DE2617692A1 - Schleudertrommel einer absetzzentrifuge - Google Patents

Schleudertrommel einer absetzzentrifuge

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DE2617692A1
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screw
housing
discharge
centrifugal drum
suspension
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DE19762617692
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Andrej Stepanovits Nosdrovskij
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G P I NII GIPRONIKEL
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    • B04B2001/2091Configuration of solids outlets

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Description

  • Gosudarstwennyj projektnyJ i
  • nautschno-issledowatelskij institut "Gipronikel SCHESUDERTROMMEE EINER ABSETZZENTRIFUGE Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zur Trennung von Suspensionen durch Absetzen der in ihnen enthaltenen Teilchen fester Phase unter Einwirkung von Zentrifugalkräften, genauer auf Schleudertrommeln der kontinuierlich wirkenden Absetzzentrifugen, die in der hydrometallurgischen, chemischen Industrie sowie anderen Industriezweigen, wo Suspensionen getrennt werden müssen, breite Verwendung gefunden haben.
  • Am vorteilhaftesten kann die vorliegende Erfindung zur Trennung von feindispersen schwer trennbaren Suspensionen, deren Filterung mittels bekannter Filter entweder unmöglich oder wenig effektiv und deswegen unrationell ist, und insbesondere zur Trennung von polydispersen Suspensionen mit einem hohen Gehalt sowohl an groben, wie auch an besonders feinen Fraktionen der festen Phase verwendet werden.
  • In nicht minder vorteilhafter Weise kann die vorliegende Erfindung auch zur Trennung von gut filtrierbaren Suspensionen verwendet werden, die allerdings eine vorherige Eindickung brauchen, da sie die Operationen der Eindickung und Filtrierung in einem Gang durchführen läßt.
  • Schon bekannt sind Schleudertrommeln der kontinuierlich wirkenden Absetzzentrifugen (siehe z.B. das Buch von W.I. Sokolov "Sovremennye tsentrifugi" (Moderne Industriezentrifugen), Verlag Mashinostroenie, 1967, S. 379, Fig.
  • 160), die ein hohles Gehäuse enthalten, das an seinem einen Ende ein Fenster zum Austritt der geklärten Flüssigkeit, an seinem entgegengesetzten Ende aber Fenster zum Austrag des Absatzes aufweist. Im Gehäuse der Schleudertrommel ist mit ihm gleichachsig eine hohle Schnecke angeordnet, in deren Innenraum, der an einer seiner Stirnflächen mit einer Einrichtung zur Zuführung der zu behandelnden Suspension in Verbindung steht, sich ein Paket von separierenden Tellern befindet, das achsgleich zum Gehäuse seitens seiner Fenster zum Austritt der geklärten Flüssigkeit angeordnet ist.
  • Die separierenden Teller unterteilen den entsprechenden Teil des Innenraums des Schneckengehäuses in dunne kegelförmige Schichten, wodurch an den Innenflächen der Teller während der Arbeit der Zentrifuge intensives Absetzen der feinsten Fraktionen der festen Suspensionsphase stattfindet.
  • In diesen Schleudertrommeln der bekannten Absetzzentrifugen sind in den Wänden des Schneckengehäuses Fenster zum Durchtritt der festen Suspensionsphase zu den Wänden des Trommelgehäuses während der Trommeldrehung vorhanden, die sowohl in der Beschickungszone der Suspension, wie auch vom Paket der separierenden Teller herausgelöst worden sind, zur nachfolgenden Verschiebung der festen Suspensionsphase durch die Schnecke zu den Gehäusefenstern für den Austrag des Absatzes.
  • Einer der Hauptnachteile der Schleudertrommeln der bekannten Absetzzentrifugen besteht darin, daß während der Arbeit derselben mit polydispersen Suspensionen mit hohem Gehalt an feinen Fraktionen der festen Phase die gröberen Fraktionen, die sich im Abschnitt zwischen der Beschickungs-und der Klärungszone mit einer größeren Geschwindigkeit als die feineren Fraktionen absetzen, den Durchtritt der letzteren zu den Austragfenstern des Trommelgehäuses behindern.
  • Dadurch besitzen die bekannten Zentrifugen bei der Arbeit mit den polydispersen Suspensionen mit hohem Gehalt an feinen Fraktionen eine derartig niedrige Arbeitsleistung, daß ihre Verwendung in diesem Fall unzweckmäßig ist.
  • Das gemeinsame Absetzen der gröberen und der feineren Fraktionen der festen Suspensionsphase erschwert die Eindikkung und Verdichtung der letzteren infolge ihrer Aufschlämmung, was gleichfalls einen starken Abfall der Arbeitsleistung der Zentrifuge zur Folge hat.
