DE2642309C3 - Vorrichtung zum Umformen eines fluidischen Druck-Eingangssignales in einen mechanischen Weg - Google Patents

Vorrichtung zum Umformen eines fluidischen Druck-Eingangssignales in einen mechanischen Weg

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DE2642309C3 DE19762642309 DE2642309A DE2642309C3 DE 2642309 C3 DE2642309 C3 DE 2642309C3 DE 19762642309 DE19762642309 DE 19762642309 DE 2642309 A DE2642309 A DE 2642309A DE 2642309 C3 DE2642309 C3 DE 2642309C3
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 bzw. 13.
Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus den Unterlagen des DE-GM 71 10 524 bekannt Bei dieser ist der mechanische Weganzeiger senkrecht zur Schlauchlängsachse bewegbar. Die Veränderung der Position des mechanischen Weganzeigers erfolgt bei der bekannten Vorrichtung dadurch, daß der sich bei unterschiedlichem Füllgrad unterschiedlich stark expandierende Schlauch den seitlich mit entsprechenden iu Kontaktflächen an ihm anliegenden Weganzeiger durch direkte Druckbeaufschlagung verschiebt Bei dieser Vorrichtung wird es als nachteilig angesehen, daß der maximale Weg, über den der Weganzeiger verschoben werden kann, durch den Durchmesser des Schlauches begrenzt ist
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung dieser Art die in einem Kompaktreglerinstrument Verwendung findet welches im Typenblatt T 7510 der Firma SAMSONAG, Ausgabe Dezember 1975, beschrieben ist besteht der mit dem Dnjck-Eingangssignal beaufschlagbare Hohlkörper aus einer herkömmlichen Druckmeßdose, mit der ein Zeiger in Verbindung steht, dessen Position auf einer an der Frontseite des Kompaktreglerinstrumentes befindlichen Skala abgelesen werden kann. Der mit der Druckmeßdose herkömmlichen Aufbaus verbundene Zeiger ist dabei sehr lang ausgebildet, um eine geringe Skalenkrümmung realisieren zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Line jh Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß die kräfte- und hysteresearme Umformung fluidischer Druck-Eingangssignale in lange, vorzugsweise geradlinige mechanische Wege unter Vermeidung mechanischer Übertragungsglieder ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe nach einer ersten Alternative durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Eine zweite Lösung wird dann im Kennzeichen des Patentanspruches 13 angegeben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß der Weganzeiger, im Gegensatz zur gattungsgemäßen Vorrichtung, in der durch die beanspruchten Merkmale ermöglichten Weise parallel zur Schlauch- 4"> längsachse verschiebbar ist. Hierdurch können nahezu beliebig lange Wege, die nicht durch den Schlauchquerschnitt begrenzt sind, verwirklicht werden. Insbesondere lassen sich nahe7u beliebig lange gerade Wege erzielen, so daß also beispielsweise auch bei Kompaktreglerinstrumenten der weiter ober erörterten Art ohne eine mechanische Übersetzung zwischen dem dort durch eine Druckmeßdose gesteuerten Weganzeiger fnd dem Skalenzeiger eine geradlinige Bewegung des Weganzeigers entlang einer nichtgekrümmten Skala Vi möglich ist. Bauliche Merkmale der den Gegenstand des Patentanspruches 13 bildenden zweiten Alternative der erfindungsgemäßen Vorrichtung waren im übrigen bereits aus der US-PS 28 51270 bekannt, deren Gegenstand auf dem Gebiet der Spielzeugtechnik liegt, ohne daß eine direkte Anwendung des dort beschriebenen Prinzips bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung ohne weiteres zur Lösung der Erfindung hätte führen können.
