DE2812985C2 - Vorrichtung zur Bearbeitung von zerkleinertem Gestein - Google Patents

Vorrichtung zur Bearbeitung von zerkleinertem Gestein

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DE2812985C2 DE19782812985 DE2812985A DE2812985C2 DE 2812985 C2 DE2812985 C2 DE 2812985C2 DE 19782812985 DE19782812985 DE 19782812985 DE 2812985 A DE2812985 A DE 2812985A DE 2812985 C2 DE2812985 C2 DE 2812985C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bearbeitung von zerkleinertem Gestein, insbesondere zur mechanischen Behandlung von zerkleinerten Gesteinen, welche dazu fähig ist, die zerkleinerten Steine zu glätten und ihre Kanten abzurunden und gleichzeitig Schmutz, Erde und ähnliches auf den Oberflächen der zerkleinerten Steine abgelagertes Material zu entfernen, um auf diese Weise einen Kies zu erhalten, welcher sich als Zuschlag für Zement und auch für andere Anwendungen eignet
Früher wurde üblicherweise natürlicher Kies aus
ίο Flußbetten aufgesammelt und dieser so gewonnene Kies wurde direkt als Zuschlag für Zement verwendet Nun aber hat allmählich die Menge des in Flußbetten aufzufindenden derartigen Kieses abgenommen und es ist demzufolge schwierig geworden, solchen natürlichen Kies zu gewinnen. Demzufolge ist es notwendig geworden, künstlich zerkleinerte Steine aus natürlichem Gesteins- und Felsmaterial durch Zerstoßung in Steinmühlen oder dergleichen zu gewinnen und als Ersatzzuschlagsmittel anstelle des natürlichen Kieses heranzuziehen. Jedoch ist dieses künstlich zerkleinerte Gesteinsmaterial mit Oberflächen versehen, welche der notwendigen Abrundung für die Benutzung als Zuschlag von guter Qualität für Zement ermangeln. Weiterhin ist auf den Oberflächen dieser künstlich zerkleinerten Steine Schmutz und Bodenmaterial abgelagert, das verhältnismäßig schwierig von den zerkleinerten Steinen abzutrennen ist Es kommt noch hinzu, daß dann, wenn solches angular künstlich zerkleinertes Gesteinsmaterial direkt als Zuschlag ohne irgendwelche zusätzliche Behandlung verwendet wird, vor allem dann, wenn Zement mit solchsm zerkleinerten Gesteinsmaterial vermischt wird, bei einer Förderung durch Förderungsrohre oft die Ecken der Steine an den inneren Wänden der Röhren festgehalten werden, so daß der Durchfluß aufgehalten und eine glatte Verarbeitung gestört wird. Insbesondere dann, wenn Zement mit eingemischtem derartigem Gesteinsmaterial umgepumpt wird, werden solche Steine, welche angulare Kanten aufweisen, zurückgehalten, derart, daß die größeren und die kleineren derate zerkleinerten Steine nicht gleichmäßig im Zement verteilt bleiben. Außerdem werden an den äußeren Ecken der Zementformen oft bei dem Einfüllen des Zements einige zerstoßene Steine ausgelassen, oder aber der Zementbrei füllt nicht die in den Oberflächen der angular zerkleinerten Steine befindlichen Einbuchtungen voll aus, woraus sich eine schlechte Haftung zwischen dem Zement und dem zerstoßenen Gesteinsmaterial ergibt. Demzufolge hat auch vom Gesichtspunkt der wirkungsvollen Verwendbarkeit der beschränkten Menge von natürlichem Kiesmaterial sich eine dringliche Aufgabe ergeben, eine Vorrichtung zu schaffen, welche dazu fähig ist. Kies von guter Qualität zu erzeugen, eine Vorrichtung also, welche zu einer derartigen Bearbeitung von zerkleinerten Steinen, die aus Zerkleinerung von Gesteins- und Felsmaterial gewonnen sind, fähig ist, welche die Kanten abrundet und zugleich Schmutz, Erde und ähnliches auf den Oberflächen der Steine abgelagertes Material entfernt.
Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, sind bereits verschiedene Vorrichtungen zur Bearbeitung von zerkleinerten Steinen in Zementmaterial beschrieben worden.
Gemäß der japanischen Gebrauchsmuster-Veröffent-
M lichung 46-12 433 ist z.B. eine Vorrichtung zur Einarbeitung von zerkleinertem Gestein in Zementmaterial beschrieben worden, welche aus einer Drehtrommel mit einem polygonalen Querschnitt besteht, wobei
diese Vorrichtung an ihrem einen Ende einen Einlaß und anschließend an diesen Einlaß konzentrisch in der Drehtrommel angeordnet ein trichterförmiges Bauteil aufweist; dieses trichterförmige Bauteil hat eine Innenwand, welche insgesamt mit einer Vielzahl von kleinen Vorsprüngen ausgeformt ist, während ein Rotierschaft konzentrisch zu dem trichterförmigen Bauteil in die Drehtrommel eingelassen ist, aus welchem eine Vielzahl von Scheiben auf dem zentralen Teil dieses Rotierschaftes in einer fortlaufend schraubenförmigen Ausgestaltung geformt sind, die eine höhere Steighöhe besitzen. Diese Scheiben haben auf ihrer Peripherie eine Anzahl von Vorsprüngen und Einbuchtungen mit bogenförmigen Profilen und sie sind abwechselnd zueinander angeordnet Ein Teil dieses dem trichterförmigen Bauteil entgegenstehenden Rotierschaftes ist als schraubenförmiger Anschlag mit einer niedrigeren Steighöhe und einer Anzahl von rechteckig eingelassenen Zähnen ausgestaltet
Gemäß der japanischen Patentveröffentlichung 52-1499 wird eine Vorrichtung zur Bearbeitung von zerkleinertem Gestein in Zementmaterial beschrieben, welche einen Einlaß für die zerkleinerten Steine vorsieht wobei dieser Einlaß mit einer Wassercinspritzdüse versehen ist die gegenüber der Richtung, in welcher die eingefüllten Steine sich bewegen, schräg geneigt angeordnet ist; ferner sind eine erste Kammer und eine zweite Kammer für das Mischen und für das Rühren der zerkleinerten Steine mit dem Wasser vorgesehen, wobei sie vorangeschoben werden und ihre scharfen Kanten abgeschliffen werden sollen. In der erwähnten ersten Kammer befinden sich rotierbar angeordnete Förderungsmittel für den Vorschub Her zerkleinerten Steine und diese Förderungsmittel besitzen eine Vielzahl von Vorsprüngen in einer kontinuierlich schraubenförmigen Anordnung über ihrer gesamten Peripherie. Die erste Kammer besitzt ferner eine Innenwand, welche mit einer Vielzahl von sich axial erstreckenden Vorsprüngen ausgestattet ist. Diese Vorsprünge weisen eine Lateralseite auf mit einem niedrigeren Neigungsgefälle und eine andere Lateralseite mit einem höheren Gradienten. Die bereits erwähnte zweite Kammer hat eine Innenwand mit einem polygonalen Querschnitt die einen Honlzylinder umgibt, welcher über seiner Peripherie mit einer Vielzahl von Anschlägen und einer Vielzahl von Durchbohrungen durch diese Peripherie versehen ist zwecks Einspeisung von Wasser in den Zylinder.