  • Außerdem bewirkt die gemeinsame Eindickung, Verdichtung und Beförderung aller Fraktionen der festen Suspensionsphase in gleichem Abstand von der Drehachse der Trommel, d.h. in der Wirkungszone der maximalen Zentrifugalkräfte, eine ungerechtfertigte Steigerung der Belastungen der Arbeitsorgane der Zentrifuge sowie erhöht den Energieverbrauch.
  • Derselbe Umstand führt zur beträchtlichen Zunahme des Verschleißes der Schnecke und der anderen Teile der Zentrifugentrommeln, insbesondere in der Beschickungszone der Suspension infolge der übermäßig hohen Belastungen und Geschwindigkeiten des relativen Gleitens des Absatzes über die Oberflächen der Schneckenwindungen.
  • Es muß ferner beachtet werden, daß bei der Arbeit der bekannten Zentrifugen mit Suspensionen mit hohem Gehalt an sehr feinen Fraktionen ein Teil der letzteren bis zu einer für die Beförderung derselben durch die Schnecke erforderlichen Konsistenz nicht rechtzeitig verdichtet werden kann, weshalb die Schnecke nicht imstande ist, vollständigen Austrag derselben zu gewährleisten, so daß eine schnelle Uberfüllung des Innenraums der Schleudertrommel mit den feinen Fraktionen eintritt, normale Funktion der Zentrifuge gestört wird und alle Uberschüsse an feinen Fraktionen mit dem abgeschleuderten Gut entleert werden.
  • Um dies zu verhindern, muß die Menge der zugeführten Suspension stark verringert werden, was die Arbeitsleistung der Zentrifuge herabsetzt.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der erwähnten Nachteile.
  • Der Erfindung ist die Aufgabe zugrunde gelegt, eine Schleudertrommel der Absetzzentrifuge einer solchen Konstruktion zu schaffen, die die gesonderte Trennung, Eindickung, Verdichtung und Beförderung verschiedener Fraktionen der festen Phase der zu behandelnden Suspension entsprechend der Fraktionsgröße gewährleisten würde, was es erlauben würde, polydisperse Suspensionen mit hohem Gehalt an feinen Fraktionen mit hoher Produktivität zu trennen.
  • Diese Aufgabe wird in der Schleudertrommel der Absetzzentrifuge gelöst, in deren hohlem Gehäuse, das an seinem einen Ende Fenster zum Austritt der geklärten Flüssigkeit, an seinem entgegengesetzten Ende aber Fenster zum Austrag des Absatzes aufweist, koaxial zu ihm eine hohle Schnecke angeordnet ist, deren Innenraum seitens einer ihrer Stirnflächen mit einer Einrichtung zur Zuführung der zu behandelnden Suspension in Verbindung steht, und in ihm an der Seite der Fenster im Gehäuse, die zum Austritt der geklärten Flüssigkeit bestimmt sind, ein Paket von separierenden Tellern untergebracht ist. Erfindungsgemäß ist im Innenraum der Schnecke biaxial zu ihr zwischen dem Austragende derselben und dem Paket der separierenden Teller mindestens eine hohle Innenschnecke angeordnet, die mit ihrem Austragende nach derselben Seite wie die Außenschnecke gerichtet ist, wobei in ihren Wänden Fenster zum Austritt des Absatzes,der von der Innenschnecke ausgetragen wird, ausgeführt sind, die mit dem Gehäuse der Schleudertrommel zu gemeinsamen Drehung mit ihm starr verbunden ist.
  • Diese Lösung gestattet es, den Einfluß einer schnelleren Absetzung der gröberen Fraktionen der festen Suspensionsphase auf den Austrag der feineren Suspensionsfraktionen durch aufeinanderfolgende Trennung der nach der Größe verschiedenen Fraktionen und gesonderte Eindickung, Verdichtung und Beförderung derselben mittels entsprechenden Schnecken zu beseitigen sowie die Intensität dieser Prozesse durch Vergrößerung (bei sonst gleichen Bedingungen) der Arbeitsoberfläche zu erhöhen.
  • Außerdem wird im Zusammenhang damit, daß die vorgeschlagene Konstruktion der Schleudertrommel den Verlauf der Prozesse der Eindickung, Verdichtung und Beförderung der groben Fraktionen der festen Phase der zu behandelnden Suspension auf kleineren Durchmessern als den der feineren Fraktionen gewährleistet, eine Verminderung der Belastungen der Arbeitsorgane der Schleudertrommel sowie Verringerung ihres Verschleißes und der durch die Zentrifuge verbrauchten Energie erzielt.
  • Infolge all dieser erwähnten Faktoren wird die Arbeitsleistung der Zentrifuge bei der Arbeit mit polydispersen Suspensionen mit hohem Gehalt an feinen Fraktionen der festen Phase um ein mehrfaches gesteigert, die Betriebsdauer der Zentrifuge erhöht und die Betriebskosten der Zentrifuge gesenkt sowie qualitative Kennwerte des Trennvorganges der Suspension erhöht.
