DE2730815A1 - Reifenwechselvorrichtung - Google Patents

Reifenwechselvorrichtung

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DE2730815A1
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piston
lever
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DE19772730815
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John Fairburn Askam
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Dunlop Ltd
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Dunlop Ltd
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C25/00—Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres
    • B60C25/01—Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres for removing tyres from or mounting tyres on wheels
    • B60C25/05—Machines
    • B60C25/132—Machines for removing and mounting tyres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Reifenwechselvorrichtung und insbesondere eine Vorrichtung, die zum Wechseln eines Reifens geeignet ist, der entweder auf einem offenen oder einem Rad mit geschlossenem Mittelteil sitzt.
Nach einem erfindungsgemäßen Merkmal enthält eine Reifenwechselvorrichtung einen Rahmen und eine Einzelantriebseinheit, welche dazu dient, eine Reifenhaltevorrichtung gegenüber einem Montierpfosten für ein Reifenabziehwerkzeug relativ zu drehen und ein Wulstabdrückwerkzeug zu betätigen; bei Betrieb wirkt die Antriebseinheit direkt auf eine Zahnstange, die ein darin eingreifendes Ritzel dreht; ein flexibles Zugglied überträgt Kraft von der Zahnstange zum WuIstabdrückwerkzeug.
Vorzugsweise ist die Einzelantriebseinheit direkt mit einem Ende der Zahnstange verbunden und stellt eine fluidbetriebene, zweiseitig wirkende Vorrichtung aus Kolben und Zylinder dar, so daß das Ritzel in jeder gewünschten Richtung gedreht werden kann.
Das flexible Zugglied ist bevorzugt an einem kreisförmigen Teil befestigt, der an einem Zapfen am Rahmen drehbar befestigt ist. Das WuIstabdrückwerkzeug ist mit dem kreisförmigen Teil durch einen Kurbelzapfen schwenkbar verbunden. Bei einer Betätigung der Zahnstange wird erreicht, daß der kreisförmige Teil durch das Zugglied gedreht wird und sich das WuIstabdrückwerkzeug im wesentlichen geradlinig bewegt. Bevorzugt ist das Zugglied einer Kette.
Während eines Reifenwechselvorgangs kann die Radhaltevorrichtung gegenüber dem Rahmen der Maschine stationär sein, während der Montierpfosten für das Reifenabziehwerkzeug drehbar ist, jedoch ist folgende Anordnung bevorzugt, daß die
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Reifenhaltevorrichtung drehbar ist und der Montierpfosten während eines Reifenwechselvorgänge stationär bleibt. Im letzteren Falle kann der Montierpfosten entfernt von der Radhaltevorrichtung an einer Säule befestigt sein und kann, wenn es erforderlich ist, an die richtige Stelle gebracht und, entsprechend dem Durchmesser der Station zur Aufnahme von Reifen und Felge positioniert werden.
Die Radhaltevorrichtung kann wenigstens eine bewegbare, mit dem Felgenhorn des Rades in Eingriff tretende Vorrichtung aufweisen, die ein Parallelogrammelement mit vier schwenkbar untereinander verbundenen Gliedern aufweist, worin ein oberes Glied mit einer sich nach oben erstreckenden Klaue enthalten ist, die mit einem Radfelgenhorn in Eingriff treten kann, und worin ein unteres Glied enthalten ist, das am Rahmen befestigbar ist; weiterhin enthält die Radhaltevorrichtung eine Vorrichtung, welche das obere Glied so bewegt, daß es seine Klaue in Eingriff mit dem Radfelgenhorn bringt.
