesteuert werden können. Die
Hauptfunktion derartiger Leistungssteuerungen ist die eines Relais. Um jedoch mit herkömmlichen elktromechanischen Relais
in Wettbewerb treten zu können, ist es ein Haupterfordernis, daß die Leistungssteuerung einen sehr geringen Leistungsverbrauch
aufweist, und zwar nicht nur einen niedrigeren Verbrauch in einem bestimmten Transistor oder Widerstand, sondern derGesamtschaltkreis
muß einen geringen Gesamtverbrauch aufweisen. Auch ist es notwendig, daß die Leistungssteuerung einen niedrigen
Spannungsabfall besitzt, d.h. die Ausgangsspannung sollte so nahe wie möglich gleich der Versorgungsspannung sein.
Eine zweite Funktion der Leistungssteuerung ist die Begrenzung des maximal an die Last fließenden Stromes auf einen vorgeschriebenen
Wert. Auf diese Weise sollen Fehler, plötzlich auftretende Ströme usw. berücksichtigt werden. Bei dieser Betriebs-
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art ist der Leistungsverbrauch nicht so kritisch, wie bei dem oben erläuterten Betrieb, bei dem keine Strombegrenzung auftritt.
Bezüglich des technischen Hintergrundes der vorliegenden Erfindung
sei auf einen Aufsatz des Erfinders der vorliegenden Anmeldung verwiesen, der den Titel "Three Types of Solid State
Remote Power Controllers" besitzt und in der Zeitschrift Proceedings of the IEEE "Power Electronics Specialists Conference",
Juni 1975, erschienen ist. Wie darin beschrieben wird, ist es bekannt, einen transistorisierten statischen Gleichstromschalter
mit einer Strombegrenzungseigenschaft zu versehen, bei dem die schaltende Transistorbasis in einer Regelschleife mit einem
Präparationsverstärker verbunden ist, um den maximalen Laststrom zu steuern. Es sei insbesondere auf die Figur 8 sowie den
zugehörigen Beschreibungsteil dieses Aufsatzes verwiesen. Diese Art der Strombegrenzung ergibt eine ausgezeichnete Stromsteuerung,
die unabhängig von Schwankungen der Spannungsversorgung ist. Jedoch haben derartige Schaltkreise den Nachteil, daß sie
einen unerwünschten Leistungsverbrauch für variierende Laststromzustände
besitzen, die unterhalb des Strombegrenzungspegels liegen.
Bei Anwendungen, bei denen FestkörperleistungsSteuerungen
besonders geeignet sind, wie beispielsweise bei Verwendung in Flugzeugen und dergleichen, ist ein hoher Wirkungsgrad
bei minimalen Kosten ein wichtiges Erfordernis. Der bisher bekannte Schaltkreis lieferte an den Schalttransistor ununterbrochen
während aller normalen nicht überlasteten Bedingungen einen vollen Basisantriebsstrom, d.h. der Basis.antriebsstrom
ist unabhängig vom Laststrom für Pegel, die unterhalb der Strombegrenzung liegen. Bei vollem Nennlaststrom betragen die
Antriebsverluste ungefähr
(IT volle Last)(VT),
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- 5 oder etwa 1% der Nennlast, wobei Ix und V_ Laststrom bzw.
Ii Ii
Versorgungsspannung und^ der Gewinn des Transistorleistungsschalters
(ungefähr 100) ist. Dies führt zu einem Wirkungsgrad von nicht mehr als etwa 99% bei voller Last. Berücksichtigt
man noch andere Verluste wie beispielsweise den SattigungsSpannungsabfall,
erreichen die Gesamtverluste etwa 2-3% der vollen abgegebenen Leistungslast, was zu einem wirklichen Wirkungsgrad
von 97-98% bei Nennlast für ein typisches 28-Volt-Gleichstromsystem
führt. Dieses Betriebsverhalten genügt für normale Vollastwirkungsgradanforderungen,
bei verringerten Laststrompegeln wird jedoch der Wirkungsgrad schlecht.
Bei nur 10% des Nennlaststromes bleibt beispielsweise der Antriebsverlust
auf einer festen Größe, ist also 10 mal größer bezüglich des Wirkungsgrades als bei voller Last. Diese Verluste
repräsentieren nunmehr ungefähr 10% der abgegebenen Lastleistung, was zu einem maximal erreichbaren Wirkungsgrad
von weniger als 90% führt. Der normale Betrieb einer Festkörperleistungssteuerung
erfordert das häufige Anwenden eines Stromes, der unterhalb des vollen Laststromes liegt, so daß daher dieser
besondere Verlust an Wirkungsgrad ein wesentlicher Faktor wird, der zweckmäßigerweise vermieden werden sollte.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines statischen Gleichstromschalters
der eingangs genannten Art, der einen verbesserten Wirkungsgrad auch bei nicht vollem Laststrom aufweist.
