DE2800331C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bearbeitung der Stege
zwischen Verteilernuten nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 und auf eine Vorrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens und dem nach Anspruch 2 gemäß Oberbegriff
des Anspruches 3.
Hochdruckverteiler, insbesondere für Drehventile zur Leistungssteuerung
mit offenem Mittelabschnitt, weisen gewöhnlich einen Rotor auf, in dem
zum Durchfluß eines Strömungsmittels geeignete axial verlaufende Nuten angeordnet
sind, so daß ein derartiger Rotor über seinen Umfang gesehen abwechselnd Stege
und Verteilernuten aufweist.
Dieser Rotor ist innerhalb einer Buchse drehbar gelagert, welche
selbst eine Vielzahl von inneren Axialnuten aufweist, die mit den
Nuten des Rotors zusammenwirken. Die Nuten des Rotors und der Buchse sind so
angeordnet, daß sie im Hydraulikkreis des Leistungssteuerungssystems
eine hydraulische Drossel bilden und daß sie einen zwischen der Pumpe
und dem Strömungsmittelspeicher angeordneten Drosselabschnitt in Abhängigkeit
von der relativen Winkellage zwischen dem Rotor und der
Buchse modulieren können.
Zur Veränderung des Drosselabschnittes in Abhängigkeit von der Winkellage
ist bereits vorgeschlagen worden, zur Verteilung geeignete
Abfasungen der Parallelkanten der Nuten des Rotors vorzusehen. Diese
Abfasungen müssen mit großer Präzision hergestellt werden (etwa 3-5 µm).
Die Abfasungen werden normalerweise durch Schleif- oder Fräsvorgänge
hergestellt. Diese Art der Herstellung macht es jedoch erforderlich,
daß das Schleifrad oder der Fräser infolge ihres rapiden Verschleißes
periodisch erneuert wird.
Darüber hinaus ist es infolge des zunehmenden Verschleißes des Schleifrades
während dessen Einsatzes nicht möglich, Rotoren herzustellen, die
genau die gleichen Abmessungen aufweisen.
Ein Verfahren mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Patentanspruchs 1 ist aus der US-PS 18 15 626 bekannt.
Hierbei beschreibt diese Veröffentlichung ein Verfahren bzw.
eine Vorrichtung zum Schmieden von Keilwellen, wobei durch
ein derartiges Schmieden Verformungen der Stege der Keil
welle behoben und gleichzeitig eine Oberflächenpolitur
durchgeführt werden soll. Zu diesem Zweck wird bei dem
bekannten Verfahren bzw. bei der bekannten Vorrichtung ein
Schmiedewerkzeug in die Nuten, die zwischen den Stegen
angeordnet sind, derart geführt, daß das Ende des Schmie
dewerkzeuges mit dem Boden der Nut in Kontakt tritt. Hier
durch werden zwar die zwischen den einzelnen Nuten befind
lichen Stege zusammengepreßt, ohne daß dabei jedoch eine
Abfasung der Kanten der Stege herbeigeführt wird. Mit
anderen Worten wird somit beim Stand der Technik gemäß der
US-PS 18 15 626 das Schmiedewerkzeug in die Nuten ein
geführt, um Verformungen des Werkstückes zu beheben und eine
entsprechende Oberflächenpolitur durchzuführen. Hierbei
werden zwar die Stege mitbeeinflußt, jedoch findet in keiner
Weise eine An- oder Abfasung der Stegkanten, d. h. der Be
reiche zwischen den Seiten und den Stegoberflächen, statt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren bzw. eine Vorrichtung der angegebenen Art zur Ver
fügung zu stellen, mit dem bzw. mit der ein Rotor herge
stellt werden kann, bei dem die Abfasungen der Kanten der
Stege mit einer besonders hohen Präzision hergestellt werden
können.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den jeweiligen Oberbegriffsmerkmalen
erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit
den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 und
durch eine Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Patentanspruchs 3 gelöst.
Erfindungsgemäß wird somit ein Verfahren vorgeschlagen, bei
dem die beiden Kanten eines Steges mit Hilfe eines einzigen
Schmiedewerkzeuges angefast werden. Hierdurch gelingt es bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren, daß die so bearbeiteten
Stege an ihren Kanten identisch ausgebildete und gleich
große Abfasungen besitzen, was bei den bekannten spanabhe
benden Verfahren nicht möglich ist.
Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ver
fahrens, bei dem das Schmiedewerkzeug in Radialrichtung ge
führt wird, sieht vor, daß beide Kanten des Steges dadurch
angefast werden, daß das Material des Steges in Richtung auf
den Boden der Nut so weit getrieben wird, bis das Schmiede
werkzeug mit der Außenfläche des Steges in Kontakt tritt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Ver
fahrens sieht zwei Schmiedestempel vor, die Teile eines Ge
samtwerkzeuges darstellen und in einem Abstand voneinander
angeordnet sind, wobei dieser Abstand im wesentlichen dem
Abstand zwischen benachbarten Kanten des Steges entspricht.
Hierbei sind die beiden Schmiedestempel als einstückige
Teile des Gesamtschmiedewerkzeuges ausgebildet, wobei das
Gesamtschmiedewerkzeug einen zurückspringenden Abschnitt
zwischen den Schmiedestempeln besitzt, dessen Form zu der
Außenfläche des Steges zwischen den benachbarten Kanten
komplementär ist. Hierbei ist das Gesamtwerkzeug derart an
geordnet, daß sein zurückspringender Abschnitt mit der
Außenfläche des Steges, der zwischen benachbarten Verteiler
nuten angeordnet ist, übereinstimmt.
Das zuvor beschriebene Gesamtwerkzeug erlaubt eine genaue
Regulierung der Eindringtiefe in die Kanten der benach
barten Nuten, so daß die hierbei hergestellten Abfasungen
der Kanten der Stege exakt identische Ausgestaltungen und
Abmessungen aufweisen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vor
richtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen und in
Verbindung mit der beigefügten Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Rotors für ein Drehventil zur Leistungssteuerung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 1-1 in Fig. 1;
Fig. 3a eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer
Vorrichtung,
Fig. 3b eine Draufsicht auf die in Fig. 3a gezeigte Vorrichtung,
teilweise im Schnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 3a;
Fig. 3c einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 3a;
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht des durch einen Kreis gekennzeichneten
Teils der Fig. 3b;
Fig. 5 eine Gesamtansicht einer weiteren Ausführungsform einer
Gesamtvorrichtung;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 5.
In Fig. 1 ist ein Rotor 10 für ein Drehventil zur Leistungssteuerung
dargestellt. Ein derartiger Rotortyp ist dem Fachmann bekannt. Der
Rotor ist mit einer geraden Anzahl von axialen Verteilernuten 12 derart versehen,
daß zwischen benachbarten Verteilernuten Stege entstehen, deren
Kanten Abfasungen 14 aufweisen, die zur Steuerung der Druckmodulation
in Abhängigkeit von der Winkellage des Rotors dienen.
In Fig. 2 ist das erfindungsgemäße Verfahren in schematischer Weise
dargestellt. Dabei ist ein Schnitt durch den Rotor 10 entlang der
Linie 1-1 in Fig. 1 gezeigt. Die Verteilernuten sind beispielsweise durch
Fräsen hergestellt worden.
Die Außenfläche des Rotors wird danach bearbeitet, und der Rotor wird auf
einem Tisch positioniert. Die Abfasungen werden erhalten, indem ein
Gesamtschmiedewerkzeug 16 radial auf den Abschnitt der Umfangsfläche 18 des Rotors
bewegt wird, der sich zwischen zwei benachbarten Nuten befindet. Das
Gesamtschmiedewerkzeug 16 besitzt zwei Schmiedestempel 20, die das
Gesamtschmiedewerkzeug bilden. Diese Stempel erstrecken sich in
Radialrichtung auf den Rotor und können mit den benachbarten Kanten
zweier aufeinanderfolgender Nuten 12 derart in Kontakt treten, daß das
Metall in Richtung auf den Boden der Nuten 12 abgeschlagen wird. Der
mittlere zurückliegende Abschnitt 22 der Endfläche des Werkzeugs 16, der dem Abschnitt 18
der Umfangsfläche gegenüberliegt, ist von einer zylindrischen Gestalt,
die der des Abschnittes 18 des Steges entspricht, so daß das Werkzeug 16 und die
Rotorflächen am Ende des Schmiedevorganges im Paßsitz aufeinander zu liegen
kommen. Die Schmiedestempel 20 stehen in Radialrichtung von der zylindrischen
Endfläche in Richtung auf den Rotor vor und weisen einen Abstand
voneinander auf, der im wesentlichen dem Abstand zwischen den
benachbarten Kanten der beiden aufeinanderfolgenden Nuten entspricht.
