DE2811468C2 - Strangpresse - Google Patents

Strangpresse

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DE2811468C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/22Making metal-coated products; Making products from two or more metals
    • B21C23/24Covering indefinite lengths of metal or non-metal material with a metal coating
    • B21C23/26Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables
    • B21C23/30Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables on continuously-operating extrusion presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/005Continuous extrusion starting from solid state material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Of Metal (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Strangpresse gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine solche Strangpresse ist durch die GB-PS 13 70 894 bekannt und besteht aus einer eine endlose Nut aufweisenden drehbaren Scheibe, einem die Nut über einen Teil der Länge überdeckenden, zusammen mit ihr einen Durchlaß begrenzenden feststehenden Schuh und einem dem Schuh zugeordneten Verschlußteil, welches in die Nut hineinragt und das eine Ende des gebildeten Durchlasses versperrt. Dem Verschlußteil oder dem Schuh ist eine Matrize zugeordnet. Das dem Durchlaß zugeführte Material wird bei Drehung der Scheibe durch die Reibung mit den Nutwänden in Richtung auf das Verschlußteil mitgenommen und im wesentlichen vollständig durch die Matrize hindurchgepreßt.
  • Der Querschnitt der Matrize darf allerdings nicht größer sein als der Querschnitt des dem Durchlaß zugeführten Materials.
  • Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist in der DE-OS 25 20 119 vorgeschlagen, dem Durchlaß einen sich von seinem Einlaßende zur Matrize hin vergrößernden Querschnitt zu verleihen, so daß das zugeführte Material bei seiner Bewegung entlang dem Durchlaß gestaucht wird, so daß das stranggepreßte Profil einen größeren Querschnitt aufweisen kann als das zugeführte Ausgangsmaterial bzw. der Durchlaß. Es kann auch eine Staukammerform verwendet werden, die an der Zulaufseite der Matrize eine Kammer aufweist, in welcher sich das Material sammeln kann. Auch hier kann die Matrize einen größeren Querschnitt aufweisen als das zugeführte Material.
  • Trotz dieser Maßnahmen dürfen in der Praxis die Abmessungen des zugeführten Materials nicht sehr viel kleiner sein als jene des stranggepreßten Profiles. Für die Herstellung von Profilen mit verschiedenen Querschnittgrößen muß daher ein Ausgangsmaterial mit verschiedenen Abmessungen verwendet werden, wobei die Abmessungen der Nut jeweils denen des Ausgangsmaterials entsprechen müssen. Dies erfordert die Verwendung verschiedener Strangpressen oder den Austausch von Scheiben mit verschiedenen Nuten sowie von den Abmessungen der Nuten angepaßten Schuhen und Verschlußteilen.
  • In der Praxis wird jedoch das Ausgangsmaterial in nur wenigen, genormten Abmessungen hergestellt, so daß die Anzahl stranggepreßter Profile, die mit der bekannten Strangpresse hergestellt werden können, beschränkt ist.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte, bekannte Strangpresse dahingehend weiterzubilden, daß eine weitergehende Vielfalt von Profilen (Hohlprofile, große Profilquerschnitte, ummantelte Drähte) mit einem Grundaufbau der Strangpresse ohne wesentliche Veränderung erzielbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Hierbei ist unter Verwendung einer beliebigen Anzahl von Nuten die Verarbeitung eines genormten Ausgangsmaterials ermöglicht, beispielsweise von 9,5 mm starken Aluminium- Stranggußstäben, wobei bei Verwendung von verschiedenen, auswechselbaren Matrizen die Herstellung von Profilen der verschiedensten Formen möglich ist. Dies wird erfindungsgemäß durch die einzige Kammer ermöglicht, in welche das Material aus einer Nut oder mehreren Nuten einfließt und welche einen Stauraum für das unter Druck stehende Material darstellt, so daß von einer an die Kammer angeschlossenen Matrize ein Profil herstellbar ist, dessen Querschnittsfläche größer ist als die größte Querschnittsfläche des Ausgangsmaterials.
