DE2554844B2 - Hydromechanische Gewinnungsmaschine für Kohle - Google Patents
Hydromechanische Gewinnungsmaschine für KohleInfo
- Publication number
- DE2554844B2 DE2554844B2 DE2554844A DE2554844A DE2554844B2 DE 2554844 B2 DE2554844 B2 DE 2554844B2 DE 2554844 A DE2554844 A DE 2554844A DE 2554844 A DE2554844 A DE 2554844A DE 2554844 B2 DE2554844 B2 DE 2554844B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coal
- water
- extraction
- pressure
- pressure water
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000003245 coal Substances 0.000 title claims description 48
- 238000005065 mining Methods 0.000 title claims description 34
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 76
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims description 40
- ZZUFCTLCJUWOSV-UHFFFAOYSA-N furosemide Chemical compound C1=C(Cl)C(S(=O)(=O)N)=CC(C(O)=O)=C1NCC1=CC=CO1 ZZUFCTLCJUWOSV-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 239000002817 coal dust Substances 0.000 claims description 3
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 claims description 3
- 230000010349 pulsation Effects 0.000 claims description 3
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 5
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 3
- 238000005339 levitation Methods 0.000 description 3
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 3
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 3
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
- 241000876443 Varanus salvator Species 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000006731 degradation reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 description 1
- 239000000284 extract Substances 0.000 description 1
- 239000010720 hydraulic oil Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 238000000746 purification Methods 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C35/00—Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
- E21C35/22—Equipment for preventing the formation of, or for removal of, dust
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
- E21C25/60—Slitting by jets of water or other liquid
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/20—Mineral freed by means not involving slitting
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/20—Mineral freed by means not involving slitting
- E21C27/22—Mineral freed by means not involving slitting by rotary drills with breaking-down means, e.g. wedge-shaped drills, i.e. the rotary axis of the tool carrier being substantially perpendicular to the working face, e.g. MARIETTA-type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
- Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
- Hydraulic Motors (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine hydromechanische Gewinnungsmaschine für Kohle, die ein Raupenfahrgestell
aufweist und eine Tragplatte mit einem Drehgestell, auf dem ein einen Schrämkopf tragender Schrämausleger
mittels hydraulischer Zylinder um eine senkrechte und waagerechte Achse schwenkbar angebracht ist und der
Schrämausleger einen Hydromonitor trägt, wobei die Gewinnungsmaschine eine durch Hohlgelenke verbundene
Rohrleitung für die Zuführung von Druckwasser zum Hydromonitor und zum Schrämkopf aufweist.
Die Erfindung kann am wirksamsten in Hydroschächten bei flach und geneigten gelagerten, über 1,8 m
dicken sowie bei steil stehenden, über 4 m dicken Flözen im Vorrichtungsbetrieb und beim Auffahren von
Zugangsstrecken auf Steigungen bis 15° sowie für die Gewinnung von Kohle mit verschiedener Festigkeit
nach ausbaulosem Ausbausystem verwendet werden.
Es ist eine hydromechanische Gewinnungsmaschine für die Gewinnung von Kohle bekannt, welche ein mit
einem Antrieb versehenes Raupenfahrgestell aufweist, auf welchem elektrische und hydraulische Einrichtungen
für die Steuerung der Gewinnungsmaschine und eine Tragplatte mit einem Drehgestell angeordnet sind, auf
welchem ein auslegerförmiges Arbeitsorgan mit einem Motor zur Drehung eines Schrämkopfes gelenkig
befestigt sind. Zur Bewegung des Arbeitsorganes in bezug zum Ortsstoß ist die Gewinnungsmaschine mit
55
bO hydraulischen Zylindern ausgestattet. Auf dem Gehäuse
des Schrämkopfes ist ein Hydromonitor angeordnet, dessen Spritze mit hydraulischen Zylindern für deren
vertikale Verstellung verbunden ist. Für die Zuführung von Wasser zum Hydromonitor und an den Schrämkopf
ist die Gewinnungsmaschine für Kohle mi! einer Rohrleitung versehen, deren Teile durch Hohlgelenke
miteinander verbunden sind und deren Drehachsen mit den geometrischen Drehachsen des Drehgestells und
des Schrämkopfes zusammenfallen. Diese Rohrleitung dient zur abwechselnden Zuführung einerseits von
Wasser unter einem Druck bis zu 10MPa, (das im folgenden als Hochdruckwasser bezeichnet wird) zur als
Hydromonitor gestalteten Hochdruckspritze für die Hereingewinnung von Kohle aus der Schwebe vor dem
Ortsstoß und den technologischen Kohlenpfeilern und andererseits für die Zuführung von Wasser unter einem
Druck bis 5 MPa (das im folgenden als Mitteldruckwasser
bezeichnet wird) zum Schrämkopf der Gewinnungsmaschine für Kohle, im Vorrichtungsbetrieb beim
Auffahren von Zugangsstrecken für den hydraulischen Transport der gewonnenen Kohle aus dem Streb, zur
Abkühlung der Kronenschneiden des Schrämkopfes und zur Staubbekämpfung im Streb.