Besonders bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 12 bzw. 14 bis 17. Von besonderer praktischer Bedeutung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die sich dadurch auszeichnet, daß das Eingangssignal den Schlauch über einen an sich bekannten Düse-Prallplatte-Druckverstärker mit als Meßfeder wirkender Feder und Nachführbalg beaufschlagt, an dem das Eingangssignd anliegt, wobei der Verstärkerausgang mit dem Schlauch des fluidischen Schlauchantriebs verbunden ist Die so ausgebildete Vorrichtung, bei der also der Schlauchantrieb zusammen mit einem Druckverstärker vorgesehen ist, wie er in seinem grundsätzlichen Aufbau beispielsweise in der DE-PS 13 03 240, dort in Verwendung als Kraft/Druck-Umformer, beschrieben ist ermöglicht es, sich ändernde fluidische Druck-Eingangssignale, die bei einem Druckverstärker der in Rede stehenden Art nur zu geringen mechanischen Hüben führen, in lange, geradlinige — bedarfsweise auch gekrümmte, je nach Wahl der Weganzeigerführung — mechanische Bewegungen des Weganzeigers umzuformen.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert Dabei zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung, teilweise im Längsschnitt durch die Seele des langgestreckten, flexiblen Schlauches;
F i g. 2 in ähnlicher Darstellung wie in F i g. 1 ein abgewandel'es Ausführungsbeispiel;
F i g. 3 in vergrößerter Detaildarstellung, ebenfalls im Längsschnitt durch die Seele des langgestreckten, flexiblen Schlauches, einen mit zwei einander gegenüberliegenden Quetschrollen an dem Schlauch angreifenden Weganzeiger der Vorrichtung gemäß F i g. 2;
Fig.4 eine Einzelheit des Weganzeigers bei einer weiteren abgewandelten Ausführung, bei der der Schlauch einseitig an einer Stützfläche angeklebt und nur einseitig durch eine Quetschrolle beaufschlagt ist;
F i g. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel mit Schlauchanordnung und Weganzeiger in Draufsicht und
F i g. 6 im Schnitt senkrecht zur Schlauchseele einen bevorzugt verwendbaren Schlauch mit Kastenprofil.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung wird ein pneumatisches Eingangssignal E einem im ganzen mit 10 bezeichneten Druckverstärker zugeführt. Dieser weist einen an einer Grundplatte 12 befestigten Nachführbalg 14 aus Federbalgmaterial auf, der an seinem der Grundplatte 12 abgewandten Ende mit einer Prallplatte 16 fest verbunden ist, die wiederum mit der Grundplatte 12 über ein Kreuzfedergelenk 18 in Verbindung steht Die infolge des Kreuzfedergelenkes 18 relativ zur Grundplatte 12 begrenzt schwenkbare Prallplatte 16 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel oberhalb der Auslaßöffnung einer Auslaßdüse 20 angeordnet, die mit einer über eine Vordrossel 22, im vorliegenden Fall mit Zuluft von 1,4 bar, versorgte Verstärker-Ausgangsleitung 24 in Verbindung steht. Wie F i g. 1 weiterhin erkennen läßt, steht die Ausgangsleitung 24 mit einem Ende eines langgestreckt angeordneten, flexiblen, dünnwandigen Schlauches 26 in Verbindung, dessen der Ausgangsleitung zugewandtes Ende an der Grundplatte ί2 und dessen der Grundplatte 12 abgewandtes Ende an einer Endplatte 28 befestigt ist, die durch auf beiden Seiten des Schlauches 26 verlaufende Führungsstangen 30,32 im Abstand von der Grundplatte 12 gehalten ist. An den Führungsstangen 30,32 ist dreibeinartig mittels dreier Führungsrollen 34, 36,38 in Richtung der Längserstreckung des Schlauches 26 verschieblich ein Weganzeiger 40 geführt, der mit zwei zusammenwirkenden Quetschrollen 42, 44 einen Quetschkolben bildet, die an dem Schlauch 26 angreifen
und diesen an der Angriffsstelle abdichtend zusammenpressen. Die Führungsrollen 34, 36, 38 sind im vorliegenden Fall, bei dem die Endplatte 28 mit der Grundplatte 12 über nur zwei Führungsstangen 30, 32 verbunden ist, vorzugsweise konkav ausgebildet, wodurch sich eine einwandfreie Führung auch senkrecht zur Zeichenebene von Fig. 1 ergibt. Natürlich könnten auch schienenartige seitliche Führungen oder aber drei oder mehr Führungsstangen mit entsprechender Ausgestaltung der Führungsrollen vorgesehen sein. Der ι ο Weganzeiger 40 ist mit der Prallplatte 16 des Druckverstärkers 10 über eine Feder 46 verbunden, die bei dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sowohl als Meßfeder für den Druckverstärker 10 als auch als Rückholfeder zum Vorspannen des Weganzeigers 40 und damit der Quetschrollen 42,44 und des durch diese gebildeten Quetschkolbens in die untere Ausgangsstellung dient, wie dies nachfolgend noch im einzelnen erläutert wird. Im übrigen bilden die sich von der Angriffsstelle am Schlauch nach außen erweiternden Peripherieabschnitte der Quetschrollen 42, 44 schrägstehende Quetschflächen zum Aufnehmen der durch den sich expandierenden Schlauch erzeugten Schubkraft.