Die Erfindung wird gemäß dem Hauptanspruch gelöst, also durch Schaffung eines statischen Gleichstromschalters, der aus einem
Hauptschalttransistor mit einem Basisantriebsschaltkreis besteht, um den Basisantriebsstrom gemäß dem Laststrom zu ändern, um
so den Leistungsverbrauch möglichst klein zu machen. Der Basisantrieb kann auch auf einen Maximalwert begrenzt werden, um
eine Überlaststrombegrenzung zu ermöglichen.
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Der erfindungsgemäße zusätzliche Schaltkreisteil fühlt den
Laststrom ab, vergleicht ihn mit einem Bezugswert und ermöglicht dem Basisantriebsstrom sich gemäß dem Laststrom über einen Bereich
zu ändern, der von nahezu fehlender Last bis zum Strombegrenzungspegel reicht. Für jeden gegebenen Laststrom ist im
wesentlichen kein über das notwendige Maß hinaus gehender Antrieb vorhanden und der Wirkungsgrad bei Teillastströmen viel
besser als es bisher der Fall war. Die Antriebsverluste, die sich aufgrund des Basisantriebsstromes ergeben, werden daher
auf etwa 1% des Laststromes begrenzt, unabhängig von Veränderungen des Laststromes. Zufällige andere Verluste der übrigen Schaltkreiskomponente
verschlechtern den Gesamtwirkungsgrad. Trotzdem wird noch ein gleichförmigerer hoher Wirkungsgrad erreicht,
als es bei bisher bekannten Schaltkreisen der Fall war, mit nur geringfügigem zusätzlichen Aufwand an Schaltkreisbauteilen.
Gemäß einer besonders günstigen Ausführungsform der Erfindung
umfaßt die statische Gleichstromleistungssteuerung folgende Merkmale: Einen Versorgungsanschluß zur Verbindung mit einer
Gleichstromversorgung, einen Lastanschluß zur Verbindung mit einer Last, einen Hauptschalttransistor mit Basis-, Emitter-
und Kollektorelektrode, wobei Emitter- und Kollektorelektrode
zwischen Versorgungs- und Lastanschluß liegen, während an der Basiselektrode dieses Hauptschalttransistors ein Teil eines
Basisantriebsschaltkreises liegt, der auf den Laststrom reagiert, der zwischen dem Versorungs- und Lastanschluß auftritt,
um die Höhe des Antriebsstromes für die Basiselektrode derart zu verändern, daß der Leistungsverbrauch im Basisantriebsschaltkreisteil
sich proportional zum Laststrom ändert.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die
Basisantriebsschaltung auch so ausgeführt sein, daß der Basisantrieb auf ein bestimmtes Maximum begrenzt wird, um dadurch
eine Überlaststrombegrenzung zu erhalten. Der zusätzliche Schaltkreisteil der Leistungssteuerung mißt den Laststrom, vergleicht
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ihn mit einem Bezugswert und ermöglicht dem Basisantriebsstrom/ sich gemäß dem Laststrom über einen Bereich zu ändern, der von
nahe keiner Last bis zu dem Strombegrenzungspegel reicht. Für jeden gegebenen Laststrom gibt es im wesentlichen keinen über
das notwendige Maß hinausgehende Antrieb, und der Wirkungsgrad ist bei Teillastströmen viel besser als es bisher der Fall war.
Die Antriebsverluste, die aufgrund des Basisantriebsstromes
auftreten, werden daher auf etwa 1% des Laststromes begrenzt,
unabhängig von Veränderungen im Laststrom. Zufällige Verluste von weiteren Schaltkreisbauteilen verschlechtern den Gesamtwirkungsgrad,
jedoch wird trotzdem noch ein über den Lastbereich gleichförmigerer hoher Wirkungsgrad erreicht, als es bei bekannten
Schaltungen der Fall war, mit nur geringfügigen zusätzlichen Bauteilanforderungen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 ein schematisches Schaltkreisdiagramm einer statischen Gleichstromleistungssteuerung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 2 ein schematisches Schaltkreisdiagramm einer anderen Ausführungsform.