Diese beiden Vorrichtungen des Standes der Technik sind dazu bestimmt, scharfe Ecken von zerkleinertem Gestein zu entfernen oder abzurunden durch Mahlen, Abreiben oder Abschlagen. Diese konventionellen Vorrichtungen haben jedoch eine Konstruktion, bei der den zerkleinerten Steinen durch die Rotation des einen Teil der Vorrichtung bildenden Rotationskörpers selbst Stöße versetzt werden, oder bei der die zerkleinerten Steine direkt von der inneren Wandoberfläche der Vorrichtung und durch die Oberflächen der gesamten Rotationskörper selbst einem Abrieb unterworfen werden, um deren scharfe Kanten zu beseitigen bzw. um sie abzurunden. Die Oberflächen der Innenwände und die Oberflächen der Rötierkörpef der Verrichtung leiden natürlich stark unter Abrieb und Beschädigung und die Verrichtung kann deshalb nicht lange in Benutzung bleiben. Parüber hinaus werden die auf diese Weise bearbeiteten Gesteinbrocken nicht genügend und nich' fjleiciimäßig genug geglättet. Weiterhin werden di<; Zerkleineren Steine nicht ausreichend einer gegenseitigen Reibung oder Aneinanderschlagung unterworfen, so daß Schmutz, Erde und ähnliche auf den Oberflächen der Steine abgelagerten Materialien nicht ausreichend entfernt werden. Da diese konventionellen Vorrichtungen im Hinblick darauf entworfen und konstruiert sind, die zerkJeinerten Steine mit Hilfe einer direkten reibenden Einwirkung von verschiedenen Vorrichtungsteilen auf die Steine zu bearbeiten, sind diese Vorrichtungsteile strukturell nur zur Bearbeitung
ίο von speziellen Arten und Größen der zerkleinerten Steine geeignet und gesteuertes Bearbeiten in Anpassung an die Härte, die Korngröße, die Gestalt usw. der zu bearbeitenden Steine ist nicht möglich. Es kommt ferner noch hinzu, daß diese konventionellen Vorrichtungen verhältnismäßig sehr kompliziert in ihrer Konstruktion sind, weil sie dazu konstruiert sind, die zerkleinerten Steine über zwei oder noch mehr verschiedene Mahl- und Zerschlagungsstufen zu behandeln.
Eine Vorrichtung zur Gesteinszerkleinerung ohne glättende Bearbeitung ist in der US-PS 21 09 856 beschrieben; sie enthält eine .X/hlzylindrische Drehtrommel mit darin exzentrisch angeordnetem Rotor, wobei sowohl die Innenoberfläche der Drehtrommel als auch die Außenoberfläche des Rotors mü parallel zueinander längs der Drehachse verlaufenden abwechselnden Erhöhungen und Vertiefungen ausgestattet sind. Die Vorsprünge auf der Innenoberfläche der Drehtrommel sind schaufelartig gestaltet und heben das
ίο Gesteinsmaterial bei der Rotation in die Höhe der Trommel, wo dies aus den Schaufeln herausfällt und durch den Aufschlag auf den Trommelboden zerschlagen wird. Die Zerschlagung wird noch verstärkt durch den unten exzentrisch angeordneten, im gleichen
r> Drehsinn rotierenden Rotor von etwa sternförmigem Querschnitt. Ein Abrieb und eine damit verbundene Kantenglättung der Gesteinsbrocken wird nicht erzielt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe
bestand demgemäß darin, zwecks Ausschaltung der vorerwähnten Nachteile eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruches genannten Art zu schaffen, welche geeignet ist, die zu bearbeitenden zerkleinerten Steine einer genügenden gegenseitigen Zermahlung, Abreibung und Rührung unter sich zu
4> unterwerfen, derart, daß die scharfen Kanten der zu bearbeitenden zerkleinerten Steine ebensowohl wie Schmutz, Erde und ähnliches auf den Oberflächen der Steine abgelagertes Material fehlerfrei ausreichend entfernt werden, während die verschiedenen Vorrich-
-„> tungsteile wie Förderanschläge und Rückhalteanschläge vor starkem Abrieb oder vor Beschädigungen bewahrt bleiben.
Die erfindungsgemäß zu schaffende Vorrichtung sollte auch die Möglichkeit eröffnen, eine kontinuierli-
-,- cue Steuerung der zu bearbeitenden Steine in völliger Anpassung an die Arten und die Größen der zu bearbeitenden Gesteinsbrocken zu erlauben.
Schließlich sollte die erfindungsgemäße Vorrichtung in ihrer Konstruktion und in ihrer Arbeitsweise einfach
bo und in ihren I-'abrikationskosien niedrig sein.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt bei Vorrichtungen der im Oberbegriff des Patentanspruches genannten Art erfindungsgecnäß durch die Einhaltung des im kennzeichnenden Teil des Ansprüht ches aufgeführten Merkmals.
Die Erfindung wird am Beispiel bevorzugter Ausführungsformen anhand der Zeichnungen im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, zur Erläuterung dar Gesamtvorrichtung entsprechend einer ersten Ausführungsform;
Fig.2 eine Frontansicht, teilweise im Schnitt, der Vorrichtung gemäß Fig·. 1:
Fig.3 eine Draufsicht auf einen in der Vorrichtung benutzten Förderungsanschlag;
F i g. 4 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig.5 eine Draufsicht auf einen Rückhalteanschlag;
F i g. 6 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie VI-VI in Fi g. 5:
F i g. 7 eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Anordnung von Förderungsanschlägen;
Fig. 8 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, ■ -, teilweise weggelassen, von einem abgewandelten Beispiel der Einlaßöffnung und der Auslaßöffnung der Drehtrommel;
F i g. 9 eine detaillierte Teilansicht eines modifizierten Beispieles von Führungsrollen; :n
Fig. IO eine Abwicklung eines anderen Beispieles für die Anordnung von Förderungsanschlägen:
Fig. 11 eine Abwicklung von einem weiteren Beispiel der Anordnung von Förderungsanschlägen mit schräg gelagerten Anschlägen: >>
Fig. 12 eine Abwicklung eines anderen Beispiels einer Anordnung von Rückhalteanschlägen mit schräg gelagerten Anschlägen;
Fig. 13 eine Draufsicht auf ein modifiziertes Beispiel von Rückhalteanschlägen: jn
Fig. 14 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie XIV-XIV in F ig. 13;
Fig. 15 eine Draufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform von Förderungsanschlägen:
Fig. 16 eine Schnittansicht, genommen längs der ji Linie XVI-XVI in F ig. 15;
Fig. 17 eine vergrößerte Querschnittsansicht 7Ur Erläuterung der Arbeitsweise der Förderungsanschläge und der Rückhalteanschläge:
Fig. 18 eine schematisierte Seitenansicht der gesam- ;en Apparatur entsprechend einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform;
Fig. 19 eine schematische Ansicht, teilweise im Schnitt, genommen längs der Linie XIX-XIX in F i g. 16:
Fig. 20 eine Querschnittsansicht des Inneren der λ=, Drehtrommel:
Fig. 21 eine Frontansicht eines Trägermechanismus für eine besondere Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 22 eine vergrößerte Ansicht, längs der Linie XXII-XXII von F ig. 21.
