DE2811833A1 - Platte und verfahren zu deren herstellung - Google Patents

Platte und verfahren zu deren herstellung

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DE2811833A1 DE19782811833 DE2811833A DE2811833A1 DE 2811833 A1 DE2811833 A1 DE 2811833A1 DE 19782811833 DE19782811833 DE 19782811833 DE 2811833 A DE2811833 A DE 2811833A DE 2811833 A1 DE2811833 A1 DE 2811833A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/007Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres and at least partly composed of recycled material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L97/00Compositions of lignin-containing materials
    • C08L97/02Lignocellulosic material, e.g. wood, straw or bagasse

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Platte aus mit Bindemittel ver-
  • setzten lignozellulosehaltigen Teilchen und wenigstens einem lignozellulosehaltigen und/oder zellulosehaltigen Abfallstoff sowie ein Verfahren zur Herstellung derartiger Platten.
  • Es ist bekannt, Faserplatten im Dichtebereich von etwa 3 650 bis etwa 900 kg/m3 im Trockenverfahren herzustellen, und derartige Faserplatten haben im Unterschied zu herkömmlichen, üblichen Spanplatten meist dichtere und glatte Schmalseitenflächen, so daß diese Flächen ohne zusätzliche Bearbeitung lackiert, bedruckt oder mit Folien bzw. Furnieren abgedeckt werden können, wobei sich erhebliche Einsparungen erzielen lassen.
  • Derartige Faserplatten eignen sich aufgrund ihrer guten Bearbeitbarkeit, Schraubfestigkeit und Homogenität besonders für die Zwecke des Möbelbaus, wobei besonders vorteilhaft ist, daß diese mittelharten Faserplatten vor der Oberflächenveredelung bearbeitbar sind, um unterschiedlich gefräste, gewölbte oder schräge Kantenformen, Ornamente und dergleichen zu schaffen. Trotz dieser formgebenden Bearbeitung bleibt dabei stets die dichte und glatte Gesamtoberfläche der Platte erhalten.
  • Im Vergleich zu den üblichen Spanplatten ist jedoch nachteilig, daß zur Herstellung solcher mittelharter Faserplatten ein um mindestens 10 bis 20 % höherer Energieaufwand und auch ein wesentlich höherer apparativer Aufwand erforderlich ist (Holztechnologie 18 (1977), Seiten 67 bis 75; Deppe/Ernst Taschenbuch der Spanplattentechnik, Seite 20).
  • Für die Herstellung von mitteldichten Faserplatten ist es auch bekannt, den Holzrohstoffen Rinde und Abfallpapier in der Größenordnung von 25 % zuzumischen. Durch diese Beimischung können zwar die Rohstoffkosten etwas verringert werden, aber dies ändert noch nichts daran, daß die Herstellkosten mittelharter Faserplatten deutlich über den Herstellkosten üblicher Spanplatten liegen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine mittelharte Platte der eingangs angegebenen Gattung zu schaffen, die im unbearbeiteten und bearbeiteten Zustand eine dichte und geschlossene Gesamtoberfläche aufweist und besonders wirtschaftlich herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die lignozellulosehaltigen und/oder zellulosehaltigen Abfallstoffe zumindest den überwiegenden Anteil der Platte bilden.
  • überraschenderweise besitzt die praktisch ausschließlich aus geringwertigen Ausgangsstoffen gefertigte Platte ausgezeichnete Eigenschaften, insbesondere eine feine, gleichmäßige und geschlossene Oberfläche, und es ist von besonderer Bedeutung und von besonderem Vorteil, daß sich nach dem Zurechtschneiden der Platte auf gewünschte Festmaße überdies dichte und geschlossene Schmalseitenflächen ergeben. Bei sehr feiner und geschlossener Oberfläche der Platte sind auch die Schmalseitenflächen frei von lunkerartigen Räumen, und derartige unerwünschte lunkerartige Räume kommen selbst dann nicht zum Vorschein, wenn aus der Platte Ornamente ausgefräst und/oder die Schmalseitenflächen beispielsweise gerundet oder mit einer Nut versehen werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn praktisch der gesamte lignozellulosehaltige Anteil der Platte aus aufbereiteten Rindenabfällen und der zellulosehaltige Anteil aus Altpapierfasern besteht.
