DE2541663A1 - Verfahren zur herstellung von aminoanthrachinonen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von aminoanthrachinonen

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DE2541663A1
DE2541663A1 DE19752541663 DE2541663A DE2541663A1 DE 2541663 A1 DE2541663 A1 DE 2541663A1 DE 19752541663 DE19752541663 DE 19752541663 DE 2541663 A DE2541663 A DE 2541663A DE 2541663 A1 DE2541663 A1 DE 2541663A1
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sulfones
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Ciba Geigy AG
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

CIBA-GEIGY AG, CH-4002 Basel v«>
Case 1-9592 D R. B E R G D I P L. - I N G. S T A P F
DPut<!chland DIPL.-IMG. SCHWABE DR. DR. SANOMA'l
ueurscniana Patentanwälte
• MÖNCHEN 80 · M AU E R K IRCH E RSTR. 45
Anwaltsakte 26 241 18. September 1975
Verfahren zur Herstellung von Aminoanthrachinonen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Aminoanthrachinonen aus Nitroanthrachinonen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man Nitroanthrachinone in dipolaren, aprotonischen, -SO2- oder -SO-gruppenhaltigen Lösungsmitteln, die gegen die Reaktanden inert sind, mit aliphatischen, aliphatisch-aromatischen, cycloaliphatischen, substitutierten oder unsubstituierten primären oder sekundären Aminen der Formeln R-NH2 oder R-R1-NH, wobei R und R1 gleiche oder voneinander verschiedene Reste, wie Alkyl-, Aralkyl-, Cycloalkyl-, Hydroxyalkyl-Reste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen bedeuten, zur Reaktion bringt.
Die Umsetzung erfolgt nach der allgemeinen Reaktionsgleichung
. 0
R-R'-NH bzw.
R-NH2
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R'\ H H /R'
.R-N-/ bzw. R-N 9| N-R bzw. V-N-
+ H2O ,
wobei R und R1 die oben angegebene Bedeutung haben und X ein funktioneller Substituent, wie z.B. die Carboxyl-, SuIfο-, Hydroxy-, Amino- oder Halogengruppe, bedeutet, der direkt oder über ein Brückenglied an den Anthrachinonkern gebunden sein kann. Die Reaktion kann mit Mononitroanthrachinonen und/oder Dinitroanthrachinonen durchgeführt werden.
Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhältlichen Aminoanthrachinone sind bekannt und stellen wertvolle Farbstoffe oder Farbstoffzwischenprodukte dar. .
Die Aminolyse von Nitroanthrachinone!* ist in den deutschen Patentschriften Nr. 136.777, 136.778 und 144.634 beschrieben, jedoch werden dort polare Lösungsmittel, wie Wasser, Alkohole oder Pyridin, als Reaktionsmedien angewandt.
Bei Verwendung polarer Lösungsmittel als Reaktionsmedien erhält man nur sehr schlechte Reaktionsausbeuten und es werden lange Reaktionszeiten benötigt. Zum Beispiel wird bei der Umsetzung von 1-Nitroanthrachinon mit 300% Ueberschuss an Isopropylamin bei 75°C nach 100 Stunden Reaktionszeit nur eine Ausbeute von 7O7O an 1-Isopropylaminoanthrachinon erhalten.
Nach dem erfindungsgemässen Verfahren dagegen erhält man
κ überraschenderweise Aminoanthrachinone in sehr hohen, oft sogar
quantitativen Ausbeuten. Die erhaltenen Produkte fallen mit
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hoher Reinheit an, so dass sie in den meisten Fällen nicht mehr gereinigt werden müssen. Die Reaktionsbedingungen sind einfach und der Reaktionsablauf ist leicht unter Kontrolle zu halten. Apparativ ergeben sich keine Probleme inbezug auf Korrosion oder verfahrenstechnischer Natur und die Wiedergewinnung der verwendeten Lösungsmittel bietet keine Schwierigkeiten. Da die Reaktion einheitlich abläuft und praktisch keine Rückstände anfallen, ist das neue Verfahren auch insbesondere vom Standpunkt der Oekologie sehr fortschrittlich.
Das verwendete Lösungsmittel kann nach der Aminolyse durch einfache Destillation praktisch vollständig regeneriert werden.
Als Beispiele von nach dem erfindungsgemässen Verfahren herstellbaren Aminoanthrachinonen seien genannt:
1-Isopropylaminoanthrachinon, l-Isobutylamino-2-methylanthrachinon, 1-Methylaminoanthrachinon, 1-Diäthylaminoanthrachinon, l-Cyclohexylaminoanthrachinon, 1-Isopropylaminoanthrachinon-6/7-sulfonsäure-Na-SaIz, 1-Isobutylaminoanthrachinon, 1-Diisopropyl-, 1-Diisobutyl- und 1-Dicyclohexylaminoanthrachinon, l-Isopropylamino-2-methylanthrachinon und 1-Cyclohexylamine-2-methylanthrachinon.
