DE2801660C2 - Vorrichtung zum Abführen der Verlustwärme von elektronischen Bauelementen - Google Patents
Vorrichtung zum Abführen der Verlustwärme von elektronischen BauelementenInfo
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- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/20—Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating
- H05K7/2029—Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating using a liquid coolant with phase change in electronic enclosures
- H05K7/20336—Heat pipes, e.g. wicks or capillary pumps
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Description
28 Ol
F i g. 2 ein vorkonfektioniertes Wärmerohr,
F i g. 1 und F i g. 3 mit elektronischen Bauteilen bestückte Schaltschränke.
Das Wärmerohr besteht aus einem längsnahtgeschweißten, gewellten Metallrohr 1, an dessen einem
Ende eine Montageplatte 2 und an dessen anderem Ende eine Berippung 3 wärmeleitend befestigt sind. Die zu
kühlenden elektronischen Bauteile sind auf der Montageplatte 2 befestigbar. Das Wärmerohr ist ein abgeschlossenes
System, welches evakuiert und in genau be- ίο
messener Weise mit einem Arbeitsmedium, beispielsweise
Wasser, Ammoniak, Frigen gefüllt ist Die von den Bauelementen abgegebene Verlustwärme dringt durch
die Wandung der Montageplatte 2 und verdampft das Arbeitsmittel. Infolge des Dampfdruckunterschiedes
strömt der Dampf in Richtung der Pfeile zum anderen Ende des Rohres, wo der Dampf kondensiert und dabei
seine Verdampfungswärme abgibt Diese Wärme muß ständig abgeführt werden. Hierzu dient die Berippung 3.
Die Wärme kann entweder durch Eigen- oaer Zwangskonvektion abgeführt werden. Das kondensierte Arbeitsmittel
wird in geeigneter Weise entweder durch Schwerkraft oder kapillare Kräfte in den Bereich der
Montageplatte 2 zurücktransportiert
In der Fig. 1 ist ein Schaltschrank 4 schematisch dargestellt,
in dem eine Vielzahl von elektronischen Bauelementen angeordnet ist In der linken Hälfte der F i g. 1
sind sechs Scheibenthyristoren 5 durch Montageplatten 2 beidseitig gekühlt An jeder Monisgep-latis 2 Ist ein
Wellrohr 1 thermisch leitend befestigt, welches eine Berippung 3 an seinem anderen Ende (Kaltende) trägt In
der rechten Hälfte der F i g. 1 sind sogenannte neutrale Thyristoren 6 auf einer Montageplatte 2 befestigt, die
wiederum mit einem gewellten Rohr 1, welches an seinem anderen Ende eine Berippung 3 trägt, verbunden
ist Die Montageplatte 2 weist eine Bohrung 7 auf, die Teil des Wärmerohrsystems ist Durch diese Maßnahme
wird die Kühlung der Thyristoren 6 verbessert Der Schaltschrank 4 weist in seinem oberen Bereich eine
öffnung 8 auf, durch welche die von der Berippung 3 der Wärmerohre abgegebene Wärme über den zirkulierenden
Luftstrom abfließen kann. Durch einen Ventilator 9 wird die Wärmeabfuhr noch verbessert. Die Frischluftzufuhr
bei dieser Schaltschrankbauart erfolgt durch die Einführungsöffnungen für die Kabel und Leitungen
oder durch gesonderte Schlitze.
Die F i g. 3 zeigt die Möglichkeit einer Kühlung von neutralen Thyristoren 6, die auf einer Montageplatte 2
befestigt sind. An der Montageplatte 2 sind die Enden der Wellrohre 1 wärmeleitend angebracht und die entgegengesetzten
Enden des Rohres 1 durch staubdichte Durchführungen durch die Wand des Schaltschrankes 4
herausgeführt. Auch hier wird die Wärme über die Berippung 3 an die Umluft abgegeben, was durch einen
Ventilator 8 noch forciert werden kann. Diese Bauart ermöglicht die Kühlung von in Schaltschränken angeordneten
Bauelementen ohne eine intensive Luftumwälzung im Innern des Schaltschrankes, was aufgrund des
verringerten Staubanfalls zu einer längeren Lebensdauer der elektronischen Bauelemente führt Aufgrund der
Flexibilität der Wellrohre lassen sich diese den räumlichen Gegebenheiten in einem Schaltschrank optimal
anpassen. Neben den bereits erwähnten Vorteilen trägt die in der F i g. 3 dargestellte Bauweise sowohl zur erhöhten
Lebensdauer vieler Bauteile als auch zur Sicherheit im Brandfalle bei. Durch geeignete Wärmetauscher
kann die an die Umluft abgegebene Verlustwärme aufgenommen und an geeigneter Stelle bei Bedarf verwendet
werden. Bei einer Anordnung, bei -der die die Berippung
3 tragende Kühlzone des Wärmerohres auf einem höheren Niveau als die mit der Montageplatte 2 verbundene
Heizzone des Wärmerohres liegt, kann die Verlustwärme im Bedarfsfall auch an die Außenatmosphäre
abgegeben werden. Die Wellrohre 1 müssen dann so lang ausgebildet sein, daß die Berippung 3 außerhalb
der Gebäudewandung angeordnet werden kann.