Derartige bekannte hydromechanische Gewinnungsmaschinen für Kohle, die aus einer Versorgungsleitung
im Schacht gespeist werden, arbeiten folgendermaßen.
Zuerst wird die Kohle mit einem Schrämkopf aus den Zugangsstrecken abgebaut, wobei der Wasserdruck
mittels einer Drosseleinrichtung von Hochdruck auf Mitteldruck vermindert und das Wasser dem Schrämkopf
zugeführt wird. Nach dem Auffahren der Zugangsstrecke über deren gesamte Tiefe wird der
Hydromonitor in Betrieb gesetzt, der mit Wasser aus einer zweiten Rohrleitung unter Umgehung der
Drosseleinrichtung gespeist wird. Der aus der Hochdruckspritze
des Hydromonitors austretende Hochdruckwasserstrahl baut die Kohle aus der Schwebe vor
dem Ortsstoß und den technologischen Kohlenpfeilern ab.
Eine abwechselnde Zuführung von Hochdruck- und Mitteldnickwasser von der Versorgungsleitung zur
Gewinnungsmaschine für Kohle erfolgt durch biegsame Schläuche oder durch miteinander gelenkig verbundene
zusammenlegbare Rohrleitungen aus Metall. Die biegsamen Schläuche weisen bei einer Versorgung mit
Hochdruckwasser eine hohe Starrheit auf und lassen dadurch keine Krümmungen zu, wodurch die Manövrierfähigkeit
der Gewinnungsmaschine für Kohle vermindert wird. Auch ist die Zuführung von Hochdruckwasser
durch einen biegsamen Schlauch für das Bedienungspersonal gefährlich, falls dieser platzen
sollte. Auch die Verwendung einer gelenkig verbundenen Metall-Rohrleitung für die Zuführung von Wasser
an die Gewinnungsmaschine senkt die Manövrierfähigkeit derselben und macht die Gewinnung von Kohle
arbeitsaufwendiger und erhöht die im System der Wasserzuführung zum Hydromonitor auftretenden
Druckverluste.
Es ist auch ein Gewinnungsgerät bekannt, (US-PS 4 20 784), bei welchem die Gewinnung der vom
Schrämkopf gelösten Kohle von einem Wassermonitor unterstützt wird, wobei nur eine einzige Versorgungsleitung
und zwar für Hochdruckwasser, besteht. Um bei einem maximalen Steigungswinkel des Arbeitsorganes
des Schrämkopfes die Kohle vom Ortsstoß abbauen zu können, ist bei derartigen Gewinnungsmaschinen die
Spritze des Hydromonitors rrtit Hilfe von Führungen
und Gleitstücken auf dem Gehäuse des Schrämkopfes der Gewinnungsmaschine aufgestellt, so daß sie sich nur
in vertikaler Richtung verstellen läßt
Der Nachteil einer derartigen bekam ten, durch die Versorgungsleitung nur mit Hochdruckwasser gespeisten
Anordnung besieht jedoch darin, daß der unter Hochdruck stehende Wasserzuführungsschlauch derart
steif ist, daß ein Manövrieren der Maschine äußerst schwierig ist.
Bei Mitteldruckwasserversorgung der Gewinnungsmaschine durch eine als Schlauch gestaltete biegsame
Versorgungsleitung wird wohl eine genügend große Manövrierfähigkeit der Gewinnungsmaschine gewährleistet,
jedoch ist der Abbau der Schwebe vor dem Ortsstoß und der technologischen Kohlepfeiler mit
einem derartigen Wasserstrahl, der im Durchflußkanal der Mitteldruckspitze des Hydromonitors geformt wird,
nicht ausreichend stark wirksam.