Die in F i g. 1 gezeigte Vorrichtung arbeitet wie folgt: Wird der Nachführbalg 14 des Druckverstärkers 10 mit dem Druck des zeitlich veränderlichen fluidischen, vorzugsweise pneumatischen Eingangssignales Fbeaufschlagt, so bewegt sich die Prallplatte 16 — in Fig. 1 gesehen — infolge der Verlängerung des Nachführbaiges 14 nach unten. Hierdurch wird die Auslaßöffnung der Auslaßdüse 20 geschlossen, so daß in der Ausgangsleitung 24 der volle, durch die Vordrossel 22 geminderte Zuluftdruck herrscht. Dieser volle Zuluftdruck liegt damit auch am unteren Ende des Schlauches 26 an und sucht den Schlauch 26, der in seinem oberen Teil in F i g. 1 in seiner nichtexpandierten, schlaffen Stellung gezeigt ist, zu expandieren bzw. aufzublasen. Der Schlauch, der in F: g. 1 in seinem unteren Teil in expandiertem Zustand gezeigt ist übt bei seinem Expandieren auf die Quetschrollen 42,44 eine in F i g. 1 nach oben gerichtete Schubkraft aus, wodurch der Weganzeiger 40 aus seiner untersten Stellung nach oben bewegt wird, beispielsweise in die in F i g. 1 gezeigte Zwischenstellung. Beim so bewirkten Verschieben des Weganzeigers 40 nach oben wird die als Zugfeder ausgebildete Feder 46, die an der Prallplatte 16 des Druckverstärkers 10 angreift, gedehnt Hierdurch wird wiederum zu einem bestimmten Zeitpunkt während des Verschiebens des Weganzeigers 40 nach oben die Prallplatte 16 enigegcii der auf den Nächfülirbalg 14 einwirkenden Kraft des Eingangssignales E angehoben, wodurch aus der Auslaßdüse 20 ein Teil der Zuluft austreten kann. Dies hat einen entsprechenden Druckabfall in der Ausgangsleitung 24 und damit innerhalb des expandierten Teiles des Schlauches 26 zur Folge, so daß der Weganzeiger 40 letztendlich eine Gleichgewichtslage einnimmt Wird nun das Eingangssignal Zi schwächer, so ist durch die Feder 46 eine weniger große, durch den Nachführbalg 14 auf die Prallplatte 16 ausgeübte Kraft zu kompensieren, so daß dementsprechend der Weganzeiger 40 eine tiefere Position als in F i g. 1 gezeigt einnimmt Das Rückführen des Weganzeigers bei abfallendem Druck im Schlauch 26 erfolgt dabei über die Feder 46, die also bei dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sowohl als Meßfeder für den Druckverstärker 10 als auch als Rückholfeder für den Weganzeiger 40 und damit für die den Quetschkolben bildenden Quetschrollen 42, 44 dient. Entsprechendes gilt natürlich für den Fall, daß der Druck des Eingangssignales Eansteigt, wobei das dann erfolgende Höherschieben des Weganzeigers 40 in der bereits beschriebenen Weise positiv durch den sich stärker expandierenden Schlauch 26 erfolgt. Insgesamt wirkt die in F i g. 1 gezeigte Vorrichtung somit als kompensierender Druck/Weg-Wandler, bei dem Änderungen des Druck-Eingangssignales E proportional in Positionsänderungen des Weganzeigers 40, in Fig. 1 durch die Größe »S« bezeichnet, umgesetzt werden. Der erzielbare Ausschlag des Weganzeigers 40, damit das erzielbare Übersetzungsverhältnis zwischen Druckdifferenzen im Eingangssignal und Wegänderungen in der Position des Weganzeigers 40, ist dabei durch entsprechende Bemessung der Verstärkergrößen sowie der Schlauchlänge und der Federkonstanten der Feder 46 im wesentlichen frei wählbar.
