DE2703309C2 - Anordnung zur Steuerung der Drehzahl und der Drehrichtung eines Dreiphasen-Asynchronmotors - Google Patents
Anordnung zur Steuerung der Drehzahl und der Drehrichtung eines Dreiphasen-AsynchronmotorsInfo
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Description
55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Steuerung der Drehzahl und der Drehrichtung eines
Dreiphasen-Asynchronmotors, der von einer regelbaren Gleichspannungsversorgung über eine Kurzschlußimpedanz
und einen Wechselrichter gespeist ist, wobei die regelbare Gleichspannung bei Erreichen eines
Stromgrenzwerts absenkbar ist( mit einem die Drehzahl
bestimmenden Frequenzgeber, mit einem hiervon beeinflußten Zündsignalgenerator, der über Steüefleitungeri
mit paarweise in mindestens drei Zweigen in Reihe angeordneten Wechselrichtcr'Schaltelementen
verbunden ist, und einem ebenfalls hiervon beeinflußten Löschsignalgenerator zum Aussteuern eines gemeinsamen
Lösch-Schaltelements, und mit einer die Drehrichtung beeinflussenden Umsteuerschaitung /-um Vertauschen
der Steuerleitungen für die Wechselrichter-Schaltelemente wenigstens zweier Zweige.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art (DE-AS 16 38 008) weist die Gleichspannungsversorgung einen
als steuerbaren Gleichrichter ausgebildeten Zerhacker auf, der eine konstante Gleichspannung in der Form von
Impulsen mit unterschiedlicher Breite und/oder unterschiedlicher Frequenz hindurchläßt, so daß sich mit
Hilfe einer nachgeordneten Glättungsschaltung eine regelbare Gleichspannung ergibt. Diese virird von einem
Spannungs-Sollwert bestimmt, wird aber, wenn der Strom einen vorgegebenen Grenzwert erreicht, soweit
herabgeregelt, daß dieser Strom nicht überschritten wird. Die Drehzahl wird mit Hilfe eines von der
Spannungsregelung unabhängigen Frequenzgebers bestimmt, der mit einem Zündsignalgenerator und einem
Löschsignalgenerator kombiniert ist. Der Loschsignalgenerator
gibt Löschimpulse mit dem Sechsfachen der gewünschten Frequenz ab. Der Zündsignalgenerator ist
über drei Paare vun Sieucrlcitungen mit den Wechselrichter-Schaltelementen
von drei Zweigen verbunden. Bei zwei Paaren können die Anschlüsse durch eine Umsteuerschaltung miteinander vertauscht werden.
Im normalen Beirieb ist in jedem Zweig jeweils ein Wechselrichter-Schaltelement, z. B. ein gesteuerter
Gleichrichter, in den leitenden Zustand gesteuert, z. B. durch ein während der Durchlaßperiode vorhandenes
Hochfrequenzsignal. Wenn nun die Steuerleitungen
vertauscht werden, wird, ohne daß die erstgenannten
Schaltelemente gelöscht werden, auch das jeweils zweite Schaltelement des Zweiges in den leitenden
Zustand gebracht. Damit ergibt sich ein Kurzschluß. Der dabei fließende Kurzschlußstrom ist /war im ersten
Augenblick wegen der Kur/schlußimpedan/ noch tragbar, wächst aber rasch auf unzulässig hohe Werte
an. Beim Auftrelen des Kur/schlußslromes wird /war
die Spannung der Gleichspannisngsversorgung herunlergeiegelt.
Die im Cilättungskonu.-isator und in der
Kur/.schlußimpcdan/ gespeicherte Energie kann aber bereits ausreichen, um die Schaltelemente /u zerstören.
Da der Asynchronmotor keine Energie abgeben kann, läuft er ungebremst weiter, wodurch sich die Drehrichtungsumkehr
verzögert.
Es ist ferner bekannt (DI. AS Ib 13 776).die Frequenz
des Frequen/gebers der regelbaren Spannung am Ausgang der Cjleichspannungsversorgung nach/ufuh
ren. weil für einen optimalen Betneb des Asynchmnmo
tors dessen Spannung und f-requen/ in einem etwa
konstanten Verhältnis zueinander stehen sollen Wenn man die /uvor erwähnte Umsteuerschaltung bei einer
solchen Anordnung anwenden würde, ergäben sie h noch
größere Probleme Denn wenn beim Auftreten eines Kurzschlußslromes die regelbare Spannung hcrabge
setzt wird, nimmt gleich/eilig die vorgegebene Frequenz
ab Das bedeutet, daß die Zeit bis zum Auftreten
der nächsten Exischung noch größer wird. der
Kurzschlußstrom also noch langer fließt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Anordnung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei der die im Zusammenhang mit der Drehrichtungsumkehr auftretenden Kurzschiiißprobleme fortfallen
öder vernachlässigbar sind und die Umschaltung bei einer beliebigen Drehzahl ohne vorangehende Herunterregelung
der Drehzahl Vorgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgernäß dadurch gelöst, daß der Umsteuerschaltung eine Sperrvorrichtung
zugeordnet ist, welche die eingeleitete Umsteuerung bis zum Zeitpunkt der nächstfofgenden Löschung verhindert,
und daß die Frequenz des Frequenzgebers proportional zur geregelten Gleichspannung geführt ist.