Es mag vorkommen, daß die über dem Schaltschrank
herrschende Temperatur an der Berippung 3 nicht zur Kühlung der Bauelemente ausreicht Dann kann durch
Verlängerung der Rohre 1 ein anderer Wärmeabgabeort, zum Beispiel außerhalb des Gebäudes, gewählt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (28)
1. Vorrichtung zum Abführen der Verlustwänne sen untergebracht Die Wärme wird sowohl von den
von elektronischen Bauelementen aus Schaltschrän- 5 Transformatoren als auch von den Dioden über Wärken,
bestehend aus mindestens einem Wärmerohr, merohre nach außen abgeführt.
welches an seinem einen Ende wärmeleitend mit Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zudem
Bauelement verbunden ist und an seinem ande- gründe, eine Möglichkeit anzugeben, mit der in Schaltren
Ende eine die wärmeabführende Oberfläche ver- schranken angeordnete elektronische Bauteile optimal
größernde Berippung trägt, dadurch gekenn- 10 gekühlt werden können. Dabei sollen die für die Kühzeichnet,
daß das Wärmerohr (1) über seine ge- lung vorgesehenen Elemente (Wärmerohre) leicht monsamte
Länge als gewelltes flexibles Metallrohr aus- tierbar und den räumlichen Gegebenheiten innerhalb
gebildet ist und an seinem der Berippung (3) abge- eines Schaltschrankes optimal anpaßbar sein,
kehrten Ende eine Montageplatte (2) mit wärmelei- Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der erntendem Obergang auf das Wärmerohr (1) trägt, auf 15 gangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß das Wärmeweicher die Bauelemente (5,6) angeordnet sind, rohr über seine gesamte Länge als gewelltes flexibles
kehrten Ende eine Montageplatte (2) mit wärmelei- Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der erntendem Obergang auf das Wärmerohr (1) trägt, auf 15 gangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß das Wärmeweicher die Bauelemente (5,6) angeordnet sind, rohr über seine gesamte Länge als gewelltes flexibles
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Metallrohr ausgebildet ]s\ und an seinem der Berippung
zeichnet, daß die Montageplatte (2) eine Bohrung (7) abgekehrten Ende eine Montageplatte mit wärmeleiaufweist,
die Teil des Wärmerohrsystems ist tendem Übergang auf das Wärmerohr trägt, auf wel-
20 eher die Bauelemente angeordnet sind.
Unter einem
Wärmerohr versteht man ein thermisches Bauelement,
welches aus einem vakuumdicht verschlossenen Rohr besteht, welches in bestimmter Weise mit einem Ar-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abfüh- beitsmittel, beispielsweise Wasser, gefüllt ist und dem an
ren der Verlustwärme von elektronischen Bauelemen- 25 seinem einen Ende Wärme zu- und an seinem anderen
ten aus Schaltschränken, bestehend aus mindestens ei- Ende Wärme abgeführt wird.
Infolge eines fortwährennem
Wärmerohr, welches an seinem einen Ende wärme- den Verdampfungs- und Kondensationsprozesses wird
leitend mit dem Bauelement verbunden ist und an sei- laufend Wärme von der Heizzone zur Kühlzone transnera
anderen Er.de eine die wärmssbführendc Obcrfiä- porticrt Derartige Wärmerohre haben eine um Zehnerche
vergrößernde Berippung trägt 3c potenzen höhere Wärmeleitfähigkeit als beispielsweise
In der Leistungselektronik wird das Problem der Ver- Kupfer.
lustwärmeabfuhr dann immer dringender, wenn sich Das Wärmerohr ist als gewelltes, vorzugsweise längs-
Bauelemente häufen, wie es zum Beispiel in Schalt- nahtgeschweißtes Metallrohr ausgebildet Derartige
schränken der Fall ist Wenn die Eigenkonvektion der Rohre lassen sich in einem kontinuierlichen Arbeitspro-Luft
zur Wärmeabführung nicht mehr ausreicht, muß 35 zeß in beliebigen Längen wirtschaftlich herstellen.
Die
über spezielle Kühlkörper und Ventilatoren zwangsge- Wellung ermöglicht dabei, daß das Metallrohr leicht gekühlt
werden.
Die Belüftung der elektronischen Bauele- bogen werden kann, so daß auch eine komplizierte Vermente
von außerhalb hat aber den Nachteil, daß der legung um enge Radien möglich ist Es können beispiels-Staubanteil
sich im Innern der Schaltschränke erhöht, weise 3 oder mehr neutrale Thyristoren auf einer Monwas
zu einer kürzeren Lebensdauer derartiger Bauele- 40 tageplatte befestigt werden.
Bei Scheibenthyristoren
mente führen kann. werden unmittelbar nur gleichpolige Seiten auf einer
Ebenso kommt es bei bestimmten Lasern darauf an, Montageplatte befestigt, anderenfalls wird ein elekeine
Überhitzung zu vermeiden.
