DE2717536B2 - Eckumlenkung für Stückgut - Google Patents
Eckumlenkung für StückgutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Eckumlenkung für Stückgut, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Werkstücke können oftmals durch Rollenbahnen nicht in der Lage von einer Arbeitsmaschine abtransportiert
werden, in der eine weitere Behandlung günstig ist. Ein nachträgliches Umsetzen, um z. B. Hohlkörper
oder Bohrungen auswaschen zu können, ist somit vielfach unvermeidbar. Dies bedingt jedoch einen meist
nicht unerheblichen Aufwand, da dazu Arbeitskräfte oder Manipulatoren benötigt werden.
Durch die DE-OS 23 27 201 ist bereits eine Einrichtung bekannt, mittels der Gegenstände von einer ersten
Rollenbahn auf eine analoge senkrecht zu dieser angeordneten zweiten Rollenbahn übergeführt werden
können. Diese Einrichtung besteht aus einem um eine waagrechte Achse schwenkbaren Gestell mit einer
Vielzahl von Profilleisten, an denen Gleitschuhe angebracht sind, die jeweils zwischen die Rollen der
zweiten Rollenbahn eingreifen. Durch die erste Rollenbahn werden die Gegenstände auf die über die
Rollen der zweiten Rollenbahn ragenden Gleitschuhe geschoben und mittels einer besonderen Synchronisiereinrichtung
wird sodann das Gestell mit den Gleitschuhen gesenkt so daß die zweite Rollenbahn die
Gegenstände übernehmen und abtransportieren kann.
Die über diese Einrichtung tansportierten Gegenstände werden zwar in Förderrichtung in ihrer Lage um 90°
gedreht, der dazu erforderliche Bau- und Steuerungsaufwarid
ist iedoch außerordentlich groß Has Ahsenken
des Gestells muß nämlich, um Verkantungen zu vermeiden, jeweils bei einer bestimmten Lage der
Gegenstände erfolgen, so daß mittels der dazu vorgesehenen zusätzlichen Synchronisiereinrichtung
auch unterschiedliche Massen kompensiert werden müssen. Des weiteren ist diese bekannte Einrichtung
nicht ohne weiteres bei Schwerkraftförderern verwendbar, da die Gegenstände auf die Gleitschuhe zu schieben
und von diesen abzutransportieren sind. Ein vielseitiger Einsatz ist somit, zumal nur ein Drehen in Transportrichtung
um 90° möglich ist, nicht gegeben.
Eine weitere Eckumlenkung für Stückgüter ist durch die DE-AS 12 39 984 bekannt bei welcher um eine
schrägliegende Achse (Diagonale) kippbare Platte das Stückgut aus einer Transportrichtung in die andere
umgelenkt wird. Diese bekannte kippbare Platte besitzt eine Sperrklinke, welche durch einen automatisch oder
von Hand betätigten Stösel gelöst v/erden kann, wonach die entsperrte Platte um ihre schräge Achse kippt und
das Stückgut weitergibt. Die Entriegelung und somit das Kippen der Platte muß also von außen von Hand oder
über eine Programmsteuerung vorgenommen werden.
Eine weitere Eckumlenkung zeigt die FR-PS 72 619, bei welcher auf einer Schwerkraftrollenbahn
ankommendes Stückgut auf ein senkrecht zur Rollenbahn verlaufendes Förderband abgesetzt wird. Die
dabei verwendete Vorrichtung besteht im wesentlichen aus gabelförmigen Armen, welche die gleichen Rollen
aufweisen, wie die zuführende Rollenbahn, wobei diese Vorrichtunesarme an einer am Tisch der abführenden
Bahn vorgesehenen Achse kippbar ist und die Achse parallel mit der abführenden Transportrichtung angeordnet
ist Ein vom einlaufenden Werkstück bzw. Stückgut betätigter Schalter veranlaßt die Betätigung
einer doppelwirkenden Hebevorrichtung, welche ein Abwärtsschwenken der Arme bewirkt und dadurch ein
Absetzen auf das abführende Förderband verursacht Durch die Betätigung eines weiteren Kontaktes durch
das weiterlaufende, abtransportierte Stückgut wird die Eckumlenkung wieder hochgeschwenkt und damit
wieder aufnahme- und funktionsfähig. Bei ihrem Aufbau sind eine Reihe von elektrischen bzw. hydraulischen
Schaltern und mindestens ein doppelwirkender Zylinder samt zugehörigen Leistungen nötig, was eine gewisse
Störanfälligkeit bedeutet; auch kann diese Eckumlenkung
nicht für zwei Schwerkraftrollenbahnen verwendet werden.
Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Lageänderung eines Werkstückes auf
einer Rollenbahn zu schaffen, die diese Nachieile nicht
aufweist Vor allem soll hierbei erreicht werden, daß Werkstücke nicht nur um 90°, sondern auch um einen
anderen Winkel gegenüber der ursprünglichen Transportrichtung in ihrer Lage gedreht werden können und
daß eine Fremdsteuerung nicht erforderlich ist. Des weiteren soll der dazu erforderliche Bauaufwand
äußerst gering gehalten werden und es soll eine vielseitige Verwendbarkeit, insbesondere auch bei
Schwerkraftförderern, sowie eine zuverlässige Arbeitsweise gewährleistet sein.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1
angegebenen Maßnahmen gelöst.
Die gemäß der Erfindung ausgebildete Vorrichtung zur Eckumlenkung eines Werkstückes auf einer
Rollenbahn zeichnet sich nicht nur durch eine sehr einfache konstruktive Ausgestaltung aus, so daß auch
eine wirtschaftliche Fertigung gegeben ist, sondern vor
allem auch durch eine hohe Zuverlässigkeit und eine vielseitige Verwendbarkeit. Die Förderplatte der
Vorrichtung kann nämlich jeweils unter einem bestimmten Winkel, zu der das Werkstück zuführenden
Rollenbahn angeordnet werden, um den dieses für den Weitertransport gedreht werden soll. Und da die
Verriegelungseinrichtung durch das Werkstück selbst gelöst wird, wird die Kippbewegung der Förderplatte
unmittelbar nach der Auflage des Werkstückes ausgelöst, so daß dieses sofort durch Abgleiten von der
Förderplatte weitertransportiert wird. An der Vorrichtung kann sich somit auch kein Stau bilden, vielmehr ist
eine stets zuverlässige Funktion ohne daß dazu besondere Steuermittel erforderlich wären sichergestellt
Auch ist die erfindungsgemäße Vorrichtung bei jeder Art von Rollenbahnen verwendbar, und zwar unabhängig
davon, ob diese angetrieben sind oder ob es sich um Schwerkraftförderer handelt. Ferner kann die Vorrichtung
ohne weiteres auch als Kupplungsglied zwischen zwei unterschiedliche Rollenbahnen, beispielsweise
einer mit angetriebenen · Rollen versehenen ersten Rollenbahn und einem weiterführenden Schwerkraftförderer
problemlos eingebaut werden, um für die Werkstücke als Ablauframpe zu dienen.
Die Vorrichtung ermöglicht es somit, in kurzer Zeit und in sehr zuverlässiger Weise ein Werkstück
gegenüber der ursprünglichen Transportrichtung der dieses tragenden Rollenbahn selbsttätig in seiner Lage
zu verändern.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen
erläutert Hierbei zeigt
F i g. 1 die zwischen zwei Förderbahnen eingebaute Vorrichtung in Draufsicht
F i g. 2 die bei der Vorrichtung nach F i g. 1 vorgesehene Verriegelungseinrichtung in einem Schnitt nach
der Linie H-II der F ig. 1,
F i g. 3 die Vorrichtung nach F i g. 1 in Vorderansicht und
F i g. 4 eine andersartige Ausgestaltung der Verriegelungseinrichtung
nach F i g. 2.
Die in F i g. 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Vorrichtung ist zwischen zwei Rollenbahnen 2 und 3
eingebaut und dient dazu, mittels Paletten 7 auf diesen transportierte Werkstücke 4 in ihrer Lage zu ändern.
Die Werkstücke 4, die in dem Ausführurigsbeispie! als Hohlkörper ausgebildet sind, werden somit durch die
Vorrichtung 1 in Transportrichtung gegenüber ihrer ursprünglichen Lage um 90° gedreht damit z. B. auch
deren Innenwand mit einer senkrecht zu der abführenden Rollenbahn 3 auf diese einwirkenden Waschvorrichtung
behandelt werden können. Die die Werkstücke 4 zu der Vorrichtung 1 zuführende Rollenbahn 2 wie
auch die abführende Rollenbahn 3 sind jeweils in herkömmlicher Weise aus zwischen Leitschienen 6
eingesetzte Rollen 5 gebildet. Die Zu- und Abführung kann durch Schwerkraft erfolgen. Die Verwendung von
angetriebenen Rollenbahnen ist aber ohne weiteres auch möglich.