  • Zweckmäßigerweise sind, wenn Innenschnecken, und zwar mehr als eine davon vorhanden sind, die geradzahligen von ihnen, die Zählung von der Außenschnecke angefangen, mit dem Gehäuse und die ungeradzahligen mit der Außenschnecke starr verbunden.
  • Dadurch wird die zur Beförderung des Absatzes erforderliche relative Drehung der Nachbarschnecken mit Hilfe nur eines Getriebes gewährleistet.
  • Zweckmäßig ist fern im Innenraum mindestens einer Innenschnecke ein entsprechendes zusätzliches Paket von separierenden Tellern angeordnet.
  • Auf diese Weise wird die Möglichkeit herbeigeführt, den Korngrößenbereich der gesondert eingedickten, verdichteten und beförderten Fraktionen der festen Phase einzuengen, wodurch die Intensität dieser Operationen, die Qualität der Klärung der flüssigen Phase und die Gesamtleistung der Zentrifuge erhöht werden.
  • Außerdem wird, wenn nötig, eine sehr feine Trennung der festen Phase nach den Fraktionsgrößen gewährleistet.
  • Ein Teil des Innenraums jeder Außenschnecke, in dem sich die an sie angrenzende Innenschnecke befindet; kann vom übrigen Teil desselben durch eine ringförmige Schwelle getrennt sein, die an der Innenfläche dieser Außenschnecke befestigt ist.
  • Dadurch wird das Gelangen der schon abgesetzten festen Phase in den Innenraum der Nachbarschnecke verhindert und die Möglichkeit herbeigeführt, die Arbeitsräume Jeder der Schnecken unterschiedlich zu füllen, was eine kompaktere konstruktive Lösung der Schleudertrommel gewährleistet.
  • Die Fenster zum Austrag des Absatzes in den Wänden der Nachbarschnecken sind in verschiedenen Höhen längs der Achse derselben ausgeführt, und die Fenster zum Austrag des Absatzes im Gehäuse sind in Höhen, die den erwähnten entsprechen, für die Außen- und für Jede Innenschnecke zum gesonderten Austrag des von ihnen beförderten Absatzes ausgeführt.
  • Dies verhindert den erhöhten Verschleiß der Schnecken und des Gehäuses der Schleudertrommel in der Austragzone, verringert den Energieverbraucht und gestattet es, gleichzeitig mit der Trennung der Suspension die Trennung der festen Phase nach der Fraktionsgröße durchzuführen.
  • Gemäß einer der möglichen Varianten der Erfindung ist in den Wänden des Gehäuses zwischen seiner ringförmigen Schwelle und dem Anfang der ersten Windung der Außenschnecke mindestens eine Düse angeordnet, deren Eintrittsöffnung im Innenraum des Gehäuses der Schleudertrommel hinterxder Zone liegt, die in der radialen Richtung der Schleudertrommel vom durch diese Schnecke beförderten Absatz eingenommen wird.
  • Diese Lösung gestattet es, bei der Trennung der Suspensionen mit hohem Gehalt an besonders feinen Fraktionen der festen Phase den Austrag durch die Düse nur jenes Teiles der im Paket der separierenden Teller herausgelösten feinen Fraktionen stattfinden zu lassen, der bis zur Konsistenz, bei der die Beförderung desselben durch die Schnecke möglich ist, nicht mehr rechtzeitig verdichtet werden kann, und gestattet es ferner, den Austrag durch die Düse des übrigen Teiles der festen Phase auszuschließen, was neben der Erhöhung der Arbeitsleistung der Zentrifuge gleichzeitig einen übermäßigen Verschleiß der Düsen, deren Verstopfung und ungerechtfertigte Erhöhung der Gesamtfeuchtigkeit der von der Zentrifuge getrennten festen Phase verhindert.
  • Außerdem gestattet diese Lösung in den Fällen, wenn die Gesamtfeuchtigkeit der getrennten festen Phase laut technologischen Anforderungen von keiner wesentlichen Bedeutung ist, die erforderliche Arbeitsleistung an einer Zentrifuge mit einfacherer Schleudertrommelbauart - Ein- oder gar Zweischneckenbauart - zu erzielen.
  • Im folgenden wird eine eingehende Beschreibung einer der möglichen Ausführungsvarianten der Erfindung mit Bezugnahme auf beiliegende Zeichnungen angeführt; in den Zeichnungen zeigt: Fig. 1 schematische Darstellung der Gesamtansicht der Schleudertrommel einer vertikalen Absetzzentrifuge gemäß der Erfindung (im Längsschnitt); Fig. 2 Stelle "A" in Fig. 1 (im vergrößerten Maßstab).