Wie aus den Fir, 1 und 2 ersichtlich, ist die hohlzylindrische Drehtrommel 1 auf einer Basis 2 gelagert mit ihrer im wesentlichen horizontalen und in einer Richtung drehbaren Achse. Im Inneren dieser Diehtrommel 1 ist ein zylindrischer Rotor 3 mit seiner Achse exzentrisch in bezug auf die Achse der Drehtrommel 1 angeordnet. Auf der Drehtrommel 1 ist in einem mittleren Bereich der Längsausdehnung um ihre Peripherie herum ein ringförmiges Zahnrad 4 fest angebracht und auf derselben Peripherie ist in der Nähe der entgegengesetzten Enden der Drehtrommel 1 je ein Führungsring 5 vorgesehen. Diese Führungsringe 5 sind in funktioneiler Zusammenarbeit mit jeweils einem Paar von Führungsrol'.en 6, wobei jedes derartige Rollenpaar jeweils am Ende der genannten Basis 2 angeordnet ist: die Drehtrommel 1 wird auf diese Weise über diese Rollen auf der Basis 2 gestützt und es wird eine glatte Rc ation der Drehtrommel 1 erreicht Mit dem ringförmigen Zahnrad 4 ist ein Antriebszahnrad 7 in Eingriff, welches auf einem Antriebsschaft 9 des Motors 8 sitzt. Die Rotation des Antriebszahnrades 7 verursacht die Drehung der Trommel 1 in der Pfeilrichtung gemäß Fig. 2 mit Hilfe des ringförmigen Zahnrades 4. Führungsrollen 10 stehen im Kontakt mit der Außenseite der Oberflächen der erwähnten Führungsringe 5. Die Führungsrollen 10 sind rotierbar gelagert auf jeweiligen Kopfteilen der Arme 11, welche an den entgegengesetzten Endteilen der Basis 2 aufrecht stehen. Sie dienen für die Stützung der Drehtrommel 1 auf der Basis 2. Ein offenes Ende der Drehtrommel 1 besitzt ihre periphere Endkante in einer /um Zentrum der Trommel hin ausgerichteten verjüngten Form, um als Einlaß für die Einfüllung der zerkleinerten Steine zu dienen. Durch diese Einlaßöffnung 12 ist eine Schütte 13 in die Trommel 1 eingesetzt, deren unteres Ende frei in den Raum mündet. Über diese Schütte wird das zerkleinerte Gesteinsmaterial mit dem darauf befindlichen Schmutz. Erde und dergleichen in die Drehtrommel eingeworfen. Das entgegengesetzte Ende der Drehtrommel, das ebenfalls offen ist. besitzt zunächst eine sich nach außen verengende Stelle und erweitert sich dann radial nach außen, um eine Auslaßöffnung 14 zu bilden, welche zur Entleerung der bearbeiteten zerkleinerten Steine dient. Am unteren Ende dieser Auslaßöffnung 14 ist eine Austragsschütte 17 angebracht, welche auf den Unterstützungspfrsten 15 gelagert ist. derart, daß sie sich nach ihrem auswärts gerichteten Ende langsam absenkt; auf ihrer Oberfläche hat diese Schütte eine Anzahl von Sieböffnungen. Der Rotor 3 ist auf einer Rotorachse 21 angebracht, welche durch die Drehtrommel I eingesetzt ist. Die Rotorachse 21 ist mit ihren entgegengesetzten Enden gestützt auf den Lagern 22. welche ihrerseits jeweils getragen sind durch Stützrahmen 23, welche sich abseits der Einlaßöffnung 12 und der Auslaßöffnung 14 der Drehtrommel 1 befindet. Die Rotorachse 21 verläuft in der Achsenlinie des Rotors 3 und befindet sich in exzentrischer Anordnung zu der Achse der Drehtrommel 1 (Fig. 2). An dem einen Ende der Drehtrommel 1 ist ein Kettenzahnrad 24 mit großem Durchmesser befestigt, und eine Kette 28 ist zwischen diesem Kettenzahnrad 24 und einem anderen Kettenzahnrad 27 auf der Achse 26 des Motors 25 befestigt neben dem unteren Teil des Stützrahmens 23. Die Rotorachse 21 und der Rotor 3 sind derart angeordnet, daß sie in der umgekehrten Drehrichtung rotieren wie die Drehrichtung der Drehtrommel 1 vorgesehen ist; dazu dienen der erwähnte Motor 25 über die Kettenzahnräder 24 und 27 und die Kette 28. Die Drehtrommel 1 wird mit einer Geschwindigkeit von 5 bis 100 r.p.m. in Drehu. «z versetzt; der Rotor 3 wird mit einer Drehgeschwindigkeit, die von 20 bis 1000 r.p.m. höher als die Drehgeschwindigkeit der Drehtrommel ist, in umgekehrter Drehrichtung zu der Drehrichtung der Drehtrommel 1 in Bewegung versetzt. Über der inneren peripheren Oberfläche der Drehtrommel 1 sind eine ViCiZahl von Fördeningsanschlägen 18 montiert, welche sich auf der ganzen Strecke zwischen der Einlaßöffnung 12 und der Auslaßöffnung 14 in einer Anzahl von Reihen derart erstrecken, daß sie leicht schräg im Hinblick auf die Achse der Drehtrommel 1 ausgerichtet sind.
