DE2812631A1 - Einrichtung zum zusammenfuegen und trennen zweier zusammenpassender verbinder - Google Patents

Einrichtung zum zusammenfuegen und trennen zweier zusammenpassender verbinder

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DE2812631A1
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DE19782812631
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Hiromasa Inouye
Hiroaki Ito
Matsuo Kato
Tamehiko Tanaka
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Bunker Ramo Corp
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Einrichtung zum Zusammenfügen und Trennen zweier zusammenpassender Verbinder
Die "vorliegende Erfindung "bezieht sich auf elektrische Verbinder, insbesondere auf Einrichtungen, die das Zusammenfügen und Trennen elektrischer Verbinder erleichtern.
Elektrische Verbinder werden in fast allen modernen elektronischen und elektrischen Geräten verwendet» Die Verwendung elektrischer Verbinder erleichtert die Bedienung des Gerätes, indem sie das Entfernen einzelner bestimmter Bauelemente des Gerätes zu Reparaturzwecken oder zum Austausch ermöglicht. Aufgrund der Miniaturisierung im Bereich der Elektronik sind diese Verbinder häufig sehr klein und müssen oft in schwer zu-
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TELBJS ΟΒ-2Θ38Ο TELEGRAMME MONAPAT TELEKOPIERER
gänglichen Bereichen untergebracht sein, wodurch das Zusammenfügen und Trennen der Verbinder äußerst schwierig wird.
Um eine ordnungsgemäße elektrische Verbindung sicherzustellen, ist es notwendig, daß die Leiter der zusammengehörigen Verbinder in Bezug aufeinander mit einem bestimmten minimalen Kontaktdruck vorgespannt werden. Durch diesen Druck wird eine bestimmte Reibung verursacht, wenn die beiden Verbinder zusammengefügt oder getrennt werden. Bei modernen Vielfachverbindern, die eine große Anzahl einzelner Kontakte enthalten, gewinnt diese Reibungskraft in hohem Maße Bedeutung.
Aufgrund der Reibung in unzugänglichen Bereichen ist es oft äußerst schwierig, elektrische Verbinder in komplizierten elektronischen Geräten zusammenzustecken oder zu trennen. Darüberhinaus wird oft einer der Verbinder von einer relativ wenig stabilen Schaltungsplatte getragen, die nicht in der Lage ist, unbeschädigt der Kraft zu widerstehen, die notwendig ist, den Verbinder einzustecken oder zu trennen. Aus diesem Grund wird die oft teure elektronische Schaltungsanordnung durch unsachgemäßes oder unsorgfältiges Verbinden der Verbinder beschädigt.
Herkömmliche Verbinder weisen verschiedene Handgriffe auf, die das Ergreifen der Verbinder in schwer zugänglichen Bereichen erleichtern sollen, jedoch besteht das Bedürfnis an einer Einrichtung, die es ermöglicht, die auf einen Verbinder und seine Halterung zu beaufschlagende Kraft während des Verbindungsvorgangs zu vermindern, ohne daß der Kontaktdruck der einzelnen Kontakte verringert wird.
Die vorliegende Erfindung trägt diesem Bedürfnis Rechnung, indem sie eine Einrichtung schafft, die gekennzeichnet ist durch wenigstens ein auf einem ersten der zwei zusammenpassen-
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den Verbinder drehbar montiertes Hebelglied und wenigstens ein auf dem anderen Verbinder vorgesehenes durch Drehen in Eingriff bringbares Gegenelement. Das Gegenelement ist so positioniert, daß ein in dem Hebelglied vorgesehener Schlitz mit dem Gegenelement gleitend und unter Drehung in Eingriff kommt, wodurch das Hebelglied mit dem zweiten Verbinder gekoppelt wird. Wird das Hebelglied in eine erste Richtung bewegt, werden die zwei Verbinder aufeinander zubewegt, wird der Hebel in die entgegengesetzte Richtung bewegt, bewegen sich die Verbinder von einander fort.
