DE2732736B2 - Oxidativ trocknende, wäßrige Überzugsmittel - Google Patents

Oxidativ trocknende, wäßrige Überzugsmittel

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DE2732736B2 DE2732736A DE2732736A DE2732736B2 DE 2732736 B2 DE2732736 B2 DE 2732736B2 DE 2732736 A DE2732736 A DE 2732736A DE 2732736 A DE2732736 A DE 2732736A DE 2732736 B2 DE2732736 B2 DE 2732736B2
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Description

Gegenstand der Anmeldung sind oxidativ trocknende, wäßrige Überzugsmittel für die kataphoretische Abscheidung auf Metalloberflächen, bestehend aus einer wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren, mit sauren Verbindungen zumindest teilweise neutralisierten Additionsverbindung aus einem oder mehreren Aminen und epoxidierten, bei 20° C flüssigen Bu* tadienpolymerisaten als Bindemittel, gegebenenfalls geringen Mengen organischem Lösemittel und üblichen Hilfsstoffen.
Elektrophoretisch abscheidbare wäßrige Überzugsmittel werden seit längerer Zeit, insbesondere zur Grundierung von Metalloberflächen, in der Technik eingesetzt. Bei diesen Verfahren wird das Werkstück als Anode geschaltet. Als Bindemittel für derartige Überzugsmittel werden als Basis Polymere verwendet, die z. B. durch Anlagerung von Carbonsäuren und anschließende Neutralisation der Carboxylgruppen zum einen wasserverdünnbar und zum anderen elektrophoretisch abscheidbar gemacht werden. Prinzipieller Nachteil dieser Verfahrensweise ist die Tatsache, daß durch die Schaltung des Werkstücks als Anode sich aus der Oberfläche des Substrats Metallionen herauslösen und zur Kathode wandern. Dadurch wird die Metalloberfläche korrosionsempfindlich, und gleichzeitig zeigt die fertige Grundierung eine Verfärbung. Ein weiterer Nachteil liegt in dem Bindemittel selbst begründet, Durch die Anwesenheit von Carboxylgruppen im eingebrannten überzug sind Wasserfestigkeit und Alkalibestandigkeit des Überzuges nicht voll befriedigend. Solche überzugsmittelsysteme werden z. B. in DE-OS 2627635 beschrieben.
Um die prinzipiellen Nachteile der anodisch abscheidbaren Bindemittel zu vermeiden, wurde vorgeschlagen, das Werkstück als Kathode zu schalten. Es bestehen eine Reihe von Vorschlägen für Überzugsmittel, die sich kathodisch abscheiden lassen (Kata-
phoreselacke).
So beschreibt die DE-AS 2033770 Polyepoxide auf Basis von Polyglycidylverbindungen von Polyphenolen, mehrwertigen Alkoholen, Polycarbonsäuren etc. Um zu einem wasserlöslichen bzw. -dispergierbaren, kathodisch abscheidbaren Bindemittel zu gelangen, wird das Polyepoxid mit Amin umgesetzt und anschließend mit Säure neutralisiert. Um während des Einbrennens des Überzugsmittels einen ausreichenden Vernetzungsgrad zu erreichen, ist es zwingend erforderlich, daß die Polyepoxide genügend freie Epoxigruppen besitzen. Wie aber z. B. aus US-PS 3336253, Spalte 11, Zeile 52ff. bekannt ist, zeigen derartige Überzugsmittel eine nur begrenzte Lagerbeständigkeit.
Der aufgezeigte Nachteil wird durch die bindemittel derDE-OS 2616591 vermieden. Als Polymerbasis für die Bindemittel dienen niedermolekulare Polybutadiene. Die eingebrannten Überzüge zeigen eine nicht νου befriedigende Korrosionsbeständigkeit.
In der DE-AS 1645007 wird ein Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichem, hochmolekularen Polybutadien beschrieben, in dem Polybutadienkautschuk epoxidiert, mit Amin umgesetzt und schließlich neutralisiert wird. Ob solche wasserlöslich gemachten Produkte als Kataphoreselacke geeignet sind, kann der Druckschrift an keiner Stelle entnommen werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, einen Kataphoreselack mit einem Bindemittel zu entwikkeln, welches die zum Stand der Technik aufgeführten Nachteile, wie z. B. mangelnde Lagerbeständigkeit oder mangelnden Korrosionsschutz, vermeidet.
