DE257367C - - Google Patents

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DE257367C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/17Passing liquid through fibrous materials in open containers with a form not determined by the nature of the fibrous material

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 257367 KLASSE 8 a. GRUPPE
THE PSARSKI DYEING MACHINE CO. in CLEVELAND, Ohio, V. St. A.
zwischen Sieben gelagert ist.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. November 1911 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Färbevorrichtung mit kreisender Flotte für Textilgut, das in einem Behandlungsbottich zwischen Sieben gelagert ist.
Gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser Art besteht die Erfindung darin, daß das untere Sieb als ein sich über der Mitte des Behälterbodens mit Flottenzufluß erhebender, bis; an den obersten Siebdeckel reichender Verteilungskörper ausgebildet und seine in gleichmäßiger Verteilung mit Eintrittsöffnungen versehene Wandung nach einem Kreisbogen gekrümmt ist, dessen Mittelpunkt ungefähr in dem Kreise liegt, in welchem die nur am Rande des Siebdeckels vorgesehenen Austrittsöffnungen für die kreisende Flotte angeordnet sind.
Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß der Weg, den die Flotte von allen Eintrittsöffnungen des unteren Siebes nach den gegenüberliegenden Austrittsöffnungen des Siebdeckels zu machen hat, der gleiche ist, womit auch der Widerstand, den die Flotte beim Durchgang durch das Textilgut zu überwinden hat, überall gleich ist, so daß eine gleichmäßige Durchfärbung des ganzen Bottichinhaltes erzielt wird.
Die Zeichnung stellt einen Schnitt durch die Vorrichtung dar.
Die Farbflotte tritt durch ein Rohr 4 in der; Mitte des Behälters 1 vom Boden 2 her bei 3 ein. Am Boden 2 des Behälters ist eine Schulter 15 vorgesehen. Auf dieser Schulter ruht der Verteilungskörper 20, der aus einer mit der oberen, nicht gelochten Platte 16 bis unter den Siebdeckel reichenden Glocke besteht. Der Siebdeckel ruht auf der oberen Abschlußplatte 16 der Glocke auf, wobei hier durch eine zwischengelegte Dichtungsplatte 21 für Abdichtung gesorgt ist. Der Raum zwisehen Verteilungskörper 20 und Siebdeckel 22 dient zur Aufnahme des Textilgutes. Der Siebdeckel ist nur an seinem Umfang mit Austrittsöffnungen 221 versehen. Über dem Siebdeckel ist im Bottich die Austrittsöffnung 11 vorgesehen, an die sich das die Flotte zur Pumpe 5 zurückführende. Rohr 10 anschließt.
Die Wand des Verteilungskörpers, die mit Durchlochungen 201 für den Eintritt der Flotte gleichmäßig versehen ist, ist gemäß der Erfindung nach einem Kreisbogen gekrümmt, dessen Mittelpunkt ungefähr in dem Kreis liegt, in welchem die nur am Rande des Siebdeckels vorgesehenen Austrittsöffnungen für die kreisende Flotte angeordnet sind.
Diese Ausbildung des Verteilungskörpers im Verein mit der besonderen Anordnung der Austrittsöffnungen am Siebdeckel hat zur Folge, daß von allen Eintrittsöffnungen die Wege für die Flotte durch das Textilgut gleich lang sind. Die Flotte findet deshalb überall gleichen Widerstand, und sie wird das Gut gleichmäßig ohne Streifenbildung durchfärben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Färbevorrichtung mit kreisender Flotte für Textilgut, das in einem Behandlungsbottich zwischen Sieben gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Sieb als ein sich über der Mitte des Behälterbodens mit Flottenzufluß (3) erhebender, , bis an den oberen Siebdeckel (22) reichen- ! der Verteilungskörper ausgebildet und seine in gleichmäßiger Verteilung mit Eintritts- ! öffnungen (201) versehene Wandung (20) - nach einem Kreisbogen gekrümmt ist, dessen Mittelpunkt ungefähr in dem Kreise liegt, in welchem die nur am Rande des Siebdeckels (22) vorgesehenen Austrittsöffnungen (221) für die kreisende Flotte angeordnet sind, so daß der Weg der Flotte von allen Eintrittsöffnungen (201) des unteren Siebes (20) nach den gegenüberliegenden Austrittsöffnungen (221) im Siebdeckel (22) überall gleich lang ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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