Die Erfindung bezieht sich auf Schrittmotoren des Spannungswellentyps gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem gattungsgemäßen Schrittmotor gemäß dem Stand der Technik nach der
US-PS 33 31 974, wie er in der Fig. 1 gezeigt ist, ist der Rotor mit Streifen oder Rohren abgestuft
ausgebildet, um radiale Ausbiegbarkeit des
Rotors und ausreichende magnetische Eigenschaften zu
gewährleisten.
Antriebe des Spannungswellentyps, wie sie ursprünglich in der US-PS 29 06 143
dargestellt worden sind, weisen für gewöhnlich einen kreisringförmigen Zahnkranz,
einen hierzu koaxialen, radial ausbiegbaren Zahnkranz etwas geringeren Durch
messers (nachstehend Biegekeilverzahnung genannt), dessen Zähne bzw. Keile mit
denjenigen des anderen Zahnkranzes kämmen, sowie Mittel auf, die in Umfangs
richtung fortschreitend in der Biegekeilverzahnung eine elastische Verformungswelle
erzeugen (Deformationserzeuger). Wegen des gegenseitigen Eingriffs der Zähne
bzw. Keile an in Umfangsrichtung beabstandeten Stellen, der die Folge der
radialen Ausbiegung der Biegekeilverzahnung ist, und wegen der unterschiedlichen
Anzahl von Zähnen auf den Zahnkränzen, wird eine Relativbewegung der
Zahnkränze erzeugt.
Wenn die Deformationswellenerzeuger auf der Basis eines elektromagnetischen
Feldes arbeiten, um die Ausbiegungen hervorzurufen, wie dies beispielsweise in
der US-PS 31 69 201 und auch in der US-PS 33 31 974 beschrieben ist, ergibt
sich ein schnell ansprechender Schrittmotor geringer Trägheit. Die die radiale
Ausbiegung hervorrufende Kraft des Feldes wird in einen reversiblen Drehbewe
gungsabtrieb in kleinen Schritten großer Genauigkeit umgewandelt. Das Antriebs
moment ist der Anzahl der Impulse eines zugeführten Impulszuges direkt
proportional. Außer einem außerordentlich hohen Beschleunigungs- und Bremsver
mögen weisen Motoren dieses Typs Vorteile bezüglich anderer Kennwerte auf, wie
zum Beispiel Schlupffreiheit, geringes "Überschwingen" sowie eine kurze "Aus
schwingzeit". Eine hierzu brauchbare Geschwindigkeits-Steuereinrichtung ist
beispielsweise in der US-PS 34 02 334 beschrieben. Eine andere Steueranordnung
mit Mitteln zum Modulieren eines einem Schrittmotor des obengenannten Typs
zuzuführenden Impulszuges ist beispielsweise in der US-PS 38 69 656 beschrieben.
Die Trägheit von Schrittmotoren des beschriebenen Typs ist gering, da lediglich
der ausgebogene Teil der Biegekeilverzahnung (außer dem Magnetfeld selbst) eine
Bewegung erfährt. Die Zähne der Biegekeilverzahnung befinden sich gewöhnlich
auf der peripheren Außenfläche sehr dünnwandiger Rohre aus rostfreiem Stahl.
Wie beispielsweise in der schon genannten US-PS 33 31 974 sowie in der US-
PS 34 96 395 beschrieben ist, werden gewöhnlich die magnetischen und mechanischen Eigenschaften
solcher Biegekeilverzahnungen oder Biegerotoren dadurch verbessert, daß ein
gewickelter Überbrückungsstreifen oder konzentrische Rohre aus dünnem Stahl in
diese Verzahnungen oder Rotoren eingesetzt werden. In der US-PS 36 09 423 sind
außerdem verschiedene Formen solcher Überbrückungswindungen oder konzen
trischer geschweißter Innenrohre beschrieben, die dazu dienen, den magnetischen
Widerstand des Rotors zu verringern. Ein Bereich von sieben Wicklungen
ferromagnetischen Materials mit jeweils einer Dicke von 0,009 cm bis fünf
Wicklungen von jeweils 0,015 cm haben sich als Optimum erwiesen.
Es ist natürlich schon darauf hingewiesen worden, daß eine Biegekeilverzahnung
maschinell herstellbar, elastisch sein sollte und in der Lage sein sollte, nach
Abklingen der deformierenden Kraft ihre ursprüngliche Gestalt wieder anzunehmen.