Die Vorrichtung, die das obere Glied bewegt, weist bevorzugt einen Hebel auf, der mit einem Ende an einem von dem gegenüber den oberen und dem unteren Glied anderen zwei Gliedern des Parallelogrammelements befestigt ist. Vorzugsweise erstreckt sich der Hebel gegenüber dem Glied, an dem er befestigt ist, unter einem Winkel von angenähert 90°, und ist mit seinem anderen Ende an dem oberen Ende einer vertikalen Achse befestigt, an deren unterem Ende ein vertikal bewegbarer/Ko?binn2ylinder-Vorrichtung befestigt ist, so daß eine vertikale Bewegung des Kolbens die Achse und das andere Ende des Hebels ebenfalls vertikal bewegt, womit eine im wesentlichen horizontale Bewegung des oberen Gliedes bewirkt wird. Die Radhaltevorrichtung kann eine vertikale Röhre aufweisen, die koaxial die Achse umgibt und die in
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einem Lager drehbar befestigt sein kann, wobei in diesem Falle entweder biegsame oder drehbare Verbindungen zur Kolben/Zylinder-Vorrichtung am unteren Ende der Achse vorgesehen sind. Für eine Drehung der Radhaltevorrichtung kann das Ritzel mit der Bohre aus einem Stück gebildet sein.
Vorzugsweise sind drei mit einem Felgenhorn des Rades in Eingriff tretende Vorrichtungen vorgesehen, die so auf einem Kreis angeordnet sind, daß bei einer Bewegung der oberen Glieder in im wesentlichen horizontaler und radial nach innen gerichteter Bewegung ein auf der Maschine gehaltenes Rad automatisch in bezug auf die Radhaltevorrichtung zentriert wird.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Reifenwechselvorrichtung,
Fig. 2 eine Endansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, und
Fig. 3 eine teilweise geschnittene, vergrößerte Ansicht der Radhaltevorrichtung, welche in der Vorrichtung nach Fig. 1 verwendet wird.
In allen Figuren wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit einige Teile weggelassen.
Sie gezeigte Radwechselvorrichtung enthält einen starren Rahmen 1, der eine horizontale Oberseite 2 aufweist. An der Oberseite 2 let eine Radhaltevorrichtung 3 vorgesehen. An einer Seite des Rahmens 1 ist eine VuIStabdrückvorrichtung 4 an-
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gebracht, und an der gegenüberliegenden Seite der Maschine ist ein aufrechter Ständer 5 vorgesehen, der für ein Reifenmontiereisen eine Abstützvorrichtung 6 trägt.
Die Radhaltevorrichtung 3» die in Fig. 3 mehr im Detail gezeigt wird, umfaßt drei am Radfelgenhorn angreifende Vorrichtungen 7» die auf einem Kreis so angeordnet sind, daß sie gegeneinander einen Winkel von 120° einnehmen, und die auf einer Grundplatte 8 befestigt sind. Durch eine senkrecht verlaufende Röhre 8a und eine Platte 8 ragt eine senkrechte Achse 9 nach oben, die in einem Lager 10 abgestützt ist.
Jede Vorrichtung 7 umfaßt ein oberes Glied 11, wobei Jedes Glied mit drei nach oben stehenden Klauen 12, 13» 14- ausgestattet ist, die so mit Abstand voneinander angeordnet sind, daß sie mit Radfelgen unterschiedlicher Größe in Eingriff treten können. Das obere Glied 11 ist mit einem Paar von parallelen Seitengliedern 15 und 16 verbunden, die mit dem unteren Glied 30 auf der Grundplatte 8 so schwenkbar befestigt sind, daß sich das obere Glied 11 über die Platte in einer radialen Richtung gegenüber der Achse 9 bewegt, während die Seitenglieder parallel bleiben.Somit bilden die vier Glieder 11, 15» 16 und 30 von einer Seitenansicht aus (wie es in Fig. 1 zu erkennen ist), ein Parallelogramm. Ein weiterer Hebel 17 ist mit dem radial inneren Glied 15 starr verbunden und bildet mit diesem Glied einen Winkel von angenähert 80°. Der Hebel 17 erstreckt sich radial auf die Achse 9 zu und ist mit dieser über ein Scharnierglied 18 verbunden; wenn die Achse 9 durch das Lager 10 und die Röhre 8a nach unten gezogen wird, wird damit jedes obere Glied 11 radial nach innen auf die Mittelachse der Achse zu bewegt, woraus folgt, daß eine der drei Klauen 12, 13 oder 14 an jedem oberen Glied 11 die Außenseite der Radfelge ergreift und das Rad über der Grundplatte 8 zentriert.