Die Aminolyse wird in gewöhnlichen Reaktionsbehältern oder Autoklaven durchgeführt. Als Apparatur eignet sich der Rotationsverdampfer oder für Ansätze im technischen Masstab der Schaufeltrockner (Venulett). Die Reaktionstemperatur soll mindestens 80°C betragen. Die bevorzugte Reaktionstemperatur
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liegt zwischen 110 und 1600C. Die Aminolyse kann sowohl unter Druck als auch drucklos durchgeführt werden. Bevorzugt wird drucklos gearbeitet. Die Reaktionsdauer beträgt 0,5 bis 15 Stunden, bevorzugt 1 bis 3 Stunden.
Das Gewichtsverhältnis des dipolaren aprotonischen Lösungsmittels als Reaktionsmedium zum Nitroanthrachinon liegt vorteilhaft zwischen 4:1 bis 10:1.
Das erfindungsgemäss verwendbare Amin kann in Gasform ins Reaktionsmedium eingeleitet oder in Flüssigform zugesetzt werden. Die Mengen der zu verwendenden Amine liegen nahe dem stöchiometrischen Bedarf. Bei Verwendung von Überschüssigem Amin beträgt der Ueberschuss maximal I007o, bezogen auf die stöchiometrisch notwendige Menge.
Als besonders geeignete, nach dem erfindungsgemässen Verfahren verwendbare Lösungsmittel seien dipolare, aprotonische, -SO-- oder -SO-gruppenhaltige Lösungsmittel mit einer Dielektrizitätskonstante von wenigsten 30 genannt, wie z.B. offenkettige oder cyclische, niedrigmolekulare Sulfone der Formel
Rl " S02 " R2 oder 3S P0 2 *
worin R, und R? je eine gerade oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine gegebenenfalls mit niedrigmolekularem Alkyl, Halogen oder Nitro substituierte Phenylgruppe ist, und X eine gegebenenfalls mit 'Halogen oder Acetoxy substituierte, gerade oder verzweigte Kohlenwasser-
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stoffkette mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen ist. Beispiele solcher Sulfone sind Dialkylsulfone, wie z.B. Dimethylsulfon, Methyläthylsulf on, Diäthylsulfon, Methyl-n-propylsulfon, Methylisopropylsulfon, Methyl-n-butylsulfön, Aethylisobutylsulfon, Methyl-(l-methylbutyl)-sulfon oder Diisopropylsulfon; Alkylensulfone, wie z.B. Tetramethylensulfon, 3-Methyl-tetramethylensulfon oder Pentamethylensulfon, Hexamethylensulfon, Diphenylsulfone, wie z.B. Diphenylsulfön, 4,4'-Dichlordiphenylsulfon oder 2,4-Dimethyldiphenylsulfon und Bis-(alkylsulfonyl)-alkane, wie Bis-(methylsulfonyl)-methan, Bis- (äthylsulfonyl)-methan oder Bis-(äthylsulfonyl)-dimethylmethan, auch Gemische der oben erwähnten Lösungsmittel können erfindungsgemäss eingesetzt werden. Bevorzugt verwendet man Tetramethylensulfon, Dimethylsulfon oder Dimethylsulfoxid.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Arbeitsweise des erfindungsgemässen Verfahrens, ohne es auf diese Beispiele zu beschränken. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Teile bedeuten Gewichtseinheiten.
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Beispiel 1
12,7 Teile 1-Nitroanthrachinon und 63,5 Teile Tetramethylensulf on werden in einem RUhrkolben, der als Rotationsverdampfer ausgerüstet ist, auf 140° erhitzt. Bei dieser
Temperatur wird gasförmiges Monomethylamin in die Lösung
in ca. einer Stunde gleichma'ssig eingeleitet. Das Reaktionsgemisch wird anschliessend ca. \ Stunde gerührt. Das während der Reaktion gebildete Wasser und Methanol destillieren fortlaufend ab und werden entfernt. Der entstandene Stickstoff
wird laufend durch Zuleitung von frischem Monomethylamin
verdrängt. Nach beendeter Reaktion wird das Tetramethylensulfon unter Vakuum vollständig abdestilliert. Der Rückstand besteht aus reinem 1-Methylaminoanthrachinon. Ausbeute:
über 98%.
Beispiel 2
14,9 Teile 1,5-Dinitroanthrachinon und 135 Teile Tetramethylensulfon werden in einem Rotationsverdampferkolben auf ca. 145° aufgeheizt. Bei dieser Temperatur wird gasförmiges
Monomethylamin eingeleitet.
