DE2645839C2 - Zange zum Drehen eines Rohres - Google Patents

Zange zum Drehen eines Rohres

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DE2645839C2
DE2645839C2 DE2645839A DE2645839A DE2645839C2 DE 2645839 C2 DE2645839 C2 DE 2645839C2 DE 2645839 A DE2645839 A DE 2645839A DE 2645839 A DE2645839 A DE 2645839A DE 2645839 C2 DE2645839 C2 DE 2645839C2
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/16Connecting or disconnecting pipe couplings or joints
    • E21B19/161Connecting or disconnecting pipe couplings or joints using a wrench or a spinner adapted to engage a circular section of pipe
    • E21B19/164Connecting or disconnecting pipe couplings or joints using a wrench or a spinner adapted to engage a circular section of pipe motor actuated

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Description

Die Erfindung betrifft eine Zange zum Drehen eines Rohres, mit einem Tragkörper, der eine seitliche Mündung für die Aufnahme des Rohres aufweist, einem in dem Tragkörper drehbar gelagerten Aufnahmekörper, der die Form eines Ringsegments hat und ebenfalls mit einer seitlichen Mündung sowie auf entgegengesetzten Seiten dieser Mündung mit bogenförmigen Kurvenflächen versehen ist, wobei die Mündungen von Aufnahmekörper und Tragkörper miteinander in Fluchtung bringbar sind, mit einer Antriebseinrichtung zum Drehen des Aufnahmekörpers um seine Mittelachse und mit auf beiden Seiten der Mittellinie der Mündung des Aufnahmekörpers angeordneten Backen, die bei einer Drehung des Aufnahmekörpers durch die Kurvenflächen radial einwärts bewegbar und an entgegengesetzten Seiten des Rohres anlegbar sind.
Eine derartige Zange ist aus der US-PS 33 80 323 bekannt. Die US-Patentschrift 33 80 323 schweigt sich jedoch über die Ausbildung der Kurvenflächen aus. Das gleiche gilt für die Konstruktionen gemäß den US-Patentschriften 28 79 680 und 30 25 733 sowie den DE-Auslegeschriften 12 01279 und 23 62 106. Die Auslegung der Kurvenflächen ist jedoch ganz wesentlich für einen gleichmäßigen Angriff der Backen am Rohrmantel, so daß dieser unter der Einwirkung der Backen nicht eingedrückt oder anderweitig beschädigt wird. Insbesondere muß gewährleistet sein, daß die Backen bereits nach einer kurzen Drehbewegung des Aufnahmekörpers das Rohr sicher und fest greifen, so daß ein Durchrutschen der Backen und damit eine Beschädigung des Rohrmantels vermieden wird. Wesentlich dafür ist auch der sogenannte Kurvenwinkel am durch den Berührungspunkt der Backen mit dem Rohr
ίο definierten Kurvenanschlagpunkt auf den Kurvenflächen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zange der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der Beschädigungen des Rohrmantels vermieden werden und die ein schnelles und sicheres Greifen des Rohres erlaubt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 beschriebene Ausbildung der Kurvenflächen gelöst
Die Praxis hat gezeigt, daß bei der erfindungsgemäßen Konstruktion bereits nach kurzer Drehbewegung des Aufnahmekörpers das Rohr sicher und fest ergriffen wird, so daß ein Durchrutschen der Backen und damit eine Beschädigung des Rohrmantels vermieden werden.
Wesentlich dafür ist die Ausbildung der Kurvenflächen als Kreisbogenabschnitte und die erfindungsgemäß gewählte Größe des Kurvenwinkels. Die Kombination dieser beiden Maßnahmen erlaubt die optimale Lösung der gestellten Aufgabe.
Aus der US-PS 37 76 320 ist es zwar an sich bekannt, Kurvenflächen als Kreisbogenabschnitte auszubilden. In diesem bekannten Fall handelt es sich jedoch einerseits nicht um eine Rohrzange, andererseits fehlt auch jegliche Anregung für den erfindungsgemäß definierten Kurvenwinkel.
