DE2604141A1 - Hub-arbeitsbuehne - Google Patents

Hub-arbeitsbuehne

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DE2604141A1
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Mero Raumstruktur GmbH and Co
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    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F11/00—Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for
    • B66F11/04—Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations
    • B66F11/042—Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations actuated by lazy-tongs mechanisms or articulated levers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)
  • Movable Scaffolding (AREA)

Description

(R) ST-47-DT
2.2.1976 Anmelder; MERO Raumstruktur GmbH. & Co. Würzburg, Inn ι ι / λ
<cbU4 4 I
8700 Würzburg λ '
Hub - Arbeitsbühne
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hub-Arbeitsbühne, insbesondere FlugzBug-Wartungsbühne mit einem ortsfesten oder verfahrberen Grundrahmen, einer seitlich am Grundrahmen und der Arbeitsbühne angeordneten, mit der Arbeitsbühne höhenverstellbaren Treppe, deren Trittstufen zwischen Treppenholmen parallel geführt sind, die paarweise jeweils in der Art eines Parallelogramms gelenkig miteinander verbunden sind, und wenigstens einem am Grundrahmen gelagerten Hubzylinder zur Höhenverstellung der Arbeitsbühne.
Bekannte derartige Hub-Arbeitsbühnen weisen nur sogenannte einläufige höhenveränderliche Treppen auf, d.h. also Treppen, bestehend aus nur einem geradlinigen Abschnitt oder Treppenzug, und die Hubhöhen dieser Arbeitsbühnen sind allein schon aus diesem Grund ziemlich beschränkt (max. 3m). Im übrigen hat man bisher höhenverstellbare Arbeitsbühnen mit Hubhöhen von mehr als 3 m nicht mit höhenverstellbaren Treppen ausgerüstet, die einen Zugang zur Arbeitsbühne in jader Höhenlage ermöglichen, so daß man die Arbeitsbühne entsprechend absenken mußte, um sie zu verlassen oder zu besteigen. Insbesondere bei großen Arbeitsbühnen, auf denen mehrere Personen gleichzeitig arbeiten, bringt jedoch das Absenken der Bühne, wenn diese z.B. nur eine einzelne Person verlassen will, einen wirtschaftlich nicht zu vertretenden Zeitverlust für die restlichen Benutzer der Bühne.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hub-Arbeitsbühne mit einer höhenverstellbaren Treppe zu schaffen, mit der einerseits wesentlich größere Hubhöhen als die eingangs erwähnten erreicht werden können, andererseits der Zugang zu der Arbeitsbühne in jeder Höhenlage über die Treppe gewährleistet sein soll. Die Treppen-Konstruktion soll ferner eine hohe Betriebssicherheit aufweisen und baulich sehr einfach
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Gemäß der Erfindung u/ird diese Aufgabe bei einer Hub-Arbeitsbühne der eingangs bezeichneten Art dadurch gelöst, daß die Treppe aus mehreren, in seitlichem Abstand angeordneten Treppenabschnitten besteht, deren Treppenholme an wenigstens einem der horizontalen Verbindung benachbarter Treppenabschnitte dienenden Zwischenpodest angelenkt sind und mit diesem eine scherenartige Treppe bilden, und daß diese Treppenabschnitte die waagerechte Stellung des oder der Zwischenpodeste in jeder Höhenlage sichern. Eine solche Treppe kann vorteilhaft praktisch für jede beliebige Hubhöhe ausgelegt u/erden und gestattet in jeder Höhenlage der Arbeitsbühne den Zugang zu dieser. Die Treppe gemäß der Erfindung zeichnet sich ferner durch eine baulich einfache, betriebssichere Konstruktion aus und kann platzsparend dicht neben dem Umfang üblicher Tragkonstruktionen z.B. Trag-Scheren für die Arbeitsbühne angeordnet werden.
Eine weitere bauliche Vereinfachung ergibt sich dadurch, daß gemäß einer Weiterbildung der Erfindung jedes Zu/ischenpodest einen ettua U-förmigen Grundriß aufweist und an den Schenkel desselben je ein Treppenabschnitt angeschlossen ist, deren Breite etwa derjenigen der Schenkel jedes Zu/ischenpodests entspricht.
