DE2539701C2 - Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung endloser Schaumstoffbahnen - Google Patents

Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung endloser Schaumstoffbahnen

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung endloser Schaumstoffbahnen durch Vernetzung und Expansion peroxid- und treibmittelhaltiger extrudierter Polyolefinbahnen im Durchlaufofen, bestehend aus einem durchbrochenen Transportband mit oberhalb und unterhalb im Abstand vom Lasttrum liegenden Heizeinrichtungen in mehreren hintereinander geschalteten Heizzonen und einer Aufwickelvorrichtung (DE-OS 19 47 589).
Schaumstoffe geringer Dichte aus vernetzten Polyolefinen, insbesondere Hochdruckpolyethylen, besitzen eine Reihe vorteilhafter Eigenschaften, die eine Verwendung in den verschiedensten Einsatzgebieten erlaubt. Zur Ausnutzung dieser Vorteile ist eine wirtschaftliche Herstellung die Voraussetzung.
Es sind bereits mehrere Verfahren für die Herstellung dieser Schaumstoffbahnen bekannt.
In einem diskontinuierlichen Verfahren wird beispielsweise eine Mischung eines Hochdruckpolyethylens mit einem Treibmittel und einem Vernetzungsmittel auf einer Mischwalze homogenisiert. Das unvernetzte und unexpandierte Walzfell wird in eine gasdichte, passende Form eingelegt. Die Erhitzung bis über die Spalttemperatur des Treibmittels und die Abkühlung bis unter den Erstarrungspunkt erfolgt unter hohem Druck. Die eigentliche Expansion geschieht dann in einem Heizschrank bei Temperaturen von 85— 1100C.
Dieses Verfahren liefert einen Schaumstoff von hoher Qualität, der jedoch in seinen Dimensionen durch die Größe der zur Verfügung stehenden Presse begrenzt und aufgrund des technischen Aufwandes sehr teuer ist In einem kontinuierlichen Verfahren wird durch einen Extruder eine endlose Bahn aus treibmittelhaltigem Polyethylen hergestellt, die über eine Haltevorrichtung als selbsttragende, senkrechte Bahn beim Durchlaufen der oberen mit Heißluft beschickten Kammer durch Wärmestrahler geeigneter Intensität und Wellenlänge vernetzt wird, um dann in einer darunterliegenden Kammer ίο unter zugeführter Heißluft mit gesteigerter Temperatur und Wärmestrahlern auszuschäumen. Nach Verlassen der Kammern wird die Folie durch eine Spannvorrichtung auseinandergezogen, um anschließend zu erkalten. Neben hohen Investitionen ist die geringe zu erreithende Dicke der Schaumstoffbahnen 5—6 mm nachteilig. Eine Faltenbildung der Schaumstoffbahnen ist auch bei seitlicher Zwangsführung nicht immer ganz zu vermeiden.
Bei einem weiteren kontinuierlichen Verfahren wird zusätzlich zu dem Treibmittel ein Vemetzungsmittell, ζ. B. Peroxid, dem Polyethylen zugesetzt und diese Mischung ebenfalls ohne Reaktion der Zusatzmittel zu einer endlosen Bahn extrudiert, die dann in einem Durchlaufofen auf einem Transportband aus Drahtgewebe von beiden Seiten durch einen in drei Heizstufen ansteigenden Heißluftstrom vorgewärmt, vernetzt und zu Schaumstoff expandiert wird.