  • Die Schleudertrommel der vertikalen Absetzzentrifuge enthält ein hohles Gehäuse 1 (Fig. 1), dessen oberes Ende praktisch die Form eines Zylinders, das untere Ende aber die Form eines gleichachsig angeordneten und mit ihm verbundenen abgeschnittenen Kegels besitzt, der sich nach unten hin verJüngt.
  • Im Innenraum des Gehäuses 1 ist koaxial zu ihm eine hohle Schnecke 2 angeordnet,die ebenfalls einen zylindrischen und einen kegelförmigen Abschnitt besitzt, die sich an den entsprechenden Enden des Gehäuses 1 befinden.
  • Der Innenraum der Schnecke 2 steht seitens der Stirnfläche ihres unteren Endes - des Austragendes - mit einer Einrichtung zur Zuführung der zu behandelnden Suspension (nicht abgebildet) mittels eines längs der Trommelachse feststehend angeordneten Speiserohres 3 in Verbindung.
  • In den Wänden des oberen Endes des Gehäuses 1 sind radial angeordnete Fenster 4 zum Austritt der geklärten Flüssigkeit (des abgeschleuderten Gutes) aus einem Sammelraum 5 des Gehäuses 1, der am Umfang vom übrigen Innenraum des Gehäuses durch eine ringförmige Schwelle 6 getrennt ist, in das umgebende Gehäuse 1 der Schleudertrommel sowie einen am Grundkörper derselben stationär montierten Aufnahmebehälter 7 für das abgeschleuderte Gut vorhanden.
  • Im Innenraum der Schnecke 2 ist seitens ihrer Fenster 4 zum Austritt der geklärten Flüssigkeit ein Paket 8 von separierenden Tellern 9 einer beliebigen bekannten Konstruktion vorhanden. Im vorliegenden Beispiel sind die Teller 9 (Fig. 2) auf den zylindrischen, mit der Schnecke 2 gleichachsigen Abschnitt eines in diesem befestigten Gehäuses 10 des Paketes 8 zur Zentrierung der Teller 9 nach ihren Innenkanten aufgesetzt. Im unteren Teil weist dieses Gehäuse 10 einen kegelförmigen Abschnitt auf, auf den sich das Paket 8 der separierenden Teller 9 stützt, und in ihm sind durchgehende Bohrungen 11 zum Durchtritt der zu behandelnden Suspension aus dem Innenraum der Schnecke 2 in die Spalte zwischen den Tellern in diesen ausgeführte Durchgangslöcher (nicht abgebildet) vorhanden. Der obere Teil des Gehäuses 10 des Paketes 8 bildet ein Endstück, mit dessen Hilfe die Außenschnekke 2 im Gehäuse 1 achsgleich zu ihm angeordnet ist.
  • Erfindungsgemäß ist im Innenraum der Schnecke 2 koaxial zu ihr zwischen ihrem Austragende und dem Paket 8 der separierenden Teller 9 mindestens eine hohle Innenschnecke angeordnet, die mit ihrem Austragende nach derselben Seite wie die Außenschnecke 2 gerichtet ist.
  • Im vorliegenden Beispiel sind in der Außenschnecke 2 drei koaxiale ineinander befindliche Innenschnecken 12, 13 und 14 angeordnet, wobei in den Wänden der Austragenden der Außenschnecke 2 und der Innenschnecke 13 entsprechende Fenster 15, 16 zum Austritt des Absatzes ausgeführt sind, der jeweils von den Innenschnecken 12 und 14 ausgetragen wird.
  • In der Gehäusewandung 17 der Innenschnecke 14 selber sind Fenster 18 zum Durchtritt der zu behandelnden Suspension aus ihrem Innenraum 19 (der den Beschickungsraum darstellt, in den die zu behandelnde Suspension durch das Speiserohr 3 gelangt) in den Innenraum der Nachbarschnecke 13 ausgeführt.
  • Erfindungsgemäß sind, wenn Innenschnecken, und zwar mehr als eine, vorhanden sind, die ungeradzahligen von ihnen, die Zählung von der Außenschnecke 2 angefangen, mit dieser starr verbunden, während die geradzahligen mit dem Gehäuse 1 der Schleudertrommel zur gemeinsamen Drehung mit ihm fest verbunden sind.
  • Im vorliegenden Beispiel ist die Innenschnecke 13 mit der Außenschnecke 2 starr verbunden, während die Innenschnekkein 12 und 14 mit dem Gehäuse 1 fest verbunden sind.
  • Hierbei besitzen die Schnecken 2 und 13 rechte, die Schnecken 12 und 14 aber linke (oder umgekehrt) Schraubflächen.
