DE2736607C2 - Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut mit heißen Gasen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut mit heißen Gasen

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DE2736607C2 DE2736607A DE2736607A DE2736607C2 DE 2736607 C2 DE2736607 C2 DE 2736607C2 DE 2736607 A DE2736607 A DE 2736607A DE 2736607 A DE2736607 A DE 2736607A DE 2736607 C2 DE2736607 C2 DE 2736607C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut mit heißen Gasen, insbesondere zum Brennen von Zement in mehreren Stufen, wobei das Gut in einem Wärmetauscher vorerhilzt, unter Brennstoffzufuhr einem gesonderten Brennprozeß zur Entsäuerung des Calciumcarbonatanteils 2") unterzogen und in einem Brennofen durch einen Sinterprozeß fertiggebrannt wird.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Brennverfahrens.
Es ist beispielsweise bei der Herstellung von Zement ίο bekannt, durch eine Zusatzbrenneinrichtung in der Gasleitung zwischen einem Sinterofen und dem zugehörigen Wärmetauschersystem die Entsäuerung des Zcmentrohmchls im Wärmetauschersystem fast vollständig durchzuführen, damit im Drehrohrofen praktisch J5 nur noch die Klinkerbildung, das heißt das Fertigbrennen des Gutes durchgeführt zu werden braucht.
Bei neuzeitigen Zcmentanlagen großer bis sehr großer Durchsatzleistungcn von 3000 t/d Klinker und darüber hat die Gasleitung zwischen Drehrohrofen und Wärmctauschcrsyslcm derartige Abmessungen, daß es trotz aufwendiger technischer Maßnahmen zu erheblichen Schwierigkeiten kommt, die zusätzliche Vcrbrennungszone im Bereich des Wärmetauschersystems optimal zu führen, um auch bei allen Laslzusiändcn die ge-T> wünschte Calcination des Aufgabcgules ohne Überbrcnnerschcinungen zu erreichen. Hierbei ist wesentlich, daß die Entsäuerung eines Kalkteilchens in der Schwebe im wesentlichen von der Temperatur, der Verwcilzeit und der Körnung abhängt.
Es hat sich gezeigt, daß bei allen Maßnahmen, den gesamten Brennstoff in einer einzigen zusätzlichen Verbrcnnungs/.onc in fcinvcrteiltcr Form in der Schwebe zu verbrennen, hohe Abgasverluste in Kauf genommen werden mußten, die dadurch hervorgerufen wurden, daß die Reaktionszeit für die Oxydation und/oder die Vergasung des Brennstoffes zu kurz ist und außerdem die Wärme nicht in der kurzen Zeit von wenigen Sekunden auf die relativ groben Rohmehlpartikel übertragen werden kann, ohne daß hohe Reaktionstemperaturen bo eingestellt werden müssen.
Aus der DIvOS 23 24 565 ist bekannt, den gesamten Brennstoff der zusätzlichen Verbrennungszone in feiner Verteilung in die Ofenabgaslcitung eines Drchofen-Schwcbcgaswärmctauscher-Systcms einzuführen und gleichzeitig mil Hilfe eines Verteilerorgan;» den Gutslrom im Ciasstrom aufzulösen. Hierbei stellen sich die genannten Nachteile ein.
