DE2628540C3 - Vorrichtung zum Umschnüren von Ballen - Google Patents

Vorrichtung zum Umschnüren von Ballen

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DE2628540C3
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Kurt 4150 Krefeld Huefken
Karl 5650 Solingen Probst
Anton 4018 Langenfeld Schaefer
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Lindemann Maschinenfabrik GmbH
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    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/14Tying devices specially adapted for baling presses
    • A01F15/146Wire twisters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/12Baling or bundling compressible fibrous material, e.g. peat

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umschnüren von B Men, die im Preßkanal einer Ballenpresse mittels eines Preßstempels hergestellt werden, mit mindestens einer Drahtschleife, mit zwei Draht-Vorratsrnllen, mit einer Schnü'.nade.1 zum Bilden der Drahtschleife, mit einem ein Drillrad aufweisenden, in einen Arbeitsbereich bewegbar angeordneten Verschnürkopf zum Erzeugen von zwei hintereinander liegenden Verdrillungen und mit einer Schneidvorrichtung zum Durchtrennen der Drähte zwischen den beiden Verdrillungen.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 24 19 151 bekannt und vermeidet durch Einschwenken der Drill- und Schneidvorrichtung in den Drahtbereich während des Verdrillvorganges die zuvor bestandenen Nachteile der Überbeanspruchung des Verschnürungsdrahtes mit der Folge häufiger Drahtbrüche. Wenngleich diese bekannte Vorrichtung zufriedenstellend arbeilet, sind gelegentliche Drahtbrüche gleichwohl nicht zu vermeiden. Wie der genannten Offenlegungsschrift zu entnehmen ist, wird beim Verdrillen der beiden Dähte eine sich oberhalb und unterhalb des Drillrades über eine gewisse Länge erstreckende Drillstelle gebildet. Dabei kommt ein Drillrad zur Anwendung, das einen Schlitz mit einer geringeren Breite als die Dicke der Drillstellen aufweist.
Dd die Breite des Schlitzes etwa einer Drahislärke entspricht, isl sofort nach Beginnen des Drillvorganges eine Verschiebung des Drahtes in axialer Richtung nicht mehr möglich. Da sich andererseits die zu verdrillende Drahtstrecke während des Drillens verkürzt, sind Überdehnungen und damit Drahtbrüche dann nicht auszuschließen, Wenn ein Ausgleich der Drahtverkür· aSUng nicht möglich ist, Diesbezüglich bestehen für die den Vorralsrollen nächstgelegenen Drahtenden, die in aller Regel die oberhalb des Drillrades Hegende Drillstelle bilden, keine Schwierigkeiten, weil für diese Drillung Von den Vorraisrollen Draht nachgezogen werden kann. Bei der dem Preßraum zugewandten, die den Ballen umschließende Schlinge fertigstellende, gewöhnlich unterhalb des Drillrades liegende Drillstelle Steht jedoch nur der für den Schlingenumfang vorgesehene Draht zur Verfügung, so daß ein Ausgleich für die erwähnte Drillkürzung nur möglich ist, wenn sich der zu verschnürende Ballen um die zusätzlich benötigte Drahtlänge durch den Draht einschnüren läßt. Je nach dem Material, aus dem der zu umschnürend^ Ballen
to besteht und damit in Abhängigkeit von dessen Nachgiebigkeit, entsteht im Draht eine mehr oder weniger große Zugspannung, die gelegentlich, insbesondere bei sehr harten Ballen, nahe der zwischen diesen und dem Drillrad liegenden Drillstelle zu einem
Ii Drahtriß führt. Damit fällt eine von mehreren Schnürschleifen aus, so daß ein derart unzureichend umschürter Ballen aus der laufenden Produktion genommen werden muß, was zu produktionsmindernden Betriebsstörungen führt. Darüber hinaus wirkt sich
-" eine unnachgiebige untere Drillstelle insofern nachteilig aus, daß die dadurch hervorgerufene hohe Zugspannung sowohl die Lagerung der Drillscheibe ais auch die Aufhängung des Verschnürkopfes stark belastet, wodurch ein vorzeitiger Verschleiß dieser Teile hervorge-
-'"· rufen wird.