Die Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß als Bindemittel Additionsverbindungen aus einem oder mehreren Aminen und epoxidiertem Butadienpolymerisat eingesetzt werden, wobei in 100 g Additionsverbindung mindestens 50 mg-Atom Stickstoff enthalten sind und das epoxidierte Butadienpolymere einen Doppelbindungsgehalt entsprechend einer Jodzahl von 150 bis 410 und einen Epoxidgehalt - gerechnet als Sauerstoff — von 2,5 bis 10 Gewichtsprozent aufweist und wobei das Basispolymere für das epoxidierte Butadienpolymerisat mindestens 50 Molprozent Butadieneinheiten sowie ein Molgewicht von 500 bis 5000 hat.
Als Basispolymere für die Bindemittel werden Butadienhomo- oder -copolymerisate verwendet. Als Comonomere kommen in erster Linie andere konjugierte Diolefine wie 1,3-Pentadien, 1,3-Diene der homologen Reihe, Isopren, Chloropren, in Frage. Ferner können noch in untergeordneten Mengen Monoolefine wie Ethylen oder Propylen oder aromatische Vinylverbindungen wie z. B. Styrol als Comonomere eingesetzt werden. Die angeführten Comonomeren können ggf. auch im Gemisch eingestzt werden. Die Butadienpolymerisate müssen mindestens 50 Molprozent, vorzugsweise sollen sie mindestens 70 Molprozent und insbesondere mindestens 90 Molprozent Butadieneinheiten enthalten. Besonders geeignet für die erfindungsgemäßen überzugsmittel sind Bindemittel, die als Basis Homopolybutadien enthalten. Die bevorzugten Molgewichte Hegen im Bereich von 500 bis 3500 bzw. bei Verwendung von Butadienhomopolymerisaten im Bereich von 1000 bis 3500. Die Molgewichte werden dampfdruckosmometrisch bestimmt. Die Butadienpolymerisate können, so wie sie bei der Hersteilung anfallen, direkt für die Epoxidierung verwendet werden. Andererseits ist es möglich, die Poly-
merisate mit Hilfe bekannter Maßnahmen, wie beispielweise partielle Hydrierung, Isomerisierung bzw. Cyclisierung vor der Epoxidierung zu modifizieren. Die Epoxidierung der Butadienpolymerisate findet nach bekannten Methoden statt, wie sie z. B. in Chemiker-Zeitung 95, 857 f, (1971) beschrieben werden. Die für die Erfindung eingesetzten, bei 20° C fließfähigen epoxidierten Butadienpolymerisate müssen eine ausreichende Anzahl von Doppelbindungen pro Molekül besitzen, so daß eine oxidative Trocknung gewährleistet ist. Aus diesen Gründen ist der weiter oben angeführte Doppelbindungsgehalt unbedingt erforderlich. Vorzugsweise werden solche epoxidierten Polybutadiene verwendet, bei denen mindestens ein Teil der Doppelbindungen cis-l,4-Struktur besitzt. Dieser Anteil soll einer Jodzahl von mindestens 50, vorzugsweise von mindestens 100, entsprechen. Der Doppelbindungsgehalt sowie die Verteilung der einzelnen Strukbnformen im epoxidierten Butadienpolymerisat wird mfrarotspektroskopisch bestimmt; die so ermittelten Werte werden der Übersichtlichkeit halber umgerechnet und entsprechend einer theoretisch möglichen Jodzahl angegeben. Der Epoxidgehalt - gerechnet als Sauerstoff - liegt vorzugsweise bei 3 bis 8 Gewichtsprozent, insbesondere bei 3 bis 7 Gewichtsprozent. Die Bestimmung u'es Epoxidsauerstoffgehaltes wird gemäß DIN 16945 vorgenommen. Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Bindemittels werden die epoxidierten Butadienpolymerisate nach bekannten Methoden mit Amin umgesetzt. Derartige Verfahren werden z. B. in einigen zum Stand der Technik genannten Druckschrüten beschrieben. Um bei der Herstellung des Additionsprodukts Vernetzungen bzw. Stippenbüdungzu ve\' leiden, können geeignete Antigeliermittel wie insbesondere Kupferverbindungen oder aminoaromatische bzw. phenolische Antioxidantien in der üblichen Menge zugegeben werden.