Zu den wesentlichsten Nachteilen deraniger bekannter hydromechanischer Gewinnungsmaschinen für Kohle
gehören erstens das Fehlen von Vorrichtungen, die es gestatten würden, den Wasserdruck unmittelbar auf der
Gewinnungsmaschine zu erhöhen, um einen wirksamen Abbau der am Ortsstoß anstehenden Kohle zu
gewährleisten; zweitens der Verschleiß der Düse der Spritze und die Notwendigkeit eines häufigen Auswechselns
der zum Betrieb des Schrämkopfes erforderlichen Spritze beim Übergang von Wasserhochc/uck auf
Wassermitteldruck; drittens die geringe Zuverlässigkeit der Drosseleinrichtung beim Betrieb mit Einschlüssen
von Kohle und Gestein enthaltendem technologischem Wasser und viertens die Schwierigkeit der Steuerung
der an den Rohrleitungen zum Zuführen von Hochdruck- und Mitteldruckwasser angeordneten Absperrarmaturen.
Im Zusammenhang mit der Entwicklung der hydraulischen Technologie der Kohlegewinnung, die am
erfolgreichste.i und ökonomisch zweckmäßigsten ist, entstand die Notwendigkeit zur Vervollkommung der
hydromechanischen Gewinnungsmaschinen, damit sie es bei einer Mitteldruckwasserversorgung ermöglichen
könnten, die Leistungsfähigkeit der Gewinnungsmaschine für Kohle mittels eines Wasserstrahles zu erhöhen,
die Kohlenverluste unter Tage zu senken und die Gefahrlosigkeit bei der Durchführung der Arbeiten im
Streb zu erhöhen. Trotzdem gibt es bis heute noch keine hydromechanische Gewinnungsmaschine, die den genannten
Anforderungen gerecht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hydromechanische Gewinnungsmaschine für Kohle zu
schaffen, die eine solche Druckverstärkungseinrichtung zur Verstärkung des Druckes des der Gewinnungsmaschine
für das Lösen und Hereingewinren der am Ortsstoß anstehenden Kohle zuzuführenden Wassers
aufweist, die es gewährleistet, die Leistung der Gewinnungsmaschine zu steigern, den Wirkungsgrad
derselben zu erhöhen, Kohlenverluste unter Tage zu senken, die Gefahrlosigkeit der Durchführung von
Arbeiten im Streb zu gewährleisten, eine Staubfreiheit zu ermöglichen und die Steuerung von Absperrarmaturen
zu erleichtern.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der gesamten Gewinnungsmaschine über die Versorgungsleitung
Mitteldruckwasser zugeführt wird und auf der Gewinnungsmaschine
der zur Kohlenhereingewinnung dienende, als Hydromonitor gestalteten Hochdruckspritze
eine das Mitteldruckwasser in Hochdruckwasser umwandelnde Druckverstärkungseinrichtung sowie ein
durch Pulsationen einen intermittierenden Wasserstrahl
erzeugender Schwingungsimpulserzeuger vorgeschaltet sind und ein Teilstrom desselben zum Niederschlagen
von Kohlenstaub einer Niederdruckspritze zugeie!- tet wird und einer am Schrämkopf angeordneten, zum
Wegschwemmen hereingewonnener Kohle dienenden Mitteldruckspritze zugeführt wird.
Es ist zweckmäßig, wenn die das Mitteldruckwasser in
Hochdruckwasser umwandelnde Druckverstärkungseinrichtung in Form eines in einer Tragplatte der
Gewinnungsmaschine angeordneten, die Geschwindigkeit beschleunigenden Kanales gestaltet ist, dessen
einzelne Abschnitte übereinander, zumindest in zwei Reihen angeordnet sind.
r, Die Ausführung eines Kanales in der Tragplatte, der
eine durch Pulsationen einen intermittierenden Wasserstrahl erzeugende Rohrleitung darstellt, gestattet es,
nach geringen Abänderungen der baulichen Gestaltung der Gewinnungsmaschine, ohne deren Abmessungen
wesentlich zu vergrößern und nach Aufstellung eines Schwingungsimpulserzeugers und eines hydraulischen
Pneumoakkumulators einen intermittierenden Hochdruckwasserstrahl zu erzeugen, der mittels einer
Hochdruckspritze des Hydromonitors gegen den Ortsstoß des Strebs gerichtet wird, während der Druck
des der Gewinnungsmaschine zuzuführenden Mitteldruckwassers um das 2 bis 3-fache geringer ist.
