DE2617618A1 - Lastaufzug - Google Patents

Lastaufzug

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Publication number
DE2617618A1
DE2617618A1 DE19762617618 DE2617618A DE2617618A1 DE 2617618 A1 DE2617618 A1 DE 2617618A1 DE 19762617618 DE19762617618 DE 19762617618 DE 2617618 A DE2617618 A DE 2617618A DE 2617618 A1 DE2617618 A1 DE 2617618A1
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Ceased
Application number
DE19762617618
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Wiedenhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAEMMERLIN GEORGES SA
Original Assignee
HAEMMERLIN GEORGES SA
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Filing date
Publication date
Application filed by HAEMMERLIN GEORGES SA filed Critical HAEMMERLIN GEORGES SA
Priority to DE19762617618 priority Critical patent/DE2617618A1/de
Publication of DE2617618A1 publication Critical patent/DE2617618A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • B66B9/187Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

  • Las taufzug
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Materialfördermittel, insbesondere im Bauwesen, und sie betrifft einen Lastaufzug.
  • Die bekannten Lastaufzüge weisen im allgemeinen Ständer aus einem einzigen Teil auf, die auf einem fahrbaren Rahmen od.
  • dgl. befestigt sind, welcher die Einheit Motor/Winde trägt.
  • Diese üblichen Lastaufzüge haben deshalb einen bedeutenden Raumbedarf, und verursachen für ihr Aufstellen und für ihre Beförderung hohe Handhabungskosten.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile.
  • Sie betrifft hierzu einen Lastaufzug, der aus einer auf einen Rahmen montierten Antriebseinheit Motor/Winde, sowie aus einem Führungsständer der Lastenplatte od. dgl., der sich aus Elementen zusammensetzt, die sich ineinanderstecken und durch Spannschlösser starr verbunden werden, besteht.
  • Gemäss einem Kennzeichen der Erfindung ist der Ständer schwenkbar auf den Rahmen montiert ; er besteht aus zwei Stützenpaaren, von welchen das vordere Paar in grösserem Abstand als das rückwärtige Paar angeordnet ist, um als Führung der Lastenplatte od. dgl. zu dienen.
  • Entsprechend einem anderen Kennzeichen der erfindung uind zwei Ständerelemente an ihren hinteren Gliedern gelenkig miteinander verbunden und ihre vorderen Glieder sind mit Seilen verbunden, die mit dem einen Ende in den Gliedern des einen Elementen gleitend eingeführt und mit dem anderen Ende in den Gliedern des anderen Elementen befestigt sind.
  • Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird die Lastenplatte od. dgl. auf den vorderen Ständergliedern durch acht Rollen geführt, die paarweise an diesen Gliedern einwirken.
  • Gemäss einem anderen Kennzeichen der Erfindung ist die Lastenplatte od. dgl. mit einer Fangvorrichtung versehen, die aus zwei Nocken besteht, die auf je einer an einem Arm befestigten Achse montiert sind, Dieser Arm ist an einem Ende an einer, mit einem Stab fest verbundenen Verbindungsstange angebracht, wobei der in Führungen des PlStenrahmens gleitenden Stab mit einem Ende am Zugseil eingehängt ist und mit dem anderen Ende auf eine Druckfeder wirkt.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung dient die nachfolgende Beschreibung, die sich auf das unbeschränkt angegebene, bevorzugte Ausführungsbeispiel bezieht, das unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erklärt wird.
  • Es zeigen Figur 1 eine zerlegte Perspektivansicht des erfindungsgemässen Lastaufzuges Figur 2 die Befestigung des Ständers des in senkrechter Stellung sich befindlichen Lastaufzuges Figur 3 eine Teilansicht der Glenkverbindung von zwei Ständerelementen Figur 4 eine Draufsicht der Führung der Lastenplatte od.
  • dgl.
  • Figur 5 eine Draufsicht der Fangvorrichtung, und Figur 6 eine Schnittansicht gemäss A-A der Figur 5.
  • Erfindungsgemäss, und wie es insbesondere das Ausführungsbeispiel der Figur 1 der beiliegenden Zeichnungen zeigt, besteht der Last aufzug aus einem auf einem Tragrahmen 2 angebrachten Antriebsaggregat 1 und aus einem Ständer 3 zur Führung einer Lastenplatte 4 od. dgl. (Fig. 4, 5 6), der sich aus einsteckbaren Elementen (5) zusammensetzt, die gegenseitig mittels Spannschlössern 6 starr verbunden werden. Diese Ständerelemente 5 können unterschiedliche Längen haben, um eine entsprechende Höhenabstufung zu erhalten.
  • Der Ständer 3 ist auf den Tragrahmen 2 mittels der Scharniere 7 und der Bolzen 8 schwenkbar montiert, und er besteht aus zwei Stützenpaaren 9 und 10, von welchen das vordere Paar 9 einen grösseren Abstand aufweist als das rückwärtige Paar 10, um als Führung der Lastenplatte 5 od. dgl. zu dienen.
  • Der Ständer 3 enthält auf seinem Oberteil ein Element 11, das die Laufrolle 12 für das Zugseil 13 trägt.
  • Der erfindungsgemässe Lastaufzug kann mit dem Ständer 3 in senkrechter Stellung benutzt werden. Hierzu besitzen die hinteren Glieder die Scharniere 14, und einer der Bolzen 8 befindet sich in einem der Scharniere, während der andere Bolzen inanem Scharnier 7 bleibt. In dieser Senkrechtstellung kann der Ständer 3 an seinem Oberteil zwecks Befestigung an einer Mauerseite od. dgl. gemäss Figur 2, mit einem Befestigungsorgan in Form einer Schraubzwinge 15 mit zwei auf ihrem Arm 16 angebrachten Haken 17 zum Fest halten der vorderen Glieder 10 versehen werden.
  • Zwecks guter Zugänglichkeit der Lastenplatte 4 od. dgl. des Lastaufzuges, zum Beispiel bei Materialförderung auf ein Dach -Fig. 3-, besitzt der Ständer 3 zwei Elemente 18, 19, deren hintere Glieder 10 gelenkig miteinander verbunden sind.
  • Die vorderen Glieder 9 sind durch Seile 20 verbunden, die mit einem Ende gleitend in den Gliedern des oberen Elementes 19 eingreifen und mit dem anderen Ende in den Gleidern des unteren Elementes 18 befestigt sind.
  • Die Lastenplatte 4 od. dgl. (Figur 4) wird auf den vorderen Gliedern 9 des Ständers 3 durch acht Rollen 21 geführt, die paarweise angebracht sind und auf zwei gegenüberliegende Seiten der Glieder einwirken. Dank dieser Vorrichtung ist ein zufälliges Entgleisen der Lastenplatte während des Betriebes ausgeschlossen.
  • Gemäss einem anderen Erfindungskennzeichen ist der Lastaufzug mit einer Fangvorrichtung (Fig. 5 und 6) versehen, die zum augenblicklichen Anhalten der Lastenplatte 4 auf den Gliedern 9 im Falle eines Bruches des Seiles 13 dient.
  • Diese Vorrichtung besteht aus zwei Nocken 22, die auf je einer Achse 23 montiert sind, welche an einem Arm 24 befestigt ist, und in dem Rahmen 25 der Lastenplatte 4 geführt wird. Jeder Arm 24 ist an einem Ende der Verbindungsstange 26 gelenkig angebracht, die mit ihrem Mittelteil starr am Stab 27 befestigt ist ; das obere Ende 28 dieses Stabes ist am Seil 13 eingehängt, während das untere Ende 29 auf eine Druckfeder 30 wirkt. Der Stab 27 wird in den Querstücken 31 des Rahmens 25 der Lastenplatte 4 gleitend geführt.
  • Durch das Gewicht der Lastenplatte 4 wird die Feder 30 zusammengepresst und der Stab 27 bewegt sich mit der Stange 26 nach oben. Durch diesen Hub der Stange 26 werden mittels der Arme 24 die Nocken 22 um ihre Achse 23 gedreht und die Glieder 9 freigelegt, sodass die Lastenplatte 4 bewegt werden kann.
  • Im Falle eines Bruches des Seiles 13 wird der Stab 27 durch die Feder 30 nach unten gezogen und das gesamte vorbeschriebene Gestänge nach unten gedrückt. Die Nocken 22 drehen sich dann gegen die Glieder 9 und bewirken auf diesen das Festklemmen der Platte 4.
  • Der erfindungsgemässe Last aufzug kann infolge seiner Ausführung aus leichten, zerlegbaren und gering bemessenen Elementen bequem von nur einer Person bedient werden.
  • Die Erfindung findet ihre besondere Anwendung auf dem Gebiet der Materialförderung, vor allem für die Ausbauarbeiten im Bauwesen.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das beschriebene und in beiliegenden Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel. Es sind änderungen möglich, besonders bezüglich der Ausführungsart der verschiedenen Elemente, ohne dadurch den Schutzbereich der Erfindung zu überschreiten. Leerseite