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Eine doppelt wirkende bzw. nach zwei Seiten wirkende Vorrichtung 19, die Kolben und Zylinder aufweist und mit Druckluft betrieben wird, ist unter der Oberseite 2 des Rahmens vorgesehen und ist am unteren Ende der Achse 9 so befestigt, daß die Achse durch die Grundplatte 8 und die Röhre 8a nach unten gezogen oder nach oben gestoßen werden kann, was jeweils davon abhängt, ob ein Radaufbau mit den Klauen 11, 12 oder 13 ergriffen werden soll oder aus den Klauen gelöst werden soll. Der Zylinder 19 ist an geeignete, mit den nötigen Steuerventilen ausgestattete Druckluftversorgungen über biegsame Rohrleitungen 31 angeschlossen, jedoch können alternativ dazu auch drehbare Anschlußteile verwendet werden.
Die Grundplatte 8 ist am oberen Ende einer sich nach unten erstreckenden Röhre 8a befestigt, innerhalb der die Achse 9 koaxial angeordnet ist, während die Röhre nach unten durch den Rahmen der Radwechselvorrichtung verläuft. Die Röhre 8ja wird in einem Lager gehalten, das am Rahmen befestigt ist, so daß der Plattenaufbau gedreht werden kann; die Methode, mit der diese Drehung bewirkt wird, wird weiter unten beschrieben.
Die Radhaltevorrichtung 3 kann mit Hilfe einer Zahnstange 20 gedreht werden, die Im Hauptrahmen 1 unter der Oberseite 2 horizontal angeordnet ist. Die Zahnstange steht in Eingriff mit einem Ritzel bzw. Zahnrad 21, das aus einem Stück mit der senkrechten Röhre 8a der Radhaltevorrichtung 3 gebildet ist. Die doppelt wirkende Vorrichtung 22 mit hydraulisch betätigtem Kolben und Zylinder ist im Rahmen 1 eingebaut und über eine Rohrleitung 39 mit zwei Ölgefüllten Speicherbehältern 40 und 41, einer für jede Kolbenseite, verbunden. Der Kolben ist direkt mit der Zahnstange 20 verbunden;
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indem der eine oder der andere der Speicherbehälter unter Druck gesetzt wird, wird öl in den Zylinder eingepreßt, so daß die Zahnstange in jeder erforderlichen Richtung bewegt werden kann und damit die Radhaltevorrichtung im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn dreht. Ein voller Kolbenhub bewirkt eine vollständige Umdrehung eines Rades, das in den Greifklauen gehalten wird.
Die Wulstabdrückvorrichtung /f besitzt eine Auflage 23 und ein Wulstabdrückwerkzeug mit einem Abdrückschuh 2/f, der an einem Schaft 25 befestigt ist. Der Schaft 25 ist an seinem oberen Ende an einem Kurbelzapfen 26 angebracht, der horizontal aus einer teilweise kreisförmigen Scheibe 27 hervorspringt, welche am Rahmen 1 durch einen horizontalen Zapfen 28 schwenkbar befestigt ist. Eine Kette 29 ist mit ihrem einen Ende an der Zahnstange 20 und mit ihrem anderen Ende 33 an der Scheibe 27 angebracht. In der Ruhestellung, d.u. der Stellung, bei der das Werkzeug die höchste Position einnimmt, steht die Kette 29 in einem Winkelbereich von angenähert 90° in Kontakt mit der äußeren gekrümmten Oberfläche der Scheibe 27. Ein Handhebel, der in Fig. 1 nicht gezeigt ist, ist ebenfalls an der Scheibe 27 so angebracht, daß das Wulstabdrückgerfit durch eine Bedienungsperson nach unten bewegt werden kann, womit sich die Scheibe so dreht, daß sie die Kette vor einer Ifewegung der Zahnstange 20 für eine Betätigung der Radhaltevorrichtung 3 löst bzw. freimacht.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Maschine erklärt. Zuerst müssen die Reifenwülste durch die Wulstabdrückvorrichtung von ihren Sitzen auf dem Rad gelöst werden. Ein Rad und ein Reifen, der gewechselt werden soll, werden auf die Auflage 23 gesetzt, dann wird die Scheibe 2.7 von Hand&edreht um die Kette 29 zu spannen und das Gerät in seine höchste Position
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zu heben. Der Abdrückschuh Zk des Geräts wird auf den Reifenwulst gesetzt. Der Zylinder 22 wird dann so in Betrieb /resetzt, daß er die Zahnstange 20 bewegt,sowie an der Kette zieht, die als Zugglied dient und damit eine Drehung der Scheibe 27 bewirkt. Somit wird eine nach unten gerichtete Kraft durch den Schaft 25 an den Schuh 2if angelegt, der einen Teil des Wulsts vom Wulstsitz auf der Radfelge freimacht. Der Reifen/Radaufbau wird dann auf seiner Ablage leicht gedreht, so daß ein weiterer Teil des Wulsts von seinem Sitz gelöst werden kann. Wenn ein Wulst völlig gelöst ist, wird das Rad umgedreht und der Vorgang wiederholt sich für den anderen Reifenwulst.