Aus der DE PS 145 174 ist eine Vorrichtung zum Herstellen von als Sicherheilsversclmürungen ein hochkompliziertes Urillwerk darstellenden Drahtverschnürungen bekannt. Zu ihrer Fertigung werden
'<> zunächst mindestens fünf Drillstellen, zumindest teilweise gleichzeitig gefertigt, ehe das Drillwcrk in ganz spezieller Weise um das zu verschnürende Paket gelegt wird, damit sich die gewünschte Umschnürung ergibt, bei der an sämtlichen vertikalen Seiten über die gesamte
'"· Höhe Drillstellen vorzusehen sind. Die Herstellung dieses Drillwerks hat einen außerordentlich komplizierten Mechanismus zur Voraussetzung, wobei in Anpassung an die Doppelschleifen im mittleren Teil des verdrillten Gebildes unter anderem gekrümmte Führungsslücke auf Hülsen befestigt sinu. lic in einer Weise nachgiebig angebracht sind, daß sie nach einem inneren Bock zu nachgeben können. Dadurch folgen diese Führungsstücke einer mittig ausgerichteten Bewegung bei der Verkürzung der Doppekchleifen. d. h. sie
'*' werden aufeinander zubewegt.
Schließlich lsi aus der USPS 25 95 503 eine Vorrichtung zum Umschnüren von Ballen bekannt, die dem Gegenstand der Erfindung jedoch ferner liegt als die eingangs diskutierte und der mindestens dieselben
'" Nachteile anhaften.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Vorrichtung so weiterzubilden, daß Drahtbrüche auf alle Fälle ausgeschlossen sind, ohne daß dadurch die Drillvorrichtung komplizierter gestal-
" tet wird, letztere vielmehr sogar eine längere Lebensdauer erhält. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Verschnürkopf im Arbeitsbereich entgegen der Kraft eines Rückstellelements auf den Preßkanal zu bewegbar angeordnet ist. Mit dieser
'" Maßnahme wird erreicht, daß der Verschnürkopf wahrend des Drillvorganges entsprechend der durch das Drillen bedingten Kürzung der dem Ballen zugewandter) Drillstelle eine nachgebende Bewegung ausführt, ohne besonderen Belastungen ausgesetzt zu sein oder unerwünschte Kräfte auf die Drahtschleife auszuüben, wobei auf alle Fälle die miteinander zu verdrillenden Drähte während des Verdrillens ge* wünscht straff gehalten werden.
Wenn Uns vorzugsweise als Druckfeder ausgebildete Rückstellelement in seiner Federkraft einstellbar ist, kann dafür gesorgt werden, daß die Bewegung des Verschnürkopfes erst beim Überschreiten einer bestimmten Zugspannung im Draht einsetzt. ϊ
Urn auch jegliche Biegebeanspruchung auf die Drillstellen zu vermeiden, kann weiterhin für den Verschnürkopf eine Parallelführung vorgesehen sein, die dafür sorgt, daß der Verschnürkopf in Arbeitsposilion Bewegungen nur unter Beibehaltung seiner in Winkellage — im allgemeinen horizontal gewählt — durchführt.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ballenpresse mit einer Vorrichtung zum Umschnüren von Ballen, in der Seitenansicht;
Fig. 2 den in Fig. 1 mit Il umgrenzten Bereich, in vergrößerter Darstellung; und