Um clic Knisäucriingsteinperatur zu beeinflussen, soll
nach ein:m anderen Verfahren (DE-OS 23 24 519), bei eiern Zcnientrohmchl in der vom Drehrohrofen zur heißesten Zone des Vorwärmers führenden Ofcaabgaslcitung durch zusätzlich zugeführtcn Brennstoff calciniert werden soll, dieser Brennstoff dem Mehl vor Eintritt in die Abgasleitung in feinverleilter Form zugesetzt werden. Hierbei besteht jedoch die Gefahr, daß insbesondere bei großen Zementherslcllungsanlagen mit hohen Durchsatzleislungen wegen der erheblichen Abmessungen der Ofenabgasleitung ein gleichmäßiger Wärmeübergang von Brennstoff auf die Rohmehlteilchen wegen der unterschiedlichen Rohmehlkonzentration in den Ofenabgasen nicht erreicht werden kann. Unter Sauerstoffmangel reagiert der Kohlenstoff chemisch mit den Rohmehlbestandteilen. Außerdem kommt es zu lokalen Wärmeüberangeboten, so daß die vom Gut vorgegebenen Maximaltemperaturen bei der Calcinierung unkontrollierbar überschritten werden. Das f'jcßfiihigc pulverförmige Gut geht durch die chemische Reaktion von Fe mit C und beginnende Schmelzphasenbildung in einen unerwünschten Zustand über, bei dem durch Agglomeration der Wärmeübergang in der heißesten Stufe des Vorwärmers und im Drehofen empfindlich gestört werden kann.
Aus der DE-OS 25 45 933 ist ein Verfahren zur thermischen Behandlung von Zementrohmehl bekannt, bei dem hochwertiger Brennstoff in fcinverteilter Form auf die Oberfläche des unmittelbar aus einem Schwcbcgasvorwärmer in einen Drehofen eingebrachten Gutes aufgesprüht wird. Unmittelbar danach soll der feinvcrtciltc Brennstoff von dem neu in den Drehofen eingetragenen bzw. umgewälzten Gut überschüttet werden. Hierdurch soll eine homogene Mischung von Gut und Brennstoff erzielt werden, bevor der Brennstoff in der sauersioffreichen Atmosphäre des Drehrohrofens ausbrennen soll. Dies hat jedoch den bekannten Nachteil zur Folge, daß die in feinverteilter Form vorliegenden Brennstoffpartikel mit ihrer großen Oberfläche schockartig Verbrennungsbedingungen vorfinden und ein unkontrollierter lokaler Ausbrand entsteht, der zu Überhitzungserscheinungen des bereits weitgehend vorcalcinierten Gutes führt. In anderen Bereichen dagegen reagiert der Kohlenstoff unter Sauerstoffmangel chemisch mit den Rohmehlbestandteilen, so daß Agglomerationen des Rohmehls auftreten und dessen Calcinierung weitgehend unmöglich machen. Außerdem besteht die Gefahr starker Ansätze im Ofen, die die Ofenführung negativ beeinflussen.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Vermeidung der Nachteile des Standes der Technik, ein Verfahren zu schaffen, mit dem feinkörnige Stoffe in einer Caleinierzone mit gesonderter Brennstoffzufuhr gleichmäßig und vollständig calciniert werden können und daß hierzu Brennstoffe mit den verschiedensten Wärmeinhalten und Zusiandsiormen verwendet werden können, deren Wärmeinhalt gesteuert und ohne Wärmeverluste auf das feinkörnige Gut übertragen werden. Auch ist es die Aufgabe der Erfindung, eine Calcinicreinrichtung zu schaffen, bei der ausschließlich die nach Bauart und Größe bisher üblichen und notwendigen Anlagenteile verwendet werden können, so daß zusätzliche Investitionskosten weilgehend vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der zugelührte Brennstoff so zusammengesetzt ist, daß schnell oxidierende Brennstoffkoniponenten und/ oder -anteile in einer ersten Prozeßstufc des gesonderten Brennprozesses in der Schwebe ausbrennend ihren Wärmcinhalt vollständig, insbesondere auf die l'cinkomponcnte des Zemenirohmehls abgeben und in einer zweiten Prozeßst ife langsam oxidierende Brennstoffkomponenten und/oder -anteile mit dem wenigstens teilweise entsäuerten Zementrohmehl dem Brennofen aufgegeben werden und dort ausbrennend vor Beginn der Sinterung eine weitere Entsäuerung, insbesondere der Grobkomponente des Rohmehls, bewirken.