In Fig. 1 ist der für die vorliegende Erfindung wichtige Teil einer statischen Gleichstromleistungssteuerung dargestellt,
einschließlich einem Transistorleistungsschalter Q1, der Emitterelektrode
10, Basiselektrode 11 und Kollektorelektrode 12 aufweist,
wobei Emitter- und Kollektorelektrode zwischen Versorgungsund Lastanschluß 14 bzw. 15 liegen.
Der Leistungsschalter Q1 ist aus Vereinfachungsgründen in Fig.
als einzelnes Transistorelement dargestellt. Es ist jedoch klar, daß zusätzliche Elemente mit Q1 verbunden sein können, die
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gemeinsam den Basisantrieb aufnehmen. Beispielsweise wird in der US-Patentschrift 3 898 552 vom 5. August 1975 ein Gleichstromschalter
gezeigt, der eine Kombination aus zwei Transistoren darstellt, zusätzlich zum Hauptschalter, um die Fähigkeit zum
Durchlassen von Spitzenströmen zu verbessern. Eine derartige Anordnung ist auch für eine Leistungssteuerung gemäß der vorliegenden
Erfindung von Nutzen.
An der Basiselektrode des Leistungsschalters 01 ist ein Basisantriebsschaltkreisteil
angeschlossen. Der Basisantriebsschaltkreisteil besitzt zwei prinzipielle Teile, die zueinander in
Beziehung stehen. Der eine Teil, der aus dem Verstärker Z1 und
den zugehörigen Bauteilen besteht, dient zur Lieferung einer Strombegrenzung gemäß bisher bekannter Praxis. Der andere Teil,
bestehend aus Verstärker Z2 und zugehörigen Bauteilen, dient zur Einsparung von Leistung bei verringerten Lastströmen.
BezugsSpannungen für jedes Teil des BasisantriebsSchaltkreises
werden von einem Widerstandsnetzwerk 16 mit Widerständen R2,
R3, R6 und R7 erzeugt. Serienpaare R2-R3 und R6-R7 sind jeweils über einer Spannungsbezugszenerdiode D angeschlossen. Die Zenerdiode
D ist zwischen dem Versorgungsansc luß 14 und Massepotential über einen Widerstand R9 angeschlossen. Eine Anzapfung
zwischen den Widerständen R2 und R3 liefert eine strombegrenzende Bezugsspannung auf Leitung 18 für einen Eingang, dem
nichtinvertierenden Eingang des strombegrenzenden Steueroperationsverstärkers Z1 .
Am Mittelabgriff zwischen R6 und R7 wird auf Leitung 20 die Bezugsspannung für die Leistungsschaltersättigungssteuerung
für den Leistungseinsparverstärker Z2 am invertierenden Anschluß von Z2 erzeugt.
Zwischen dem Versorgungsanschluß 14 und dem Emitter 10 von Qi
ist ein stromabfühlender Nebenschlußwiderstand R1 angeschlossen. Eine Leitung 22 ist von einem Punkt zwischen R1 und Q1 zum in-
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vertierenden Eingangsanschluß von Z1 geführt. Z1 besitzt Vorspannungsanschlüsse,
die jeweils mit dem Versorgungsanschluß bzw. Masse verbunden sind.
Der Ausgangsanschluß von Z1 liegt an der Basis des Transistors Q3. Der Kollektor von Q3 ist über Widerstand R10 an Masse angeschlossen
und auch an die Basis des Transistors Q2 gelegt.
Der Basisantriebsstrom In von Q1 läuft bei der dargestellten
SD
Polarität durch den Basiswiderstand R0 zum Kollektor von Q2
wie auch zum Emitter von Q5, der in einer Darlington-Anordnung mit Transistor Q4, R4 und R5 - das sind deren Emitterbasiswiderstände
- liegt. Der Leistungseinsparverstärker Z2 ist mit seinem nichtinvertierenden Eingangsanschluß an dem Schaltkreislastanschluß
angeschlossen. Der Ausgangsanschluß von Z2 liegt über Widerstand R8 an der Basis von Q4.
Die Schleife, die den Verstärker Z2 umfaßt, ermöglicht es, daß der Basisantriebs strom I_, sich mit dem Laststrom über
einen Bereich ändert, der von nahezu keiner Last bis zu dem Strombegrenzungspegel reicht. Die Antriebsverluste sind nun
nahezu gleich der Umkehrung des Sättigungsgewinns von Q1 bei jeder Höhe des Laststromes, einschließlich Teillastströmen.