Die Vorrichtung 1 besteht im wesentlichen aus einer kippbar angeordneten Förderplatte 11, die in einem aus
Winkelstücken 12 und 13 gebildeten Rahmen gehalten und mit einer Verriegelungseinrichtung 21 bzw. 41
versehen ist. Zur kippbaren Lagerung der Förderplatte
11 dient ein Gelenkbolzen 17, der in an der Platte 11 befestigten Lageraugen 16 und in an dem Winkelstück
12 angebrachten Lageraugen 15 drehbar gehalten ist. Mittels Schrauben 14 sind die Winkelstücke 12 und 13 an
den Leitschienen 6 der Rollenbahnen 2 und 3 befestigt. Das Winkelstück 12 ist hierbei mit Aussparungen 18 und
18' zur Aufnahme der äußeren Führungsschiene versehen, so daß diese nicht vorsteht. Und zur
Vermeidung der Reibung sind in die Förderplatte 11 mehrere allseits drehbare Kugeln 19 eingesetzt.
Zur Rückführung der Förderplatte 11 in die durch die
Verriegelungseinrichtung 21 bestimmte Ausgangslage ist eine Druckfeder 35 vorgesehen, die sich an einer die
Winkelstücke 12 und 13 verbindende und unterhalb der Förderplatte 11 angeordneten Platte 20 abstützt und in
in diese eingearbeitete Ausnehmungen 37 bzw. 36 gehalten ist. Um den Verstellweg der kippbaren
Förderplatte 11 zu begrenzen und einstellen zu können
ist in einer Gewindebohrung 38 der Platte 20 eine Schraube 39 eingesetzt. Auf diese Weise kann mittels
der Schraube 39 leicht die Kippstellung der Förderplatte 11 auf die abführende Rollenbahn 3 ausgerichtet
werden.
Die Verriegelungseinrichtung 21 besteht aus einer auf einem zwischen zwei an dem Winkelstück 12 angeschweißten
Platten 24 gehaltenen Bolzen 23 verschwenkbar gelagerten und mit einer U-förmigen
Ausnehmung 31 versehenen Klinke 22, auf die eine Feder 28 einwirkt. In Ausgangslage greift die Förderplatte
11 in die durch die Arme 32 und 33 begrenzten Ausnehmung 31 der Klinke 32 ein, so daß, da sich die
Feder 28 an dem an dem Winkelstück 12 befestigten ortsfesten Lager 27 sowie einer an der Klinke 22
angebrachten Platte 29 abstützt, die Förderplatte 11 auf diese Weise arretiert ist. In das Winkelstück 12 ist des
weiteren eine Ausnehmung 25, die mit einer Anschlagfläche 26 versehen ist, zur Aufnahme der Klinke 22
eingearbeitet. An dem oberen Arm 32, der zur Bildung eines Anschlages über den unteren Arm 33 übersteht, ist
ferner eine Anschlagschiene 30 befestigt, an der das der Vorrichtung zugeführte Werkstück 4 anschlägt. Und um
ein Verklemmen beim Verschwenken der Klinke 22 auszuschließen, ist die an der Förderplatte 11 anliegende
Fläche 34 des unteren Armes 33 ballig ausgebildet.
Wird über die Rollenbahn 2 ein Werkstück 4 der Vorrichtung 1 zugeführt, so wird dieses in bezug auf die
Transportrichtung selbsttätig um 90° gedreht an die Rollenbahn 3 weitergegeben. Dies erfolgt in der Weise,
daß durch das Werkstück 4 durch Anschlagen an die Anschlagschiene 30 die Verriegelungseinrichtung 21
gelöst wird. Die Klinke 22 wird dadurch entgegen der Kraft der Feder 28 verschwenkt, so daß die Förderplatte 11 durch das Gewicht des Werkstückes 4 zu der
Rollenbahn 3 hin abkippt und das gegenüber der Transportrichtung in seiner Lage veränderte Werkstück
4 auf diese abaitscht
Die Rückführung der Förderplatte 11 in di Ausgangslage wird durch die Druckfeder 35 bewerkstel
ligt, durch die diese, sobald das Werkstück 4 sich auf de
Rollenbahn 3 befindet, nach oben gedrückt wird. Di< Förderplatte 11 kommt dabei an dem vorstehende!
Arm 32 der Klinke 22 zur Anlage und rastet in derei Ausnehmung 31 ein.
