DE2743530C3 - Vorrichtung zum Reinigen von großflächigen TextUauflagen, insbesondere von Teppichen und Teppichboden - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen von großflächigen TextUauflagen, insbesondere von Teppichen und TeppichbodenInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Reinigen von großflächigen Textilauflagen, insbesondere
von Teppichen und Teppichböden, mit mindestens einer an eine Frischwasserzuleitung angeschlossenen,
auf die Textilauflage gerichteten Spritzdüse, mit mindestens einem an Unterdruckräume angeschlossenen
Saugmundstück, mit mehreren elektromotorisch angetriebenen Sauggebläsen, von denen jedes mit
seinem Ansaugstutzen an einen eigenen Unterdruckraum angeschlossen ist und mit einer von den
miteinander verbundenen Unterdruckräumen ausgehenden Schmutzwasserableitung, dmch die das
Schmutzwasser mittels einer Pumpe abführbar ist
Eine derartige Vorrichtung ist z. B. in der US-PS 39 74 541 beschrieben.
Mit der bekannten Vorrichtung werden beispielsweise Teppiche in der Weise gereinigt daß Frischwasser,
welches erwärmt und mit einem Reinigungsmittel versehen sein kann, unter hohem Druck auf den Teppich
aufgespritzt und nach einer relativ kurzen Einwirkungszeit wieder abgesaugt wird. Das Absaugen geschieht
durch an die Unterdruckräume angeschlossene Saugmundstücke, wobei in den Unterdruckräumen mit den
Sauggebläsen ein Unterdruck erzeugt wird, so daß beim
Aufsetzen der Saugmundstücke aul Jen Teppich die ständig in die Un'.erdruckräume zurückströrrvnde Luft
das Schmutzwasser in einzelnen Tröpfchen mitreißt. Es wird auf diese Weise ein sehr guter Absaugeffekt
erreicht
Bei der bekannten Vorrichtung sind die Unterdruckräume so an die ^chmutzwasserableitung angeschlossen,
daß einzelne, völlig voneinander getrennte Absaugaggregate entstehen. Diese Ausbildung hat den
Nachteil, daß während des Betriebes der Schmutzwasserspiegel in den Unterdruckräumen je nach dem
augenblicklichen Betriebszustand unter Umständen sehr verschieden hoch stehen kann. Es hat sich nun
herausgestellt, daß das Volumen des Unterdruckraumes über dem Schmutzwasserspiegel, das ja von der Höhe
des Schmutzwasserspiegels abhängig ist. einen sehr starken Einfluß auf die Wirksamkeit der Sauggebläse
hat. Wenn nun. wie bei der bekannten Vorrichtung, mit sehr starken Schwankungen des Schmutzwasserspiegcls
gerechnet werden muß. ist es notwendig, daß man sämtliche Sauggebläse erheblich überdimensioniert,
damit sie auch auf das ungünstigste Volumenverhältni.. eingestellt sind. Dies verursacht beträchtliche Mehrkosteil
bei der Konstruktion der Vorrichtung,
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgäbe
bestand darin, die eingangs erwähnte und im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebene Vorrichtung
so zu Verbessern, daß bei einer wenig Konstruktion*
Und Kostenaufwand erfordernden Bauweise durch die Anordnung und Verbindung der Unterdflickfäume und
der Sauggebläse sowie die Art der Abförderung des
Schmutzwassers eine ständige optimale Anpassung der Betriebsbedingungen an die Sauggebläse ermöglicht
wird und somit eine Überdimensionierung der Sauggebläse vermieden und eine gleichmäßig gute Wirksamkeit
der Vorrichtung in allen Betriebszuständen erzielt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist im Gegensatz zur bekannten Vorrichtung ein gemeinsamer
Schmutzwassersammelbehälter für alle Sauggebläse vorhanden, dessen Innenraum durch die eingezogenen
Zwischenwände lediglich in verschiedene ineinander übergehende Teilräume eingeteilt ist Die Unterdruckräume
sfcd dabei durch den unter ihnen liegenden gemeinsamen Sammelraum so unmittelbar miteinander
verbunden, daß bei allen Betriebsverhältnissen mit einem weitgehenden Ausgleich des Schrnutzwasserspiegels
innerhalb kürzester Zeit gerechnet werden karr-Die Regelung des Schmutzwasserspiegels sorgt dafür,
daß der Schmutzwasserspiegel sich ständig oberhalb der Unterkanten der Zwischenwände befindet und
somit die Sauggebläse vakuummäßig vollständig voneinander getrennt sind, was für ihre Wirksamkeit von
großer Bedeutung ist Weiterhin wird durch die Regelung des Schmutzwasserspiegels dafür gesorgt,
daß das Luftvolumen der einzelnen Unterdruckräume nahezu konstant und für alle Sauggebläse gleich bleibt
Vorteilhafte Ausführangsformen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche. So betreffen die Unteransprüche 2 bis 4 eine
vorteilhafte Ausführungsform der Regelvorrichtung für den Schmutzwasserspiegel, bei der die Regelung über
eine Ansteuerung des die Pumpe antreibenden Elektromotors erfolgt.