  • Die Außenschnecke 2 ist im Gehäuse 1 der Schleudertrommel in Radiallagern 20 und 22 angeordnet, die deren relative Drehung zulassen, und ist mit einem (nicht abgebildeten) Getriebe kinematisch verbunden.
  • Die Innenschnecke 13 iss mit der Außenschnecke 2 starr verbunden und dreht sich in Lagern 23 und 24. Das Lager 23 ist auf einem Innenrohr befestigt, das längs der Achse der Schleudertrommel verläuft. Das obere Ende dieses Rohres stützt sich auf ein Lager 21, und das untere Ende ist mit der Innenschnecke 14 starr verbunden, die genauso wie die Schnecke 12 an ihrer unteren Stirnfläche mit der Stirnfläche des Gehäuses 1 der Schleudertrommel starr verbunden ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung kann im Innenraum mindestens einer Innenschnecke ein zusätzliches Paket von separierenden Tellern angeordnet sein. Im vorliegenden Beispiel sind in den Innenschnecken 12 und 13 zusätzliche Pakete 25 bzw. 26 der separierenden Teller angeordnet, deren Außen- und Innendurchmesser mit der Abnahme der Durchmesser der Innenschnecken 12 und 13 bezüglich des Durchmessers der Außenschnecke 2 abnehmen. Die Konstruktion dieser Pakete 25 und 26 ist der Konstruktion des Paketes 8 analog, wobei das Gehäuse 10 dieses Paketes 8 in einem Stück mit dem Gehäuse des Paketes 26 ausgeführt ist.
  • Die Fenster 15, 16 zum Austritt des Absatzes, die in den Wänden der Austragenden Jeweils der Außenschnecke 2 und der zweiten Innenschnecke 13 ausgeführt sind, liegen in verschiedenen Höhen in konzentrischen Reihen längs der Achse der Schleudertrommel, und im Gehäuse 1 sind in entsprechenden Höhen vier Reihen von Fenstern 27, 28, 29 und 30 zum gesonderten Austrag der Absätze ausgeführt, die von Jeweiligen Schnecken 2, 12, 13 und 14 befördert werden.
  • Hierbei ist der untere Teil des Gehäuses 1 der Schleudertrommel von stationären Aufnahmebehältern 31 oder 32 umgeben. Der erste Behälter 31 dient zur getrennten Gewinnung der Absätze, während der zweite Behälter 32 für den Fall einer gemeinsamen weiteren Verwendung derselben vorgesehen ist.
  • Gemäß einer weiteren Variante der Erfindung ist der Teil des Innenraums jeder Schnecke 2, 12 und 13, in dem sich die an sie angrenzende Innenschnecke befindet, und zwar die jeweilige Schnecke 12, 13 und 14, vom übrigen Teil desselben durch eine ringförmige Schwelle, jeweils die Schwelle 33, 34 und 35, getrennt, die an der Innenfläche der Jeweiligen Schnecke 2, 12 und 13 befestigt ist.
  • Um-das Ausströmen der zu behandelnden Suspension durch die Fenster 27, 15, 29 und 16 zum Austrag des Absatzes auszuschließen, müssen die Durchmesser d1, d2, d3 und d4 der Kreise, die die Innenkanten dieser Fenster 27, 15, 29 und 16 berühren, kleiner als die Durchmesser D1, D2, D3 und D4 der Jeweiligen ringförmigen Schwellen 6, 33, 34 und 35 sein.
  • Erfindungsgemäß kann im oberen Teil des Gehäuses 1 der Schleudertrommel zwischen seiner ringförmigen Schwelle 6 und dem Anfang der ersten Windung der Außenschnecke 2 in der durchgehenden Bohrung, die in der Wand des Gehäuses 1 ausgeführt ist, mindestens eine Düse 36 zum Austrag des feinsten Teils der Feinfraktionen der festen Phase angeordnet sein, die einen in den Innenraum des Gehäuses 1 hineinragenden Abschnitt 37 (Fig. 2) mit einer Eintrittsöffnung 38 der Düse 36 besitzt, die von der Wand des Gehäuses 1 sich in einem Abstand H" befindet, der größer als die Zone "h" ist, die in der radialen Richtung vom Absatz eingenommen wird, der von der Außenschnecke 2 befördert wird.
  • Die Bewegung der Suspension und der geklärten Flüssigkeit ist in Fig. 1 und 2 von dünnen schwarzen Linien mit Pfeilen "B", die Bewegung der festen Pahse von einer gestrichelten Linie mit weißen Pfeilen ncll, die Bewegung des feinen Teiles der festen Phase, der von der Düse 36 ausgetragen wird, von schwarzen dicken Pfeilen 'tD" schematisch angedeutet.
  • Die Zentrifuge arbeitet folgendermaßen.