Die Sperrvorrichtung sorgt dafür, daß der Umsteuer-Vorgang jeweils mit einem Löschvorgang zusammenfällt
oder unmittelbar davor erfolgt. Der Zustand, daß beide Schaltelemente eines Zweiges gleichzeitig leitend
sind, tritt daher nicht oder höchstens in unschädlich kurzer Zeit auf Gine Zerstörung der Schaltelemente ist
daher ausgeschlossen. Außerdem liegt der Motor unmittelbar nach dem Umsteuervorgang an Spannung
führenden Klemmen, die ein der neuen Drehrichtung entsprechendes Drehfeld hervorrufen. Da der Motor
noch in der alten Drehrichtung läuft, wird er im Gegenstrom betrieben und dementsprechend rasch
gebremst
Die beim Umsteuervorgang auftretenden hohen Ströme, die zu einer Absenkung der regelbaren
Gleichspannung führen, ergeben auch eine Herabsetzung der Frequenz. Dies ermög'icht das Hochlaufen des
Asynchronmotors m der Gegenrichtung, ohne daß
höhere Strume fließen müßten, als sie c'.irch die
Maximalstrombegren/ung zugelassen werden, die in der
Regel den Motorstrom etwa auf den normalen 2> Vollaststrom begrenzt. Eine Gefahr, daß infolge der
Verzögerung des Löschvorganges zu lange ein Kur/· schlußstrom über die einzelnen Zweige fließt, ist durch
die Verwendung der Sperrvorrichtung ausgeschlossen.
F.ine besonders einfache Schaltung ergibt sich, wenn iu
der Frequenzgeber jeweils /um Löschzeitpunkt einen Taktimpuls abgibt, der die Sperrvorrichtung freigibt.
Auf diese Weise ist der Synchronismus /wischen dem Löschvorgang und dem Umstcucrvorgang gegeben. Im
einfachsten Fall ist der Taktimpuls mit dem Löschimpuls Ji
kientisch.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform ist dafür gesorgt, daß die Sperrvorrichtung in Abhängigkeit von
einem /ugeführten Phasenumsteuersignal eines von zwei alternativ auftretenden Umschaltsignalen abgibt.
einen Signa' vechsel aber nur bei der nächstfolgenden
Loschung zuläßt, und daß die Umsteuerschaltung pro
umzusteuernden Zweig zwei elektronische Schaltglieder aufweist, in denen die Zündsignale je einer Phase
des Zündsignalgenerators nach einer UND-F'unktion 4S
mit je einem der beiden Umschaltsignale verknüpft werden. Diirch die Verknüpfung dt.· Zündsignale mit
den Umschaltsignalen und durch die /citrichtige
Abgabe der Umschaltsignale ist der Umsteuervorgang mildem Loschvorgang synchronisiert. ω
Hierbei kann insbesondere die Sperrvorrichtung ein
D Flipflop sein, dessen D Eingang das Phasenumsteuer
signal zugeführt wird, dessen Takteingang ein Taktim
puls des Frequenzgebers zugeführt wird und an dessen beiden Ausgängen die beiden Umschaltsignale abgenommen
werden. Das Phasenumsteuersignal kann beispielsweise ein Rechtecksignal mit dem Wert 1 für
die CMce Dreh· -tiring und dem Wert 0 für die andere
Drehrichtung sein
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die einzige Figur zeigt ein vereinfachtes
Schaltbild der erfindungsgemäßen Anordnung.