Da der Gewinn von Q1 nahezu konstant ist und ungefähr 100 beträgt,
werden die Antriebsverluste aufgrund von Iß auf etwa 1% plus zufälligen weiteren Verlusten, die durch die zusätzlichen
Schaltkreiskomponente entstehen, fixiert.
Der Widerstand des Stromabfühlnebenschlußwiderstandes R1 und der strombegrenzenden Bezugsspannung, die von R2 und R3 geliefert
wird, sind so gewählt, daß sie eine differenzielle Eingangsspannung von Null an den Eingängen von Z1 liefern, wenn
der Punkt der Strombegrenzung erreicht ist. Für Lastströme unterhalb des Strombegrenzungspegels veranlaßt die differenzielle
Eingangsspannung Z1, sich zu ihrer negativen Versorgungsschiene
zu sättigen, das ist in diesem Falle Masse. Infolgedessen
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wird für den normalen, nicht stroitibegrenzenden Zustand Q3 gesättigt
und braucht daher bezüglich des Betriebs des Leistungseinsparverstärkers Z2 nicht berücksichtigt zu werden.
Die Sättigungsspannung von Q1 wird zu dem Leistungsschaltersättigungsspannungsbezug
über Z2, Q2, Q4 und Q5 gesteuert. Diese Sättigungsspannung ist nahezu gleich (tatsächlich etwas
größer) als die klassische Sättigungsspannungshöhe von Q1. Für einen Transistor QI der Bauart 2N 6331 erfüllt ein Wert von
0,35 Volt Gleichspannung bei 1 Ampere diese Anforderung. Wenn der Laststrom abfällt, verringert sich der Strom In, der notwendig
ist, um Q1 auf 0,35 Volt zu erhalten, wodurch sich der gewünschte variable Basisantrieb für maximalen Wirkungsgrad
ergibt. In ähnlicher Weise wird bei ansteigendem Laststrom der Basisantriebsstrom In gezwungen, über Z2 anzusteigen, bis der
Strombegrenzungspegel erreicht ist. An diesem Punkt wird die Stroiraneßnebenschlußspannung auf Leitung 22 die Strombegrenzungsbezugs
spannung auf Leitung 18 überschreiten und der Ausgang von Z1 wird positiv gemacht in eine Richtung, durch die Iß verringert
wird. Wird IR unter diesen Bedingungen verringert, bewirkt dies, daß die Q1-Sättigungsspannung ihren Bezugswert
überschreitet, so daß Z2 an die negative Versorgungsschiene gesättigt wird, die in diesem Falle Masse darstellt, wodurch
Q4 und Q5 gesättigt werden. Infolgedessen wird der Schaltkreis umschalten und Q1 vollständig durch Z1 über Q2 und Q3 in einer
Weise gesteuert, daß der maximale Laststromfluß auf den Strombegrenzungspegel begrenzt wird unabhängig von der Überlastimpedanz.
Die Leistungssteuerung wird in diesem Strombegrenzungsbetrieb verbleiben, bis entweder die Überlast entfernt wird
und der Laststrom in den normalen Bereich zurückkehrt, oder bis die Leistungssteuerung abgeschaltet wird.
In bestimmten Sinne ist zu erkennen, daß die erfindungsgemäße Leistungssteuerung einen variablen Basisantrieb für normale
Betriebslastströme liefert, mit einem Überspielmerkmal, das durch den Strombegrenzungsteil des BasisantriebsSchaltkreises
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geliefert wird, der die Laststroitigröße auf einen Maximalwert
festlegt und den variablen Basisantriebsteil des Schaltkreises abschaltet.
Fig. 2 ist ein Schaltkreisdiagramm einer anderen Ausführungsform
der Erfindung, einschließlich der Elemente, die in Fig. 1 bereits gezeigt wurden, mit zusätzlichen Schaltkreiselementen,
von denen angenommen wird, daß sie nicht in Einzelheiten erläutert werden müssen, die aber dargestellt sind, um ein genau
ausgeführtes Beispiel der Erfindung zu liefern. Derartige Schaltkreise wurden hergestellt und getestet für einen Betrieb bei
3 Ampere und 28 Volt Gleichstrom, wobei es sich um Festkörperleistungssteuerungen
handelt. Die folgende Tabelle gibt die Bauteile wieder, die bei derartigen Leistungssteuerungen verwendet
wurden, wobei selbstverständlich nur Beispielswerte dargestellt werden.