Durch diese Maßnahme wird mit Vorteil erreicht, daß schnell- und leichtoxidierende Brennstoffbestandteile in
in der heißesten Stufe eines Schwebegaswärmetauschers gleichmäßig ausbrennen können und dabei ihre Wärme vollständig auf das aerosolartig feinverteilte Zementrohmehl abgeben. Ein Oxidieren unter Luftmangel und damit chemische Reaktionen und Agglomerationen im
ι 5 Rohmehl werden dadurch vollständig vermieden. Ebenso werden zusätzliche Abgasverluste vollständig vermieden, da die gesamte Wärmemenge der Ieichtausbrcnnbarcn Brennstoffkomponenten in kürzester Zeit von dem in der Schwebe vorliegenden Rohmehl aufgenommen wird. Der schwerflüchtigen Brennstoffkomponenten, die häufig als feste Brennstoffe vorliegen, werden dann in der zweiten Prozeßstufe mit dem wenigstens teilweise entsäuerten Zementrohmehl im Brennofen verbrannt. Durch die Schwerflüchtigkeit dieser Brennstoffkomponenten verläuft deren Vergasung und Oxidation so langsam, daß die freiwerdende Wärme leicht von der Mchloberfläche und vom Gasstrom so aufgenommen werden kann, daß auch in der zweiten Brennzone der Calcinierstufe ein lokales Wärmeüber-
j» angcbot vermieden und damit Rohmehlagglomerationen und Ansatzbildungen vermieden werden.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der gesamte Brennstoff in die erste Prozeßstufe eingeführt wird, und dessen langsam oxidierende Brennstoffkomponenten und/oder -anteile durch einen Ab- bzw. Aussichtvorgang von den Heißgasen getrennt und mit dem wenigstens teilweise entsäuerten Zementrohmehl in die zweite Prozeßstufc eingeleitet werden. Durch diese Maßnahme kann nach einem optimalen Wärmeübergang von den schnelloxidierenden Brennstoffkomponenten oder Brennstoffanteilen auf die feinen Zementrohmehlteüchcn in der heißesten Stufe des Schwebegaswärmetauschers während des nachfolgenden Absichtvorganges des wenigstens teilweise calcinierten Roh-
41) mchls aus den Heißgasen eine intensive Vermischung des Mchls und eine Vergleichmäßigung der Mehltemperatur stattfinden, so daß dieses Gut und die langsam oxidierenden Brennstoffkomponenten bei gleichmäßigem Temperaturniveau miteinander gemischt werden
■ίο können und ein optimaler Ausbrand dieser Brennstoffkomponenten im Brennofen und ein optimaler Wärmeübergang auf das Brenngut zur weiteren Calcinierung stattfinden kann. Auch hierdurch wird die für die Calcinierung des groben Gutes erforderliche Zeit vorteilhaft
5ΐ so gestreckt, daß eine optimale Entsäuerung des Calciumcarbonatamcils stattfindet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Brennstoff dem gesonderten Brennprozeß aufgegeben wird, wobei schnell oxidierende Brennstoff-
W) komponenten der ersten Prozeßstufe im Schwebegaswärmetauscher und langsam oxidierende Brennstoffkomponenten der zweiten Prozeßstufe im Brennofen aufgegeben werden. Hierdurch ist es möglich, dem gesonderten Brennprozeß Brennstoffe mit verschiedenen
hi Wärmeinhalten, verschiedenen Qualitäten und Zustandsformen zuzuführen, so daß beispielsweise der ersten Prozeßstufc hochwertige Brennstoff wärme gerade in der Menge aufgegeben wird, wie vom Zementroh-