Es ist auch schon festgestellt worden, daß die Steifheit einer Biegekeilverzahnung
der dritten Potenz ihrer Dicke oder Summe der dritten Potenzen der Dicken von
Biegekeilverzahnung und den Windungen des überbrückenden Materials direkt
proportional ist. Langjährige Erfahrungen in der Ausgestaltung, der Erprobung und
im Einsatz von Biegekeilverzahnungen für die elektromagnetisch relevanten Teile
von Spannungswellengetrieben haben gezeigt, daß ferromagnetische Metalle wie z. B.
rostfreier Stahl des Typs 17-4 PH zufriedenstellende Ergebnisse bringen, und
es wurde angenommen, daß die Verwendung von Biegekeilverzahnungen größerer
Steifigkeit als sie Material von höchstens 0,015 cm bedingt, zu übermäßig großen
Biegewiderständen führt, die soweit führen, daß ein Schrittmotor nicht mehr
betriebsfähig oder wirtschaftlich einsetzbar wäre, da er nicht in der Lage wäre, ein
entsprechendes Abtriebsmoment zu liefern. Es wurde daher angenommen, daß
höhere Schrittraten nicht mit der Praxis vereinbar seien, und daß jegliche
Vergrößerung der Schrittarten mit einer kürzeren Lebensdauer erkauft werden
müssen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Schrittmotor gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart weiterzubilden, daß er ein erhöhtes
Drehmoment und eine höhere Schrittfrequenz bei einfacher Konstruktion aufweist.
Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Schrittmotors, der keine Ab
stufungen aufweist, wie noch der Schrittmotor der US-PS 33 31 974, sondern einen
Rotor mit konstanter Wanddicke aufweist, wird eine höhere Schrittgeschwindigkeit
verbunden mit einem vergrößerten Abtriebsmoment und eine längere Lebensdauer
erreicht. Die einfache Konstruktion des erfindungsgemäßen Schrittmotors trägt dazu
bei, daß die Kosten für einen solchen Motor nicht wesentlich größer sind als bei
bekannten Motoren. Der Biegerotor bzw. die Biegekeilverzahnung arbeitet mit einer
höheren Resonanzfrequenz, so daß eine größere Geschwindigkeit der Drehbewegung
seines ausgebogenen Teils möglich ist.
In der weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schrittmotors wird ein
rohrförmiger Biegerotor bzw. eine Biegekeilverzahnung zusammen mit einer
koaxialen ringartigen Überbrückung verwendet, wobei die letztere ein Verhältnis
von Gesamtwanddicke zum Außendurchmesser aufweist, das im wesentlichen das
im wesentlichen dasselbe ist, wie bei dem Biegerotor oder bei der Biegekeilver
zahnung selbst. Die Veränderungen
sind von erheblicher praktischer
Bedeutung, da sie wesentlich höhere Schrittraten in beispielsweise mit hoher
Geschwindigkeit arbeitenden Druckmaschinen oder anderen Schrittschaltanordnungen
zulassen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Schrittmotors des Spannungswellentyps,
bei dem ein Viertel des Gehäuses weggeschnitten ist, um die inneren
Teile sichtbar zu machen, wobei der Rotor in diesem Falle sowohl eine
Wanddicke mit einer geeigneten Steifheit aufweist, als auch mit koaxialen
Überbrückungsringen einer geeigneten entsprechenden Steifheit versehen
ist.
Fig. 2 die Endansicht einer bekannten dünneren und nicht ausgebogenen
Biegekeilverzahnung mit Überbrückungsmaterial (wobei die einzelnen
Windungen nicht dargestellt sind), wie sie bisher in Motoren der in Fig. 1
gezeigten Art Verwendung finden.
Fig. 3 eine der Darstellung gemäß der Fig. 2 ähnliche Ansicht, wobei jedoch
etwas übertrieben die neue vergrößerte Wanddicke der Biegekeilver
zahnung gemäß Fig. 1 sowie zweier Überbrückungsrohre gezeigt ist, und
wobei gestrichelt der äußere Umriß des Rotors eingezeichnet ist, wenn
er elektromagnetisch zur Ellipse verformt wird.
Fig. 4 ein Diagramm für ein Ausführungsbeispiel einer Biegekeilverzahnung von
0,028 cm Wanddicke und ungefähr 4,06 cm Durchmesser, in dem ver
schiedene Kennwerte bei verschiedenen Schrittraten für die Fälle mit und
ohne Überbrückung eingetragen sind, wobei die Überbrückungsrohre,
sofern verwendet, ebenfalls eine Wanddicke von 0,028 cm aufweisen.
Fig. 5 ein Diagramm, in dem als Versuchsergebnisse die Abhängigkeit des
Abtriebsmoments eines Schrittmotors von verschiedenen Wanddicken
(einschließlich der erhöhten Wanddicke, die sich bei den erfindungs
gemäßen Wanddicken-Durchmesserverhältnissen ergeben), wenn eine
Schrittschaltung mit erhöhter Geschwindigkeit erfolgt.