Das Verfahren erfordert einen langen und breiten Ofen, da die Vorgänge aneinandergereiht sind und das durchlaufende Transportband über die ganze Länge für die größte Breite, nämlich die Breite der fertigen Schaumstoffbahn, ausgelegt sein muß. Ein unbeabsichtigtes Ankleben der zum Vernetzen geschmolzenen Oberflächenschicht der Bahn am Drahtgeflecht, sowie die Reibung auf dem Band bei einer Aufschäumung erhöht die Faltenbildungsgefahr.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu finden, welche die kontinuierliche Herstellung endloser Schaumstoffbahnen aas Polyolefin unter Verwendung von Vernetzungs- und Treibmittel mit geringem Energieverbrauch und kompakter Bauweise bei allseitig unbehinderter Expansion ohne Faltenbildung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß beiderseits einer frei im Bogen geführten Polyolefinbahn zwischen der Ablösestelle der vernetzten Polyolefinbahn vom Transportband und den wassergekühlten Auslaufrollen zwei oder mehrere gegeneinander gerichtete Ventilatoren mit Zuführstutzen für Heißluft angeordnet sind.
Durch diese Vorrichtung ist es möglich, nach dem sa::ften Ablösen der Polyolefinbahn vom Band mittels Schwerkraft diese schwebend, unter zwängungsfreier Ausdehnungsmögiichkeit während des Ausschäumens zu transportieren, wodurch eine faltenfreie Schaumstoffbahn mit ausgezeichneter Oberfläche und einheitlicher Struktur entsteht. Die Vorrichtung ist einfach im Aufbau und leicht zu pflegen. Der Raumbedarf ist gering.
In einer besonderen Ausführungsform ist der eine Zuführstutzen für Heißluft axial in einem zellenmäßig unterteilten, umlaufenden Rad angeordnet, welches am Umfang einen durch Klappen einstellbaren, nicht umlaufenden Ausblasbereich für Heißluft besitzt, der in einem bestimmten Abstand von einer Kammer, die über den anderen Zuführstutzen angeschlossen ist, mit nach innen gerichteten Heißluftaustritten umgeben ist.
Durch die Einstellbarkeit der Luftmengenklappen, die
Formgebung des Zellenradumfanges sowie die Anordnung der Heißluftöffnungen wird die leichte Polyolefinschaumbahn neben der jeweils erforderlichen Wärmebeaufschlagung in einem stabilisierten Bogen frei im Raum (aerodynamisches Paradoxon) transportiert, so daß für die Aufschäumung optimale Bedingungen vorliegen.
In einer Ausführungsform ist zur Einstellung der Vorspannung und Haltekraft der Polyolefinbahn das Transportband in eitsm Winkel zwischen 0 und 50° gegen die Horizontale einstellbar.
Durch eine entsprechende Einstellung der Steigung des Transportbandes läßt sich die Längsvorspannung zur Beeinflussung der Querkontraktion beim Vernetzen des Polyolefinbandes und der Haltekraft für die freihängende Schleife günstig beeinflussen. Gleichzeitig wird die zur Unterbringung der aufschäumenden Bahn erforderliche Hochstellung des Extruders vermieden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 Vorrichtung mit Zellenrad im Schnitt, F i g. 2 Zellenrad im Schnitt,
F i g. 3 Vorrichtung mit Gebläse im Schnitt
In F i g. 1 durchläuft ein durchbrochenes, unter einem Winkel im Bereich von 0—50° ansteigendes Transportband 1, das mit einer extrudierten netz- und treibmittelhaltigen Polyolefinbahn 2 beladen ist, nach Passieren der isolierten Gehäuseaußenwand 3 die jeweils auf beiden Seiten des Lasttrums angeordneten Erhitzer zum Temperieren 4,5 mit einer Temperatur knapp unterhalb des Kristallitschmelzpunktes, zum Auslösen der Vernetzung 6,7 mit einer maximal um 1000C höheren Temperatur und zum Halten 8,9,10 mit der Vernetzungstemperatur, wobei als Erhitzer Infrarotstrahler, elektrische Widerstandsheizelemente oder Heißluftöfen eingesetzt werden können. Unterhalb der Ablösestation 11 der Polyolefinbahn vom Transportband 1 ist ein Zellenrad 12 angeordnet, das durch Heißluft über einen axialen Zuflußstutzen 13,' einstellbare Klappen 14 und radialen Austrittsöffnungen 19 die freischwebende Polyolefinbahn bei gleichzeitiger Aufschäumung führt, wobei weitere Heißluft aus den Kammern 15, 16, 17 diesen Vorgang unterstützt.