Die Einzelheiten der Förderungsanschläge 18 sind in den F i g. 3 und 4 gezeigt. Wie aus F i g. 3 ersichtlich, nehmen die Förderungsanschläge die Form einer Platte in Gestalt eines Parallelogramms an; sie bestehen aus einer Stahlplatte oder einem ähnlichen Material von hohem Abriebwiderstand. Die Förderungsanschläee 18
besitzen eine Arbeitsoberfläche, welche die Gestalt einer Vielzahl von Erhöhungen 18a und Vertiefungen 186 aufweisen, welche abwechseln zueinander und sich von einem Ende bis zum anderen Ende im wesentlichen parallel erstreckend von den Seitenkanten 18c/und 18t/ (vergleiche F i g. 3) führen; auf diese Weise bedecken sie insgesamt kontinuierlich die gesamte Innenoberfläche der Drehtrommel 1 als eine parallele Wellung. Die Erhöhungen 18a und die Vertiefungen 186 haben dreieckigen Querschnitt und die Höhe von dem Boden der Vertiefungen 186 bis zur Spitze der Erhöhungen 18a ist ausreichend groß, um die zerkleinerten Steine anzutreiben.
Diese Vielzahl von Förderungsanschlägen 18 ist über die gesamte innere periphere Oberfläche der Drehtrom- ι ΐ mel 1 in vorbestimmten Intervallen angebracht mit ihren Endkanten 18c entsprechend der Achse der Drehtrommel 1, und die Lateralseitenflächen iSd sind leiLht geneigt im Hinblick auf diese Achse, woraus es sich ergibt, dall die Erhöhungen 18a und die Vertiefungen 186 ihrerseits sich leicht schräg im Hinblick auf die Achse der Drehtrommel 1 befinden, und zwar vom Einlaß 12 bis zum Auslaß 14 hin. Auf diese Weise vermitteln die Förderungsanschläge eine glatte und aufeinanderfolgende Einspeisung der zerkleinerten Steine durch die Trommel 1 hindurch bis zur Auslaßöffnung 14. Bei einer anderen Ausführungsform kann die Drehtrommel 1 selbst auch so mit einer Neigung angeordnet werden, daß sie allmählich vom Einlaß 12 bis zum Auslaß 14 niedriger liegt; oder es )o können die Rückhalteanschläge 29, welche später genauer beschrieben werden, auf dem Rotor so montiert werden, daß sie gegenüber der Achse des Rotors geneigt angeordnet sind: In diesen Fällen können die Förderungsanschläge 18 mit ihren Erhöhungen 18a J5 parallel zur Achse der Drehtrommel angeordnet sein. Weiterhin können die Förderungsanschläge 18, wie es in F i g. 7 gezeigt ist, so angeordnet sein, daß die Erhöhungen 18a auf zwei einen Abstand voneinander haltenden Förderungsanschlägen 18 mit einer Verlangerung zueinander, d. h. also gestaffelt, in der Axialrichtung der Drehtrommel angeordnet sind, und eine Diskontinuität ist auf diese Weise in der Schicht der zerkleinerten Steine geschaffen, wodurch das gegenseitige Schaben. Reiben und Stoßen zwischen den zerkleinerten Steinen weiterhin verstärkt wird.
Die Montage der Förderungsanschläge 18 auf der Drehtrommel 1 wird mit Hilfe von Befestigungsbolzen oder dergleichen durch eine Vielzahl von Durchbohrungen fest gesichert, welche an bestimmten Plätzen der so Anschläge, wie es in F i g. 4 gezeigt ist, vorgesehen sind. Andererseits werden auf der äußeren peripheren Oberfläche des Rotors 3 die Vielzahl der Rückhalteanschläge 29 fest angebracht und derart angeordnet, daß sie sich in einer Anzahl von Reihen in Axialrichtung auf dem Rotor erstrecken. Es wird hierzu auf die F i g. 5 und 6 '.erwiesen, welche die Einzelheiten der Rückhalteanschläge 29 zeigen. Die Rückhaltsanschläge 29 haben ebenfalls eine Arbeitsoberfläche, die aus einer Vielzahl von Erhöhungen 29a und Vertiefungen 296 gebildet sind, welche abwechselnd und parallel zueinander sich vom einen Ende bis zum anderen Ende der jeweiligen montierten Rückhalteanschläge erstrecken mit ihren Lateralseiten 29d Sie bilden also insgesamt parallel zueinander eine kontinuierliche gewellte Oberfläche 6> rund um den Rotor 3 herum und erstrecken sich von der einen Lateralseitenkante 29d Diese Erhöhungen 29a und Vertiefungen 296 besitzen dreiecksförmigen Quer- :
schnitt, und die Höhe vom Boden der Vertiefung 29b bis zur Spitze der Erhöhung 29a ist ausreichend, um die zerstoßenen Steine innerhalb der Vertiefungen 296 aufzunehmen. Eine Vielzahl von Rückhalteanschlägen 29 ist über die äußere periphere Oberfläche des Rotors 3 in vorbestimmten Abständen zwischen ihren Lateralseitenkanten 29c entsprechend der Achse des Rotors 3 angeordnet und die Endkanten 29d liegen parallel mit dieser Rotorachse; sie sind mit Hilfe von Bolzen durch die an bestimmten Stellen der Anschläge vorgesehenen Bohrungen 31 hindurch fest montiert. Wenn gewünscht, können die Rückhalteanschläge 29 auf dem Rotor 3 mit den Erhöhungen 29a so angebracht werden, daß sich diese Erhöhungen schräg im I linblick auf die Achse des Rotors erstrecken, wodurch eine fortwährende Vorschiebung der zerkleinerten Steine in der Drehtrommel 1 zum Auslaß 14 hin bewirkt wird. Die Anzahl der Erhöhungen 29a auf einer Rückhalteanschlagsplatte 29 gemäß Fig. 6 beträgt 3, jedoch kann die Anzahl der jeweilig vorgesehenen Erhöhungen 29a auf einer Platteneinheit nach Wunsch geändert werden. In ähnlicher Weise ist auch die Anzahl der Erhöhungen 18a auf den Antriebsanschlägen 18 variierbar nach Wunsch. Weiterhin sei bemerkt, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung in ihrer Anwendung nicht auf die Bearbeitung von zerkleinertem Gestein beschränkt ist. Auch andere Materialien wie Schlackenmaterial können mit Hilfe der Vorrichtung bearbeitet werden. Bei der Bearbeitung von Schlacke ist es nicht immer erforderlich, Flüssigkeiten wie Wasser zu der Schlacke hinzuzusetzen, wenn man sie in die Drehtrommel einfüllt.