Als geeignete Amine kommen vorzugsweise monofunktioneile aliphatische Amine in Frage. Die Mitverwendung von difunktionellen oder höherfur.ktionel-Ien Aminen ist möglich. Beispiele für solche Amine sind: Ammoniak, Ethylamin, Diethylamin, Butylamin, Hexylamin, 2-Ethylhexylamin, Dodecyiamin, Ethylendiamin, Propylendiamin, Hexamethylendiamin, Aminoethanol, Diethanolamin, Cyclohexylamin, Morpholin, Piperidin, Piperazin. In Hinblick auf die erforderliche Wasserverdünnbarkeit der Additionsprodukte haben sich solche Amine, die hydrophile Substituenten besitzen, wie z. B. Aminoethanol, Morpholin und vorzugsweise Diethanolamin, als besonders vorteilhaft erwiesen.
Das Viskositätsverhalten der als Bindemittel verwendeten Additionsverbindungen kann z. B. durch geeignete Auswahl der Amine bestimmt werden. Bevorzugt werden monofunktionelle aliphatische Amine angewendet. Sofern es erforderlich scheint, die Viskosität der Bindemittel zu erhöhen, können di- oder polyfunktionelle Amine mitverwendet werden. Die Einsatzmenge von mehrfunktionellen Aminen kann durch einfache Vorversuche bestimmt werden. Ein zu großer Anteil dieser Amine führt zu unerwünscht hohen Viskositäten.
Auch bei ausschließlicher Verwendung von monofunktionellen Aminen besteht eine Möglichkeit der Viskositätserhöhung. In diesem Fall wird die Viskosität dadurch gesteigert, daß nach vollständigem Umsatz von epoxidiertem Butadienpolymeren mit dem
Ii
■Π
W)
(Ti Amin noch eine gewisse Zeit die Reaktionsmischung bei der Reaktionstemperatur belassen wird. Die eingehaltene Zeitspanne bestimmt die Höhe der Viskositätssteigerung.
Bei der Herstellung des Additionsprodukts ist es nicht erforderlich, daß alle vorhandenen Epoxigruppen quantitativ mit dem Amin umgesetzt werden. Qualitativ gesehen muß soviel Amin angelagert werden, daß die Bindemittel - nach der Neutralisation - einwandfrei in Wasser gelöst bzw. dispergiert werden können. Es wurde festgestellt, daß ein Stickstoffgehalt von mindestens 50 mg-Atom/100 g Additionsverbindung schon eine ausreichende Wirkung zeigt. Es kann davon ausgegangen werden, daß es ausreichend ist, bei epoxidierten Butadienpolymerisaten mit einem Epoxidgehalt von ^5 Gewichtsprozent Sauerstoff, Amine entsprechend 50 bis 120 mg-Atom N anzulagern. Ist der Epoxidgehalt ^5 Gewichtsprozent Sauerstoff, so sollten Amine entsprechend einer Menge von 120 bis 150 mg-Atom N/100 g Additionsverbindung angelagert werden. Gewisse Variationen der vorstehend genannten Angaben können dadurch erreicht werden, indem z. B. Amine mit zusätzlichen hydrophilen Substituenten eingesetzt werden.
Die so erhaltenen Additionsprodukte werden durch Neutralisation bzw. Teilneutralisation mit sauren Verbindungen in die wasserlösliche bzw. wasserdispergierbare Salzform übergeführt. Als saure Verbindungen können hierfür anorganische Säuren wie beispielsweise Schwefeisäure, Salzsäure, Borsäure oder Phosphorsäure oder aber allein bzw. im Gemisch damit organische Säuren wie Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure oder Milchsäure eingesetzt werden. Die Verwendung von Essigsäure und Milchsäure wird bevorzugt.
Um eine hinreichende Löslichkeit bzw. Dispergierbarkeit der Bindemittel in Wasser zu erreichen, muß die zugegebene Säuremenge genügend hoch gewählt werden. Je höher die Konzentation-der Aminogruppen in den als Bindemittel verwendeten Additionsverbindungen ist, desto geringere Neutralisationsgrade können zur Erreichung des gewünschten Effektes eingesetzt werden. In der Regel liegt die erforderliche Mindestmenge an Säure bei 0,3 bis 0,5 Äquivalente Säure/Äquivalent Amin. Um die Korrosionsprobleme bei den Bädern und ihren Einrichtungen möglichst gering zu halten, sollte die zugegebene Säuremenge auf ein Mindestmaß beschränkt werden. In bezug auf die erfindungsgemäßen Bindemittel bestehen jedoch keine Bedenken, wenn noch 1,5 bis 2,0 Äquivalente Säure/Äquivalent Amin gewählt werden. Die pH-Werte der wäßrigen überzugsmittel liegen je nach chemischer Natur der eingesetzten Bindemittel und entsprechend der verwendeten Säure zwischen etwa 3 und 8.