Es ist auch auf einem anderen Gebiet der Technik bekannt, Hochdruck-Monitore mit intermittierenden,
in d. h. pulsierenden Wasserstrahlen zu betreiben, wobei
der Druckverstärker an der Maschine direkt angeordnet ist, wobei derartige bekannte Vorrichtungen nicht
direkt in Zusammenhang mit einer Kohlengewinnungsmaschine angesprochen wird. Für eine derartige
j-, Vorrichtung wird kein Elementenschutz beansprucht.
Eine Speisung der Versorgungsleitungen mn Mmeldruckwasser
und die Anordnung einer Druckverstärkungseinrichtung auf der hydromechanischen Gewinnungsmaschine
zur Hereingewinnung der am Onsstoß anstehenden Kohle gestattet es, den Wirkungsgrad der
Gewinnungsmaschine zu erhöhen, die Zuführung von Hochdruckwasser durch die Versorgungsleitung der
Gewinnungsmaschine zu vermeiden und es zu ermöglichen, biegsame Schläuche für die Versorgungsleitung
der Gewinnungsmaschine zu verwenden.
Die Kanäle der Tragplatte zeichnen sich durch einfache bauliche Gestaltung und durch hohe Betriebssicherheit
aus.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des so Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Es zeigt
Es zeigt
Fig. 1 die Gewinnungsmaschine für Kohle in Seitenansicht,
F i g. 2 die Tragplatte mit Aufbruch des Drehgestelles der Gewinnungsmaschine in Seitenansicht,
F i g. 3 die Tragplatte im Grundriß mit Aufbrüchen, F i g. 4 das Drehgestell der Gewinnungsmaschine mit
gelenkig verbundenen Rohrleitungen für die Zuführung
von Wasser zum Hydromonitor und an das Arbeitsorho gan im in vertikaler Ebene geführten Längsschnitt mit
Aufbrüchen,
F i g. 5 den am Körper des Schrämkopfes angeordneter. Hydromonitor in Gesamtansicht.
Die hydromechanische Gewinnungsmaschine für Kohle enthält ein Raupenfahrgestell 1 (F i g. 1), auf dem
mittels Bolzenverbindungen eine Tragplatte 2 eines Drehgestelles 3, Antriebseinrichtungen 4 zur Übertragung
der Drehbewegung auf die antreibenden Ketten-
räder 5 des Raupenfahrgestelles 1 und hydraulische Apparate 6 (die im folgenden als ölstation bezeichnet
sind und aus einer Pumpe und einem Behälter für Hydrauliköl bestehen) befestigt sind.
Am Mantel der Antriebseinrichtung 4 ist mittels Bolzenverbindungen ein Gehäuse für eine elektrische
Fernsteuerungseinrichtung der Gewinnungsmaschine befestigt.
In der Tragplatte 2 sind Kanäle 8 (Fig. 2 und 3) ausgebildet, die als ein einen intermittierenden Wasserstrahl
erzeugender Schwingungsimpulserzeuger (Fig. 1) ausgebildet sind, der auf der Tragplatte 2
befestigt ist und einen pneumatischen Hydroakkumulator 10 enthält, der am Gehäuse für die elektrische
Fernsteuerungseinrichtung der Gewinnungsmaschine aufgestellt ist.
Auf dem beweglichen Teil 11 (F i g. 4) des Drehgestelles
3 (F ig. 1) sind das Arbeitsorgan 12 der Gewinnungsmaschine und die hydraulischen Zylinder zur vertikalen
Verstellung des Arbeitsorganes 12 des Schrämkopfes 14, der einen die Drehbewegung desselben bewirkenden
Motor 15 aufweist, und der Hochdruckspritze 16 gelenkig befestigt. Zur Verstellung des beweglichen
Teiles 11 (Fig.4) des Drehgestelles 3 (Fig. 1) in horizontaler Richtung und gleichzeitig damit des
Arbeitsorgans 12 der Gewinnungsmaschine sind hydraulische Zylinder 17 (Fig. 1) vorgesehen, die am
feststehenden Teil 18 (Fig.4) des Drehgestelles 3 (Fig. 1) gelenkig befestigt sind.
