DE2615285A1 - Kartoffellegemaschine mit furchenzieher - Google Patents

Kartoffellegemaschine mit furchenzieher

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DE2615285A1
DE2615285A1 DE19762615285 DE2615285A DE2615285A1 DE 2615285 A1 DE2615285 A1 DE 2615285A1 DE 19762615285 DE19762615285 DE 19762615285 DE 2615285 A DE2615285 A DE 2615285A DE 2615285 A1 DE2615285 A1 DE 2615285A1
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Germany
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furrow
laying
potato
pocket
machine
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DE2615285C3 (de
DE2615285B2 (de
Inventor
Conrad Fasse
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Cramer & Soehne Maschf
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Cramer & Soehne Maschf
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C9/00Potato planters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Kartoffellegemaschine mit Furchenzieger
  • Die Erfindung betrifft eine Kartoffellegemaschine mit sich am Boden führenden Stützrädern und mit für jede Pflanzreihe einem vor den Kartoffelausläufen angeordneten Lenkerviereck, das sich mit einer Tastrolle am 130 den führt und eine halterung zur höheneinstellbaren Aufnahme eines die Lagefurche formenden Burchenziehers besitzt.
  • Legemaschinen dieter Art sind nach DT-GM 73 o5 707 bekannt.
  • Dort ist die hintere Koppel des Lenkervierecks mit dem Rahmen der Legemaschine unlösbar verbundene Diese Art der iurchenzieheranlenkung findet sich bevorzugt an ensprechsvolleren Maschinentypen größerer Arbeitsbreite, während die Furchenzieher einfacherer Legemaschinentypen weniger aufwendig in einer am Maschinenrahmen befindlichen Tasche höhenverstellbar befestigt sind. Bei dieser einfacheren Befestigungsweise ist der Furchenzieher während des Kartoffellegene starr mit dem Maschinenrahmen verbunden und von dessen Höhenschwankungen und Nickbewegungen betroffen; bei unebener Acker und wechselnder Bodenbeschaffenheit ist der Tiefgang der starr angeordneten Furchenzeiher sehr ungleichmäßig. Die Pflanzknollen liegen unterschiedlich tief, die Pflänzschen gehen unglichemäßig auf, die Ernte mit dem Sammelroder ist stark erschwert.
  • Ein Übergang von atarr angeordneten zu angelenkten Furchenziehern ist bei den bekannten Legemaschinentypen praktisch nicht möglich. Wenn besitzer von Legemaschinen mit starrer Furchenzieherbefestigung bei ungünstigen Bodenverhältnissen die ungleichmäßige Tiefenlage der Pflanzknollen und die dadurch vor@rsachte Ernteminderung beanstanden, läßt sich der Mangel @@@@nt beheben.
  • Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, diese Übelstand zu beseitigen und Legemaschinen mit einfacher Furchenzieherbefestigung durch Nachlieferung eines Zusatzteiles zu gleichmäßiger Tiefenlage des Pflanzgiites zu verhelfen, ohne daß an der vorhandenen Legemaschine Änderungen vorgenommen werden müssen, oder vorhandene Teile überflüssig werden. Die Erfindung vereinfacht die Absatzplannung und die Lagerhaltung.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die hintere Koppel des Lenkervierecks einen Stiel aufweist, der in einer am Legemaschinenrahmen sitzenden an sich bekannten Tasche leicht lösbar betestigt ist Zur weiteren Ausgestaltung sieht die Erfindung tor, daß die Halterung zur höhenverstellbaren Befestigung des Furchenziehers ausgebildet und dieser gleichermaßen auch in die Tasche einsetzbar ist.
  • Der Erfindungsgedanke ist in einer Beispielsausführung dargestellt Fig. 1: zeigt die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Legemaschine mit am Lenkerviereck angeordnetem Furchenzieher, wobei auf die Darstellung des oberen Teils der Legemaschine als für den Erfindungsgedanken unwichtig verzichtet wurde.
  • Am Legemaschinenrahmen 1 sind die Stützräder 2 gelagert, mit denen aich die Maschine am Boden führt. Der Rahmen 1 trägt den Kartoffelvorratsbehälter 3, den Legeschacht 4 mit dem darunter befindlichen Kartoffel auslauf 5, aus dem die Pflanzkartoffeln 6 in die Legefurche 7 fallen. Vora am Rahmen 1 sitzt die Tasche 8 mit der Stellschraube 9.
  • Das Lenkerparallelogramm besteht aus der vorderen Koppel 10, den Lenkern 11 und der hinteren Koppel 12c An der vorderen Koppel 10 befindet sich der nach rückwärte gerichtete Ausleger 13 mit der Halterung 14. Der die Legefurche 7 formende kNirchenzieher 15 besitzt den Furchenzieherstiel 16, der in der Halterung 14 höhenverschieblich ist und nach Einstellen des Eurchenziehers auf die gewünschte Legetiefe mittels der in der Halterung 14 sitzenden Einstellschraube befestigt wird.
  • An der vorderen Koppel 10 sitzt ferner der Radhalter 17 mit der Tastrolle 18. Die hintere Koppel 12 ist nach unten ver-Längert und bildet den Stiel 19, der in die Tasche 8 eingesteckt und mit der Stellschraube 9 fixiert wird.
  • Die durch Unebenheiten des Ackers bedingten Hdhenbewegungen der Tastrolle 18 übertragen sich voll auf den Purchenzieher 15, so daß dessen Spitze sich abstandegleich zur 3odenoberfläche bewegt und eine Legefurche gleichbleibender Tiefe formt, unbeeinflußt von den Höhenschwankungen und Nickbewegungen des Legemaschinenrahmens 1.
  • Das Lenkerparallelogramm bildet mit der Tastrolle 18, der Halterung 14 und dem Stiel 19 der hinteren Koppel ein einheitliches Bauelement, das an bereits in der Landwirtschaft eingesstzten Legemaschinentypen nachlieferbar ist. Die Halterung 14 hat die gleiche zum Eurchensieherstiel 19 passende Querschnittsabmessung wie die Tasche 8, so daß der Furchenzieher 15 auch in der Tasche 8 befestigt werden kann.
  • Legemaschinen mit starr angeordnotem Furchenzieher können mittels des erfindungsgemäß ausgebildeten Lenkerparallelogramms eine gleichmäßige Legetiefe erreichen, unter Verwendung des bereits vorhandenen Furchenziehers.