Bei einer Hub-Arbeitsbühne mit einer am Grundrahmen angelenkten, die Arbeitsbühne tragenden Scheren-Konstruktion sind gemäß einer u/eiteren Ausgestaltung der Erfindung die Treppenabschnitte parallel zu Scherengliedern der Scherenkonstruktion angeordnet, und die Gelenkachsen der oberen Treppenholme jedes Treppenabschnitts sind seitlich mit den Gelenkachsen der Scheren-Konstruktion ausgefluchtet und das oder die Zwischenpodsste sind an der Scheren-Konstruktion gelagert. Dadurch und aufgrund der Kupplung der Zuiischenpodeste mit der Schere ist es möglich, eine Treppe mit mehr als zwei Treppenabschnitten für relativ/ große Hubhöhen auszuführen. Unabhängig von der Anzahl der Treppenabschnitte ist in jedem Fall eine gleichsinnige Bewegung derselben mit den Scherengliedern gewährleistet und somit eine mögliche l/erklemmung der Treppenabschnitte bei der Höhenverstellung der Arbeitsbühne ausgeschlossen.
Eine zweckmäßige weitere Ausgestaltung der Erfindung, durch die auf einfache Weise die waagerechte Stellung des oder der Zwischenpodeste
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in jeder Höhenlage gewährleistet wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß an den trsppenseitigen Rändern beider Schenkel jedes Zwischenpodests, seitlich ausgefluchtet, die Anlsnkstellen für die oberen Treppenhalme der Treppenabschnitte vorgesehen sind, und daß die obsrenEnden dar unteren Treppenholme des einen Treppenabschnitts an Lagerkonsolen an der Unterssite das einen Schenkels des Zwischenpodasts und die unteren Enden der unteren Treppenholme des anderen Treppenabschnitts an Lagerarmen angelenkt sind, die sich vom anderen Schenkel des Zsuischanpodests schräg nach unten erstrecken.
Eine auf eine höhere Stabilität zielendB Fortbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zuiischenpodest an seinen beiden Schenkeln auf seitlichen Fortsätzen einer Gelenkachse dar Scharenkonstruktion gelagert ist, die zugleich die Anlenkstellan für die oberen Treppenholme der zwei jeweils an ein Zuiischenpodest angeschlossenen Treppenabschnitte bilden.
Die Erfindung ist auch in den Fällen anuiendbar, bei welchen als tragendes Organ für die Arbeitsbühne anstelle einer Schere ein dementsprechendybimensionierter und am Grundrahmen verankerter Hubzylinder verwende-tywird. In diesem Fall wird bei einer scharenartigen Treppe mit mehr als zwei Treppenabschnitten letztere mit einer Führungsschere in Leichtbauweise gekuppelt, die ein gleichförmiges Zusammenlegen bzw. Auseinanderziehen der scherenartigen Treppe bei der Höhenverstellung der Arbeitsbühne gewährleistet.
Die Erfindung wird anschließend anhand derZeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht einer Hub-Arbeitsbühne im ausgefahrenen Zustand mit einer scherenartigen Treppe mit zwei Treppenabschnitten gemäß der Erfindung;
Figur 2 eine Draufsicht der Hub-Arbaitsbühne der Figur 1, jedoch ohne die die Arbeitsbühne tragende Schere;
Figur 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III - III der Figur 2;
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Figur 4 eine Tail-Schrägansicht der in Figur 1 gezeigten Konstruktion
im Bereich des Zu/ischenpodests und Figur 5 eine Vorderansicht der Anlenkstellen der tragenden Schere an dem Grundrahmen sowie des unteren Teils des einenTreppenabschnitts.