Bei einer anderen besonders vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß
Patentanspruch 5 betreibt die Pumpe einen Schmutz-Wasserkreislauf,
der von der Regelvorrichtung aus an die Schmutzwasserableitung anschließbar ist.
Schließlich betreffen die Patentansprüche 6 und 7 besonders vorteilhafte Ausbildungen des Anschlusses
der verschiedenen Leitungen an die Unterdruckräume bzw. den Sammelraum.
Mit der erfindungsgemäßen verbesserten Vorrichtung zum Reinigen von beispielsweise Teppichen und
Teppichboden ist ein rasches, wirksames und kontinuierliches Arbeiten möglich, und die Herstellungskosten
der Gesamtvorrichtung können niedrig gehalten werden.
Im folgenden werden anhand der Figuren Ausführungsbeispiele für die erfindungsgemäße Vorrichtung
näher erläutert.
Fig. I zeigt in stark schematisierter Darstellungsweise
eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit teilweise abgenommener Deckplatte
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-1I in Fig. 1.
F ig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie ΙΠ-ΙΙ! in F i g. 1.
Fig-4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig- L
Die f
Fig-5 und 6 zeigen in Seitenansicht bzw- Aufsicht
eine Einzelheit an der SchmutzWasserzüleitüng der
Vorrichtung nach den F i g-1 bis 4.
Fig.7 zeigt im Teilschnitt von vorne ein äri der
erfindüngsgemäßen Vöfirantung nach den F i g. 1 bis 6
verwendbares Saugmundslilck.
F i g. 8 zeigt in einem Schnitt nach der Linie VIII-VIII in F i g. 9 eii.e andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
F i g. 9 ist ein Schnitt nach der Linie IX-IX in F i g. 8.
F i g. 10 ist ein Schnitt nach der Linie X-X in F i g. 9.
Die in den F i g. 1 bis 7 dargestellte Vorrichtung weist einen Schmutze assersammelbehälter 3 und ein Antriebsteil
1 auf, die zu einem gemeinsamen, kompakten, auf Rollen 2 laufenden Gerät zusammengefaßt sind.
Wie den F i g. 1 bis 4 zu entnehmen, ist der Innenraum
des Schmutzwassersammelbehälters 3 durch Zwischenwände 3a bis 2g, die von der Oberseite der Vorrichtung
ausgehend in vertikaler Richtung über etwas mehr als drei Viertel der Höhe des Schmutzwassersammelbehälters
in diesen hineinragen, in mehrere Teilräume aufgeteilt von denen die im Oberteil des Innenraums
des Schmutzwassersammelbehälters 3 angeordneten Teilräume im folgenden als Unterdruckräume 4
bezeichnet v;erden, während der sich im unteren Teil des Innenraumes befindende, alle U: -irdruckräume 4
miteinander verbindende Teihaum als Semmeiraum 5
bezeichnet wird. Der Sammelraum 5 weist einen nach der Mitte zu abfallenden Boden 5a auf, so daß sich das in
ihm anfallende Schmutzwasser an der tiefsten Stelle sammeln >ann.
Ober den Unterdruckräumen 4 si.id Sauggebläse 6 innerhalb eines Gehäuses 38 angeordnet (in F i g. 1
abgenommen), deren Ansaugstutzen 7 jeweils in den Innenraum eines Unterdruckraumes 4 hineingeführt ist,
während die Blasstutzen nach außen gerichtet sind Die Sauggebläse 6 sind also so angeordnet, daß jedem der
Unterdruckräume 4 ein bestimmtes Sauggebläse 6 zugeordnet ist.