Claims (2)

  1. Ansprüche 1. Kartoffellegemaschine mit sich am Boden führenden Stützräderm und mit für Jede Pflanzreihe einem vor den Kartoffelausläufen angeordneten Lenkerviereck, das sich mit einer Tastrolle am Boden führt und eine Halterung zur höhenstellbaren Aufnahme eines die Legefurche formenden Furchenziehers besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Koppel (12) des Lankervierecks einen Stiel (19) aufweist, der in einer am Legemaschinenrahmen (1) zitzenden an sich bekannten Tasche (8) leicht lösbar betestigt ist.
  2. 2. Kartoffelgemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (14) zur höhenverstellbaren Befestigung des Furchenziegers (15) ausgebildet und dieser gleichermaßen in die Tasche (8) einsetzbar ist.
DE19762615285 1976-04-08 1976-04-08 Lenkerviereck zur Führung des Furchenziehers von Kartoffellegemaschinen Expired DE2615285C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2615285A1 true DE2615285A1 (de) 1977-10-20
DE2615285B2 DE2615285B2 (de) 1978-02-09
DE2615285C3 DE2615285C3 (de) 1978-09-21

Family

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007030448A1 (de) 2007-06-29 2009-01-08 Grimme Landmaschinenfabrik Gmbh & Co. Kg Legemaschine für Kartoffeln
EP2042014A2 (de) 2007-09-26 2009-04-01 Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG Legemaschine für Kartoffeln
EP2449870A1 (de) 2010-11-05 2012-05-09 Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG Legemaschine für Kartoffeln

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EP2449870A1 (de) 2010-11-05 2012-05-09 Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG Legemaschine für Kartoffeln
DE102010050614A1 (de) 2010-11-05 2012-05-10 Grimme Landmaschinenfabrik Gmbh & Co. Kg Legemaschine für Kartoffeln

Also Published As

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DE2615285C3 (de) 1978-09-21
DE2615285B2 (de) 1978-02-09

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