DE2731663A1 - Elektronisches feuerzeug - Google Patents

Elektronisches feuerzeug

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Publication number
DE2731663A1
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DE
Germany
Prior art keywords
transistor
capacitor
coil
diode
thyristor
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Withdrawn
Application number
DE19772731663
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshiro Nozaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DENSHI GIKEN KK
Asahi Tsusho Co Ltd
Original Assignee
DENSHI GIKEN KK
Asahi Tsusho Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE2731663A1 publication Critical patent/DE2731663A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q3/00Igniters using electrically-produced sparks
    • F23Q3/004Using semiconductor elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description

  • DENSHI GIKEN KABUSHIKI KAISHA
  • 21-11, Hamadayama 2-Chome, Suginami-Ku, Tokyo-To, JAPAN ASAHI TSUSHO KABUSHIKI KAlSHA 4-15, HirakawaCho 2-Chome, Chiyoda-Ku, Tokyo-To, JAPAN Elektronisches Feuerzeug Die Erfindung betrifft elektronische Feuerzeuge, insbesondere Feuerzeuge, bei denen Batterien als Energequellen dienen und bei denen eine Halbleiterschwingschaltung vorgesehen ist um eine hohe elektrische Funken hervorrufende Spannung für die Gasentzündung zu erzeugen.
  • Bei bekannten elektronischen Feuerzeugen des obengenannten Typs wird zur Gasentzündung gewöhnlich einer Zündspule eine hohe Spannung zugeführt, die mittels einer selbsterregten, eine ansteigende Ausgangsspannung hervorrufenden Schwingschaltung erzeugt wird.
  • Jedoch besitzen solche elektronischen Feuerzeuge den Nachteil, daß sie einen komplizierten Aufbau aufweisen und demgemäß nur anhand mehrerer flearbeitungsschritte herzustellen sind.
  • Es ist demgemäß Aufgabe der Erfindung, ein elektronisches Feuerzeug vorzuschlagen, das unter Beseitigung der obenerwähnten Nachteile einen einfachen Aufbau gewährleistet und leicht herzustellen ist.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß das Feuerzeug folgende Elemente aufweist: Einen Schwingungstransformator mit einer spannungserhöhenden Spule, eine Halbeeiterschwingschaltung, die mit dem Schwingungstransformator zusammenwirkt, um ein Ausgangssignal der Schwingschaltung an der spannungserhöhenden Spule anzulegen, eine Schaltung mit einer Diode und einem Kondensator, so daß das Ausgangs signal der Schwingschaltung durch die Diode gleichge ric litet und somit der Kondensator aufgeladen wird, sowie einen selbstleitenden Thyristor, der, wenn die Spannung am Kondensator einen vorbestimmten Wert überschreitet, leitend wird, um den Kondensator zu entladen und dadurch das Gas zu entzünden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Die einzige Figur zeigt anhand eines Schaltdiagramms eine Ausführuiigsform einer elektrischen Schaltung, die gemäß der Erfindung in das clckt ronische Feuerzeug eingebaut wird.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform eines elektronischen Feuerzeugs weist zur Gasentzündung eine elektrische Schaltung auf, die, wie in der Figur gezeigt, drei untereinander elektromagnetisch gekoppelte und somit einen Schwingungstransformator darstellende Spulen Ll, L2 und L3 beinhaltet.
  • Die Spulen L1 und L2 sind zum Aufbau einer Schwingung vorgesehen, während die Spule L3 zur Spannungserhöhung benutzt wird.
  • Jeweils eines der Enden der Spulen L1 und L2 ist mit einer Anschlußklemme +V für die Spannungsquelle verbunden. Das andere Ende der Spule L1 ist durch einen veränderlichen Widerstand VR mit der Basis eines Transistors Q, das andere Ende der Spule L2 mit dem Kollektor des Transistors Q verbunden. Der Emitter des Transistors Q ist geerdet. Zwischen dem Kollektor und dem Emitter des Transistors Q liegt eine Reihens haltung,bestehend aus der Spule L3, zwei Dioden D, einem Wider: iiid R und einem Kondensator C. Ein selbstleitender Thyristor S liegt zwischen einer Ausgangsklemme OUT und der Verbilldungsstelle des Widerstands R mit dem Kondensator C.
  • 3,at hdem an den derartig ausgestalteten elektrischen Schaltkreis eine Spannung angelegt wird, beginnt eine Halbleiterschwingschaltung, die aus dem Transistor Q, dem veränderlichen Widerstand VR und den Spulen L1 und L2 besteht, zu schwingen. Der veränderliche Widerstand VR wird vorher so eingestellt, daß der Schwingkreis zufriedenstellend arbeitet. Aus diesem Grunde kann der veränderliche Widerstand VR ein Trimmwiderstand sein. Falls beabsichtigt, kann der obenbeschriebene elektrische Schaltkreis in Form einer integrierten Schaltung ausgeführt werden, wobei der Widerstand VR dann vorzugsweise als Filmwiderstand ausgebildet wird.