Dadurch wird nach dem Kontakt des mittleren Abschnittes 22 des Werkzeuges
16 mit der Umfangsfläche des Rotors ein weiteres Eindringen des
Werkzeuges 16 verhindert, so daß die Tiefe der Abfasungen genau festgelegt
ist. Es ist klar, daß alle durch das vorstehend beschriebene Verfahren
hergestellten Abfasungen im wesentlichen identisch sind. Die jeweilige
Gestalt der Abfasungen ist durch deren Länge und Tiefe vorgegeben, d. h.
durch die Länge und Tiefe der Schmiedestempel 16, 20 und des Abschnitts 22. Die Tiefe
der Abfasungen als Funktion der Winkelbewegung wird durch die Fläche
des Drosselabschnittes bestimmt, die für jede Winkellage des Rotors
gewünscht wird. Diese Fläche ist S = L × d,
wobei L die Länge der Abfasung und
d die Tiefe der Abfasung
bedeuten.
wobei L die Länge der Abfasung und
d die Tiefe der Abfasung
bedeuten.
Folglich ist es möglich, wenn die Länge auf einen vorgegebenen Wert
festgelegt ist, die Gesetzmäßigkeit der Druckänderung nur in Abhängigkeit
von der Tiefe der Abfasung zu steuern. Vorzugsweise ist die Länge
der Abfasung im Vergleich zur Länge der Axialnuten relativ gering. Das
Verhältnis zwischen den jeweiligen Längen wird nach den jeweiligen Erfordernissen
der Leistungssteuerungsvorrichtung festgelegt.
Obgleich in Fig. 2 nur ein Gesamtschmiedewerkzeug 16 gezeigt ist, wird das
erfindungsgemäße Verfahren vorzugsweise durchgeführt, indem gleichzeitig eine
der Zahl der Verteilernuten entsprechende Zahl von Werkzeugen 16 gegen den
Rotor geführt wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann das vorhergehende Ausfräsen
der Verteilernuten auf relativ grobe Weise erfolgen, da der Bodenabschnitt
der Nuten nicht mit großer Genauigkeit hergestellt werden muß, weil
die Steuerung der Druckänderung allein von der Gestalt der Abfasungen
abhängt. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht
darin, daß nach dem Schmiedevorgang keine Weiterbehandlung erforderlich
ist, da sich der Rotor dadurch kaum verzogen hat.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform einer
geeigneten Vorrichtung in Seitenansicht dargestellt.
Das Gesamtschmiedewerkzeug 16 besitzt einen Kopfabschnitt 24, dessen Endbereich in
einen mittleren Abschnitt 26 und zwei benachbarte seitliche Abschnitte
28, 30 aufgeteilt ist. Die Länge des mittleren Abschnittes entspricht L,
das vorstehend definiert wurde. Der mittlere Abschnitt ist mit den beiden
Schmiedestempel 20 versehen, die sich von dem Abschnitt 22
in Radialrichtung erstrecken. Die beiden seitlichen Abschnitte 28, 30
bilden jeweils Endflächen 32, 34, die von zylindrischer Form sind und
einen Krümmungsradius R aufweisen, der dem des zylindrischen Abschnittes 22
entspricht.
Wenn sich daher der zylindrische Abschnitt 22 am Ende des Schmiedevorganges
gegen die komplementär ausgebildete Fläche des Rotors legt, treten auch
die zylindrischen Flächen 32 und 34 in Kontakt mit dem Rotor, so daß die
Konktaktfläche erhöht und die Druckkraft des Werkzeuges besser auf den
Rotor übertragen wird.