Somit lassen sich mittels der Vorrichtung gemäß F i g. 1 kräftearm lange Wege bzw. Hübe erreichen, wobei der Weganzeiger 40 unter Einwirkung der als Arbeits-Fließmittel dienenden Zuluft bewegt wird und die zum Verschieben des Weganzeigers 40 dienende Arbeit nicht durch die Energie des Eingangssignales E selbst geleistet werden muß. Der Weganzeiger 40 kann beispielsweise in vorteilhafter Weise mit dem Zeiger des Zeigerinstrumentes eines fluidischen Kompaktreglers verbunden werden. Dadurch, daß keinerlei mechanische Übersetzung zwischen dem Nachführbalg 14 und dem Weganzeiger 40 erforderlich ist, um dessen geradlinige Bewegung über die Skala eines Zeigerinstrumentes zu bewirken, ergibt sich ein sehr einfacher, kompakter Aufbau, der eine geringe Einbautiefe ermöglicht. Der Weganzeiger 40 kann selbstverständlich aber auch beispielsweise zur Betätigung von Potentiometern, bei einem Schreiber und allgemein immer dann verwendet werden, wenn es gilt, mechanische Meßinstrumentausschläge kurzen Hubes, die auf Druckänderungen im Eingangssignal E zurückzuführen sind, in geradlinige Bewegungen großer Erstreckung umzuwandeln.
Das in F i g. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel stimmt im wesentlichen mit dem in Fig. 1 dargestellten überein, wobei sich aber insofern, wie nachfolgend noch gezeigt werden wird, ein wichtiger Unterschied ergibt, als bei dem in F i g. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel die Feder 46 ausschließlich als Meßfeder für den Druckverstärker 10 wirkt:
Dies ist dadurch bedingt, daß bei dem in Fig.2 gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Zuluftleitungen vorgesehen sind, die über entsprechende Vordrosseln 22, 23 zwei Vcrsiärkcr-Aüsgar.gsleitur.ger·. 24, 25 beaufschlagen, die ihrerseits den im übrigen wie in F i g. 1 angeordneten Schlauch 26 gegensinnig mit Zuluft beliefern. Steigt der Druck des Eingangssignales fan, so dehnt sich der Nachführbalg 14 aus, wodurch die Auslaßöffnung der unteren Auslaßdüse 20 verengt bzw. — im Extremfall — verschlossen und diejenige der oberen Auslaßdüse 21 weiter geöffnet wird. Demzufolge steigt der Druck in der unteren Ausgangsleitung 24, bei gleichzeitigem Druckabfall in der oberen Ausgangsleitung 25 an. wodurch der Weganzeiger 40 infolge der von unten auf die Quetschrollen 42, 44 einwirkenden Schubkraft nach oben verschoben wird. Ein Druckabfall im Eingangssignal E andererseits bewirkt auf entsprechende Weise einen Druckanstieg in der Ausgangsleitung 25 bei gleichzeitigem Druckabfall in der Ausgangsleitung 24, wodurch sich der Weganzeiger 40 nach unten bewegt Hierdurch wird in Abhängigkeit von der Größe
des Eingangssignals E ein in beiden Richtungen wirkender kompensierender Antrieb des Weganzeigers 40 erreicht, so daß es der Rückholfunktion der Feder 46 zum Zurückführen des Wega/izeigers 40 in die in F i g. 2 gezeigte untere Position, nämlich bei sehr kleinem Druck des Eingangssignales E, nicht mehr bedarf. Dies hat den besonderen Vorteil, daß die Stärke der Feder 46 ausschließlich nach den Bedürfnissen des Druckverstärkers 10 bzw. nach dem gewünschten »Übersetzungsverhältnis« zwischen Änderungen im Druck des Eingangssignals υ1 und des Weges 5 gewählt werden kann. Somit lassen sich bei dem in F i g. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel auch Schläuche 26 verwenden, deren Zusammenpressen durch die Quetschrollen 42, 44 eine gewisse Walkarbeit erfordert, da diese Walkarbeit ausschließlieh durch die als Hilfsenergie wirkende Zuluft in den Ausgangsleitungen 24, 25 und tiicht mehr durch die Feder 46 aufgebracht werden muß, so daß Beeinträchtigungen des Kompensationssystems durch die am Schlauch geleistete Verformungsarbeit ausgeschlossen sind.