Für die Zuführung von Mitteldruckwasser an das Arbeitsorgan 12 ist auf dem feststehenden Teil 18
(F i g. 4) des Drehgestelles 3 (F i g. 1) eine Rohrleitung 19 für Mitteldruckwasser (F i g. 4) vorgesehen, deren eines
Ende für deren eventuelle axiale Verstellung mit dem Drehkopf 20 teleskopartig verbunden ist, während das
zweite Ende an die Mitteldruckspritze 21 (Fig. 1) angeschlossen ist. Sollte als Antrieb für das Arbeitsorgan
12 ein schlagwetlergeschütztes Wasserturbinenwerk verwendet werden, so ist mit dessen Eingangsrohrleitung das zweite Ende der Rohrleitung 19 für
Mitteldruckwasser zu verbinden. Der Durchflußkanal des Drehkopfes 20 (F i g. 4) ist mit einer Rohrleitung 22
für Mitteldruckwasser verbunden, durch die das Mitteldruckwasser vom Schieberblock 23 (Fig. 1)
zugeführt wird.
Der Hochdruckspritze 16 wird Hochdruckwasser vom Schwingungsimpulserzeuger 9 über eine Rohrleitung
24 (Fig.4) zugeführt, deren eines Ende an einem
Drehkopf 25 angeschlossen ist. welcher im feststehenden Teil 18 des Drehgestelles 3 (F i g. 1) befestigt ist, und
deren anderes Ende mit einem Zweikanalgelenk 26 (Fig. 1) verbunden ist, dessen Durchflußkanäle mit der
den Hydromonitor bildenden Hochdruckspritze 16 (F i g. 1) über eine Steigleitung 27 (F i g. 5), einen Lenker
28 und einen im Winkel von 90° gekrümmten Stutzen 29 verbunden sind.
Die Drehköpfe 20 (Fig.4) und 25 sind im feststehenden Teil 18 des Drehgestells 3 (F i g. 1) derart
angeordnet, daß deren Drehachsen mit der geometrischen Drehachse des Drehgestells zusammenfallen.
Die Ableitung von Hochdruckwasser im intermittierenden Wasserstrom vom Schwingungsimpulserzeuger
9 bis zum Drehkopf 25 (Fig.4) erfolgt durch eine Rohrleitung 30, die mit einer Hülse 31 endet Auf der
Hülse 31 ist zwischen Gleitschienen 32 und einer Schloßverbindung 33 ein Lager 34 aufgesetzt Die
Innenfläche der Hülse 31 wirkt mit einem Dichtungselement 35 zusammen, das in einer Nut des Drehkopfes 25
untergebracht ist.
Die Zuführung eines pulsierend intermittierenden Niederdruckwasserstromes vom Schwingungsimpulserzeuger
9 (Fig. I) an den Ortsstoß erfolgt über eine > Niederdrucksprilze 36, die auf der Tragplatte 2 befestigt
ist.
Die Zuführung von Wasser von dem biegsamen Zuleitungsschlauch 37 der Versorgungsleitung zum
Schieberblock 23 erfolgt über eine Rohrleitung 38, deren Ausgangsende in einem Drehkopf 39 eingebaut
ist, während die Ableitung des Wassers vom Schieberblock 23 zum die Geschwindigkeit des Wassers
beschleunigenden Kanal (Fig. 2 und 3), der in der Tragplatte 2 ausgeführt ist, durch eine Rohrleitung 40
!■> (Kig. 1) über den pneumatischen Hydroakkumoiator 10
erfolgt.
Im Hohlraum des Gehäuses 41 (Fig. 5) des Arbeitsorganes 12 (Fig. 1) ist die Steigleitung 27
(Fig. 5) der Hochdruckspritze 16 untergebracht. Aul der Steigleitung 27 sind der Lenker 28 und ein im
Winkel von 90° gekrümmter Stutzen 29 angeordnet.
Am Stutzen 29 ist ein hydraulischer Zylinder 42 für die vertikale Verstellung der Hochdruckspritze 16 aufgehängt.
Ein hydraulischer Zylinder 43 für die horizontale Verstellung der Hochdruckspritze 16 ist in an der
Seitenwand des Gehäuses 41 des Arbeitsorgans 12 (Fig. 1) ausgeführten ösen befestigt und mit Stutzen 2i
(F i g. 5) über den Lenker 28 verbunden.
Für die Fernsteuerung des Raupenfahrgestelles 1 (Fig. 1) des Arbeitsorgans 12, der Hochdruckspritze Ii
und der hydraulischen Apparate (der ölstation) 6 ist eir tragbares Steuerpult 44 vorgesehen, das sich in einer bis
zu 20 m großen Entfernung von der Gewinnungsmaschine befindet.
υ Zum Inbetriebsetzen des Schwingungsimpulserzeugers
9 ist in der Gewinnungsmaschine ein (nichi dargestellter) handsteuerbarer Kükenhahn vorgesehen.