Der Antrieb der Sauggebläse 6 erfolgt bei der in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform von einem
gemeinsamen, entsprechend stark dimensionierten Elektromotor 10 aus. Die Antriebswelle dieses Elektromotors
10 ist über ein Getriebe 11 mit einer flex'blen Welle 12 verbunden, welche über ein Verbindungsstück
12a auf eine in Längsrichtung an der Oberseite der Vor. ichtung entlanggeführte Übertragungswelle 13
wirkt. An die Obgungswelle 13 sind über Zwischengetriebe, die beispielsweise als Differentialgetriebe ausgebildet
sein können, paarweise die Antriebswellen der Sauggebläse 6 angeschlossen.
Die Unterdruckräume 4 sind über Zuleitungsstutzen 9 mit dem Außimraum verbunden. An die Zuleitungsstutzen
9 sind im Inneren der Unterdruckräume 4 flexible Leitungsstücke 15 angeschlossen, welche an ihrem
freien Ende einen Schwimmer 16 tragen. Vor den Ansaugstutzen 7 der Sauggebläse 6 befinden sich
Kugelventile 17 in Korbhalterungen, deren Funktion weiter 'inten beschrieben wird.
An die Außenseite der Zuleitungsstutzen 9 sind Schmutzwasserzulei'ungen 29 anschließbar, d'e in den
F i g. 1 bis i nicht dargestellt sind. Diese, beispielsweise als Druckschläucbe ausgebildeten Schmutzwasserzuleitungen,
führen zu einem mit dem Gerät fest verbundenen Saug.iiundslück 28. Dieses ist in F i g. 7
genauer dargestellt. Die Schmutzwasserzuleitungen 29 werden zweckmäßig zu einem Leitungsbündel zusammengefaßt
und so dem Saügmündstüek 28 zugeführt.
Es ist aber auch möglich, die Schmutzwässerzulettungen
zu einem strömungsgünstig ausgebildeten, nicht dargestellten Sammefotutzeli zu führen, an den ein
Druckschlauch anschließbar ist, der zu einem Saugmundstück führt, das vom Gerät getrennt gehandhabt
Werden kärin.
Das in Fig. 7 dargestellte Saugmundstück 28 weist mehrere Einzeldüsen 30 auff an die jeweils einer der
Schläuche 29 angeschlossen ist. Weiterhin ist in der in F i g. 1 dargestellten Weise an dem Säügrriündstück 28
ein Frischwasserröhr 32 mit in nicht dargestellter Weise nach unten gerichteten Spntzdüsen angeordnet, das
über einen ebenfalls nicht dargestellten Frischwasserzuführungsschlauch
mit einer Frischwasserquelle verbunden ist. Die Frischwasserqueile kann die Wässerleitung
s'ilbst sein; Es hat sich aber im allgemeinen als
zweckmäßig erwiesen, wenn das Frischwasser vor dem Aufsprühen einer besonderen Vorrichtung zugeführt
wird, in der es erwärmt und gegebenenfalls mit einem Reinigungsmittel versetzt wird, wonach es dann miUels
einer zusätzlichen Pumpe dem Frischwasserrohr 32 zugeführt wird. Eine solche Vorrichtung ist, da sie nicht
zur eigentlichen Erfindung gehört, in den Figuren nicht eigens dargestellt. Sie kann selbstverständlich in das
kompakte Gerät nach den F i g. ι bis 4 einbezogen sein.
Zur Abführung des Schmutzwassers aus dem Schmutzwassersammelbehälter 3 dient eine Leitung 18,
die mindestens an ihrem inneren Ende flexibel ausgebildet und mit einem in der Nähe ihrer
Austrittsöffnung 18a angeordneten Schwimmer 19 versehen ist (Fig.4). Die Leitung 18 ist an eine von
einem Elektromotor 2i angetriebene Pumpe 20 angeschlossen und von dieser führt eine weitere Leitung
22 nach außen und kann an einen nicht dargestellten Abfluß angeschlossen werden.
Zur Steuerung des Abpumpens in der weiter unten näher erläuterten Weise dient ein Schwimmer 23
(F i g. 3 und 4), der in einer, beispielsweise als gelochtes Rohr ausgebildeten Führung 24 läuft und über ein
Gestänge 26 auf den bewegbaren Kontakt eines Linearpotentiometers 27a einwirkt, das beispielsweise
einen elektronischen Drehzahlregler 27 ansteuert, der über eine mit 37 angedeutete elektrische Leitung auf
den Antriebsmotor 21 der Pumpe 20 einwirkt. Ein um die Führung 24 herum angeordnetes Sieb 25 verhindert
den Eintritt von größeren Schmutzteilchen, die die Funktion des Schwimmers 23 beeinträchtigen könnten.