Fig. 6 ein Diagramm in doppelt logarithmischer Koordinatendarstellung, aus dem
hervorgeht, wie die Erhöhung des Verhältnisses der Wanddicke zum
Durchmesser des Biegerotors, d. h. größere Steifheit aufgrund von
Wanddicken, die über der bei bekannten Anordnungen eingehaltenen
Grenze von 0,015 cm liegen, einen Resonanzfrequenzbetrieb mit
dementsprechend höherem Abtriebsmoment und höhere Schrittarten
ermöglicht.
In der Fig. 1 ist eine mit 10 bezeichnete Rotoranordnung dar
gestellt, die Bestandteil eines mit 12 bezeichneten Schritt
motors des Spannungswellentyps ist. Die Anordnung 10 besteht
aus einem Läufer bzw. einer becherförmigen Biegekeilverzahnung
14, die aufgrund elektromagnetischer Wirkung in radialer Rich
tung aus ihrer spannungsfreien Zylinderform ausgebogen werden
kann, und zwar mit Hilfe eines Steuerkreises, zu dem die in Um
fangsrichtung angeordneten und sequentiell mit Strom versorg
baren Statorwicklungen 16 gehören. Ein demgegenüber stationäres
Motorgehäuse 18 weist Lager für die drehbare Abtriebswelle 20
auf, die koaxial zu der Biegekeilverzahnung 14 verläuft. Die
Welle 20 ist mit der Biegekeilverzahnung gewöhnlich an dessen
einem Ende fest verbunden und zwar mit Hilfe einer Lochscheibe
22, die einen Endabschluß bildet. Eine Biegekeilverzahnung
dieser Ausbildung wird manchmal auch als "Biegebecher" bezeichnet.
Der Rotor wird nachfolgend, wenn er keine Keilzähne aufweist
als Biegerotor bezeichnet. Zufällige Dickeänderungen der Loch
scheibe selbst haben sich, sofern sie in vernünftigen Grenzen
bleiben, als für die radiale Steifheit des Biegerotors oder der
Biegekeilverzahnung nicht ausschlaggebend erwiesen. In Überein
stimmung mit der vorstehend erläuterten Praxis und wie dies
beispielsweise in Fig. 1 des erwähnten US-Patentes 33 31 974
gezeigt ist, weist ein Gegenstück bzw. ein starrer ringförmiger
Zahnkranz 24, der koaxial zur Welle 20 angeordnet ist, eine
innenliegende axial verlaufende Keilverzahnung 26 (Fig. 1) auf,
und ist mit dem Stator verankert, um mit den außenliegenden
axial verlaufenden Keilzähnen 28 (Fig. 2, 3) der Biegeverzahnung
zu kämmen. In Übereinstimmung mit der Technik bekannter Spannungs
wellenantriebe ist die Anzahl der Zähne 28 der Biegekeilverzah
nung um zwei (oder um ein Vielfaches davon) kleiner als die Zahl
der Zähne 26, wenn die Biegekeilverzahnung durch die Wicklungen
des Stators elektromagnetisch zu einem elliptischen Querschnitt
ausgebogen wird, wie dies Fig. 3 zeigt. Dem Stator fortschreitend
zugeführte Stromimpulse führen daher in Umfangsrichtung zu
Ausbiegungen der Biegekeilverzahnung, wobei die sich am Ort der
größeren Achse (X-X), (Fig. 3) befindlichen Zähne nach außen be
wegt und in Eingriff mit den Zähnen des Zahnkranzes 24 gebracht
werden, die im Bereich der kleineren Achse (Y-Y) liegenden Zähne
hingegen nach innen bewegt und aus einem solchen Angriff genommen
werden. Man erkennt, daß in diesem Falle die Ellipsenform und
die Achsen der Biegekeilverzahnung eine Drehbewegung ausführen
und der Welle 20 schrittweise ein stark reduziertes Abtriebs
moment verleihen. Letztere kann natürlich in geeigneter Weise
mit einer zu betätigenden oder zu steuernden Einrichtung ge
koppelt sein.
Bisher bestand die Biegekeilverzahnung meist unverändert aus
rostfreiem Stahl und wies eine Dicke in der Größenordnung von
0,013 cm (in Fig. 2 vergrößert dargestellt) auf. Ihre Steifheit
und dementsprechende radiale Auslenkbarkeit ergab dann eine
Resonanzfrequenz von ungefähr 600 Hz und eine demnach erzielbare
maximale Schrittrate von 5000 Hz, wie dies in Fig. 6
angegeben ist. Die verwendeten Metalle sollen natürlich einen
hohen Sättigungswert, hohe Induktion, sowie eine große Ermü
dungsfestigkeit aufweisen.