Vorzugsweise ist der Abstand zwischen dem Schlitz in dem Hebelglied und dem Drehpunkt des Hebels kurzer als der Abstand zwischen deia Drehpunkt und einem entfernt davon vorgesehenen manuell betätigbaren Hebelende, wodurch das Hebelglied den Vorteil hat, daß die zum Zusammenfügen und Trennen der Verbinder aufzubringenden Kräfte reduziert werden.
Es ist günstig, zwei ähnlich ausgebildete Hebelglieder an entgegengesetzten Enden eines der Verbinder vorzusehen, wobei die entsprechenden manuell betätigbaren Enden einander gegenüberliegen. Diese Anordnung erleichert das gleichzeitige Bewegen der beiden Hebelglieder und stellt sicher, daß die zwei Verbinder in Bezug aufeinander bewegt werden können, ohne daß sie sich verdrehen oder verkanten.
Vorteilhafterweise kann an den manuell betätigbaren Enden der beiden Hebelglieder ein Handgriff angebracht sein, wodurch das gleichzeitige Bewegen der Hebelglieder weiter erleichtert wird.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert= Es zeigen:
Fig. 1a, b, und c eine Eront-, bzw» Drauf- und Seitenansicht
eines Paares zusammengehöriger elektrischer Verbinder mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ,
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Pig. 2a und b teilweise Frontansichten der in Fig. 1 gezeigten Verbinder, die teilweise zusammengefügt sind,
Fig. 3a, b, c und d Detailansichten, die alternative Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Hebelgliedes und des Gegenelementes zeigen,
Fig. 4 eine Frontansicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Der in den Fig. 1a, b und c dargestellte elektrische Steckverbinder 1 enthält aufwärts-ragende Seitenelemente 2a und 2b. Jedes dieser Seitenelemente läuft in zwei parallele fingerartige Vorsprünge 3a1, 3a2, 3b1 und 3^2 aus. Eingriffs- oder Gegenelemente 4a und 4b erstrecken sich zwischen entsprechenden Paaren der fingerähnlichen Vorsprünge. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel umfaßt der Steckverbinder 1 sich seitwärts erstreckende Verbinderstifte 5, die an eine gedruckte Schaltung anschließbar sind.
Der zugehörige elektrische Steckverbinder 6 enthält einen Kabeldurchlaß 7 und sich parallel erstreckende Gehäusewandungen 8a und 8b. Zwischen den Wandungen 8a und 8b sind Hebelglieder 9a und 9b drehbar gelagert. Sie enthalten von Hand erfaßbare Enden 10a und 10b. Die manuell erfaßbaren Enden können einen umgebogenen Abschnitt 11a, bzw. 11b aufweisen, um das Erfassen der Hebel zu erleichtern.
Die anderen Enden 12a und 12b der Hebel 9a und 9ΐ> enthalten Schlitze 13a und 13b, die mit den Elementen 4a und 4b gleitend und drehbar in Eingriff bringbar sind. Die Hebelglieder 9a und 9b drehen sich um die Drehpunkte 14a und 14b. Der Abstand zwischen dem Schlitz 13a und dem Drehpunkt 14a ist vorzugsweise beträchtlich kürzer als der Abstand zwischen dem Dreh-
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punkt 14a und dem manuell betätigbaren Ende 10a des Hebels 9a. Auf diese Weise wird eine beträchtliche mechanische Erleichterung durch das Hebelglied erzielt, und die zum Verbinden und Trennen der Verbinder benötigte Kraft wird entsprechend dem Verhältnis dieser beiden Längen reduziert=
Wie in den Pig. 1a, b und c dargestellt ist, können die Hebelglieder in günstiger Weise so angeordnet sein, daß ihre von Hand ergreifbaren Enden 10a und 10b einander gegenüberliegen. Hierdurch wird das gleichzeitige Bewegen der Hebelglieder sehr erleichtert, da z.B. ein Techniker auf einfache Weise einen Finger unter jedes der umgebogenen Abschnitte 11a und 11b legen kann, um die Hebel von den Verbindern fortzuziehen und dadurch die Verbinder zu trennen. Andererseits können zum Zusammenfügen der Verbinder die beiden Hebel einfach gegen die Verbinder mit einem oder zwei Fingern gedruckt werden. Durch die mechanische Erleichterung wird die auf die Verbinder einwirkende Kraft und daher die auf die Verbinderträger einwirkende Kraft in hohem Maße reduziert. Hierdurch verringern sich die Möglichkeiten einer Beschädigung der kostspieligen Schaltungsplatte oder anderer elektrischer Einrichtungen, auf denen die Verbinder montiert sind.