  • Die Matrize oder Matrizen, die von der Kammer ausgehen, kann bzw. können sich in bezug auf die die Nut oder Nuten aufweisende Scheibe radial auswärts erstrecken und ihrerseits mehrere Auspreßöffnungen aufweisen. Die Matrize kann sich aber auch parallel zur Achse der Scheibe aus der Kammer heraus erstrecken, und es kann eine in entgegengesetzter Richtung wirkende zweite Matrize vorgesehen sein. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann sich die Matrize parallel zur Achse der Scheibe aus der Kammer heraus erstrecken und die Kammer kann einen in der gleichen Richtung verlaufenden, abgedichteten Einlaß für ein Kernmaterial aufweisen, das in der Matrize von dem gepreßten Material ummantelt wird.
  • Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
  • Fig. 1 einen schematischen Axialschnitt durch eine erste Ausführungsform, und
  • Fig. 2 bis 5 Axialschnitte durch andere Ausführungsformen ähnlich Fig. 1.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist eine Scheibe 1 mit zwei Nuten 2, 3 vorgesehen, welche in zueinander parallelen, zur Achse 4 der Scheibe 1 lotrecht angeordneten Ebenen entlang dem Umfang verlaufen. Ein über beide Nuten hinweg reichender Schuh 5 hat zwei Vorsprünge 6, 7, welche jeweils um ein Stück in die Nuten 2 bzw. 3 hineinragen.
  • Die einstückig mit dem Schuh 5 dargestellten Vorsprünge 6, 7 können auch getrennt ausgebildet und am Schuh befestigt sein.
  • Die Vorsprünge 6, 7 haben jeweils einen von ihrem äußeren Ende ausgehenden Durchlaß 8 bzw. 9, welcher zu einer einzigen, im Schuh 5 geformten Kammer 10 führt. Die Durchlässe sind am ablaufseitigen Endbereich des Schuhs 5 angeordnet, und zwar nahe nicht dargestellten Verschlußteilen, welche die von den überdeckten Teile der Nuten 2, 3 und den vorspringenden Teilen 6, 7 des Schuhs 5 begrenzten Durchlässe 11, 12 an der Ablaufstelle absperren. Die Kammer 10 hat einen zur Außenseite des Schuhs 5 führenden Auslaß 13, welcher in Fig. 1 in Radialrichtung der Scheibe 1 verläuft. Eine in den Auslaß 13 eingesetzte Matrize 14 ist für die Herstellung eines Hohlprofils ausgebildet und hat einen Dorn 15, welcer von einer Spinne 16 zentriert in einer Einschnürung 17 festgehalten ist. Bei einer Matrize der dargestellten Art für Hohlprofile ergibt sich ein Vorteil daraus, daß die von dem fließenden Material auf den Dorn ausgeübten Kräfte einander auf Grund von entgegengesetzten Strömungsrichtungen weitgehend aufheben.
  • Zum Herstellen von Profilen von besonders großen Querschnittsabmessungen können auch mehr als zwei Nuten vorhanden sein. In Fällen, in denen eine geringe Strangpreßgeschwindigkeit zulässig erscheint, kann auch eine Scheibe der in Fig. 5 dargestellten Art mit einer einzigen Nut verwendet werden.
  • In Fig. 2-4 sind die Scheibe 1, die Nuten 2, 3, die Scheibenachse 4, der Schuh 5, die Vorsprünge 6, 7, Durchlässe 8, 9, die Kammer 10, die Durchlässe 11, 12 und der Auslaß 13 aus der Kammer in gleicher Weise ausgeführt wie in der Ausführungsform nach Fig. 1.
  • In der Ausführungsform nach Fig. 2 enthält der Auslaß 13 in der Kammer 10 eine radial zur Scheibe 1 angeordnete, mehrere Formöffnungen aufweisende Matrize 15. Diese ist auswechselbar in die Wandung des Schuhs 5 eingesetzt.
  • In der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der Auslaß bzw. die Matrize nicht in der oberen Wand der Kammer 10 radial zur Scheibe 1 angeordnet, sondern die Kammer 10 hat in ihren einander gegenüber liegenden Seitenwänden ein gutes Stück oberhalb der Vorsprünge 6, 7 parallel zur Achse 4 der Scheibe 1 angeordnete, durch Pfeile 16 angedeutete Matrizen. Die Matrizen 16 können jeweils eine einzige oder auch mehrere Austrittsöffnungen aufweisen.