Fig. 3 eine Betriebsphase bei gerade beendetem Drillvorgang vor dem Trennen der Drillstellen. .'ii
In einem Preßkanal 1 von rechteckigem Querschnitt ist ein Preßsiempei 2 verschiebbar, der durch einen nicht gezeichneten Antrieb bewegt wird. Bei zurückgefahrenem Preßstempel 2 kann in Ballen /u preisendes Material durch einen oben in den Preßkanal 1 .'"> einmundenden Füllschacht 3 eingebracht werden. Zur Herstellung jedes Ballens sind mehrere Arbeitshübe des Preßstempels erforderlich. Im Preßkanal 1 befinden sich gemäß F ι g. 1 bereits drei gepreßte Altpapierballen 4, von denen der mittlere und der rechte schon mit Draht i« umschnürt sind, während der linke im Begriff steht, umschnürt zu werden. Von einer unteren Vorratsrolle 5 läuft ein erster Draht 6 unterhalb des Preßkanals 1 über eine Umlenkrolle 7 um die vordere Stirnseite 8 des gerade /u verschnürenden Ballens herum und ist an der η Oberseite dieses Ballens an einer Drillstelle 9a. deren Entstehung weiter unten beschrieben wird, mit einem zweiten Draht 12 verbunden, der von einer oberen Vorratsrolle 13 abgezogen vird. F-ine in Richtung ihrer Längsachse auf und ab bewegliche Schnürnadel 14 mit i<> Fanghaken Ij vermag des Preßkanal 1 und eine im Kopf des Preßstempels 2 ausgebildete Nut 2a zu durchqueren und vom unteren Draht 6 eine Schleife 6a. 66 bis über die Oberseite des Preßkanals hoch/uziehen.
An einem in Preßrichtung hinter der Wirkungsebene -r> der Schnürnadel 14 auf dem Preßkanal befestigten Tor 16 (Fig. I) ist ein Rahmen 17 um eine Achse 18 schwenkbar gelagert. Der Rahmen 17 steht mit einem Zylinder-Kolbenantrieb 19 in Antriebsverbindung, dessen Kolbenstange 20 über einen Gabelkopf 21 und einen ίιι Bolzen 22 am Rahmen 17 angeschlossen ist. Der Zylinder-Kolbenantrieb 19 ist bei 23 am Tor 16 beweglich gelagert. Der Rahmen 17 ist Träger eines Verschnürkopfes, der allgemein mit 24 bezeichnet und in den Bereich der hintereinander ausgespannt gehalte- ">r> nen Drahtstrecken 6a und 12a einsthwenkbar ist, um sie miteinander zu verdrillen. Der Verschnürkopf 24 ist im bereits eingeschwenkten Zustand gezeichnet. Er enthält unter anderem ein Drillrad 25 mit einem Schlitz 26, welches von einem Motor 27 über ein Zwischengetriebe mi 30 zu gewissen Zeiten angetrieben wird. Dabei entsteht gemäß Fig-3, ausgehend von den beiden Stirnseiten des Drillrades 25, jeweils eine Drillstelle 9a und 9b, die später mittels einer oberhalb des Drillrades beweglichen Schneidvorrichtung 28 voneinander getrennt b"> werden.
Es sei an dieser Stelle nochmals erwähnt, daß für jeden Ballen normalerweise mehrere, parallel zueinander angeordnete Schleifen vorgesehen sind, deren Anzahl sich nach den Ballenabmessungen richtet. Der Einfachheit halber wird die Erfindung hier jedoch nur am Beispiel eines Verschnürkopfes 24 erläutert, von denen in praktischer Ausführung mehrere fluchtend senkrecht zur Zeichenebene angeordnet sind.