Die vorstehend beschriebene erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet wie im folgenden beschrieben. Die Drehtrommel 1 und der Rotor 3 werden in entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben und zerkleinertes Gestein, welches durch Zerstoßung von größeren Steinen und Felsen gewonnen worden war, wird in die Drehtrommel 1 über die Schütte 13 in den Einlaß 12 eingegeben unter Zusatz einer kleinen Menge einer Flüssigkeit wie Wasser (normalerweise 0,5 bis 1 t pro Minute). Das so eingespeiste zerkleinerte Gestein wird auf der Einlaßseite auf die Förderungsanschläge 18 geschüttet, wo sie nach oben gestoßen und gegen die Rückhalteanschläge geschoben werden. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, wird dem zerkleinerten Gestein, wenn es sich bis zu einer Höhe von etwa 90° im Uhrzeigersinn von dem Boden der Drehtrommel 1 nach oben bewegt hat, erlaubt, infolge ihres Eigengewichtes herabzufallen oder nach unten zu stoßen entsprechend der Drehbewegung der Anhalteanschläge in der entgegengesetzten Richtung zur Rotationsrichtung der Drehtrommel 1. Die Rückhalteanschläge 29 mit ihren Vertiefungen 29t werden mit dem zerstoßenen Gestein gefüllt und die Oberflächen dieser Teile der zerkleinerten Steine, welche aus der Fläche herausragen zwischen den Gipfeln der aufeinanderfolgenden Erhöhu. gen 29a, zwischen dencr. anderes zerkleinertes Gestein innerhalb der Vertiefungen 296 eingefüllt bleibt, werden gezwungen, diejenigen zerkleinerten Steine abzuwetzen, abzuschaben und zu zerstoßen, welche nicht innerhalb der Vertiefungen 29b zurückgehalten sind, aber im Kontakt mit den Oberflächen der zurückgehaltenen Steine stehen.
Um es noch genauer auszudrücken sei bemerkt, daß nicht die Erhöhungen 29a selbst der Rückhalteanschläge 29 eine abwetzende, abschabende oder zerstoßende Wirkung auf das zu bearbeitende zerkleinerte Gestein
ausüben, sondern, daß dieses zerkleinerte Gestein, welches innerhalb der Vertiefungen 290 sich fängt und zusammendrückt, jeweils aneinandergepreßt die nicht darin Platz findenden Steine dazu bringt, sich gegenseitig abzuwetzen, abzuschaben und zu zerstoßen. Die innerhalb der Vertiefungen 296 der Rückhalteanschläge 29 zurückgehaltenen Steine selbst dienen als Anschläge. Die sich in den Vertiefungen 29fcder Rfickhalteansehläge 29 befindenden zerkleinerten Steine werden gezwungen, langsam infolge der Drehung des Rotors 3 abzurollen, so daß immer eine fortwährende Ersetzung der zerkleinerten Steine durch andere zerkleinerte Steine erfolgt, welche neuerlich in die Vertiefungen 29h der Rückhalteanschläge 29 hineinfallen. Während die in die Vertiefungen 186 der Förderungsanschläge 18 hineingeführten Steine darin nicht längere Zeit zurückgehalten werden, sondern verursacht werden, zu rollen und auf diese Weise einer genügenden Bewegung unterworfen werden, vervollständigt sich das Reiben, ahwprhsplnfl ijnH abstoßend ip. der Drehtrommel ! Während das Material auf diese Weise völlig umgerührt, zermahlen und abgewetzt und zerstoßen wird, und für den Fall, daß Wasser hinzugefügt wird, auch gewaschen wird, bewegen sich die zerkleinerten Steine nacheinander bis zum Auslaß 14 entsprechend der Schräglage der Erhöhungen 18a bei den Förderungsanschlägen 18 im Hinblick auf die Drehtrommel 1, und das bearbeitete Gestein wird schließlich auf die Entladungsschütte 17 durch die Auslaßöffnung 14 hindurch abgelassen, wo das auf diese Weise bearbeitete zerkleinerte Gestein in Kiesarten gesiebt wird, welche aus kantenlosen und runden Steinchen und feinen Partikeln bestehen, während gleichzeitig auch das zugegebene Wasser entfernt wird.
Gegenüber der vorbeschriebenen Ausführungsform kann anstelle der Abführungsschütte 17 ein zylindrisches Drahtsieb 32 auf dem peripheren Ende der Auslaßöffnung 14 der Drehtrommel 1 montiert werden, wie es in F i g. 8 gezeigt ist, so daß das Drahtnetz mit der Drehtrommel zusammen in Rotation versetzt wird, um das bearbeitete zerstoßene Gestein abzusieben. Außerdem können Mittel zur Verhütung von radialer oder axialer Verlagerung der D.'Ehtrommel 1 vorgesehen werden, nämlich Führungsrollen 6 können an ihren äußeren Oberflächen mit Flanschteilen 33 versehen werden, wie es aus Fig.9 ersichtlich ist anstelle der vorerwähnten vier Führungsrollen 10.
Darüber hinaus können anstelle der zentral und nach außen verjüngten Einlaßöffnung 12 auf der Drehtrommel 1 eine Anzahl von Einspeisungsflügeln 34 auf der inneren Peripheren Oberfläche der Einlaßöffnung der Drehtrommel 1, wie gezeigt in F i g. 8, vorgesehen sein, so daß die Rotationsbewegung der erwähnten Einspeisungsflügel 34 eine glatte und schnelle Einspeisung des zerkleinerten Gesteins ergibt, welches durch die Einspeisungsschütte 11 in die Einlaßöffnung auf die Förderungsanschläge 18 geworfen werden.
Bei der Anbringung der Förderungsanschläge 18 auf der inneren peripheren Oberfläche der Drehtrommel 1 in der vorerwähnten Ausführungsform sind die nebeneinander angeordneten Förderungsanschläge 18 in der Nähe der Auslaßöffnung in einer Schräglage in bezug auf die Achse der Drehtrommel 1 angeordnet, jedoch, wie es in F i g. 10 gezeigt ist, jeweils in entgegengesetzten Richtungen zueinander. Diese abgewandelte Anordnung erlaubt es den zerkleinerten Steinen auf den Zwischenräumen zwischen diesen aneinanderstoßenden Förderungsanschlägen zeitweise zu verbleiben, um auf diese Weise eine gründliche Durcharbeitung des zerkleinerten Gesteins zu bewirken. Außerdem kann der Grad der Sciiräglagerung der Erhöhungen bzw. Vertiefungen der Anschläge im Hinblick auf die Achse der Drehtrommel 1 je nach Wunsch variiert werden oder es kann auch die Schräglagerung jeder Reihe unterschiedlich zur angrenzenden Reihe angeordnet sein. Um diese letztgenannte Ausführungsform noch zu verbessern, können die Förderungsanschläge in solcher Weise montiert sein, daß die Erhöhungen und Vertiefungen sich jeweils schraubenförmig in der gleichen Richtung erstrecken, wie diejenige der Rotation der Drehtrommel 1 (ersichtlich aus Fig. II). Diese Anordnung erlaubt eine glatte Vorwärtsbewegung der zerkleinerten Steine aus dem Einfüllstück der Drehtrommel bis zum Auslaßende.