  • Ferner erweist es sich als vorteilhaft und besonders wirtschaftlich,als zellulosehaltigen Anteil solche Faserstoffe zu benutzen, die in Absetz- und Filteranlagen der Papierindustrie anfallen, da diese Faserstoffe einfach aufzubereiten sind, den Platten gute Eigenschaften verleihen und gleichzeitig einer besonders sinnvollen Verwendung zugeführt werden.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird beleimter Spanplattenschleifstaub, der beim Schleifen von rohen Spanplatten als Abfallmaterial anfällt, in den Plattenaufbau, der ein- oder mehrschichtig sein kann, eingebracht. In diesem Falle werden demgemäß gleich drei Abfallarten besonders wirtschaftlich verwertet, und es wird dabei sichergestellt, daß eine noch feinere, gleichmäßigere und geschlossenere Plattenoberfläche erhalten wird.
  • Es hat sich dabei auch der Vorteil gezeigt, daß die Quellung, insbesondere die Oberflächenquellung geringer ist als ohne Mitverwendung dieses Schleifstaubes.
  • Ferner ist es nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zweckmäßig, den beleimten Spanplattenschleifstaub mit sonstigem Holzschleifstaub und/oder lignozellulosehaltigem Feingut zu verschneiden, da damit typische Abfallstoffe einer Verwendung zugeführt werden, in der sie nicht nur ihren Charakter als Abfallstoffe verlieren, sondern sogar im Rahmen der Erfindung zur Verbesserung des Endprodukts beitragen.
  • Die Erfindung ist ferner auf ein Verfahren zur Herstellung einer Platte gerichtet, bei dem nacheinander zerkleinert, fraktioniert, getrocknet, beleimt, zur Vliesbildung gestreut und dann gepreßt wird, und dieses Verfahren zeichnet sich nach der Erfindung dadurch aus, daß das Zerkleinern der zumindest überwiegend aus Rindenabfällen bestehenden,lignozellulosehaltigen Teilchen ohne Vorwärmung durch Mahlen erfolgt, daß der aufgeschlossene Abfall-Faserstoff mit den in ihren Abmessungen unterhalb eines vorgebbaren Wertes, insbesondere etwa 1,25 mm, liegenden Anteilen der gemahlenen Rindenabfälle zu einem Feingutanteil zusammengefaßt wird, daß nach der Beleimung von diesem Feingutanteil und dem von den größeren Rindenteilchen gebildeten Normalgutanteil qemäß der Spanplattentechnologie ein Vlies gebildet und dann das Vlies zur Platte gepreßt wird.
  • Durch die Anwendung der bei der Herstellung von Spanplatten bewährten Verfahrenstechnologie gelingt eine ganz erheblich ins Gewicht fallende Senkung des apparativen Aufwandes und des Energieaufwandes, denn es entfallen im Vergleich zur bisher üblichen Herstellung von mitteldichten Faserplatten das Vorwärmen zum Zerfasern sowie die gesamte Verfahrensstufe Zerfasern, sei es in Refinern oder Devibratoren, und es sind auch die Felter-Systeme zwecks Formung eines Faservlieses nicht mehr notwendig.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Beleimung des aus Rindenteilchen bestehenden Normalgutanteils getrennt von der Beleimung des Feingutanteils und mit verschiedenen Leimflotten durchzuführen.
  • Weitere Vorteile und Besonderheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Als Ausgangsmaterial für die Herstellung einer Platte wurden Entrindungsabfälle der Holzart Fichte und bei der Papierherstellung anfallender Abfall-Faserstoff verwendet.