In Fig.3 ist eine Detaildarstellung des in Fig.2 wiedergegebenen Ausführungsbeispieles gezeigt, wobei der über die Ausgangsleitung 25 — F i g. 2 — anliegende Druck mit p\ und der über die untere Ausgangsleitung 24 — F i g. 2 — anliegende Druck mit pi bezeichnet ist. Entsprechend ergeben sich Wege Si bzw. Si in Richtung der in F i g. 3 gezeigten Pfeile. Deutlich läßt F i g. 3 erkennen, daß beim Expandieren des oberen bzw. unteren Schlauchabschnittes infolge der einwirkenden Drücke p\ bzw. pi auf die Quetschrollen 42, 44 ein Drehmoment ausgeübt wird, welches wiederum zu einer nach oben bzw. unten gerichteten Schubkraft auf den Weganzeiger 40 führt.
In Fig.4 ist ein gegenüber den Fig. 1, 2 und 3 abgewandeltes Ausführungsbeipiel gezeigt, bei dem der Schlauch 26 an einer Seite an einer sich über seine gesamte Länge erstreckenden Stützfläche 48 angeklebt ist. Dementsprechend ist hier nur eine einzige, als Schlauch- bzw. Quetschkolben dienende Quetschrolle 42 vorgesehen, die an der Angriffsstelle in der gezeigten Weise den Schlauch gegen die Stützfläche 48 zusammenpreßt Die gezeigten Pfeile und Symbole p\, pi, S\ und S2 haben dieselbe Bedeutung wie in Fig. 3. Dieses Ausführungsbeispiel hat den besonderen Vorteil, daß der Schlauch 26 seitlich gegenüber der angreifenden Quetschrolle 42 nicht verrutschen kann, so daß stets ein befriedigendes Abdichten des Schlauches an der Angriffsstelle der Quetschrolle 42 gewährleistet ist.
Bei dem in F i g. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Schlauch zu einer Spirale aufgewickelt Das Auge der Schiauchspiraie ist von einem Zapfen durchsetzt, an dem seitlich zwei Zahnräder 56, 58 sitzen, die mit zwei Zahnstangen 60, 62 in Eingriff stehen und durch — in Fig.5 nicht gezeigte — Führungen, die eine Kraft senkrecht zur Zeichenebene von Fig.5 ausüben, mit den Zahnstangen 60 bzw. 62 in Eingriff gehalten sind. Rückholfedern 64, 66 dienen dazu, bei Druckabfall den sich unter Einwirkung des Druckes ρ in Fig.5 nach rechts abwickelnden und dabei mittels der Zahnräder 56, 58 an den Zahnstangen 60, 62 abrollenden Schlauch in seine linke Position zurückholen. Wird das in Fig.5 gezeigte Prinzip bei dem Ausführungsbeispiel von F i g. 1 verwendet, so kann zusätzlich zu den Rückholfedern 64, 66 naturgemäß noch die als reine Meßfeder wirkende Feder 46 vorgesehen sein. Andererseits könnte auch eine der Rückholfedern 64,66 selbst die als Meßfeder wirkende Feder 46 des Druckverstärker 10 bilden. Im übrigen ergibt sich die Übertragung der in Fig.5 gezeigten Funktionsweise auf die in den Fig. 1 bzw. 2 gezeigte Vorrichtung für den Fachmann ohne weiteres.