Herstellungstechnisch hat sich als besonders einfach erwiesen, wenn die Mittelpunkte der Kreisbogenabschnitte auf der durch die Mittelachse des Aufnahmekörpers verlaufenden Normalen zur Mittellinie der Mündung des Tragkörpers liegen.
Vorzugsweise sind die Kurvenflächen so ausgebildet, daß der Kurven winkel jeweils 2 bis 3°, vorzugsweise 2,5°, beträgt.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In diesen Zeichnungen zeigt
F i g. 1 in einer Draufsicht den Vorderteil einer Zange gemäß der Erfindung,
F i g. 2 in einer Draufsicht die ganze Zange gemäß Fig. 1, wobei die Decke und die Klappe des Tragkörpers und der Backenträger entfernt sind, und
F i g. 3 einen vertikalen Querschnitt längs Linie 3-3 in Fig. 1.
Der Tragkörper 2 der kraftbetätigten Zange besitzt eine Decke 4, einen im Abstand von ihr angeordneten Boden 6 und mit der Decke und dem Boden verschraubte Seitenwände 8. Der bogenförmige Vorderteil des Tragkörpers 2 begrenzt eine seitliche Mündung 10, in die ein Rohrzug beispielsweise eines Bohrgestängerohrs, eines Futterrohrs, eines Steigrohrs oder dergleichen eingeführt werden kann. An der Innenwandung des Vorderteils des Tragkörpers 2 sind mehrere Rollen 12 und 14 in Abständen voneinander angeordnet, und zwar die Rollen 12 auf der Unterseite der Decke 4 und die Rollen 14 auf der Oberseite des Bodens 6. Die Rollen 12 und 14 sind mit geeigneten Lagern auf einer gemeinsamen Achse 16 montiert, die an beiden Enden Gewinde besitzt, auf die Haltemuttern
18 geschraubt sind Die Rollen 12 und 14 sind an Schultern 20 bzw. 22 der Achse 16 festgelegt
Im Bereich der Mündung 10 des Tragkörpers 2 ist mit diesem mittels eines Scharnierzapfens 24 eine Klappe 26 schwenkbar verbunden, die mitteis eines Handgriffs 28 geöffnet werden kann, um das Einführen eines Rohrzuges in die Mündung 10 des Tragkörpers 2 zu ermöglichen. Bei 30 ist mit der Klappe 26 das eine Ende eines federbelasteten Kolbentriebes 32 schwenkbar verbunden- Das andere Ende des Kolbentriebes 32 ist bei 34 mit dem Tragkörper 2 schwenkbar verbunden, so daß der Kolbentrieb die Klappe in ihrer offenen bzw. geschlossenen Stellung halten kann. Die Klappe und der Kolbentrieb sind mit ausgezogenen Linien in der Schließstellung uud strichpunktiert in der Offenstellung '5 gezeigt. Die Klappe 26 kann gegebenenfalls mit einem nicht gezeigten Sperrmechanismus versehen sein, der mit einem entsprechenden, nicht gezeigten Haken an dem Tragkörpers 2 so zusammenwirkt, cL3 die Klappe 26 zuverlässig gesperrt werden kann, nachdem ein Rohrzug in die Mündung 10 des Tragkörpers 2 eingeführt worden ist
Der Rohreinspannmechanismus umfaßt einen Aufnahmekörper 40, der die Form eines Teils eines Ringes hat, in dem Tragkörper 2 drehbar gelagert ist und einen Zahnkranz und eine seitliche Mündung 42 besitzt, die mit der Mündung 10 des Tragkörpers 2 gefluchtet werden kann. Der Aufnahmekörper 40 wird an seinem Außenumfang von den Rollen 12 und 14 geführt und in dem Tragkörper 2 gehalten. Dazu besitzt der Aufnahmekörper40 an seinem Außenumfang eine Rippe 40, die eine obere und eine untere Schulter 46 bzw. 48 bildet an denen die Rollen 12 bzw. 14 angreifen. Mit dem Außenumfang der Rippe 44 des Aufnahmekörpers 40 ist eine Verzahnung 50 starr verbunden.