mehl in der ersten Prozeßstufe während der kurzen, zur Verfügung stehenden Reaktionszeit aufgenommen werden kann. Besonders wirtschaftlich ist es dabei, daß der Brennstoff jeweils in den Ort des Systems eingeführt wird, der seiner thermischen und chemischen Wertigkeit entspricht. Der zweiten Prozeßstufe werden dann die festen Brennstoffkomponenten aufgegeben, die in den Heißgasen schwerer verflüchtigen, so daß während einer längeren Zeit freie Wärmemengen gleichmäßig auf das Rohmehl übertragen werden können. Zweckmäßig ist hierbei, daß bei der Verwendung von festem Brennstoff dieser so aufgemahlen oder gebrochen wird, daß der Grobanteil des Brennstoffes aus dessen Körnungspektrum eine Entsäuerung des Rohmehls in der zweiten Prozeßstufe im Brennofen zwischen 5 bis 50%. vorzugsweise zwischen 15 und 25% bewirkt. Dabei schwimmt der Grobanteil des festen Brennstoffes mit einer vorzugsweisen Korngröße zwischen 0,2 bis 25 mm gleichsam auf dem Rohmehlbett im Drehofen, so daß die Vergasung und Oxidation dieses Brennstoff;inteils langsam, jedoch nicht unter Sauerstoffmangel, vonstatten geht und die freiwerdende Wärme leicht von der Rohmchloberfiäche und den Heißgasen aufgenommen werden kann. Unter Sauerstoffmangel chemisch bedingte Agglomerationen werden so vollständig vermieden.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut mit heißen Gasen, insbesondere zum Brennen von Zementrohmehl in mehreren Stufen, bei der erfindungsgemäß die erste Brennstrecke in der vom Drehrohrofen zur heißesten Wärmetauscherstufe führenden Ofenabgasleitung und die zweite Brennstrecke im Guteinlaufbereich des Drehrohrofens angeordnet ist.
Der Vorteil dieser apparativen Ausgestaltung liegt darin, daß mit den von der Anlagentechnik vorgegebenen Aggregaten eine Zweistufigkeit der Brcnnslrcckc für die Calcination des Gutes erzielt wird, wobei die erste Brennstrecke im Wärmetauscher integriert ist und die zweite Brennstrecke sich im Drehofen vor dessen Sinterzone befindet. Die Reaktionsstrecke im Schwcbcgaswärmetauscher kann kurz gehalten werden, Womit lange und aufwendige Ausbrennleitungen vermieden werden. Hierdurch kann auch bei Zcmentanlagcn mit hohen Durchsatzleistungen mit geringstem apparativen Aufwand eine genügende Verweilzcit für das Behandlungsgut in heißer Gasatmosphäre erzielt werden, in der es ohne die Gutgrenztemperaturen zu überschreiten vollständig und gleichmäßig calciniert wird.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die erste Brennstrecke je mindestens eine gesonderte Brennstoffzufuhreinrichturig aufweist, die in der Ofenabgasleitung angeordnet ist, so daß in dieser Gasleitung bereits eine genügende Verweilzcit zur Verfugung steht um die Brennstoffwärme der leicht flüchtigen Brennstoffkomponente auf das fein dispergierte Gut zu dessen wenigstens teilweiser Calcinicrung zu übertragen. Mit Vorteil weist die zweite Brennstrecke je mindestens eine gesonderte Brennstoffzufuhreinrichtung auf. die in der Ofeneinlaufkammer und/oder in der Gutleitung zwischen der heißesten Wärmetauscherstufc und dem Drehofen angeordnet ist, so daß auch hierdurch ausschließlich Anlagenteile verwendet werden können, die sowieso in der Zementhcrstellungsanlagc vorhanden sein müssen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in schematischer Darstellung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Zementanlage mit Zyklonwärmctauschcr.
Drehrohrofen und Rostkühler,
I" i g. 2 einen Ausschnitt der Zcmentanlage in vergrößerter Darstellung.