Eine regelbare Gleichspannungsversorgung 1 wird mit konstanter Gleichspannung U- gespeist. Ein
Serienregler 2 weist einen als Zerhacker arbeitenden gesteuerten Gleichrichter 3 auf, dessert Steuersignale
von einem Steuergerät Λ derart zugeführt werden, daß Gleichstromimpulse unterschiedlicher Breite und/oder
Frequenz hindurchgelassen werden. Nachgeschaltet ist ein Glättungskreis, der eine Längsdrossel 5 und einen
Querkondensator 6 aufweist. Infolgedessen entsteht eine regelbare Gleichspannung Ui. Diese wird
normalerweise einem Sollwert nachgeführt, der über eine Einstellvorrichtung 7 am Steuergerät 4 vorgegeben
ist. Wenn jedoch der Strom im System einen vorgegebenen Grenzwert erreicht, was durch den
Spannungsabfall an einem Meßwiderstand 8 festgestellt werden kann, regelt das Steuergerät 4 die Spannung U1
so weit herab, daß keine übermäßigen Ströme auftreten können. Von der Spannung U1 ist auch ein Frequenzgeher
9 abhängig, der Taktimpulse / mit dem Sechsfachen der gewünschten, zur Spannung U1 passenden
Frequenz abgibt. Dieser Frequenzgeber 9 hat die Form eines bekannten spannungsgesteuerten Oszillators
(VCO).
Über eine Kurzsehlußimpedanz 10, die mittels einer Transformatorwicklung 11 und eines Gleichrichters 12
auch der Energierückgewinnung be-'τι Löschvorgang
dient, ist ein Wechselrichter 13 angeschlossen, der einen
Dreiphasen-Asynchronmotor 14 speist. Der Wechselrichter weist drei Zweige a. b und c auf, die je zwei in
Reihe liegende Schaltelemente 15a und 16a. 15buud 16b
sowie 15c und 16c aufweisen, zwischen denen die drei
Phasenanschlüsse U. V und W abzweigen. Die Steuerelektroden der als gesteuerte Gleichrichter
ausgebildeten Schaltelemente werden über Steuerlei tungen 17 mit hochfrequenten Zündiinpulsen /versorgt.
Weitere Teile des Wechselrichters, wie Freilaufdiodcn und dergleichen, sind der Einfachheit halber fortgelassen.
Ein Lösenkreis weist einen Kondensator 18. eine Umschwingdmssel 19, ein Lösch-Schaltelement 20 in
der F"orm eines gesteuerten Gleichrichters und eine Diode 21 auf. Die Steuerelektrode des Schaltelements
20 wird über eine Steuerleilung 22 von einem
Löschimpulsgenerator 23 mit Löschimpulsen /versorgt, die jeweils von einem Taktimpuls ι ausgelöst werden,
also eine dem Sechsfachen der gewünschten Frequenz ent'prechende Frequenz haben.
Die Taktimpulse / steuern ferner einen Zündsignalgenerator,
der einen beliebigen Aufbau haben kann und beispielsweise Flipflops. Frequenzteiler, Zählcrschaltungen
usw. aufweisen kann. An den Ausgängen entstehen Zündsignale u. ν und w, die den an den Ausgängen U, V
und VV gewünschten Phasenspannungen entsprechen. Das Zündsignal u wird direkt, die Zündsignale u und ν
werden über eine Umstcuerschaltung 30 weitergeleitet.
Sie werden alsdann teils direkt, teils über ein NIC HT Glied 32a. Hb bzw. 32c an Leitungen 31a bis
31c und 33a bis 33c zur Abgabe der Zündimpulse in dc.i
Leitungen 17 weitergeleitet. Beispielsweise können sie niit einem dauernd gesendeten Hochfrequenzsignal,
ζ B 200 kH/. kombiniert werden. Dieses Hochfrequenzsignal
tritt daher in den Leitungen 17 inimer dann auf. wenn auch ein von dm Ziindsignalpn u. ν und w
abhangiges Eingangssignal auf den Leitungen 31a bis 31cund 33a bis 33r vorhanden ist.
Die Umsteuerschaltung 30 weist für jede Phase zwei
erste N AN D-Glieder 37,38 und 39,40 sowie ein zweites
NAND-Glied 41 und 42 auf. Ferner eine Sperrvorrichtung 43 in der Form eines D-FÜpflops vorgesehen,
dessen D-Eingang über einen Schalter 44 wahlweise an Masse oder an die Spannung einer Spannungsquelle 45
gelegt ist, so daß dem D-Eirigang ein Phasenumsteuersignal ρ zugeführt wird, das den Wert 1 für die eine
Drehrichtimg und den Wert 0 für die andere
Drehrichtung hat. Jedem jJcr beiden Werte ist ein
Umschaltsignal si am Q-Ausgang bzw. s2 am
Q-Ausgang zugeordnet. Eine Umschaltung an den Ausgängen erfolgt jedoch erst beim Auftreten eines
Taktimpulscs ρ am Takleingang el. Das bedeutet, dall
das Phasenumstcuersignal ρ zu einem beliebigen Zeitpunkt gegeben werden kann, ein Wechsel der
Umschallsignalc s 1 und s2 jedoch erst beim Auftreten
des Taktimpulscs / erfolgt, der gleichzeitig über den
Löschsignalgencrator 23 die Löschung bewirkt. In
Abhängigkeit von diesen Umschallsignalcri il und s2
sind entweder1 die NAND-Giicdcr 37 und 39 oder die
NAND-Gliedei'38 Und 4Ö Wirksam, so daß der Zweig a
wahlweise vom Ziindsignaj u oder ν und der Zweig b
wahl weise vom Zündsignal voder (/gesteuert wird, was
einer Drehrichtungsumkehr entspricht.