Anzumerken ist noch, daß der Schlauch 26 bei allen gezeigten Ausführungsbeispielen kreisförmigen Querschnitt haben kann. Wenn in diesem Fall die-Feder 46 als Meß- und Rückholfeder wirkt, ist es erforderlich, daß der Schlauch aus sehr dünnem, flexiblem Material hergestellt wird, um die beim Verschieben des Weganzeigers 40 zu leistende Walkarbeit möglichst klein zu halten. Andererseits kann der Schlauch aber auch in der aus F i g. 6 ersichtlichen Weise Kastenprofil haben, wobei in diesem Fall die Seitenwände 68,70 des Schlauches 26 wesentlich schwächer ausgeführt sein können als die Deckwände 72, 74. Lediglich ist es erforderlich, daß die Deckwände 72, 74 aus kompressiblem Material bestehen, um eine Abdichtung gegenüber den sich einknickenden Seitenwänden 68, 70 hervorrufen zu können. Die Verwendung eines Kastenprofiles der in Fig.6 gezeigten Art für den Schlauch 26 empfiehlt sich insbesondere bei Verwendung zweier gegenüberliegender Quetschrollen, wie in F i g. 1 gezeigt, da dann die Quetschrollen 42,44 ballig ausgeführt sein können, wodurch sich ein automatisches Zentrieren des Schlauches 26 ergibt, dessen seitliches Herausrutschen aus dem Angriffsbereich der Quetschrollen 42,44 verhindert wird.
Es liegt auf der Hand, daß das Eingangssignal auch entweder direkt oder aber über anders geartete Druckverstärker den Schlauch des fluidischen Schlauchantriebes beaufschlagen kann. Es können sowohl zeitabhängige Änderungen eines fluidischen Druck-Eingangssignales auf den Schlauch des Schlauchantriebes als auch positionsabhängige Eingangssignaländerungen in Betracht gezogen werden. Auch können bedarfsweise gekrümmte mechanische Bewegungen erzeugt werden, je na«-h Wahl der Führung des Weganzeigers, obwohl natürlich bei Konipakiregicnnstruirientcri der beschriebenen Art geradlinige Bewegungen des Weganzeigers besonders erwünscht sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 030207/346

Claims (17)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Umformen eines fluidischen, vorzugsweise pneumatischen Druck-Eingangssignales in einen mechanischen Weg, insbesondere zur Istwertanzeige bei fluidischen Kompaktreglem mit Zeigerinstrument, mit einem in Abhängigkeit von dem nach Maßgabe des Eingangssignals sich ändernden Druck des anstehenden Fließmittels verformbaren Schlauch eines fluidischen Schlauchantriebes und einem damit verbundenen, in Abhängigkeit von der Verformung des Schlauches seine Position ändernden mechanischen Weganzeiger, der in Abhängigkeit vom Füllgrad des Schlauches entgegen einer rückstellenden Federkraft verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des im wesentlichen gestreckt angeordneten Schlauches ein diesen im wesentlichen dicht zusammenpressender Quetschkolben mit von der dem eingangseitigen Ende des Schlauches zügewandten Seite zur Schlauchseele hin sich verengender Quetschfläche in Richtung der Schlauchlängsachse verschiebbar ist, der mit dem Weganzeiger (40) in unmittelbarer Antriebsverbindung steht und mit diesem verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (26) vollständig gestreckt angeordnet ist und seitlich des langgestreckten Schlauches (26) die Feder(46) verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch «1 gekennzeichnet, daß der Quetschkolben wenigstens eine drehbar an dem Weganzeiger (40) gelagerte Quetschrolle (42,44) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberliegende « Quetschrollen (42, 44) vorgesehen sind, zwischen denen der Schlauch (26) zusammenquelschbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (26) einseitig über im wesentlichen seine gesamte Länge an einer Slützflä- ■"' ehe (48) anliegt und daß der Quetschkolben eine einzige Quetschrolle (42) aufweist, die den Schlauch (26) an die Stützfläche (48) anpreßt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (26) auf die Stützfläche <r> (48) aufgeklebt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Quetschrollen (42, 44) ballig ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, r>'> dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (26) kastenförmigen Querschnitt hat, wobei die senkrecht zur Drehachse der Quetschrollen (42, 44) liegenden Seitenwände (68, 70) des Schlauches einknickbar ausgebildet sind. '>r>
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur Drehachse der Quetschrollen (42,44) liegenden Deckwände (72,74) des Schlauches (26) dicker als die Seitenwände (68, 70) ausgebildet und aus elastisch kompressiblem f>o Material hergestellt sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung des Weganzeigers (40) Rollen (34, 36, 38) vorgesehen sind, die an seitlich des Schlauches (26) *Λ verlaufenden Längsführungen geführt sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (34, 36, 38) dreibeinartig angeordnet sind.