Es wird im folgenden ein abgeändertes Ausführungsbeispiel für die Rückhalteanschläge 29 erläutert, welche in den Fig. 12,13 und 17 näher gezeigt sind. Die Fig. 12
UkIMIUIIV(I
förmigen Anordnung entsprechend der schraubenförmigen Anordnung der Förderungsanschläge 18 gemäß Fig. Il montiert sind. Die Rückhalteanschläge 29' entsprechen dem modifizierten Beispiel ähnlich der Rückhalteanschläge 29, wie sie vorstehend beschrieben sind. Sie haben eine Arbeitsoberfläche, die als eine abgestufte Oberfläche bezeichnet werden kann. Die Erhöhungen 29'a und die Vertiefungen 29'ß sind darin abwechselnd zueinander angeordnet und bedecken kontinuierlich den Umfang des Rotors 3. Die Rückhalteanschläge 29' sind auf der oberen peripheren Oberfläche des Rotors 3 montiert mit ihren entgegengesetzten Endflächen 29'c. und zwar normal zur Achse des Rotors 3, wobei ihre entgegengesetzten Lateralseitenkanten 29'c/ parallel zur Achse liegen. Die Kopfflächen der Erhöhungen 29'a der Rückhalteanschläge 29' sind als eine ebene Oberfläche 29'a' ausgeformt, welche eine vorbestimmte Breite besitzen, während eine schwach geneigte absteigende Wand TkSe so geformt ist, daß sie sich von der Gipfelfläche 29'a'der Erhöhungen 29'a in Richtung auf die Rotation des Rotors 3 (d. h. also nach links in F i g. 14) absenken bis zur Vertiefung /3'b. Der Gradient dieser Abstiegswand 29'e ist derart festgesetzt, daß diese in einem Winkel im Bereich von etwa 20° bis etwa 60°, bezogen auf den Radius des Rotors 3, in den Zwischenraum zwischen den Anstiegswänden 29'e und der Vertiefung 29'6 abfällt. Eine senkrecht absteigende Wand 29'/"erstreckt sich von der Vertiefung 29'6 bis zur Gipfeloberfläche 29'a' der nachfolgenden Erhöhung 29'a (zur rechten Seite in Fig. 14 hin) im wesentlichen parallel mit dem Radius des Rotors 3 bis zur oberen Gipfelfläche der Erhöhungen hin.
Diese senkrechte Wand 29'/kann mit einer Toleranz von etwa 20° in beiden Abweichungsrichtungen von der Radialrichtung (also nach rechts oder nach links) abweichend von der Radialrichtung des Rotors 3, angeordnet sein. Der Boden der Vertiefung 29'b besitzt eine im wesentlichen ebene Bodenfläche mit ebenfalls vorbestimmter Breite. Die Rückhalteanschläge 29' dieser Konstruktion können einen nützlichen Effekt in folgender Weise hervorbringen: In Fig. 17 ist gezeigt, daß dann, wenn der Rotor 3 in einer dem Uhrzeigersinn entgegengesetzten Drehrichtung rotiert wird, die zerkleinerten Steine in der Drehtrommel 1 glatt in die Vertiefungen 29'6 hineingeführt werden entsprechend der Ausbildung einer nur schwach geneigten Wand 29'e, die sich jeweils von der Gipfeloberfläche 29'</ der Erhöhungen 29'a nachfolgend in der Rotationsrichtung
der Rückhalteanschläge 29' gegenüber der vorhergehenden Vertiefung 29'b befinden. Die zerkleinerten Steine werden auf diese Weise innerhalb der Vertiefungen 29'b. in die sie hineingeführt worden sind, in Ruhe gehalten, da sie zwischen den vorangehenden Erhöhungen 29'a und der nachfolgenden Erhöhung 29'a durch die senkrechten Wände 29'/ entgegengesetzt zu den schräg abfallenden Wänden 29'e gut zurückgehalten werden. Das führt dazu, daß die senkrechten Wände 29'/ die in den Vertiefungen 29'b geführten zerkleinerten Steine davor bewahren, leicht aus diesen Vertiefungen 29'6 heraus abzuwandern. Sie zwingen so die zerkleinerten Steine zu einer Vorwärtsbewegung in Richtung der Rotation des Rotors 3. Entsprechend halten die in der Vertiefung eingefüllten zerkleinerten Steine sich mit ihren freien Oberflächen mit anderen zerkleinerten Steinen verankert und erfahren eine wirkungsvolle Abwetzung an anderen herausragenden Steinen. Auf diese Weise kann die Abwetzung und Abschabung von hprvnrstphpnrlpn Tpjjpn Apr ^-fhöhun^er, 29'*? in 1IJ bemerkeniwert starker Weise vermindert werden. Darüber hinaus hat es sich in Experimenten erwiesen, daß dann, wenn die Erhöhungen 29'a mit ihren vorstehenden Scheitelpunkten als eine ebene Oberfläche 29'a'ausgeformt sind, sie eine größere mechanische Stärke besitzen als solche, welche eine punktförmig unebene Oberfläche besitzen und die ebene Kopffläche 29'a' wird zwar auch Stück für Stück abradiert und verbraucht, jedoch findet dieser Verbrauch gleichmäßig über die gesamte Fläche hinweg statt, wodurch die in Haltbarkeit erhöht wird.
Wie es in den Fig. 13 und 14 gezeigt ist, können auf der Bodenfläche der Vertiefungen 29'6 der Rückhalteanschläge 29' eine oder auch mehrere Rippen 35 von geeigneter Höhe und in geeigneten Abständen angebracht werden, wobei diese Rippen sich im wesentlichen entlang der Richtung erstrecken, in der sich auch die Vertiefungen 29'b erstrecken. Weiterhin ist, wie es aus Fig. 15 und 16 ersichtlich ist, auf den Bodenflächen der Vertiefungen 186 der Förderungsanschläge 18 ebenfalls eine oder auch eine Mehrzahl von Rippen 36 anzubringen, welche eine geeignete Höhe und geeigneten Abstand besitzen und welche im wesentlichen im Verlauf der Richtung sich erstrecken, in der sich auch die Vertiefungen 186 erstrecken. Diese Rippen 35 und 36 erstrecken sich über den größten Teil der Weite der Vertiefungen 29'6 bzw. 186, und sie sind zugleich mit den Förderungsanschlägen und den Rückhalteanschlägen montierbar mit Befestigungsmitteln wie Bolzen und Nuten oder Nieten. Durch das Vorhandensein dieser Rippen 35 und 36 wird während der Abwetzungs-, Abreibungs- und Zerstoßungsoperation das zerkleinerte Gesteinsmaterial zwischen den Rippen 35 oder zwischen den Rippen 36 jeweils eine Zeit lang festgehalten in dem durch die Erhöhungen und die Rippen definierten Raum, wodurch das Abreiben. Abwetzen und Zerstoßen verbessert wird. Genauer gesagt, dienen die Rippen 35 und 36 dazu, eine zu schnelle Verlagerungsbewegung des zerkleinerten Gesteins zu verhindern, um zu erreichen, daß das zerkleinerte Gestein nicht bis zum Auslaß wandern kann, bevor es genügend gerieben, abgewetzt und abgerundet ist. Als Folge der Neigung der Drehtrommel selbst oder auch der Schräglagerung einer oder beider Vielzahl von Erhöhungen der Förderungsanschläge b5 bzw. der Rückhalteanschläge in bezug auf die Achse der Drehtrommel oder der Achse des Rotors. Auf diese Weise werden die zerkleinerten Steine einer ausreichenden Vermahlung, Abwetzung und Zerstoßurg an ihren jeweiligen richtigen Stellen unterworfen. Diese Rippen 35 und 36 können entweder so vorgesehen werden, daß die e;ne oder auch beide der Erhöhungen 18i· der Förderungsanschläge 18 und Erhöhungen 296, ZO'b oder Rückhalteanschläge 29 damit versfihen sind. Darüber hinaus kann die Anzahl der Rippen, ihre Höhe und ihr Abstand voneinander so variiert werden, wie es die Benutzung fördert.