  • Dem Gehäuse 1 der Schleudertrommel wird die Drehbewegung von einem Hauptantrieb erteilt, und auf die Schnecken 2 und 13 wird die Drehung vom Gehäuse 1 über ein Getriebe (nicht abgebildet) übertragen, das eine geringe (um 30 bis 40 U/min) Nacheilung ihrer Drehung von der Drehung des Gehäuses 1 und somit von mit ihm starr verbundenen Innenschnecken 12 und 14 gewährleistet.
  • Während der Drehung der Schleudertrommel gelangt die zu behandelnde Suspension in der durch die Pfeile "B" (Fig. 1) angezeigten Richtung aus dem Speiserohr 3 in den Beschickungsraum der Innenschnecke 14, wo sie eine Drehbewegung erhält und unter Einwirkung der Zentrifugalkraft durch die Fenster 18 in den Innenraum der Schnecke 13 gelangt, die an die Schnecke 14 angrenzt.
  • Es ist bekannt, daß bei hohen Drehgeschwindigkeiten die Oberfläche der Flüssigkeit in einem sich drehenden Gefäß die Form eines Rotationsparaboloids mit einer sehr geringen Krümmung annimmt, wodurch sie praktisch als eine zylindrische angesehen werden kann.
  • Mit dem Füllen des Innenraums der Schnecke 13 durch die Suspension wird der Durchmesser seiner Oberfläche so lange abnehmen, bis er dem Durchmesser D4 der ringförmigen Schwelle 35 dieser Schnecke 13 gleich wird. Die weitere Abnahme desselben hört hiernach auf, weil der ganze Suspensionsüberschuß über die ringförmige Schwelle 35 in den Innenraum der Nachbarschnecke 12 überlaufen wird. Dann wird die Suspension, nachdem sie das Paket 26 der separierenden Teller passiert hat, über die ringförmige Schwelle 34 der Schnecke 12 in den Innenraum der Schnecke 2 überlaufen und fließt durch die Bohrungen 111 im Gehäuse 10I in das Paket 25 der separierenden Teller und aus diesem über die ringförmige Schwelle 33 der Außenschnecke 2 in den Innenraum des Gehäuses 1 der Schleudertrommel zu den Bohrungen 11 im Gehäuse 10 des Paketes 8.
  • Nach Passieren des Paketes 8 wird die Suspension über die Schwelle 6 des Gehäuses 1 der Schleudertrommel in ihren Sammelraum 5 und aus diesem durch die Fenster 4 im Gehäuse 1 in-den Aufnahmebehälter 7 für das abgeschleuderte Gut überlaufen.
  • Ab diesem Augenblick begln;t eine ununterbrochene Bewegung der Flüssigkeit von der Stelle deren Beschickung - dem Rohr 3 - an zur ringförmigen Schwelle 6 des Gehäuses 1. Diese Bewegung kann nur auf streng bestimmten, im vorstehenden beschriebenen Wege erfolgen.
  • Der Absetzvorgang der in der Suspension enthRltenen Teilchen der festen Phase verläuft kontinuierlich auf dem ganzen Laufweg derselben von der Beschickungsstelle bis zum Innenraum des Pakets 8 der separierenden Teller.
  • Die größten, sich schnell absetzenden Teilchen entfallen aus dem Strom und setzen sich an den Innenwänden der Schnecke 13 ab, die der Größe nach mittleren Teilchen entfallen teilweise in derselben Zone, teilweise auf dem Laufweg bis zur ringförmigen Schwelle 35. Die Hauptmasse der kleinen Teilchen aber mit den Resten der mittleren Fraktionen gelangt zusammen mit der Flüssigkeit in die Spalte zwischen den Tellern des Pakets 26.
  • Hier findet infolge des kleinen Spaltes zwischen den separierenden Tellern und hierdurch bedingten geringen Weges, auf dem sich die Teilchen absetzen, einerseits, und dem laminaren und relativ langsamen Fließen der Flüssigkeit andererseits ein schnelles Absetzen der Reste der mittleren Fraktionen und eines Teiles der feineren Fraktionen an den Innenflächen der entsprechenden Teller statt.
  • Auf dieselbe Weise werden die der Größe nach mittleren Teilchen der feinen Fraktionen der festen Phase im Paket 25 der separierenden Teller herausgelöst, während die feinsten Fraktionen - die Reste der Feinfraktionen - im Paket 8 abgeschieden werden, wodurch über die ringförmige Schwelle 6 des Gehäuses 1 der Schleudertrommel in den Sammelraum 5 die geklärte Flüssigkeit - das abgeschleuderte Gut - gelangt, die dann durch die Fenster 4 in den Aufnahmebehälter 7 strömt.