AnQtpllp rfp« "siphp« 25 kann parallel 7ur Führung 24
auch eine geschlossene Trennwand angeordnet sein, die in ihrem unteren Bereich mindestens eine mit einem
Sieb abgedeckte Wasserdurchtrittsöffnung aufweist Auf diese Weise wird verhindert, daß durch Wellenschlag
oder Turbulenzen die Funktion des Schwimmers
23 gestört wird.
In den F i g. 5 und 6 sind in vergrößertem Maßstab die freien Enden der flexiblen Leitungen 15 noch einmal
dargestellt, welchr über Halterungsstangen 16a mit einem Schwimmer 16 verbunden sind. Über dem
Austrittsende 15a jeder Leitung 15 ist eine Prallplatte 156 angeordnet
Im folgenden wird die Funktion der in den F i g. 1 bis 7 dargestellten Vorrichtung näher erläutert
Zur Reinigung eines Teppichs oder Teppichbodens wird das Gerät mit dem Saugmundstück 28 auf den
Teppich aufgesetzt und aus den Spntzdüsen der Leitung 32 Frischwasser auf den Teppich aufgesprüht Der
Antriebsmotor 10 wird eingeschaltet und mittels der von ihm angetriebenen Sauggebläse 6 in den Unterdruckräumen
4 ein Unterdruck erzeugt. Dieser Unterdruck überträgt sich über die Zuleitungsstutzen 9 und
die Druckschläuche 29 auf die Eintrittsdüsen 30 des Saugmundstückes 28. Ein Gemisch aus Luft und
Schmutzwasser wird in Pfeilrichtung S durch die Düsen 30 hindurchgerissen und strömt über die Druckschläuche
29j die Zuleitürigsstützen 9, die flexiblen Leitungsstücke 15 aus deren Auslrittsöffnung 15.7 heraus in die
Ünterdrtickräume 4. Das mitgerissene Wasser sammelt sich zunächst in dem Sammelraurii 5, während die
mitgerissene Luft von dem Sauggebläse 6 nach außen
befördert wird Mit der Zeit steigt der Schmutzwasser·'
spiegel W in dem Sammelräum 5 an und bis in die
Unterdrückräume 4 hinein. Durch die Schwimmer 16 werden die Austrit'serideri l5ä der Leitungen 15 mit
angehoben und immer dicht über dem Schmutzwasserspiegel VV gehalten. Durch die Prallplatte 156 wird
erreicht, daß das mitgerissene Wasser nicht einfach in den Innenraum der Unterdruckräume 4 oder gar in
Richtung auf die Ansaugstutzen 7 der Sauggebläse 6 versprüht wird, sondern auf die Schmutzwasseroberfläche
W umgelenkt wird. Durch die Anordnung der Austrittsöffnung 15a dicht über der Schmutzwasseroberfläche
W wird weiterhin erreicht, daß ir dem sich sammelnden Schmutzwasser keine gruueii Tui uuiciUcii
erzeugt werden und auch die Schaumbildung weitgehend unterdrückt werden kann. Damit bei einem extre-n
raschen Anstieg des Schmutzwasserspiegt.ls VVnicht die
Gefahr auftritt, daß die Sauggebläse 6 Wasser statt Luft ansaugen, sind vor den Ansaugstutzen 7 die bereits
erwähnten Kugelventile 17 vorgesehen, die sich in diesem Falle sofort schließen.
Die Schmutzwasserabführung ist automatisch geregelt. Hiei iu hebt die Schmutzwasseroberfläche W den
Schwimmer 23 an, der über die Regelvorrichtung 27 den Elektromotor 21 zum Antrieb der Pumpe 20 nicht nur
einschaltet, sondern es wird auch bei schneller steigendem Schmutzwasserspiege! W die Drehzahl des
Elektromotors 21 und damit die Drehzahl der Pumpe 20 vergrößert Das Schmutzwasser strömt durch die
Eintrittsöffnung 18a in die Leitung 18 und wird mittels der Pumpe 20 und die Leitung 22 kontinuierlich nach
außen befördert Durch den Schwimmer 19 wird die Eintrittsöffnung 18a des flexiblen Leitungsstückes 18
immer dicht unter der Schmutzwasseroberfläche W gehalten, was den Vorteil mit sich bringt, daß das
Schmutzwasser dort abgesaugt wird, wo sich jeweils die wenigstens schwereren Sinkstoffe befinden. Diese
sammeln sich vielmehr am Boden 5a des Sammelraumes 5 und können jeweils intermittierend, gesondert
abgeführt werden.