Mit Hilfe des in Fig.2 dargestellten Getriebes 60 kann der Aufnahmekörper 40 in dem Tragkörper 2 gedreht werden. Das Getriebe 60 umfaßt ein Motor-Abtriebszahnrad 62, das mit einer Kupplungsanordnung 64 in Wirkungsverbindung steht und zu diesem Zweck mit dem Kupplungs-Antriebszahnrad 66 kämmt das starr auf der Kupplungswelle 68 sitzt Die Kupplung umfaßt ferner ein Zahnrad 70 für den Langsamgang und ein Zahnrad 72 für den Schnellgang. Es kann wahlweise das Zahnrad 70 oder das Zahnrad 72 eingerückt werden, indem eine nicht gezeigte Schaltmuffe, welche die Kupplungswelle 68 umgibt mit Hilfe einer nicht gezeigten, üblichen Schalteinrichtung verschoben wird. Die Zahnräder 70 und 72 für den Langsam- bzw. Schnellgang kämmen mit je einem Ritzel 74 für den so Langsamgang bzw. 76 für den Schnellgang. Die Ritzel 74 und 76 werden von einer Hohlwelle 78 getragen, die auf einer Achse 80 drehbar gelagert ist Die Hohlwelle 78 ist mit einer Verzahnung 82 versehen, die mit einem Zwischenrad 84 kämmt, das seinerseits mit weiteren Zwischenrädern 86 und 88 kämmt Diese kämmen mit der Verzahnung 50 des Aufnahmekörpers 40. Das Getriebe wird von einem in den Zeichnungen nicht dargestellten Motor angetrieben. Man kann für diesen Zweck jeden üblichen Motor verwenden, der das Motor-Abtriebszahnrad 62 in der einen und der anderen Richtung drehen kann. Zwischen der Motorwelle und der Öffnung 90 des Motor-Abtriebszahnrades ist eine Keilverbindung vorhanden.
Der Rohreinspannmechanismus umfaßt ferner einen Backenträger 100, der in dem Tragkörper drehbar gelagert ist und eine seitliche Mündung 101 besitzt, die mit den Mündungen 10 und 42 des Tragkörpers 2 und des Aufnahmekörpers 40 gefluchtet werden kann. Der Backenträger 100 besitzt eine obere und eine untere bogenförmige Platte 102 bzw. 104, die durch Abstandhaltehülsen 106 im Abstand voneinander gehalten werden. Die Platten 102 und 104 sind mit Bolzen 108 festgelegt, die je einen gewindetragenden unteren Endteil 110 besitzen, der in eine Gewindeöffnung 112 der unteren bogenförmigen Platte 104 geschraubt ist Auf der Decke 4 und dem Boden 6 des Tragkörpers 2 sind mehrere Führungsrollen 114 drehbar gelagert, und zwar mit geeigneten Lagern auf Achsen 116, die Öffnungen 118 in der Decke 4 und dem Boden 6 durchsetzen und mit Muttern 120 festgelegt sind, die in Nuten 122 des Aufnahmekorpers 40 angeordnet sind. Die Führungsrollen 114 laufen in Nuten 124 und 126, die in der unteren Fläche der oberen Platte 102 und der oberen Fläche der unteren Platte 104 ausgebildet sind. Infolgedessen sind der Aufnahmekörper 40 und der Backenträger 100 relativ zueinander drehbar. Man kann natürlich die Nuten 124 und J26 auch in der oberen und der unteren Fläche des Aufnahmekörpers 40 ausbilden und die Führungsrollen 114 auf dem Backenträger 100 drehbar lagern, so daß der Backenträger nicht in dem Tragkörper, sondern auf dem Aufnahmekörper drehbar gelagert ist