In F i g. 2 ist der Querschnitt des Zellenrades 12 detailliert dargestellt. Aus den Düsen 19 kommt Heißluft, die sowohl die Polyolefinbahn infolge der aerodynamischen Formgebung frei schwebend im Räume knitterfrei führt, als auch die notwendige Wärme für die vollständige Aufschäumung der Bahn zuführt, wobei durch öffnungen der Kammer K7 weitere Heißluft zur Unterstützung des Vorganges zugeführt wird.
In F i g. 3 ist das Transportband 20 mit einzeln regelbaren Infrarotstrahlern 21 ausgerüstet. Unterhalb der Ablösestation 11 stehen zur Wärmebeaufschlagung zwecks Aufschäumung und Stabilisierung des Bogens zwei gegeneinander gerichtete Ventilatoren 23, 24, die aus den Anschlüssen 25, 26 mit Heißluft gespeist werden. Am Ofenboden sind wassergekühlte Auslaufrollen 27 für die fertige Schaumstoffbahn angeordnet.
min in einen Ofen gefahren und beidseitig mit Heißluft aus Kammern beaufschlagt
Zur Vorwärmung dient eine Heißluft von 140°G Die anschließende Vernetzung wird durch einen Heißluftstoß mit 238° C ausgelöst, um dann bei einer Heißlufttemperatur von 160° C selbsttätig abzulaufen.
Nach dem Ablösen vom Transportband wird die Bahn, stabilisiert durch den Heißluftstrom aus Zellenrad und zugeordneten Kammern, durch Spaltung des Treibmittels bei einer Heißlufttemperatur von 222° C zu einer fertigen Schaumstoffbahn mit einer Dicke von 11 mm und einer Breite von 1,1 m aufgeschäumt um nach dem Verlassen des Ofens aufgewickelt zu werden.
Beispiel
Ein mit Peroxid und Treibmittel versehenes, extrudiertes, endloses Band aus Hochdruck-Polyethylen mit einer Dicke von 3,2 mm und einer Breite von 400 mm wird auf einem unter 45° ansteigenden Transportband aus Drahtgewebe bei einer Geschwindigkeit von 2,3 m/
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung endloser Schaumstoffbahnen durch Vernetzung und Expansion peroxid- und treibmittelhaltiger, extrudierter Polyolefinbalinen im Durchlaufofen, bestehend aus einem durchbrochenen Transportband mit oberhalb und unterhalb im Abstand vom Lasttrum liegenden Heizeinrichtungen in mehreren hintereinander geschalteten Heizzonen und einer Aufwickelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits einer frei im Bogen geführten Polyolefinbahn zwischen der Ablösestelle (22) der vernetzten Polyolefinbahn vom Transportband (20) und den wassergekühlten Auslaufrollen (27) zwei oder mehrere gegeneinander gerichtete Ventilatoren (23, 24) mit Zuführstutzen (25, 26) für Heißluft angeordnet sind.
Z Vorricntung zur kontinuierlichen Herstellung endloser Schaumstoffbahnen nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Zuführstutzen für Heißluft axial in einem zellenmäßig unterteilten, umlaufenden Rad (12) angeordnet ist, welches am Umfang einen durch Klappen (14) einstellbaren, nicht umlaufenden Ausblasbereich für Heißluft besitzt, der in einem bestimmten Abstand von einer Kammer (17), die über den anderen Zuführstutzen angeschlossen ist, mit nach innen gerichteten Heißluftaustritten umgeben ist.
3. Vorrichiing nach Ansprüchen 1—2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einteilung der Vorspannung und Raliekraft der Polyolefinbahn das Transportband (1,20) in einem Winke.1 zwischen 0 und 50° gegen die Horizontale einstellbar ist
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