Fig. 2a zeigt einen Teil der elektrischen Verbinder in getrennter Stellung. In dieser Position gelangt das Eingriffselement 4a gerade in den Schlitz 13a, und die elektrischen Kontakte 15 sind noch nicht in den Verbinder 6 gelangt» Um die beiden Verbinder vollständig miteinander zu koppeln, wird eine geringe Kraft auf das manuell erfaßbare Ende 10a des Hebelgliedes 9 aufgebracht, tun dessen Bewegung in Richtung des Pfeiles A zu veranlassen. Dies hat eine entsprechende Drehung des Endes 12a in Richtung des Pfeiles B zur Folge= Da sich das Eingriffselement 4a in Kontakt mit der Wandung des Schlitzes 13a befindet, werden die Verbinder in Richtung des Pfeiles C aufeinanderzubewegt.
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In ähnlicher Weise wird beim Trennen der Verbinder das von Hand erfaßbare Ende 10a in Richtung des Pfeiles A1 (entgegengesetzt der Richtung A) bewegt, was eine entsprechende Bewegung des Endes 12a in Richtung des Pfeiles B1 und das Trennen der zwei Verbinder zur Folge hat, was durch den Pfeil C in Fig. 2b angedeutet ist.
Obschon in den Fig. 1 und 2 das Eingriffs- oder Gegenelement 4a zylinderförmig dargestellt ist, ist eine andere Ausführungsform, die in Fig. 3a dargestellt ist, vorgesehen, bei der das Eingriffselement 15a einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Bei dieser Ausführungsform ist der Schlitz 13a1 vergrößert· um ein Verklemmen zu verhindern.
Falls dies erwünscht wird, kann das Eingriffselement in Form von zwei Wandungen ausgebildet sein, welche einen Schlitz 16a bilden. Der Vorsprung 17a des Hebelgliedes gleitet ungehindert und unter Drehung innerhalb des Schlitzes 16a.
In den Fig. 3c, 3cL und 3e ist eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt. Bei dieser ist das Hebelglied 9b' drehbar auf dem Verbinder 1 montiert. Dementsprechend ist das Eingriffselement 15b auf dem Verbinder 6 montiert.
Wie aus Fig. 3c hervorgeht, kann darüberhinaus das Hebelglied 9b1 einen Vorsprung 23 aufweisen, der mit einem Anschlag 24 in Eingriff kommt, um die Bewegung des Hebels zu begrenzen. Auf diese Weise kommt das Hebelglied 9b1 in eine Stellung, die ein einfaches Eingreifen des Elementes 9b in den Schlitz 13b1 sicherstellt, wenn der Verbinder 6 mit dem Verbinder 1 zusammengefügt werden soll.
Es ist oft vorteilhaft, einen Sperrmechanismus vorzusehen, der ein unbeabsichtigtes Trennen der Verbinder als Folge .einer zu-
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fällig auf die Verbinder einwirkenden Kraft, z.B. durch. Beschleunigung des Gerätes oder durch Belastung des Kabels, verhindert. Ein derartiger Verriegelungsmechanismus ist in I1Xg. 3d dargestellt. Er enthält eine Nase 18b am Ende eines federnd ausgebildeten Armes 19b des Hebelgliedes 9b11. Sind die Verbinder vollständig zusammengefügt, kommt die Nase 18b mit der oberen Wandung des Schlitzes 20b des Verbinders 6 in Eingriff. Aufgrund der Hebelwirkung des Hebelgliedes 9b'' erzeugt eine starke zwischen den Verbindern 1 und 6 wirkende Kraft lediglich eine relativ geringe auf den Verriegelungsmechanxsmus wirkende Kraft. Daher kann der Verriegelungsmechanismus die Verbinder gegen eine relativ große Kraft zusammenhalten, wohingegen nur eine relativ geringe Kraft am von Hand betätigbaren Ende des Hebelgliedes 9b1' erforderlich ist, um den Verriegelungsmechanxsmus zu lösen.