Zwei Lenker 134 und 136 sind durch je einen Schwenkzapfen 130 bzw. 132 schwenkbar mit dem Backenträger 100 verbunden. Jeder Lenker besitzt einen oberen und einen unteren bogenförmigen Wandteil, die einander ähnlich ausgebildet sind. In den Zeichnungen sind nur die oberen Wandteile 138 und 140 der Lenker 134 und 136 dargestellt jeder Lenker besitzt ferner einen zylindrischen Seitetiwandteil 142 bzw. 143. Jeder Lenker 134 bzw. 136 trägt normalerweise eine vordere Backe 144 bzw. 146 sowie eine hintere Backe 148 bzw. 150. Diese Backen sind auf den Seitenwandteilen 142 und 143 montiert Jeder Lenker 134 bzw. 136 ist mit einer Kopf rolle 152 bzw. 154 versehen, die zwischen der oberen und der unteren bogenförmigen Wand auf einem Kopfrollenzapfen 156 bzw. 158 drehbar gelagert ist und als Kurvenanschlag wirkt Die vorderen und hinteren Backen sind gewöhnlich mit verzahnten Flächen ausgebildet, die an dem Rohrzug angreifen können. Es sind vordere und hintere Backen dargestellt, doch kann man die Lenker 134 und 136 auch mit nur je einer Backe versehen, wenn die Backen einander gegenüberliegend angeordnet werden.
Die der Mündung 10 des Tragkörpers 2 zugekehrte Innenwandung des Aufnahmekörpers 40 ist auf beiden Seiten des Rohrzuges mit je drei bogenförmigen Vertiefungen ausgebildet, die im Bereich der Lenker 134 und 136 angeordnet sind. Die Vertiefungen 160 und 161 dienen als äquidistante Kurvenflächen für die Aufnahme der Kopfrollen 152 bzw. 154, wenn sich der Rohreinspannmechanismus in seiner Ausgangsstellung befindet. Die Vertiefungen 162 und 163 dienen als Kurvenflächen zum Anstellen der vorderen Backen 144 und 146 an den Rohrzug, wenn der Aufnahmekörper 40 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Vertiefungen 164 und 165 dienen zum Anstellen der vorderen backen an den Rohrzug, wenn der Aufnahmekörper 40 im Gegensinn des Uhrzeigers gedreht wird. Damit die vorderen und hinteren Backen einwandfrei an den Rohrzug angestellt werden können, müssen die Kurvenflächen 162,163,164 und 165 einen besonders gewählten, kritischen Kurvenwinkel haben. Dieser Kurvenwinkel beträgt etwa V2 bis 5V2 Grad, vorzugsweise 2 bis 3 Grad. Besonders bevorzugt wird ein Kurvenwinkel von 2V2 Grad, weil
mit ihm der für ein einwandfreies Manipulieren der Rohrzüge erforderliche Angriff an den Rohrzügen besonders gut erzielt wird.
Dabei wird als Kurvenwinkel der Winkel zwischen zwei Geraden bezeichnet, die von der Drehachse des Aufnahmekörpers 40 bzw. einem Punkt auf einer durch die Drehachse gehenden Normalen auf die Mittellinie der Mündung 10 des Tragkörpers zu jenem Punkt der Kurvenfläche führen, an dem sich der Kurvenanschlag befindet, wenn die Backen den Rohrzug berühren. Dieser Kurvenwinkel ist in F i g. 2 mit A bezeichnet. Er wird beispielsweise für die Kurvenfläche 163 wie folgt konstruiert: Man bestimmt an der Kurvenfläche 163 den Punkt B, an dem der Kurvenanschlag angreift, wenn die Backen 144, !46, 14» und 150 den Rohrzug berühren. Die Lage dieses Punktes B ist von dem Rohrdurchmesser unabhängig, weil je nach dem Rohrdurchmesser verschieden große Lenker 134 und 136 gewählt werden. Dann wird von dem Punkt B unter dem Winkel A zu der Geraden C eine Gerade D gezogen, die durch einen Punkt G geht, der auf einer durch die Drehachse des Aufnahmekörpers gehenden, die dem Punkt B benachbarte, äquidistante Kurvenfläche 161 schneidenden Normalen E auf die Mittellinie F der Mündung 10 des Tragkörpers liegt. Die Kurvenflächen 163 und 165 bilden Bögen eines Kreises mit dem Mittelpunkt C. Die Kurvenflächen 162 und 164 werden auf ähnliche Weise konstruiert.