Die Regelung der Schmutzwasserabführung soll so eingestellt sein, daß der Schmutzwasserspiegel W
während des Betriebes der Vorrichtung nicht unter die Unterkante der Zwischenwände 3a bis 3g absinkt, damit
so die Unterdruckräume 4 vakuummäßig voneinander getrennt bleiben und jeder für sich wirksam >:rd.
Selbstverständlich muß auch verhindert werden, daß der Schmutzwasserspiegel W zu rasch ansteigt Ein
Endschalter 276 kann beispielsweise dazu dienen, entweder die Frischwasserzufuhr zu sperren, oder eine
nicht dargestellte, weiter unten anhand eines anderen Ausführungsbeispiels erläuterte Zusatzpumpe in Tätigkeit
zu setzen. Ein weiterer Endschalter 27c bewirkt die Abschaltung der Pumpe 20.
Selbstverständlich sind auch andere als die in den F i g. 1 bis 7 dargestellten Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich.
So kann beispielsweise bei einer einfacheren Ausführungsform auf die Drehzahlregelung der Pumpe 20, die
bei geregelter Drehzahl zweckmäßig als Zahnradpumpe ausgebildet ist, verzichtet werden. Der Schwimmer
23 betätigt dann lediglich einen oder mehrere Endschalter, über welche die Pumpe 20 ein- und
27 43 53Ö
ausgeschaltet wird. In dieserii Falle kann die Pumpe 20
auch als Kreiselpumpe ausgebildet sein.
Anstelle des Schwimmers kann selbstverständlich auch ein elekffönisSfieT Fühler zur Messung des
Schmüizwasserstandes Und zur Erzeugung eines elektfi- ί
sehen Steuersignals verwendet Werden;
l;'i Jen Fig.8 bis 10ist eine weitere AüsfühfUngsform
der efilndungsgemäßen Vorrichtung därgestejlti
Sie unterscheidet sich von der anhand der £ ig-' bis 7
dargestellten AusführUrigsförrh durch εϊπέ'έί was ändere in
Anordnung des Antriebsteils im Hinblick auf die Ünierdruckräume. die eine besonders vorteilhafte
Weise des Antriebs der Sauggebläse ermöglicht, sowie durch Einzelheiten der Schmutzwasserabführung.
Die in den Fig.8 bis 10 dargestellte Vorrichtung η
weist einen Anlriebsteil 31 und einen Schmutzwassersammelbehälter 33 auf. Der Schmutzwassersammelbehä!*er
33 ist shiüch *vie bei der bereits beschriebenen
Ausführungsform durch vertikale Zwischenwände 33a bis 33/i diesmal in insgesamt fünf Teilräume aufgeteilt.
Dabei ist der Antriebsteil 31 so angeordnet, daß die Ünterdruckräume 34 paarweise zu beiden Seiten des
Antriebsteils 31 angeordnet sind und der Sammelraum 35 mit seinem nach der Mitte zu geneigten Boden 35a
unterhalb der Unterdruckräume 34 und des Antriebs- r> teils 31 verläuft.
Die Sauggebläse 36 sind diesmal über dem Antnebste'l
31 angeordnet und ihre Ansaugstutzen 37 sind über Krümmer, ggf. unter Zwischenschaltung von DruckscKäuchen.
von oben in die Unterdruckräume 34 sn hineingeführt. Vor dem Ansaugstutzen 37 der Sauggebläse
36 befinden sich innerhalb der Unterdruckräume 34 wiederum Kugelventile 17.