Claims (6)

  1. -PATENTANSPRUCHE-1. Lastaufzug, der aus einem auf einen Rahmen montierten Antriebsaggregat Motor/Winde (1) und aus einem Führungsständer (3) der Lastenplatte (4) od. dgl. besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsständer (3) aus ineinandersteckbaren Elementen (5) besteht, die durch Spannschlösser (6) starr miteinander verbunden werden.
  2. 2. Lastaufzug, gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Ständers (3) auf dem Rahmen (2) schwenkbar mittels Scharnieren (7) und Bolzen (8) erfolgt.
  3. 3. Lastaufzug, gemäss Anspruch 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (3) aus zwei Gliederpaaren (9-10) besteht, von welchen das vordere Paar (9) einen grösseren Abstand aufweist als das hintere Paar (10), um zur Führung der Lastenplatte (4) od. dgl. zu dienen.
  4. 4. Lastaufzug, gemäss Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Ständerelemente (18 - 19) gelenkig miteinander durch ihre hinteren Gliedern (10) verbunden sind und dass die vorderen Glieder(9)durch Seile(20)verbunden sind, die mit einem Ende gleitend in die Glieder des einen Elementes (19) eingreifen, und mit ihrem anderen Ende in den Gliedern des anderen Elementes (18) befestigt sind.
  5. S. Lastaufzug, gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastenplatte (4) od. dgl. auf den vorderen Gliedern (9) durch acht Rollen (21) geführt wird, die paarweise auf diese Glieder einwirken.
  6. 6. Lastaufzug, gemäss Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastenplatte od. dgl. mit einer Fangvorrichtung versehen ist, welche aus zwei Nocken (22) besteht, die auf je einer mit einem Arm (24) fest verbundenen Achse (23) montiert sind, und dass der Arm (24) an einem Ende einer mit einem Stab (27) fest verbundenen Verbindungsstange (26) gelenkig angebracht ist, wobei der, in den Führungen des Plattenrahmens gleitenden Stab (27) mit einem Ende (28) am Zugseil (13) eingehängt ist und mit dem anderen Ende (29) auf eine Druckfeder (30) wirkt.
DE19762617618 1976-04-22 1976-04-22 Lastaufzug Ceased DE2617618A1 (de)

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