Die Gewinnungsmaschine arbeitet in folgender Weise:
Vom Steuerpult (Fig. 1) aus wird der Motor des hydraulischen Apparates 6 (der Ölstation) eingeschaltet
dann wird der Schieber der Schachtrohrleitung geöffnel und das der Gewinnungsmaschine durch die Versorgungsleitung
zugeleitete Mitteldruckwasser wird durcti
■fi einen biegsamen Schlauch 37 zur Gewinnungsmaschine
geleitet. Je nach den Abbauverhältnissen im Streb kanr das Wasser entweder am Arbeitsorgan 12 zurr
Wegschwemmen hereingewonnener Kohle aus derr Streb, zur Kühlung von Schneiden des Schrämkopfes 14
oder zum Niederschlagen von Kohlenstaub für eine Staubbekämpfung im Streb zugeführt werden. Wire
zum Antrieb des Arbeitsorganes 12 anstelle einei elektrischen Antriebseinrichtung ein Wasserturbinen
triebwerk verwendet so wird das Wasser an dieses odei an die Hochdruckspritze 16 geleitet
Beim Abbau vonKohle in den Zugangsstrecken wire der Motor des Arbeitsorganes 12 vom Steuerpult 44 au:
eingeschaltet dann wird von demselben Steuerpult 44 aus der Schieberblock 23 geöffnet wobei das Mitteldruckwasser
über die Rohrleitung 22 für Mitteldruckwasser (F i g. 4) über den Drehkopf 20, die Rohrleitung
19 und das Zweikanalgelenk 26 in die Mitteldruckspitze 21 (Fig. 1) gelangt Danach werden die Motore de<
Raupenfahrgestelles 1 eingeschaltet und die Gewinnungsmaschine rückt im Streb um die Kronenweite de«
Schrämkopfes vor. In diesem Falle erfolgt dei Kohlenabbau durch vertikale und horizontale Verstel
lung des den Schrämkopf 14 tragenden Arbeitsorgane!
112 mittels der hydraulischen Zylinder 13 und 17.
Die Gewinnung von Kohle aus den technologischen ICohlenpfeilern und aus der Schwebe vor dem Ortsstoß
erfolgt durch die Hochdruckspritze 16 mit Hilfe eines intermittierenden Hochdruckwasserstrahles. Hierzu
wird der Schieberblock 23 umgeschaltet, so daß Mitteldruckwasser durch den hydraulischen Hydroakkumulator
10, die Rohrleitung 40 und den die Geschwindigkeit beschleunigenden Kanal 8 (F i g. 2 und
3) des in der Tragplatte 2 angeordneten Schwingungsimpulserzeuger 9 (Fig. 1), in welchem der Druck
verstärkt und hydraulische durch periodische Veränderungen des hydraulischen Widerstandes im System
erzeugt werden, geleitet wird. Durch die Rohrleitungen
310 (F i g. 4), den Drehkopf 25, die Rohrleitung 24, das Zweikanalgelenk 26 (Fig. I), die Steigleitung 27
(Fig.5), den Lenker 28 und den Stutzen 29 wird der
intermittierende Wasserstrahl in die Hochdruckspritze 16 des Hydromonitors geleitet, wo es zur Bildung des
auf den Ortsstoß einwirkenden, die Kohle hereingewinnenden Hochdruckwasserstrahles kommt Ein intermittierender
Niederdruckwasserstrom gelangt vom Schwingungsimpulserzeuger 9 (Fig. 1) zur Niederdruckspritze
36 im Streb. Die Verstellung der Hochdruckspritze 16 zur Hereingewinnung von Kohle
am Ortsstoß erfolgt in diesem Falle durch hydraulische Zylinder 42 und 43 (F i g. 5).
Ist die am Gehäuse des Arbeitsorganes 12 (Fig. 1)
angeordnete Hochdruckspitze 16 mit hydraulischen Zylindern für deren vertikale und horizontale Verstellung
ausgestattet, so wird die Abbaufront der Kohle vor dem Ortsstoß verlängert und der Anteil der Kohlegewinnung
durch die Hochdruckspritze am Ortsstoß erhöht.
Wird die Gewinnungsmaschine mit technologischem Wasser gespeist, so ist es möglich, in das Wasserzuführungssystem
einen Filter für eine Wassergrobbereinigung einzusetzen, dessen Filteröffnungen nicht größer
als 3 mm sind; dadurch kann ein Hereingelangen von festen Teilchen in das Wasserversorgungssystem der
Gewinnungsmaschine verhindert und dessen Betriebssicherheit erhöht werden.