Sind weitere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich, können in den Hebelgliedern 9b1 " und dem Verbinder 6 Löcher 21b und 22b vorgesehen werden. Sind die Verbinder vollständig zusammengefügt, kann eine Stift- oder Drahtsicherung (nicht gezeigt) durch die zwei Löcher geschoben werden, um das Trennen der elektrischen Verbinder zuverlässig zu verhindern.
. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, ähnlich der in den Fig. 1 und 2 dargestellten. Diese weitere Ausführungsform weist einen Handgriff 25 auf, der gleitbar und drehbar mit den Enden 10a1 und 10b1 der Hebelglieder durch einen Schlitz 26 verbunden ist. Bei dieser alternativen Ausführungsform können beide Hebelglieder gleichzeitig durch Bewegen des Handgriffs 25 bewegt werden» Die Pingeröffnung -27 ermöglicht ein bequemes Greifen des Handgriffs, so daß die Verbinder 1 und 6 mit nur einem Finger zusammengefügt oder getrennt werden können. Wird der Handgriff 25 von dem Verbinder 6 weggezogen, werden die Hebel in einer Richtung bewegt.
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die eine Trennung der Verbinder zur Polge hat. Da die beiden Hebelglieder sich zusammen bewegen, wird der Verbinder 6 gerade aus dem Verbinder 1 herausgezogen. Es besteht keine Möglichkeit, daß die Verbinder verklemmen oder daß die Kontakte aufgrund einer Verdrehbewegung des Verbinders 6 beschädigt
werden.
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Le e rs e i\e

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Λ.) Einrichtung zum Zusammenfügen und Trennen zweier zusammenpassender Verbinder, gekennzeichnet durch wenigstens ein auf einem der Verbinder (6) drehbar montiertes Hebelglied (9)5 wenigstens ein auf dem anderen Verbinder (1) vorgesehenes mit dem Hebelglied in Eingriff bringbares Gegenelement (4), wobei entweder das Hebelglied (9) oder das Gegenelement einen Vorsprung (4a, 4b) und das jeweils andere Element eine Aussparung (13a, 13^0 zum gleitenden Aufnehmen des Vorsprungs aufweisen, wodurch ein Bewegen des Hebelgliedes (9) in eine erste Richtung eine entsprechende Bewegung der Verbinder (1, 6) gegeneinander und ein Bewegen des Hebelgliedes in eine der ersten Richtung entgegengesetzte Richtung einer Relativbewegung der Verbinder voneinander fort zur Folge hat.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelglied ein manuell erfaßbares Ende (10) aufweist, und daß die Aussparung (13) näher am Dreh-.
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    ORIGINAL IMSPECTED
    punkt (4·) des Hebelgliedes (9) liegt als das manuell erfaßbare Ende, wodurch, das Hebelglied eine mechanische Erleichterung beim Zusammenfügen und Trennen der Verbinder (1, 6) darstellt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß jeweils ein Hebelglied auf zwei gegenüberliegenden Seiten des einen Verbinders (6) montiert ist, und daß die Hebelglieder (9a5 9*0 mi"t den von Hand erfaßbaren Enden (10a, 11a, 10b, 11b) einander gegenüberliegen.
  4. 4-, Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß mit den von Hand erfaßbaren Enden (10a1, 10b1) ein einzelner Handgriff gleitbar und drehbar verbunden ist, so daß ein Bewegen des Handgriffs (25) in Richtung auf den einen Verbinder (6) ein Bewegen beider Hebel in die erste Richtung und ein Bewegen des Handgriffs von dem einen Verbinder (6) fort ein Bewegen der Hebelglieder in die entgegengesetzte Richtung zur Folge hat.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine lösbare Verriegelungseinrichtung (18b, 20b; 21b, 22b) vorgesehen ist, um eine Bewegung der Hebelglieder in die entgegengesetzte Richtung zu verhindern, wenn die Verbinder (1, 6) gekoppelt sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein Anschlag (23, 24) vorgesehen ist, um die Bewegung der Hebelglieder in die entgegengesetzte Richtung zu begrenzen.
    ORiGiMAL 809841/0726
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