  • In der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform verläuft die Strangpreßrichtung ebenso wie in Fig. 3 parallel zur Achse 4. Diese Ausführungsform ist für die Herstellung von ummantelten Profilen eingerichtet, beispielsweise zum Herstellen von mit Aluminium oder Kupfer ummanteltem Stahldraht für Leiter von hoher Zugfestigkeit. Eine Matrize 17 für das ummantelte Strangpressen ist an einer der in Fig. 3 mit den Pfeilen 16 bezeichneten Stellen angeordnet. An der gegenüber liegenden in Fig. 3 mit dem Pfeil 16 bezeichneten Stelle hat die Kammer 10 einen Einlaß 18, durch welchen ein einen gleichmäßigen Durchmesser aufweisendes Kernmaterial 19, im genannten Beispiel ein Stahldraht, abdichtend in die Kammer 10 eingeführt ist, so daß das Strangpreßmaterial nicht durch den Einlaß 18 austreten kann. Der Durchmesser der Öffnung der Matrize 17 ist um das Doppelte der Dicke der herzustellenden Ummantelung größer als der Durchmesser des Kernmaterials 19. Der Vorschub des Kernmaterials 19 kann allein durch den in der Kammer 10 erzeugten Strangpreßdruck bewirkt werden. Anderenfalls kann der Vorschub auch durch eine Aufwickelrolle 20 erfolgen, welche auf das ummantelte Profil einen stärkeren Zug ausübt, als allein zum Aufwickeln erforderlich wäre.
  • In der Ausführungsform nach Fig. 5 hat die Scheibe 1 nur eine einzige Nut 2. Diese Ausführungsform kann mit den verschiedensten Anordnungen von Matrizen arbeiten, beispielsweise den in Fig. 1-4 dargestellten. Diese Ausführungsform ist besonders dann verwendbar, wenn keine sehr hohe Strangpreßgeschwindigkeit notwendig ist bzw. wenn die Strangpreßgeschwindigkeit niedriger sein kann als die Zufuhrgeschwindigkeit.

Claims (5)

1. Strangpresse zum kontinuierlichen Auspressen von Hohlprofilen oder Drähten aus Metall, mit einer drehangetriebenen Scheibe, die mindestens eine Umfangsnut aufweist, die über einen Teil ihrer Länge mit einem feststehenden Schuh, der an seinem Ende einen in die Nut hineinragenden Vorsprung aufweist, überdeckt ist, und bei der im Schuh eine oder mehrere Matrizen vorgesehen sind, die über einen Kanal mit dem aus Nut und Schuh gebildeten Raum verbunden ist bzw. sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe eine oder mehrere Umfangsnuten (2, 3) aufweist, daß der Schuh (5) eine der vorhandenen Umfangsnuten (2, 3) entsprechende Anzahl von Vorsprüngen (6, 7) besitzt, welche jeweils in eine Umfangsnut (2, 3) hineinragen, und daß zwischen dem Kanal bzw. den Kanälen (8, 9) und der Matrize bzw. den Matrizen (14, 15, 16, 17) eine einzige Kammer (10) vorgesehen ist.
2. Strangpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize bzw. Matrizen (14, 15) in bezug auf die Scheibe (1) radial nach auswärts gerichtet ist bzw. sind.
3. Strangpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Matrize (16) parallel zur Achse (4) der Scheibe (1) aus der Kammer (10) heraus erstreckt.
4. Strangpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwei Matrizen (16) in einander entgegengesetzten Richtungen parallel zur Achse (4) der Scheibe (1) aus der Kammer (10) heraus erstrecken.
5. Strangpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum kontinuierlichen Ummanteln von Drähten sich eine Matrize (17) für den ummantelten Draht parallel zur Achse (4) der Scheibe (1) aus der Kammer (10) heraus erstreckt, und daß sich ein Einlaß (18) für den zu ummantelnden Draht in der gleichen Richtung wie die Matrize (17) in die Kammer (10) hinein erstreckt.
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