Die neutralisierten, vorzugsweise in organischen Lösemitteln vorliegenden Bindemittel sind mit Wasser unbegrenzt mischbar. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß der weitere Zusatz von organischen Lösemitteln zu den Überzugsmitteln zur Erhöhung der Stabilität der wäßrigen überzugsmittel bzw. zur Verbesserung des Verlaufs der noch nicht eingebrannten Überzüge beiträgt. Diese Maßnahmen sind dem Fachmann grundsätzlich bekannt. Für den genannten Zweck können organische Lösungsmittel wie Isopropanol, Butanole, Diacetonalkohole, Alkylzellosolven und Diethylether von Glykolen eingesetzt werden. Diese Lösemittel werden in Mengen von bis zu 100
Qewichtsteilen, vorzugsweise 5 bis 50 Gewichtsteilen und insbesondere in Mengen von 10 bis 40 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile Bindemittel, eingesetzt.
Da die erfindungsgemäßen Bindemittel oxidativ trocknende Eigenschaften besitzen, ist es üblicherweise nicht erforderüch, daß den Überzugsmitteln weitere Harze als Vernetzungsmittel zugesetzt werden müssen. Selbstverständlich können weitere Bindemittel, welche als Vernetzungsmittel wirken, wie beispielsweise wasserlösliche bzw. -dispergierbare Aminoplaste oder Phenolharze mitverwendet werden. Ferner können die erfindungsgemäßen Überzugsmittel in Kombination mit anderen kathodisch abscheidbaren Bindemitteln, wie z. B. mit Aminen umgesetzte ι Bisphenol Α-Epoxidharzen, verwendet werden. Daneben können die erfindungsgemäßen Überzugsmittel weitere übliche Zusatzstoffe wie Pigmente, Füllstoffe, Stabilisatoren, Sikkative, oberflächenaktive Substanzen enthalten. -
Die erfindungsgemäßen Überzugsmittel sind in erster Linie für die kathodische Abscheidung auf Aluminium, Kupfer und insbesondere Stahi, geeignet. Für diesen Zweck werden sie auf einen Feststoff gehalt von 1 bis 30 Gewichtsprozent, vorzugsweise von 5 bis 15 Gewichtsprozent, eingestellt. Sie können jedoch auch mit einem Feststoffgehalt von 40 bis 60 Gewichtsprozent durch andere bekannte Verfahren wie Tauchen, Fluten oder Spritzen appliziert werden.
Bei der elektrophoretischen Abscheidung können Spannungen im Bereich von 10 bis 500 Volt, vorzugsweise im Bereich von 50 bis 300 Volt, angelegt werden. Die Badtemperaturen sollten im Bereich zwischen 10 bis 40° C, vorzugsweise 20 bis 30° C, liegen.
Die erfindungsgemäßen Überzugsmittel werden bei Temperaturen im Bereich von 160 bis 250" C, vorzugsweise bei 170 bis 190° C, eingebrannt. Einbrennzeiten von 10 bis 60 Minuten, vorzugsweise von 20 bis 40 Minuten, haben sich als besonders vorteilhaft erwiesen.
Die Überzugsmittel weisen eine ausgezeichnete Lagerbeständigkeit auf - auch für den Fall, daß sie noch freie Epoxigruppen enthalten. Vorteilhaft ist weiterhin die Möglichkeit der oxidativen Trocknung. Bei Überzugsmitteln, die in jedem Fall mit Hilfe eines vernetzenden Agens eingebrannt werden müssen, besteht die Schwierigkeit, beide Bindemittelkomponenten im richtigen Verhältnis elektrophoretisch abzuscheiden. Diese Schwierigkeit wird durch die vorliegende Erfindung vermieden. Die aus den erfindungsgemäßen Überzugsmitteln hergestellten Überzüge weisen gute Allgemeineigenschaften, wie z. B. Härte, Elastizität und Wasserfestigkeit auf. Hervorzuheben ist die wesentlich verbesserte Korrosionsbeständigkeit im Vergleich zu anderen elektrophoretisch abscheidbaren Bindemitteln des Standes der Technik.