Gemäß Pig. I besteht die Anlage zur thermischen r, Behandlung von feinkörnigem Gut mit heißen Gasen in mehreren Stufen, insbesondere von Zemenirohmehl, aus einem nach dem Schwebeprinzip arbeitenden Wärmetauscher 1, der in bekannter Weise aus mehreren, übereinander angeordneten Zyklonen 2 besteht, die jc-H) weils durch eine Gasleitung 3 miteinander in Verbindung stehen. Dem Wärmetauscher ist eine Brennstrecke
4 gutscitig nachgeschaltct, die aus einer ersten Brennstrecke 4,·ι für leicht flüchtige Brennstoffe und einer Brennstrecke 46 für schwer flüchtige Brcnnstoffkompo-
!I ncnten besteht. Die Brennslrcekq 4a ist hierbei in dem Wärmetauscher 1 integriert und in der Ofenabgaslcitung 5 angeordnet, während die Brcnnslrcckc 4b sich in einem dem Wärmetauscher I gutscitig nachgeschaltetcn Drehrohrofen 6 befindet. Dem Ofen 6 ist ein Rostkühler 7 gutscitig nachgeschaltet.
Der Drehofen 6 weist im Gutauslaufbereich eine Brennstoffzufuhr 8 auf. Sowohl die in der Abgasleitung
5 angeordnete Brennstrecke 4a für die leicht flüchtigen Brennstoffkomponenten wie auch die im Drehofen 6 vor dessen Sinterzone angeordnete Brennstrecke 4b für die schwer flüchtigen Brennstoffkomponenten haben gesonderte Brcnnstoffzufuhreinrichtungen 9,10.
Das zu behandelnde Zcmcntrohmehl wird in dem Wärmetauscher t bei 11 aufgegeben und verläßt die
ίο Hcrstcllungsanlage bei 12 als fertigungsgebrannter und auf Wcitcrverarbcitungstemperatur gekühlter Klinker aus dem Kühler 7. Die in den Gutkühler 7 eingeleitete Kühlluft erwärmt sich und wird einesteils über eine Leitung 1.3 als Verbrennungsluft der ersten Brennstrecke
)o 4a zugeführt und anderenteils als Verbrennungsluft in den Drehofen 6 für den Brennstoff 8 und 10 aufgegeben. Die in dem Drehrohrofen entstehenden Hcißgasc durchsetzen dessen Sinlcrzone und die zweite Brennslrcckc 4b, durchströmen die erste Brennstreckc 4a im Wärmetauscher 1, treten aus dieser in die darüberliegcndcn Zykionstufen des Wärmetauschers ein, erhitzen dort das Gut und werden als noch warme Abgase aus der Anlage über das Gebläse 14, beispielsweise zur Rohmatcrialtrocknung abgezogen.
4r> Im Betrieb wird der Zcmcntherstcllungsanlage die Gesamtmenge des zu brennenden Zcmentrohmchls bei 11 in die oberste Stufe des Zyklonwärmetauschers 1 aufgegeben und durchsetzt den Wärmetauscher von oben nach unten im Gegenstrom zu den Heißgasen. Das
w so vorgewärmte Rohmehi gelangt dann in die heißeste Stufe des Schwcbcgasvorwärmers d. h. in die vorn Drehrohrofen zum untersten Zyklon 2 des Wärmetauschers 1 führende Abgasleitung 5. Dort wird über die gesonderte Brennstoffzufuhreinrichtung 9 soviel leicht flüchtiger
Y, Brennstoff, zum Beispiel Gasöl, zugeführt und verbrannt, die von dem Rohmehi während seiner kurzen Flugzeit zum untersten Zyklon 2 des Wärmetauschers 1 aufgenommen werden kann. In dem untersten Zyklon des Wärmetauschers findet eine Abscheidung des teilweise calcinierten Gutes von den Heißgasen statt und das Zementrohmehl wird über die Gutleitung 15 in die Ofcncinlaufkammer 16 des Drehofens 6 geführt. Dort wird über die weitere gesonderte Brcnnstoffzufuhrcinrichlung 10 schwer flüchtige Brennstoffanteile — zum Beispiel grob aufgemahlene Kohle — eingegeben, die vor Beginn der Sinlerzone des Drehofens im Einlaufbercich desselben ausbrennen und dort die weitere Entsäuerung des Rohmehls bewirken. Das so entsäuerte
Rohmehl wird dann in die Sinterzone des Drehofens geführt und dort mit Hilfe des Brennstoffes 8 zu Klinker fertiggebrannt und nach Abkühlung in dem Kühler 7 aus der Anlage abgezogen.