  • Die eine Feuchtigkeit von etwa 130 % aufweisenden Rindenabfälle wurden in einer Feingutmühle zerkleinert. Anschließend erfolgte eine Trocknung der eine Feuchte von etwa 110 % besitzenden Rindenteilchen in einem Trockner auf eine Endfeuchte von etwa 1,5 % bis 2 %. Anschließend wurden die Rindenteilchen mittels eines Siebes in vier verschiedene Fraktionen aufgeteilt. Dabei ergaben sich folgende Anteile: über 4 mm 12,5 % über 1 mm 54,0 % über 0,2 mm 22,0 % unter 0,2 mm 11,5 % 100,0 % Um den gröberen,Abmessungen über 4 mm und zum Teil über 1 mm besitzenden Rindenanteil zu reduzieren, wurde das Material dieser Fraktion noch einer Nachzerkleinerung unterzogen, wodurch folgende, endgültige Zusammensetzung erreicht wurde: Endgültige Zusammensetzung über 4 mm 0,0 % über 1 mm ca. 30,0 % über 0,2 mm ca. 50,0 % unter 0,2 mm ca. 20,0 % 100,0 % Das Abmessungen über 1 mm lmd zum Teil über 0,2 mm besitzende Material wird später als Mittelschichtgut (insgesamt 60%) und das Abmessungen unter 0,2 mm und zum Teil unter 1 mm besitzende Material als Deckschichtgut (insgesamt 40%) zusammengefaßt.
  • Der Abfall-Faserstoff mit einer Ausgangsfeuchte von ca. 160% wurde in einer Hammermühle aufgeschlossen, auf eine Feuchte von ca. 15% vorgetrocknet,und zum Teil nachgemahlen, so daß dann alle Faserstoffteilchen eine Sieblochung unter 1,25 mm passieren konnten. Anschließend wurden diese Teilchen in gleicher Weise wie die Rindenteilchen auf eine Endfeuchte von ca. 1,5% bis 2% getrocknet.
  • Die Beleimung erfolgte folgendermaßen: Als Bindemittel wurde ein formaldehydreicheres Harnstoffharz verwendet, dem eine Paraffin-Emulsion, Ammoniumchlorid als Härter und Ammoniumhydroxid als Puffersubstanz zugesetzt wurden. Die Beleimung der aufbereiteten Rindenteilchen erfolgte für das Mittelschichtgut und für das Deckschichtgut getrennt, und zwar mit verschiedenen Leimflotten: Mittelschichtgut Deckschichtgut Paraffin-Anteil bzw. auf atro Span (65%ige Emulsion) 0,6 % 0,6 % Anteil Puffersubstanz (Ammoniumhydroxid 25 %) 0,5 % 0,5 % bzw. auf Festharz Härter Ammonchlorid NH4CL bez. auf 2,5 % 0,5 % Festharz, Lösung: 15%ig angesetzt Im Unterschied zu den aufbereiteten Rindenteilchen wurde der Abfall-Faserstoff nicht fraktioniert, sondern vor der Beleimung im vorgegebenen Verhältnis mit den Rindenteilchen zusammengebracht.
  • Dies hat sich in der Praxis als vorteilhaft erwiesen.
  • Der nächste Verfahrensschritt, nämlich die Formung des Vlieses aus dem beleimten Gemisch von Rindenteilchen und Abfallfaserstoffen kann durch in der Spanplattentechnologie bekanntes Schütten und/ oder Wurfstreuen und/oder windsichtendes Streuen vorgenommen werden. Im hier beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde das Gemisch separat als Mittelschicht (homogenes Aufstreuen) und Deckschicht (windsichtendes Streuen) auf eine Unterlage gestreut. Bei dem sich anschließenden Preßvorgang werden bevorzugt bestimmte Preßbedingungen gewählt, die wie folgt angegeben werden können: Plattendicke: 16 und 28 mm netto Preßtemperatur: 185 bis 2000C max. spez. Preßdruck: 35 bar Preßzeitfaktor: 12 bis 15 sek/mm Plattendicke brutto.
  • Unter den angegebenen Bedingungen liegt beim erläuterten Ausführungsbeispiel die Rohdichte für 16 mm dicke Platten bei ca.
  • 3 950 bis 1000 kg/m3, und für 28 mm dicke Platten bei ca. 850 bis 3 900 kg/m3, und zwar bei einer Festharzdosierung von ca. 10 bis 12 % FH, bezogen auf atro Span, und einem Zusatz von Abfall-Faserstoff zu den Rindenteilchen bis zu 30 %.
  • Vorteilhafterweise können im Rahmen der Erfindung als Bindemittel auch Isocyanate, Phenolharze, Mischkondensate und dgl.