Verfährt man weiter wie in Beispiel 1 beschrieben, so
erhält man in über 987oiger Ausbeute reines 1,5-Dimethylamino-
anthrachinon. . .
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Beispiel 3
12,7 Teile l-Nitro-2-methoxy-anthrachinon und 63,5 Teile Tetramethylensulfon werden in einem Kolben (mit Vorteil in Verbindung mit Rotationsverdampfer) auf 140 bis 145° erhitzt. Beidieser Temperatur wird während 2 Stunden gasförmiges Dimethylamin in die Lösung eingeleitet. Das Reaktionswasser destilliert hierbei fortlaufend ab und wird entfernt. Es wird in geschlossenem System gearbeitet und das überschüssige Dimethylamin recycliert. Nach beendeter Reaktion wird zuerst das entstandene Dimethylnitrosamin und Wasser entfernt und dann Tetramethylensulfon unter Vakuum vollständig abdestilliert. Der Rückstand besteht aus l-Dimethylamino-2-methoxy-anthrachinon. Ausbeute über 98%.
Beispiel 4
12,7 Teile 1-Nitroanthrachinon und 63,5 Teile Tetramethylensulfon werden in einem Kolben auf 140 bis 145° erhitzt. Bei dieser Temperatur wird innerhalb von 2 Stunden ein Gemisch aus 8,9 Teilen Isopropylamin und 8,9 Teilen Tetramethylensulfon zur Reaktionslösung zugetropft. Danach wird das Reaktionsgemisch noch h. bis 1 Stunde unter RückflusskUhlung gerührt. Nach beendeter Reaktion wird zuerst entstandenes Wasser und Isopropanol, dann das Tetramethylensulfon unter Vakuum vollständig abdestilliert. Der Rückstand besteht aus 1-Isopropylamino-anthrachinon in Ausbeute von 99,27o.
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Beispiele 5 bis 8
Arbeitet man unter gleichen Bedingungen wie in Beispiel 4 angegeben und setzt anstelle von Tetramethylensulfon andere SuIfonverbindungen, z.B. Dimethylsulfön, als Lösungsmittel ein, sowie anstelle von Isopropylamin als Aminierungsreagenz äquivalente Mengen der nachfolgend aufgeführten Verbindungen . ein, so erhält man in über 987oiger Ausbeute die entsprechenden Aminoanthrachinonderivate:
a) n-Butylamin,
b) Cyclohexylamin,
c) Anilin,
d) Isobutylamin.
Beispiele 9 und 10
33,5 Teile l-Nitroanthrachinon-6-sulfonsaure-Na-Salz oder l-Nitroanthrachinon-7-sulfonsäure-Na-Salz werden in 195 Teilen Tetramethylensulfon in einem Rotationsverdampferkolben auf 140 bis 145° erhitzt. Bei dieser Temperatur wird innerhalb von 2 Stunden ein Gemisch aus 17,7 Teilen Isopropylamin in 17,7 Teilen Tetramethylensulfon zugetropft und danach noch eine Stunde weitergerührt. Nach beendeter Reaktion wird das Reaktionsgemisch in 1500 Teile Wasser gegossen, das Produkt ausgesalzt, abfiltriert und getrocknet. Die Ausbeute an reinem l-Isopropylaminoanthrachinon-6-sulfonsäure-Na-Salz bzw.
t ■ .
1-Isopropylaminoanthrachxnon-7-sulfonsäure-Na-Salz beträgt über 99%.
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Claims (4)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von Aminoanthrachinonen, dadurch gekennzeichnet, dass man Nitroanthrachinone in dipolaren, aprotonischen, -SO^- oder -SO-gruppenhaltigen Lösungsmitteln, die gegen die Reaktanden inert sind, mit aliphatischen, aliphatisch-aromatischen, cycloaliphatischen substituierten oder unsubstituierten primären oder sekundären Aminen der Formeln R-NH,, oder R-R'-NH, wobei R und R1 gleiche oder voneinander verschiedene Reste, wie Alkyl-, Aralkyl-, Cycloalkyl-, Hydroxyalkyl-Reste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen bedeuten, umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion bei Temperaturen zwischen 80 und 1600C durchfuhrt .
3. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als dipolare aprotonische Lösungsmittel Dialkylsulfone, Alkylensulfone, Diphenylsulfone, Bis-(alkylsulfonyl)-alkane oder Dialkylsulfoxide verwendet.
4. Verfahren gena'ss Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel Tetramethylensulfon, DimethyIsulfön oder Dimethylsulfoxid verwendet.
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