Dia in Figur 1 gezeigte Hub-Arbeitsbühne ist als sogenannte Flugzeugwartungsplattform konzipiert und weist einen aus I-Trägern zusammengesetzten, rechteckförmigen, verfahrbaren Grundrahmen 10 auf. An den vier Ecken dieses Grundrahmens sind zur Entlastung der Räder bzui. Stabilisierung bei in Arbeitsposition befindlicher Bühne Fußstützen 11 mit von Hand betätigbaren Spindeln vorgesehen. Die Arbeitsbühne oder Arbeitsplattform 12 wird von einer üblichen ScharenkorEfcruktion 13 getragen, die zwei untere Paare von sich kreuzenden Scherengliedern 14, 15 sowie zwei obere Paare vonsich kreuzenden Scherengliedern 16, 17 aufweist (vgl. auch Fig. 4 uqd 5). Die Scherenglieder - Paare sind an ihren Kreuzungsstellen durch Achsen 13 und 19 sowie an ihren Gelenkstellen durch weitere Achsen 20 und 21 miteinander verbunden. Die unteren Enden der Scherenglieder-Paare 14(14')und 15 (15·) sind bei 22 bzw. 23 am Grundrahmen 10 angelenkt. Zu diesem Zweck sind (vgl. Fig. 5) jeweils zwei Lagerplatten 24, 24· und 25, 25· am Grundrahmen 10 angeschweißt, die eine Achse 26 tragen, auf der/die Scherenglieder 15, 15· schwenkbar gelagert sind. Die unteren Enden des ScherengliedBr-Paares 14 sind in^hnlichar WeisB zwischen je zwei I-Träger schwenkbar und verschiebbar gelagert, die ihrerseits am Grundrahmen befestigt sind.
Die oberen Enden der Scherenglieder-Paare 16,16· und 17,17* sind bei 27 bzw. 28 am Rahmen 30 der Arbeitsbühne 12 angelenkt. Nicht gezeigte Streben sind zwischen den Scherengliadern jedes Paares eingeschaltet. Die Betätigung der Scherenkonstruktion 13und dadurch die Höhenverstellung der Arbeitsbühne 12 erfolgt in üblicher Weise/durch zwei Hydraulik-Hubzylinder 31, die zwischen Betätigungsarmen 32 und dem Grundrahmen 10 gelenkig angeordnet sind. Der Anlankpunkt 27 ist am Rahmen 30 verschiebbar.
Die Arbeitsbühne 12 ist in jeder Höhenlage über eine Treppe zugänglich, diekusammen mit darArbeitsbühne höhenverstellbar und zu diesem
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Zuieck scherenartig ausgebildet ist. Diese Treppe umfaßt im Ausführungsbeispiel zuiei in seitlichem Abstand voneinander angeordnete Treppenabschnitte 33 und 34, die/an ein Zwischenpodsst 35 mit U-förmigem Grundriß angeschlossen sind, das der horizontalen Verbindung der beiden Treppenabschnitte 33 und 34 dient. Die Schenkel 36, 37 des Zwischenpodests 35 weisen eine Breite auf, die in etwa derjenigen der Treppenabschnitte entspricht. Die Treppenabschnitte 33 und 34 umfassen zusammen mit dem Zu/ischenpodest 35 die Scherenkonstruktion 13. Die Anordnung ist u/eiterhin so getroffen, daß die Treppenabschnitte 33 und 34 in jeder Höhenlage der Arbeitsbühne 12 parallel zu den Scherenglieder-Paaren 15, 15· bzw. 17, 17* verlaufen.
Die Treppenabschnitte 33,34 bestehen aus paarweise jeweils in der Art eines Parallelogramms gelenkig miteinander verbundenenTreppenholmen 38, 39, 38', 39* bzm. 40, 41 und 40', 41· (vgl. auch Figur 4). Zwischen den Treppenholmen sind Trittstufen 42 parallel so geführt, daß ihre Trittflächen in jeder Einstelllage der Treppenabschnitte horizontal verlaufen. Die unteren Enden der oberen Treppenholme 38, 38' sind auf einBm seitlichen Fortsatz 26a der Achse 26 schwenkbar gelagert, während die unteren Enden der unteren Treppenholme 39, 39· auf einer Achse 43 schwenkbarijelagert sind, die seitlich am Grundrahmen 10 parallel zum Achsfortsatz 26a angeschweißt ist. Auf der AchsB 43 bzw. dem Achsfortsatz 26 a ist ferner einHilfs-Treppenabschnitt 44 abgestützt,der den Zutritt zum Treppenabschnitt 33 erleichtert.