Nach erfolgter Hereingewinnung von Kohle aus der Schwebe am Ortsstoß und den technologischen
Kohlenpfetlern wird die Gewinnungsmaschine in den bereits ausgebauten Raum zurückgefahren, womit der
Arbeitszyklus der Gewinnungsmaschine beendet ist.
Ein Versuchsmuster der hydromechanischen Gewinnungsmaschine für Kohle wurde einer Betriebsprüfung
unterzogen, wobei es sich ergab, daß sie eine um 25 bis 30% höhere technische Leistung bei der Hereingewinnung
von Kohle gegenüber bisher bekannten Gewinnungsmaschinen aufwies.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Hydromechanische Gewinnungsmaschine für Kohle, die ein Raupenfahrgestell aufweist und eine
Tragplatte mit einem Drehgestell, auf dem ein einen Schrämkopf tragender Schrämausleger mittels hydraulischer
Zylinder um eine senkrechte und waagerechte Achse schwenkbar angebracht ist und der Schrämausleger einen Hydromonitor trägt,
wobei die Gewinnungsmaschine eine durch Hohlgelenke verbundene Rohrleitung für die Zuführung
von Druckwasser zum Hydromonitor und zum Schrämkopf aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der gesamten Gewinnungsmaschine über die Versorgungsleitung Mitteldruckwasser
zugeführt wird und auf der Gewinnungsmaschine der zur Kohlehereingewinnung dienende, als Hydromonitor
gestalteten Hochdruckspritze (16) eine das Mitteldruckwasser in Hochdruckwasser umwandelnde
Druckverstärkungseinrichtung sowie ein durch Pulsationen einen intermittierenden Wasserstrahl
erzeugender Schwingungsimpulserzeuger (9) vorgeschaltet sind und ein Teilstrom desselben zum
Niederschlagen von Kohlenstaub einer Niederdruckspritze (36) zugeleitet wird und einer am
Schrämkopf angeordneten, zum Wegschwemmen hereingewonnener Kohle dienenden Mitteldruckspritze
(21) zugeführt wird.
2. Hydromechanische Gewinnungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Jo
Mitteldruckwasser in Hochdruckwasser umwandelnde Druckverstärkungseinrichtung in Form eines
in einer Tragplatte (2) der Gewinnungsmaschine angeordneten, die Geschwindigkeit beschleunigenden
Kanales (8) gestaltet ist, dessen einzelne Abschnitte übereinander, zumindest in zwei Reihen
angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU7402078751A SU567813A1 (ru) | 1974-12-09 | 1974-12-09 | Механо-гидравлический комбайн дл добычи угл |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2554844A1 DE2554844A1 (de) | 1976-06-10 |
| DE2554844B2 true DE2554844B2 (de) | 1979-10-04 |
| DE2554844C3 DE2554844C3 (de) | 1980-06-19 |
Family
ID=20601842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2554844A Expired DE2554844C3 (de) | 1974-12-09 | 1975-12-05 | Hydromechanische Gewinnungsmaschine für Kohle |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3995908A (de) |
| JP (1) | JPS5271301A (de) |
| AU (1) | AU506851B2 (de) |
| DE (1) | DE2554844C3 (de) |
| ES (1) | ES443291A1 (de) |
| SU (1) | SU567813A1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT348968B (de) * | 1977-05-06 | 1979-03-12 | Voest Ag | Einrichtung zum kuehlen der die bestueckung der schraemkoepfe von schraemmaschinen bildenden meissel |
| DE2909730A1 (de) * | 1978-03-17 | 1979-09-20 | Coal Industry Patents Ltd | Abbaumaschine und verfahren zum abbauen einer lagerstaette |
| US5879057A (en) * | 1996-11-12 | 1999-03-09 | Amvest Corporation | Horizontal remote mining system, and method |
| DE102010022115A1 (de) * | 2009-11-11 | 2011-05-12 | Dh Mining System Gmbh | Kompakt bauende Teilschnittmaschine |
| CN103670402A (zh) * | 2013-12-13 | 2014-03-26 | 河南理工大学 | 一种煤矿钻割一体机 |
| CN104033159B (zh) * | 2014-05-26 | 2017-06-06 | 三一重型装备有限公司 | 一种履带行走装置和掘进机 |
| KR101936339B1 (ko) | 2015-08-31 | 2019-04-03 | 주식회사 엘지화학 | 전극 합제층 형성 몰드를 포함하는 이차전지용 전극 제조 장치 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SU132161A1 (ru) * | 1956-05-04 | 1959-11-30 | А.С. Ашкинази | Гидромониторна установка |