Bei Verwendung eines ausschließlich festen Brenn- ■; stoffes wird gemäß F i g. 2 die Gesamtmenge des Brennstoffes über die Brennstoff/.ufuhrcinrichtung 9 in die Abgasleitung 5 zwischen Drehrohrofen 6 und unterster Zyklonstufe 2 des Wärmetauschers 1 eingeführt. Hierbei ist der Brennstoff so aufgemahlen oder gebrochen, κι daß der fein- und leichtflüchtige Brcnnstoffanteil aus dessen Körnungsspektrum eine Vorenisäuerung des Zcmentrohmchls in dieser ersten Prozeßslufc zu etwa 60% bewirkt. Der Grobanteil des Brennstoffes wird in der Abgasleitung aus dem Gassirom nach dem Schwerkraftprinzip ausgesichtet und lagert sich ab auf dem aus der untersten Zyklonstufe 2 des Wärmetauschers über die Gutleitung 15 in den Drehofen 6 geleiteten Gutstrom. Nach gemeinsamer Einleitung in die Ofeneinlaufkammer 16 des Drehofens 1 brennt der grobe Brennstoff auf der Oberfläche des Rohmehlbeitcs langsam aus und bewirkt noch vor der Sinterzone des Ofens die Rcstentsäuerung des Rohmchls. Dieses wird dann in der Sinterzone des Drehofens fertiggebrannt und in bekannter Weise als Klinker aus dem Kühler 7 abgezogen. Zu diesem Zweck wird das Körnungsspektrum des festen Brennstoffes so eingestellt, daß dessen Grobanteil eine Körnungsgröße zwischen 0,2 bis 25 mm aufweist.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es lassen sich mit Vorteil neben einem Schwebegaswärmetauscher nach der Zyklonbauart auch alle anderen Sch webegas warmetauscher verwenden. Ebenso können samtliche Brennstoffarten, fest, flüssig oder gasförmig und unterschiedliche Brennstoffqualitäten wie ölschiefer, Kunst-Stoffgranulate oder ölkoks verwendet werden. Auch kann der gesamte, für die Entsäuerung des Rohmehls benötigte Brennstoff über eine gemeinsame Brennstoffleitung zugeführt werden, die im Bereich der Ofeneinlauf kammer angeordnet ist. Insbesondere bei der Verwendung von im industriellen Körnungsbereich aufgemahlener Kohle wird erreicht, daß der Feinstanteil der Kohle von der Gasströmung aus dem Ofen in die Abgasleitung gelragen und dort eine Voroxidationszonc bildet. Anschließend wird der in den Heißgasen noch Ar> nicht verbrannte Brennstoffanleil mit dem in der Abgasleitung 5 dispergierten Zementrohmehl gemischt, so daß dort eine gleichmäßige und wenigstens teilweise Calcination des Rohmehls bewirkt wird. Die weitere Calcination im Ofen wird dann mit Hilfe der abgesichleten 5» groben Brennstoffanteiie durchgeführt. Bei ieisiungsmäßig hochbelasteten Drehofen mit in der Einlaufzone sehr hohen Gasgeschwindigkeiten kann auf diese Weise auch das zwangsläufig mitgerissene und in den Vorwärmer rücktransportierte Gut einer weiteren Wärmebe- 5ί handlung unterzogen werden. Damit ergeben sich weitere neue Möglichkeiten beim Einsatz von hochbelasteten und damit verhältnismäßig kleinen und kur/.en öfen.