  • Die sich an den Innenwänden der Schnecke 13 absetzenden groben und mittleren Fraktionen der festen Phase werden verdichtet und dank der langsamen relativen Drehung der Nachbarschnecken 14 und 13 von der ersteren zum Austragende desselben befördert und durch die Fenster 16 in der Schnecke 13 und Fenster 30 im Gehäuse 1 der Schleudertrommel entweder in den Aufnahmebehälter 31 (bei gesonderter Verwendung der gewonnenen Fraktionen) oder in den Aufnahmebehälter 32 (bei Vereinigung aller Fraktionen) ausgetragen werden.
  • Die in den Paketen 25, 26 und 8 getrennten Klassen der Feinfraktionen fließen unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft längs der Mantellinie der separierenden Teller ab und sammeln sich jeweils an den Wänden der Schnecken 12 und 2 und des Gehäuses 1 der Schleudertrommel an, wo sie eingedickt, verdichtet und von den Jeweiligen Schnecken 13, 12 und 2 zu den Jeweiligen Austragfenstern 16 und 30, 29, 15 und 28, 27 befördert werden, durch die sie in eine entsprechende Abteilung des Aufnahmebehälters 31 oder in den gegemeinsamen Sammelbehälter 32 ausgetragen werden.
  • Dadurch, daß jede der drei Klassen der feinen Fraktionen des Absatzes, isoliert eine von den anderen, sowie von mittleren und groben Fraktionen, eingedickt, verdichtet und befördert wird, entstehen besonders günstige Bedingungen zum Verdichten und Austragen derselben. Außerdem werden sie von den drei Schnecken 2, 12 und 13 befördert, wodurch auch die Eindickungsfläche und somit die Arbeitsleistung mit Bezug auf die feste Phase bei der Arbeit der Zentrifuge mit Suspensionen mit hohem Gehalt an feinen Fraktionen der festen Phase (unter sonst gleichen Bedingungen) nicht weniger als ums dreifache vergrößert wird.
  • Hierbei findet keine Verdünnung des Absatzes durch die flüssige Phase statt, wehalb die Feuchtigkeit des Absatzes minimal gehalten werden kann.
  • Dadurch, daß die groben Fraktionen in geringeren Abständen von der Drehachse der Schleudertrommel als die feinen Fraktionen getrennt, eingedickt und befördert werden, wird eine mehrfache Verringerung der Belastungen der Schnekken 2, 12 und 13 und des Getriebes erzielt, der Energieverbrauch herabgesetzt und der Verschleiß der Einzelteile Zentrifuge verringert, insbesondere in der Beschickungszone der Suspension und der Austragzone der groben Absatzfraktionen. Die Außenschnecke 2 und die Innenschnecke 12 und 13 werden hierbei praktisch nicht verschleißt und können eine lange Zeit arbeiten.
  • Die vorgeschlagene Schleudertrommel der Absetzzentrifuge ist imstande, praktisch die Funktionen von vier nacheinander arbeitenden Schleudertrommeln der bekannten Zentrifugen zu erfüllen: einer Schneckentrommel ohne Tellerpaket und drei Schneckentrommeln mit Paketen von separierenden Tellern entsprechender Größe. Aber die Schleudertrommel, die gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist, besitzt beträchtlich bessere Kennwerte und eine höhere Arbeitsleistung, weil die drei letzten Stufen derselben keine schädliche Einwirkung der ankommenden Suspension in der Beschickungszone derselben erfahren. Hierbei sind die Zwischeneinrichtungen zum Empfang und Beschicken der zu behandelnden Suspension und der abgeschleuderten Güter vermieden, die Produktionsflächen um ein mehrfaches verringert, der Bedienungsaufwand und Energieverbrauch herabgesetzt usw.
  • Außerdem kann gleichzeitig die feste Phase in vier und mehr Sorten nach der Größe getrennt und die feinen Fraktionen des Absatzes unter Herauslösung von Teilchen mit einer Größe unter 2-3 Vm auf das feinste getrennt werden.
  • Durch entsprechende Wahl der Parameter der Pakete 8, 25 und 26 der separierenden Teller und der Betriebsbedingungen der Zentrifuge können in den entsprechenden Produkten feinste Teilchen vorgegebener Größe erhalten werden, was zweifellos für solche Industriezweige wie keramische und Papierindustrie sowie andere Zweige von wesentlichem Interesse ist.
  • In den Fällen, wenn die Trennung der polydispersen Suspensionen mit einem außerordentlich hohen Gehalt an besonders feinen Fraktionen notwendig ist, wird eine Schleudertrommel verwendet, die mit der Düse 36 (Fig. 2) ausgerüstet ist.
  • (Im beschriebenen Beispiel kann die Düse 36 entweder verschlossen sein oder überhaupt fehlen).