Die oberen Enden der unteren Treppenholme 39, 39· des Treppenabschnitts sind an Lagerkonsolen 45 bzw. 45· angelsnkt, die an der Unterseite eines Rahmens 46 des Zwischenpodests 35, der entsprechende Querschienen aufweist (nicht gezeigt) befestigt sind. Die oberen Enden der Treppenholme 38, 38' des Treppenabschnitts 33 sind auf einem seitlichen Fortsatz 21 a der Achse 21 der Scherenkonstruktion 13 schwenkbar gelagert, und auf diesem Achsfortsatz 21 a ist zugleich der Rahmen 46 des Zwischenpodests 35 am treppenseitigen Rand des Schenkels 36 gelenkig abgestützt.
Die unteren Enden der unteren Treppenhalme 41 und 41· des Treppenabschnitts 34 sind bei 47bzw. 47» an Lagerarmen 48 bzw. 48f angelenkt,
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die schräg nach unten verlaufend am Rahmen 4 6 des Zwischenpodests bzw. am treppenseitigen Rand von dessen Schenkel 37 befestigt sind. Die unteren Enden der Treppenholme 40, 40· sind dagegen auf dem zweiten seitlichen Fortsatz 21 b der Achse 21 der Scherenkonstruktion 13 schwenkbar gelagert. Auf diesem Achsfortsatz 21 b ist ferner der Grundrahmen 46 des Zwischenpodests am treppenseitigen Rand des Schenkels 37 gelenkig abgestützt.
Die oberen Enden der Treppenholme 40, 40fund 41, 41· des Treppenabschnittes 34 sind bei 28 und 48 an Lagerplatten 49 angelenkt, die in entsprechender Zahl und seitlichem Abstand am Rahmen 30 der Arbeitsbühne 12 befestigt sind.
Aufgrund der obigen Konstruktion halten die Treppenabschnitte 33 und 34 das Zufischenpodest 35 in jeder Höhenlage in einer waagerechten Position. Ferner sind die Gelenkachsen der oberen Treppenholme beider Treppenabschnitte seitlich auf die entspr. Gelenkachsen der Scherenkonstruktion ausgefluchtet und das Zu/ischenpodest ist ferner an der Scherenkonstruktion über die Fortsätze 21 a, 21 b der Achse 21 gelagert. Dadurch ist diB oben erwähnte Parallelführung der Treppenabschnitte zu den Scherengliedern 15, 15· bzw. 17, 17' bei der Höhenverstellung der Arbeitsbühne 12 gewährleistet.
Obige Ausführungen lassen in Verbindung mit den Zeichnungen erkennen, daß die erfindungsgemäße Treppenkonstruktion auch mit mehr als zwei Treppenabschnitten und demzufolge mehreren Zwischenpodesten ausführbar ist.
In Abweichung vom Ausführungsbeispiel kann bei einer Treppe mit nur zwei Treppenabschnitten, auch zweiläufige Trappe genannt, auf einer Kupplung der Treppenabschnitte und des Zwischenpodests mit der tragenden Scherenkonstruktion auch verzichtet werden. Jedoch ist auch in einem solchen Fall die Anlenkung der oberen Enden der Treppenholme des unteren Treppenabschnitts bzw. der unteren Enden dBr Treppenholme des oberen Treppenabschnitts am Zwischenpodest im Sinne der Erfindung so zu treffen, daß letzteres stets in einer waagerechten Position gehalten wird.