IZ Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Quetschrollen (42, 44) wesentlich größeren Durchmesser haben als die Führungsrollen (34„ 36,38).
13. Vorrichtung zum Umformen eines fluidischen, vorzugsweise pneumatischen Druck-Eingangssignales in einen mechanischen Weg, insbesondere zur Istwertanzeige bei fluidischen Kompaktreglern mit Zeigerinstrument, mit einem in Abhängigkeit von dem nach Maßgabe des Eingangssignales sich ändernden Druck des anstehenden Fließmittels verformbaren Schlauch eines fluidischen Schlauchantriebes und einem damit verbundenen, in Abhängigkeit von der Verformung des Schlauches seine Position ändernden mechanischen Weganzeiger, der in Abhängigkeit vom Füllgrad des Schlauches entgegen einer rückstellenden Federkraft verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (26) von seinem der Druckmitteleingangsseite abgewandten Ende her spiralförmig auf einen das Auge der Spirale durchsetzenden Zapfen aufwickelbar ist, an dessen beiden Enden zwei in seitlich der Längserstreckung des expandierten Schlauches verlaufende Zahnstangen (60, 62) eingreifende Zahnräder (56, 58) angeordnet sind, die durch mindestens eine Führungsschiene mit den Zahnstangen in Eingriff gehalten werden, wobei der Zapfen ■mit dem nichtrotierenden Weganzeiger (40) in unmittelbarer Antriebsverbindung steht.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Weganzeiger (40) wenigstens eine Führungsrolle aufweist, die an der bzw. den Führungsschienen an der den Zahnstangen (60, 62) abgewandten Seite des Weganzeigers angreift.
15. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangssignal (E) den Schlauch (26) über einen an sich bekannten Düse-Prallplatle-Druckverstärker (10) mit als Meßfeder wirkender Feder (46) und Nachführbalg (14) beaufschlagt, an dem das Eingangssignal (E) anliegt, wobei der Verstärkerausgang mit dem Schlauch (26) des fluidischen Schlauchantriebes (26,42,44) verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (26) nur einseitig aus einem einzig vorhandenen Ausgang des Druckverstärkers (10) mit Fließmittel beaufschlagbar ist und daß die den Weganzeiger (40) mit der Prallplatte (16) des Druckverstärkers (10) verbindende Feder (46) neben ihrer Funktion als Meßfeder gleichzeitig als Rückholfeder zum Vorspannen des Weganzeigers (40) und damit der Quetschrollen (42, 44) in Richtung auf den Ausgang des Druckverstärkers (10) dient.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegensinnig wirkende Ausgänge des Druckverstärker (10) mit jeweils einem Ende des langgestreckten Schlauches (26) verbunden sind, wobei die den Weganzeiger (40) mit der Prallplatte (16) des Druckverstärker (10) verbindende Feder (46) ausschließlich als Meßfeder dient, und daß die Quetschrollen (42, 44) an ihren beiden den Enden des Schlauches zugewandten Seiten in Richtung auf die Schlauchseele sich verengende Quetschflächen aufweist.
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