Beispiele A. Basispolymere
Für die Herstellung der erfindungsgemäßen Überzugsmittel werden zwei verschiedene Basispolymere eingesetzt:
a) Homopolybutadien (Jodzahl n. Wijs: 445; 1,4-cis:l,4-trans: Vinyl = 73:25:2; Molgewicht: 1700; Viskosität (20° C): ~80OmPa-S)
b) Homopolybutadien (Jodzahl: 435; 1,4-cii.: 1,4-trans:Vin >i = 48:13:39; Molgewicht: 1300; Viskosität (20° C) n. Brookfield: - 940 mPas)
in
B. Epoxidierung
20,0 kg des Homopolybutadiens a. werden in 60,0 kg HCCl3 gelöst und zum Sieden erhitzt. Eine Mischung von 5,0 kg 60%igem H2O? und 0,9 kg Ameisensäure wird innerhalb von 90 min zagetrnpft, danach hält man weitere 5 Stunden am Sieden. Nach dem Abkühlen wird die organische Phase bei 20° C mit Wasser gewaschen, bis sie frei von Säure und H2O2 ist. Die Hauptmenge des Wassers wird im Scheidetrichter abgetrennt, den Restgehalt entfernt man bei der Destillation des Chloroforms. Nach dem Abziehen des Chloroforms im Vakuum erhält man 20,2 kg eines klaren, farblosen epoxidierten Butadienpolymerisats mit einer Viskosität (20° C) von 2,9 Pa s. Ausbeute 94%.
Das so erhaltene epoxidierte Butadienpolymerisat wird mit I bezeichnet. Die mit II bis VI bezeichneten Produkte werden analog B. hergestellt. Das Homopolybutadien b. wurde zur Herstellung des epoxidierten Butadienpolymerisats IV verwendet.
Für die Herstellung der Additionsverbindungen werden epoxidierte Butadienpolymerisate I-IV eingesetzt, die folgende Eigenschaften besitzen:
epoxidiertes Epoxidsauer- theoretische
Butadienpoly stoff [% Sauer Jodzahl*
merisat stoff] (nach
DIN 16945)
I 4,78 314
II 5,7 296
III 7,23 258
IV 4,6 302
V 6,38 272
VI 4,0 352
*) Umgerechnete MaßzahJ-Doppelbindungen werden IR-spektroskopisch bestimmt.
C. Herstellung der Additionsverbindungen
Addukt 1
300 g epoxidiertes Butadienpolymerisat I werden unter Stickstoff mit 46,5 g Diethanolamin gemischt v, und unter Rühren bei 190° C umgesetzt. Nach 6 h ist das Amin praktisch quantitativ umgesetzt. Das Produkt enthält 129 mg-Atom N/100 g Addukt und 2,05 Gewichtsprozent Restepoxidsauerstoff.
-„ Addukt 2
1880 g epoxidiertes Butadienpolymerisat II werden
bei 190° C mit 392 g Diethanolamin umgesetzt. Nach 3 Stunden erhält man ein Produkt, das 164 mg-Atom
N/100 g Addukt und 2,0% Restepoxidsauerstoff ent-
Y, hält.
Addukt 3
300 g epoxidiertes Butadienpolymerisat III werden analog AdJukt 2 mit 70,7 kg Diethanolamin in Gebo genwart von 0,2 Gewichtsprozent Cu-naphthenat bei 190° C quantitativ umgesetzt. Nach 4.5 Stunden erhält man ein Produkt mit 183 mg-Atom N/100 g Addukt und 2,92 Gewichtsprozent Restepoxidsauerstoff.
Addukt 4
800 g epoxidiertes Butadienpolymerisat IV (Jodzahl 435) werden analog Addukt 2 mit 118 g Diethanolamin bei 190° C quantitativ umgesetzt. Nach 5
Stunden erhält man ein Produkt mit 122 mg-Atom N/100 g Addukt und 2,0 Gewichtsprozent restlichem Epoxidsauerstoff.
Addukt S
200 g epoxidiertes Butadienpolymerisat I werden analog Addukt 2 mit 17,3 g Monoethanolamin umgesetzt. Nach 4 Stunden bei 180° C und 1 Stunde bei 190" C erhält man ein Produkt mit 130 mg-Atom N/ 1Ö0 g Addukt und 2,2 Gewichtsprozent restlichem Epoxidsauerstoff.