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Dia Erfindung ist auch bei Hub-Arbeitsbühnen anwendbar, in denen die tragende Scherenkonstruktion gemäß dem Ausführungsbeispiel ersetzt ist durch einen oder mehrere entsprechend dimensionierte Hubzylinder, die in diesem Fall das bzui. die tragendenOrgane für die Arbeitsbühne bilden. Wenn die erfindungsgemäße Treppenkonstruktion dann jedoch mehr als zwei Treppenabschnitte aufweist, so ist es erforderlich, diese mit einer Führungsschere etiua von der Art zu kuppeln, uiie sie im Ausführungsbeispiel gezeigt uiird. Im Gegensatz zu dieser tragenden Scherenkonstruktion kann jedoch die Führungsschere vorteilhaft aus einer/leichten preiswerten Ausführung bestehen.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    (1J Hub-Arbeitsbühne, insbesondere Flugzeug-Wartungsbühne mit einem ortsfesten oder werfahrbaren Grundrahmen, einer seitlich am Grundrahmen und der Arbeitsbühne angeordneten, mit der Arbeitsbühne höhenverstallbaren Treppe, daran Trittstufen zwischen Treppenholmen parallel geführt sind, die paarweise jeweils in der Art eines Parallelogramms gelenkig miteinander verbunden sind, und wenigstens einem am Grundrahmen gelagerten Hubzylinder zur Höhenverstellung der Arbeitsbühne, dadurch gekennzeichnet, daß die Treppe aus mehreren, in saitlichem Abstand angeordneten Trappenabschnitten (33, 34 usiu.) besteht, deren Treppenholme (38 - 41) an wenigstens einem der horizontalen Verbindung benachbarter Trappenabschnitte (33, 34 usw.) dienenden Zwischenpodest (35) angelenkt sind und/nit diesem eine scherenartige Treppe bilden, und daß diese Treppanabschnitte (33, 34 ustu.) die waagerechte Stellung des oder der Zwischenpodeste (35) in jader Höhenlage sichern.
  2. 2. Hub-Arbeitsbühna nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zwischenpodest (35) einen etwa U-förmigen Grundriß aufweist und an danSchenkeln desselben je ein Treppenabschnitt (33, 34) angeschlossen ist, deren Breite e;wa derjenigen der Schenkel (36, 37) jedes Zwischenpodests (35) entspricht.
  3. 3. Hub-Arbeitsbühne nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einer am Grundrahmentengalenkten, die Arbeitsbühne tragenden Scherenkonstruktion, dadurch gekennzeichnet, daß die Treppenabschnitte (33, 34) parallel zu Scherengliedern (15, 17) der Scherenkonstruktion (13) angeordnet sind und die Galenkachsen der oberen Treppenholme (38, 38·, 40, 40*) jedes Treppenabschnitts (33, 34) seitlich mit den Gelenkachsen (21, 23, 28) dar Scharankonstruktion (13) fluchten und daß das oder die Zwischenpodeste (35) an der Scherenkonstruktion (13) gelagert ist bzw. sind.
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  4. 4. Hub-Arbeitsbühne nach den Ansprüchen 2und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den treppenseitigen Rändern beide Schenkel (36, 37) jedes Zmischenpodest (35) seitlich ausgefluchtet die Anlenkstellßn (21a, 21b) für die oberen Treppenholme (38, 38·, 40, 40') der Treppenabschnitte (33, 34) vorgesehen sind, und daß die oberen Enden der unteren Treppenholme (39, 39·) des einen Treppenabschnitts (33) an Lagerkonsolen (45, 45*) an der Untersaite des einen Schenkels
    (36) des Ziuischenpodests (35) und die unteren Enden der unteren Treppenholme (41, 41·) des anderen Treppenabschnitts (34) an Lagerarmen (48, 48') angelenkt sind, die sich vom anderen Schenkel
    (37) des Ziuischenpodests (35) schräg nach unten erstrecken.
  5. 5. Hub-Arbeitsbühne nach den Ansprüchen 2-4, dadurch gekennzeichnet« daß/jedes Ziuischenpodest (35) an seinerjfceiden Schenkeln (36, 37) auf seitlichen Fortsätzen (21a, 21b) einer Gelenkachse(21) der Scherenkonstruktion (13) gelagert ist, die zugleich die Anlenkstellen für die oberen Treppenholme (38, 38·, 40, 40·) der ziuei jeweils an ein Ziuischenpodest (35) angeschlossenen Treppenabschnitte (33, 34) bilden.
  6. 6. Hub-Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des Hubzylinders als tragendes Organ für die Arbeitsbühne und bei einer scherenartigen Treppe mit mehr als/zwei Treppenabschnitten letztere mit einer Führungsschere in Leichtbauweise gekuppelt sind.
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