Die getrennte Zuführung vorgewärmter Verbrennungsluft zu den Reaktionsstufen gestattet außerdem M) mit Hilfe der Einstellung des Luflverhältnisses eine zusätzliche Beeinflussung der Reaktion der jeweiligen Brennstoffkomponente und eine optimale Steuerung des endothermen Entsäuerungsprozesses im Zemenlrohmehl. bs
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut mit heißen Gasen, insbesondere zum Brennen von Zement in mehreren Stufen, wobei das Gut in einem Wärmetauscher vorerhitzt, unter Brennstoffzufuhr einem gesonderten Brennprozeß zur Entsäuerung des Kalziumkarbonatanteils unterzogen und in einem Brennofen durch einen Sinterprozeß fertiggebrannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zugeführte Brennstoff so zusammengesetzt ist, daß schnell oxidierende Brennstoffkomponenten und/oder -anteilc in einer ersten Prozeßstufe des gesonderten Brennprozesses in der Schwebe ausbrennend ihren Wärmeinhalt vollständig, insbesondere auf die Feinkomponenlc des Zementrohmehls abgeben und in einer zweiten Prozeßstufe langsam oxidierende Brennstoffkomponenten und/oder -anteile mit dem wenigstens teilweise entsäuerten Zementrohmehl dem Brennofen aufgegeben werden und dort ausbrennend vor Beginn der Sinterung eine weitere Entsäuerung, insbesondere der Grobkomponenten des Rohmehls bewirken.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Brennstoff in die erste Prozeßstufe eingeführt wird, und dessen langsam oxidierende Brennstoffkomponenien und/oder -anteile durch einen Ab- und/oder Aussichtvorgang von den Heißgasen getrennt und mit dem wenigstens teilweise entsäuerten Zementrohmehl in die zweite Prozeßstufe eingeleitet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoff dem gesonderten Brennprozeß get/ennt aufgegeben wird, wobei schnell oxidierende Brennstoffkomponenten der ersten Prozeßstufe im Wärmetauscher und langsam oxidierende Brennstoffkomponenlcr. der zweiten Prozeßstufe im Brennofen aufgegeben werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von festem Brennstoff dieser so aufgemahlcn oder gebrochen wird, daß der Grobanteil des Brennstoffes aus dessen Körnungsspektruni eine Entsäuerung des Rohmehls in der zweiten Prozeßstufe im Brennofen zwischen 5 bis 50%, vorzugsweise zwischen 15 und 25% bewirkt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grobanteil des festen Brennstoffes eine Körnungsgröße zwischen 0,2 bis 25 mm aufweist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als fester Brennstoff vorzugsweise Kohle oder ölschiefer, aber auch Ruß, Kunststoffgranulat. Teer-Öl oder Öl-Koks und dergleichen verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Prozcßstufen jeweils getrennt vorgewärmte Verbrennungsluft zugeführt wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Brennst recke (Aa) in der vom Drehrohrofen (6) zur hciUesten Wärmctauschcrsiufe (2) führenden Ofenabgaslcitung (5) und die /weite Brennstrecke (Ab) im Guleinlaufbemch des Drehrohrofens angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Brennstrecke (Aa) mindestens eine gesonderte Brennstof !"zuführeinrichtung (9) aufweist,dieinderOfenabg&sleitung(S)angeordnetisL
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Brcnnstrecke (Ab) mindestens eine gesonderte Brennstoffzufuhreinrichtung (10) aufweist, die in der Ofeneinlaufkammer (16) und/oder der Gutleitung (15) zwischen der heißesten Wärmetauscherstufe (2) und dem Drehrohrofen (6) angeordnet ist
11. Vorrichtung nach Anspruch 8, 9 oder 10. dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Brennstrecke (4a, Ab) eine gemeinsame Brcnnstoffi'.ufuhreinrichtung aufweisen.
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