  • Bildet sich an den Spulen L1 und L2 bei Betrieb des Schwingkreises eine Spannung aus, so nimmt diese Spannung wegen der elektromagnetischen Kopplung zwischen den Spulen zu, so daß eine hohe Spannung an der Spule L3 induziert wird. Der Wechselstrom dieser hohen Spannung wird durch die Dioden D, die mit der Spule L3 verbunden sind, gleichgerichtet und über den Widerstand R dem Kondensator C zugeführt. Somit wird der Kondensator C infolge des gleichgerichteten Stromes aufgeladen.
  • Überschreitet nun die Spannung des aufgeladenen Kondensators C die Zündspannung des Thyristors S, so wird der letztere eingeschaltet bzw. in leitenden Zustand gebracht. Der Kondensator C wird dadurch entladen, so daß die Ladung des Kondensators durch den leitenden Thyristor S an eine Zündspule (nicht gezeigt) gelangt, um letztlich das Gas zu entzünden. Bei diesem Vorgang nimmt die Spannung des Kondensators C nahezu auf Null ab.
  • Während der Kondensator C sich entlädt, wird der Schwingvorgang fortgesetzt und der Kondensator wieder aufgeladen. Somit wird die hohe Spannung an der Ausgangsklemme OUT wieder verfügbar, um die Zündspule neuerlich zu zünden.
  • Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, wird gemäß der Erfindung der mit einer spannungserhöhenden Spule versehene Schwingungstransformator mit einem Transistor Q zu einer Transistorschwingschaltung verbunden und das Ausgangssignal der Transistorschwingschaltung durch die spannungserhöhende Spule verstärkt und durch die Dioden gleichgerichtet. Das so erhaltene Ausgangssignal wird wiederum mit Hilfe des selbstleitenden Transistors an die Zündspule angelegt. Aus dieseni Crunde kann das im Aufbau einfachere elektronische Feuerzeug leichter hergestellt werden. Zusätzlich kann die elektronische Schaltung,mit Ausnahme der Spulen L1, L2 und L3 und des Kondensators C, in Form einer integrierten Schaltung hergestellt werden, wodurch das elektronische Feuerzeug noch leichter bzw. einfacher hergestellt werden kann.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Elektronisches Feuerzeug mit einer Batterie als elektrische Spannungsquelle, gekennzeichnet durch a) einen Schwingungstransformator mit drei elektromagnetisch miteinander gekoppelter Spulen (L1, L2, L3), von denen eine Spule (L3) als spannungserhöhende Spule ausgebildet ist; b) einen Halbleiterschwingkreis mit einem Transistor (Q), der mit dem Schwingungstransformator in der Weise zusammenarbeitet, daß ein Ausgangssignal der Schwingung iiber der besagten spannungserhöhenden Spule erzeugt wird; c) eine Schaltung mit einer Diode (D) und einem Kondensator (C), wobei die Diode zur Gleichrichtung des Ausgangssignals des Halbleiterschwingkreises dient und der Kondensator (C) durch das derartig gleichgerichtete Schwingungs ausgangssignal aufgeladen wird und d) einen selbstleitenden Thyristor (S), der, wenn die Spannung des Kondensators (C) einen bestimmten Wert überschreitet, leitend wird, um den Kondensator (C) zu entladen und dessen Ladung an eine Ausgangsklemme (OUT) zu führen.
  2. 2. FeuerzeugnachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor (Q), die Diode (D) und der selbstleitende Thyristor (S) als integrierte Schaltung ausgebildet sind.
  3. 3. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eines der Eiiden der beiden Spulen (L1 und L2) mit einer elektrischen Spannungsquelle (+V) verbunden ist, wohingegen die beiden anderen Enden der Spulen (L1 und L2) mit der Basis bzw. mit dem Kollektor des Transistors (Q) verbunden sind, daß zwischen dem Kollektor und dem Emitter des Transistors (Q) die spannungserhöhende Spule (L3), die Diode (D) und der Kondensator (C) einen Reihenschaltkreis ausbilden, daß der Emitter des Transistors (Q) geerdet ist und daß der selbstleitende Thyristor (S) zwischen der Ausgangsklemme (OUT) und der Verbindungsstelle des Kondensators (C) mit der Diode (D) vorgesehen ist.
  4. 4. Feuerzeug nachAnspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (L1) über einen veränderlichen, zur Einstellung einer zufriedenstellenden Funktionsweise des Halbleiterschwingkreises vorgesehenen Widerstand mit der Basis des Transistors (Q) verbunden ist, daß die Dioden (D) über einen Widerstand (R) mit dem Kondensator (C) verbunden ist und daß der Thyristor (S) zwischen die Ausgangsklemme (OUT) und die Verbindungsstelle des Widerstands (R) mit dem Kondensator (C) geschaltet ist.
  5. 5. Feuerzeug nachAnspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderliche Widerstand (VR) als Trimmwiderstand ausgebildet ist.
  6. 6. Feuerzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderliche Widerstand (VR), der Transistor (Q), die Diode (D), der Widerstand (R) und der selbstleitende Thyristor (S) als integrierte Schaltung ausgebildet sind.
DE19772731663 1976-10-08 1977-07-13 Elektronisches feuerzeug Withdrawn DE2731663A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN104315538A (zh) * 2014-11-11 2015-01-28 浙江利生实业有限公司 电弧式打火装置

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CN104315538A (zh) * 2014-11-11 2015-01-28 浙江利生实业有限公司 电弧式打火装置
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