  • eingesetzt werden. Auf diese Weise ist es möglich, der Platte weitere Anwendungsgebiete zu erschließen, wobei insbesondere Böden, Trennwände, Innen- und Außenverkleidungen und dgl. in Betracht kommen.

Claims (13)

  1. Platte und Verfahren zu deren Herstellung Patentansprüche Platte aus mit Bindemittel versetzten lignozellulosehaltigen Teilchen und wenigstens einem lignozellulosehaltigen und/oder zellulosehaltigen Abfallstoff, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die lignozellulosehaltigenund/oder zellulosehaltigen Abfallstoffe zumindest den überwiegenden Anteil der Platte bilden.
  2. 2. Platte nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der lignozellulosehaltige Anteil aus aufbereiteten Rindenabfällen und der zellulosehaltige Anteil aus Altpapierfasern besteht.
  3. 3. Platte nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der zellulosehaltige Anteil aus in Absetz- und Filteranlagen der Papier industrie anfallendem Faserstoff besteht.
  4. 4. Platte nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der zellulosehaltige Anteil neben Altpapierfasern Abfall-Faserstoffe der Papierindustrie umfaßt.
  5. 5. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß den Abfallstoffen beleimter Spanplattenschleifstaub zugesetzt ist.
  6. 6. Platte nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der zugesetzte beleimte Spanplattenschleifstaub mit sonstigem Holzschleifstaub und/oder lignozellulosehaltigem Feingut verschnitten ist.
  7. 7. Platte nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die aus aufbereiteten Rindenabfällen bestehenden lignozellulosehaltigen Teilchen bis zu einem Anteil von etwa 50 % kleiner 1 mm sind.
  8. 8. Platte nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Anteil an lignozellulosehaltigen Teilchen aus Rindenabfällen mit Abmessungen größer 4 mm kleiner 10 % ist.
  9. 9. Platte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Rohdichte von etwa 3 850 bis 1000 kg/m3 je nach Plattendicke, eine Festharzdosierung von etwa 10 bis 12 % FH, bezogen auf atro Span, und einen Zusatz von Abfall-Faserstoff in Höhe bis zu 30 % zu den Rindenteilchen.
  10. 10. Verfahren zur Herstellung einer Platte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem nacheinander zerkleinert, fraktioniert, getrocknet, beleimt, zur Vliesbildung gestreut und dann gepreßt wird, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Zerkleinern der zumindest überwiegend aus Rindenabfällen bestehenden lignozellulosehaltigen Teilchen ohne Vorwärmung durch Mahlen erfolgt, daß der aufgeschlossene Abfall-Faserstoff mit den in ihren Abmessungen unterhalb eines vorgebbaren Wertes, insbesondere etwa 1,25 mm, liegenden Anteilen der gemahlenen Rindenabfälle zu einem Feingutanteil zusammengefaßt wird, daß nach der Beleimung von diesem Feingutanteil und dem von den größeren Rindenteilchen gebildeten Normalgutanteil gemäß der Spanplattentechnologie ein Vlies gebildet und dann das Vlies zur Platte gepreßt wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Beleimung des aus Rindenteilchen bestehenden Normalgutanteils getrennt von der Beleimung des Feingutanteils und mit verschiedenen Leimflotten erfolgt.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß sowohl der Normalgutanteil als auch der Feingutanteil vor dem Beleimen auf eine Endfeuchte von etwa 1,5 % bis 2 % getrocknet wird.
  13. 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß bei einer Plattendicke von 16 und 28 mm netto mit einer Preßtemperatur von 185 bis 2000C, einem maximalen spezifischen Preßdruck von 35 bar und einem Preßzeitfaktor von 1 2 bis 1 5 sek/mm Plattendicke brutto gearbeitet wird.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0324038A1 (de) * 1988-01-12 1989-07-19 VD-Werkstätten GmbH & Co. KG Verfahren zur Herstellung einer Möbelfrontplatte sowie nach diesem Verfahren hergestellte Möbelfrontplatte
WO2008077793A1 (de) * 2006-12-22 2008-07-03 Fritz Egger Gmbh & Co. Faserplatte und verfahren zu deren herstellung
EP2374588A1 (de) 2010-04-09 2011-10-12 Unilin BVBA Platte basiert auf Holz.

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