Erfindungsgemäß und im Gegensatz zu den bekannten Ausführungs
formen bekannter Schrittmotoren des Spannungswellentyps können
wesentlich größere Abtriebsmomente und beträchtlich höhere
Schrittraten (doppelt und mehr) bei gleichzeitig besserem Wir
kungsgrad dadurch erzielt werden, daß die Steifheit bzw. der
"Widerstand" gegen radiale Ausbiegung des Biegerotors bzw.
der Biegeverzahnung 10 demgegenüber verändert, d. h. vergrößert
wird. Die Erfindung, die eine unerwartet große Verbesserung
bringt, welche sich aus einer größeren Wandstärke und damit
Steifheit ergibt, läßt sich auf verschiede Art realisieren.
Sie unterscheidet sich grundsätzlich und eindeutig von bekannten
Schrittmotoren des Spannungswellentyps, indem dem Biegerotor
bzw. der Biegekeilverzahnung 14 einschließlich einer koaxialen
Brücke 30 ein Verhältnis von Wandstärke zum Außendurchmesser
im Bereich von ungefähr 0,5% bis annähernd 2% gegeben wird.
(Das vergleichbare Verhältnis bekannter dünnwandiger Rotoren ist
kleiner.) Demnach ist, wie beispielsweise die Fig. 5 zeigt,
das höhere Abtriebsdrehmoment, das sich mit einer Wandstärke
von 0,018 cm und mehr erzielen läßt (ohne Brücke 30 jedoch bei
im wesentlichen konstantem Außendurchmesser) ganz offensichtlich.
Die Verwendung dickerer Wandungen des Biegerotors bzw.
der Biegekeilverzahnung 28 und der Brücke 30 (sofern vorhanden)
als bisher, um den neuen Grad vergrößerter Steifheit und dem
entsprechend größerer Maßverhältnisse des Rotors, wie oben an
gegeben, zu erzielen, ermöglicht einen Betrieb des Schrittmotors
wie er in Fig. 6 veranschaulicht ist, bei dem die Rotoranord
nung bei höherer Eigenresonanzfrequenz und damit höherer entsprechender
Schrittrate arbeitet.
Fig. 4 zeigt typische Werte eines Ausführungsbeispieles
des erfindungsgemäßen Schrittmotors des Spannungswellentyps,
bei dem die Wanddicke der Biegekeilverzahnung 0,028 cm und
das Verhältnis von Wanddicke zu Außendurchmesser der Biegekeil
verzahnung 0,65% beträgt. Das untere Diagramm der dreiteiligen
Figur, wonach sich die Schrittraten bis zu 9000-10 000 Hz
erstrecken, zeigt unter Annahme einer gesteuerten Eingangsgröße
das Antriebsdrehmoment
- a) für den Fall, daß die Biegekeilverzahnung selbst den Rotor
darstellt,
- b) daß die Biegekeilverzahnung zusammen mit einem einzigen Brücken
rohr 30 von 0,028 cm verwendet ist, so daß eine Gesamtwanddicke
von 0,056 cm vorliegt,
- c) daß die Biegekeilverzahnung zusammen mit zwei Brückenrohren
von 0,028 cm verwendet ist, so daß eine Gesamtwanddicke von
0,084 cm vorliegt.
Das mittlere Diagramm der Fig. 4 zeigt die entsprechende Strom
zufuhr für die einzelnen Motorausführungsformen. Man erkennt, daß
die Brücke 30 bis zu einer gewissen Grenze zur Erhöhung des An
triebsdrehmoments beiträgt. Insbesondere erkennt man, daß in
Anwendung der erfindungsgemäßen Lehre die Gesamtdicke der Brücke
(ob nun eine Wicklung oder ein Rohr 30 oder mehrere derselben
verwendet werden) die annähernd gleiche Gesamtwandstärke und damit
gleiche Eigenresonanzfrequenz und Geschwindigkeitsgrenze haben
sollte, wie der Biegerotor bzw. die Biegekeilverzahnung 14.
Bei einer gegebenen Gesamtbrücken
dicke sollte die Dicke der einzelnen Brückenschichten nahezu gleich
sein was zu gleichen Resonanzfrequenzen führt.
Fig. 6 zeigt in doppelt logarithmischem Koordinatenmaßstab
die empirisch ermittelten Resonanzfrequenzen für verschiedene
Rotordicken sowie die entsprechenden Höchstgeschwindigkeiten.
Man erkennt, daß eine vergrößerte Rotorsteifheit, die sich
beispielsweise ergibt, wenn das Verhältnis von Rotordicke
und Rotordurchmesser in den Bereich von 0,5%-2% kommt,
eine größere Abtriebsleistung als bei üblichen Motoren sowie
einen besseren Wirkungsgrad bei der Eigenresonanzfrequenz
ermöglicht.