Bauteile, die in sowohl Fig. 1 als auch Fig. 2 dargestellt sind
Bauteil
Transistor Q1 Transistor Q2 Transistoren Q3, Q4, Q5 Operationsverstärker Z1 und Z2
Zenerdiode D Widerstand Rß
Widerstand R1 Widerstand R2 Widerstand R3 Widerstand R4 Widerstände R5 und R8
Widerstand R6 Widerstand R7 Widerstand R9 Widerstand R10 Widerstand R11 (Teile A und B)
2N6331
2N5681
2N54OO
101A
6,45 V
350 Ohm
50 mV., 3 A., 2% Nebenschluß 8,5 Kiloohm 150 Kiloohm
82,5 Kiloohm 1 Megohm 402 Ohm
37,4 Kiloohm 5,11 Kiloohm 8,25 Kiloohm
332 bzw. 100 0hm
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Die folgenden zusätzlichen Bauteile und Beispielswerte dafür werden zum besseren Verständnis der Fig. 2 angegeben:
1. CR103 (39 V) und R123 (249 Ohm): Unterdrückung von Spannungsspitzen für die Leistungsversorgung von Z1 und
Z2.
2. R104 (422 Ohm) und C101 (3,3 mF): Laststromanstiegszeit-
(di/dt)-Steuerung, wenn die Leistungssteuerung angeschaltet wird.
3. R122 (100 Kiloohm), R110 (68,1 Kiloohm) und Q106 (2N3O19):
Die Einschaltung und Abschaltung der Leistungssteuerung wird durch diesen Schaltkreis erreicht, der in Verbindung
mit R104, Z1 und der Strombegrenzungsbezugsspannung (20) arbeitet. Ein hoher Eingang bei R122 schaltet die Leistungssteuerung
ab, während ein niedriger Eingang die Leistungssteuerung einschaltet.
4. Z104C (4011), R126 (47,5 Kiloohm) und Q107 (2N3O19):
Dies ist ein Schaltkreis zur Verbesserung des Wirkungsgrades, der den Bezugskreis (D, R2, R3, R6, R7) abschaltet,
wenn die Leistungssteuerung abgeschaltet ist, um Energie einzusparen.
5. R105 (200 0hm), R106- (10 Megohm), C103 (150 pF) und C104
(5 pF): Kompensationsschaltkreis für Gewinn- und Stabilitätssteuerung von Z1 (und Strombegrenzungsschleife).
6. R112 (1 Megohm), R118 (1 Megohm) und CR107 (1N495B):
Differenzieller Eingangsspannungsschutz für Z2, wenn die Leistungssteuerung abgeschaltet ist.
7. C106 (20 pF) , C108 (100 pF, 100 V) und C109 (220 pF) :
Kompensationsschaltkreis für Gewinn- und Stabilitätssteuerung von Z2 (und Spannungssteuerschleife).
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8. C105 (0,01 mF, 100 V): Leistungsversorgungsnebenschlußkondensator
für Stabilität von Z1 und Z2.
9. C201 (2,2 mF) und R201 (5,11 Kiloohm): Kompensationskreis
zur Stabilisierung der Strombegrenzungsschlexfe. Steuert auch die Laststromabfallzeit (di/dt), wenn die Leistungssteuerung
abgeschaltet wird. Begrenzt auch den Spitzenüberschießstrom (für angelegte Niedrigimpedanzfehler) oberhalb
dem Ruhestrombegrenzungspegel.
10. Q201 (2N5679) undQ2O2 (2N5681): "Gewinnverschieber"-schaltkreis
zur Erhöhung des Gewinns des Leistungsschalters Q1, wenn er sich nicht in der Sättigung befindet, d.h.
strombegrenzend ist, schaltet ein oder schaltet ab, siehe US-PS 3 898 552.
11. C2O2 ( mF), R11A: Kompensationsschaltkreis für Leistungsschalterstabilität
nahe dem Abschaltpunkt.
Aus den dargestellten Anordnungen wird deutlich werden, daß derartige Leistungssteuerungen mit verschiedenen anderen Nennwerten
hergestellt werden können, beispielsweise für 5, 7,5, 10, 15 und 20 Ampere, 28 Volt Gleichstrom.