Jetzt soll die Anordnung der vorderen und hinteren Backen relativ zu der Drehachse des Aufnahmekörpers 40 genauer beschrieben werden. In der Fi g. 2 erkennt man, daß die Mittellinie F der Mündung 10 des Tragkörpers 2 und die durch die Drehachse gehende Normale E auf die Mittellinie einen um die Drehachse des Aufnahmekörpers 40 geschlagenen Kreis in vier Quadranten teilen. Die hinteren Backen 148 und 150 sind in den einander benachbarten hinteren Quadranten und die vorderen Backen 144 und 146 in einander benachbarten vorderen Quadranten des Kreises angeordnet. Die Lenker 134 und 136 sind so montiert, daß die Kurvenflächen die vorderen Backen 144 und 146 annähernd radial an den Rohrzug anstellen. Infolgedessen haben die vorderen Backen zwei Aufgaben. Sie dienen sowohl zum Einspannen des Rohrzuges als auch zum Andrücken desselben gegen die hinteren Backen 148 und 150.
Auf der Decke 4 des Tragkörpers 2 ist ein bogenförmiges Bremsband 170 montiert, das Flansche 172 besitzt und mit nicht gezeigte Öffnungen in den Flanschen 172 durchsetzenden Schrauben 174 und daraufgeschraubten Muttern 178 an Tragstücken 176 befestigt ist. die an der Decke angeschweißt sind. Der Außenumfang der oberen Platte 102 des Backenträgers 100 ist von dem Bremsband 170 teilweise umgeben und steht mit ihm in Reibungsberührung. Das Bremsband 170 ist gegen eine Vertikalbewegung durch Anschläge 180 festgelegt die bei 182 an die Decke 4 geschraubt sind. Am hinteren Ende des Bremsbandes 170 ist an diesem eine Feder 184 angebracht die das Bremsband etwas von dem Backenträger wegzuziehen trachtet
Die hintere Schraube 108 hat einen langgestreckten Kopf, der einen Abstandhalter bildet und in seiner oberen Fläche mit einer Gewindeöffnung ausgebildet ist in die ein Gewinde am Ende eines Zapfens 190 geschraubt ist. Auf diesem ist eine Halteplatte 192 schwenkbar gelagert die eine Öffnung zur Aufnahme des Stützzapfens 194 besitzt Dieser ist mit einer Schulter 195 ausgebildet welche den Stützzapfen in der Halteplatte 192 hält. Man kann den Stützzapfen 194 in eine der öffnungen 196 und 198 in der oberen Platte 102 des Backenträgers 100 einführen. Wenn die Mündung 101 des Backenträgers 100 mit der Mündung 42 des Aufnahmekörpers 40 fluchtet, liegen die Öffnungen 196 und 198 auf entgegengesetzten Seiten eines Widerlagersteges 200, der in einer Vertiefung 202 in der oberen Fläche des Aufnahmekörpers 40 montiert und mittels einer Schraube 204 festgelegt ist, die in eine
ίο Gewindeöffnung 206 des Aufnahmekörpers 40 geschraubt ist. Durch den Angriff an dem Widerlagersteg 200 bewirkt der Stützzapfen 194, daß sich der Aufnahmekörper 40 und der Backenträger 100 gemeinsam bewegen und ihre Mündungen 42 und 101
is miteinander fluchten, während die Mündung 42 des Aufnahmekörpers 40 mit der Mündung 10 des Tragkörpers gefluchtet wird.