IZs sei angenommen, daß das Umschaltsignal 51
vorhanden ist. Dann arbeitet die Schaltung so, daß die
Phasenspannungen in der Reihenfolge 0, V und H-*
auftreten. Wird der Schalter 44 umgelegt, so ergibt sich beim nächsten Taktimpuls fein Wechsel des Umschaltsignals
auf s2. Nunmehr erfolg! die Steuerung der
Phasenspannungen in der Reihenfolge V. LJ, W. was einer Umkehr des Drchfcldes im Motor 14 gleichkommt.
Da die Umschaltung im Löschaugenblick erfolgtj ist kein Kurzschluß in den Zweigen u, b und czu
befürchten. Sofort nach dieser Umschaltung arbeitet der Motor mit Gcgenslrom und wird daher gebremst.
Wegen der auftretenden Ströme wird die Spannung LJ 1
to herabgercgclt, wodurch auch die Frequenz des Frequcnzgcbcrs
9 abnimmt. Sobald der Motor 14 Zum Stillstand gekommen - ist* fährt er sofort im Gegensinn
wieder hoch, wobei die Spannung Ü\ und die Frequenz
bis zum gewünschten Sollwert Wieder zuriehnieh.
Abwahdiungeii sind in vielerlei Richtung möglich*
Beispielsweise kann die Sperrvorrichtung auch durch einen Löschimpuls ausgelöst werden. Die NAND-Glic;
der können auch durch UND-Glieder und umgekehrt ersetzt Werden, wenn die Schaltung entsprechend
2Ö angepaßt wird.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anordnung zur Steuerung der Drehzahl und der Drehrichtung eines Dreiphasen-Asynchronmotors,
der von einer regelbaren Gleiehspannungsversorgung
über eine Kurzschlußimpedanz und einen Wechselrichter gespeist ist, wobei die regelbare
Gleichspannung bei Erreichen eines Stromgrenzwerts absenkbar ist, mit einem die Drehzahl
bestimmenden Frequenzgeber, mit einem hiervon beeinflußten Zündsignalgenerator, der über Steuerleitungen
mit paarweise in mindestens drei Zweigen in Reihe angeordneten Wechselrichter-Schaltelementen
verbunden ist, und einem ebenfalls hiervon beeinflußten Löschsignalgenerator zum Aussteuern
eines gemeinsamen Lösch-Schaltelements, und mit einer die Drehrichtung beeinflussenden Umsteuerschaltung
zum Vertauschen der Steuerleitungen für die Wechselrichter-Schaltelemente wenigstens
zweier Zweige, dadurch gekennzeichnet, daß der Umsteuerschaitung (3ö) eine Sperrvorrichtung
(43) zugeordnet ist, weiche die eingeleitete Umsteuerung bis zum Zeitpunkt der nächstfolgenden
Löschung verhindert und daß die Frequenz des Frequenzgebers (9) proportional zur geregelten
Gleichspannung (U 1) geführt i U.
2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzgeber (9) jeweils zum
Löschzeitpunkt einen Taktimpuls (t) abgibt, der die Sperrvorrichtung (43) freigibt.
3. Anordi· :ng nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sp^Tvorrichtung (43) in
Abhängigkeii von einem zugeführten Phasenumsteuersignal (p) eines von zwei -.!ternativ auftreten- ?>
den Umschaltsignalen (Si. S2) abgibt, einen Signalwechsel aber nur bei der nächstfolgenden
Löschung zuläßt, und daß die Umstcuerschaltung pro umzusteuernden Zweig (a. b, c) zwei elektronische
Schaltg!: :der (37, 38; 39, 40) aufweist, in denen «J
die Zündsignale (u. v)jc einer Phase des Zündsignalgenerators
(24) nach einer UND-Funktion mit je einem der beiden Umschaltsignale (Si. 5?)
verknüpft sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3. dadurch gekenn- 4^
zeichnet, daß die Sperrvorrichtung (43) ein D-Flipflopist,
dessen D-Eingang das Phasenumsteuersignal (p) zugeführt ist, dessen Takteingang ein Taktimpuls
(t) des Frequenzgebers (9) zugeführt ist und an
dessen beiden Ausgängen die beiden Umschaltsigna· Ie (S 1. S 2) abgenommen sind.
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