Im folgenden soll eine abgewandelte Ausführun£3-form des Stützmechanismus für den Rotterschaft 21 bzw. die Rotorachse 21 des Rotors 3 beschrieben werden, und zwar anhand der F i g. 18 bis 22. Die Fig. 18 zeigt eine Vorrichtung, welche mit einem modifizierten Trägermechanismus für die Rotorachse 21 des Rotors 3 ausgerüstet ist. Die entsprechenden Bauteile zur Fig. 1 sind mit den gleichen Ziffern in den Figuren bezeichnet. Die Antriebsmittel für die Rotation der Drehtrommel 1 sind die gleichen, wie sie in Fig. 1 gezeigt sind. Bei dieser modiiiZicricri Ausiurirungsrcrrn is; uas tneie uCi Rotorachse 21, welches aus der Einlaßöffnung 17 herausragt, mit einem K^itenzahnrad 124 versehen. Zwischen diesem Kettenzahnrad 124 und einem anderen Kettenzahnrad 127 eines geringeren Durchmessers, welches auf einem Rotorschaft 126a montiert isi, der seinerseits durch eine Lagerung 126 eingesetzt ist, befindet sich eine Kette 128 im Eingriff mit diesen Kettenzahnrädern. Eine weitere Kette 129 ist zwischen einem Kettenzahnrad 125 (ebenfalls auf dem gleichen Schaft 126a koaxial mit dem Kettenzahnrad 127 angebracht) and einem Kettenzahnrad 130 auf dem Motor 131 an einer Seitenfläche der Lagerung 126 angebracht, und zwar im Eingriff mit diesen Kettenzahnrädern. Anstelle der Kettenzahnräder 124,127,125 und 130 und den entsprechenden Ketten 128 und 129 können jeweils auch Riemenscheiben und Antriebsriemen vorgesehen sein. Der Rotierschaft 21 und das genannte Kettenzahnrad 127 auf dem Lagerstand 126 ist im wesentlichen in der gleichen horizontalen Ebene angeordnet und der Ruderschaft 21 ist dazu angepaßt, vertikal innerhalb eines vorgegebenen Bereiches verlagert zu werden für den Fall, daß Fremdsubstanzen in die Drehtrommel 1 eingeführt worden sind oder daß die Rückhalteanschläge 29 einer zu hohen Druckbelastung ausgesetzt sind. Der Lagerstand 126 selbst ist nach links und nach rechts in F i g. 19 verlagerbar und kann in einer gewünschten Position durch Befestigung der Schrauben 132 auf den entgegengesetzten Seiten davon festgesetzt werden. Die entgegengesetzten Enden des Rotierschaftes 21 des Rotors 3 stehen nach außer heraus aus den entgegengesetzten Endflächen der Drehtrommel 1 und sie sind gelagert auf dem Trägerstand 122, der seinerseits wiederum verlagerbar montiert ist auf den stationären Stützrahmen 123 jeweils in entgegengesetzt sich gegenüberstehender Lage zu den jeweiligen Endteilen der Drehtrommel 1. Unter Bezugnahme auf die F i g. 21 und 22 wird nun der Trägermechanismus 122 im Detail geschildert: Die mit Gewinden versehenen Stücke 123a sind auf den entgegengesetzten Enden der Oberseite des Stützrahmens 123 befestigt und die Oberseite dieses Stützrahmens ist seinerseits so geformt, daß sie die Bohrungen 1236 in der Nähe der entgegengesetzten Enden aufweist und weiter mit einer Verlängerung geformt ist zwischen den Bohrungen 123c am Zentrum. Auf diesem Stützrahmen 123 ist die Bodenplatte 133a eines umgekehrt U-förmigen Rahmens 133 angeordnet Diese Bodenplatte 133a besitzt Seitenflanschteile, die sich an
den erwähnten verlängerten Durchbohrungen 1236 befinden; durch diese Bohrungen sind die Befestigungsmittel 134 eingesetzt, die den Rahmen 133 an den Stützrahmen 123 befestigen. Eingefügt in die erwähnten* mit Gewinden versehet» jn Stücke 123a sind Adjustierungsschrauben 135, die ihrerseits Köpfe haben, weiche in Druckkontakt mit den entgegengesetzten Endflächen der Bodenplatte 133a stehen. Auf den entgegengesetzten inneren Flächen der lateralen Polglieder des Rahmens 133 sind Führungsschienen 136 eingelassen, auf denen ein Schlitten 138 gleitfähig aufliegt; dieser Schlitten ist mit einem Lager 137 ausgerüstet Entgegengesetzt zu dem unteren Ende des Schlittens 138 ist das Kopfende eines Kolbenzylinders 139 für eine vertikale Verschiebung des Schlittens 138 vorgesehen; dieser Schlitten ist an seinem Kopfende mit einer Hängestange 140 versehen, welche ihrerseits an ihrem Kopfende mit einem Anschlag 140a versehen ist, derart daß die Hängestange aufwärts verlagert werden kann durch die Abschlußplatte des Rahmens 133 hindurch zusammen mit der Aufwärtsbewegung des Schlittens 138, während das Anschlagsglied 140a dazu angepaß* ist, eine Abwärtsbewegung des Schlittens 138 in einer vorgegebenen Stellung zu adjustieren, wenn der Schlitten absteigt Auf einem Teil des Rahmens 133 ist eine mit Skala versehene Platte 141 angebracht und zwar in der Nähe der einen von den beiden erwähnten Führungsschienen 136, während eine andere mit Skala versehene Platte 142 vorgesehen ist auf der Oberseite des Stützrahmens 123.
