DE253601C - - Google Patents
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- Publication number
- DE253601C DE253601C DENDAT253601D DE253601DA DE253601C DE 253601 C DE253601 C DE 253601C DE NDAT253601 D DENDAT253601 D DE NDAT253601D DE 253601D A DE253601D A DE 253601DA DE 253601 C DE253601 C DE 253601C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cutting edges
- reamer
- cutting
- diameter
- cutting edge
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- Active
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D77/00—Reaming tools
- B23D77/02—Reamers with inserted cutting edges
- B23D77/04—Reamers with inserted cutting edges with cutting edges adjustable to different diameters along the whole cutting length
- B23D77/042—Reamers with inserted cutting edges with cutting edges adjustable to different diameters along the whole cutting length by means of oblique planes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 253601 -■ KLASSE 49 δ. GRUPPE
F. AESCHBACH in AARAU, Schweiz.
eingestellt werden kann.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. August 1911 ab.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Reibahle mit Einsatzschneiden, bei
welcher diese Schneiden nach auswärts durchgebogen werden können, um ein Loch von
größerem Durchmesser aufreiben zu können. Dies geschieht gegenüber den bekannten
Reibahlen, bei denen die Schneiden durch Einführen einer Stahlkugel in die konische
Bohrung des längsgeschlitzten Schneidkörpers
ίο nach auswärts gedrückt werden, dadurch, daß
die Enden der Schneiden gegen das Innere des Ahlenkörpers hin frei liegen, so daß durch
Einwärtsdrücken der Enden die Mitte nach außen durchgebogen wird.
In beiliegender Zeichnung ist ein Ausfüh-. rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt
und ist:
Fig. ι ein Längsschnitt durch die Reibahle und
Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. i.
ι ist der Körper der Reibahle. Dieser Körper
weist Ausnehmungen 2 auf, die radial in den Körper ι hineinreichen und deren Böden 5
an beiden Enden in Absetzungen 3 und 4 des Körpers 1 auslaufen. Die zwischen dem äußeren
Durchmesser des Körpers 1 und der Absetzung 3 liegende Fläche 6 geht nach innen
konisch zu. An die Absetzung 4 schließt sich ein Gewindezapfen 7 an. Auf die Absetzung 4
ist eine zylindrische Büchse 8 aufgeschoben und durch Nut 9 und Keil 10 gegen Verdrehen
auf letzterer gesichert. Die den Ausnehmungen 3 zugekehrte Fläche 11 der Büchse 8
geht nach innen konisch zu. Auf den Gewindezapfen 7 ist eine Stellmutter 12 aufgeschraubt,
mittels welcher die Büchse 8 auf der Absetzung 4 .verschoben werden kann. In den
Ausnehmungen 2 sind Schneiden 13 angeordnet, die über den größten Durchmesser des
Körpers 1 hinausragen. Die Schneiden 13 stoßen mit ihren Enden an die Flächen 6 und
11. an und ruhen an drei Stellen auf den Böden
5 der Ausnehmungen 2 auf, und zwar auf einer längeren Strecke in der Mitte und auf
kleineren Strecken 14 nahe ihren Enden. Durch Anziehen der Stellmutter 12 bis zu
einem gewissen Grade werden die Schneiden 13 in dem Körper 1 festgespannt.
Soll der Lochdurchmesser der Reibahle vergrößert werden, so wird die Büchse 8 durch
die Stellmutter 12 so angezogen, daß die Enden der Schneiden 13 durch die konischen
Flächen 6 und 11 einwärts gedrückt werden. Hierdurch stützen sich die Schneiden mit den
Stellen 14 auf die Böden 5 ab, werden dadurch mit ihrem mittleren'Teil etwas mehr aus dem
Körper 1 herausbewegt, wodurch der Lochdurchmesser vergrößert wird (Fig. 1 strichpunktiert
angedeutet).
Claims (2)
- Patent-Anspruch e:ι. Reibahle mit Einsatzschneiden, deren Durchmesser mittels Durchbiegens nach außen eingestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (13) an ihren Enden gegen das Innere des Ahlenkörpers hin frei liegen, so daß durch Einwärtsdrücken der Schneidenenden die Schneidenmitte nach außen gebogen wird.
- 2. Reibahle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden abgeschrägte Enden (6) haben, gegen welche mit entsprechenden Schrägflächen (11) versehene Ringe (8) gedrückt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE253601C true DE253601C (de) |
Family
ID=511865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT253601D Active DE253601C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE253601C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1136886B (de) * | 1956-02-14 | 1962-09-20 | Georg Preis | Reibwerkzeug zum Nachbearbeiten von zylindrischen Bohrungen |
| DE1140048B (de) * | 1956-08-04 | 1962-11-22 | Georg Preis | Reibwerkzeug zum Nachbearbeiten von zylindrischen Bohrungen |
-
0
- DE DENDAT253601D patent/DE253601C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1136886B (de) * | 1956-02-14 | 1962-09-20 | Georg Preis | Reibwerkzeug zum Nachbearbeiten von zylindrischen Bohrungen |
| DE1140048B (de) * | 1956-08-04 | 1962-11-22 | Georg Preis | Reibwerkzeug zum Nachbearbeiten von zylindrischen Bohrungen |
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