Wenn beide Wülste von ihren Sitzen auf dem Rad gelöst sind, wird das Rad auf die Radhaltevorrichtung 3 gelegt, und der Kolben/Zylinder-Aufbau 19 wird so betätigt, daß er die Achse nach unten zieht, welche damit bewirkt, daß eich die oberen Glieder 11 radial nach innen bewegen,so daß das untere Felgenhorn des Rades ergriffen wird. Das Rad wird auf diese Weise selbstzentriert. Der Druck im Kolben/Zylinder-Aufbau 19 wird beibehalten, damit das Rad weiterhin gehalten wird. Der Hebel an der Scheibe 27 wird dann in seine untere Position bewegt, so daß die Kette 29 lose nach unten hängt, worauf der Kolben/Zylinder-Aufbau 22 so betätigt wird, daß er die Zahnstange veranlaßt, das Zahnritzel, die Radhaltevorrichtung 3 und somit das darauf befestigte Rad zu drehen. Ein Reifenmontiereisen bzw. eine Reifenmontiervorrichtung kann in die Stützvorrichtung 6 und zwischen dem oberen Felgenhorn des Rades und dem Reifenwulst auf konventionelle Weise eingreifen, um das Abziehen des Reifens vom Rad zu ermöglichen. Das Montiere is en kann ebenfalls zum Montieren eines neuen Reifens verwendet werden, wobei das Rad, falls es erforderlich ist, In der entgegengesetzten Richtung gedreht wird. Somit wird
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ein aus Kolben und Zylinder bestehender Einzelantriebeaufbau 22 dazu verwendet, sowohl die Radhaltevorrichtung als auch die Vulstabdrüclcvorrichtung zu betreiben.
Als zur Kette 29 alternatives Zugglied kann beispielsweise ein Kabel bzw. Seil verwendet werden, und die Zahnstange und das aus Ritzel und Zugglied bestehende Antriebssystem kann dazu verwendet werden, ein Montiereisen zu drehen, das an der Achse 9 befestigt ist, die sich durch den Mittelpunkt des Rades 6, das an der Oberseite 2 des Rahmens gehalten wird, erstreckt.
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Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE ? 7 ^ fi β 1 ζ
    MANITZ. FINSTERWALD & CRÄMKOW
    Dunlop Limited München, den 7· Juli 1977
    Ryder Street, St. James's London S.V.1., England
    Reifenwechselvorrichtung
    Patentansprüche
    f 1.!Reifenwechselvorrichtung mit einem Rahmen, g e k e η η -v_yz e i c h η e t durch eine Einzelantriebseinheit, die dazu dient, einer Radhaltevorrichtung gegenüber einer Befestigungs- bzw. einer Montierstange für ein Reifenabziehgerät eine Relativdrehbewegung zu erteilen und ein Wulstabdrückgerät zu betätigen, wobei die Antriebseinheit in der Vorrichtung so angeordnet ist, daß sie bei Betrieb eine Zahnstange direkt betätigt, die ein darin eingreifendes Ritzel dreht, und wobei ein biegsames Zugglied Kraft von der Zahnstange auf das VuIstabdrückgerät überträgt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit direkt mit einem Ende der Zahnstange verbunden ist.