Der Antrieb der Sauggebläse 36 erfolgt bei dieser Ausführungsform von einem Elektromotor 40 aus. der r>
ein Getriebe antreibt, das ein auf der Motorwelle sitzendes Zahnrad 41 aufweist (s. F i g. 10). mit dem vier
kleinere Zahnräder 43 in Eingriff stehen. Von jedem der Zahnräder 43 führt eine flexible Welle 42 zu einer der
Antriebswellen eines Sauggebläses 36. Diese Ausfüh- w rungsform hat den großen Vorteil, daß Schwierigkeiten
Bei der Lagerung una Justierung der Antriebsmittel tür
die Sauggebläse, die bei der Verwendung von starren Wellen bei-sehr hohen Drehzahlen auftreten könnten,
vermieden werden. αϊ
Die Blasstutzen 38 der Sauggebläse 36 sind dem Außenraum zugewandt.
Die Ünterdruckräume 34 sind über Zuleitungsstutzen 39 mit dem Außenraum verbunden. An die Zuleitungsstutzen 39 sind im Inneren der Unterdruckräume 34 in
der gleichen Weise wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 7. flexible Leitungsstücke 15 angeschlossen,
deren Austriltsöffnurigen 15a jeweils von einem Schwimmer 16 über den Schmutzwasserspiegel W
gehallen werden.
An die Außenseite der Züieilungssfülzen 39 sind
wiederum Schmutzwassefzuleitüngen änschiießbäf,- die
entweder, wie bei der Ausführungsform nach den F i g. I bis 7, Zu einem fest mit dem Gerät verbundenen
SaugmUridstück analog Fi g< 7 geführt sein könnend oder
auch an einen nicht dargestellten Sämmelstutzen
angeschlossen sein können, der über einen DrUckschlauch
mit einem beweglichen Saugmundstück verbunden ist.
Die Schmutzwasserabführung geschieht bei dieser Ausführungsform auf zweierlei Weise. Einmal über eine
flexible Leitung 18, deren Eintrittsende 18a von einem Schwimmer 19 dicht unter dem Schmutzwasserspiegel
W gehalten wird. Das Schmutzwasser wird durch eine won omom KAr\tr\t· ΛΛ annolrinKono 7olinrn^niimrto Λ7 In
die Schmutzv. asserabführungsleitung 49 gepumpt, die in den Außenraum führt. Der Motor 48 und damit die
Pumpe 47 können dabei in ähnlicher Weise angesteuert sein, wie dies anhand der Fig. 1 bis 7 beschrieben
wurde. In den Fig.8 bis 10 sind der Schwimmer 23 sowie die von ihm angesteuerten Vorrichtungen nicht
eigens dargestellt. Sie sind analog der vorher beschriebenen Ausführungsform ausgebildet.
Weiterhin ist über eine Welle 44 eine im Sammelraum 35 angeordnete Kreiselpumpe 45 direkt mit dem
Elektromotor 40 verbunden. Die Pumpe 45 läuft also ständig solange der die Absaugturbinen 36 antreibende
Motor 40 in Tätigkeit ist. Sie arbeitet unter normalen Bedingungen auf einen nicht dargestellten Schmutzwasserkreislauf
und dient als Zusatzpumpe in Notsituationen. Wenn beispielsweise durch einen besonders
starken Schmutzwasseranfall der Wasserspiegel W zu rasch ansteigt, kann der in diesem Falle vom
Schwimmer 23 aus (s. Fig. 3 und 4) betätigte Endschalter 276 ein Magnetventil ansteuern, durch
welches der Schmutzwasserkreislauf an eine Schmutzwasserabführung 46 angeschlossen wird, die in die
Abführungsleitung 49 einmündet. Es wird dann zusätziicn aas in aem Sammelraum 35 Deiinaiicne bcnmutzwasser
von der Pumpe 45 abgepumpt. Selbstverständlich kann die Öffnung des Schmutzwasserkreislaufes
auch über ein mechanisch angesteuertes Ventil erfolgen.
Die Ein- und Ausschaltung der zusätzlichen Kreiselpumpe 45 kann auch durch einen Zeitschalter gesteuert
sein, der bei sehr starkem Schmutzwasseranfall diese Pumpe für einen vorgegebenen Zeitraum einschaltet.