Der Stützmechanismus für den Rotorschaft 21 mit der zuvor beschriebenen Konstruktion erlaubt es, den Rotor 3 in seiner exzentrischen Stellung gegenüber der Drehtrommel 1 zu variieren entsprechend der Größe und auch der Art des zu bearbeitenden zerkleinerten Gesteins, wodurch es sehr erheblich erleichtert wird, die Scherungswirkung und auch das vermählende Arbeiten der Vorrichtung zu steuern.
Wenn das Lager für den Rotor 3 nicht in seiner Position zum Lager 22 einstellbar ist, dann bleibt die Position, bei der die zerkleinerten Steine veranlaßt werden, eine Schicht zu bilden infolge der aufwärts treibenden Kraft der Förderungsanschläge 18 auf der inneren peripheren Oberfläche der Drehtrommel 1 im wesentlichen konstant, und zwar unabhängig von der Art und von der Größe des zu bearbeitenden zerkleinerten Gesteins, so, wie es angedeutet ist durch die gebrochene Linie in Fig. 18. Deshalb wird manchmal, und zwar in Abhängigkeit von der Art und der Größe des zu bearbeitenden zerkleinerten Gesteins, die Position der Rückhalteanschläge 29 auf der äußeren peripheren Oberfläche des Rotors 3 für die Durchführung einer ausreichenden Scherungs- und Stoßungsoperation ungeeignet Darüber hinaus kann die Vorrichtung außer Betrieb kommen, wenn Fremdkörper zwischen die Drehtrommel 1 und den Rotor 3 eingeklemmt werden. Die Apparatur gemäß der vorbeschriebenen abgewandelten Ausführungsform der Erfindung kann
ίο diese Schwierigkeiten völlig ausschalten.
Um den Stützmechanismus in Benutzung zu nehmen, wird zunächst der Raum zwischen der Drehtrommel 1 und dem Rotor 3 so adjustiert daß er mit der Art und Größe der zu bearbeitenden zerkleinerten Steine gut arbeitet Diese Adjustierung wird durchgeführt durch Variierung der Position, bei welcher der Rotierschaft 21 des Rotors 3 gelagert wird. Das heißt durch die Betätigung der Einstellschrauben 135 am Rahmen 133 auf dem Stützrahmen 123 wird eine Bewegung nach links oder nach rechts bewirkt bis die Lage erreicht wird, bei der die gewünschte Skalenstellung auf der mit Skala versehenen Platte 142 eingestellt ist Danach wird der Zylinder 139 betätigt um den Schlitten 138 vertikal zu führen längs der Führungsschienen 136, und zwar so lange, bis der Schlitten 138 in Übereinstimmung mit der gewünschten Skaleneinstellung auf der mit Skala versehenen Platte 141 kommt Gleichzeitig mit dieser Adjustierung wird die Position des Trägerstandes 126 selbst ebenfalls nach links oder nach rechts adjustiert durch die Betätigung der Einstellschrauben 132. Auch nachdem die exzentrische Position des Rotors 3 auf diese Weiise variiert und an die Größe und die Art der zu bearbeitenden zerkleinerten Steine angepaßt ist, können manchmal Fremdkörper Schwierigkeiten hervorru- fen, wenn sie zwischen die Drehtrommel 1 und den Rotor 3 gelangen. In einem solchen Fall wird, obwohl der Fremdkörper dazu neigt, den Rotor nach oben zu stoßen, die auf den Rotor 3 ausgeübte Stoßkraft absorbiert durch die Trägermittel 122. Das heißt, die auf
■»ο den Rotor ausgeübte Stoßkraft wird durch die Hängestange 140 über den Rotierschaft 21 und den Schlitten 138 weitergeleitet Da der Schlitten 138 und die Hängestange 140 frei nach oben beweglich sind, entsteht ein Ausweg für den Rotor 3 infolge der Aufwärtsbewegung des Schlittens 138 und der Hängestange 140. Zur gleichen Zeit erlauben die Antriebsmittel für den Rotor 3 (gezeigt in F i g. 19) das Anheben des Rotierschaftes 21.
Hierzu 11 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche;
1. Vorrichtung zur Bearbeitung von zerkleinertem Gestein mit einer einen Einlaß am einen Ende und einen Auslaß am anderen Ende aufweisenden hohlen Drehtrommel, mit einem darin exzentrisch eingesetzten Rotor und mit auf der Drehtrommelinnenwand und der Rotoraußenoberfläche angebrachten mitrotierenden Förderungs- und Rückhalteanschlägen, die abwechselnd und parallel zueinander Erhöhungen und Vertiefungen aufweisen, die sich über den gesamten Umfang erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationsantrieb für die Drehtrommel (1) eine umgekehrte Drehrichtung wie der Rotationsantrieb des Rotors (3) aufweist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen und Vertiefungen der Förderungsanschläge (18) und/oder der Rückhalteanschläge (29) einen im wesentlichen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen.
3. Vorrichtung;nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen (29iy der Rückhaiieanschläge (29) Gipfeloberflächen (29'a') aufweisen, welche eine praktisch ebene Oberfläche bilden, ferner eine erste Seitenwand {29'e) aufweisen, welche von der ebenen Gipfeloberfläche flach geneigt zu einer Vertiefung (29'£>) absinkt, die im Hinblick auf die Drehrichtung hinter der Gipfeloberfläche (29'a') angeordnet ist, und schließlich eine zweite Seitenfläche (29'# aufweist, welche von der Gipfeloberfläche im Hinblick auf die Drehrichtung vorderseitig in eine Vertiefung absinkt, wobei die zweite Seitenwand (29'/? praktisch :n Radialrichtung zum Rotor absinkend angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, r^durch gekennzeichnet, daß in jeder der Vertiefungen der Förderungsanschläge (18) und/oder Rückhalteanschläge (29) mindestens eine Rippe (35, 36) ausgebildet ist, wobei diese Rippe praktisch in der Richtung der Vertiefungen sich erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderungsanschläge (18) auf der inneren peripheren Oberfläche der Drehtrommel (1) in solcher Weise angebracht sind, daß die Erhöhungen {18a,} und Vertiefungen {iSbJ im Hinblick auf die Achse der Drehtrommel schräg angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderungsanschläge (18) und/oder die Rückhalteanschläge (29) in solcher Anordnung angebracht sind, daß die Erhöhungen und Vertiefungen sich schraubenförmig in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung erstrecken.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsachse des Rotors (3) mit ihren entgegengesetzten Endteilen aus den entgegengesetzten Endteilen der Drehtrommel (1) herausragt und auf einem Paar von Trägermechanismen zur Lagerung der entgegengesetzten Enden der Rotationsachse gelagert sind, die von der Drehtrommel entfernbar sind.
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