Während des Verdrillens tritt an den Drillstellen eine Drahtverkürzung ein, die je nach Drahtstärke in der Größenordnung von 10 bis 20 mm liegt. Für die Drillstelle 9a kann dies ohne weiteres durch Nachziehen von Draht von den Rollen 5 und 13 ausgeglichen werden, was jedoch für die Drillstelle 9b nicht möglich ist, da der Schlitz 26 im Drillrad 25 nur die Breite einer Drahtstärke aufweist, so daß die Drillstelle 9a, die demgemäß mindestens doppelt so dick wie der Schlitz breit ist, nicht durch den Schlitz 26 nach unten gezogen werden kann, was im übrigen auch unerwünscht wäre, da in einem solchen Fall ein zuverlässiges Verdrillen nicht mehr gewährleistet ist. Andererseits besitzt die durch die Drillstelle 9b abschlieP ;d zu bildende Schlinge eine definierte Größe, so daü cue durch die Herstellung der Drillstelle 9b hervorgerufene Drahtverkürzung zu den eingangs geschilderten Schwierigkeiten führt, die erfindungsgemäß in überraschend einfacher Weise dadurch vermieden werden, daß der Verschnürkopf 24 zum Preßkanal 1 hin, d. h. im dargestellten Beispiel nach unten, während seines Einsatzes sich bewegen kann.
Zu diesem Zweck ist die bisher bekannte starre Verbindung zwischen einem den Verschnürkopf 24 tragenden Rahmenteil 29 und dem Rahmen 17 nachgiebig b/w. bewegbar gestaltet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Rahmenteil einerseits von einer im Rahmen 17 stehenden, sich auf einer zum Beispiel als Rippe ausgebi'.deten, mit dem Rahmen fest verbundenen Halterung 31 abstützenden Druckfeder 32 gehalten und andererseits über ein oder mehrere Gelenke 33 am Rahmen 17 schwenkbar gelagert. Durch die Druckfeder 32 erstreckt sich eine Zugstange 34, die sich über eine Scheibe 35 und auf das Zugstangenende aufs-hraubbare Muttern 36 oben auf der Druckfeder 32 abstützt und unten einen Gabelkopf 37 trägt, der mittels eines Bolzen 38 mit einer am Rahmenteil 29 befestigten Blechöse 39 verbunden ist. Die Federkraft der Druckfeder 32. die gegebenenfalls einstellbar ist, wird so bemessen, daß eine Bewegung des Verschnürkopfes erst nach Clberschreiten einer vorbestimmten Zugkraft in den Schnürdrahtabschniiten 6a und 12a erfolgt, so daß stets eine für den Verschnürvorgang nötige Drahtspannung aufrechterhalten bleibt, jedoch Drahtrisse mit Sicherheit vermieden werden.
Im Rahmen der Erfindung sind auch andere Befes'igrngsmöglichkeiten des Rahmenteils 29 am Rahmen 17 möglich, um die vorgeschlagene Bewegbarkeit zu erreichen. S> braucht der Rahmentei1 29 nicht zwangsläufig über ein oder mehrere Gelenke 32 mit dem Rahmen 17 verbunden zu sein, sondern kann z. B. auch achsparallel zur Druckfeder 32 in entsprechend angeordneten, nichi dargestellten Führungen im bzw. am Rahmen 17 geführt sein, so daß eine Parallelbewegung des Rahmenteils 29 erfolgt, d. h. der Rahmenteil 29 im Falle des Überschreitens der vorangestellten Federkraft seine Winkellage nicht ändert, so daß Biegebeanspruchungen auf die Drillstellen absolut vermieden werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Umschnüren von Ballen, die im PreDkanal einer Ballenpresse mittels eines Preßstempels hergestellt werden, mit mindestens einer Drahtschleife, mit zwei Draht-Vorratsrollen, mit einer Schnürnadel zum Bilden der Drahtschleife, mit einem ein Drillrad aufweisenden, in einen Arbeitsbereich bewegbar angeordneten Verschnürkopf zum Erzeugen von zwei hintereinander liegenden Verdrillungen und mit einer Schneidvorrichtung zum Durchtrennen der Drähte zwischen den beiden Verdrillungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschnürkopf (24) im Arbeitsbereich entgegen der Kraft eines Rückstellelements (32) auf den Preßkanal (1) zu bewegbar angeordnet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Parallelführung, die den Verschnürkopf bei der Bewegung im Arbeitsbereich führt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rüekstciicicnicni eine Druckfeder (32) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Rückstellkraft der Feder (32) einstellbar ist.
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