  • Wenn eine große Anzahl von besonders hohen Fraktionen vorhanden ist, kann der feinste Teil derselben, der im Paket 8 der separierenden Teller herausgelöst wurde bis zur erforderlichen Konsistenz nicht mehr rechtzeitig eingedickt und kann durch.die Außenschnecke 2 über spiralförmige Kanäle, die von zwei benachbarten Schraubflächen der Schnecke 2 gebildet sind, nicht befördert werden, sondern bewegt sich in der durch die Pfeile "D" angedeuteten Richtung zur Düse 36 und wird von dieser in einen Aufnahmebehälter 39 kontinuierlich ausgetragen, der durch eine Trennwand vom Aufnahmebehälter 7 für die geklärte Flüssigkeit getrennt ist.
  • Da die Eintrittsöffnung 38 der Düse 36 von der Innenfläche des Gehäuses 1 der Schleudertrommel um den Abstand "H" entfernt ist, der größer als die Dicke "h" der Schicht des von der Schnecke 2 beförderten, rechtzeitig eingedickten Teiles der Absatzfraktionen ist, so gelangt dieser Teil nicht in die Düse 36, wodurch ihr Verschleiß verringert, die Verstopfungsmöglichkeit derselben vermieden und die Gesamtfeuchtigkeit der an der Zentrifuge getrennten festen Phase herabgesetzt wird.
  • Die Schleudertrommeln der Zentrifuge mit einer oder mehreren Düsen 36 können ferner in den Fällen erfolgreich verwendet werden, wenn die GesamtfQuchtigkeit des Absatzes von keiner wesentlichen Bedeutung ist. Hierbei kann die Anzahl der Schnecken minimal (zwei oder sogar eine) sein. Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Schleudertrommel einer Absetzzentrifuge, in deren hohlem Gehäuse, das an seinem einen Ende Fenster zum Austritt der geklärten Flüssigkeit, an seinem entgegengesetzten Ende aber Fenster zum Austrag des Absatzes besitzt, koaxial zu ihm eine hohle Schnecke angeordnet ist, deren Innenraum seitens einer ihrer Stirnflächen mit einer Einrichtung zur ZufJwung der zu behandelnden Suspension in Verbindung steht, und in ihm an der Seite der Fenster zum Austritt der geklärten Flüssigkeit ein Paket von separierenden Tellern untergebracht ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß im Innenraum der Schnecke (2) koaxial zu ihr zwischen ihrem Austragende und dem Paket (8) der separierenden Teller (9) mindestens eine hohle Innenschnecke (12, 13, 14) angeordnet ist, die mit ihrem Austragende nach derselben Seite wie die Außenschnecke (2) gerichtet ist, in deren Wänden Fenster (15) zum Austritt des Absatzes, der von der Innenschnecke (12) ausgetragen wird, ausgeführt sind, die mit dem Gehäuse (1) der Schleudertrommel zur gemeinsamen Drehung mit ihm starr verbunden ist.
  2. 2. Schleudertrommel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß, wenn Innenschnecken (12, 13, 14), und zwar mehr als eine, vorhanden sind, die geradzahligen (12, 14) von ihnen, die Zählung von der Außenschnecke (2) angefangen, mit dem Gehäuse (1) und die ungeradzahligen (13) mit der Außenschnecke (2) starr verbunden sind.
  3. 3. Schleudertrommel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß im Innenraum mindestens einer Innenschnecke (12, 13) ein entsprechendes zusätzliches Paket (25, 26) der separierenden Teller angeordnet ist.
  4. 4. Schleudertrommel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Teil des Innenraums jeder Schnecke (2, 12, 13), in dem sich eine an sie angren--zende Innenschnecke (12, 13, 14) befindet, vom übrigen Teil desselben durch eine ringförmige Schwelle (33, 34, 35) getrennt ist, die an der Innenfläche dieser Schnecke (2, 12, 13) befestigt ist.
  5. 5. Schleudertrommel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Fenster (15, 16) zum Austrag des Absatzes in den Wänden der Schnecken (2, 13) in verschiedenen Höhen längs der Achse der Schleudertrommel ausgeführt sind, während die Fenster (27, 28, 29, 70) zum Austrag des Absatzes im Gehäuse (1) in entsprechenden erwähnten Höhen für die Außenschnecke (2) und jede Innenschnecke (12, 13, 14) zum gesonderten Austrag des von ihnen beförderten Absatzes ausgeführt sind.
  6. 6. Schleudertrommel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in der Wand des Gehäuses (1) zwischen seiner ringförmigen Schwelle (6) und dem Anfang der ersten Windung der Atßenschnecke (2) mindestens eine Düse (36) zum Austrag der feinen Fraktionen der festen Phase der Suspension angeordnet ist, deren Austrittsöffnung (38) sich im Innenraum des Gehäuses (1) hinter der Zone (h) befindet, die in der radialen Richtung der Schleudertrommel vom durch diese Schnecke (2) beförderten Absatz eingenommen ist.
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