Selbstverständlich ist es ohne weiteres möglich, dii
Rollenbahnen 2 und 3 auch unter einem anderen Winkel
ίο beispielsweise unter 60°, zueinander verlaufend an
zuordnen. In diesem Fall ist es jedoch angebrachl sechseckige Paletten zum Transport der Werkstücke zi
verwenden, um ein zuverlässiges Ausrasten de Verrieglungseinrichtung zu gewährleisten. Die Förder
!5 platte !! ist dabei um eine Achse zu drehen, di(
senkrecht zu der abführenden Rollenbahn verläuft.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.4 besteht di<
Verrieglungseinrichtung 41 aus einer verschiebba angeordneten Klinke 42, die entgegen der Kraft eine
sich an einem Lager 45 abstützenden Feder 44 zwische zwei an dem Winkelstück 12 angeschweißten Platten 4:
geführt ist. Die durch die unterschiedlich lan bemessenen Arme 47 und 48 begrenzte Ausnehmung 4t
der Klinke 42 nimmt die Förderplatte 11 auf, um diese i
Ausgangslage zu arretieren.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Eckumlenkung für Stückgut mit einer Förderplatte (11), welche um eine in ihr parallele Achse aus
einer Aufnahmelage in eine das Stückgut durch seine Schwerkraft weiter bewegende Schräglage kippbar
ist, wobei die Kippbewegung durch das Eigengewicht des Stückgutes nach Lösen einer mechanischen
Verriegelungseinrichtung (21) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderplatte
(U) sowohl als Auslaufteil einer zuführenden Rollenbahn (2) als auch als Teil einer in einem
Winkel dazu angeordneten abführenden Rollenbahn (3) ausgebildet ist, daß die Kippachse (Gelenkbolzen
17) der Förderplatte (11) senkrecht zur Transportrichtung
der abführenden Rollenbahn (3) und in deren Transportebene verläuft, und daß die mechanisch
lösbare Verriegelungseinrichtung (21, 41) direkt durch das Stückgut (4) betätigt wird.
2. Eckumlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderplatte (11) mittels
des Genlenkbolzens (17) an einem mit den Rollenbahnen (2, 3) zu verbindenden, winklig
ausgebildeten Rahmen (12, 13) außermittig augelenkt ist.
3. Eckumlenkung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der die kippbare Förderplatte
(11) aufnehmende Rahmen aus zwei an den Leitschienen (6) der zuführenden und abführenden
Rollenbahn (2 bzw. 3) befestigten und verbindenden Winkelstücken (12,13) gebildet ist.
4. Eckumlenkung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelstücke (12, 13) mit
35 Aussparungen (18) zum Einsetzen der Leitschienen (o) versehen sind.
5. Eckumlenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Verriegelungseinrichtung (21, 41) aus
einer schwenkbar oder verschiebbar angeordneten Klinke (22,42) besteht, die in Vorschubrichtung des
Werkstückes (4) entgegen der Kraft einer Feder (28, 44) verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klinke (22) mit einer oberhalb der kippbaren Platte (11) angeordneten Anschlagschiene (30) oder dergleichen
versehen ist.
6. Eckumlenkung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (22, 42) mit einer
Ausnehmung zur Aufnahme der Förderplatte (11) versehen ist und daß der obere der die Ausnehmung
(31,46) begrenzenden Arme (32,33; 47,48) über den
unteren vorstehend ausgebildet ist.
7. Eckumlenkung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die kippbare Fördeiplatte (11) über eine oder mehrere entgegen
der Kippbewegung wirkende Feder (35) abgestützt ist.
8. Eckumlenkung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippwinkel der Förderplatte (11) mittels eines z.B. in Form einer
Anschlagschraube (39) ausgebildeten Anschlages einstellbar ist
9. Eckumlenkung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet daß in die Oberseite der Förderplatte (11) allseitig drehbare Kugeln (19)
eingesetzt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772717536 DE2717536C3 (de) | 1977-04-20 | 1977-04-20 | Eckumlenkung für Stückgut |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772717536 DE2717536C3 (de) | 1977-04-20 | 1977-04-20 | Eckumlenkung für Stückgut |
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| DE2717536A1 DE2717536A1 (de) | 1978-10-26 |
| DE2717536B2 true DE2717536B2 (de) | 1979-12-20 |
| DE2717536C3 DE2717536C3 (de) | 1980-08-28 |
Family
ID=6006819
Family Applications (1)
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| DE19772717536 Expired DE2717536C3 (de) | 1977-04-20 | 1977-04-20 | Eckumlenkung für Stückgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2717536C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3410287A1 (de) * | 1983-04-09 | 1984-10-11 | E.C.H. Will (Gmbh & Co), 2000 Hamburg | Vorrichtung zum ausschleusen von papierstapeln an papierverarbeitungsmaschinen |
| DE4040795C1 (de) * | 1990-12-17 | 1992-06-04 | Mannesmann Ag, 4000 Duesseldorf, De |
Families Citing this family (6)
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1977
- 1977-04-20 DE DE19772717536 patent/DE2717536C3/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2717536C3 (de) | 1980-08-28 |
| DE2717536A1 (de) | 1978-10-26 |
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