Addukt 6
In 400 g epoxidiertes Butadienpolymerisat I werden bei 190 bis 200° C 50 g Piperidin (Kp. 106° C) so zugetropft, daß die Reaktionstemperatur von 190° C nicht unterschritten wird. Nach 4 Stunden C -rhöi. m°n »in Produkt mit kocht. Man erhält ein Addukt mit 165 mg-Atom N/ 100 g Addukt und 2,6 Gewichtsprozent restlichem Epoxidsauerstoff.
Addukt 9
500 g eines epoxidieften Butadienpolymerisats V werden mit 129 g Diethanolamin unter Zusatz von 0,15 Gewichtsprozent 4-Methyl-2,6-di-t-butylphenol bei 170° C umgesetzt. Nach 26 Stunden ist der Restepoxidgehalt unter 0,2 Gewichtsprozent Sauerstoff abgesunken und das Amin quantitativ gebunden.
Alle so hergestellten Additionsverbindungen können durch Umsetzen mit z. B. Essigsäure analog C. beliebig mit Wasser verdünnbar gemacht werden.
D. Herstellung eines Überzuges
135 g Addukt 2 werden bei 70° C mit 27 g Isopro-
rtarutl vprmicrht unH narh Ahltühlpn auf Raiimlpmnp-
100 mg-Atom N/100 g Addukt und 2,7 Gewichtsprozent restlichem Epoxidsauerstoff.
Addukt 7
250 g epoxidiertes Butadienpolymerisat V werden mit einer Mischung aus 52,4 g Diethanolamin und 2,3 g Hexamethylendiamin bei 190° C 3 Stunden umgesetzt. Man erhält ein Produkt mit 170 mg-Atom N/100 g Addukt und 2,4 Gewichtsprozent restlichem Epoxidsauerstoff.
Addukt 8
600 g epoxidiertes Butadienpolymerisat V werden unter Zusatz von 0,04 Gewichtsprozent 4-Methyl-2,6-di-t-butylphenol mit 125,8 g Diethanolamin bei 190° C in 4 Stunden quantitativ umgesetzt und anschließend bei dieser Temperatur noch 6 Stunden verratur mit 19,4 g 50%iger Essigsäure unter Rühren
-'" versetzt. Nach 30 min wird mit vollentsalztem Wasser auf einen Feststoffgehalt von 10 Gewichtsprozent verdünnt. Die resultierende, nahezu klare Lösung hat einen pH-Wert von 5,4. Nach 24stündigem Reife η der Lösung wird bei einer Temperatur von 2O0C und ei-
-'■· ner angelegten Spannung von 140 V innerhalb von 2 min auf einem als Kathode geschalteten zinkphosphalierter Stahlblech (Bonder 125) ein Film abgeschieden, der anschließend bei 180° C 30' eingebrannt wird. Der erhaltene transparente Film hat eine
i" Schichtdicke von 22 μιη und eine Bleistifthärte von 2 h. Im Salzsprühtest nach ASTM B 117 zeigt der Überzug nach 750 Stunden am Schnitt eine Unterrostungsbreite von < 1 mm.
Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle
i. vorgenannten Maßangaben auf das Gewicht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Oxidativ trocknendes, wäßriges Überzugsmittel für die kataphoretiscbe Abscheidung auf Metalloberflächen, bestehend aus einer wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren, mit sauren Verbindungen zumindest teilweise neutralisierten Additionsverbindung aus einem oder mehreren Aminen und epoxidierten, bei 20° C flüssigen Butadienpolymerisaten als Bindemittel, gegebenenfalls geringen Mengen organischem Lösemittel und üblichen Hilfsstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß in 100 g Additionsverbindung mindestens SO mg-Atom Stickstoff enthalten sind und das epoxidierte Butadienpolymere einen Doppelbindungsgehalt entsprechend einer Jodzahl von 150 bis 410 und einen Epoxidgehalt gerechnet als Sauerstoff - von 2,5 bis 10 Gewichtsprozent aufweist und wobei das Basispolymere für das epoxidierte Butadienpolymerisat mindestens 50 Molprozent Butadieneinheiten sowie ein Molgewicht von 500 bis 5000 hat.
DE2732736A 1977-07-20 1977-07-20 Oxidativ trocknende, wäßrige Überzugsmittel Ceased DE2732736B2 (de)

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