    3* Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebseinheit einen doppelt wirkenden, mit einem Fluid arbeitenden Kolben/Zylinder-Aufbau enthält. 709883/0867
    O«. C. MANlTZ ■ DIPL.-ING. M. FINSTERWALD Dl PL.-I NC. W. CIlAMKOW ZENTRALKASSE IAYER. VOLKSBANKEN
    β MÖNCHEN 22. ROBERT-KOCH - STR ASSE 1 7 STUTTGART 60 IBAD CANNSTATT I MÜNCHEN. KONTO-NUMMER 7 2
    TEL. IO89> 22 42 II. TELEX OS - 29672 PATMP SEELBERCSTR. 23/25. TEL.IO7III56 72 61 POSTSCHECK MÖNCHEN 77O6 2 · βO5
    ORIGINAL
    -Z-
    if. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Zugglied an einem kreisförmigen, drehbar an einem Zapfen am Rahmen befestigten Teil angebracht ist, und daß das Wulstabdrückgerät mit dem kreisförmigen Teil schwenkbar verbunden ist, so daß bei Betätigung der Zahnstange der kreisförmige Teil gedreht und das Wulstabdrückgerät im wesentlichen geradlinig bewegt wird.
    5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Zugglied eine Kette ist.
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während eines Reifenwechselvorgangs die Radhaltevorrichtung gegenüber dem Rahmen drehbar und die Montierstange stationär ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeic hnet, daß während eines Reifenwechselvorgangs die Montierstange gegenüber dem Rahmen drehbar und die Radhaltevorrichtung stationär ist.
    8.Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Montierstange an einer Säule entfernt von der Radhaltevorrichtung angebracht ist und bei Bedarf in die richtige Lage bewegt werden kann.
    9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Radhaltevorrichtung wenigstens eine bewegbare, am Felgenhorn eines Rades angreifende Vorrichtung aufweist, welche ein
    üLement in der Form eines Parallelogramms aus vier schwenkbar untereinander verbundenen Gliedern besitzt,
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    wovon ein oberes Glied eine nach oben vorspringende Klaue aufweist, die am Felgenhorn eines Rades angreifen kann, und ein unteres Glied am Rahmen befestigbar ist, und daß eine Vorrichtung zur Bewegung des oberen Gliedes vorgesehen ist, um die darauf angeordnete Klaue in Eingriff mit dem Felgenhorn des Rades zu bringen.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Bewegung des oberen Gliedes einen Hebel aufweist, der mit einem Ende an einem der zwei gegenüber den oberen und unteren Gliedern der Parallelogrammeinheit anderen Gliedern befestigt ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel sich unter einem Winkel von angenähert 90° gegenüber dem Glied erstreckt, an dem er befestigt ist, so daß das andere Ende des Hebels vertikal bewegt werden kann, um eine im wesentlichen horizontale Bewegung des oberen Gliedes zu bewirken.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel mit seinem anderen Ende am oberen Ende einer vertikalen Achse befestigt ist, und daß ein vertikal bewegbarer Kolben eines Kolben/Zylinderaufbaue am unteren Ende der Achse so befestigt ist, daß sich bei einer vertikalen Bewegung des Kolbens die Achse und das andere Ende des Hebels ebenfalls vertikal bewegen.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Radhaltevorrichtung eine senkrecht·, koaxial die Aohae umgebende und drehbar in einem Lager gehaltene Röhre enthält.
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    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß drehbare Verbindungen bzw. Anschlußstücke zum Kolben/Zylinder-Aufbau am unteren Ende der Achse vorgesehen sind.
    15· Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß biegsame Verbindungen bzw. Anschlußstücke zum Kolben/Zylinder-Aufbau am unteren Ende der Achse vorgesehen sind.
    16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13, 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet , daß das Ritzel mit der Röhre aus einem Stück gebildet ist.
    17· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet , daß drei am Radfelgenhorn angreifende Vorrichtungen auf einem Kreis angeordnet sind, so daß bei einer im wesentlichen horizontalen und radial nach innen gerichteten Bewegung der oberen Glieder ein auf der Reifenwechselvorrichtung angebrachtes Rad automatisch in bezug auf die Radhaltevorrichtung zentriert ist.
    709883/0867
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