Der Betrieb des erfindungsgemäßen Schaltkreises, insbesondere der der Fig. 2, unterscheidet sich bezüglich des Betriebs
von der Leistungssteuerung, die ansonsten die gleichen Bedingungen und Bauteile aufweist, mit der Ausnahme, daß er die Leistungseinsparmodifikation
(Z2 und zugehörige Bauteile) nicht aufweist. Dies zeigt sich durch die folgende Tabelle, in der die
Variationen des LeistungsVerbrauchs und des Wirkungsgrades sowohl
für den bekannten Schaltkreis als auch für den erfindungsgemäßen Leistungssteuerkreis gezeigt sind. Die Tabelle zeigt
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deutlich die viel größere Gleichförmigkeit und den höheren Wirkungsgrad
des Betriebs beim erfindungsgemäßen Leistungssteuerkreis,
und zwar über einen relativ weiten Bereich von Lastströmen,
verglichen mit dem bekannten Schaltkreis.
ES/ab
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Vergleich der Wirkungsweise bei 3 Ampere, 28 Volt Gleichstrom,
Unter Verwendung eines Festkörperleistungssteuerkreises mit und ohne Leistungseinsparmodifikation
Laststrom | % des Nennstroms | Alte Ausführungsform | Wirkungsgrad% | Neue Ausführungsform (Mit Leistuncrseinsparmodif.) |
Wirkungsgrad% | σ· |
Ampere | 100 | Verbrauch (Watt) |
96,4 | Verbrauch (Watt) |
97,47 | |
3,0 | 90 | 3,0 | 96,2 | 2,1 | 97,46 | |
2,7 | 80 | 2,85 | 95,95 | 1,9 | 97,37 | |
2,4 | 70 | 2,7 | 95,6 | 1,75 | 97,25 | |
2,1 | 60 | 2,55 | 95,2 | 1,6 | 97,19 | |
1,8 | 50 | 2,4 | 94,5 | 1,4 | 96,99 | |
1,5 | 40 | 2,3 | 93,24 | 1,25 | 96,69 | |
1,2 | 30 | 2,25 | 91,2 | 1,1 | 96,39 | |
0,9 . | 20 | 2,2 | 87,1 | 0,9 | 95,49 | |
0,6 | 10 | 2,15 | 74,4 | 0,75 | 93,38 | |
0,3 | 0 | 2,13 | 0 | 0,55 | 0 , | |
0 | 2,1 | 0,5 | ||||
Claims (2)
1.) Statische Gleichstromleistungssteuerung, mit einem Versorgungsanschluß
zum Anschluß einer Gleichstromspannungsversorgung, einem Lastanschluß zum Anschluß einer Last,
einem Hauptschalttransistor mit Basis-,Emitter- und Kollektorelektrode,
wobei Emitter- und Kollektorelektrode zwischen Versorgungs- und Lastanschluß liegen, und mit
einem Basisantriebsabschnitt, der an der Basiselektrode des Hauptschalttransistors angeschlossen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Basisantriebsschaltkreisabschnitt auf den Laststrom zwischen dem Versorgungsanschluß (14)
und dem Lastanschluß (15) reagiert, um die Höhe des Antriebsstromes für die Basiselektrode zu verändern, so
daß der Leistungsverbrauch im Basisantriebsschaltkreisabschnitt sich proportional zum Laststrom ändert.
2. Statische Gleichstromleistungssteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisantriebsschaltkreisabschnitt
einen Operationsverstärker (Z2) umfaßt, der einen ersten und einen zweiten Eingangsanschluß aufweist,
wobei der erste Anschluß an den Lastanschluß (15) und der zweite Anschluß an einer Bezugsspannungsquelle angeschlossen
ist, und daß er ein Paar von Transistoren (Q4, Q5) besitzt, die in Darlington-Anordnung miteinander verbunden
sind, und daß der Operationsverstärker (Z2) einen
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ORIGINAL INSPECTED
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Ausgangsanschluß besitzt, der über das Paar von Transistoren (Q4, Q5) an der Basiselektrode angeschlossen ist.
Statische Gleichstromleistungssteuerung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisantriebsschaltkreisabschnitt
auch Einrichtungen (Z1) umfaßt, die auf den Laststrom zwischen dem Versorgungsanschluß (14)
und den Lastanschluß (15) reagieren, um die Höhe des maximalen Laststromes zu begrenzen, indem die Höhe des
Antriebsstromes für die Basiselektrode auf einen maximalen Wert begrenzt wird.
Beschreibung;
B0B842/0835
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Free format text: BEETZ, R., DIPL.-ING. DR.-ING. TIMPE, W., DR.-ING. SIEGFRIED, J., DIPL.-ING. SCHMITT-FUMIAN, W., PROF. DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. MAYR, C., DIPL.-PHYS.DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN |
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