Fig. 3b ist eine Draufsicht auf das in Fig. 3a gezeigte Werkzeug, wobei
ein Teil des Werkzeuges im Schnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 3a dargestellt
ist. In dem mit einem Kreis versehenen Abschnitt A sind der
Abschnitt 22 und die Schmiedestempel 20, die von dieser Fläche aus vorstehen,
dargestellt. Der Abschnitt A ist in Fig. 4 genauer dargestellt.
Fig. 3c zeigt einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 3a. Man
erkennt, daß die zylindrische Fläche 34 einen dem Radius R des Rotors
entsprechenden Radius aufweist.
In Fig. 4 ist der mittlere Abschnitt des Werkzeuges, der dem Rotor 10
gegenüberliegt, im Schnitt dargestellt.
Es ist klar, daß das Profil der vorstehenden Abschnitte, das sich über
den Kreis hinaus erstreckt, der die zylindrische Endfläche darstellt,
nur beispielhaft gezeigt ist und durch die gewünschte Gesetzmäßigkeit
der Druckänderung bestimmt wird. Dieses Profil kann durch geeignete
Einrichtungen, beispielsweise einen Computer o. ä., ermittelt werden.
Fig. 5 zeigt eine Gesamtansicht einer Vorrichtung zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens. Die Vorrichtung weist einen Sockel auf,
auf dem ein Rotor 12 für ein zur Leistungssteuerung dienendes Drehventil
gelagert werden kann. Der Rotor ist bereits mit sechs axialen Verteilernuten versehen.
Des weiteren besitzt die Vorrichtung eine mittleres Lager 91,
das zur Arretierung des Rotors dient, sowie sechs Bearbeitungsstationen
70, 72, 74, 76, 78, 80, die in gleichen Abständen um den Umfang des mittleren
Lagers herum verteilt angeordnet sind. Jede Bearbeitungsstation steuert
die Bewegungen eines Werkzeuges. Die sechs Werkzeuge sind radial zu dem
Rotor ausgerichtet, wobei zwei benachbarte Werkzeuge miteinander einen
Winkel von 60° bilden. Es sind Einrichtungen zur axialen und winkligen
Positionierung des Rotors relativ zum Werkzeug vorhanden. Da alle
Bearbeitungsstationen identisch sind, wird nur die Bearbeitungsstation 70
beschrieben. Diese Station umfaßt ein Gehäuse 82, das sich an das mittlere
Lager 91 anschließt. Das Gehäuse enthält eine Bohrung 84, die durch einen
Kolben 86 in zwei Abteilungen 88, 90 getrennt ist. Der Kolben 86 kann sich
in Radialrichtung in bezug auf den Rotor 12 bewegen und weist einen Abschnitt
92 mit reduziertem Durchmesser auf, der in Richtung auf den Rotor
vorsteht und in einer Bohrung 93 des mittleren Lagers gleitend angeordnet
ist. Der Kolbenabschnitt 92 enthält einen Schlitz, der zur Aufnahme
des Einspannzapfens des Gesamtschmiedewerkzeuges 16 dient. Die Werkzeug-Kolben-Einheit
wird durch einen Splint 94 zusammengehalten. Der Kolben 86 kann sich
infolge der Druckdifferenz zwischen den Abteilungen 88 und 90, die jeweils
über Leitungen 96, 98 an die Auslaßöffnung eines Trommelventils 95
angeschlossen sind, bewegen. Das Trommelventil 95 ist an eine hydraulische
Pumpe 100 und einen Speicher 102 angeschlossen. Zwischen dem
Auslaß der Pumpe 100 und einem Hilfsspeicher befindet sich ein Überdruckventil
104.
Die Funktionsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung wird nunmehr
erläutert. Obgleich sich die Beschreibung nur auf die Funktionsweise der
Bearbeitungsstation 70 bezieht, funktionieren naturgemäß die anderen
fünf Bearbeitungsstationen zur gleichen Zeit in der gleichen Weise.
Zuerst wird der Rotor 12 auf dem Sockel der Vorrichtung positioniert.