Im Betrieb der Zange wird die Klappe 26 aufgeschwenkt und die Mündung 42 des Aufnahmekörpers 40 mit der Mündung 10 des Tragkörpers 2 gefluchtet, so daß ein Rohrzug in das Innere des Aufnahmekörpers eingeführt und in eine Stellung gebracht werden kann, in der die Außenwandung des Rohrzuges an den von den Lenkern 134 und 136 getragenen, hinteren Backen 148 und 150 anliegt und die Längsachse des Rohrzuges annähernd mit der Drehachse des Aufnahmekörpers 40 fluchtet. Wenn sich der Rohrzug in der richtigen Stellung befindet, wird die Klappe 26 geschlossen und der nicht gezeigte Motor eingeschaltet, der jetzt den Aufnahmekörper 40 im Uhrzeigersinn oder im Gegensinn des Uhrzeigers dreht Hier sei beispielsweise angenommen, daß der Aufnahmekörper im Uhrzeigersinn gedreht wird.
Wenn die im Uhrzeigersinn erfolgende Drehung des Aufnahmekörpers 40 aus der in F i g. 1 gezeigten Stellung beginnt, bleibt der Backenträger 100 ortsfest weil er mit dem Bremsband 170 in Reibungsberührung steht Infolgedessen bewegen sich die Kurvenflächen 162 und 163 des Aufnahmekörpers 40 relativ zu den an den Lenkern 134 und 136 vorgesehenen Kurvenanschlägen 152 und 154. Bei fortgesetzter Drehung des Aufnahmekörpers 40 bewirkt die Kurvenfläche 16Z daß sich der Lenker 134 im Gegensinn des Uhrzeigers um seinen Schwenkzapfen 130 dreht und bewirkt die Kurvenfläche 163, daß sich der Lenker 136 im Uhrzeigersinn um seinen Schwenkzapfen 132 dreht Durch diese Bewegungen der Lenker 134 und 136 werden die vorderen Backen an die Wandung des Rohrzuges angestellt Infolge der besonderen Ausbiiso dung der Kurvenflächen und der sorgfältigen Auswahl des Kurvenwinkels ist die von den Backen auf den Rohrzug ausgeübte Kraft auf die Drehachse des Rohrzuges oder den Bereich dieser Achse konzentriert Ferner ist diese Kraft gleichmäßig verteilt und ihre Ausübung so gesteuert, daß der Rohrzug so fest eingespannt ist daß er unter der Einwirkung des erforderlichen Drehmoments nicht eingedrückt oder anderweitig beschädigt wird
Nach dem Anstellen der vorderen Backen 144 und 146 an den Rohrzug ist keine Relativbewegung zwischen den Kurvenanschlägen 152 und 154 und den Kurvenflächen 162 und 163 mehr möglich, so daß sich der Backenträger 100 jetzt gemeinsam mit dem Aufnahmekörper 40 bewegt und der Rohrzug beginnt sich im Uhrzeigersinn zu drehen, weil er zwischen den vorderen und hinteren Backen so eingespannt ist daß er sich gegenüber dem Backenträger nicht bewegen kann. Dabei können dem Rohrzug so viele Umdrehungen
erteilt werden, daß eine Verschraubung zwischen dem einen Ende des Rohrzuges und einem damit fluchtenden Rohrzug hergestellt oder gelöst wird. Wenn durch Drehen des Rohrzuges die Verschraubung hergestellt oder gelöst worden ist, kann man die Zange von dem Rohrzug lösen, indem der Aufnahmekörper 40 in der entgegengesetzten Richtung, d. h. in dem vorliegenden Beispiel im Gegensinn des Uhrzeigers gedreht wird, so daß die Kurvenanschläge 152 und 154 an die äquidistanten Kurvenflächen 160 und 161 gelangen. In dieser Stellung der Teile können die vorderen Backen 144 und 146 von dem Rohrzug abgerückt und kann die Zange rückwärtsbewegt werden, so daß auch die hinteren Backen 148 und 150 von der Wandung des Rohrzuges abgerückt werden. Dann kann der Aufnahmekörper 40 weiter im Gegensinn des Uhrzeigers gedreht werden, wenn dies erforderlich ist, um seine Mündung 42 mit der Mündung 10 des Tragkörpers zu fluchten. Bei der Drehung des Aufnahmekörpers wirken der Stützzapfen 194 und der Widerlagersteg 200 so zusammen, daß auch der Backenträger 100 in seine Ausgangsstellung zurückgedreht wird, so daß der Rohrzug aus der Zange heraustreten kann.