Diese sind häufig so in trisch isolierendes Plättchen zwischen Thyristor und
Geräte eingebaut, daß sich von selbst keine ausreichen- Montageplatte eingefügt Eine besonders günstige Ande
Konvektion oder andere Wärmeableitung ausbilden 45 Ordnung läßt sich für sechs solcher Thyristoren bei eikann.
nem Drehstrom-Schaltsatz finden, indem man gleichpo-
Aus der DE-OS 24 17 106 ist eine Thyristorsäule be- lige Seiten der Scheibenthyristoren an gegenüberliekannt,
bei der eine Vielzahl von Scheibenthyristoren genden Seiten der Kontaktplatten anbringt Die auf veraufeinandergestapelt
sind, wobei an jeder Seite jedes schiedenen elektrischen Potential stehenden Wärme-Scheibenthyristors
ein Kühlkörper vorgesehen ist jeder so rohre können an den berippten Enden innerhalb oder
Kühlkörper ist mit einem Wärmerohr ausgerüstet.
Die außerhalb des Schaltschrankes zwangsgekühlt werden.
Kühlkörper und die Scheibenthyristoren sind miteinan- Der wesentliche Vorteil der durch die Erfindung erder
verspannt und bilden die Thyristorsäule.
Das War- zielbar ist, liegt darin, daß man Schaltschränke, die gemerohr
wird dabei durch eine Bohrung im Kühlkörper maß der Lehre der Erfindung ausgebildet sind, gasdicht
hindurchgeführt und mit diesem beispielsweise durch 55 verschließen und somit ein Eindringen von Staub vereine
Schrumpfverbindung in Wärmekontakt gebracht hindern kann.
Dies führt zu einer erhöhten Lebensdauer
Nach dieser Entgegenhaltung bestehen die Wärme- der Schaltschränke bzw. der in ihnen angeordneten
rohre aus einem Winkelstück und einem gestreckten Bauteile.
Dabei erhöht die Ausbildung des Wärmeroh-Rohrstück,
die durch ein elastisches bzw. flexibles Rohr- res als flexibles Bauteil die Montagefreundlichkeit erstück
verbunden sind.
Mit diesem federnden Rohrstück 60 heblich.
sollen Spannungen ausgeglichen werden, die aufgrund Unter elektronischen Bauelementen sind nicht nur
thermischer Ausdehnungen oder fertigungstechnisch Thyristoren, wie beschrieben, zu verstehen, sondern
bedingter Toleranzen entstehen können.
Diese als Deh- auch Widerstände, diverse Halbleiter in elektronischen
nungskompensatoren wirkenden Rohrstücke können Rechnern und Festkörperlaser großer Leistung,
auch weggelassen werden, wenn das freie Ende des 65 Die Erfindung ist anhand der in den F i g. 1 bis 3 sche-Wärmerohres sich frei ausdehnen kann. matisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher er-
auch weggelassen werden, wenn das freie Ende des 65 Die Erfindung ist anhand der in den F i g. 1 bis 3 sche-Wärmerohres sich frei ausdehnen kann. matisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher er-
Aus der US-PS 38 29 740 ist eine gattungsgemäße läutert.
Vorrichtung zum Abführen der Wärme aus Vorrichtun- Es zeigt
Vorrichtung zum Abführen der Wärme aus Vorrichtun- Es zeigt
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782801660 DE2801660C2 (de) | 1978-01-16 | 1978-01-16 | Vorrichtung zum Abführen der Verlustwärme von elektronischen Bauelementen |
| JP230679A JPS54102568A (en) | 1978-01-16 | 1979-01-16 | Apparatus for dissipating heat lost form electronic construction element |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782801660 DE2801660C2 (de) | 1978-01-16 | 1978-01-16 | Vorrichtung zum Abführen der Verlustwärme von elektronischen Bauelementen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2801660A1 DE2801660A1 (de) | 1979-07-19 |
| DE2801660C2 true DE2801660C2 (de) | 1986-01-30 |
Family
ID=6029571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782801660 Expired DE2801660C2 (de) | 1978-01-16 | 1978-01-16 | Vorrichtung zum Abführen der Verlustwärme von elektronischen Bauelementen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS54102568A (de) |
| DE (1) | DE2801660C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102005059819A1 (de) * | 2005-12-14 | 2007-06-21 | Giga-Byte Technology Co., Ltd., Hsin-Tien | Gebläselose Stromversorgung eines Computers mit wärmedissipatierender Vorrichtung |
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| DE2417106A1 (de) * | 1974-04-08 | 1975-10-16 | Siemens Ag | Thyristorsaeule |
-
1978
- 1978-01-16 DE DE19782801660 patent/DE2801660C2/de not_active Expired
-
1979
- 1979-01-16 JP JP230679A patent/JPS54102568A/ja active Pending
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| DE102005059819A1 (de) * | 2005-12-14 | 2007-06-21 | Giga-Byte Technology Co., Ltd., Hsin-Tien | Gebläselose Stromversorgung eines Computers mit wärmedissipatierender Vorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2801660A1 (de) | 1979-07-19 |
| JPS54102568A (en) | 1979-08-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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