Danach wird ein Werkzeug der in den Fig. 3a, 3b und 3c gezeigten Art
am Kolben 86 befestigt. Eine Bedienungsperson stellt das Trommelventil
so ein, daß die Abteilung 90 an den Auslaß der Pumpe 100 und die
Abteilung 92 an den Speicher 102 angeschlossen ist. Das Werkzeug wird
dadurch gegen die gegenüberliegende Außenfläche des Rotors geführt, die
zwischen zwei benachbarten Nuten liegt. Dabei werden die Abfasungen wie
vorstehend erläutert hergestellt (Fig. 2). Die Bedienungsperson stellt
danach das Trommelventil 95 so ein, daß eine Druckumkehr in den Abteilungen
88, 90 stattfindet. Das Werkzeug wird dadurch zurückgezogen.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 5. Gleiche
Teile wie in Fig. 5 sind mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Infolge
der herrschenden Symmetrieverhältnisse ist nur die Bearbeitungsstation 70
im Detail dargestellt. Die Vorrichtung weist einen Sockel 120 auf, der
das mittlere hexagonale Lager 91 trägt, das die Achse Y-Y′ aufweist und
mit den verschiedenen Bearbeitungsstationen versehen ist. Die Bearbeitungsstationen
sind in gleichen Abständen um die Achse Y-Y′ herum angeordnet.
Diese Achse steht senkrecht auf der Achse Z-Z′ des Kolbens 86
und des in dem Kolben gelagerten Schmiedewerkzeugs. Das mittlere Lager
enthält eine abgestufte mittlere Öffnung, durch die sich die Achse Y-Y′
erstreckt, sowie eine allgemein mit 130 bezeichnete Indexierungseinrichtung.
Durch die Indexierungseinrichtung 130 wird der Rotor zu Beginn der Tätigkeit
des Werkzeugs exakt gelagert. Die Indexierungseinrichtung umfaßt
ein Basiselement 132, 134, 136 mit einer abgestuften mittleren Bohrung 138,
in die ein zylindrisches Lager 140 mit der Achse Y-Y′ einstellbar eingeschraubt
ist. Wenn der Rotor 12 positioniert ist, wird er von diesem
Lager getragen, so daß das Lager den Rotor in Axialrichtung präzise
justiert. Darüber hinaus sind in der Bohrung 138 axiale Vorsprünge 142
angeordnet, die auf die Achse Y-Y′ zeigen und mit Nuten im Ende des
Rotors 12 zusammenwirken, so daß dieser in geeigneter Weise arretiert
wird.
Claims (5)
1. Verfahren zum Bearbeiten der Kanten der Stege zwi
schen Verteilernuten, die um den Umfang von Rotoren von
Hochdruckverteilern angeordnet sind, durch Schmieden,
wobei die beiden Kanten eines Steges gleichzeitig bear
beitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten
mit Hilfe eines einzigen Schmiedewerkzeuges angefast
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Schmiedewerk
zeug in Radialrichtung geführt wird, dadurch gekennzeich
net, daß beide Kanten des Steges angefast werden, indem
das Material des Steges in Richtung auf den Boden der
Nut getrieben wird, bis das Schmiedewerkzeug mit der
Außenfläche des Steges in Kontakt tritt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1 oder 2 mit zwei Schmiedestempeln, die Teile
eines Gesamtwerkzeuges darstellen und in einem Abstand
voneinander angeordnet sind, der im wesentlichen dem
zwischen benachbarten Kanten des Rotors entspricht, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden Schmiedestempel
(20) als einstückige Teile des Gesamtschmiedewerkzeu
ges (16) ausgebildet sind, daß das Gesamtschmiedewerk
zeug (16) einen zurückspringenden Abschnitt (22) zwi
schen den Schmiedestempeln (20) besitzt, dessen Form
zu der der Außenfläche des Steges zwischen den benach
barten Kanten komplementär ist, und daß das Gesamtwerk
zeug (16) derart angeordnet ist, daß der zurückspringen
de Abschnitt (22) mit der Außenfläche des Steges über
einstimmt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß sie eine Vielzahl von derartigen Gesamtwerk
zeugen (16) aufweist, die in einem der Verteilung der
Stege um den Rotor (10) entsprechenden Abstand vonein
ander angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Vielzahl der Werkzeuge (16) gleichzeitig
betätigbar ist.
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