Es versteht sich, daß mit Hilfe der Zange der Rohrzug auch im Gegensinn des Uhrzeigers gedreht werden kann. Zu diesem Zweck wird die Zange im wesentlichen ebenfalls in der vorstehend beschriebenen Weise betätigt, mit dem einzigen Unterschied, daß der Aufnahmekörper 40 in der entgegengesetzten Richtung gedreht wird und die an dem Aufnahmekörper 40 vorgesehenen Kurvenflächen 164 und 165 mit den Kurvenanschlägen 152 und 154 zusammenwirken.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, doch sind im Rahmen der Erfindung auch andere Ausführungsformen denkbar. Beispielsweise können die Backen von Tragarmen getragen werden, die auf dem Backenträger nicht schwenkbar gelagert sind, sondern derart, daß sie sich stets senkrecht zu der Mittellinie der Mündung des Aufnahmekörpers bewegen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Zange zum Drehen eines Rohres, mit einem Tragkörper, der eine seitliche Mündung für die Aufnahme des Rohres aufweist, einem in dem Tragkörper drehbar gelagerten Aufnahmekörper, der die Form eines Ringsegments hat und ebenfalls mit einer seitlichen Mündung sowie auf entgegengesetzten Seiten dieser Mündung mit bogenförmigen Kurvenflächen versehen ist, wobei die Mündung von Aufnahmekörper und Tragkörper miteinander in Fluchtung bringbar sind, mit einer Antriebseinrichtung zum Drehen des Aufnahmekörpers um seine Mittelachse und mit auf beiden Seiten der Mittellinie der Mündung des Aufnahmekörpers angeordneten Backen, die bei einer Drehung des Aufnahmekörpers durch die Kurvenflächen radial einwärts bewegbar und an entgegengesetzten Seiten des Rohres anlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenflächen (162, 164; 163, 165) als Kreisbogenabschnitte ausgebildet sind und daß der vom durch den Berührungspunkt der Backen (144,148; 146,150) mit dem Rohr definierte Kurvenanschlagpunkt (B) auf den Kurvenflächen (162, 164; 163, 165) einerseits durch eine zur Mittelachse des Aufnahmekörpers (40) gezogene Gerade (C) und anderenseits durch eine zum Mittelpunkt (G) der Kreisbogenabschnitte der Kurvenflächen (162,164; 163,165) gezogene Gerade (D) begrenzte Kurvenwinkel (A) etwa 0,5 bis 5,5° beträgt
2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte (G) der Kreisbogenabschnitte (162, 164; 163, 165) auf der durch die Mittelachse des Aufnahmekörpers (14) verlaufenden Normalen (E) zur Mittellinie (F) der Mündung (10) des Tragkörpers (2) liegen.
3. Zange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurvenwinkel (A) 2 bis 3°, vorzugsweise 2,5° beträgt.
DE2645839A 1976-03-30 1976-10-11 Zange zum Drehen eines Rohres Expired DE2645839C2 (de)

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