Die sich im tiefsten Teil des Sammelraums 35 ansammelnden festen Stoffe können von Zeit zu Zeit
entfernt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen •30 263/287
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Reinigen von großflächigen Textilauflagen, insbesondere von Teppichen und
Teppichböden, mit mindestens ■ einer an eine Frischwasserzuleitung angeschlossenen, auf die
Textilauflage gerichteten Spritzdüse, mit mindestens einem an Unterdruckräume angeschlossenen Saugmundstück,
mit mehreren elektromotorisch angetriebenen Sauggebläsen, von denen jedes mit seinem
Ansaugstutzen an einen eigenen Unterdruckxaum angeschlossen ist und mit einer von den miteinander
verbundenen Unterdruckräumen ausgehenden Schmutzwasserableitung, durch die das Schmutzwasser
mittels einer Pumpe abführbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß den Sauggebläsen (6,36) ein gemeinsamer Schmutzwassersammelbehälter
(3, 33) zugeordnet ist, dessen Innenraum durch mindestens eine sich von seiner oberen
Abschlußwasd über einen Teil seiner Höhe vertikal nach unten erstreckende Zwischenwand (3a bis 3g,
33a bis 33f) in mindestens drei ineinander übergehende Teilräume aufgeteilt ist, von denen der eine
als gemeinsamer Sammelraum (5, 35) dient und unterhalb der anderen Teilräume angeordnet ist,
welche die Unterdruckräume (4, 34) bilden und durch den Sammelraum (5, 35) miteinander verbunden
sind, daß in jeden Unterdruckraum (4, 34) der Ansaugstut7en (7, 37) des ihm zugeordneten
Sauggebläses (6, 36) von oben einmündet und daß eine Regelvorrichtung (27, 27a, 27b, 27c) für die
Schmutzwasserabführung vorr jiden ist, welche den
Schmutzwasserspiegel C1V) während des Betriebes auf einem vorgegebenen Nh -au oberhalb der
Unterkante der Zwischenwände (3a bis 3g bzw. 33a bis 33Q hält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Regelvorrichtung einen im
Schmutzwassersammelbehälter (3, 33) angeordneten Schwimmer (23) aufweist, der über ein Gestänge
(26) mit einer Steuervorrichtung (27) für den die Pumpe (20) antreibenden Elektromotor (21) verbun
den ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuervorrichtung (27) einen elektronischen Drehzahlregler aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (23) in einem
der Unterdruckräume (4, 34) angeordnet ist und in einer Führung (24) läuft, wobei der Bereich der Bahn
des Schwimmers (23) mittels eines Schmutzauffangsiebes (25) von dem übrigen Unterdruckraum (4)
abgetrennt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß von der Regelvorrichtung (27, 27b)aus M
ein Ventil angesteuert wird, über das ein von der Pumpe (45) betriebener Schmutzwasserkreislauf an
die Schmutzwasserableitung (49) anschließbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß jede von dem Saugmundstück
(28) zu einem der Unterdruckräume (4) führende Schmulzwasserzüieitung (9, 29) im Innen'
raum des ihr zugeordneten Uhterdruckraumes (4) an ein flexibles, an seinem Austrittsende (15a,)mit einem
Schwimmer (16) versehenes Leitungsstück (15) angeschlossen ist, wobei der Schwimmer (16) so
bemessen ist, daß das Austrittsende (15a,) dieses
Leilungsstückes (13) dicht über der Schmutzwasseroberfläche (Wj Hegt
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, 'dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzwasserableitung
(22, 49) im Innenraum des Schmutzwassersammelbehälters (3, 33) an ein flexibles, an seinem
Eintrittsende (18a,) mit einem Schwimmer (19) versehenes Leitungsstück (18) angeschlossen ist,
wobei der Schwimmer (19) so bemessen ist, diß das
Eintrittsende (18aj dieses Leitungsstückes (18) dicht unter der Schmutzwasseroberfläche (W) liegt
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2743530A DE2743530C3 (de) | 1977-09-28 | 1977-09-28 | Vorrichtung zum Reinigen von großflächigen TextUauflagen, insbesondere von Teppichen und Teppichboden |
| US05/946,287 US4233706A (en) | 1977-09-28 | 1978-09-27 | Apparatus for cleaning of large scale textile coverings, especially carpets and wall to wall carpeting |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2743530A DE2743530C3 (de) | 1977-09-28 | 1977-09-28 | Vorrichtung zum Reinigen von großflächigen TextUauflagen, insbesondere von Teppichen und Teppichboden |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2743530A1 DE2743530A1 (de) | 1979-03-29 |
| DE2743530B2 DE2743530B2 (de) | 1980-05-14 |
| DE2743530C3 true DE2743530C3 (de) | 1981-01-15 |
Family
ID=6020064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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