| JPS5333923B2 (de) * | 1971-11-12 | 1978-09-18 | ||
| DE2159268C3 (de) * | 1971-11-30 | 1974-10-10 | Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik U. Eisengiesserei Mbh, 4630 Bochum | Vortriebsmaschine |
| US3813126A (en) * | 1972-10-02 | 1974-05-28 | Bendix Corp | Continuously operable underground mining vehicle |
-
1974
- 1974-12-09 SU SU7402078751A patent/SU567813A1/ru active
-
1975
- 1975-12-05 DE DE2554844A patent/DE2554844C3/de not_active Expired
- 1975-12-06 ES ES443291A patent/ES443291A1/es not_active Expired
- 1975-12-08 US US05/638,309 patent/US3995908A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-12-09 JP JP50145966A patent/JPS5271301A/ja active Granted
- 1975-12-09 AU AU87360/75A patent/AU506851B2/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU8736075A (en) | 1977-06-16 |
| ES443291A1 (es) | 1977-09-16 |
| SU567813A1 (ru) | 1977-08-05 |
| AU506851B2 (en) | 1980-01-24 |
| JPS5271301A (en) | 1977-06-14 |
| US3995908A (en) | 1976-12-07 |
| DE2554844C3 (de) | 1980-06-19 |
| JPS559998B2 (de) | 1980-03-13 |
| DE2554844A1 (de) | 1976-06-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3419517C2 (de) | Verfahren zum unterirdischen Einbau von Rohrleitungen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2621674B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vortrieb und Ausbau einer untertägigen Strecke sowie Streckenausbau zur Ausübung des Verfahrens | |
| DE3331291A1 (de) | Verfahren zum abtrennen des ein unterirdisch verlegtes kabel umgebenden erdreichs zur demontage des kabels, und eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2554844C3 (de) | Hydromechanische Gewinnungsmaschine für Kohle | |
| DE2909730A1 (de) | Abbaumaschine und verfahren zum abbauen einer lagerstaette | |
| DE2810386B1 (de) | Vorrichtung zum Vortrieb von Graeben | |
| EP0886714B1 (de) | Vorrichtung zur herstellung eines erdlochs | |
| DE2615597A1 (de) | Erdbearbeitungseinrichtung fuer eine tunnelvortriebsmaschine | |
| DE2900273C2 (de) | Gewinnungsmaschine zum Abbau von Flözen o.dgl. | |
| DE2953594A1 (en) | Process and apparatus for pulverizing base rock | |
| DE3029963C2 (de) | Bohrdüse | |
| DE2301777C3 (de) | Selbstfahrende Lademaschine | |
| DE2406893A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum hereingewinnen von mineralien | |
| DE4002725C1 (de) | ||
| DE2843055A1 (de) | Einrichtung zum hereingewinnen von mineralien im insbesondere untertaegigen bergbau | |
| DE3803954A1 (de) | Beduesungseinrichtung fuer den querschneidekopf einer teilschnittmaschine u. dgl. | |
| DE3027786C2 (de) | Schneidscheibe für Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues | |
| DE3249087C2 (de) | Vorrichtung zum Auffahren eines Stollens, Tunnels oder dergleichen im Rohrvorpreßbetrieb, insbesondere zur Herstellung einer nicht begehbaren Rohrleitung | |
| AT392515B (de) | Schraemkopf fuer abbau- und vortriebsmaschinen, insbesondere fuer teilschnittmaschinen mit querschneidekopf | |
| EP0921237A2 (de) | Bodenabbaugerät | |
| DE3204564A1 (de) | Vorrichtung zum auffahren eines stollens, tunnels oder dergleichen im rohrvorpressbetrieb, insbesondere zur herstellung einer nicht begehbaren rohrleitung | |
| DE3008236A1 (de) | Verfahren zur gewinnung von steinkohle aus floezen der geneigten und steilen lagerung und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE3236994C1 (de) | Schlitzvorrichtung für den Kohleabbau in stark geneigter und in steiler Lagerung | |
| DE3205441A1 (de) | Maschine sowie verfahren zum auffahren von floezstrecken | |
| DE2254774A1 (de) | Gewinnungsmaschine fuer bergbaubetriebe, insbesondere hobel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |